Betreiberverein

Informationen zum Verein, der Verwaltung und Gründung.

Satzung

210304-Gruendungssatzung-Makerspace.pdf

Geschäftsordnung

Wird von Vorstand und Beirat beschlossen - Zuständigkeiten/Hauptansprechpartner Themenfelder - Generell Kompetenzverteilung Vorstand/Beirat/GF - Regeln für Abstimmungen im Vorstand, Beirat und Aktivengruppe

Geschäftsordnung

Themenliste für Zuständigkeiten

Liste von Themen und Entwurf, in welchen Gruppen diese zwecks Konsens diskutiert werden, und welches Gremium dann die formalen Beschlüsse dazu fasst, sofern erforderlich. Die Crew kann vermutlich nicht formale Beschlüsse fassen, aber trotzdem für sich abstimmen bzw. Konsens erzielen.

Für Themen, die in kleineren Gruppen als Crew diskutiert werden, gilt, dass der Crew zu berichten ist, sofern es die zusätzlichen Personen tangiert.

Gruppen/Teams:

Thema wird diskutiert in... (formale) Beschlüsse durch... zuständig ist...
Bankverbindung Crew

Vorstand

Hans

Mitgliedsanträge Vorstand

Vorstand

Maik

Gemeinnützigkeit Beirat

Beirat

Maik

IT-Infrastruktur und Tools Crew

Crew

Maik+Julian

Kommunikationswege Crew

Crew

Katharina

PR Crew

Beirat

Katharina

Finanzen und Budgetplanung Crew

Beirat

Hans

Beziehung zur Stadt Crew

Beirat

Anne

Räume und Immobilien Crew

Beirat

 

Werkstattplanung Crew

Beirat

Julian

Post-Corona-Stadt Projekt Crew

Beirat

Jochen+Britta

Community/Mitglieder Crew

Beirat

Alex+Conrad

   

 

 

   

 

 

   

 

 

Geschäftsordnung

Beitragsordnung

Die Gründungsversammlung des Vereins hat folgende Beitragsordnung beschlossen:

  1. Der Jahresbeitrag für ordentliche Mitglieder beträgt mindestens 12,– EUR pro Jahr.

  2. Der Jahresbeitrag für Fördermitglieder beträgt mindestens EUR 500,– EUR pro Jahr.

  3. Diese Beitragssätze gelten mindestens bis zum Bestehen von Werkstätten. Dann kann auf Antrag des Vorstandes über eine Erhöhung des Beitrages für ordentliche Mitglieder auf bis zu 60,– EUR abgestimmt werden.

Geschäftsordnung

Geschäftsordnung vom 21.04.2021

PDF: BV_GO_210421.pdf

Geschäftsordnung des Vorstands und des Beirats

Präambel

Diese Geschäftsordnung gilt für den Vorstand nach § 6 (3) der Satzung, den Beirat nach § 7 der Satzung, sowie die Leitung und Geschäftsführung nach § 10 (5) der Satzung. Sie regelt die interne Arbeitsweise und Aufgabenverteilung innerhalb dieser Gremien, das Verhältnis zwischen ihnen, ihre Versammlungen, und Verfahrensfragen innerhalb des Vereins.

In dieser Geschäftsordnung werden folgende Begriffe für die verschiedenen Gremienzusammensetzungen verwendet:

§ 1 Allgemeine Sitzungsregeln

Die folgenden Regelungen gelten für alle Versammlungen von Beirat oder Vorstand (im Folgenden „Gremium" genannt) gleichermaßen.

  1. Die Tagesordnung wird von der jeweiligen Versammlungsleitung aufgestellt. Sie muss alle Anträge der Gremiumsmitglieder enthalten, die bis 8 Tage vor der Sitzung bei der Versammlungsleitung eingegangen sind.
  2. Die Einladung zu Versammlungen mit Bekanntgabe der Tagesordnung muss bis 7 Tage vor dem Sitzungstermin erfolgen. Von der Frist kann abgewichen werden, wenn alle stimmberechtigten Gremienmitglieder sich damit in Schriftform einverstanden erklären.
  3. Gegenstand von Beratung und Abstimmung sind nur die in der Tagesordnung festgelegten Punkte. Angelegenheiten, die nicht in der Tagesordnung enthalten sind, werden zur Beratung und Beschlussfassung nur zugelassen, wenn alle stimmberechtigten Mitglieder des Gremiums der Ergänzung des Themas zustimmen. Von bei der Sitzung abwesenden Mitgliedern kann diese Zustimmung auch nachträglich in Textform eingeholt werden, wobei entsprechende Beschlüsse erst mit erfolgter Zustimmung gültig werden. Zur eigentlichen Abstimmung über den Tagesordnungspunkt sind nur die anwesenden Mitglieder des Gremiums berechtigt.
  4. Von allen Sitzungen ist ein Protokoll anzufertigen. Es muss Datum und Uhrzeit der Sitzung enthalten, eine Anwesenheitsliste mit Namen der teilnehmenden Personen, die Feststellung der Beschlussfähigkeit, die Tagesordnung, Anträge zur Tagesordnung, sowie die Beschlüsse unter Angabe des jeweiligen Abstimmungsergebnisses. Das Protokoll ist binnen maximal 14 Tagen, jedoch spätestens 48 Stunden vor der nächsten Sitzung jeder zur Teilnahme an der Sitzung berechtigten Person zur Verfügung zu stellen. Jede dieser Personen kann innerhalb von weiteren zwei Wochen nach Zurverfügungstellung in Textform Einwände erheben. Über diese Einwände wird auf der folgenden Sitzung desselben Gremiums entschieden. Sollten bis zum Ablauf der Frist keine Einwendungen erhoben werden, gilt das Sitzungsprotokoll als genehmigt.
  5. Sofern die Mitgliederversammlung ein Vereinsmitglied zur Schriftführung bestellt hat, das nicht selbst Mitglied des Gremiums ist, ist dieses Vereinsmitglied mit Sitz- und Rederecht zu den Versammlungen einzuladen und mit der Protokollführung zu beauftragen. Falls diese Protokollführung verhindert ist, oder wenn vertrauliche Themen verhandelt werden, insbesondere Personalfragen, ist zu Beginn der Sitzung eine andere an der Versammlung teilnehmende Person mit der Protokollführung zu beauftragen. Diese Person darf nicht mit der Versammlungsleitung identisch sein.
  6. Beschlüsse im Umlaufverfahren per E-Mail sind zulässig. Der 1. Vorstand legt die Frist zur Zustimmung zu einer Beschlussvorlage im Einzelfall fest. Sie beträgt im Regelfall 10 Tage ab Zugang der Email, in dringenden Fällen kann sie jedoch auf mindestens 3 Tage reduziert werden. Die Email gilt mit Absendung als zugegangen, außer es ist ein technisches Problem nachweisbar, das die Zustellung verhindert oder verzögert hat. Widerspricht ein stimmberechtigtes Versammlungsmitglied innerhalb der Frist, muss der 1. Vorstand zu einer Sitzung einladen.
§ 2 Sitzungen des Vorstands
  1. Der 1. Vorstand leitet die Sitzungen des Vorstands. Ist der 1. Vorstand verhindert, leitet der 2. Vorstand die Sitzung.
  2. Vorstandssitzungen finden nach Bedarf statt, jedoch mindestens einmal jährlich. Auf Antrag eines Vorstandsmitglied muss eine Sitzung einberufen werden.
  3. Die Sitzungen des Vorstands sind nicht öffentlich. Die Zulassung weiterer Personen kann der Vorstand mit einfacher Mehrheit beschließen.
  4. Stimmberechtigt sind nur Vorstände gemäß § 6 der Satzung. Eine Übertragung des Stimmrechts ist ausgeschlossen.
§ 3 Sitzungen des Beirats
  1. Der 1. Vorstand leitet die Sitzungen des Beirats. Ist der 1. Vorstand verhindert, leitet der 2. Vorstand die Sitzung.
  2. Sitzungen des Beirats finden nach Bedarf statt, mindestens jedoch 4 mal im Jahr. Die Termine werden vom Vorstand festgelegt.
  3. Die Sitzungen des Beirats sind nicht öffentlich. Die Zulassung weiterer Personen kann der Beirat mit einfacher Mehrheit beschließen. Die Mitglieder der Leitung, der Geschäftsführung und weiterer Teams (siehe § 6) nehmen regelmäßig an den Sitzungen teil. Zur Beratung vertraulicher Personalangelegenheiten ist der Teilnehmerkreis jedoch auf die Vorstände und Beiräte begrenzt.
  4. Stimmberechtigt sind nur die Mitglieder des Beirats. Eine Übertragung des Stimmrechts ist ausgeschlossen.
§ 4 Übertragung von Aufgaben an Dritte

Vorstandsmitglieder nach § 26 BGB können mit Einwilligung des Vorstands, unter Beibehaltung ihrer Verantwortung für ihren Geschäftsbereich, Dritte mit der Erledigung bestimmter Aufgaben beauftragen. Das zuständige Vorstandsmitglied übernimmt für die beauftragten Personen die notwendigen Kontroll- und Überwachungsaufgaben.

§ 5 Leitung und Geschäftsführung

Nach § 10 (5) ist die Erledigung der laufenden Geschäfte einer vom Verein angestellten Geschäftsführung zu übertragen. Während der ersten 18 Monate des Vereinsbetriebs, bzw. bis eine entsprechende Finanzierung etabliert und der Makerspace eröffnet ist, bleibt dies optional. Dies gilt ebenso für die Technische und die Künstlerische Leitung.

§ 6 Interne Aufgaben- und Zuständigkeitsverteilung

Die Zuständigkeiten der einzelnen Vorstände sind in der Satzung geregelt.

Der Beirat einigt sich über thematische Zuständigkeiten der einzelnen Beiräte und dokumentiert diese. Sie sind im Rahmen der Beiratsbeschlüsse berechtigt, die ihnen zugeordneten Themen eigenständig zu bearbeiten und erstatten dem Beirat darüber Bericht.

Der Beirat kann Teams bilden, die vorübergehend oder dauerhaft eigenständig die ihnen zugewiesenen Aufgaben übernehmen. Der Beirat benennt die Mitglieder der Teams aus dem Kreis der Vereinsmitglieder. Alle Team-Mitglieder sind dem Beirat gegenüber berichtspflichtig und an seine Beschlüsse gebunden.

§ 7 Inkrafttreten

Die vorliegende Geschäftsordnung tritt mit Beschluss des Beirats vom 21.04.2021 in Kraft.

Leitlinien

Leitlinien

was wir bieten

was wir bieten

Wir laden ALLE ein, in unseren offenen Werkstätten (fast) ALLES zu MACHEN, zu UNTERNEHMEN, zu PROBIEREN und zu ENTWICKELN. Freiflächen stehen als Raum der BEGEGNUNG und INSPIRATION, des AUSTAUSCHS, SCHAFFENS, TEILENS und LERNENS zu Verfügung.

mit Freiflächen sind die Teile gemeint, die nicht direkt Werkstatt sind und gemeinschaftlich genutzt werden [Julian]

 

Leitlinien

was wir erwarten

Wir erwarten von allen einen rücksichtsvollen, unvoreingenommenen Umgang mit Mitmenschen und Einrichtung, sowie gegenseitiges Helfen und die Weitergabe von Wissen und Erfahrung.

Leitlinien

wie wir ressourcen vergeben

Dabei kann es zu Verstopfungen und Engpässen kommen, denn Ressourcen (Raum, Maschinen, Material, Zeit) sind begrenzt.

Wenn eine Auswahl getroffen werden muss, dann hat Priorität…

Hier könnte noch eine Einschränkung vielleicht auf Stadt & Region gut rein passen. Ich meine, dass es um lokale Herausforderungen gehen sollte bzw. wenn es globale Herausforderungen sind, dass die Lösungsanstätze vielleicht aussschließlich für die lokale Anwendung sein sollten. [Edgar]

Könnte man diesen und den nächsten Punkt nicht zusammenführen? Falls nicht, was ist der Unterschied zwischen Techniken und Disziplinen [Julian]

nein nicht zusammen fassen. Der Unterschied Technik und Disziplin ist anhand des Beispieles bei Disziplin gut erklärt [Jasmin]

Aber in dem Beispiel wird doch eine Disziplin und eine Technik zusammengeführt, warum dann nicht als ein Punkt nenen? So was wie: “… was verschiedene Techniken und Disziplinen kombiniert (z.B. Holzbearbeitung und Philosophie)” [Julian]

ich finde das Kombinieren mehrerer Techniken ein Thema und das Zusammenbringen getrennter Disziplinen, die erstmal nichts miteinander zu tun haben, ein zweites, was hier deutlich hervorzuheben gut ist. Es eröffnet mir ein besserer Verständnis für den Horizont, den wir erweitern wollen. Im Sinne von “denk weiter, größer, radikaler, was wenn alles möglich wäre” Das wird in den folgenden Punkten auch gewisser Weise wiederholt, ist aber gut so. Mal sehen, was die anderen meinen ;-) [Jasmin]

aufgrund der vorangegangenen Diskussion bzgl. “Technik = handwerkliche Techniken oder elektro/mechanische/digitale/etc. Technik - bzw. individuelle Vorbelegungen der Begriffe” würde ich auch eher dazu tendieren, beide Punkte zusammenzuführen. Bspw. “Holzbearbeitung” würde ich jetzt zunächst nicht als “Technik” verstehen. Eher eine “Disziplin” die sich “Techniken” für’s Beizen oder Formen mit Wasserdampf bedient/ entwickelt. Mein Fazit: Führen wir beide Punkte zusammen, sparen wir uns die Diskussionen später - insb. wenn im Rahmen der Ressourcenverteilung für die Liste vielleicht noch eine Rangfolge der Kriterien definiert werden muss. Spätestens dann finde ich die objektive Differenzierung von “Technik” und “Disziplin” noch schwieriger. [Edgar]

Die Zuteilung und mögliche Beschränkung begrenzter Ressourcen obliegt dem Beirat.

Ich hatte zunächst bei der Präamble auch an Punkte bzgl. der Aufnahme von Kooperationen des Vereins mit Firmen/ Start-ups gedacht (ganz uneingenützig ;-)). Aber ich denke, das die Liste zur Vergabe der Ressourcen hierfür auch gute Elemente für die Entscheidungsfindung für Kooperationen beinhaltet. Oder sollten “Kooperationen” noch als eigener Punkt hier aufgelistet werden? Wobei, im Detail wird’s ja dann später sowieso in der GO selbst ausformuliert… Was meint ihr? [Edgar]

Ich finde Kooperationen können sich an den selben Kriterien messen lassen wie sonstige Initiativen, Gruppen, Projekte oder Einzelpersonen. Siehst du eure Inhalte in den Punkten ausreichend vertreten? [Julian]

Bin ganz bei Dir, die Kriterien für die Ressourcenvergabe könnten auch für Go/No-Go Entscheidungen für Kooperationen angewand werden. Unsere Inhalte sind in den Punkten vertreten. [Edgar]

 

Leitlinien

was wir fordern

Die Grenzen der Offenheit liegen dort, wo durch Diskriminierung und Vorurteile andere ausgeschlossen oder verprellt werden.

Vielleich zu ergänzen mit “Diese gilt es sowohl im Tun als auch im “Nicht-Tun” einzuhalten”. Kreativität kann provozieren, man mag auch insb. “Kunst” erst als solche bezeichnen, wenn sie “konfrontiert”. Übertritt dies die Grenzen der Offenheit, was ja nicht immer der Fall sein muss, aber was wenn dann doch? Zensur? …Vorschlag: zum Gemeinschaftswohl und Vielfalt des Vereins sollten diese “bewusste”, aber vielleicht für den Kreativen, als “notwendige” Konfrontationen, dann nicht ohne Erklärungen präsentiert werden dürfen. Insb. die Seite der Ausgeschlossenen und Verprellten/ Verletzten sollte dann immer zusätzlich noch erklärend in den Fokus gerückt werden (wenn dies durch die Provokation nicht schon für ALLE objektiv verständlich ist) [Edgar]

 

Leitlinien

wie wir mit konflikten verfahren

Konflikte, Meinungsverschiedenheiten und Probleme sollten offen angesprochen und frühzeitig in Einvernehmen gelöst werden. Der Beirat kann auf Wunsch von Betroffenen schlichtend oder, im Interesse aller, letzendlich richtend eingreifen.

Versammlungen

Versammlungen

Gründungsversammlung 04.03.2021

protokoll-release-1.0-public.pdf

Verwaltung und Bürokratie

Mitglieder

Wie wird man Mitglied?

Wohin muss man sich bei Fragen und Änderungswünschen wenden?

Wie werden Beiträge gezahlt? SEPA Mandat/Lastschrift oder Überweisung?

Wie funktioniert diese technisch? 

Verwaltungssoftware/-plattform

Notwendige Funktionen und Eigenschaften wären:

Gewünschte Funktionen und Eigenschaften wären:

Optionen wären:

Angeschaut, aber für (vorerst) ungeeignet befunden: CiviCRM (Bedienung ist gruselig und es fehlt die Buchhaltung), hitobito (kann keine Beiträge und Buchhaltung), Fab-Manager (noch nicht ausgereift) und Odoo (kann alles, aber kein kostenloser Upgradepfad verfügbar).

Nicht umfangreich angeschaut wurden SaaS-Lösungen (alles was nur in "der Cloud"):

Reine Windows-Desktop Lösungen wurden ignoriert.

Maik 06.03.2021: Ich habe gerade gesehen, dass es für die Windows-Desktop-Software SPG Verein eine Nextcloud-App gibt. Wenn man die Datenbankfiles auf Nextcloud synchronisiert, hätte man damit zumindest direkt eine Lesemöglichkeit auf die Mitgliederdaten, ohne dass man alles in der Cloud halten muss.

Inventarverwaltung

Versicherungen

Erstmal nur eine Sammlung an Versicherungsoptionen und Argumenten um zu entscheiden was abgeschlossen werden sollte.

Für Werkstattnutzer:innen und Mitarbeiter:innen: Unfall- und Haftpflichtversicherung
Für Verein: Rechtsschutz-, Veranstalterhaftpflicht- und Inventarversicherung
Für Vorstände: Rechtsschutz- und Vermögenshaftpflicht (siehe dazu auch Link auf einen Fachartikel auf der Seite Recht und Compliance oder direkt hier, im Artikel Abschnitt II Verantwortlichkeit und Haftung ab S. 45)

Anbieter von Versicherungspaketen für Vereine

https://www.offene-werkstaetten.org/seite/versicherung
https://deutsches-ehrenamt.de/vereins-schutzbrief/

 

Datenschutz

Einfaches Tool für eine Information von der Datenschutz-Aufsicht Baden-Württemberg: https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/ds-gvo-clever-lfdi-tool-fuer-vereine/

IT Infrastruktur

IT Infrastruktur

Überblick

Informationstechnische Dienste

DSGVO-Hinweis: Die genannten Systeme verarbeiten personenbezogene Daten im Rahmen der Benutzeraccounts und der durch die Benutzer selbst bereitgestellten Daten, wie Email-Adressen, Telefonnummern, Postanschriften. Hinzu kommen beliebige Informationen in Textform, die Rückschlüsse auf die betreffenden Personen zulassen können.

Alle Dienste laufen auf "Sphinx" vom Bits'n'Bugs e.V. Zwischen den beiden Vereinen existiert ein Auftragsverarbeitungsvertrag. Die Server-Administratoren sind vertraglich zur Geheimhaltung verpflichtet.

 

Recht und Compliance

 

Ein guter Überblick mit Blick auf Verantwortlichkeit von Organen (z.B. Vorständen): https://buse.de/wp-content/uploads/2019/03/Haftung-und-Compliance-in-Vereinen-und-Stiftungen-Tobias-Grambow-Compliance-Berater-03-2017.pdf