Projekte: Abgeschlossen Projekte und Anleitungen zum Nachmachen / Nachbauen Programm-Schmiede | 2025 Hier findet ihr Projekte, die wir als ZAM 2025 als öffentliches Angebot durchgeführt haben. Ihr seid auch 2026 eingeladen, euch zu beteiligen: Sowohl beim Entwickeln eines Projektes als auch bei seiner Umsetzung. Förderer und Sponsoren sind eingeladen, Patenschaften für diese in der Regel noch nicht (aus)finanzierten Projekte zu übernehmen. Kontakt: jochen.hunger@betreiberverein.de | Künstlerische Leitung Ausstellung "Machen in Erlangen" (Arbeitstitel) Motivation / Grundidee Warum ist Selber-Machen so attraktiv? Womit beginnt die Geschichte hinter dem ZAM? Warum ist das ZAM einmalig? Wie sieht ein kreatives Biotop in der Stadt aus? Was kann ich dort alles tun?   Mit der neuen Rolle als (fast) täglich geöffneter Treffpunkt mitten in der Stadt wächst uns die Aufgabe zu, neue Besucherkreise über unsere Schwelle zu locken. Wir wollen ihnen auf leicht verständliche, unterhaltsame und im Idealfall ZAM-spezifische Weise den Einstieg ins Zentrum für Austausch und Machen leicht machen. Dabei vermitteln wir ihnen, dass es sich lohnt, wiederzukommen und tiefer zu schürfen .   Das Medium Ausstellung bietet sich an, da es alle Menschen verstehen. Interaktive und partizipative Elemente sowie ein Rahmenprogramm sorgen dafür, dass Besucherinnen und Besucher auf vielen Ebenen angesprochen werden, ins "Denken mit den Händen" kommen und bleibende Erlebnisse mitnehmen.   Ziel dieser ersten temporären Ausstellung im ZAM ist, eine Brücke vom Post-"Greiner" Zustand des Umbaus bis in die Gegenwart der offenen Werkstätten zu schlagen.   Die Ausstellung benutzt Originale - sei es im Print, als Kunstobjekt oder Experimentierstation - und sie richtet sich an Kinder wie Erwachsene . Alle eben, die sich von ihrer Neugierde leiten lassen und dem Entdeckergeist folgen.   Platzbedarf Ausstellungsbereich im EG Haupthaus (rechts von der Türe, um die Ecke und nach hinten Richtung Rampe; Veranstaltungsbereich offen planen , für Eröffnungsevent und Begleitveranstaltungen.   Ab wann / wie lange Beginn: mit Eröffnung des ZAM am Wochenende 30.5. - 1.6. 2025, Dauer: 3 Monate, z.B. bis Beginn Herbstsaison, 09.2025   Kontakt ausstellung@zam.haus       Jochen Hunger / Künstlerische Leitung   jochen.hunger@betreiberverein.de   Projektdaten Wie kann ich mich beteiligen? Ich habe Ideen und Interesse, an der Konzeption der Ausstellung mitzuarbeiten Ich möchte mich gerne an der Herstellung beteiligen und würde einzelne Objekte der Ausstellung (mit)bauen - soweit sie im ZAM entstehen.  Ich beteilige mich am Auf-und am Abbau.  Ich habe Interesse, dort nach einem Briefing Gäste zu begrüssen und sie durch die Ausstellung zu führen. Anderes: - Ich bin dabei (Name, Email) Wie ich mich beteilige Rolf Klug, rolf.klug@verbindungderwelten.de alle o.g. Arten, hauptsächlich 1.+4. ariadna 1.+3. (z.B. Aufbau) und 5. z.B. Workshops in der Druckwerkstatt Julia Herrmann (julia-herrmann@online.de) 1-3 Martina (info@mapd-art.de) 1, 4, 5, Workshops in der Druckwerkstatt, + Dokumentation + LIVE Post für Instagram (2, mitmachen bei der Herstellung: Objekt ZAM-Netzt Installation im Rahmen meiner zeitlichen Möglichkeiten) Woraus besteht die Ausstellung? Eine Geschichte des Machens: was uns inspiriert, wie wir uns inspirieren lassen; Kreativität: ein Modell; Aufwindkanal von ICH KANN!, was aus dem FabLab..., Boden-Lab aus ex-Teppich; das Longboard aus ex-Pfeiffer. Netz der Freundschaft : Wie das ZAM mit der Stadtbibliothek, der FAU, der JuKs, der vhs , dem TechNat e.V., dem Makrspce von adidas, dem schauspiel, VULCA, etc etc. verbunden ist: Wir sammeln kleine Objekte von diesen Einrichtungen im Vorfeld (Bitten sie um Beiträge / Grüße zur Eröffnung ) und schmücken damit nein, keinen Baum, sondern ein elastisches Netz aus Gummischnüren, die in einen weißen Rahmen gespannt sind. An den Knotenpunkte finden sich die Produktivorte. Eine freie Improvisation über Repräsentation im Raum, Landkarten, Mind-Mapping, Gummitwist undsoweiter.  Kunst bewegt : Nun sind wir aus dem ZAM an der Reihe: Beispiele unserer Künste sind in beweglichen Displays aufgehängt, oder ruhen in Regalen, oder oder. Dazu einen Call For Ideas , wer wohl alles was beisteuern mag. Oben: Grundriss des EG im Haupthaus. Ausstellungsfläche gelb, es gibt Zonen mit Mehrfachnutzung (helle Schattierung). Bild oben: Der Aufwindkanal (aus ICH KANN!) Bild oben: Das Boden-Lab (aus ex-Teppich) Bild oben: Kuppel zum Selberzusammenstecken (aus ex-Teppich) Bild oben: Klanginstallation im ZKM Karlsruhe, die Gummiseile benutzt um Beziehungen zwischen Punkten herzustellen.  Bild oben: Beispiel für Themenwand mit Bild / Grafik, in Kombination mit einem Experiment zum Anfassen (Sensapolis). Als Idee nutzbar, um in viel einfacherer und kostengünstigerer Form die Ausstellung zu gliedern. Bild oben: Beispiel für Räume aus Pappwabenplatten (ZAM, Comicsalon 2020) Zeitplanung   17.03. 24.03. 31.03. 07.04. 14.04. 21.04. 28.04. 05.05. 12.05. 19.05. 26.05. 31.05. Vorentwurf X X Entwurf   X X                 Herstellplanung     X X X X           Herstellung X X X X Eröffnung                     X Logbuch / Schritte Phase 1 Szenario / Vorentwurf Ideenskizze / Szenario als Basis (s. oben) Kickoff 19. März 2025 Ideensammlung zur Ausstellung Ideen zum gesamten Eröffnungs-Wochenende? Hier Was? Wer? (Name, Email) 1 Ausstellungstitel: "ZAMstellung" N.N. 2 Gamification: Schnitzeljagd mit Orten zum finden für Kinder / Erwachsene, Quiz, ggf. vorher-nachher-Bilder verwenden   N.N. 3 Ausstellungs-Aufgabenstellung "Brücken bauen" als Angebot während der Ausstellung...   Martina 4 Das Machen als Klammer für die Ausstellung, und dabei auch mit dem Stadtmuseum kooperieren, Hugenotten als Macher; Betriebe "in der Garage" (Reiniger-Werkstatt   Michi 5 VORmachen  | MITmachen | NACHmachen   Barbara 6 Eine Station oder einen Parcours, auf dem du "in einem Aufwasch" Mitglied werden kannst   Axel 7 Hommage an "den Greiner" als Teil des Netz-Objekts   Britta 8 Das "Netzobjekt" könnte auch die Community abbilden (neben den Einrichtungen um uns herum in der Stadt   Kevin / Rolf (s. unten) 9 Im Ausstellungsteil mit dem gemachten aus dem ZAM unterscheiden nach Stadien des Entstehens, also z.B. "im Werden", "nicht geglückt", "Idee für später mal"   Julian 10 In der Ausstellung sollten die "Vorher <> Nachher" Bilder zu sehen sein, die gerade schon verteilt angebracht sind N.N. 11 Wie schafft man es, dass aus der Ausstellung (im Haupthaus) hervorgeht, dass es auch ein Werkhaus gibt?   Martin 12 Die Gruppe Studio b11 kommt in der Ausstellung vor als Teil der Geschichte bzw. der Community   Barbara 13 Zeigen "Was die Werkstätten können" - vielleicht schaffen es die ausgestellten Objekte, das rüberzubringen? Oder auch ein Link (qr-Code), der zur Werkstatt führt   N.N. 14 ...auch zeigen: den Rauchringspucker als interaktives Objekt   N.N. 15 Als ein Exponat der Ausstellung würde ich gerne mitgestalten: Ein ZAM-Netz , bei dem als Knotenpunkte die unterschiedlichen Gruppierungen unserer Community genannt oder irgendwie repräsentiert sind. Es wäre so ähnlich, wie Jochen für die Vernetzung des ZAM mit anderen Institutionen in der Stadt vorgeschlagen hat, jedoch nur für innerhalb des Betreibervereins (bzw. der Nutzer-Community). Es müsste aber nicht unbedingt groß und begehbar sein, sondern könnte sich auf 1 qm beschränken. Die Ziele des Exponats wären: 1. Das ZAM als Ort der Verbindung und des Austauschs vielfältiger Gruppen darzustellen 2. Uns als Gemeinschaft mit vielen unterschiedlichen Andock-Möglichkeiten darzustellen 3. Unser Netz als robusten, zukunftsfähigen Kern der Stadt darzustellen, als Modell für ein Miteinander, Modell für Lernen, Forschen, gemeinschaftlich technische Lösungen zu entwickeln, Gemeinschaft entwickeln, sich selbst in der Gemeinschaft entwickeln.   Rolf 16 Projekt Knatterboot: Projekt_Knatterboot.pdf Bau eines Spielzeug-Rückstoßbootes durch Erwachsene/ Kinder, unter Hilfestellung von Erwachsenen. Erfolgskontrolle mittels „Bootsrennen“; Ermittlung des schnellsten Bootes. Zusammenarbeit mehrerer ZAM-Werkstätten.   Evtl auch als Angebot der Werkstätten, oder Schulworkshop [Jochen]   Richard 17 Den historischen Nuss-Automat "Treff-Glocke" von Regina, den wir im ZAM aufwändig restauriert haben, könnten wir funktionsfähig aufstellen (für 5-Cent-Geldstücke).   Rolf, Regina     Treffen 28. März 2025 Check in Was gibt es Neues? (Weitere) Ideen zur Ausstellung Aufgaben Call For Participation (Zeitrahmen, Thema, Modus) [Barbara, Julia, Melanie, Jochen] Beteiligen von ZAM sies an der Ausstellung: Idee Vorstellung in der Ausstellung (Martina) Idee Titel ist wichtig; ist die Offenheit des Challenge Modells passend für das Ausstellungsprojekt; evtl mehrere Abgabetermine; (Barbara); Thema des Kuratierens, und die Option, wenn  zu viel für die gegebene Fläche hereinkommt, dann eine weitere Vernissage zur Halbzeit der Gesamtausstellung zu machen und damit Anreiz fürs Wiederkommen zu geben. Idee "Ich zeige ein Ding, das ich im ZAM gemacht habe" (Melanie) Verbindende Klammer: Das Ding wurde im ZAM gebaut. Titel: ZAMgmacht / Im ZAM gemacht - allerdings bildet sich das Potential der Werkstätten (die Zukunft...) nicht ab. Beteiligung von Einrichtungen (JuKS, vhs, Stadtmuseum, FABLab FAU, Makrspce adidas, E-Werk, ... am Netz-Objekt mit einem Gruß zur Eöffnung mit einem kleinen Objekt, ... das sie symbolisiert (zusätzlich zum Logo...) sie sollen ihre Mach-Seizte zeigen... Gestaltung (umfasst die ganze Eröffnung, nicht nur die Ausstellung) Einladung extern / Key visual, aus dem verschiedene "Formate" entwickelt werden können [Sandra; Martina bei Insta] Call For Participation ZAM intern? Alternative? Plakat für die Veranstaltung Festliche Eröffnung Ausstellung? Entdeck das ZAM in dir (Kampagne, über die Eröffnung hinaus; Ziel: Besucherkreise erweitern Programm der Eröffnung neuer Flyer (ZAM nach Eröffnung...) Aussenerscheinung (Fenstertexte, ...)  Ausstellung und Layout Erdgeschoss A.04.205 Konzeption und Layout der Ausstellung (Martina, Sandra, Jochen) Name, Untertitel Botschaft Besucherinnenerlebnis / Szenario der Ausstellung Elemente, die zu entwickeln sind Aufwindkanal organisieren / bauen Longboard restaurieren und Story verstehen Rauchringspucker restaurieren Stadtmuseum wegen Objekten? "Netzobjekt" entwerfen und bauen (Rolf, Jochen) klein / groß Ausstellungssystem, insb. für ZAM - interne Einreichungen Kostenschätzung   Phase 2 Entwurf Phase 3 Herstellplanung Wo erforderlich Detailplanung, Herstellzeichnungen etc. Phase 4 Herstellung Die Ausstellung machen (lassen), eine Mischung aus Selbermachen und Weggeben zur Herstellung; Aufbau Türöffner Tag mit der Maus Motivation / Grundidee Der Türöffner-Tag mit der Maus ist ein Klassiker. Wir beteiligen uns in diesem Jahr (2025) zum dritten Mal.   "...am 3. Oktober heißt es wieder „Türen auf“ mit der Maus. Was euer Engagement bei Türen auf seit jeher auszeichnet, wird 2025 zum Motto für alle: Spiel Z eit!"   https://wdrugcv2.blob.core.windows.net/maustueroeffnertag2025-800/maustueroeffnertag2025.html   Platzbedarf EG Haupthaus, mit Ausprobier- und Biowerkstatt. Ab wann / wie lange Beginn: 03.10.2025, 14 Uhr Dauer: 03.10.2025, 17 Uhr   Zusätzlich: Aufbau und Abbau, jeweils 30 Minuten vorher und nachher.   Werbemittel kommen vom WDR, und wir sollten sie vorab in die Schaufenster bringen.   Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Jochen Hunger / Künstlerische Leitung 0171 938 16 12  |  jochen.hunger@betreiberverein.de   Melanie Wittig / Leiterin Ausprobierwerkstatt melanie.wittig@betreiberverein.de   Projektdaten Bewerbung Aktuell sind wir in der Bewerbungsphase.  Bewerbung Maus Türöffner Tag 2025 Übermittelte Inhalte (Eingabemaske auf der Webseite der Maus)   Das ZAM ist ein öffentlicher Ort mitten in der Erlanger Altstadt - ein Treffpunkt und Umschlagplatz für Ideen, gemeinsames Machen und Austausch. Es wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben, von einer Community getragen und von der Stadt Erlangen unterstützt. Mit neun professionell ausgestatteten Werkstätten, Bereichen für Projekte und konsumfreien Austausch versteht sich das ZAM als “ein Stück Stadt für alle“. Wir haben schon mehrfach am Türöffner Tag teilgenommen. Dabei haben wir regelmässig junge Menschen eingeladen, mit ihren Eltern bei uns in betreuten Angeboten und Workshops die Magie des Selbermachens zu erleben. Da wir als Einrichtung relativ jung sind und unsere öffentlichen Angebote bekannt machen wollen, freuen wir uns, am "Maus-Tag" auf der Karte der einladenden Institutionen zu stehen und damit auch von neuen Gästen entdeckt werden zu können. Gerne zeigen wir bei dieser Gelegenheit in Führungen den vollen Umfang unserer Werkstätten - insgesamt neun! - und weisen darauf hin, was bei uns alles möglich ist. Mehr Info: www.zam.haus 6 Personen zur Betreuung Wir werden am 3. Oktober mit den Besucherinnen und Besuchern lustige Leuchtobjekte basteln: Aus LED, Knopfzelle, Kupferband und Filz entsteht in einfacher Klebetechnik die WDR-Maus, oder wahlweise auf einer echten Platine an speziell vorbereiteten Lötstationen  der Elefant. Aber auch die Zeit zum Spielen ist uns wichtig: Deshalb haben wir eine Spiellandschaft, mit Kaplabausteinen, Sprungschanze für Modellautos und einen Aufwindkanal. Dort kannst du spielerisch herausfinden, was gut fliegt. Baue Fallschirme, Flugobjekte und was dir in den Kopf kommt. Der Veranstaltungsort ist ebenerdig von der Hauptstrasse aus erreichbar. Wir haben Toiletten für Rollstuhlfahrer. Unser Leitsystem ist nach den Anforderungen an Barrierefreiheit gestalt - davon abgesehen haben wir ausreichen Helfer am Start, die angesprochen werden können, sollte es besonderen Betreuungsbedarf geben. Wir sprechen gegebenenfalls englisch. Auch die Hausführungen bei uns sind barrierefrei, dank Aufzügen und entsprechenden Rampen. Komm am Maus-Türöffnertag zu uns ins ZAM, um dein Maus-LED-Leuchtobjekt zu basteln: Aus Kupferfolie und Filz oder sogar auf einer echten Platine gelötet. In unserer Spiel-Landschaft gibt es einen Aufwindkanal: Was fliegt besser, Maus oder Elefant? Finde es raus! Neugierigen Maus-Fans zeigen wir außerdem unsere neun verschiedenen Werkstätten und was man dort alles tun kann, wenn gerade kein Maus-Tag ist. Wir bieten Programm von 14 bis 17 Uhr, erwarten 120 - 150 Gäste. Basteln an zwei Tischgruppen zu jeweils max. zehn Arbeitsplätzen. Weitere freie Spielangebote im Raum. Führungen halbstündlich / nach Bedarf. maus@zam.haus   Wie kann ich mich beteiligen? Ich habe Ideen und Interesse, zusätzliche Programmideen einzubringen: Bei diesem Projekt sind die Schwerpunkt schon gesetzt. Gerne aber lustige und spielerische Ideen mitbringen! Ich möchte mich gerne an der Durchführung beteiligen und stehe bereit, dort Experimente anzuleiten und über das ZAM zu informieren: Hier suchen wir euch, wenn ihr Lust habt, Menschen anzuleiten ihre Kreativität und Fertigkeiten einzusetzen.  Anderes: Vorbereiten; Aufräumen; ... Ich bin dabei: Name               Email         Woraus besteht die Veranstaltung? Wir planen, an zwei Tischgruppen im EG Haupthaus angeleitete Workshops anzubieten: Leuchtobjekt aus Filz / Textil: Mit Hilfe von klebendem Kupferband, Knopfzelle, LED , Filzformen (vorgeschnitten oder selbst zugeschnitten) entsteht z.B. die Maus mit leuchtenden Augen.       Blinkypart: Eine vorgefertigte Platine wird mit LED, Batteriehalter, Schalter bestückt (löten). Zeitplanung Ausarbeitung:  Umsetzung: 17.07.2025 Logbuch / Schritte Phase 1 Themenfindung: Ideen zu Angeboten In welche Richtung geht unser Angebot? Damit haben wir uns am 06.08.2025 beworben:     Phase 2 Konzept Unter welchem Begriff fassen wir unser Angebot im ZAM zusammen? Phase 3 Ausarbeitung Ausarbeiten, was man am Ende von Phase 2 festgehalten hat. Phase 4 Umsetzung Aufbau Betreuung Lange Nacht der Wissenschaften 25.10.2025 Motivation / Grundidee Bei der Langen Nacht der Wissenschaften präsentiert sich das ZAM als Ort für Experimente, handgreifliche Erahrungen und inhaltlichen Austausch.   Besonders die spielerischen Zugänge in Wissenschaft und Technik sind gefragt.   Wir erreichen ein interessiertes und heterogenes Publikum.   Wir haben im ZAM gute Erfahrungen damit gemacht, sowohl im Kinderprogramm ab 14 Uhr als auch im Hauptprogramm (ab 18 Uhr, fliessender Übergang) die Türen offen zu haben.   https://nacht-der-wissenschaften.de/fc107f6d-4476-2f9b-1260-064e5e5bde28   https://chat.zam.haus/zam/channels/programm-schmiede     Platzbedarf EG Haupthaus, mit Ausprobier- und Biowerkstatt. Ab wann / wie lange Beginn: 25.10.2025, 14 Uhr Dauer: 25.10.2025, 24 Uhr   Zusätzlich: Aufbau und Abbau   Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Jochen Hunger / Künstlerische Leitung 0171 938 16 12  |  jochen.hunger@betreiberverein.de   Projektdaten Wie kann ich mich beteiligen? Ich habe Ideen und Interesse, am  Inhalt des ZAM-Angebotes zur Langen Nacht der Wissenschaften mitzuarbeiten Ich möchte mich gerne an der Durchführung beteiligen und stehe bereit, dort nach einem Briefing Gäste zu begrüssen und zu informieren, oder bei der Durchführung von Workshops zu helfen Anderes: Vorbereiten; Aufräumen; ... Webseite Programm-Text Kinderprogramm 14-17 Uhr Ihr seid neugierig auf die Geheimnisse der Natur und habt auch Lust zum Basteln ? Dann kommt in die neue Bio-Ausprobier-Werkstatt im ZAM. Erfahrt, wie das Myzel (die Wurzeln der Pilze) wächst und wie es angebaut wird. Testet aus, was sich damit anstellen lässt. Spielt mit “Bausteinen” aus diesem natürlichen Werkstoff, macht sie mit Farben zu Kunst, baut Fahrzeuge daraus, lasst sie mit LED elektrisch leuchten oder legt sie unters Mikroskop. Und wie wäre es mit einem kleinen Leuchtobjekt zum Mitnehmen? Ein Vortrag über Größenverhältnisse in der Natur rundet eurer Erlebnis ab. Hauptprogramm 17-23.30 Uhr Das ZAM gehört an diesem Abend allen, die sich von der Natur inspirieren lassen . Und die Lust auf “ Denken mit den Händen ” haben. In unserer neuen Bio-Ausprobier-Werkstatt entdeckt ihr das faszinierende Pilzmyzel – die Wurzeln der Pilze – und seine überraschenden Möglichkeiten als nachhaltiger Werkstoff. Erforscht unter dem Mikroskop das geheime Leben der Pilze. Lernt, wie Myzel angesetzt wird und wächst, und findet heraus, was sich damit alles gestalten lässt. Trefft auch auf kreative Tüftlerinnen , neugierige Wissenschaftler und innovative Startups , die im ZAM mit Myzel und dem Wachstum der Pflanzen zukünftige Produkte und Angebote gestalten. Woraus besteht die Veranstaltung? Offene Tür und durchlaufendes Angebot von Experimenten, Basteleien und Präsentationen mit einem wissenschaftlichen Kontext. Der Einstieg ist niedrigschwellig / manuell, und es gibt Erzählungen dahinter, die Bezüge zu Wissenschaft und Forschung herstellen. Ab 17 Uhr verschiebt sich der Schwerpunkt mehr oder weniger stark, da das Kinderprogramm endet und das "Hauptprogramm" beginnt. Zeitplanung Themenfindung und Konzept: bis 20. Mai 2025 Ausarbeitung: bis 10.25 Umsetzung: 10.25 Logbuch / Schritte Phase 1 Themenfindung: Ideen zu Angeboten In welche Richtung geht unser Angebot bei der Langen Nacht der Wissenschaften? Vorschlag: Wir nutzen unsere Kompetenz und Erfahrungen beim Wachsenlassen von Pilzen und Pflanzen (Fungarium, Meisterpilze, Compact Greens) und stellen die Beziehung von Pflanzen- / Pilz- und Stadtleben in den Mittelpunkt. Der Natur auf der Spur | Denk mit den Händen im ZAM Das ZAM gehört heute allen, die sich von der Natur inspirieren lassen und die neugierig auf ihre Geheimnisse sind. Auf einem großen Test-Feld erforscht ihr den Bio-Werkstoff Myzel (Wurzeln der Pilze). Ihr benutzt ihn zum kreativen Basteln, für Leuchtobjekte oder Fahrzeuge zum Mitnehmen. Beim Blick durch Mikroskope lernt ihr das geheime Leben der Pilze kennen. Startups im ZAM berichten von ihren Erfahrungen mit Pflanzen- und Pilzwachstum in der Stadt Phase 2 Konzept Kinderprogramm Ankündigung Ihr seid neugierig auf die Geheimnisse der Natur und habt auch Lust zum Basteln? Dann kommt in die neue Bio-Ausprobier-Werkstatt im ZAM.  Erfahrt, wie das Myzel wächst und wie es angebaut wird. Testet aus, was sich damit anstellen lässt. Spielt mit “Bausteinen” aus diesem natürlichen Werkstoff, macht sie mit Farben zu Kunst, lasst sie mit LED elektrisch leuchten und legt sie unters Mikroskop. Und wie wäre es mit einem kleinen Leuchtobjekt zum Mitnehmen? Während ihr werkelt, kommt ihr ins Gespräch mit Bastlerinnen und Wissenschaftlern. Sie zeigen euch, woran sie arbeiten und was sie erforschen. Hauptprogramm Ankündigung Das ZAM gehört an diesem Abend allen, die sich von der Natur inspirieren lassen. Und die Lust auf “Denken mit den Händen” haben. In unserer neuen Bio-Ausprobier-Werkstatt entdeckt ihr das faszinierende Pilzmyzel – die Wurzeln der Pilze – und seine überraschenden Möglichkeiten als nachhaltiger Werkstoff. Erforscht unter dem Mikroskop das geheime Leben der Pilze. Lernt, wie Myzel angesetzt wird und wächst, und findet heraus, was sich damit alles gestalten lässt. Beispielsweise ein kleines Leuchtobjekt zum Mitnehmen. Trefft aber auch auf kreative Tüftlerinnen, neugierige Wissenschaftler und innovative Startups, die im ZAM nicht nur mit Myzel und dem Wachstum der Pflanzen die Zukunft denken. Phase 3 Ausarbeitung Wir treffen uns am 21. Juli (Montag) um 16 Uhr in der Ausprobierwerkstatt , um die oben skizzierte Idee konkreter zu machen. Protokoll Treffen am 17.09.2025 Bastelangebot vorwiegend Myzel, in ausreichender Menge; Räder für Fahrzeuge; Sprungschanze; Jochen kontaktiert Fungarium/Meisterpilze Angebot zum Filzen. Zwei verschiedene Exemplare: eine Hefe, ein Penicillin Wissenschaft Einordnung der Pilze in die ganze Lebenswelt Ein Tisch voller Mikroskope u, Lupen, Vergrößerungsgeräte zum Untersuchen der Oberfläch und Struktur von Pilzen und von Myzel Schimmelkäse... frisch gesammelte Pilze zeigen... Vergleich Fruchtkörper, Hefen, Bakterien, ... inkl Überleitung (Manu) Größenunterschiede von Pilzen, Bakterien, Sporen (Manu) Pilze ausstellen Projektion mit Bildern aus dem Mikroskop (Jochen) Kurzvortrag zur Dimension von Pilzen, Hefe, ... (Manu) Live zeigen / sehen, wie sich eine Hefe teilt ... Information Führung im ZAM Gäste sprechen mit Menschen aus dem ZAM, was alles möglich ist Kurzvorträge 20 min Vortrag, ca 2 mal; wird angekündigt. Compact Greens Meisterpilze Fungarium? ... Ausstellung Eine Sammlung von Objekten aus der freien Natur - oder von Abbildungen davon. Aufruf in die Community dazu. (Barbara). ... Option: ExScape Häuschen ist angefragt Raumplanung geschieht nun auf dieser Basis (Melanie, Jochen, ...) ... Beschaffung sollte über die Werkstätten gehen (z.B. Textil), und es gibt eine Kompensation aus dem Veranstaltungsbudget ... Phase 4 Umsetzung Aufbau Betreuung Festival der Experimente 2025 Motivation / Grundidee Im lauschigen E-Werk Garten findet nun schon zum zweitenmal das Festival der Experimente statt. https://dein-mint.de/event.aspx?id=40 Nach den guten Erfahrungen vom letzten Jahr wollen wir uns wieder beteiligen. Veranstalter ist TechNat e.V., und es geht darum, die MINT-Themen in der (jungen) Bevölkerung zu verankern.   Platzbedarf EG Haupthaus, mit Ausprobier- und Biowerkstatt. Ab wann / wie lange Beginn: 19.07.2025, 14 Uhr Dauer: 19.07.2025, 18 Uhr   Zusätzlich: Aufbau (ab 11h möglich) und Abbau   Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Jochen Hunger / Künstlerische Leitung 0171 938 16 12  |  jochen.hunger@betreiberverein.de   Projektdaten Wie kann ich mich beteiligen? Ich habe Ideen und Interesse, am  Inhalt des ZAM-Angebotes zur Veranstaltung mitzuarbeiten Ich möchte mich gerne an der Durchführung beteiligen und stehe bereit, dort Experimente anzuleiten und über das ZAM zu informieren. Anderes: Vorbereiten; Aufräumen; ... Woraus besteht die Veranstaltung? Ein / zwei Tische und Bänke (werden gestellt), Experimente und Info-Material (z.B. Rollup). Zeitplanung Themenfindung und Konzept:  Ausarbeitung:  Umsetzung: 17.07.2025 Logbuch / Schritte Phase 1 Themenfindung: Ideen zu Angeboten In welche Richtung geht unser Angebot? Wir wünschen uns ein niedrigschwelliges Angebot, das Bezug zum Garten und zur Natur um uns herum hat. Es soll intuitiv Anschluss herstellen zu den unterschiedlichen Kenntnissen und Fähigkeiten eines heterogenen Publikums. Zudem soll es gemeinsam getan werden können. Phase 2 Konzept Unter welchem Begriff fassen wir unser Angebot im ZAM zusammen? Phase 3 Ausarbeitung Ausarbeiten, was man am Ende von Phase 2 festgehalten hat. Raumplanung Beschaffung Phase 4 Umsetzung Aufbau Betreuung Probier es! - Schulprogramm Motivation / Grundidee Wir schaffen Angebote für Schulkinder im ZAM. Unsere Zielgruppe sind Kinder von 8 bis 12 Jahren, also dritte bis siebte Klasse. Unsere Angebote haben MINTA zum Thema. (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften, Technik, Art/Kunst). Sie fördern Selbstwirksamkeit und handwerkliches praktisches Geschick. Ankerpunkt ist die Ausprobierwerkstatt und der Workshopbereich im Haupthaus. Mit dem Fungarium haben wir ein inhaltliches Alleinstellungsmerkmal. Dafür kooperieren wir mit Schulen, praktischerweise im Stadtgebiet. Augenmerk liegt auf dem Einbinden von bildungsbenachteiligten Kindern (deshalb Blickrichtung Brennpunktschulen). Wir gehen spielerisch heran, und wir setzen auf sinnliche Erfahrungen und Phänomene als Türöffner.   Insgesamt sollen mindestens acht verschiedene Workshops entwickelt werden und 35 Veranstaltungen stattfinden.   Ort EG Haupthaus, Ausprobier- und Biowerkstatt; Workshopbereich am Schaufenster Ab wann / wie lange Beginn: Kickoff 19.02.2025 Dauer: [31.12.2025]   Das Schulprogramm wird über den Förderzeitraum weiterbestehen und ausgebaut werden.   Kontakt Melanie Wittig / Leitung Ausprobier- und Biowerkstatt | melanie.wittig@betreiberverein.de   Jochen Hunger / Künstlerische Leitung  |  jochen.hunger@betreiberverein.de   Projektdaten Wie kann ich mich beteiligen? Ich habe Ideen und Interesse, am  Inhalt des ZAM-Angebotes für Schulen mitzuarbeiten Ich möchte mich gerne an der Durchführung beteiligen und bin bereit, beim Durchführen von Workshops zu helfen Anderes: Vorbereiten; Aufräumen; ... Woraus besteht die Veranstaltung? Offene Tür und Angebot von Experimenten, Basteleien und Präsentationen mit einem wissenschaftlichen Kontext dahinter. Der Einstieg ist niedrigschwellig / manuell, und es gibt eine  Erzählung dahinter, die Bezüge zu Wissenschaft und Forschung herstellt. Welche Materialien? Siehe unten, Inhalte: Ideen zu Angeboten Zeitplanung Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Phase 1 Phase 2 Phase 3A Ferien Phase 3B       Entwicklung Rahmenwerk in der Ausprobier- und Bio- werkstatt.  Inhalte, Orga. Tests mit Schulklassen und Verbesserungen bei Inhalt und Orga Workshops mit Schulklassen, auch aus Brennpunkt- schulen.                 Phase 4 Training   Phase 4 Training   Phase 4 Training     Optional: Phase 4  Training von Lehrpersonen als Folgeprojekt Logbuch / Schritte Phase 1 Inhalte: Ideen zu Angeboten Brainstorm zu möglichen Angeboten / Sammlung möglicher Angebote; Bitte vermerkt eure Einträge mit [eurem Namen] in Klammern. Sortierung grob nach MINTA-Themenblöcken, gerne Kategorien ergänzen/Inhalte verschieben.   Ideen passen oft in mehrere Kategorien, im Zweifel einfach unter "weitere Ideen ohne Zuordnung" eintragen. Präsentation vom Kick-Off-Meeting 19.2.25  https://docs.google.com/presentation/d/12BEMa5ddpd0KWt08EK2sdkOqNnjaR0dP2AOa1cSOqNk/edit?usp=sharing   MATHEMATIK Mathematik Galton-Brett bauen (veranschaulicht Wahrscheinlichkeitsverteilungen) [Andi (über Heike); Kick-Off 19.2.25] Escape Room mit mathematischen Rätseln [Andi (über Heike); Kick-Off 19.2.25] Spirographen selber lasern [Kevin; Kick-Off 19.2.25] INFORMATIK Audio/Video „ TECHNO“: Geräusche sammeln und kombinieren [Axel; Kick-Off 19.2.25] Selbstbau-VR-Brillen [Axel; Kick-Off 19.2.25] Stopmotion-Filmchen drehen [Melanie; Kick-Off 19.2.25] MIT App Inventor - Erstellen einfacher Apps auf Basis Scratch (5./6. Klasse) [Jürgen 14.3.25] Elektronik “ Scratch + Makey Makey” Einfaches Programmieren und Controller basteln [Melanie; Kick-Off 19.2.25] Schaltkreise kennenlernen und individuelle Objekte daraus bauen Stromkreis mit Krokodilklemmen, einfache Bauteile, Solar… [Manu; Kick-Off 19.2.25] Einfaches Schaltkreise basteln mit Kupferklebeband oder leitfähigem Garn [Melanie; Kick-Off 19.2.25] Lichtobjekte/Minilampen mit LED bauen [Michi; Kick-Off 19.2.25] Bürstenroboter bauen mit exzentrischem Gewicht auf einem Motor, vielleicht Wettrennen o.ä. [Melanie; Kick-Off 19.2.25] Nicht-funktionale Dinge basteln aus Elektrobauteilen/Elektroschrott. Figuren, Schmuck, … Zusammenbiegen und/oder Löten [Melanie; Kick-Off 19.2.25] NATURWISSENSCHAFTEN Biologie Mikroskopieren Minimikroskop bauen, zum Mitnehmen (Kevin: -> Fungis integrieren?) [Max; Kick-Off 19.2.25] Mikroskope -> Fungis, siehe E-Werk-Experimentierfest [Kevin; Kick-Off 19.2.25] Boden/Erde in Beeten o.ä. untersuchen (Mikroskope, …) [Ulla; Kick-Off 19.2.25] Bakterien: Hefe mikroskopieren bei der Teilung, Bakterien-Klassifizier-(Rollen-)Spiel [Manu; Kick-Off 19.2.25] Optik Sonnenfänger (Acryl) lasern, ggf. mit Fluoreszenz… [Max; Kick-Off 19.2.25] Glow in the Dark-Folien bearbeiten etc. [Max; Kick-Off 19.2.25] Kaleidoskop basteln, mit “eigener Gestaltung” [Kevin; Kick-Off 19.2.25] Camera Obscura, in klein selber bauen, “Fotos” entwickeln (Polaroid oder Cyanotypie o.ä.) [Hanna; Kick-Off 19.2.25] Physikalische Grundbegriffe Experimente zum Thema Dichte (vielleicht eher 5./6.Klasse) [Manu; Kick-Off 19.2.25] Den eigenen Körper testen Luftvolumen testen [Manu; Kick-Off 19.2.25] Verbindung Naturwissenschaft - Technik - Kunst - Selbstbewusstsein Schallwellen der eigenen Stimme mit 2 Mikrofonen auf 2 Oszilloskopen darstellen und damit grafische Figuren erzeugen [Rolf; 12.03.25] TECHNIK Rapid Prototyping Tshirt-Workshop (s. Comicsalon/Halloween; mit Flexfolie und Cutplotter) [Kevin; Axel; Kick-Off 19.2.25] Selber Zeichnungen machen und lasercutten (s. ComicSalon) [Melanie; Kick-Off 19.2.25] Bewegung/Physik/Chemie Raketen und Weltall Plastikflaschenexperimente (Raketen, Heißes Wasser, …) [Max; Kick-Off 19.2.25] “ Ab ins All” (Vakuumversuche, Raketen, …) [Ulla; Kick-Off 19.2.25] Fliegen Fliegen: Propeller, Brauseraketen, Druckluft-Raketen, … [Manu; Kick-Off 19.2.25] Aufwindkanal/-Röhre um Objekte schweben zu lassen [Jochen; Kick-Off 19.2.25] Kunststoffe Kunststoffe erhitzen und pressen, mit Draht, daraus Objekte/Skulpturen machen; basierend darauf auch Fahrzeuge… bauen, evtl mit Strom (Problem evtl: Dämpfe; Manu recherchiert); 2 Gruppen, eine macht was mit Presse, eine mit Schrumpfschlauch-ähnliches [Britta, Meeting 27.3.25] ggf. Weben, dann pressen, dann daraus was bauen Statik/Gleichgewicht Gleichgewichtsobjekte bauen/stapeln, Balancieren [Jochen; Kick-Off 19.2.25] Statik Kappla-Bausteine daneben haben, zum Entspannen [Jochen; Kick-Off 19.2.25] Kuppeln bauen, in groß (quasi Strawbees+ISO-Rohre) [Jochen; Kick-Off 19.2.25] Statik-Experimente mit Kichererbsen + Zahnstochern oder Spaghetti + Klebeband [Melanie; Kick-Off 19.2.25] Mechanik Kurbelautomaten mit relativ fester Grundmechanik, kreativem Aufbau [Melanie; Kick-Off 19.2.25] Hebel: Flaschenöffner bauen/individualisieren, verschiedene Hebel, Wippen, … austesten [Melanie; Kick-Off 19.2.25] “ Räuberwerkstatt”: aus Alltagsmaterialien “Pistolen” mit Gummigeschoßen, Katapulte, Alarmanlagen… bauen [Melanie; Kick-Off 19.2.25] KUNST Gemeinschaftsprojekt aus Einzelstücken gemeinsame Wand aus Einzelelementen, siehe Vulca Martin Haseney; mit einem Gesamt-Logo, Klassenbezeichnung etc. [Axel; Kick-Off 19.2.25] -> falls 5.Klasse: auch als Kennenlern-Workshop Große Maschinen aus Einzelelementen Kugelbahnen Holz oder Pappe (siehe auch WICMP), evtl. modular [Michi; Kick-Off 19.2.25] Kettenreaktionen aus Einzelstücken zusammensetzen [Melanie; Kick-Off 19.2.25] Farben Farben untersuchen Regenbogengucker, die das Licht aufspalten [Max; Kick-Off 19.2.25] Chromatographie mit Filzstiften [Manu; Kick-Off 19.2.25] Manu: Farbmisch-Experimentierkasten [Manu; Kick-Off 19.2.25] mit speziellen Farben malen mit fluoreszenten Farben malen, Schwarzlicht [Max; Kick-Off 19.2.25] Komplementärkontraste mit Farbkreis, damit Bilder malen [Manu; Kick-Off 19.2.25] Farben selber herstellen und benutzen Pflanzen zermörsern und mit selbstgebastelten Pinseln malen [Ingrid; Kick-Off 19.2.25] Urzeitmalerei mit Erd-Pigmenten und Fingern/Kreiden [Manu; Kick-Off 19.2.25] (Cyanotypie mit Pflanzensaft; mit einer Session schwierig) [Jochen; Kick-Off 19.2.25] Textiles Webrahmen bauen/lasern, und dann weben [Ingrid; Kick-Off 19.2.25] Strickliesel bauen, Garn aus alten Shirts [Ingrid; Kick-Off 19.2.25] Filzmasken-Workshop (s. Comicsalon) [Kevin; Kick-Off 19.2.25] Natur Regenrohre-Musikinstrument [Martina; Meeting 27.3.25] Wind + Schnüre + Farbe -> Natur malt für mich (allerdings drinnen) [Martina; Meeting 27.3.25] (Miniatur-)Baumhäuser/Tipis, aus Naturmaterialien bauen [Manu; Meeting 27.3.25] Figuren, Collagen, aus “Müll”, Roboter oder Fabelwesen…, aus Materialien aus Werkstätten… [Maria; Meeting 27.3.25] Druck Stempel machen aus Moosgummi [Maria; Meeting 27.3.25] einfache Motive mit Gelliprint [Maria; Meeting 27.3.25] WEITERE IDEEN (noch ohne Einordnung) ... Allgemein e Anmerkungen/Ideen zu Inhalten und Durchführung Vor dem Workshop Tshirts oder andere Dinge von daheim mitbringen könnte für manche Kinder (gerade an Brennpunktschulen) schwer sein. Wir sollten das vermeiden oder mindestens Alternativen vorrätig haben.  [Kick-Off 19.2.25] Kalender einrichten, um Abwesenheiten/Urlaube der Betreuenden zu erfassen (und dann ggf. keine Schulklassenprogramme zu planen) [Workshop-Tests 17.4.25] Im Workshop Ablauf: immer eine Zusatzaktivität in der Hinterhand haben, falls einzelne Kids nicht interessiert/zu schnell fertig sind [Workshop-Tests 17.4.25] A nkunft ca. 10-15 Minuten vor Beginn des Workshops, damit noch Toilettengänge etc. möglich sind [Workshop-Tests 17.4.25]   Inhaltlich: Kleine Phänomene in Groß als Auflockerung/mehr AHA!-Erlebnis [Kick-Off 19.2.25] einerseits cool: selber Sachen mitnehmen [Kevin; Kick-Off 19.2.25] andererseits auch: große, ungewohnte Maschinen benutzen [Kevin; Kick-Off 19.2.25] Geht vermutlich nicht (zeitlich in 2-3 Stunden oder wegen Größe der Gruppe)  Siebdruck [Kick-Off 19.2.25] Löten [Kick-Off 19.2.25] nicht wiederholen, was schon in KiGa/GS gemacht wurde Beispiele zeigen – aber nicht zu viele (damit die Kids nicht in der Entscheidungsstarre verharren) und nicht zu wenige (damit sie sehen, dass es mehrere Möglichkeiten gibt) [Workshop-Tests 17.4.25] Offen sein für kreative/ungewöhnliche/experimentelle Ideen der Kids [Workshop-Tests 17.4.25] Logistisch: Workshopaufteilung in mehrere Experimente/Tische auch möglich  [Kick-Off 19.2.25] gefährliche Bereiche absperren (Heißpresse, Bohrstation, …) [Workshop-Tests 17.4.25]   Betreuung: min. 2 Betreuende von ZAM-Seite, mehr falls die Stationen das erfordern [Workshop-Tests 17.4.25] Dokumentation: ggf. während der Workshops als PR-Gruppen-Person zum Fotos machen dabei (Martina könnte dabei sein, je nach Tag, am besten Donnerstag/Freitag) Fotos [Workshop-Tests 17.4.25] Gesichter nur mit Foto-Freigabe, ansonsten über die Schulter oder nur Hände… ggf., damit bei anderen Lehrkräften nicht der Verdacht aufkommt dass wie ohne Foto-Freigabe fotografieren: Gesichter nur auf Gruppenfotos? sinnlich ansprechend, beim Bauen oder Präsentieren Mitnehmen: Vermitteln welche Aktivitäten wie zuhause nachgemacht werden können – oder welche nicht gehen [Workshop-Tests 17.4.25] Ggf. Anleitung mitgeben? Wenn etwas mitgenommen werden kann, dann entweder pro Kind oder pro Gesamtklasse, nicht in Kleingruppen oder Pärchen [Workshop-Tests 17.4.25] Nach dem Workshop Wettbewerb zwischen Schulen/Klassen? [Kick-Off 19.2.25] Veröffentlichen wir Ergebnisse der Klassen/Kinder? -> Eher für Ältere?  [Kick-Off 19.2.25] Kommen die Kinder nochmal wieder? Vermutlich nicht als Schulklasse. Aber: individuell das ZAM bewerben, ggf. Kinder(+Eltern)-Öffnungszeit?  [Kick-Off 19.2.25] Dokumentieren: auf verschiedenen Ebenen [Workshop-Tests 17.4.25] für das Projekt (intern): welcher Workshop, wie viele Kids, welche Schule, wie wars, wie viel Material wurde verbraucht, wer hat betreut… für das Projekt (Postcode): wie viele Kids, wie wars, evtl.Material für Social Media o.ä. fürs ZAM/Werbung: Fotos, O-Töne… Auswahl und Ausarbeiten von mindestens acht Workshops Ergebnis Meeting 27.3.25 ( https://docs.google.com/presentation/d/1uYaEf8MTqhpE_xj29fSv068y1U0KDHygyB5LensyZGQ/edit?usp=sharing)   erste Workshops: Tshirts/Stoffbeutel bedrucken Farben untersuchen und damit malen Schaltkreise erforschen, kleines Objekt daraus bauen eigenes Bauen (gleiches Grundkonzept, aber mit verschiedenen Materialien): (Baum)Häuser aus Naturmaterialien (Fantasie)Figuren aus “Müll” weitere geplante Workshops: Mikroskopieren, evtl eigene Minimikroskope bauen (-> Fungis) Licht, Farbe und Fotos (-> SAOT) Mechanik/Kurbelautomaten Kugelbahn/reduzierte Kettenreaktionsmaschine aus Einzelmodulen Phase 2 Testen und verbessern Ausarbeitung/Tests, basierend auf: https://docs.google.com/presentation/d/1XsFleLUzT9dtoaaESPn5-m8CnUKx6H3eWk-l4cCOM9k/edit?usp=sharing   Kunst mit Kunststoff und Stoff Themenfelder Kunststoff heiß machen Kleben Materialkombinationen Kreativität ;) precious plastics Material vorbereitete gecuttete Flexfolien Vorlagen/Beispiele Flexfolien Papier Dokumentenfolien Stoffbeutel (breiter als die Heißpresse) Stofffarbe Backpapier Draht Kunststoffschnipsel (PE, PP, PET) Transportplatten für Kunststofffolienpressen (~so groß wie die Heißpresse) (Heißklebestifte) Werkzeuge Scheren Pinzetten/Nadeln zum Entgittern Stifte (normal + dicke Folienstifte) Wachstischdecken Pinsel Klammern Wäscheständer o.ä. Heißklebepistole Geräte Cutplotter Vektorisierrahmen + Tablet Laptop 2x Heißpresse Ablauf Einstieg (~15 Min) Materialbuffet mit verschiedenen Materialien → Kunststoffe heraussuchen Heißklebepistole als Beispiel + ein Heißklebestift auf Heißpresse Erklärung „(bestimmter) Kunststoff wird flüssig und klebt wenn er heiß wird; wenn er kalt wird, ist er wieder fest“ Wichtig: Nicht zuhause nachmachen!! Bügeleisen nur mit Erwachsenen, nur bekannte Kunststoffe erhitzen etc. Aufteilung auf Station A und B (für den Anfang. Alle machen alles, und wechseln wenn sie an einer Station fertig sind – nicht unbedingt mittig im Ablauf/nach der Pause) Station A: Stoffbeutel Erklärung der Möglichkeiten an der Station: aus vorgeschnittenen Folien etwas anordnen selber etwas ausschneiden selber etwas aufzeichnen und ausgeschnitten kriegen Cutplotter: Kind zeichnet auf Papier Kind zeichnet die Außenlinie auf einer Dokumentenfolie nach Betreuende Person vektorisiert, sendet an Cutplotter Kind oder betreuende Person entgittert Kinder bereiten ihre Stoffbeutel vor, bringen sie zur Heißpresse (ggf. im Innenhof) Betreuende Person heißpresst ggf.: Stoffmalfarbe für den restlichen Beutel (evtl auch an einem extra-Tisch) Station B: Kunststofffolien verpressen alle Kinder kriegen je eine Platte mit Backpapier Materialbuffet aus verschiedenen Kunststoffen (von uns bereitgestellt) und Draht ggf. Vorlagen als Angebot (Figuren, Boote, Lampenschirme…) wenn die Collage fertig ist, wird sie mit einer zweiten Platte und Klammern fixiert und zur Heißpresse gebracht (mit Namensaufkleber) nach dem Heißpressen kühlt die Collage kurz aus und wird dann weiterverarbeitet (gebogen etc.) Abschluss: Präsentation aller Ergebnisse (von Kindern, die das möchten) Feedback Gruppenfoto mit Ergebnissen (min. für die Schule selbst) Verabschiedung Noch zu klären Welche Kunststoffe funktionieren?/Woher kriegen wir PE/PP/PET? Wie lange dauert das Abkühlen mit Draht? Mehr Einstiegsspielerei? Wozu können wir Folien mit Draht verarbeiten? (ggf. Inspiration; Papierdrahtfiguren) Zusätze fürs Materialbuffet: Bügelperlen, Filament-Abfälle? Mit Pflanzen malen / Chromatographie Themenfelder Botanik Chemie Fasermaler in ihre Farben zerlegen Fasermaler sind nicht nur aus einem Farbstoff hergestellt Rungebilder malen (auf runden Filterstücken) evtl. Pflanzenfarben in ihre Farben zerlegen Material verschiedene Pflanzenteile (zB Forsythienblüten, Haselnussblätter, Schildsauerampfer, Kurkuma gemahlen, 2 Sorten Lehmerde) Asche Natron Zitronensaft Wasser Aquarellpapier Kaffeefilter (weiß) / Faltenfilter / Aquarellpapier Wasser Spiritus ... Werkzeuge Mörser Hammer Pinsel, Federn (für Tinte) Sieb für Erde Pipetten Filzstifte/Fasermaler kleine Gläser Schraubgläser Marker zum Beschriften der Gläser Bleistifte, Kugelschreiber Ablauf Pflanzenbuffet je nach Jahreszeit mit den Kindern anschauen + besprechen (was kennen sie schon? Pflanzennamen und ggf. Besonderheiten). Werkzeuge/Material zeigen, Benutzung vorführen kurz Zusatzstoffe - Asche, Zitronensaft, Natron - erklären (Chemie) Farben herstellen Pflanzen getrennt mörsern, ggf. Wasser zugeben testen, welche Farbe entsteht Auf Aquarellpapier mit Pinsel/Feder malen spielerisch ausprobieren ob/wie sich die Farbe verändert, wenn Asche/Natron/Zitronensaft zugemischt oder aufs Papier getropft wird. Chromatographie Experiment: welche Farben stecken in einem braunen Filzstift? Rungebilder erklären auf rundes Filterstück kleinen konzentrischen Kreis malen mit Einwegpipette Spiritus/Wasser in die Mitte tropfen In Einwegglas/Schraubglas mit Aquarellpapier Chromatographie laufen lassen Papier → Bleistiftstrich ziehen, Punkte auftragen, in Kammer stellen, laufen lassen, nicht verschieben! Kinder malen Kreise aus einer oder mehreren Farben auf die Filter und tropfen Laufmittel in die Mitte (immer nur so viel, wie das Filterpapier wegsaugt) Kinder machen Punkte auf Aquarellpapier und stellen „Platte“ in die Fließkammer (Schraubglas) Am Ende "Ausstellung" aller Ergebnisse = Betrachtung und Wertschätzung der  Gesamtleistung. Wer will, darf dazu noch etwas sagen. Oder: jedes Kind zeigt, welches seiner (eigenen!) Ergebnisse ihm besonders gut gefällt und sagt vielleicht noch weshalb. Noch zu klären Mörser kaufen? Wie viele? (Vorschlag Ingrid: 30 Stück mit 8-10cm Durchmesser) Gläschen besorgen, damit Farbe mitgenommen werden kann (evtl → Brothaus) für die Kinder: welche Farben haben die meisten Farbstoffe in sich versteckt? B aumhäuser/Tipi bauen Themenfelder Zäune und Treppen bauen Dächer bauen Sitzgruppen bauen evtl. Strickleitern Material Holzstücke Holzscheiben (z.T. mit Löchern für Verbindungen) Weide Schnüre Wolle Stoffstreifen Nägel Holzspieße (Schaschlikspieße, Zahnstocher) Ponal / Holzleim Rinde Moos Werkzeuge Bohrer 6mm, 3mm (wird von Betreuenden verwendet) Gartenschere zum Schneiden der Schaschlikspieß-Dübel Geräte Akkuschrauber Ablauf Einstieg (~15 Min) zuerst Baumhäuser und Tipis zeigen Möglichkeiten für Verbinden, Weben und Flechten zeigen Kinder entscheiden sich für Tipi oder Baumhaus (oder man bietet nur eins an: 1./2.Klasse: Tipi; 3./4.Klasse: Baumhaus) Material zeigen Bohr- und Leimstation zeigen Bauen Jedes Kind nimmt sich eine Grundplatte, und ab gehts. Abschluss ? Noch zu klären Wie viel vorbereiten/vorbohren? Sollten die Grundplatten schon mit Baumhausstumpf vorbereitet werden? Sollen die Tipi-Grundplatten schon mit Löchern vorbereitet werden? Stromkreise Themenfelder Elektronik Strom(-kreis) Mechanik Gleichgewicht Kreativität Malen? Material Elektromotoren Batteriehalter (AA) Batterien (AA) Litze   Heißklebestifte Isolierband Pappbecher Papprollen (Toilettenpapier, Küchenrolle...) Filzstifte   LEDs Kupferklebeband Batterien (Knopfzellen) Wäscheklammern Büroklammern Alufolie   doppelseitiges Klebeband Klebeband (transparent)   Papier Pappe Schneide/Bohrunterlagen Werkzeuge Abisolierzangen Saitenschneider Kastanienbohrer Scheren Geräte Heißklebepistolen (Niedrigtemperatur?) Ablauf Einstieg (~15 Min) Was braucht es für einen Stromkreis? (Stromquellen, Leitung, Verbraucher) Was leitet? Was bauen wir? Bauen gemeinsam: Grundlage des Stromkreises (Batterie an Motor, Schalter-Grundlagen) verschiedene Varianten von „Füßen“ (Bürsten, Stifte, Holzspieße, Zahnbürsten, Becher…) Basteln-Zeit und Ausprobier-Möglichkeiten Zusatz: LED-Bastel-Möglichkeiten Abschluss 2 „Ballett-Aufführungen“ mit je der Hälfte der Kids Gespräche über die Physik hinter den Bewegungen? (warum dreht sich der eine im Kreis, warum sind manche schneller, ...) Noch zu klären Schalter-Varianten Ziel/Challenge festsetzen Dürfen alle Kids ihre Figur mitnehmen? Baut jedes eine eigene? Phantasie-Wesen aus Müll basteln Themenfelder Kunst Phantasie, Spielen Handwerk, Werkzeuge nutzen Haptik-Erfahrung Nachhaltigkeit, Upcycling Prototypen erfinden Material Pappe Eierschachteln Kork (Plastikmüll) Stoffreste Filzreste Bänder (Stoff, Geschenk, …) Wollreste Holzreste Doppelseitiges Klebeband Kleber (Ponal Express) evtl Reisleim selber machen Werkzeuge Scheren Klammern Kastanienbohrer Säge 1-2 Cutter (nur Erwachsene!) Geräte Heißklebepistolen (heiß nur für Erwachsene? Ansonsten Niedrigtemperatur) Ablauf Einstieg (~15 Min) Stop-Motion-Video oder kleine Theatervorführung mit fertigen Figuren Tische erklären (Material, Werkzeug, Arbeitsplätze)   Bauen Einzelne Elemente vorführen + erklären (zB Hexentreppe, Spirale, …) Bastelzeit – Pause – Bastelzeit Theatervorstellung: Kleingruppen denken sich ein Stück aus Zusatz: Gelegenheit zur Bewegung (Laufband, Boxsack, ...) Abschluss Theatervorführung gegenseitig Noch zu klären Wieviele Heißklebepistolen? Ab welchem Alter überhaupt Heißklebepistolen? Ggf. Niedrigklebepistolen einkaufen Phase 3 Umsetzung: Workshops mit Schulklassen Detailliertere Ausarbeitungen für die Tests mit Schulklassen Probier es Workshop „Schaltkreise“ Ablauf Einstieg Vorstellung Was ist das ZAM? Wer sind wir? Wer sind die Kids? (Namensschilder schreiben) Ablauf zeitlicher Ablauf (es gibt eine Pause) „ Regeln“ vorstellen (ausreden lassen, vorsichtig mit Material/Geräten umgehen, Heißkleber ist heiß, wer keine Lust mehr hat, kann sich anderweitig beschäftigen – aber in welchem örtlichen Rahmen?, Wo sind die Toiletten?) Ziel des Workshops Beispiele vorführen Thematischer Einstieg Was ist ein Stromkreis? Was brauche ich dafür? Welche Materialien leiten? Experiment mit dem Energiestab Warnung vor Kurzschlüssen VARIANTE A: wir nehmen die Kids für den Anfang an die Hand und lassen sie dann erst frei laufen         2.  Gemeinsamer Start ins Basteln Batteriehalter-Kabel abisolieren (ggf. Batteriehalter mit Kabel verbinden) Batteriehalter-Kabel mit Motor verbinden kurz testen Unwucht anbauen Vorstellung des Materials Tipps zum Aufbau des Roboters         3.  Freies Basteln, zwischendurch Pause VARIANTE B: freierer Einsatz         2.  Vorstellung der Möglichkeiten 1. Material 2. Tische 3. Beispiele/Anleitungen         3.  Unterstützung beim freien Basteln, zwischendurch Pause VARIANTE C: Aufteilung in zwei Gruppen         2.  Gruppe 1: startet mit Motoren - siehe Variante A Gemeinsamer Start; Gruppe 2: startet mit LED-Kupferklebeband-Schaltkreisen         3.  Wechsel nach der Pause? Oder individuell? Optionale Zusätze Schalter LEDs hinzufügen, mit Kupferklebeband und Knopfzelle Alternative Beschäftigung: Kapla-Steine Alternative Beschäftigung: Boxsack? Abschluss gemeinsames Austesten der Roboter (in mehreren Gruppen) Besprechen der unterschiedlichen Verhalten, Suche nach Gründen gemeinsames Foto? (zumindest für die Klasse intern) Feedback einholen (allgemeines Daumen hoch/mitte/runter; Frage nach speziellen Höhepunkten oder Verbesserungsvorschlägen) Aus die Maus. Aufbau/Material Material für die Einführung B eispielobjekte Energiestab Glühbirne, Krokoklemmen, Batterie Namensschilder (Etiketten) grundlegendes Material Motoren Batteriehalter (AA) Batterien (AA) ggf. Litze Heißklebestifte oder andere Unwucht grundlegende Werkzeuge (auf den Tischen) Abisolierzangen Kastanienbohrer Scheren ggf. Saitenschneider oder Kombizangen weiterführendes Material (Zahn-)Bürsten Pappbecher Toilettenpapierrollen Korken Za hn stocher/Schaschlikspieße Strohhalme Filzstifte Klebeband Holzspatel große Papierbahnen (für Stift-Roboter-Tests) weiterführende Werkzeuge Heißklebepistolen Kombizangen Cuttermesser? Dekomaterial buntes Papier (bunte) Pappe buntes Seidenpapier Kunststoffverpackungen Wackelaugen Holzleim (Federn, Moosgummi, Pompoms...) optionales Material LEDs Kupferklebeband Knopfzellen (CR2032) Erkenntnisse, die hoffentlich rüberkommen („Learnings“) : Stromkreis Strom kommt aus einer Stromquelle. Strom wird bei einem Verbraucher verbraucht. Der kann unterschiedlich sein (zB Motor, LED…) Strom wird von bestimmten Materialien geleitet und von bestimmten nicht. Strom kann durch Menschen fließen. Strom fließt erst, wenn der Stromkreis geschlossen ist. (LEDs funktionieren nur in einer Strom-Richtung) Motoren/Bewegung Wenn ein Gewicht nicht mittig auf einer Achse sitzt , wackelt der Motor (Verknüpfung: Waschmaschine) Je größer die Unwucht/je weiter exzentrisch das Gewicht liegt, desto heftiger die Bewegung. Wenn ein Objekt wackelt und eher punktuell mit dem Boden in Kontakt steht (auf Borsten, Zahnstochern, Stiftspitzen…), bewegt es sich. Wenn das Gewicht nicht perfekt symmetrisch verteilt ist, ergibt sich eine Drehbewegung. Je asymmetrischer die Gewichtsverteilung, desto enger ist die Drehbewegung. Basteln Manche Bereiche eines Projekts müssen strengen Regeln folgen, ansonsten funktionieren sie gar nicht. In manchen Bereichen kann man variieren und einfach herumprobieren. Verschie de ne K leber helfen bei verschiedene n Problemen . Heißkleber hilft schnell. Festliche Eröffnung Motivation / Grundidee Das ZAM Zentrum für Austausch und Machen öffnet nach drei Jahren Umbau mitten in der Erlanger Altstadt als kreativer Ort für Austausch und gemeinsames Machen. Die Werkstätten des ZAM stehen allen offen, die gern selbst anpacken und „mit den Händen denken“. Betrieben von einem gemeinnützigen Verein, unterstützt von der Stadt Erlangen und getragen von einer engagierten Community ist es ein einzigartiger Raum für Ideen und Begegnung. Mehr Info: www.zam.haus   Raum Haupthaus EG, OG Werkstatthaus UG, EG, OG   Ab wann / wie lange Beginn: 30.5. - 1.6. 2025, Dauer: 3 Tage, bis 01.06.2025   Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Jochen Hunger / Künstlerische Leitung 0171 938 16 12  |  jochen.hunger@betreiberverein.de   Projektdaten Worum geht es? Am Eröffnungswochenende werden wir viele Gäste im ZAM haben. Sie sollen sich wohlfühlen, unterhalten und angeregt werden. Unser Wunsch ist, dass sie das ZAM kennenlernen, verstehen und mögen. Wir selbst haben eine lange und anstrengende "Reise" hinter uns, und wollen feiern, was wir erreicht haben. Woraus besteht die Eröffnung? Es gibt ein Grobprogramm: Freitag 30. Mai Samstag 31. Mai Sonntag 1. Juni 18 h: schauspiel Tanzperformance 14 h: Festliche Eröffnung Grußwort OB Janik, Danksagungen, Eröffnung der Ausstellung "Machen in Erlangen" 11 h ab Ausstellung offen ab 19 h: Angebote in den Werkstätten  15 h: schauspiel Tanzperformance ab 12 h: Angebote in den Werkstätten parallel Führungen durch das Haus parallel: (Ab 15 h) Angebote in den Werkstätten Führungen im Haus   17 h Präsentationen von Gruppen und Initiativen im Haus, die Interessierten offenstehen: EXscape & Spieleerfinder:innen Repair Café ZAM:kreativ Computersprechstunde   CCC? Aktzeichnen   parallel Führungen durch das Haus ab 20 h: DJ im Haupthaus, Drinks & Talks 20 h: schauspiel Tanzperformance Ende: 16 h   ab 21 h DJs im Haupthaus, Gespräche, Begegnungen, Party   Helferliste: Programmbetreuung; ab jetzt, Umfrage rausschicken. Wann haben Leute Zeit, wir teilen sie dann ein; (Melanie, Jochen, Steve)   Wie kann ich mich beteiligen? Ich habe Ideen und Interesse, an der Detail- Konzeption der Eröffnung mitzuarbeiten (Grobkonzept steht schon, s. unten) Ich möchte gerne mit einem konkreten Beitrag zum Programm beitragen Party am 31. Mai organisieren (Musik, ...) Führungen anbieten, Gäste übers ZAM informieren Am Bau der Eröffnungsausstellung mitmachen (siehe auch https://wiki.betreiberverein.de/books/projekte-aktuell/page/ausstellung-machen-in-erlangen-arbeitstitel) Aktion anbieten (dabei beachten, dass alle Werkstätten schon Programm genannt haben, weiter unten in diesem Dokument) Leibliches Wohl ... Ich kann einen Programmpunkt betreuen oder daran mithelfen Ich beteilige mich am  Auf-und am Abbau und Aufräumen   Ich bin dabei (Name, Email) Wie ich mich beteilige Rolf Klug, rolf.klug@verbindungderwelten.de Alles Anne Reimann Führungen; Sonntag 1.6., 12 - 16 h     Martin Kosog Bau/ Vorbereitung/ Aufbau Ausstellung bis 22.5. möglich Holzwerkstatt Davinci Brücke im -1. Stock klein und "begehbare Brücke" Steve Mayze Dienste einteilen Baltasar Cevc Führungen oder anderes Textilwerkstatt  Wilde Weberei: Erstellung eines größeren  Gemeinschaftsgewebes, kleine Webstücke zum mit Heimnehmen anfertigen Das EG Haupthaus Zeitplanung   17.03. 24.03. 31.03. 07.04. 14.04. 21.04. 28.04. 05.05. 12.05. 19.05. 26.05. 31.05. Konzeption X X X X X X Erforderliche Orga vorab     X X X         Aufbau X X X Betreuung                     X Logbuch / Schritte Ideensammlung für das Eröffnungswochenende  | Termin / Redaktionsschluss am 28.04. Was? Wann? Wer? (Name, Email) Druckwerkstatt. Siebdruck. Kleine vorbereitete Motive auf Baumwolltaschen z.B. Erinnerung an die Eröffnung, mit Datum,l Geometrische Formen, kleine Motive   siehe Grobplanung  Kevin & Team Druckwerkstatt Prototypen / Elektronik / Ausprobierwerkstatt "ZAM Badge", löten von Anstecker mit LED-Farbwechsel und Batterie (das ZAM-Maskottchen).     Prototypen / Elektronik / Ausprobierwerkstatt 3D Drucken Lasercutten und Gravieren von Spielkreuzen (Marionetten) Ausstellung von 3D-Druck- und Lasercut-Objekten   Prototypen / Elektronik / Ausprobier- & Biowerkstatt   Aufwind Kanal Knatterboot-Test-Strecke Marionettenköpfe und -Hände formen Mikroskopieren       siehe Grobplanung Melanie / Schumi Textilwerkstatt Webrahmen - groß und klein Motiv für Stickmaschine, kleines Motiv Näharbeiten für Marionette       Ingrid Metallwerkstatt Knatterboot als Gemeinschaftsprojekt mit Holzwerkstatt, Prototypen, Metall, Farb und Ausprobier Biegen: Ausstellungsstück Maschinen, die durch das Team der Metallwerkstatt überholt, getestet und erweitert werden Modelle und Zwischenstufen der Fertigung ausstellen  CNC Projekt (Simulation am PC ggf. Hardware die sich bewegt) voraussichtlich prägen mit Werkzeugen aus dem 3D Drucker   Thomas Menrath Farbwerkstatt  anmalen, bei Gemeinschaftsprojekten (Lampenschirm, Bootsrumpf, ... Höhlenmalen (Pigmente) ...   Manu Holzwerkstatt Kugelbahn fräsen, dafür CNC einsetzen, um was eigenes zu fräsen, Kugelbahn fräsen Den Werkstoff Holz den Menschen näherbringen -  haptisches Angebot (Ebenholz) Leonardo-Brücke zum Ineinanderstecken und Drüberlaufen, evtl. auch in klein und zum käuflich erwerben... (Thema Merchandising, mit Baltasar) Nägel einschlagen   stundenweise nach Ankündigung während den gesamten 3 Eröffnungstagen   stundenweise nach Ankündigung klein: während den gesamten 3 Eröffnungstagen Martin, Holzwerkstatt, N.N. Etwas, das durch alle Werkstätten gehen könnte ... Marionetten bauen - eher schnell als ausgefeilt... Material aus dem Haus dafür verwenden... (Verbindung zu Textilwerkstatt...) Knatterboot   Britta   Versteigerung , Schatzkammerführung durch ex-Greiner Inventar, Greiner Flohmarkt: wir verkleinern unsere Bestände und begeistern Menschen mit Skurrilem etc. aus dem Greinersortiment     während den gesamten 3 Eröffnungstagen Martin, N.N.   ...interessant, aber eher nicht bei der Eröffnung, sondern bei Finissage.. Vor der Holzwerkstatt Was Deftiges à la Biergarten auf dem Trottoir   Martin / Holzwerkstatt "In welchen Welten lebe ich?" Workshop von Verbindung der Welten Untertitel: Denken-Fühlen-Handeln in einer globalisierten Welt Die verschiedenen „Welten“ entstehen / werden sichtbar / sind verankert ... ... in unseren individuellen Standpunkten, aus Prägungen und gesammelten Erfahrungen. ... in unserem Selbstverständnis, unseren Perspektiven, unserer Denkweise. ... in unseren Tätigkeiten und Gewohnheiten, ... Verschiedene Welten haben wir z.B. in Fachgebieten, Lebensbereichen, Weltbildern, Wohlstand-/Glücks-Definition oder Zugehörigkeiten (Familie, Beziehung, Bekannte, Nachbarschaft, Stadt, Land, Kontinent, Erde) Wir wollen in diesem Workshop nur die Welten der Zugehörigkeiten  betrachten und bewusst machen. Unser Ziel ist: Gemeinsame Fragen und Reflexionen: Wo stehe ich aktuell im Leben? Stimmen meine Arbeits- und Gedanken-Aufwände mit meinen Priorisierungen überein? Räume öffnen für neue Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten, Stärken / Ressourcen entdecken / wiederbeleben. Unsere Methodik ist: Unsere gefühlten Zugehörigkeiten benennen, priorisieren, Handlungen reflektieren und in Bezug setzen, evtl. Zusammenhänge und Wechselwirkungen erkennen. Unser haptisches Werkzeug ist: Ein Spinnennetz-Modell aus Holz , an dem Priorisierung und tatsächlicher Arbeits- und Gedankenaufwand mit 3 Schnüren veranschaulicht werden.   1 Mal... Platz für max 20 Personen...   auf Anmeldung 1,5 h Dauer, ungefährer Inhalt... Rolf rolf.klug@verbindungderwelten.de Verbindung der Welten "Bibliothek und Beratung" Öffnungszeit meiner Bibliothek mit Beratungsangebot: Reparaturen, Digitalberatung, Start-up-Beratung, EssenzCoaching®. Gespräche in der Werkstatt, Werken in der Bibliothek. => "Gedankenwerkstatt"   Wann? Ort zu definieren.   Rolf rolf.klug@verbindungderwelten.de Idee für das Eröffnungs-WE: Jeder kann sich ein cooles T-Shirt drucken. Mit Welt-Positiven Sprüchen. Die Sprüche sammeln wir vorab (Ranking):    https://wiki.betreiberverein.de/books/projekte-aktuell/page/spruche-und-lebensweisheiten     Siebe sind vorbereitet. Shirts bitte mitbringen (Einladung, Einstimmung, Werbung, PR) Für Zufallsinteressenten haben wir einen Vorrat gegen Festbetrag. Was bringts: * Botschaft in die Welt * Botschaft nach innen * Kraftvolle Community * Stolze Botschafter Wir verbinden Welten... Mit herzlichem Gruss, Markus PS: die Crew bekommt vorab ein Shirt in Einheitsfarbe (mit personalisiertem Spruch, plus Vorname geflockt)    Markus Bärlocher markus.baerlocher@lau-net.de   Anmerkung Kevin: unklar ob stattfindet - zumindest keine Absprache mit Druckwerkstatt Computersprechstunde   Eine Präsentation zum geplanten Beratungsformat  Erste Computersprechstunde     Samstag, 31.05., 17 - 18 h Sonntag, 01.06., z.B. 14 h Rolf, Richard, Jonny, Daniel Repair Café Präsentation als "Gruppe im Haus", 7-10 Minuten     Samstag, 31.05., 17 - 18 h Abgesprochen Jhu mit Helmut Hädrich 16.04.25 Compact Greens Beteiligung an der Bio-Werkstatt-Präsentation, auch mitStation Abgesprochen Jhu mit Max 16.04.25 Fungarium? > noch anfragen Verschoben Arbeitstitel: " ZAM sprechen ".  Nach der Methode "Deutschland spricht" von der ZEIT-online, die in Varianten bereits in vielen Städten, Firmen und Vereinen durchgeführt wurde. https://www.zeit.de/serie/deutschland-spricht Es werden Fragen gestellt, die die Teilnehmer mit Ja/Nein beantworten müssen, dann werden sie "ge-matched" mit Teilnehmern, die anders geantwortet haben und müssen sich dann mit diesen zum Gespräch treffen, mit dem Ziel, nicht den anderen überzeugen zu wollen, sondern zu ergründen, wie der andere zu einer anderen Meinung gekommen ist. Wir würden ZAM-spezifische Fragen stellen mit dem Ziel ca. 50% der Teilnehmer aus unseren Vereinsmitgliedern zu haben und 50% aus der Bevölkerung, die uns dadurch etwas kennen lernen kann, bzw. sich über ZAM-spezifische Themen mit anders-denkenden austauschen kann. Vorschlag/Entwurf für die Fragen: 250331_Fragen-Rolf.pdf   Der Samstag der festlichen Eröffnung wäre der Anmeldeschluss und gleichzeitig der Matching-Termin und der Gesprächsbeginn der "Pärchen". Die Werbung müsste mind. 4 Wochen vorher beginnen, der Feedback-/Rückmeldungstermin (nur für Statistik/Reflexion) wäre ca. 4 Wochen nach der Eröffnung.   Ich habe so ein ähnliches Format auf meiner Website bereits vor 1 Jahr online gestellt, aber bisher noch nicht beworben. Ich hatte es "Erlangen verbindet" genannt, es funktioniert schon. Das Matching würde ich bisher händisch machen, falls jemand es ausfüllt. Da könnt ihr sehen, wie es generell funktionieren würde (halt mit anderen Fragen). https://verbindungderwelten.de/erlangen-verbindet/     Weil ich so eine Aktion in Erlangen irgendwie initiieren will - vielleicht auch in Kooperation mit der Stadt, der vhs und der Zeitung - habe ich mit Ulrike Zimmermann von ZEIT telefoniert, sie hat mir ihre beiden Formate erläutert und je eine Beschreibung geschickt. Sie hat eine Software-Lösung für die Anmeldung und Online-Kommunikation der Teilnehmer und das Matching der Pärchen. Sie bietet an: 1 x Support bei der Fragen-Formulierung und 1 x Matching für 1.500 €. Ich denke aber, dass wir das zunächst nicht brauchen und  das Matching selbst machen / programmieren können. My Company Talks_0325_D.pdf und  My Community Talks_D_0325.pdf   Wir könnten das "ZAM sprechen" als Programmpunkt bei der Eröffnung machen (Matching und Start der Gespräche), wo die Leute vor-Ort noch einen "last-call" zur Teilnahme erhalten und wir dann gleich den Matching-Lauf machen, damit die Leute gleich ihren Match auf's Smartphone bekommen und auf der Veranstaltung kontaktieren und treffen können. Die Matching-Software könnten wir selbst programmieren, um Geld zu sparen, oder das Angebot der ZEIT kaufen. Die Ziele / Vorteile der Aktion wären: 1. innerhalb unserer Community den Austausch der unterschiedlichen Meinungen zu fördern 2. einen Austausch der Community mit den Erstbesuchern anzuregen 3. einen Austausch der Erlangen Bürger mit unterschiedlichen Meinungen über das ZAM zu fördern.   Eine große Kooperation mit Stadt, vhs oder Zeitung wäre für diese Aktion zur Eröffnung nicht unbedingt nötig, Werbung natürlich schon. Man könnte nach der Eröffnung - im Rahmen der Ausstellung (z.B. ein PC steht da, wo man die Fragen beantwortet und sich zur Teilnahme online registriert) - gleich wieder eine neue Teilnahme-Phase mit Fragen über das ZAM starten, mit Matching nach weiteren 4 Wochen.   verschoben... Rolf rolf.klug@verbindungderwelten.de Projekt - Entstehung einer Ausstellung Motivation / Grundidee Für eine Ausstellung im April 2023 kreiere ich großformatige Collagen und Assemblagen. Die Erstellung dieser Arbeiten erfordert eine gute Vorbereitung, ausreichend Platz und unterschiedliche Werkzeuge/Geräte, die mir momentan nicht zur Verfügung stehen: Kopierer, Farbdrucker, Schneidewerkzeuge, Bohrmaschine,  Nähmaschine, Papierschneider, Gehrungssäge, Hammer, Schraubenzieher, Schnellspanner, großer Arbeitstisch. Umsetzung : Für Realisierung des Projektes stehen die folgenden Aufgaben an: Erstellung mehrerer Entwürfe und Platzhalter (PC, Kopierer). Erstellung von Bildträgern (HDF-Platten, Holzleiste). Grundierung und Vorbereitung der Bildträger. Zusammenstellung und Vorbereitung der Materialien (schneiden, zusammen nähen, -kleben oder schrauben). Zusammensetzung und Verwertung der Materialien zu einer Collage/Assemblage  (Einbringung der Einzelteile auf den Bildträger). Fertigstellung der Arbeit (Schlussbehandlung, Einrahmung, Beschriftung und Ausstellung). Zu diesen Schritten gehört es auch, einen Einblick hinter die Kulissen bei der Vorbereitung einer Ausstellung zu ermöglichen. Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? Arbeitsfläche mit Wand (Mind. 6 m²) Großer Arbeitstisch Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Start: 03.10.22 Wie lange wirst du voraussichtlich brauchen? Das Projekt endet im April 2023 mit der Ausstellung der entstandenen Kunstwerke. Ausstellung: "LebensKreisLauf- Mensch im Wandel" Ausstellungszeitraum:  21.04.2023-09.09.2023 Ort: Kreuz+Quer Erlangen Kontakt Maria del Pilar (Schnake) Mob.: 0151-22 989 226 E-Mail: mail@mariadelpilar.art Web:  www.mariadelpilar.art Instagram: mariadelpilar_art Über meine Kunst Meine Kunst bietet einen anderen Blick auf die Welt und die Menschen. Dabei spielen Themen wie Herkunft, Diversität und Erinnerungen bei meinen Arbeiten eine große Rolle. Um diese Themen künstlerisch zu verarbeiten, bediene ich mich einer Fülle unterschiedlicher und ungewöhnlicher Materialien, die innerhalb meiner Kreationen eine Transformation erfahren und sogar idealisiert werden. Mehr über meine Kunst erfährst Du hier . Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet? Laser Cutter Kopiergerät Verschiedene Wekzeuge Welche Materialien wurden verwendet? HDF-Platten Siebdruckplatten Acryl-platten Weitere Projekte hier ! Bandlaufmaschine Ein Papierband soll abgespielt werden, um Texte und Grafiken darzustellen. Bandlaufmaschine Projektkopf Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Fusion von digitaler Technik mit analogem Medium (Papier) Eine Papierrolle wird in eine Maschine gespannt, welche die Rolle abschnittsweise abspielt. Auf dem Papier sind Texte und Grafiken kunstvoll aufgebracht. Diese werden dem Betrachter somit automatisch in wechselnden Abschnitten präsentiert. Technik Was ist die Technik (in welcher Werkstatt findet die meiste Arbeit statt)? Papier, Filzstift, 3d-druck, Arduino, Motorsteuerung Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird benötigt? 1 etwas länglicher Tisch Start-Datum 1.7.2021 Kontakt Name oder Email oder ? Matthias / Barbara / Conrad Mitmacher*innen gesucht? Ja, Nein, wie viele? Nein Material Welches Material herrscht vor. Was braucht es gegebenenfalls noch? (Natürlich am besten die ganze Materialliste)   Logbuch / Schritte     Hardware - 3D Druckteile stl-Datein zum Drucken: Rolle v2-Motoraufnahme v2.stl Rolle-Body.stl Rolle v2.FCStd Rolle-Antriebsrolle_v2.stl Rolle-Motorrolle_v2.stl BandSensor.stl Rolle v2-Sensorhalter v2.stl   Rolle v2-Sensorhalter v002.step Rolle v2-Sensorhalter v1.stl die gesamte FreeCAD Zeichnung: Rolle v2.FCStd   entstehung           Rädli 01.05.2023 in Erlangen Abschlussbericht von Rolf Klug am 04.05.2023: Unsere Rädli-Station war ein schöner Erfolg, sowohl bzgl. Öffentlichkeitsarbeit, als auch interner Erfahrung. Wir haben am Samstag, 29.4. von 18 bis 22 Uhr fast alles in der Eisenhalle aufgebaut und in Betrieb gesetzt. Wir konnten den Aufzug im Nordhaus verwenden und die fahrbaren Arbeitsbühnen. Am Montag, 1.5. haben wir dann von 8:30 bis ca. 18:30 Uhr die Veranstaltung durchgezogen: 8:30-9:00 Uhr: Alles einschalten, zurecht rücken, Fungarium wurde noch aufgebaut, Plakat ans Rolltor, Weg-Hinweise zur Westl. Stadtmauerstr. 62 an die Tür an der Hauptstraße anbringen. 9 - 12 Uhr ziemlich ruhig, nur vereinzelt kamen Leute, wir waren ca. 6 Aktive vom ZAM und haben die Zeiten, in denen keine Besucher da waren, genutzt für internen Austausch. Wir haben immer wieder auf der Hauptstraße geschaut, ob da mehr los ist, aber da war auch nicht mehr los. Danke an Miklas, der frische Brezen mitgebracht hat und an Lena, die Kaffee gebracht hat. 12 - 16 Uhr: Da waren ordentlich viele Leute da, besonders von 13 bis 15 Uhr war's ziemlich voll. 16 - 17 Uhr: Wieder wenig los. 17 - 18:30 Uhr: Abbau und alles wieder hoch bringen ins Südhaus und verräumen. Wir hatten folgende Aktivitäten / Stände: Was ? Wer ? (bitte selber noch eintragen, wen ich vergessen hab') Crew-Stand: "Was ist das ZAM" Anne, Lena, Baltasar, Conrad, Julian, Miklas Verbindung der Welten: Bücher, Plakat, PC, Teleskop, Trommel Rolf Ausstellung "Visionen wurden Wirklichkeit" Lena, Vorbereitung: Anke und Barbara Kunstwerk "Schwarzes Loch" (von der Decke im Nebenraum) Vorbereitung: Barbara Fungarium Ruben Repair-Café Helmut, Helmut, Günter Lasercutter (Vorführung) Timo, Vorbereitung: Baltasar  3D-Drucker (Vorführung) Benji, Vorbereitung: Baltasar Stickmaschine (Vorführung) Miklas Wohnprojekt Raumteiler 2.0 Info (PCS-Projekt) Rolf ZAM-Info-Video (Dauerschleife) Rolf, Baltasar, Tom Leuchtschrift "ZAM Rolf, Aufhängen: Tom, Lenny Das Lösungswort "Sei kreativ!" versteckt Vorbereitung: Anke, Barbara (Draht-Kunstwerk)  Plakate und Hinweisschilder Rolf Weiterer Standdienst, Aufsicht, Support: Tom, Lenny, Schrolli, Peter, Reinhold, etc. Aus meiner Sicht hatten wir folgende Erkenntnisse für die Zukunft: Baustellen verzögern sich immer: Wir hätten evtl. noch rechtzeitig den Anlaufpunkt auf das Südhaus Hauptstr. 65 verlegen können und dadurch weniger Arbeit und vielleicht etwas mehr Publikum gehabt. Aber so haben viele Leute entdeckt, dass das ZAM auch unten in der Westl. Stadtmauerstraße 62 ist. Auf der Hauptstraße sind wir ja immer gut sichtbar. Die Zusammenarbeit war etwas chaotisch, da die Übergabe der Koordination zwischen Anke und mir (Rolf) trotz ständigem Signal-Kontakt nicht 100%-ig war. Aber dafür sind wir alle flexibel und viele haben spontan dazu geholfen. Das hat mich übrigens am meisten gefreut, dass am Ende so viele Aktive da waren und die Veranstaltung getragen und mitgeholfen haben. Für Doku, Archiv und künftige Image-PR hätten wir noch bessere, repräsentativere Fotos machen können. Dafür muss aber jemand sich explizit bereit erklären, die/der keine andere Aufgabe während der Aktion hat. Es war durchaus ok und effektiv, dass viele Entscheidungen (wer, was, wohin) erst beim Aufbauen - also sehr spät - getroffen wurden. Das hat uns im Vorfeld unnötige Spekulationen/Diskussionen und damit Zeit gespart. Wir nehmen jede Gelegenheit wahr, uns (das ZAM und den Verein) in unserer Vielfalt in der Erlangen Öffentlichkeit darzustellen und mit den Leuten zu sprechen. Das Mitmach-Erlebnis und das Einzelgespräch sind die wichtigsten Methoden dafür (neben den PR-Kanälen). Auch wenn nicht viel Publikum das ist, hat so eine Aktion enorm positive Auswirkungen auf unsere Gemeinschaft: Da kommen Gespräche zustande, für die sonst keine Zeit eingeplant ist.       Update von Rolf Klug am 17.04.2023: Rädli im Erlanger Veranstaltungskalender: https://erlangen.de/themenseite/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltung-detail?r=2&config=stadtportal_erlangen&vid=172687_2023-05-01T09:00 Rädli-Website: 28. Erlanger Rädli - 1. Mai 2023 (raedli.de) Rädli-Routen und -Stationen, Strecken-Plan (Wir sind die Nr. 59): Die Routen der Erlanger Rädli Faltplan-2023-Raedli.pdf Anke Strübe und Rolf Klug haben am 07.03.2023 aktualisiert: Das ZAM bei der Rädli 2023 ! Wir wollen uns als ZAM mit einer Station bei der Rädli am 1. Mai präsentieren und bieten euch die Gelegenheit zum Mitmachen bzw. euer Projekt zu präsentieren. Rädli? Noch nie gehört. Was ist das? Die Erlanger Rädli - Die Rad-Rallye für alle am 1. Mai (raedli.de) ist ein jährliches Groß-Event mit mehreren Tausend Teilnehmern und wird vom Sportamt Erlangen organisiert. Es findet dieses Jahr wieder statt, nach 2 ausgefallenen Corona-Jahren. Die Teilnehmer fahren zwischen 9 und 16 Uhr eine von 4 Routen mit insgesamt über 100 Stationen ab und erhalten bei jeder Station ein Lösungswort für die Abschluss-Tombola um 17:30 Uhr auf dem Rathausplatz. Ideen zur Gestaltung der Station Wir wollen a) das ZAM mit seinen Möglichkeiten vorstellen und damit Neugier und Kreativität wecken b) mit der Überschrift "Visionen werden Wirklichkeit" spielen c) die Leute über das ZAM und unsere/euere Projekte informieren Aktuell stellt sich das in folgenden Überlegungen dar: Mitmach-Aktionen Mitmach- und Mitnehm-Aktionen kommen immer gut an. Folgende Ideen sind vorhanden. Bitte tragt euch hier ein, wenn ihr das (mit-)machen wollt: Idee 1: personalisierten Schlüsselanhänger zum mitnehmen Wir können Acyril-Streifen mit Loch und Schlüsselring (da haben wir ganz viele) vorbereiten und dann die Leute (gegen Spende) auf dem PC noch ihren Namen eingeben lassen, und der Lasercutter schneidet dann den Namen auf den Acryl-Streifen. Ja, das dauert auch vor Ort, aber die Leute sind für coole Sachen echt bereit zu anstehen. Ich bin dabei: .... Idee 2: Rauchring-Maschine auf dem Umlauf über die Straße Als Blickfang gleich bei der Ankunft könnten wir mit Hilfe der Rauchring-Maschine Rauchringe über die Straße wabern lassen. Kinder finden das Ding immer gut, es qualmt uns nicht alles voll und die Leute werden neugierig. Weitere Ideen könnt ihr gerne hier eintragen, bitte mit euerem Namen. Präsentation der Gruppen und Workshop-Angebote Verteilt im Aquarium sollen die verschiedenen Gruppen im ZAM die Möglichkeit bekommen sich zu präsentieren. Ob über Plakate, einen "Stand" oder einer Mitmach-Station ist jeder Gruppe selbst überlassen bzw. eine Frage des Platzes. Ausstellung zum Thema "Visionen wurden Wirklichkeit" In einem Bereich des Aquariums soll eine Ausstellung zeigen, welche Visionen hier schon verwirklicht wurden und Lust machen, eigene Visionen zu verwirklichen. Z.B. Riesenkreisel, Holz- Siedler von Catan, Knobelboxen, Bilder vom Escape-Room, Kunstprojekte, Akkordeon mit Technik drin, Kleidung, Kunst aus Draht, Körbe aus Stoff, 3-D-Dinge, Collagen, Bilder, Lego-Bausätze, Basteldinger vom Maus-Tag, bedruckte T-Shirts, Computerspielereien, etc. ... Möglich sind hier z.B. Plakate mit Denkblasen, in denen die Vision formuliert wird und darunter das Ergebnis zum anschauen. Am liebsten als echten Gegenstand. Dazu brauchen wir eine Standbetreuung, damit nicht alle Leute die Sachen antatschen oder etwas verschwindet. Informationen des Vereins über das ZAM Mit Hilfe vom Plakaten oder Ansprechpartnern oder Video etc. sollen sich die Leute informieren können, wie das ZAM mal aussehen soll (Zeitplan, Bauplan, was muss warum gemacht werden) und was für die Zukunft geplant ist (Platz für Workshops, Werkstätten, Kurse, Gruppen, ...) Was könnt ihr tun? Überlegt euch, was ihr beitragen / anbieten / ausstellen wollt/könnt und tragt euch in die Tabelle ein. Rückmeldung der Gruppen, Einzelpersonen und Workshopleiter, wer sich wie und mit wie viel Platz am 1. Mai präsentieren möchte. Visionen, die zu Wirklichkeit wurden. Also Dinge, die ihr schon geschaffen habt und die man als Beispiele ausstellen kann  Plakate von der Crew, damit sich das ZAM der Zukunft präsentieren kann Am 1. Mai für ne Stunde oder länger Dienst machen (Aufsicht für Ausstellung, Ansprechpartner für ZAM der Zukunft, Besuchermanagement), oder beim Auf- oder Abbau helfen.  Eintragen könnt ihr euch hier im  Dienstplan . Du willst mit-planen? Am 1. Mai kommen vor Ort: WER WOFÜR WANN Anne Reimann zum Sprechen mit den Leuten 9 - 13.30 h Lena Streit offen... NICHT zwischen 10 und 11.30 h Baltasar Cevc offen... "streckenweise ..., zu beliebiger Zeit. Ob den ganzen Tag hängt von der Arbeitslast ab." Ja wunderbar. Jeder der noch mitdenken, mitplanen, koordinieren will, ist im Planungs-Team herzlich willkommen. Schreibt uns über Signal oder sprecht uns am Freitag im ZAM einfach an. Anke und Rolf. ****************************************** Vorgeschichte - Warum und wie wir uns angemeldet haben Rolf Klug schreibt am 25.02.2023: Auf einen Aufruf von Conrad und Julian hin, wer was organisieren will, haben sich Rolf Klug und Anke Strübe gemeldet. Nach Rücksprache mit Julian und Balthasar haben wir beschlossen, das in die Hand zu nehmen. Dazu mussten wir zunächst die Anmeldung ausfüllen und abschicken, weil der Anmeldeschluss bereits am Fr. 24.02.2023 war. Auf Anraten von Balthasar haben wir uns entschlossen, - aufgrund der nicht exakt vorhersehbaren Bautätigkeit - nicht die Hauptstraße 65 als Anlauf-Adresse zu nennen, sondern hinten unten die Westliche Stadtmauerstraße 62. Wir haben in der Anmeldung nur einen allgemeinen Titel verwendet, unter dem wir, bzw. alle Aktiven, beliebige Aktionen anbieten können, oder auch nur einen Rundgang mit Info-Tisch zum Umschauen als Minimallösung. Eingereichte Beschreibung: "Visionen werden Wirklichkeit" - Präsentation der Aktivitäten und Möglichkeiten im ZAM mit Mitmach-Aktionen.  Der Event ist eine gute Gelegenheit für uns, das ZAM und unsere Projekte der Öffentlichkeit vorzustellen. Die Besucher werden unterschiedliches Interesse haben, es reicht von "Schnell das Lösungswort mitnehmen und weiter fahren" über "Gibt's hier was für Kinder zum Spielen oder Ausprobieren?" bis hin zu "Was ist das ZAM? Was kann man machen? Wie wird das ZAM werden?" Die Besucher werden also ca. zwischen 2 und 20 Minuten da sein. Alle Aktiven im ZAM sind aufgerufen, zu überlegen, ob sie was anbieten wollen, und sich bei Anke oder Rolf zu melden. Unsere bisherigen Überlegungen: Der Bereich bei den Schaufenstern und auch auf dem Hauptstraßen-Gehsteig wist zwar frei und attraktiv, jedoch sind die Werkstätten von dort weit entfernt, weil sie schon ins Aquarium umgezogen sein werden. Dennoch können diese Flächen von uns - wer Interesse hat - bespielt werden, auch wenn wir die Rückseite als Anlauf-Adresse angegeben haben. Vermutlich sind auf der Hauptstraße viele Rädli-Teilnehmer unterwegs. Bei der Rückseite (Westliche Stadtmauerstraße 62) haben wir die Möglichkeiten, die Tore zur Eisenhalle zu öffnen, dort was zu machen und die Leute im Haus nach oben zu schicken, oder die Leute gleich vom Parkplatz aus über die Betontreppe nach oben zu schicken und im Aquarium zu empfangen. Oben können wir auch den kleinen Platz auf der Passarelle zum Empfang nutzen. Im Aquarium werden wir jedenfalls die Ausgabe unseres Lösungswortes machen, damit alle Teilnehmer da vorbei kommen müssen. Das hat den PR-Effekt für uns, dass die Leute, die das ZAM bereits von der Hauptstraße her kennen, wahrnehmen, dass das ZAM auch dort hinten ist. Wir wollen kein fertiges ZAM präsentieren, sondern ein "Zentrum im Werden" mit Vielfalt, Offenheit und Kreativität. Da müssen wir uns in keiner Weise verstecken (weil nicht alles fertig und perfekt ist), sondern wir haben da bereits heute sehr viel zu bieten und zu zeigen. ****************************************** Anstecker / Pins für die Wirtschaftsjunioren Erlangen Zur Betriebsbesichtigung der Wirtscahftsjunioren Erlangen, gestalteten wir einen Pin am Lasercutter. In der ersten Version, wurde der Pin auf Sperrholz (2mm dick, gekauft auf Amazon) graviert. In der zweiten Version auf verspiegeltes Acryl. In dem die Acrylplatte von hinten (weiße Fläche mit der Verspiegelungsschicht) graviert wurde, hat der Pin ein besonders ansprechenden optischen Effekt bekommen: Die gravierten Flächen wurden durchsichtig Die ungravierten Flächen blieben schwärzlich spiegelnd Eine kleine Randzugabe um das Pin-Design für den Ausschnitt hat sich ebenfalls als ansprechend herausgestellt. Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet? Inkscape, Lasercutter Welche Materialien wurden verwendet? Acryl (verspiegelt, 3mm), Pattex Extreme Alleskleber Gel, Leere Pins (Amazon) Wie lange hat es gedauert? 2-3h Dateien wjPin_acryl.svg Ergebnis Stirnholzbrett aus Kirscholz Tietel Materielien Kirschholz Lockdown-Zitronenpresse Story: Zitronenpresse zerbricht, und es ist Lockdown. Ich druck mir eine neue... Gemacht: im Januar 2021 von Jochen Hunger Zeitaufwand: 3D-Modell herstellen (Schritte 1 - 3): 30-40 Minuten; 3D-Druck (Schritte 4-6): 110 Minuten Vorkenntnisse: Fürs 3D-Modell hilft es, wenn man räumliche Vorstellung hat; das Programm selbst ist sehr intuitiv. Ein motivierter Anfänger würde mit mehr Zeit zu einem ähnlichen Ergebnis kommen. Schritte: Maße nehmen: Wie breit, wie hoch? Welche Durchmesser? Grob heraus-messen. Konstruktion in 3d-Builder (ein 3D-Modellier-Programm, kommt im Lieferumfang von Windows 10). Ich beginne mit einem Ei, Durchmesser 50mm, von dem ich einige spitze Pylone subtrahiere. Unten klebe ich mit dem Befehl Zusammenführen einen Sockel zum Anfassen und Aufstellen dran. [Bild 1, 2, 3] Speichern des Ergebnisses, z.B. im Format .3ml (Standard) oder einem anderen Format (.stl, obj., ...) Damit ein 3D-Drucker das Modell drucken kann, muss es in Schichten zerlegt (ge-"sliced") werden. Ein kostenloser "Slicer" ist das Programm cura . Ich habe es schon geladen, und den Typ meines 3D-Druckers eingegeben. Das Modell der Zitronenpresse in cura laden und auf der virtuellen Grundplatte platzieren. [Bild 4] Den 3D-Drucker anschliessen und auf Start drücken. Mit Vor-Freude zuschauen, wie die Zitronenpresse in die Höhe wächst. [Bild 6] Fertig. [Bild 7]     Bewegungsakzente auf der Tanzstelle: drehende Waschanlagenbürsten. Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Um Akzente auf der Bühne zu setzen, wurde überlegt, welche Möglichkeiten ein das Thema Tankstelle bietet. Als Idee ist nun ein Kunstaufbau angesehen, welcher auf Grundlage einer Waschanlage designed wird. Vorgesehen sind insgesamt 2-3 Waschbürsten (hängende Lappen?) die links und rechts am Eingangstor positioniert werden. Diese sollen sich drehen in 2 Richtungen. Des weiteren soll überlegt werden ob es möglich sein Sie auf in etwas in den Weg zu fahren.  Wir besitzen außerdem noch eine Ampelanlage, die in Betriebgenommen werden muss.  Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen? Ab mitte März - April Bis Mai kann einige Zeit dauern, dann die Material Beschaffung noch nicht abgeschlossen ist.  Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Lars Weber, lars-putlitz@gmx.de 01622130031 Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet? Welche Materialien wurden verwendet? Wie lange hat es gedauert? Logbuch / Schritte Als erstes müssen die Bürsten besorgt bzw. gebaut werden. Wenn wir original Bürsten bekommen, wäre es natürlich sehr einfach. Selberbauen find ist eher schwierig. Erste Gedanken! Aufhängung Holz/Metal Konstruktion 2 Flanshlager pro Seite   Motorsteuerung  Wahrscheinlich Arduino Motor DC Motoren wären am einfachsten und güntigsten, da Scheibenwischermoten benommen werden könnte. Mit ordentlicher Umsetzung bräuchte man auch nicht viel Leistung. Asynchon/Synchronmaschinen wären teurer und man benötigt größeren Schaltschrank. Update 29.06.2022: Wir haben eine alte komplette Waschanlage!!! Und wir dürfen die Motoren, Steuerung und Aufhängung benutzen. Das Ding war das letzte mal in Betrieb vor 4 Jahren. Ich bin gespannt, was uns da erwartet und wie viel wir von dem Schrott verwenden können :). Am 09.07 nehmen wir das Ding auseinander und schauen was gebraucht werden kann.  Schaltschrankplanung: Die Zeichnungen sind nicht ganz korrekt und sollten nicht als Vorlage für ein Projekt genutzt werden. Ich hab vieles danach improviesiert. Die Zeichnung war nur um einen groben Aufbau zu haben und den Umfang der benötigten Teile. Es gab noch eine Korrigierte ausgedruckte Variante, die hab ich leider nicht mehr gefunden.  Bild 1: Hier sieht man den Hauptstromkreis. Am Ende wurden anstatt 3 Motoren nur 2 fertig gestellt. Bild 2: Hier sieht man den Steuerstromkreis. Zunächst habe ich nur jeweils einen An- und Austastet  für alle Leistungschalter benutzt. (K3 parallel zu K2).  1. Fehler: Die 24V Signalleuchten müssen parallel zu den den Schützen geschaltet werden.  2. Fehler: Die Absicherung über den Öffner von Q1 Fehlt.  Bild 3: Hier sieht man das Sicherheitsrelais für die Not-Halt-Funktion. Ich habe zusätzlich noch 2 weitere Notaus Schalter (S91, S92) in Reihe zu S9 geschaltet. Dadurch konnte die Sicherheit im Eingangsbereich gewährleistet werden.   Fehler: Die 24V Versorgungsspannung fehlt an Klemme 13, 23, 33,  41. Zusammenbau der Schaltschrank Nachdem ich alle Komponenten herausgesucht und bestellt hab. Ging es an den Zusammenbau.  Abschluss: Bild 1: Das ist die Konzept-Skizze von einem Kollegen von Team "FOH".  Bild 2: Bild 3: Video 1: Betreibervereinlogo als 3D-Blume Projekt gestartet 28.03.2021 Projekt beendet 4.04.2021 Zeitaufwand Projekt ca. 6 Stunden für Modellerstellung, Probedruck, Verfeinerung und endgültiger Druck Zeitaufwand Nachbau ca. 2,5 Stunden für 3D-Druck Kenntnisse gute Grundkenntnisse in 3D-Modellierung und 3D-Druck Kosten keine, außer Verbrauchsmaterial (PLA-Filament) Maschinen und Werkzeuge 3D-Drucker Software Fusion 360, Simplify3D (alternativ Cura) Material PLA-Filament in 3 verschiedenen Farben (Weiß, Orange, Grün) Tags 3D-druck Schöpfer Conrad Hesse Beschreibung / Motivation Das Logo vom Betreiberverein lässt sich gut 3d-drucken. Das innere Schnittmuster der "Wissens-Kreise" erinnert mich dabei an eine Blume. Meine Motivation war es diese Blume als 3d-Druck in mehreren Abschnitten zu drucken: Der untere Abschnitt in Weiß und der obere in Orange. Schritte Modellierung in Fusion 360 Importiere das Logo am besten als DXF Datei. Dabei entsteht ein sogenanntes "Sketch" - eine 2D-Zeichnung. Diese kann ggf. skaliert und ausrichtet werden. Für jede Ellipse jetzt folgendes machen: Auswählen, "Extrude" und dann "Shell". Wichtig: merke Dir hier, wie hoch Du die Körper durch "Extrude" macht (z.B. 5 mm)! Diese Höhe werden wir später beim Drucken verwenden. Benutze jetzt de Sketch noch mal, um die innere Blüte zu bauen. Dafür ist es leichter, die im letzten Schritt erzeugten Körper vorläufig zu verstecken. Wähle danach im Sketch die Bereiche aus, die zur Blüte gehören und wende wieder "Extrude" an. Dieses Mal mit einer ca. doppelten Höhe wie im letzten Schritt. Verschmelze zum Schluß alle Körper (Bodies) zu einem einzigen Körper. Dies ist für das Druckprogramm (Slicer) wichtig, damit eine zusammenhängendes Druckergebnis entsteht. Druck mit Simplify3D oder Cura Simplify3D und Cura sind sogenannte Slicer-Programme , die benutzt werden um ein 3D-Modell zu drucken. Für die Blume habe ich das kommerzielle Programm Simplify3D benutzt, weil es sehr benutzerfreundlich ist und viele Anpassungsmöglichkeiten bietet. Mit Cura geht es auch, aber der Prozess ist etwas anderes und auch umständlicher. Die Blume wird in zwei Anschnitten gedruckt: Den ersten, unteren Abschnitt habe ich mit weißem PLA-Filament gedruckt. Den zweiten, oberen Abschnitt in Orange. Die beiden Abschnitte habe ich also nacheinander gedruckt und dazwischen das Filament gewechselt.  Lade die aus Fusion 360 exportierte STL-Datei in Simplify3D. Ggf. ausrichten. Für den ersten Abschnitt muss der automatisch erzeugte Druck-"Process" eingestellt werden. Hier ist es nun wichtig, dass nur bis zu einer bestimmten Höhe gedruckt wird! Nun kommt also die Höhe ins Spiel, die Du beim ersten "Extrude" verwendet hast. Trage diese Höhe im den Einstellungen vom Process unter "Advanced > Stop printing at height" ein. Eine weitere wichtige Einstellung ist, dass das Druckbett weiter beheizt wird nachdem der erste Abschnitt gedruckt wurde. Das verhindert, dass das Objekt sich zwischenzeitlich vom Brett löst, da der Drucker u.U. lange still steht bis es mit dem zweiten Abschnitt weiter geht. Lösche dafür unter "Scripts > Ending Script" folgende Zeile: "M140 S0". Erzeuge einen zweiten Druck-"Process". Dieser muss angepasst werden, damit er nur den zweiten Abschnitt druckt mit der orangen Blüte. Trage die initiale Höhe unter "Advanced > Start printing at height" ein. Verwende dabei eine eine Höhe, die minimal größer ist als die zuerst benutzte Höhe.   Starte den Druck und benutze dafür den ersten Process. Wenn der Drucker fertig ist kannst Du das Filament über das Menü am Drucker austauschen. Achtung: das gedruckte Objekt nicht entnehmen, sondern einfach liegen lassen! Beim Drucken vom zweiten Abschnitt macht der Drucker an der richtigen Stelle einfach weiter. Starte den Druck und benutze den zweiten Process. Fertig!   Post Corona Stadt Erlangen | CALL FOR IDEAS Die Projektvorschläge aus dem Call for Ideas 17.07.2021 bis 15.10.2021 01 Erlebe deine Stadt ‒ Marktplatz „Eine Online-Plattform, die es Einzelhändlern unterschiedlicher Größe ermöglicht, schnell und unkompliziert einen Online-Shop zu erstellen. Die Plattform bündelt alle Shops, sodass ein Bürger eine zentrale Anlaufstelle hat, um lokal online zu shoppen. Der Händler zahlt für die Nutzung nichts, lediglich beim Verkauf fällt eine Provision an. Die Lieferung muss der Händler vorerst selbst gewährleisten.“ Projektidee und Text: Max Brenner maxbrenner@me.com     02 Erlangen entspannt - Stadtverkehr sicherer machen „Die Straßenverkehrsordnung lässt derzeit kein generelles Tempolimit unter 50 km/h zu. Idee: Erlangen propagiert freiwillig Tempo 40 auf Straßen, die derzeit mit 50 km/h befahren werden dürfen. Erlanger Autofahrer tun dies durch einen Aufkleber am Fahrzeug kund. Kosten: PR und Gestaltung / Produktion der Aufkleber.“ Projektidee und Text: Herbert Sauer herbertsauer@t-online.de 03 Schrauben- und Muttern-Kooperative „Die Schrauben- und Muttern-Kooperative ist ein Nahversorgungsprojekt. Es geht darum, in der Altstadt wieder eine Bezugsquelle für ,die kleinen wichtigen Dinge im Hausʻ (Schrauben und Muttern, aber auch Gummidichtungen z. B. für Espressokocher, vielleicht sogar gutes (!!!) Bastel- und Zeichenmaterial ‒ besonders gute Stifte, Scheren etc.) einzurichten. Da in den zukünftigen Werkstätten des ZAM sowieso Verbrauchsmaterialien bestellt, vorgehalten und abgegeben werden müssen, lassen sich Synergien nutzen. Die ehemaligen Mitarbeiter von Greiner oder Herr Greiner selbst könnten in den Aufbau eingebunden werden. Ziel: weniger Wege, weniger Aufwand, höhere Qualität bei der Versorgung mit wichtigen Produkten. Know-how-Transfer durch Beratung bzw. Auswahl der angebotenen Palette: Da gibt es nur Sachen, von deren Qualität man überzeugt ist und deren Einsatz und Wirkung genau beschrieben werden kann. Qualität.“ Projektidee und Text: Jochen Hunger jh@jochenhunger.com https://youtu.be/761E1DuFjzs 04 Der Hydrolyzer „Hocheffiziente Wasserzerlegung durch Elektrolyse unter Mikrowellen-Cracking an der Dampfgrenze. Aktuelle Standard-PEM Elektrolyseure sind sehr teuer und arbeiten nur mit hochreinem Wasser. Der Hydrolyzer mischt normales Leitungswasser im Ultraschallfeld mit einem Ionenträger, rüttelt das Wassermolekül mit Mikrowelle und trennt es mit der Elektrolyse-Gleichspannung.“ Projektidee und Text: Otto Pickl otto.pickl@gmx.de 05 Stadtbegrünung Essbare Stadt „Ziel der Stadtbegrünung und Gestaltung mit essbaren Pflanzen ist es, den Bürger*innen zum einen eine lebensfreundliche Stadt zu bieten, in welcher es ihnen auch gut geht, wenn sie länger dort sein müssen und nicht woanders hin "entfliehen" können. Denn Hitze und trostlose Plätze lassen eine Stadt schnell wie ein Gefängnis wirken, wenn man Corona-bedingt nicht fortdarf. Zum anderen kann eine Stadtbegrünung Starkregen, welcher in Zukunft und bereits heute eine Krise darstellt, abfedern und sogar bremsen. Wenn man jetzt auch noch essbare Pflanzen in die Stadt integriert, dann gibt es den Bürger*innen eine Freude und sogar eine mentale Sicherheit in Krisensituationen. Meiner Meinung nach sollte man Pflanzen bereits in der Stadtplanung als festen Bestandteil mit einplanen und ich werde mich dafür einsetzen, dass in der Haus[halts]planung darauf geachtet wird. Aber wir müssen auch die Orte, die bereits bebaut wurden, nun mit den immer wichtiger werdenden Pflanzen aufwerten. Hierfür muss Erlangen Stück für Stück durchgegangen werden. Es ist hierfür viel Zeit und genaue Planung notwendig. Erst nach dieser kann ich wagen abzuschätzen, wie viel Geld benötigt wird. Klar ist, dass ich Hilfe von Menschen brauche, die mein Wissen ergänzen können oder auch motiviert sind, sich in das Thema reinzudenken und zu recherchieren.“ Projektidee und Text: Dorothee Friedrich dorothee_friedrich@outlook.com   https://youtu.be/GntlXs8QhVk 06 Lagos Projektidee zurückgezogen 07 Computer-Sprechstunde „Im Makerspace sollen Fragen zu Smartphone, Tablet und Computer beantwortet werden. Geplant sind feste Zeiten (z. B. dienstags von 14 bis 17 Uhr) ohne vorherige Terminvereinbarung. Zielgruppe sind Personen aller Altersgruppen, die im Umgang mit ihren Geräten Unterstützung benötigen. Die Ratgeber setzen sich aus allen Altersgruppen zusammen und wechseln sich beim Standdienst ab. Initiiert und getragen wird das Projekt vom SeniorenNetz Erlangen. Ausstattung: Benötigt wird ein Tisch, Stühle, Steckdosen am Tisch, WLAN. Das Beratungsangebot sollte von der Straße (Laufpublikum) gut sichtbar sein. Das Projekt soll eine dauerhafte Einrichtung sein, das gezielt für Laufpublikum ohne Terminvereinbarung stattfinden soll. Erfahrung dazu liegt bereits an mehreren Stellen vor (SeniorenNetz/Bruck, Stadtbibliothek, Rathsstift), die alle nach Terminvereinbarung stattfinden.“ Projektidee und Text: Richard Scholl Richard.Scholl@web.de   08 ZUSAMMEN macht MUT „Es ist ein Ereignis, das per WhatsApp-Gruppe bereits funktioniert. Unsere Initiative gibt es seit November 2020, geboren aus der Pandemie. Wir planen, mit unseren Mitgliedern & Interessierten weiterhin alle 2 Wochen kreativ zu sein. Wir verbinden Kreativität & Kultur ‒ für und mit Menschen, die in der Pandemie oft keine Möglichkeiten zum Handeln hatten ‒ Kinder & alleinerziehende Eltern. Und trotzdem blieben wir handlungsfähig mit gemeinsamen, kreativen Aktivitäten (Projekte siehe anhängende PDF-Datei). Wir planen weiterhin Familienworkshops, die mit den Mitgliedern und Interessierten entwickelt werden. Jeder der kreativ werden möchte, wird eingebunden und sein Können wird sichtbar gemacht. Wir suchen in den kalten Monaten einen großen, gut ausgestatteten Werkraum. Wir rechnen mit 5 Euro pro Familie pro Workshop. In der Vergangenheit hatten wir durchschnittlich 8 bis 10 Teilnehmer per ZOOM. Die Bastelpakete wurden vorab an die Familien verteilt bzw. konnten kontaktlos abgeholt werden in den Vereinsräumen. Gesamtkosten 2022: 20 Sonntagsaktionen à 5 € x 8 Familien / Gesamt 800 € plus die ZOOM Lizenz für 1 Jahr: 167 € = gesamt: 967€. Wir organisieren jede Aktion in Präsenz (nach Möglichkeit der Pandemie) und weiterhin die virtuellen Treffen. Wir möchten diese Aktionen sicher weiterführen können und ausbauen. Denn ZUSAMMEN macht Mut.“ Projektidee und Text: Initiative für gemeinsames Gestalten / WhatsApp-Gruppe des Grünen S.O.f.A. / Zentrum für Alleinerziehende Michaela Klafki mklafki@web.de 09 Leerstands-ATLAS „Eine permanente/aktualisierbare Kartographie aller leerstehenden Räume in den betroffenen Stadtgebieten:       GEBÄUDE, ETAGEN (Erdgeschoss- / aber auch Tiefgaragen ...)       RESTGRUNDSTÜCKE BESITZVERHÄLTNISSE (privat / öffentlich ...)       KURZDOKUMENTATION falls möglich (Photos, Beschreibung, Pläne ...)       VISUALISIERUNG: interaktiv auf Googles Streetview, auf städtischer Liegenschaftskartei etc.“ Projektidee und Text: Bernd Hoge bernd@hoge-architectes.com   10 BIBLIOTHEK bzw. APP of "good ideas" „Eine Sammlung, die ein Problem mit einem/mehreren Lösungsansätzen verbindet. Ähnlich wie alle kommerziellen Seiten kann ein Suchbegriff eingegeben werden (Marke E-BAY: ich hab’ den alten Warmwasserspeicher ausgewechselt; eine Anleitung zum Umbau zum Grill-Barbeque / Pflanztrog / Seifenkiste). Eine solche Biblio gibt es bestimmt schon ähnlich, ich hatte von einer Kinderwbw-App gelesen "FrankEinstein" von Otto Sutton, 11 Jahre, GB, welche ein Photo einscannt und Up-cycling-Lösungen vorschlägt (z. B. Fahrradreifen in Schuhsohle). Siehe: https://www.tech4goodawards.com/finalist/frankeinstein/ Also:  1) Sichten von ähnlichen Ansätzen, könnte auch im Verbund mit Schulklassen getan werden? 2) Entwickeln einer APP/BIBLIO ... könnte auch mit Schulklassen getan werden?“ Projektidee und Text: Bernd Hoge bernd@hoge-architectes.com   11 Umweltsensor Open-Data-Projekt „An der Hauptstraße an der Fassade des ZAM soll ein Umweltsensor installiert werden, der seine Daten nach dem "Open data"-Ansatz öffentlich verfügbar macht. Basis soll ein Feinstaub/Luftfeuchte/Temperatursensor angelehnt an das Konzept von luftdaten.info werden (Materialkosten grob 50 € pro Sensorknoten, eventuell wäre noch eine Messstation hinter dem ZAM und eine im Innenhof als Vergleich denkbar). Die Messdaten sollen nicht nur öffentlich gemacht werden, sondern auch als Schaufensterprojekt auf einer Live-Anzeige verbildlicht und begreifbar gemacht werden. Ein Poster neben der Anzeige erklärt auf allgemein verständliche Weise die Technik und ermuntert zum Mitmachen (= selbst weitere Sensoren in und um Erlangen aufstellen, citizen science). Perspektivisch ist angedacht, einen Workshop anzubieten, in dem gemeinsam eigene Sensoren zusammengebaut werden können (ZAM bietet Komponenten/Material zum Selbstkostenpreis an?). Im Rahmen des Projekts sollen weitere Sensoren wie z. B. Ozon (O 3 ), Kohlenstoffmonoxid (CO), Stickoxide (NO x ) oder ein Lärmsensor eingebunden werden. Die Stadt und die Bürger Erlangens sollen somit bessere Informationen über die örtliche Luftqualität erhalten als auch die Möglichkeit, diese selbst direkt vor ihrer Haustür zu messen! Ideen für die Erfassung weiterer Umweltdaten sind mehr als willkommen. Als Weiterführung könnten auch Umweltsensoren für die Innenräume des ZAM eingesetzt werden (CO 2 -Sensor, ebenso Feinstaubsensor für Lötrauch/Rest, Lasercutterrauch etc.).“ Projektidee und Text: Fabian Streit fabian PUNKT streit@gmail.com 12 Verbindung der Welten Dieses PCS-Projekt wird als Dauer-Projekt weitergeführt und bei den aktuellen Projekten laufend dokumentiert: https://wiki.betreiberverein.de/books/projekte-aktuell/page/verbindung-der-welten Die Idee ist eine „Mini-Akademie für Allrounder“ oder „360°-Weiterbildung für Multitalente“, in der Informationen, Impulse und Kurse angeboten werden, die jeweils mehrere Fachgebiete und auch mehrere Lebensbereiche abdecken und miteinander „verbinden“, d. h. Zusammenhänge entdecken, erforschen und erfahrbar machen. Die 5 Fachgebiete sind: Mensch (Ich), Gesellschaft (Wir), Natur (Mutter), Technik (Produkt), Künste (Intuition). Die 5 Lebensbereiche sind: Alltagsbewältigung (Wie?), Weiterbildung (fit4future), Lebensfreude (hier&jetzt), Heilwerdung (Selbstheilung), Sinnfindung (Wozu?). Es sollen auch ‒ oft unbewusste - Weltbilder, Menschenbilder und Perspektiven untersucht, verstanden und „verbunden“ werden. Die „Mini-Akademie“ soll eine offene Infothek/Bibliothek, einen Kursraum und Arbeitsplätze für Forschung/Recherche und Darstellung umfassen und auch Raum und Inspiration für offene Gruppen bereitstellen. Es soll eher eine dauerhafte Einrichtung zur Information, Weiterbildung und Forschung/Recherche sein, die auf offener, gemeinschaftlicher Basis betrieben wird. Erreicht werden soll ein Angebot (Information, Motivation, Impulse, Kurse, Forschungsmöglichkeiten) für alle, die ihren Horizont erweitern wollen und neue Perspektiven kennen lernen wollen, im Sinne einer 360°-Rundumschau. Es soll eine Motivation und Förderung von Menschen sein, die über den Tellerrand blicken wollen, die (noch mehr) Allrounder, Multitalent, Versteher, Integrierer, Verbinder oder Gemeinschaftsbildner werden wollen. Immer mehr Menschen sollen sich durch dieses Angebot motivieren und befähigen, die unterschiedlichen Strömungen in den Fachgebieten und Lebensbereichen zu verstehen und zu „verbinden“, für eine harmonischere und bessere Welt für alle. Zusätzliches Know-how? - Natürlich wäre zusätzliche, kompetente Beratung für solch ein „Start-up“-Projekt hilfreich. Werkzeuge? - Zunächst nur PC-Arbeitsplatz, Online-Zugang, Druckerbenutzung. Platz zum Arbeiten? - Nach meiner ersten Schätzung wäre eine Fläche von ca. 80 qm (20 qm Büro/Lager + 60 qm Ausstellungs-/Kursraum/Infothek) sinnvoll. Man könnte auch kleiner beginnen und es räumlich mit den Aktivitäten wachsen lassen, wenn das möglich ist. Der Raum soll möglichst zentral liegen, um gesehen zu werden und um viele unterschiedliche Menschen anzusprechen. Kostenschätzung (Material, Gebühren)? - Die Ausstattung der Infothek mit Möbeln (Theke, Stühle, Regale, Display-Geräte, 2 Online-Arbeitsplätze, Drucker, Projektor). Das „Geschäftsmodell“ dieses Projekts soll gemeinnützig sein, es soll im Wesentlichen ehrenamtlich getragen werden. Wenn es mir gelingt, eine gemeinnützige Verbrauchsstiftung „Verbindung der Welten“ zu gründen, würde ich es mindestens 10 Jahre lang größtenteils daraus finanzieren. Projektidee und Text: Rolf Klug rolf.klug@verbindungderwelten.de Dieses PCS-Projekt wird als Dauer-Projekt weitergeführt und bei den aktuellen Projekten laufend dokumentiert: https://wiki.betreiberverein.de/books/projekte-aktuell/page/verbindung-der-welten 13 Miteinander Essen „Corona hat viele Menschen einsam gemacht ‒ Jung wie Alt. Es gab weniger Möglichkeiten des persönlichen Austausches, Kontakte gingen verloren und viele haben sich nur in ihrem gewohnten Umfeld bewegt. Durch digitale Medien beschränken sich Diskurse auf Gleichgesinnte. Das wollen wir durchbrechen! Wir wollen raus, Menschen zusammenbringen, Perspektiven erweitern und den bekannten Blick über den Tellerrand schärfen. Wir wollen miteinander statt übereinander reden und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen! Das Hauptziel ist Generationendialog und damit eine höhere gesellschaftliche Resilienz. Das sekundäre Ziel ist Menschen aus Stadt und Land zusammenzubringen. Anfang September haben unter dem Motto "Jung bekocht Alt" an fünf Küchentischen in Erlangen bereits Dialoge von je zwei bis fünf Personen stattgefunden. Jungen Personen wurden dabei ältere Mitmenschen zugelost, welche von der jungen Generation zu Hause bekocht wurden. Das Event ist auf viel positive Resonanz gestoßen. Alle, die teilnahmen, sind überzeugt, dass der Austausch uns als Gesellschaft weiterbringt und die eigene Perspektive erweitert. Mit Hilfe des Feedbacks wollen wir das Format weiterentwickeln und regelmäßig 2-4mal im Jahr veranstalten. Dabei wollen wir zukünftig explizit alle Generationen ansprechen und die Eingangshürden verringern. Unser Ziel sind ca. 200 Teilnehmende pro Event. Dabei ist das Konzept baukastenartig aufgebaut, damit es in anderen Regionen und Städten leicht adaptierbar ist. Um das ganze Projekt zu verstetigen und nachhaltig weiterzuentwickeln, benötigen wir in erster Linie zusätzliche Peoplepower aus den verschiedenen Generationen. Wir brauchen Support im Bereich Social Media/Marketing und der Ansprache der verschiedenen Generationen. Dabei entstehen auch geringe Sachkosten wie der Betrieb der Homepage oder das Drucken von Flyern (pro Event ca. 300 €). Dazu wäre es wünschenswert, wenn wir Leuten ohne finanzielle Möglichkeiten auch die Teilnahme ermöglichen und den Einkauf erstatten können (pro Event ca. 100 €). Damit kommen wir auf Sachkosten von bis zu 1.600 € pro Jahr. Wir tragen dabei hauptsächlich zu den SDGs 10 (10.2) und 11 (11.a) bei. Anbei ist ein Foto vom Pilotprojekt mit zwei älteren und zwei jüngeren Teilnehmenden sowie der Flyer für dieses Projekt.“ Projektidee und Text: Paulus Guter info@miteinander-essen.de 14 Das Quartier offen planen „Planung eines Schul- und Kulturraumes in Erlangen. Im bisherigen Projekt entstanden Juni/Juli 2021 ein Umgebungsmodell des sogenannten Quartiers und Entwürfe verschiedener Vorschläge zur Gestaltung der offenen Flächen auf dem Gelände (vgl. https://www.nordbayern.de/region/erlangen/achse-der-wissenschaft-so-mochte-das-ceg-das-quartier-gestalten-1.11360478), auf dem die denkmalgeschützten Gebäude des Christian-Ernst-Gymnasiums und des Neuen Kulturquartiers stehen. Innerhalb des Projektes will sich die Schule aktiv in die Diskussion über die zukünftige Gestaltung und Nutzung des Areals innerhalb seiner Anbindung an die neue Universitätsachse der FAU vom alten Kollegienhaus hin zum Himbeerpalast einbringen. Schülerinnen und Schüler aus dem Geographiekurs der Q12 möchten Ideen anregen und etwas beitragen zum offenen Architekturwettbewerb der Stadt Erlangen zur Neugestaltung des Quartiers (vgl. https://www.nordbayern.de/region/erlangen/achse-der-wissenschaft-schule-wird-bei-planung-fur-quartier-einbezogen-1.11375054). Wichtig ist der Schulgemeinschaft, dass ein offener und grüner Raum entsteht, der nicht nur von Angehörigen der Schule genutzt werden kann, z. B. durch die Einbindung des Turhallenneubaus in eine urbane Grünfläche und die Integration einer Freilichtbühne, die für ganz Erlangen als Veranstaltungsort genutzt werden kann. Weiterhin soll die Schule in ihrer Zukunftsentwicklung durch die entstehende Architektur nicht eingeschränkt werden. Wir benötigen Beratung und Unterstützung zur Ausgestaltung und Weiterentwicklung unserer bisherigen Ideen, Platz zum Arbeiten und Know-How und Projektbegleitung, die es uns ermöglicht mit anderen Stakeholdern zusammenzukommen (Stadt Erlangen, Universität, Anwohner, Vereine usw.); Prozesse und Ergebnisse unserer bisherigen Arbeit können eingesehen werden unter: https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/“ Schülerinnen und Schüler des Geographiekurses Q12 am CEG Dr. Thomas Kellner (Schulleiter), Dr. Stefan Applis (Kursleiter) Projektidee und Text: Stefan Applis stefan.applis@fau.de Modell ca. 60 x 80 cm 15 Materiallager und Logistik für den lokalen Upcycling-Bedarf „Unsere Projektidee zur Stärkung kommunaler Resilienz umfasst die Konzipierung und prototypische Errichtung eines Materiallagers mit entsprechender Logistik zur Beschaffung, Aufbereitung, Lagerung und Verteilung von Halbzeugen, die aus lokal entsorgten Gebrauchsgütern gewonnen werden. Für die Bewältigung von kleinen und großen Krisen ist nicht nur eine vernetzte Gemeinschaft voller Ideen und erlernten Fähigkeiten vonnöten, sondern auch ein etablierter Materialbestand für eine schnelle Verfügbarkeit und das Know-how, wo weitere Materialien gleicher Art lokal bezogen werden können. Die Wiedergewinnung von verwendbaren Materialien aus zu entsorgenden Gebrauchsgütern ist nach der „Weitergabe“ und „Reparatur“ zentraler Bestandteil des 3. Materialkreislaufs, dem Upcycling, primär zur Herstellung neuer Produkte, aber auch für kreative Projekte oder Bildungsangebote. Daher ist der Fokus unserer Projektidee zwar ausgelegt auf die Anforderungen lokaler Upcycling-Vorhaben, dennoch soll die Materiallogistik insgesamt auch gut integrierbar mit bzw. erweiterbar um spezifische Lageranforderungen für benötigte Neuwaren der lokalen Maker- bzw. Repair-Szene sein.“ Projektidee und Text: Edgar Ptok ptok@isura.blue https://youtu.be/hiLMg8yPwsM 16 Entsorgungsalternative mit Erlanger Flair für textile Gebrauchsgüter „Im Rahmen des Projekts Post-Corona-Stadt Erlangen wollen wir eine neue ,Entsorgungsalternativeʻ entwickeln, um sie online den Verbrauchern lokal, regional und überregional für die freie Nutzung zur Verfügung zu stellen. Entsorgungsalternativen sind Herstellungsanleitungen neuer Produkte, um eine direkte Entsorgung von spezifischen Massenprodukten (Gebrauchsgütern) zu vermeiden und Anreize zur Weiterverwendung der enthaltenen Materialien zu geben. Indem aus jenen gewonnenen Bestandsmaterialien neue Produkte lokal gefertigt werden können, wird jede geteilte Entsorgungsalternative zu einem inspirierenden Vermächtnis für die nachfolgenden Generationen – weltweit – bzw. überall dort, wo die ursprünglichen Massenprodukte genutzt, weitergegeben, vielleicht repariert, aber letztendlich irgendwann auch entsorgt werden.“  Projektidee und Text: Edgar Ptok ptok@isura.blue https://youtu.be/gLl6vvagL9g 17 Öffentliche*r Ausrufer*in „Für die Altstadt: der*die Stadtausrufer*in ist eine Person, der*die für die Bekanntgabe von Informationen an die Öffentlichkeit zuständig ist. Diese sehr analoge Funktion besteht darin, durch den Ort zu gehen, hier und dort anzuhalten (z. B. öffentlicher Platz, vor dem Rathaus ...), die Anwesenheit durch eine Glocke o. Ä. zu verkünden und beginnen, seinen Text zu verlesen. Im Kriminalroman "Pars vite et reviens tard" von Fred Vargas werden 2 x täglich Nachrichten, Klatsch, Liebesbeschwörungen, Drohungen und andere Angebote aller Art etc. verlesen, welche zuvor in eine Sammelbox geworfen werden.“ Projektidee und Text: Bernd Hoge bernd@hoge-architectes.com 18 KUNST erlangen „Ich möchte einen Kunstautomaten für die Künstlergruppen (Gruppe + des KVE, Künstlergruppe b11, Künstler des Makerspace, Atelierhaus Thalermühle etc.) in Erlangen am Standort Makerspace+ vorschlagen. Kunstautomaten sind bereits in vielen Städten zu finden und werden gut genutzt. Es gibt ausgediente Zigarettenautomaten, die als Kunstautomaten genutzt werden können (erstmalige Anschaffung ca. 180,00 € und Unterhaltskosten pro Jahr ca. 60,00 €). Die Automaten haben gleichzeitig zehn Ausgabeschächte, die für Schachteln mit kleinen Kunstwerken z. B. aus Papier/Metall/Karton/Leinen/Holz/Porzellan etc. genutzt werden können. Ein Kunstwerk kostet 5 €, der Künstler erhält davon 4 €. Einen monetären Gewinn macht der Künstler nicht, es ist eher eine Vermarktungsmaßnahme. Ein Kunstautomat in der historischen Innenstadt wäre ein Impuls und Anziehungspunkt für Besucher*innen und Erlanger Bürger*innen. Die 28 Künstler*innen der Gruppe +, zu denen ich gehöre, würden die Idee gern mit Leben füllen. Wir sind auf der Suche nach Mitstreiter*innen. Zu klären wäre als erstes die Verantwortlichkeit, der Standort, die Finanzierung und Ausgestaltung (begleitende website ja/nein).“ Projektidee und Text: Gabriele Mehlhorn-Decker gabriele@mehlhorn-decker.de 19 ZAM öffnet Türen „Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Zutrittssteuerung zur Ermöglichung flexibler Nutzungskonzepte für das ZAM. Mögliche Szenarien von Interesse könnte bspw. der einzelne Zutritt individueller Personen zur Weiterarbeit an eigenen Projekten sein; die Ermöglichung des Öffentlichkeitsbetriebs durch die Öffnung des kompletten Gebäudes oder von einzelnen Teilen davon durch befugte Betreuer:innen; eine Reservierung für Veranstaltungen mit temporärer Außerkraftsetzung der sonst üblichen Zugangsberechtigungen während dem Veranstaltungsbetrieb oder die abendliche Schließung des Gebäudes, ohne Personen darin einzusperren. Ebenso könnte ein Ziel sein, die beiden getrennten Gebäude des ZAM so zu verbinden, dass man aus dem Veranstaltungsgebäude möglichst unbehindert in das Werkstattgebäude und zurückkommt, sofern dies zum künftigen Berechtigungskonzept passt. Eine elektronische Rechteverwaltung erlaubt schnell anpassbare Zugangsrechte ohne Notwendigkeit einer Besetzung vor Ort und durch die Vermeidung von Schlüsseln kann auf die Rückforderung verzichtet werden. Ein Prototyp (Open Source unter https://github.com/Makerspace-Door/door_commander ) ist aktuell bereits im Betrieb und kann vom Handy aus über eine Website gesteuert werden. Für eine benutzerfreundliche Bedienung könnten neben der Website auch eine Bedienung vom Handy mittels App, NFC, Bluetooth, QR-Codes, über PIN-Codes oder die Verwendung von Schließkarten (ggf. gemeinsam mit einer Maschinenzugangssteuerung) ermöglicht werden. Relevant sein könnten neben der bestehenden Haupteingangstür insb. der zweite Nebeneingang an der Hauptstraße und die Türen zwischen Werkstatt und der Rückseite des Veranstaltungsgebäudes. Kosten entstehen durch die Unterstützung durch Fachexperten und Brandschutzprüfer im Hinblick auf vorhandene bzw. geplante Schiebetüren; evtl. für ein Schließkartensystem oder Lizenzkosten bei der App-Entwicklung, der Anschaffung oder Entwicklung der notwendigen Hardware zur Ansteuerung der weiteren Türen (Motorisierung und programmierbare Microcontroller) und evtl. der Beschaffung von Standarddokumenten zur Arbeit mit Schließkarten.“ Projektidee und Text: Philipp Kuhrt mail@phi1010.com 20 Schnitzworkshop: nachhaltiges (Camping-)Geschirr „Idee: Im Zuge der Trends zu Nachhaltigkeit/DIY möchte ich einen Schnitzworkshop zur Herstellung von Schalen/Schüsseln aus Holz geben. Ergänzend können noch Löffel/Göffel geschnitzt werden. Ziel: Menschen, die Interesse/Freude am Schnitzen haben zusammenbringen; gegebenenfalls Verwendung nachhaltiger Obsthölzer aus der Fränkischen Schweiz(Göffel/Löffel). Zielgruppe: Erwachsene, Jugendliche (10 Personen) Zeitrahmen: 2‒3 Monate, 2 Stunden pro Woche; benötigt werden: Holz (Lindenbohlen), Obstholz(reste), Balleisen, 10 5er-Stich-Eisen mit 20 mm Breite (je ca. 25‒30€), 1 gekröpftes Eisen, 2‒3 Schnitzmesser (je 20‒30 €), Werkbänke inkl. Einspannhilfen. Meine Qualifikation: Holzbildhauergesellin. Die anvisierten Zeiten sind sehr grobe Schätzungen. Ich habe erst kürzlich meinen Abschluss gemacht und deshalb noch keine Erfahrungen in der Arbeit mit Laien, aber große Lust, mein Wissen/Können zu teilen. Der Makerspace scheint mir hierfür ein idealer Ort.“ Projektidee und Text: Lena Streit streit.lena.92@gmail.com 21 Comic Tal „Ich möchte eine ca. 16- bis 20-seitige Comicerzählung zeichnen, die im Bereich experimentelle Comics angesiedelt ist. Ich plane die Narration nicht aus einer literarischen Idee, sondern aus Zeichnungen heraus zu entwickeln. Angesiedelt ist die Handlung der dystopisch-utopischen Science-Fiction-Story in dem Erlanger Stadtteil Tal. Was haben Sie konkret vor? Erstellung eines Pools von Recherche-Zeichnungen im Erlanger Gebiet Tal (Bleistift auf Papier) sowie Sammlung von Medienbildern und eigenen Fotografien. Bestimmung der Eckphasen der Geschichte. Wiederholende Leitmotive herausarbeiten. Entwicklung eines Szenarios, Charaktere, Storyboard und der Dialoge. Reinzeichnung mit Tusche auf Papier sowie Lettering der Texte. Digitale Bearbeitung. Im Anschluss möchte ich diese Comicgeschichte als Kleinauflage drucken. Drucktechnik könnte Siebdruck oder Risodruck sein. Material und Druckkosten: 3.500 €.“ Projektidee und Text: Michael Jordan michaeljordan72@googlemail.com 22 Automatisierte Maschinenzugangsberechtigung „In offenen Werkstätten muss zum Schutz von Mensch und Maschine der Zugang zu einigen Geräten kontrolliert werden. Berufsgenossenschaften schreiben eine Einweisung sowie jährliche Auffrischungen, vor ‒ ein Standard, an dem sich das ZAM messen sollte. Je größer, umfangreicher und offener eine Werkstatt ist, desto schwieriger gestaltet sich die Einhaltung. Eine technische Einrichtung zur automatischen Kontrolle von Einweisungen und grundlegenden Sicherheitsregeln könnte den Werkstattbetrieb unterstützen und erleichtern sowie in Folge sogar mehr Offenheit und Zugänglichkeit ermöglichen. Deshalb sollen im Rahmen dieses Projekts: 1. Mindestanforderungen aus Sicherheitsvorschriften erarbeitet werden (mit Unterstützung von Fachkräften) 2. Deren Umsetzbarkeit in technischen Einrichtungen evaluiert werden 3. Vorhandene Lösungen auf Tauglichkeit untersucht werden (u. a. FabMan, FabAccess und MakerCard) 4. Eine (prototypische) Umsetzung im ZAM getestet werden. Von den Ergebnissen der Vergleichsstudie und der Entwicklungsarbeit dieses Projekts würden, neben dem ZAM, auch weitere offene Werkstätten, wie das FAU FabLab, profitieren. Kosten entstehen bei: Beratung durch Fachkräfte, Entwicklungs- und Rechercheaufwand, Lizenz- und Hardwarekosten für Umsetzungen.“ Projektidee und Text: Julian Hammer julian.hammer@u-sys.org 23 Erlangen in Zahlen. Mit Statistik Zukunft gestalten. „Welche Menschen leben in meinem Quartier, wie viele Menschen mit Migrationshintergrund leben in der Stadt, wie viele Menschen möchten sich mehr in einem Ehrenamt beteiligen? Wo sind Menschen einsam? Wie wollen Menschen lernen? Statistik zeigt uns, wie die Dinge sind. Ist das so? Oder versuchen wir mit Zahlen oft Antworten zu finden, die die Wirklichkeit nur schemenhaft und nach unseren Denkmustern abbilden. Oder stellen wir sogar die falschen Fragen? Welche Informationen können wir aus den Zahlen für unsere Stadtgemeinschaft noch gewinnen? Welche Tücken haben bestimmte Kategorisierungen? Wo haben wir in den zahlreichen Berichten und Datenerhebungen nur von einer Seite genauer hingesehen? Wie können Statistiken unser Denken erweitern und uns die richtigen Schlüsse ziehen lassen? Welchen Blick sind die Daten noch wert? Kann uns Statistik sogar zum Lachen bringen? Und können wir Statistik gemeinwohlorientiert verbessern und gestalten? Wir möchten mit Erlanger*innen ins Gespräch kommen, bestehende Statistiken einem geöffneten Blick unterziehen und gemeinsam diskutieren. Den Auftakt macht eine Ausstellung zu spannenden und auch skurrilen Erkenntnissen der Erlanger Statistik im ZAM, die gemeinsam mit Künstler*innen und Gestalter*innen entstehen soll. Kosten fallen zunächst für Material und künstlerische/gestalterische Umsetzung an.“ Projektidee und Text: Thorsten Kempf thorsten.kempf@stadt.erlangen.de 24 Gesund älter werden in Büchenbach-Nord / griffiger Stadtteilplan + Rikscha-Flotte „Stadtteilplan Gesundheit für Büchenbach-Nord für über 65-Jährige altersgerecht, optisch wie haptisch attraktiv und effektiv: Rikscha-Flotte in Büchenbach-Nord ‒ Rikschas altersgerecht umbauen, tiefer Einstieg, Halterungen für Rollator/Rollstuhl ‒ Schulung von Rikschafahrer*innen, die mit Rikscha vor Arztpraxis, Supermarkt u. Ä. stehen und kostenlose Mitfahrt anbieten.“ Projektidee und Text: Uta Barusel uta.barusel@stadt.erlangen.de 25 Wissenslandkarte „Eine Einrichtung wie das ZAM stellt ein Sammelbecken vieler verschiedener Akteure dar. Durch unterschiedliche Hintergründe, Besuchszeiten und allgemein Kontaktschwierigkeiten wegen Coronaeinschränkungen ist der Austausch oft nicht einfach. Um den Beteiligten zur einfacheren Vernetzung zu helfen und interdisziplinäre Projekte zu ermöglichen, möchten wir eine Wissenslandkarte der Akteure erstellen. Auf dieser Wissenslandkarte können sich die Menschen selbst verorten und ihre Bereitschaft an Mitarbeit, Unterstützung und Austausch auf Basis ihres persönlichen Know-How und ihrer Interessen signalisieren. Mit Hilfe einer Webseite werden Kontaktdaten ausgetauscht und durch Metainformationen, wie Erfahrung, Qualifikationen und Interessen, ergänzt. Wer Hilfe bei einem Projekt braucht, kann dort kompetente Ansprechpartner und interessierte Mitstreiter:innen finden und in einen Austausch kommen.“ Projektidee und Text: Julian Hammer julian.hammer@u-sys.org 26 Ampelfrauchen „ Die Ampeln in der Erlanger Innenstadt sind männlich dominiert. Um auf Frauen* in der Stadt aufmerksam zu machen, würde ich gerne ein paar Ampelmännchen in Ampelfrauchen oder andere Symbole umwandeln. Dazu bräuchte ich das Know-how von Ampel-SpezialistInnen. In anderen Städten z. B. Lüneburg ändern sich die Ampelmännchen zur Weihnachtszeit in Weihnachtsmänner. Materialkosten werden wahrscheinlich Arbeitsstunden, die Ampel umzuprogrammieren. “ Projektidee und Text: Lea Höhn https://youtu.be/NaR4oAT_N9w 27 Zwischennutzung wird NORMAL „ Wir haben mit ,60 Tage Art in Action ʻ und ,120 Tage Art in Action ʻ , also den Zwischennutzungen für Künstler*innen und kreative Macher*innen im Gemeindehaus Bayreuther Straße 11 (Studio-B11) und im alten Landratsamt ERH (B11imLA) Erfahrungen gesammelt c was niederschwellig offene künstlerische Zwischennutzungen brauchen ‒, dass wenn Räume dafür tatsächlich niedrigschwellig zur Verfügung gestellt sind, sich Nutzer*innen und Ideen fast von selbst finden ‒ und von diesen Zwischennutzungen eine lebendige Strahlkraft ausgeht, die die Menschen vor Ort abholt und zum Mitmachen einlädt. Diese Erfahrungen würden wir gerne teilen, weil wir in den eher kurzen Zwischennutzungen die Chance sehen, flexibel kleine lebendige Bausteine oder besser Erste-Hilfe-Pflaster für wechselnde Stadtwunden bieten zu können, wenn sich die Idee der ,Wanderwerkstatt ʻ erst etabliert hat sogar flexibel und schnell. Wir brauchen Mitstreiter*innen und Unterstützer*innen, den Weg zu genau diesen Räumen zu finden und zu ebnen; indem wir schauen, wie haben sich andere organisiert, um Risiko und Kosten für alle Beteiligten so gering wie möglich zu halten; durch Suchen und Bieten von vielfältigen Kontakten, die helfen, die Schwellen bei denjenigen abzubauen, die genau diese Räume für eine gewisse Zeit übrig haben, z. B. weil sie sich gerade in einer Umplanungsphase o. Ä. befinden oder neue Nutzungen suchen. Im ZAM sehen wir für uns den Ort zum Planen, zum Austausch, zum Probieren, um zwischen den Zwischennutzungen zusammenzukommen. Ein Kostenrahmen für diesen Aufbauprozess lässt sich noch schwer benennen, da dieser stark von Entwicklungsdichte und den künftig zur Verfügung stehenden Teamkräften abhängt, mögliche Kostenfaktoren könnten, ohne die genauen Förderbedingungen zu kennen, aus unserer Sicht z. B. sein: ‒  Aufwandsentschädigungen bei Recherchearbeit wie Anreise, Vortrag u. Ä. ‒ Material- und Druckkosten für Flyer, Plakate, Dokumentation u.ä. ‒  Eingekaufte Leistungen, Beratungen, Nutzungsgebühren u.ä. ‒ Aufwandsentschädigung für Team und Außenwirkung verwaltende und steuernde Aufgaben, Visualisierungen u. Ä. Was kosten Träume? Schwer zu sagen. Unser Traum: künstlerisch/kreative Zwischennutzung wird NORMAL und noch visionärer, es gibt Pluspunkte auf dem Ökokonto, wenn Raumbesitzer*innen kreativ zwischennutzen statt leerstehen lassen! “ Martina Dorsch, Regina Barthel, Barbara Rößner Projektidee und Text: Barbara Rößner roessner@architekten-roessner-waldmann.de https://youtu.be/a4HbWeEozwM   28 Späti „ Spätis machen das Leben in der Stadt lebenswerter. Wenn man nach 20:00 Uhr noch Hunger hat oder sich nicht in eine überfüllte Bar quetschen will, trifft man sich mit Freund*nnen in einem Späti. Die Idee ist die Eröffnung eines Späti auf Zeit, in dem man Getränke und Snacks kaufen kann, sowie Leute treffen und vielleicht auch ab und zu Musik hören kann. Kosten: Miete, Schanklizenz + Vorschuss an Getränken und Snacks. “ Projektidee und Text: Lea Höhn https://youtu.be/CgECB1iOU2E 29 WirBier „ Moin, ich bin Alex, der brauende Physiker. Meine Vision ist es, eine Gemeinschaft rund um das Thema Bierbrauen im ZAM zu etablieren. Dabei soll höchster Fokus auf die vielseitigen Fähigkeiten und Wünsche der Community im ZAM gelegt werden. Konkret könnte das so aussehen: Wir starten mit einer kommerziell erhältlichen Brauanlage, um das Ganze in Schwung zu bringen. Das Brauen an sich ist schon ein sehr kreativer Prozess, den ich als Kunst betrachte. Man braucht allerdings einiges an Grundwissen, um kreativ werden zu können und den Geschmack eines Biers gezielt zu ändern. Ich teile gerne mein gesammeltes Wissen übers Brauen, welches ich mir in den letzten 10 Jahren angeeignet habe. Es werden X Prototypen gebraut, die von der Community (gegen Spende) getrunken und bewertet werden. Dafür können z. B. QR-Codes auf den Flaschen sein, die zu einer Bewertungsplattform weiterleiten. Langfristig ist das hoffentlich eine eigene IT-Lösung, anfangs aber wohl eher eine Google-Umfrage o. Ä. Der Gewinner wird ,ins Sortiment ʻ aufgenommen und das Rezept kontinuierlich durch das Feedback angepasst. Es wird z. B. interessant sein, zu sehen, ob sich das Rezept durch das Feedback kontinuierlich verändert oder der Geschmack der Gemeinschaft irgendwann ,perfekt ʻ getroffen wird und das Rezept nicht mehr geändert werden muss. Künstlerisch Begabte können ein Etikett für das Bier entwerfen. Denkbar wäre auch, die Flaschen mit dem Laserschneider zu gravieren als Dauerlösung. Oder ganz andere verrückte Ideen. Der Prozess kann mit beliebig vielen Bierstilen wiederholt werden und die Gemeinschaft entscheidet (digital?), was als nächstes gebraut werden soll. Aktiv Beteiligte sollten meiner Meinung nach einen Teil des gebrauten Bieres als Belohnung/Anreiz erhalten. Das ist nur fair und belebt zusätzlich das Projekt. Somit hoffe ich, dass das Ganze ein geselliges Gemeinschaftsprojekt wird, in dem die vielfältigen ZAM-nauten ihre Leidenschaft und Kreativität einbringen können. Langfristig wird es sicher viele Ideen geben, wie man selbst Bierbrauanlagen und alles rund um das selbst Thema basteln kann. Hier wird sicher Expertise aus vielen Bereichen wie z. B. Programmierung, Design, Metallverarbeitung, Mess- und Elektrotechnik notwendig sein. Den Bau einer solchen Anlage kann man später sicher auch wunderbar als Workshop anbieten. Genauso wie Workshops rund um das Thema Brauen natürlich. Was wird konkret benötigt? Erstausstattung ~4000 € (Wunschausrüstung für 50 L Brauvolumen, geht auch deutlich günstiger und deutlich teurer, je nach Wunsch). Die laufenden Kosten (~1€/Liter für Strom und Rohstoffe) sollten über Spendeneinnahmen finanziert werden können, sind aber in jedem Fall überschaubar. Der Ort zum Brauen benötigt guten Dunstabzug oder einen überdachten Ort im Freien. Ein permanenter Ort wäre ideal, man kann die Anlage aber auch transportabel gestalten. Gär-Ort: Ein Ort, an dem das Bier min. 2 Tage (obergärig) bis zu max. 3 Wochen (untergärig) gären kann. Dabei entweicht CO 2 und es entstehen auch Gerüche (klingt schlimmer, als es ist ;). Obergäriges Bier gärt bei ~20°, untergäriges bei 10°. Die Temperatur kann aber auch mit dem richtigen Equipment reguliert werden. Lagerort: Bier reift mit der Zeit, besonders gut bei kalten Temperaturen (muss aber nicht unbedingt in einem Kühlschrank sein). Typische Lagerzeiten sind 1 ‒ 6 Monate, bis das Bier auf seinem geschmacklichen Höhepunkt ist. Zusätzlich wird Lagerfläche für ein paar Säcke Malz sowie Platz für einen Kühlschrank mit Gefrierfach für Hopfen und Hefe benötigt. Ich würde mich sehr freuen, dieses Gemeinschaftsprojekt mit dem ZAM umsetzen zu können. Meine Vermutung ist, dass an der ein oder anderen Stelle noch einige Überraschungen warten, wenn viele kreative Köpfe anfangen, das Thema nochmal neu zu denken. In jedem Fall bin ich überzeugt, dass es eine Bereicherung für das ZAM werden kann. Herzlichst, Alex “ Projektidee und Text: Alexander Tafel alexander.tafel@posteo.de https://youtu.be/R1JEqdNQ12Y 30 KaufBar (Konzept) „ Kaufhof war gestern. Second chance, second hand, second life, second use – Schlagwörter, die uns alle schon lange begleiten und deshalb endlich neu gedacht werden müssen! Mein Beitrag, meine Heimatstadt Erlangen widerstandsfähiger gegen mögliche aufkommende Krisen zu machen, umfasst die Entwicklung eines Konzeptentwurfes einer KaufBar. Die KaufBar ist ein Ladenlokal, in dem sich nicht nur die Generation Fridays-for-future oder Anhänger eines hippen Life Styles gerne trifft, sondern auch für Menschen, die Ihr Konsumverhalten bewusst leben und Bedarfsdeckung in Ihrer Nähe suchen, die durch Ihr Kaufverhalten aktiv zum Umweltschutz beitragen wollen, die durch eine neue Warenpräsentation auf second hand aufmerksam werden und für diejenigen, für die Weiternutzen und Reparieren selbstverständlich ist. Es wird sich um eine in unsere Zeit passende Verkaufsstätte von neuwertigen/gebrauchten Einzelstücken, re- und upgecycelten Waren handeln, die den Kund*innen auf eine neuartige Weise präsentiert werden. Denn die KaufBar ist ein einladendes Café und nahezu alles in der KaufBar ist kaufbar: von der einzigartigen Kaffeetasse über das Besteck-Set bis hin zur Vintage-Klamotte, die im Designerschrank hängt. Die KaufBar wird im Großen und Ganzen wie eine Mehr-Zimmer-Wohnung ausgestattet sein. Das Wohnambiente wechselt – je nach Verfügbarkeit der Waren. Ein Kauferlebnis der neuen Art! Diese Begriffe begleiten den konzeptionellen Ansatz der Projektidee: • Ressourcenschonung • Müllvermeidung • Nachhaltiger Konsum-Kreislauf • Kultur der Weitergabe • Entsorgungsverzicht • Aktiver Natur-/Umweltschutz durch Vermeidung von Neuproduktion und somit CO 2 -Reduktion • Lösungen für das alltägliche Leben • Soziale, gesellschaftliche Teilhabe • Stationärer Handel vor Ort • Innenstadtbelebung Kundennutzen: Kaufhaus für allgemeine Konsumgüter ‒ Ort für Menschen der Re-/Upcycling und Secondhand Kultur ‒ Treffpunkt für Bürger*innen durch gastronomisches Angebot ‒ Preis/Leistungsverhältnis passt, fairer Preis ‒ Neuartiges Kauferlebnis ‒ Inspiration durch kreative Upcycling-Ideen - Nachhaltiges Handeln, CO 2 reduziert Mehrwert für die Stadt: ‒ An der richtigen Stelle, zur richtigen Zeit.  „Erlangen soll vor 2030 klimaneutral werden.“, Stadtratsbeschluss 26. November 2020 ‒ Kommunaler Beitrag zum Green Deal 2050 ‒ Innenstadtbelebung durch neues Geschäftsmodell ‒ Neuplatzierung von Stationärem Handel ‒ Konsum 2.0 ‒ Vorreiterfunktion ‒ Arbeitsplätze Die Durchführbarkeit hängt von vielen Faktoren ab: - Laden, Gebäude - Finanzierung - Träger*innen, Förderer*innen - Team, Personal - Kompetenzen - Partner, Netzwerk - Lieferanten, Beschaffungswege - Lager, Logistik, Sichtung - Weitergabe von Ladenhütern. Die Konzeptausarbeitung beinhaltet mit Investoren*innen, Trägern*innen, Förderern*innen und Partnern*innen ins Gespräch zu kommen, um die oben angegebenen Schlagworte mit Leben zu füllen. Dieses Vorhaben ist ein Großprojekt. Mit der Einreichung dieser Projektidee wird ein Zuschuss für die Konzeptausarbeitung beantragt. WoMen Power: 2 ‒ 4 Geschätzter Zeitaufwand: 200 Stunden. “ Projektidee und Text: Jasmin Schubert jasmin_schu@yahoo.de 31 goodhood – ein neuer Tauschring für Erlangen „ IDEE Unter diesem Arbeitstitel möchte ich einem Projekt zu neuem Leben verhelfen, das in der Region seit Jahren existiert, seit Längerem aber nur noch ein Nischendasein lebt und kaum wahrgenommen wird: Nachbarschaftshilfe über einen zeitgemäßen Tauschring. Das Konzept ist aktueller denn je: über die eigentliche Unterstützung hinaus können wichtige Aspekte wie eine lebendige Kreislaufwirtschaft, nachhaltigeres Wirtschaften (“ausleihen statt selbst kaufen”), aber auch soziale Kontakte und eine Verringerung der Anonymität gefördert werden, um nur einige zu nennen. HINTERGRUND Was ist das? Ein Tauschring ist ein regionales Netzwerk von Menschen, die sich untereinander nachbarschaftlich helfen. Ein vereinfachtes Beispiel: Anna putzt gerne Fenster, dafür kann sie die Räder an ihrem Auto nicht wechseln. Lena ist handwerklich begabt und liebt Linzer Torte. Steffen backt gerne Kuchen, kann aber zum Fensterputzen auf keiner Leiter stehen. Im Tauschring schließt sich der Kreis: Steffen backt einen Kuchen für Lena, die wechselt die Räder von Annas Auto, und Anna putzt Steffens Fenster. In der Praxis laufen die Tauschgeschäfte kreuz und quer zwischen den Mitgliedern. Damit alle den Überblick haben, wer schon geholfen oder Hilfe in Anspruch genommen hat, braucht man eine zeitliche Verrechnungseinheit. So kann ich Leistungen für eine Person A erbringen und darüber die Leistungen einer anderen Person B bezahlen. Jede Tätigkeit hat dabei den gleichen Wert: Eine Stunde Nachhilfe ist genauso viel wert wie eine Stunde Staubsaugen. Gibt's das schon? In Erlangen und Umgebung wurde die Idee schon einmal vor Jahren durch die “Organisierte Nachbarschaftshilfe Dechsendorf” und den “Erlanger Tauschring” umgesetzt: Leider ist der Verein klein geblieben und die Gemeinschaft etwas in die Jahre gekommen. Die Homepage des Vereins, über die der Austausch erfolgen soll (http://www.organisiertenachbarschaftshilfe.de) wurde vor Jahren in die Plattform Obelio (http://obelio.com/de/index.html) integriert, über die auch weitere 29 Tauschringe ihre Logistik abwickeln. Der ein oder andere denkt evtl. auch an Dienste wie nebenan.de: Allerdings deckt diese Plattform nur kleine Gefälligkeiten ab – und man scheut sich sicherlich, große „Dienstleistungen“ in Anspruch zu nehmen, da das Aushandeln der Gegenleistung nicht jedermanns Sache und somit anstrengend ist. ZIELE: viele neue Mitglieder gewinnen  Altersdurchschnitt senken, um auch Anliegen wie Umzugshilfe abzudecken Qualifikationen breiter und aktueller aufstellen: z. B. Hilfestellungen rund um Computer und Telekommunikation zusätzliche Formen der Zusammenarbeite etablieren (z. B. “gemeinsam machen”) zunächst wieder lokaler werden: die Metropolregion als Ausgangsgebiet (mit der Option auf mehr) ein zeitgemäßes und attraktives Erscheinungsbild schaffen  optimale Bedienung jederzeit und überall über Web und per App sicherstellen eine leistungsfähige Plattform finden oder erstellen  Merkmale: Kontoverwaltung, Anzeigenverwaltung, Verwaltung der Verrechnungseinheiten, Bewertungsystem  zusätzliche Tools bereitstellen, wie z. B. Messaging, Übernahme von Terminen in den Kalender etc.  ANSATZ Ziel des Projekts ist es, in einer ersten Projektphase die Plattform neu zu denken und dem Ganzen ein neues Gewand zu verleihen. Leistungen in dieser Phase sind die Grobkonzeption der Plattform und die Erarbeitung eines Erscheinungsbilds mit Namensfindung, Logogestaltung und UI-Design. Dazu sollen die Begriffe “Nachbarschaftshilfe” und “Tauschring” durch eine weniger betuliche Marke ersetzt und die Plattform radikal verjüngt werden, um Lust auf die Community zu machen. Ein aktuelles UI und zusätzliche technische Merkmale, die Erfahrungen aus sozialen Netzwerken widerspiegeln, sollen helfen, ad hoc eine Menge jüngerer Leute und viele aktuelle Qualifikationen zu gewinnen – so dass auch Themen wie Computer- und Umzugshilfe ordentlich abgedeckt werden können. Darüber hinaus soll in Kooperation mit weiteren Partnern (“Verstärkung erwünscht”) ermittelt werden, ob die gewünschten Merkmale über bestehende Open-Source-Lösungen abgedeckt werden können oder ob die Plattform eigens entwickelt werden. PROJEKTPHASEN PHASE 1: Konzept, Erscheinungsbild PHASE 2: Programmierung, Grafik, Werbung/Öffentlichkeitsarbeit PHASE 3: Betrieb/Sicherheit, Betreuung/Support  KOSTEN Phase 1: 3.500 € Phase 2 und 3: Bedarf erst noch zu ermitteln Beteiligung der Stadt bei der laufenden Betreuung “ Projektidee und Text: Katrin Geiss   https://youtu.be/CjZsVmlplPI 32 Fahrradreparatursäule „ Erlangen ist eine Stadt, in der man mit dem Fahrrad überall am schnellsten hinkommen kann. Die Erlanger Innenstadt bietet aber leider wenige Möglichkeiten, das eigene Fahrrad rund um die Uhr aufzupumpen oder zu reparieren. Die zentrale Lage des ZAM stellt die ideale Lage für eine Fahrradreparatursäule dar. Als wortwörtlich ,offene (Fahrrad-)Werkstattʻ würde eine solche Station allen Fahrer*innen die Möglichkeit bieten, schnelle Reparaturen zu erledigen und gleichzeitig auf die Angebote unseres Vereins aufmerksam zu machen. Gleichzeitig hätten wir auch die Möglichkeit die Station richtig zu pflegen, da wir in der unmittelbaren Nähe sind. Fertig gebaute Stationen sind kommerziell verfügbar und kosten um die 2.000 Euro. Kreative und künstlerische Erweiterungen der Station sind möglich, zum Beispiel Fahrradfahrsprüche per Knopfdruck. :- “ Projektidee und Text: Daniela Novac   https://youtu.be/w70SzVJI-Zo 33 XYZ Cargo „Ich möchte eine Manufaktur für lokal gebaute Lastenräder auf den Weg bringen, die es ermöglicht, sie in einem Workshop selbst zusammenzubauen. Meine Inspiration stammt von XYZCargo.com, die mit ihrer Werkstatt für mich ein Beispiel für dezentrale Produktion, reparable Produkte, lokale Jobs und faire Löhne sind. Am 28. September durfte ich sie in Hamburg besuchen und wollte mich nach ihrer Möglichkeit erkundigen, in Erlangen einen Workshop anzubieten. Nach ihren bisherigen Erfahrungen würden sie ihre gesamte Werkstatt einladen und mit dem Material anfahren, was sich mit Hin- und Rückfahrt auf vier Reisetage belaufen würde. Die Zahl an dafür notwendigen Teilnehmer*innen, die in einer Woche Vollzeit teilnehmen müssten, wären nicht plausibel. Sowohl in Paris (fabricable.fr), Barcelona (cargobici.com) und anderen Städten (www.xyzcargo.com/newsletter/) sind Werkstätten in Eigeninitiative entstanden, die nach dem Modell produzieren und auch auf Wünsche der Kunden mit leichten Änderungen der Komponenten Maßanfertigungen anbieten können. Um selbst eine Kooperation starten zu können, bedarf es einer Teilnahme an einem Workshop, um ein eigenes Fahrrad mal zusammengebaut zu haben. Mit zusätzlichen Wochen in verschiedenen Werkstätten ist es daraufhin möglich, Einzelheiten verschiedener Modelle und Konfigurationen anzulernen und den andern Tüftlern über die Schultern zu schauen. Um über diesen Weg das Know-how nach Erlangen zu bringen und potentiell langfristig einen eigene Werkstatt zu gründen, stelle ich hiermit den Antrag zum „Call for Ideas“. Mein Vorschlag wäre: Kostenübernahme meiner Teilnahme am Workshop. Im Gegenzug würde ich dem Verein das Fahrrad übergeben. Daher gerne her mit euren Ideen! Mobiles Schaufenster oder lieber ein Kiosk? (Anfahrt auf meine Kosten möglich, Logis steht mir schon zur Verfügung) ‒ Daraufhin ein Workshop Angebot im ZAM ‒ Im weiteren Verlauf lässt sich schauen, wie die Nutzung von Räumlichkeiten wie z. B. der Metallwerkstatt laufen könnte. Idealerweise könnten mehr faire Arbeitsplätze geschaffen werden und mehr Lastenräder auf die Straße kommen…“  Projektidee und Text: Axel Just axel@axeljust.eu 34 Was Beuys kann – das können wir auch „Es werden 3.000 Blumentöpfe mit klimatisch passenden Pflanzen (für draußen) in der gesamten Stadt verteilt. Die Töpfe könnten von den BewohnerInnen selbst mit Ton gebaut werden. Das könnten zwei Veranstaltungen auf dem Marktplatz sein – bei der ersten werden die Töpfe aus Ton geformt und daraufhin gebrannt. Bei der zweiten Veranstaltung können die BesucherInnen diese dann anmalen und nachdem die Pflanzen eingepflanzt wurden, diese dann mitnehmen. Die Pflanzen sollten möglichst auf die Straßen gestellt werden und an verschiedene Haushalte und Gastronomien verteilt werden, die diese dann ab und zu gießen. Zuerst kann es Gießdienste geben, daraufhin können sich BürgerInnen Erlangens selbst als Pflanzenpaten um die jeweiligen Gewächse in ihrer Nähe kümmern. Kosten: Ton und Farbe ca. 1.000€ + Pflanzen ca. 10.000€ SponsorInnen: Stadt Erlangen, die das auch genehmigen müssen.“  Projektidee und Text: Lea Höhn 35 Fungarium „Die Mykologie oder ,das Studium des Myzelsʻ befasst sich mit dem Wissen über das Reich der Pilze. Das Interesse an Pilzen hat in letzter Zeit zugenommen; in den letzten Jahren wurden nachweisliche Vorteile dieser Spezie in den Bereichen Medizin, Materialwissenschaft, Technik, Nachhaltigkeit, Naturschutz und Lebensmittel-Innovation veröffentlicht. Die jüngste Entwicklung von Produkten, die aus Pilzmyzelien hergestellt werden, hat ein breites Anwendungsspektrum gezeigt, das von der Wiederverwendung von Abfallstoffen zur Herstellung neuer Produkte bis hin zum Ersatz von tierischem Eiweiß in der menschlichen Ernährung reicht. Was als kleiner Nischenmarkt begann, entwickelt sich schnell zu einem Multimillionen-Markt, wie z. B. die Entscheidung von Luxusmodemarken zeigt, ihre Lederprodukte durch synthetische Materialien zu ersetzen, die aus Pilzen gewonnen werden, oder abbaubare Verpackungen, die aus weggeworfenem Pilzsubstrat hergestellt werden. Pilze sind in der biologischen Klassifikation als eigenes Reich bekannt. Sie sind Organismen, die von Pflanzen, Tieren und Bakterien völlig getrennt sind. Sie funktionieren mit völlig anderen biologischen Mechanismen, von denen die meisten der Wissenschaft noch unbekannt sind. Trotz unseres frühen Wissens über ihre Stoffwechselzyklen reicht die symbiotische Beziehung zwischen Pilzen und der menschlichen Zivilisation mehr als 5.000 Jahre zurück. Das endemische Wissen um Pilze und die Anpassung an sie haben Kulturen und Volkswirtschaften im Laufe der Geschichte geprägt. In der heutigen Zeit stehen Pilze im Mittelpunkt der aktuellen technologischen und sozialen Revolutionen. In fast allen Bereichen der modernen Wissenschaft werden Pilze als Quelle der Innovation genutzt, sei es als Modelle zur Untersuchung neuronaler Netze, zellulärer Veränderungen oder zur Umweltsanierung. Konzepte wie Netzwerke und Symbiose von mehreren Organismen sind Trends, die von Pilzen und ihrem Myzel abgeleitet sind. Gegenwärtig ist das Myzel-Engineering ein wichtiges Forschungsthema im Rahmen verschiedener neuartiger Technologien wie Kunststoffe, Leder und Leichtbaumaterialien, für die bereits einige Patente in Asien und Amerika erteilt wurden. Fungarium ist ein Start-up von vier befreundeten Wissenschaftlern, die an die Herstellung eines frischen, lokalen und nachhaltigen Produkts glauben. Obwohl wir alle aus verschiedenen Ländern mit sehr unterschiedlichen kulturellen Hintergründen kommen, fanden wir eine gemeinsame Basis in der Bedeutung von Pilzen, sowohl in der kulinarischen als auch in der Welt der Biomaterialien. Durch die Integration des Wissens, das wir im Laufe unseres Studiums erworben haben ‒ von der Biologie bis zur Physik ‒, wollen wir neuartige Verfahren entwickeln, um den lokalen Markt für essbare Pilze zu erweitern und Produkte aus Myzel zu entwickeln. Nach der Verwendung unserer Produkte werden diese nicht auf Mülldeponien landen, sondern sollten stattdessen als Kompost in Ihrem Garten verwendet werden. Wir wollen den verfügbaren Raum, die Energie, das Know-how und die Zeit optimal nutzen, um ein nachhaltiges Qualitätsprodukt herzustellen. Einer unserer wichtigsten Werte ist es, einen geringen, wenn nicht sogar neutralen Kohlenstoff-Fußabdruck zu hinterlassen und wir setzen nachhaltige Praktiken an die Spitze unserer Prioritäten. Dazu gehören der Einsatz von Elektrofahrrädern, die Verwendung von Materialien aus der Region (wo dies möglich ist) und vor allem die Wiederverwendung von Substraten. Unser Ziel ist es, ein innovatives, nachhaltiges Unternehmen aufzubauen, das sich in den Dienst der Gemeinschaft stellt, sich in den lokalen Markt integriert, neuartige fleischfreie Proteinquellen einführt und sich in naher Zukunft mit der Entwicklung und Produktion neuartiger Biomaterialien beschäftigt. Wir glauben, dass die genannten Ziele nur erreicht werden können, wenn wir der Gemeinschaft eine starke und durchdringende Botschaft der Nachhaltigkeit vermitteln. Der Standort, der Raum und vor allem die sozial ausgerichtete Bühne, die das ZAM durch seine Bildungsaktivitäten auf der Grundlage der wissenschaftlichen Verbreitung und unserer Grundwerte bietet, sind für uns im Fungarium das richtige Medium, um zu wachsen. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit der Integration unserer Projekte Ergebnisse sehen werden, sowohl durch die Steigerung des Bewusstseins für lokale nachhaltige Praktiken als auch durch die Entwicklung eines neuen Unternehmens mit tiefen lokalen Wurzeln.“  Projektidee und Text: Ruben Casillas fungariumteam@gmail.com   36 Autoreifen Upcycling / Flipflops „Autoreifen Upcycling / Flipflops. Die Idee ist einfach wie genial: aus Autoreifen, die selbst in Erlangen tausendfach vorhanden sind, Flipflops herzustellen. Erste Versuche haben ergeben, dass ein Ausstanzen möglich ist. Als Obermaterial und Schlaufe sollen Lederreste aus einem Großbetrieb verwendet werden. Flipflops werden oft unter ausbeuterischen Verhältnissen in Fernost gefertigt und mit enormem Energieaufwand um die halbe Welt geschickt. Dieser Ausbeutung und Ressourcenverschwendung möchte ich durch dieses Produkt ein klein wenig entgegensetzen.“ Projektidee und Text: Alex Jordan alexjordan@web.de   https://youtu.be/n9y0Jf46_tA 37 Stadt Naschis „ Stadtbegrünung ‒ stylisch, lecker und autonom. Die Grundidee ist, mehr Grün in die Stadt zu bekommen, und zwar so, dass es gut aussieht, weitgehend autonom oder lecker ist ‒ oder vielleicht sogar alles gleichzeitig? In meinem Kopf existieren gerade zwei Varianten, eine große und eine kleine: Klein: designed, um an jeder Laterne angebracht werden zu können. Einzelne Pflanzen wie z. B. Basilikum, Kapuzinerkresse oder Walderdbeeren wachsen hydroponisch in einem Topf ‒ inklusive der Bitte an die Gemeinschaft, auch ab und zu mal zu gießen, wenn es über Wochen trocken ist. Das Design muss noch entstehen und sollte mit Laserschneider oder 3D-Drucker herstellbar sein. Abgesehen von etwas Langzeitdünger alle 2  bis 3 Monate sollten diese Laternenaufhübscher mehr nicht benötigen. Groß (siehe Bilder): Ein Hochbeet, welches sich in Terrassen wie eine Helix nach oben schraubt. Dadurch gibt es nicht nur Platz für Pflanzen auf der Oberfläche wie bei herkömmlichen Beeten, sondern auch dreickige kleinere Beete an den Seiten. Das sieht nicht nur schön aus, sondern bietet auch zusätzlichen Platz an den Seiten im Vergleich zu 0815-Hochbeeten. Das Design habe ich zufällig in einem Garten entdeckt und war gleich begeistert. Die Größe bietet auch die Möglichkeit für absolute Autarkie, z. B. indem man ein Wassereservoir mit Pumpe und Arduino unsichtbar am Boden des Hochbeets installiert, welche wiederum von einer Solarzelle gespeist werden. So kann regelmäßig automatisiert gegossen werden und das ganze System wird bis auf den Dünger autark (mit mehr Aufwand könnte man selbst die Düngerzugabe noch automatisieren). Bei dieser Variante könnten z. B. auch Tomaten oder Paprika angepflanzt werden. Ein großer Vorteil: Das Hochbeet besteht lediglich aus einem immer gleichen Holzbrett, welches allerdings mit etwas komplizierten Winkeln geschnitten werden muss. Danach lässt es sich recht einfach vervielfältigen, auch Workshops dazu lassen sich super anbieten. Folgendes wird benötigt: Arduino, Laserschneider, 3D-Drucker, einfache Elektrotechnik, Solarzelle, Pumpe, evtl. Akku, evtl. Laderegler, Holz und Holzbearbeitung. Kosten: Kleines: ~100€ für Prototyping, dann je ~10€ für die kleine Lösung. Hochbeet: Prototyping: ~500€. Dann sehr abhängig von endgültiger Größe. Lagerfläche für Holzbretter wäre ideal, ansonsten ist der Platzbedarf sehr überschaubar. Sehr gerne arbeite ich auch mit anderen zusammen, die z. B. Erfahrung mit Holzbearbeitung, Hydroponik etc. haben oder einfach nur Lust haben mitzumachen. Herzlichst, Alex “ Projektidee und Text: Alexander Tafel alexander.tafel@posteo.de 38 Energieautarkes Raumleitsystem „ Um die Mehrfachverwendung von Räumen oder Arbeitsplätzen durch unterschiedliche Personen mit und ohne Reservierung zu ermöglichen, kann eine Anzeige des Belegungsplanes für verschiedene Situationen sinnvoll sein. Bei Veranstaltungen können solche evtl. auch als dynamisches Raumleitsystem dienen, um erstmalige Gäste schnell zum Zielraum zu bringen. In der Umsetzung ist eine Evaluation der technischen Grundlage für das System notwendig, die auch unter Berücksichtigung von Infrastrukturanforderungen sinnvoll einsetzbar sind. Hierbei zu beachten sind bspw. die Stromversorgung sowie die Datenübertragung via Kabel, WLAN, Bluetooth oder anderen AP- oder Mesh-Funktechnologien mit entsprechenden Gateways zur Anbindung an die serverseitige Datenablage. Eine Weiterentwicklung eines solchen Systems kann ggf. auch dazu dienen, flexible Öffnungszeiten und die spontan nutzbaren Möglichkeiten anzuzeigen ‒ bspw. gleich an der Hauptstraße erkennbar zu machen; ob für bestimmte Maschinen zuständige Betreuer:innen anwesend sind. Es wird angestrebt, eine Weiterentwicklung des Prototypen eines energieautarken Raumdisplays aus [1], [2] zu verwenden. Neben dem Aspekt des energieautarken Betriebs, kann dieses System hilfreich sein, das Bewusstsein von Energiebedarf in elektronischen Gegenständen des Alltags zu stärken. [1] https://www4.cs.fau.de/Publications/2019/waegemann_19_fau_ideenwettbewerb.pdf [2] https://www.ideenwettbewerb.fau.de/speakers/peter-waegemann-und-team/ “   Projektidee und Text: Peter Wägemann, Henriette Hofmeier, Bernhard Heinloth peter@waegemann.email   https://youtu.be/CgerxymoIPE 39 ZAM Yoga „ Als angehende Yoga Lehrerin biete ich an 2 Terminen in der Woche Yoga-Stunden an. Alle yogabegeisterten Menschen sind herzlich willkommen. Ein Ausgleich zum Arbeitsalltag, Bewegung und die Möglichkeit neue Leute kennenzulernen. Ungezwungene Yoga-Aktivität in den späten Nachmittag/ Abendstunden. Abschalten, sich wieder mit sich selbst verbinden, aber auch wieder die Erfahrung, eine Aktivität in einer kleinen Gruppe auszuführen. Warum im Greiner? Der ehemalige Greiner liegt stadtzentral. Viele kommen an ihm auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen vorbei. Das Angebot richtet sich u. a. auch an die Mitglieder des Betreibervereins, die vielleicht auch etwas Bewegung und Achtsamkeit im Alltag benötigen könnten. Selbstverständlich werden die Yogastunden unter den geltenden Coronamaßnahmen durchgeführt. Dieses Projekt soll vorerst 6 Wochen laufen. Damit die Stunden für die Teilnehmer kostenlos angeboten werden können, wäre eine Aufwandsentschädigung von 900 EUR erforderlich. “ Projektidee und Text: Susanne Großer susannegrosser@gmx.net https://youtu.be/aB7hXJlu0Ks 40 Gemeinsames Wohnen ‒ Gemeinsamer Weg „ Zusammen wohnen mit mehreren Generationen, Nachbarschaft beleben und erleben, Wohnraum in Gemeinschaft schaffen: Das sind Visionen, die den menschlichen Zusammenhalt in den Städten stärken, gerade in Zeiten der Kontakteinschränkung, aber auch danach. Es sind Visionen, die bei vielen Menschen Anklang finden. Aber wie geht das? Wie setzt man den ersten Schritt auf dem Weg dorthin? Wie sorgt man dafür, dass es nicht beim ersten Schritt bleibt, sondern eine Gruppe den Weg gemeinsam gehen und vollenden kann? Eine Gruppe aus Erlangen hat sich vor mittlerweile über 6 Jahren auf genau diesen Weg gemacht. Aktuell ist sie in der konkreten Bauplanung ihres Wohnprojektes. Ihre Erfahrungen, wie eine Gruppe Zusammenhalt erarbeiten, eine gemeinsame Richtung gestalten und zu tragfähigen Entscheidungen kommen kann, möchte die Gruppe mit anderen teilen! Im angedachten Projekt erarbeiten wir ein Kickoff-Workshop-Format für Menschen, mit dem Wunsch, gemeinsam Wohnraum zu schaffen. Es soll auch für Nachbarn in einer existierenden Wohnumgebung, die sich auf den Weg machen, ihre Gemeinschaft zu stärken für mehr Miteinander, geeignet sein. In diesem 1-Tages-Workshop bekommen die TeilnehmerInnen einen Überblick über die wesentlichen Prozess-Schritte, sowie die notwendigen ,Werkzeuge ʻ  für diesen Weg an die Hand. Das sind z. B. Methoden zur Stärkung des Vertrauens untereinander und klare Schritte für eine Entscheidungsfindung (z. B. Methode Systemisches Konsensieren). Die TeilnehmerInnen bekommen zudem eine Übersicht, zu welchen Themen, die sich unterwegs auftun werden, sie sich Unterstützung holen können. Der Workshop ist als Starthilfe für eine Gruppe gedacht und stellt Impulse für den Austausch nach dem Workshop zur Verfügung. Eine spannende Frage, die untersucht wird, ist: Wie unterstützen Materialen die Zusammenarbeit bei der Visualisierung der Vorstellungen innerhalb der Gruppe, die sich auf den Weg macht gemeinschaftlich zu wohnen. Inwieweit kann das gemeinsame, interaktive Arbeiten an Modellen, Zeichnungen oder Skulpturen z. B. auch die Entscheidungsfindung unterstützen? Ziel ist es, das Workshop-Format mit einer Gruppe zu testen und zu verfeinern. Für dieses Projekt bräuchten wir:   - einen Raum, in dem ein Tages-Workshop mit ungefähr 15 Menschen vorbereitet werden und stattfinden kann - Materialien zum Basteln (Papier, Schaum, Holz, Naturmaterial ...)  - ggf. architektonische Unterstützung während des Workshops (ggf. auf Honorarbasis) - Druck von Hand-outs für die Teilnehmer “   Projektidee und Text: Evelyn Peppler info@epep.de https://youtu.be/almwcFPamL4 41 Textecke   Ich stelle mir vor, dass Passanten die Möglichkeit haben ihre Stimmung, ihre Meinung oder ihre Wortkunst preiszugeben. Man bräuchte dafür die robuste Installation einer an ein LED-Textlaufband angeschlossenen Tastatur im öffentlichen Raum. Vielleicht könnte man eine noch bestehende, öffentliche Telefonzelle umbestücken? Mehr Austausch und ungelenkter Einfluss für möglichst Viele ist die Devise der Textecke. Auch wenn es ein Wagnis bedeutet die Leute ungefiltert zu Wort kommen zu lassen, ist es besser und meiner Meinung nach notwendig direkte Konfrontationen zu wagen und mehr auf der Strasse passieren zu lassen, als in den digitalen Welten. Textecke alias "speaking corner". Der mittels Tastatur eingegebene Text läuft so lange in Dauerschleife über ein Textband in der Öffentlichkeit, bis eine weitere Person diesen überschreibt. Unangenehmes kann man also durch aktives Einschreiten verjagen und Schönes erläutern oder erwidern. Textecke, ein Experiment.   Kosten entstehen für: - LED Textlaufband (250 ‒5 00 Euro) - Materialkosten für Tastatur, Computer(?), Kabel, Baumaterial, Handbuch/ Informationstafel, Spritzschutz - Aufwandsentschädigungen für Entwicklung, Aufbau und Wartung - evtl. Genehmigungen und Platzmiete Für die Realisation würde ich sehr gerne mit einer oder mehreren Personen zusammenarbeiten, die das Projekt technisch-tüftlerisch unterstützen und beraten können. Erfahrungen, Kontakte sowie Wissen um die städtischen Begebenheiten insbesondere bezüglich eines Standortes für die Textecke, die Bereitstellung von Strom, die Sicherstellung der Installation als auch rechtliche Hilfe für das Aufsetzen der ,Spielregeln ʻ/ des Benutzerhandbuches wären ebenfalls ideal.   Projektidee und Text: Eva-Charlotte Grensing eva@grensing.net https://youtu.be/yFaWix1grYw Post Corona Stadt Erlangen | Projektphase Basis für den Ausbau und die Durchführung der Projekte aus dem Call For Ideas. 03 Schrauben- und Muttern-Kooperative Im ehemaligen Greiner gibt es jede Menge Material und Kleinteile - wie verwaltet man diesen Schatz zum Gewinn aller? Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] Wenn das Projekt durchgeführt ist, wissen wir, welche Kleinteile und Werkzeuge fürs Machen in unseren Räumen vorhanden sind. Wir sind in der Lage, diese Teile zu finden, abzugeben und nachzubestellen. Wir haben Methoden, um den Bedarf des ZAM an "Bastel-" und Verbrauchsmaterial zu decken. Ein Versorgungskonzept mit Kleinteilen über das ZAM hinaus, mit Integration der lokalen Händler, ist mitgedacht worden, aber nicht Bestandteil. Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung 03.22 03.22 Michael Bausch Julian Hammer N.N. Herr Greiner, bzw ehem. MA? 04.22 Recherche und Besuche Referenzen Start der "Aufnahme" 07.22 Integration in Werkstatt-entwicklungs-konzept 10.22 bis Ende 22 Anmerkungen Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how Anschaffung Handscanner 700 und Hardware (Rechner, Peripherie) 1500 Aufnahme der Bestände 1500 vor Ort Hardware und Software zum Erfassen von Material Logistik, Lagerverwaltung inkl. Methoden zu Bestandserfassung und zum Erfassen von Teilen, die entnommen werden. Kennenlernen Referenzobjekte 3.000 Abrechnungssystem: Wie bezahlen Maker im ZAM? Die Projektbeschreibung [letzter Stand] [Blindtext, bitte überschreiben...] Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] [bitte hier einfügen] --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...] 31.01.23 Vor lauter Arbeit und Aktionen kommen wir garnicht zum Berichte schreiben, hier die Quick Facts: Seit September wird zweimal pro Woche ZAMgeräumt, als feste Termine: dienstags von 18 bis 22 und samstags von 14 bis 20 Uhr. Jeweils mit Essenspause, anfänglich mit bestellung, mittlerweile aber immer mit selbstgekochtem Essen. Die Beteiligung schwankt zwischen 7 und 15 HelferInnen. Es wurden dabei ca. 100 Regalmeter abgebaut und auf 32 Paletten verpackt. Diese Regale kommen Flüchtlingsunterkünfte des ASB zu gute. Der Inhalt der Regale wurde Dokumentiert und in Kisten verpackt: insgesamt wurden bisher 3538 verschiedene Produkte erfasst und in mehr als 300 Kisten verstaut. Beim Verstauen kommen sowohl die neuangeschaften Eurokisten als auch Kartons die vor der Entsorgung gerettet wurden zum Einsatz. Grob geschätzt haben wir 30-50% der Ausräumarbeit erledigt. Neben einzelnen Waren sind auch Metallwaren in großer Menge vorhanden: Bleche und Stangen diverser Materialien (Alu, Stahl, Edelstahl): Rund 2 Tonnen Bleche wurden dokumentiert, verdichtet und umgelagert. Hierbei konnte die vorhandene Lagerausstattung weitergenutzt werden. Diese Aufgabe wurde bereits im Dezember abgeschlossen. Ganz aktuell sind wir dabei knapp 20 Tonnen Metallstangen zu kürzen und umzulagern, wofür ein neues Kragarmregal für 2.000 Euro angeschafft und vorhandene Lagerausstattung umgebaut wurde. Es werden aber noch weitere Vertikallagerfächer aus Holz gebaut werden, welche circa 500 Euro Materialkosten nach sich ziehen – obwohl vorhandenes Holz wiederverwendet wird. Diese Arbeiten sind aktuell zu 50% abgeschlossen. Reparaturen und Ersatzteile an der vorhandene Kaltsäge werden voraussichtlich auch noch auf uns zukommen, da diese genutzt wird um die Stangen auf 3, 2 und 1,5m zu kürzen. Auch erfreulich ist, dass unsere selbstentwickelte Inventar Verwaltungssoftware sowohl Interesse bei anderen offenen Werkstätten geweckt hat, als auch bei zwei Informatikern welche über die Erlanger Ehrenamtsbörse auf der suche nach ehrenamtlicher Betätigung waren. Durch diese Mitarbeit wurden schon große Verbesserungen an der Software ermöglicht. 14.06.22 Seit April haben insgesamt 7 Räumungsaktionen an Wochenenden stattgefunden, in denen Waren im neuentwickelten Inventarsystem erfasst und in Kartons verpackt wurden. Das Inventarsystem ist intern verfügbar, die Entwicklung kann aber öffentlich eingesehen werden und auch anderorts verwendet werden ("Open Source"): https://github.com/zam-haus/inventory_management Zur langfristigeren Nutzung wurden 120 Eurokisten angeschafft, im Inventarsystem erfasst und entsprechend Etikettiert. 18.02.22 Was bisher geschah: Julian und Schrolli haben sich ein Datenmodell und Prozess ausgedacht, mit dem Warenbestände erfasst werden könne. Julian hat begonnen dies in einer Webseite zu implementieren, mit dem Ziel per Smartphone die Erfassung durchzuführen und dort auch im weiteren eine (einfache) Verwaltung zu machen. Es wurden leihweise vorhandene Etiketten-Drucker an das System angebunden und Etikettenmaterial für knapp 240 Euro beschafft. Außerdem wurden Spendenanfragen an drei Eurokisten-Hersteller verschickt um Lagerkisten für die Umlagerung zur Verfügung zu haben. 18.01.22 WerkRaum Prototypenwerkstatt: Schrauben und Mutternkooperative ist auf der Shortlist für den WerkRaum, wird aber nicht im WerkRaum angesiedelt, da zu ZAM-spezifisch [Jochen] 12.01.22 Vorgespräche mit Michael Bausch und mit Julian Hammer geführt. Wie viele Einheiten wovon brauchen wir im Betrieb - was sind die guten und geläufigen Kleinteile und Materialien, die wir immer brauchen, die wir sogar empfehlen? Wie kommen wir zu einer Bestandsaufnahme aller Gegenstände, die in den Räumen verblieben sind? 21.12.21 Soll in den Kontext aufHaus des WErkraum getragen werden; hat mit dem Verteilen von Produkten in der Stadt zu tun [Jochen, Britta] 05 Grüne Oase   Projekt wurde am 25.6 mit dem Brückenfest abgeschlossen. Info siehe unten!   Die Vision des Projekts ist eine grüne, gesunde Stadt mit glücklichen Menschen. Hier muss Stück für Stück graue Fläche in grünen Lebensraum umgewandelt werden.  Als Inspiration kann man Pionierflächen für "Essbare Städte" nehmen, die es beispielsweise in Nürnberg bereits gibt. Außerdem gibt es weltweit viele grüne Häuser als Wunderwerke zu bestaunen. Grüne Dächer, ob intensiv oder extensiv sind hier ebenfalls zu nennen.   Projektziel [Eine grüne Oase schaffen] Es soll quasi ein Pionierfleck von einer Stadtbegrünung mit essbaren Pflanzen in Erlangen entstehen, wo Menschen sich zur Erholung hin begeben, die Natur riechen und schmecken können, anpacken und helfen dürfen, sich austauschen können und inspiriert heim gehen. Der Ort soll auch ein Start dabei sein, die Natur wieder zu vernetzen, indem die Insekten und Vögel eine weitere Insel zwischen den Asphalt- Meer vorfinden können. Heimische Sträucher und Pflanzen sollen hier beheimatet sein, so dass die Menschen auch in der Stadt wieder eine Verbindung zur Natur aufbauen können. Der ständige Wechsel, der in diesen Fleck Natur ist, wird das Gehirn des Menschen mit seinen Farben (z.B. Herbstfärbung) und Formen erfreuen und Abwechslung in die eckigen Bauten bringen.  Zudem wird dieser grüne Fleck ganz nebenbei seinen Beitrag zur Stadtkühlung beitragen. Selbst wenn er nur klein ist, so wird er hoffentlich andere Menschen dazu inspirieren mehr Natur in die Stadt zu bringen, die auf lange Sicht, Hitze, Dürre und Überschwemmung entgegen wirkt. Aufklärungsarbeit Neue Menschen kennlernen Kosteneinschätzung Stand: 01.04.22 – Himmelsrichtungen: Sieben Pflanztröge haben eine Nordwestausrichtung, drei eine Nordausrichtung. Aus diesem Grund muss bei der Bepflanzung der Mangel an Licht beachtet werden (Was für mich deutlich die Auswahl eingeschränkt hat) Z.Bsp. konnte ich keine essbare Kletterpflanze nehmen, weil ich keine im Schatten, oder Halbschatten wachsende Nutzkletterpflanze kenne, deren überleben ich versichern könnte. Neben den Fakt, dass jede Pflanze dem Mikroklima gut tut, habe ich auf Insektenfreundlichkeit geachtet und so weit ich konnte Essbare Pflanzen gewählt. Alle genannten Pflanzen sind Insektenfreundlich. Bepflanzungsbeispiele: Je nach dem von wem wir die Pflanzen bekommen, können diese natürlich variieren. Im Grunde habe ich von jedem Standort einen Trog bepflanzt und habe diesen dann mit entsprechender Zahl mal genommen. Zwei Tröge, von der Westseite, möchte ich für Gründüngepflanzen frei halten, damit man die Pflanzen mit Stickstoff versorgen kann, ohne nochmal Dünger kaufen zu müssen. Zuerst die Nordkübel: Die Säulen können hier entweder mit Hedera helix bewachsen werden, oder mit Hydrangea petiolaris. Ich würde die Kletterhotensie vorziehen, da sie auffälligere Blüten hat und den Ort etwas heller wirken lassen würde. Beide Pflanzen müssen rechtzeitig zurückgeschnitten werden, da ohne Rankgitter weiter wachsen können. Die kleinen Stauden ( Walderdbeere, Bärlauch, Waldmeister, Schneeglöckchen) sind bis auf Galanthus essbar. Die fünf Westkübel, in denen sich die Stauden befinden, können mit Clematis alpina berankt werden. Diese Pflanzen klettern nur mit Kletterhilfe, was die Sorge vor Ausbreitung und vor der Gefahr von negativen Phototropismus unnötig macht. Die Nichtkletterer sind der Schönheit halber hängende Pflanzen. Es war etwas schwer Pflanzen zu finden, die zusätzlich mit Hitze, als auch mit weniger Sonne auskommen. Letzendlich habe ich Nepeta, Glechoma, Kapuzinerkresse und einen griechenden Tymian genommen. Allerdings ist die Kapuzinerkresse einjährig. Ich habe versucht möglichst auf Einjährige zu verzichten. Denn ich weiß nicht ob es möglich ist die darauffolgenden Jahre immer nachzukaufen. Bei den Gründüngern hoffe ich, dass sie sich selber aussähen, oder es irgendwie möglich ist sie durch Ernte oderZukauf wieder zu bekommen. Erde: Aus Kostengründen wäre es besser die Erde würde nicht ganz ausgetaucht, sondern aufgewertet werden ( Mit Strukturmaterial und fetten Kompost) Um Wasser zu sparen und ein für Mikroorganismen angebrachtes Leben zu sichern, werden die noch freien Stellen nach der Bepflanzung mit Rindenmulch abgedeckt. Weitergehend will ich dann mit den Gründüngepflanzen und Schnittgut Düngen. Weitere Materialien: Rankgitter: Diese könnten wir mit Zeit und Freiwilligen helfern aus Bambus billig selber machen. Ich hab für die Kostenkalkulation Holzrankgitter von Hornbach berechnet. Hornspäne: Um Anfangs der C:N – Sperre vom Rindenmulch entgegen zu wirken. Wurmkiste: Da wir langfristig keinen Dünger kaufen wollen, aber ein Kompost eher unlogisch ist, würde ich für eine Wurmkiste plädieren. Entweder selber aus Holz gemacht, oder gekauft ( ich hab die gekaufte Version mit einberechnet.) Jauchekanister: Um Jauche als schnelles Düngemittel und als ökologischen Pflanzenschutz herzustellen. Tontöpfe: Zusammengeklebt als Olla- Ersatz in der Erde geben sie Wasser in eine Bodengerechte Weise ab und sparen so Wasser + erleichtern das Gießen. Gießkanne: ist denke ich klar. Farbe: Für die Tröge selbst. Da kenne ich mich aber zu wenig aus welche Farbe. Ich weiß nur, dass Bestäuberinsekten Blau, Gelb, Weiß und noch Orange gut wahr nehmen. Mit Rot haben sie Probleme. Das müssten wir dann in Form von der Gestaltungsaktion machen. Genauso wie die Pflanzung eine Pflanzaktion sein kann. Insgesammt bin ich auf eine Summe von 1182.32 €gekommen. Ich habe keinen Biokompost genommen und mein Struckturmaterial ist organisch und nicht mineralisch. Blähton wäre ein zusätzlich gutes Material. Wenn noch Geld übrig wäre, würde ich mich darüber freuen. Der Ort soll auch die Menschen bilden. Zusätzlich könnte man auch Schilder anbringen. Das Lesecafé ist, denke ich nochmal sowas. Da müssten die Kübelpflanzen mit neuen Kübeln ausgestattet werden. Ein Hochbeet gehört repariert. Dort plane ich auch eine Gründüngung und sehr viel Bienenfreundlichkeit ein. Wegen des Standortes wird es dort eher Mediterran. Ich denke wir werden in Richtung Gewürz- und Heilkräuter als Thematik gehen. Wir schauen das jedes Hochbeet ein Thema bearbeitet. Die Beete sollen entsprechend mit Infotafeln ausgeschildert werden. Auch hier gehört der Boden verbessert. Aber ich kann ohne vorher mit Herrn Strasser geredet zu haben, nichts genaues sagen, da er die Pflanzen dort bringt und ich nicht weiß was er vor hat. Grober Zeitplan: Grob geschätzt am 21.11.21:  Planung: Winter ( Dezember -  Ende März) Umsetzung: Frühling/Sommer ( April- September) Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung X.YY.ZZ   X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ 25. 06 .22 X.YY.ZZ Anmerkungen   Brauche noch Mitstreiter*innen 3 neue Leute sind mit dabei   Bisher kontaktiert:  Workplace (Stadt u Handel) Claudia Schorcht (Lesecafé) Ursula kern Queerbeet     kommt noch Ideen: Interkulturelle Gärten Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge (Ausleihen?) Know-how Erde* Rindenmulch* Sitzgelegenheiten* Kalksteine (Größe ca 20*7 cm)* Hasendraht* 8 - 12 Holzpfähle (1m) Schrauben* Holzbretter* Drahtzaun: Masche 19*19 cm*       siehe Kosteneinschätzung!!! Öffentlicher Ort ( Dach oder Boden)mit Wasseranschluss Schaufeln Spaten Handspaten  Stahlbesen  Astschere  Besen  Schubkarren  Kreile  Erdgabel  Akkuschrauber  Säge  Hammer  Zange Schnüre   Pflanzen*: Heckenz.B.: Holunder, Stachelbeere, Felsenbirne, Sauerdorn, Sanddorn, Hundsrose, Schlehe, Wacholder, Hasel, Weißdorn, Felsenbirne, etc... Stauden: Erdbeere, Topinambur, Staudensellerie, Rhabarber, Winterzwiebel, Salber, Tymian, Lavendel, etc... Einjähriges:  Salat, Kapuzinerkresse, Ringelblume, Karotten, etc...           * Da ich noch nicht weiß wie viel Fläche mir zur Verfügung stehen wird, kann ich noch nicht sagen wieviel ich brauchen werde.         Die Projektbeschreibung [letzter Stand] [Blindtext, bitte überschreiben...]   Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]   Lesecafé- Pflanzung Von sieben Hochbeeten sind fünf neu zu bepflanzen. Ich habe auf Bienenfreundlichkeit und möglichster Hitzeresistenz bei allen Hochbeeten gleichermaßen geachtet. Ich versuche möglichst einjährige und zweijährige Pflanzen zu vermeiden, da ich nicht weiß ob das Nachkaufen in den Folgejahren von Samen von der Stadt finanziert werden kann. Da das hier jedoch erst ein Vorschlag ist und nicht die Endfassung, habe ich auch Einjährige drinnen. Zu den kleinen Kübeln habe ich noch nichts gemacht. Die muss ich mir nochmal anschauen. Um den Hochbeeten für die Optik etwas mehr Dreidimensionalität zu geben, versuche ich in der Mitte immer etwas größeres, quasi einen Blickfang zu haben. Ich habe die fünf Beete in Themen aufgeteilt und hätte diese Pflanzvorschläge: H1: Bienenoase. In der Mitte wird ein Totholzstamm (evtl. mit Bohrlöchern) gestellt. In dessen Schatten eine Insektentränke ( Untersetzer mit Steinen). Ansonsten eine BienenBlumenwiesenmischung, die direkt ausgesät wird und möglichst Pflanzen beinhalten sollte die sich selbst aussäen oder sogar Stauden sind ( z.B.: Achillea millefolium). An der Nordseite könnte man ein Insektenhotel bauen, welches auf den Dach mit Hauswurzen bepflanzt ist( Das Projekt könnte man mit dran fügen. Daran könnte man erklären worauf man beim Insektenhotel achten sollte. Leider sind viele Insektenhotels nicht bewohnbar. Die Hauswurze könnte man mit einem Schild zur Dachbegrünung bestücken. Das wären dann drei Fliegen auf einer Klappe.). H2: Das Gründüngebeet. Macht speziell auf den Boden aufmerksam und kann entsprechend mit einem Schild versehen werden. Außerdem muss die Bepflanzung der Hochbeete wegen dem Nährstoffentzug ausgewechselt werden und das Gründüngebeet ist quasi das Beet was sich gerade erholt. Doch das Beet wird genauso schön und bienenfreundlich wie die anderen. Dieses Beet sollte wegen der Ästhetik am Rand von etwas stehen, da ich das Rankgitter eher am Rand aufstellen werde und den höchsten Punkt ebenfalls dort verlagern würde. Stickstoffbringer: Luzerne( Medicago sativa, Pinus sativum oder Verwandte Bodenlockerer: Bienenfreund (Phacelia tanacetifolia), Lupinus angustifolius, Winterbodendecker: Winterroggen ( Secule cereale), Feldsalat, Winterpostelein H3: Essbare Kiste. Hier wird nach der Mischkultur und möglichst mit genügsamen Stauden, aber auch Einjährigen gearbeitet, wobei erklärt wird warum Mischkultur wichtig ist und die Nachbarschaft mit den Eigenschaften erläutert wird. Pflanzbeispiel: Helianthus tuberosus, Kapuzinerkresse, Möhre oder Pastinake, Schwarzwurzel, Rhabarber (mit Salat?) , Joanisbeere ( war glaub ich schon vorhanden) und Mittig ein Säulenapfel. H4: Das Heil- und Gewürzbeet mit sehr trockenheitsliebenden Pflanzen wie Salvia officinalis, Thymus serphyllum, Thymus vulgaris, Hellingerkraut (Santolina achamaecyperissus), Ruta graveolens (Weinraute), Tripmadam am Rand und ein größerer Rosmarinus officinale in der Mitte. H5: Hier stehen zwei Möglichkeiten offen: Entweder wir pflanzen bedrohte Arten und machen auf das Artensterben aufmerksam, oder wir Pflanzen Kübelbäume ( Wie Zwergpfirsich, Säulenapfel, Säulenbirne...) und schreiben Schilder die darüber berichten wie wichtig der direkte Boden für Pflanzen ist, welche Pflanzen man wie richtig in Kübeln kultiviert und welche Bäume und Tröge nicht geeignet sind. Bei den bedrohten Pflanzen weiß ich selber nicht wo man sie her bekommt und da muss geschaut werden ob sie sich wohl fühlen. Bei allen Hochbeeten sollten die Abgestorbenen Pflanzenteile über den Winter stehen gelassen werden für die Insekten. Man kann mit Schildern ja erklären wieso das so aussieht. Mulchen ist sehr wichtig zum Wassersparen und für das Bodenleben. Anfangs muss sicher Rindenmulch oder Holzhäcksel zugekauft werden und entsprechend Hornspäne ( Je nach dem wie es der Erde geht) Es kann auch sein, dass die Hochbeete mit Struckturmaterial aufgewertet werden müssen. Aber das weiß ich auch erst, wenn ich die Erde sehe. Später kann man mit den Schnittgut und den Gründüngerpflanzen mulchen, wenn es reicht. Gerne würde ich eine Wurmkiste benutzen um Beikraut und Abfälle in den Kreislauf zurückzuführen. Dazu bräuchte es einen schattigen Standort Für eine länger haltende Bewässerung könnte man Tontöpfe zusammen kleben und als Ollas verwenden. Diese geben das Wasser so ab wie es der Boden braucht.   --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]   22.12.21 Es geht um einen Ort - insofern unterscheidet sich das Projekt von "was Beuys kann". Es hat Anknüpfungspunkte zum Stadtgarten von Claudia Schorcht (Altstadtmarktpassage), und zum Kulturgarten Bruck. Ziel: weitere Förderung des Projektes und Hilfe bei der Durchführung über Stadtgrün und Umweltamt. [Jochen, Britta]     8.12.21 Britta Speer > Kontakt mit 34 | Was Beuys kann - das können wir auch Heike Müller > Gespräch/Email mit Lea, Dorothee, Herr Schuch: Termin Essbare Gärten 8.3.22 [Blindtext, bitte überschreiben...]   7.4.22 - Neue Mitglieder  - neues Projekt: Lesecafé   Brückenfest am 25.06.22 Am 25.6 fand das Brückenfest statt. Die Rückseite des Zam, ehemaliges Greiner Gebäude, wurde mit diversen Pflanzen bepflanzt und der Beton mit neuer Farbe verschönert. Zudem gab es Pizza und Getränke für alle Mithelfenden.  Dies ist die Endphase des Projektes.    07 Computer-Sprechstunde       Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] Regelmäßiges Angebot der Computersprechstunde z.B. wöchentlich an bestimmten Tagen und Zeiten, um einen Wissens- und Erfahrungsaustausch von und für alle Altersgruppen zu schaffen und so Probleme zu lösen sowie Hilfe zur Selbsthilfe anzustoßen.    Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung A.12.21   A.02.22 M.02.22 M.02.22 M.02.22 M.02.22 Anmerkungen     Wenn Corona sich etwas beruhigt hat, Verschiebung mind 2 Monate         Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how Ausstattung im ZAM:  ein Tisch 3 Stühle Steckdosen am Tisch WLAN eventuell Zugang zu PC vor Ort ZAM   Kleinteile, Verbrauchsmaterial Büro / Präsentation 150   Personen mit "Helfersyndrom" und etwas Wissen über PC, Tablet und Smartphone (Windows, Android und/oder Apple) Helfer*innen bringen eigene Hardware mit (Tablet, Smartphone, Laptop)       Bewerbung auf ZAM Homepage und Schaufenster Druckkosten Folienplot 200 Flyer 150         Die Projektbeschreibung [letzter Stand] Im Makerspace sollen Fragen zu Smartphone, Tablet und Computer beantwortet werden. Geplant sind feste Zeiten (z. B. dienstags von 14 bis 17 Uhr) ohne vorherige Terminvereinbarung. Zielgruppe sind Personen aller Altersgruppen, die im Umgang mit ihren Geräten Unterstützung benötigen. Die Ratgeber setzen sich aus allen Altersgruppen zusammen und wechseln sich beim Standdienst ab. Initiiert und getragen wird das Projekt vom SeniorenNetz Erlangen. Ausstattung: Benötigt wird ein Tisch, Stühle, Steckdosen am Tisch, WLAN. Das Beratungsangebot sollte von der Straße (Laufpublikum) gut sichtbar sein. Die Infos dienen u.a. dazu Unterstützer/ Personen zu finden, die bei der Computer-Sprechstunde ehrenamtlich abwechselnd mitmachen. Das Projekt soll eine dauerhafte Einrichtung sein, das gezielt für Laufpublikum ohne Terminvereinbarung stattfinden soll. Erfahrung dazu liegt bereits an mehreren Stellen vor (SeniorenNetz/Bruck, Stadtbibliothek, Rathsstift), die alle nach Terminvereinbarung stattfinden. Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] [bitte hier einfügen]   --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...] Hanna: Telefonat mit Richard Scholl am 24.11. - Projekt zur Umsetzung bereit sobald Pandemielage entspannter, Mitmacher*innen gesucht Heike: Telefonat mit Richard Scholl am 2.3.21 - Projekt wegen Corona frühestens im April möglich 08 ZUSAMMEN macht MUT Die Idee Wie schafft man in Zeiten von Isolation Gemeinschaft mit Familien untereinander? Was macht den Familien Mut und lässt Gespräche zu? Besonders Alleinerziehende leiden sehr unter den auferlegten Kontaktbeschränkungen der Corona-Krise. Dank der Unterstützung von Sponsoren aus Erlangen erhielt das Zentrum für Alleinerziehende eine Zoom-Lizenz und Geld für Materialien, um Mitglieder, interessierte Gäste und Fachstellen miteinander zu verbinden. Es entstanden seitdem zahlreiche Online-Veranstaltungen, die wir nun digital und parallel in Präsenz stattfinden lassen. Ein regelmäßiges Angebot ist die Kreativzeit am Sonntagnachmittag, die alle zwei Wochen stattfindet. Kinder und Eltern machen mit Freude und Begeisterung bei diesen Veranstaltungen mit. Gerne möchten wir diese im Jahr 2022 fortführen und freuen uns sehr über Ihre Unterstützung. Unser Ziel Die Workshops werden ausgebaut und erweitert. Zudem sind reale Treffen für eine Zeit ohne Kontaktbeschränkungen geplant. Doch auch über die Pandemie hinaus wird es virtuelle Treffen geben. So ist es für Alleinerziehende möglich, sich abends am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen, ohne die Verantwortung für ihre schlafenden Kinder abzugeben. Für die Kinder werden Angebote und Reize geschaffen, die Abwechslung bringen und somit den pandemiebedingten Alltag aufhellen. Eine Gruppendynamik entwickelt sich und die Alleinerziehenden sind mit Ihren Problemen nicht allein. Durch den ständigen Kontakt und entstandenen Freundschaften ist schnelle Hilfe bei (akuten) Problemen garantiert. Auf lange Sicht ist eine Online-Beratung als Erweiterung zu dem Beratungsangebot des Zentrums für Alleinerziehende geplant. Veranstaltungen sollen zu dem bestehenden Beratungsangebot Online und in Präsenz angeboten werden. Grober Zeitplan Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung A.11.2020   E.11.2020 E.11.2020 A.03.2021 E.12.2022 A.01.2022 - E.12.2022 Anmerkungen         Die Workshops sollen auch weiter 2023 angeboten werden.     Gewünschte Ressourcen Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how 20 Termine pro Jahr a 5€ pro Familie 800 €     Wir suchen immer kreative Mutmacher aus allen Nationen, die ein wechselndes Angebot mit der Projeketleitung erarbeiten und ausführen. ZOOM Lizenz für ein Jahr 167 €       GESAMT 967€         Die Projektbeschreibung Jeden zweiten Sonntag findet dieses Kreativ-Angebot im Zentrum für Alleinerziehende statt.Besucher können sowohl real als auch digital via Zoom teilnehmen (ja nach aktuellen Hygenebestimmungen) Die Projektleitung für Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit Mitgliedern & Interessierten sammeln Ideen, arbeiten diese aus und organisieren dann das Bastelmaterial. Es werden digitale Flyer erstellt und über die sozialen Medien beworben. Je nach Anmeldungen werden dann fertige Bastelpakete gepackt, welche im Zentrum zu bestimmten Zeiten abgeholt werden können. Aktuelle Workshops 2022     ----------------- Logbuch Stand: 17.03.22 Heike: Emailkorrespondenz 8.3.21 - mehrere Zahltage nötig       09 Leerstands-ATLAS Die Vision, Inspiration, ... [bei Gelegenheit oben ein eigenes Bild oder eine Skizze, Grafik, Diagramm einfügen] Wir haben eine Übersicht über leerstehende Wohnungen, Gewerberäume und Grundstücke. Die Übersicht führt dazu, dass diese Räume und Flächen für moderne resiliente nachhaltige Wohnformen und Geschäfte genutzt werden. Die Reduzierung von Leerstand reduziert die Mieten in der Stadt. Die Öffentlichkeit der Übersicht ermöglicht viele Ideen vieler Menschen und beschleunigt so eine neue Nutzung. Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] In einer Kartenansicht der Stadt Erlangen ist im Internet sichtbar, an welcher Adresse welche Wohnungen, Geschäfte oder Grundstücke leerstehen.    Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung X.YY.ZZ   X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ Anmerkungen   gesucht werden 2 Softwareentwickler*innen und 2 Administrator*innen der Webseite           Gewünschte Ressourcen [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how Verbrauchsmaterial, Kommunikation 250                         Die Projektbeschreibung [letzter Stand] Der  Leerstandsatlas ist eine permanente/aktualisierbare Kartographie aller leerstehenden Räume in den betroffenen Stadtgebieten:       GEBÄUDE, ETAGEN (Erdgeschoss- / aber auch Tiefgaragen ...)       RESTGRUNDSTÜCKE BESITZVERHÄLTNISSE (privat / öffentlich ...)       KURZDOKUMENTATION falls möglich (Photos, Beschreibung, Pläne ...)       VISUALISIERUNG: interaktiv auf Googles Streetview, auf städtischer Liegenschaftskartei etc. Der Leerstandsatlas basiert auf der Plattform www.leerstandsmelder.de , bereitgestellt durch den Verein Gängeviertel e.V. .  Wir starten und betreiben die Seite www.leerstandsmelder.de/erlangen . Die Software ist Open Source und wir erweitern sie um folgende Funktionen: Unterscheidung von Wohnungen, Gewerbe, Grundstücke und eine Filtermöglichkeit Freigabe neuer Einträge durch Admin vor Veröffentlichung Markierung von wieder genutzten Objekten 2-3 Menschen betreiben die Webseite, indem sie regelmäßig neue Einträge prüfen und freischalten. 1 Software-Entwickler*in ist als Hotline für technische Probleme verfügbar. Der Leerstandsatlas dient auch als ständiger Hinweis an die Stadtverwaltung, um gemäß Leerstandzweckentfremdungssatzung aktiv zu werden. Der Erlanger leerstandsmelder wird öffentlich beworben, um den Bekanntheitsgrad zu steigern. Mehrwert für Erlangen Die Einträge im Leerstandsatlas wird direkt von der Stadtverwaltung genutzt, um die Leerstandzweckentfremdungssatzung durchzusetzen. Dadurch wird Leerstand schneller wieder genutzt und reduziert den Druck auf den Wohnungsmarkt, was zu günstigeren Mieten führt. Die Einträge im Leerstandsatlas werden in einem weiteren Projekt ausgewertet. Leerstand kann gezielt für Generationenwohnen, Senior*innen-WGs, neue Mischformen von Gewerbe und Wohnen projektiert werden. Bei erkennbaren Häufungen von Leerstand in einzelnen Vierteln können weitere ganz neue Ideen umgesetzt werden. Dadurch passt sich Wohnen in der Stadt den Veränderungen der Zeit an und wird dadurch zukunftsfähig und resilienter.   Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] Bestehende Plattform, die wir erweitern wollen und als eigenständige Seite für Erlangen betreiben wollen.   --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video; neue Eintragungen bitte OBEN ...] Stand 17.03.22   17.02.2022 Treffen 17.2.22 anwesend: Jochen Hunger, Gerald Maurer Zum Leerstandsmelder: -Verfügbarkeit von Progammierer*innen im ZAM nicht gesichert -Programmierung gegen Vergütung -> Schnellschätzung (3 Tage Open Source Projekt holen und bauen; 3 Tage Use Cases besprechen, 2 Wochen entwickeln) = 14.000€ (nach dem Treffen neu kalkuliert: vielleicht realistischer 1,5 Tage Projekt aufsetzen; 1 Tag Use Case; 1 Woche entwickeln, 2 Tage Test und Fehlerbehebung = 8.000€) Fazit: Programmierung unsicher und viel Geld. Deshalb Überlegung von Alternativen. -was ist der Vorteil für das Amt, das die Zweckentfremdungsverbotssatzung für Wohnraum durchsetzt? (https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-1623/3750_read-37263/) -> Unterstützung beim Sammeln von Leerständen (Amt benötigt Hinweise aus der Bevölkerung); öffentlicher Druck, der hilft, mehr Personal zu bekommen, um die bereits gemeldeten Leerstände zu bearbeiten. Zum Erfassen und Aufbereiten der Leerstände gibt es bereits geeignete Verwaltungs-Tools, siehe Nutzung in Gemeinden Passau, Landkreis Cham, ... Vorschlag: Dreiergespräch mit Amt, Monika, Gerald Ziel: ausloten, wie das Thema gemeinsam vorangebracht werden kann. zum Beispiel Veröffentlichung der Daten analog zur Stadt Freiburg (Anzahl Meldungen pro Bezirk und Anzahl festgestellter Leerstände) (https://www.freiburg.de/pb/1379970.html) Weitere Ideen bezüglich leerstandsmelder: -ganz ohne Leerstandsmelder, aber großflächige Werbung zum Melden von Leerständen -Plattform ist einsatzbereit. Könnte so genommen werden wie sie ist, ohne Änderungen. -Gerald fragt in anderen Kreisen nach Progammierunterstützung -Nürnberger Verein, der den Nürnberger Leerstandsmelder betreut, betreut auch Erlangen mit. Gerald fragt an.   14.01.2022 Gerald Maurer (Ratschlag für soziale Gerechtigkeit, Leerstandsmelder) eingeladen, hier mitzuwirken [Jochen]     22.12.21 Bernd Hoge war in Zoom Meeting von Leerstandsmelder. Zielrichtung ist Wohnraum; dagegen sollte Leerstandsatlas auch gewerbliche und Produktionsflächen einbeziehen. https://www.leerstandsmelder.de/nuernberg Es gibt eine Rückmeldung aus diesem Treffen: Gerald Maurer (aus der Erlanger Initiative) will wissen, welche Technik für den Leerstandsmelder geplant ist. Es fehlen starke Treiber für diesen Projektvorschlag. [Jochen, Britta]     8.12.12 Moni Nickles: https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-1623/3750_read-37263 hier Infos zur Zweckentfremdunsverbotssatzung  (Februar 2020) 06.12.21 Monika Nickles verweist auf die Initiative des "Ratschlags für soziale Gerechtigkeit" die sich schon seit geraumer Zeit mit dem Thema Leerstände in der Stadt befassen. Dazu soll am 14.12.21 ein virtuelles Treffen stattfinden. Herrn Niclas per Mail gebeten, kurz zu erläutern, was der Leerstandsmelder ist. [jhu]   27.10.21 Dazu läuft parallel was in der Verwaltung, Stichwort Zweckentfremdungssatzung; Synergien checken. Hier sind sicher einige rechtliche Aspekte zu berücksichtigen! Wi rhaben über diese Möglichkeit schon mehrfach im Stadtteilbeirat gesprochen  (claudia) [Schorcht] 10 BIBLIOTHEK bzw. APP of "good ideas" Wie wäre es, wenn du auf Knopfdruck eine erprobte DIY-Lösung für dein Problem findest - oder, auf eine gute Idee kommst?   Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] Wenn das Projekt durchgeführt ist, dann haben wir das Bewusstsein für eine Kultur der Dokumentation eigener Erfahrungen beim Machen im ZAM geschaffen. Die Leute beschreiben in Wort, Bild und Videoclip, wie sie ein Objekt hergestellt, eine Aufgabe gelöst oder eine Sache repariert oder verbessert (bzw. "gehackt") haben. Diese Beschreibungen liegen beispielsweise im ZAM-Wiki. Parallel wäre eine Such-und-Finde-Funktion aufzubauen, die nach Kriterien wie "Material", "Gegenstand", "Aufgabe/Problem" suchen lässt. Siehe "Wissenslandkarte" https://wiki.betreiberverein.de/books/projekte-aktuell/page/25-wissenslandkarte-cd0 Da die Einträge immer personalisiert sein sollten, ist diese "Bibliothek" auch der Weg zu einer Wissenslandkarte. Es ist deshalb geplant, beide Ansätze zu verbinden.   Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung 03.22   03.22 04.22 06.22 09.22 10.22 Anmerkungen               Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how Ein Dokumentations-Platz, der im ZAM steht und an dem man superschnell und unkompliziert ein Foto von einem Gegenstand machen kann; das Bild wird dann gleich an die "richtige" Stelle hochgeladen; es hat einen qr-Code, der mitfotografiert wird, quasi ein Projekt-Tag. Damit ist auch der eigene Name oder der Projekt-Name verknüpft zum Wiederfinden.   300 Kamera 200 Licht 100 Gestell / Gehäuse 100 WLAN Anbindung 300 Rechner / Prozessor inkl Kabelage, etc etc. 100 Eingabetool mit qr-Code Erkennung 100 qr-Code Generator vorh. ? Drucker 300 Unvorhergesehenes ---------------------   1. 500 1,5 m2, im Erdgeschoss des ZAM Digitale Werkzeuge, Wiki o.ä. Didaktik: Wie wird eine Beschreibung verfasst, die klar verständlich ist?   Suchfunktion: Wiegelingt es, in allen Einträgen nach Kriterien zu suchen?                       Die Projektbeschreibung [letzter Stand] [Blindtext, bitte überschreiben...]   Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] [bitte hier einfügen]   --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]. Jüngste Eintragungen oben. Stand 17.03.2022 31.01.2022 Am 27.01.22 hat ein erstes Projekttreffen zur Wissenslandkarte stattgefunden; am gleichen Tagen haben sich Conrad Hesse, Julian Hammer und Jochen Hunger über das Doku-Werkzeug fürs ZAM unterhalten; es gab am Vortag eine Zoom Konferenz mit Stephan Hochberger (roccas) zum gleichen Thema. Die Entwicklung einer Doku App soll parallel mit der Weiterentwicklung der Wissenslandkarte passieren. Es kann sehr sinnvoll sein, beide Ideen später in einer Anwendung zusammenzufassen. 14.01.2022 Formulierung eines aktualisierten Projektzieles. [Jochen]   22.12.2021 Wie wäre es, wenn wir die öffentliche Dokumentation der Projekte, die im ZAM gemacht werden, zur APP OF GOOD IDEAS erklären und diese Dokumentation durch die handelnden Personen fördern, fordern, belohnen.... [Jochen] 11 Umweltsensor Open Data Projekt Feinstaubsensor Typ "AirRohr" über dem Haupteingang des ZAM (Hauptstraße 65) Bausatz für Workshop, Foto von sensor.community  Interesse an einem Workshop? Fabian kontaktieren! An einem der Freitagabende kann gern ein Workshop angeboten werden. Die Inspiration Inspiration: sensor.community 2019 durfte ich auf einem Workshop am 36C3 angeleitet von einem freundlichen Menschen aus Irland meinen ersten eigenen Feinstaubsensor zusammenbauen. Begeistert messe ich seitdem in verschiedenen Situationen und Orten Feinstaub, Luftfeuchte und Temperatur und will nun auch andere Menschen an dieser Erfahrung teilhaben lassen! Zudem zeigt die Karte von Erlangen (Screenshot Stand November 2021, Link zu aktueller Ansicht ), dass noch niemand in der Altstadt/Innenstadt einen Sensor installiert hat: Projektziel Das ZAM soll über mindestens einen Umweltsensor verfügen, welcher seine generierten Daten (Feinstaub, Luftfeuchte, Temperatur) sowohl auf einen Server des ZAM als auch an madavi.de und sensor.community überträgt, um sie der Allgemeinheit verfügbar zu machen. --> Erledigt! Weiterhin soll im Laufe des Jahres 2022 mindestens ein öffentlicher Workshop zum Bau eines eigenen Feinstaubsensors (kompatibel zum sensor.community Projekt) angeboten werden --> Erledigt! Als Sahnehäubchen soll es eine Visualisierung der Sensorwerte im Schaufenster geben + Schautafeln, die den Begriff Feinstaub und das Messprinzip erläutern. Grober Zeitplan Konzept steht Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung Eigener Sensor: E.01.22 Workshop: E.03.22 Eigener Sensor: E.02.22 Workshop: E.04.22 Eigener Sensor: A.03.22 Workshop: A.05.22 Eigener Sensor: E.04.22 Workshop: E.05.22 Eigener Sensor: E.08.22 Workshop: E.06.22 Eigener Sensor: E.10.22 Workshop: E.07.22 Anmerkungen Erster Workshop: 11.05.22 um 19:30h Zweiter Workshop: 12.07.22 um 18:00h Weitere Workshops auf Anfrage! Budget dafür nicht nötig , da Material zum Selbstkostenpreis verkauft wird. Nächste geplante Schritte (aktualisiert 02.06.2023): Dach-Sensor überwachen und ggf. verbessern. --> UV-Werte noch fragwürdig. Demnächst Lötverbindungen Konferenztisch-Sensor ausbessern, dann neuen Standort suchen. Erste Vorbereitungen für den Bau einer mobilen Wetterstation laufen. Gewünschte Ressourcen (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how Pro Sensor fürs ZAM grob 50€, falls Netzteile erforderlich werden je noch 15€. Falls irgendwie möglich, lieber alte USB-Netzteile recyclen! Für Workshop: Sehr schlichte Elektronikwerkstatt, paar Tische mit guter Beleuchtung und Steckdosen reichen wohl aus. Lötkolben Evtl 3D-Drucker, falls sich Workshopteilnehmer eigene Gehäuse designen wollen Eventuell jemand, der sich mit den 3D-Druckern auskennt Vergleich verschiedener Feinstaubsensoren: TERA NextPM: 99€ Heating Chamber Kit von Nettigo: 20€ Sensirion SPS30: 32€ Sonstiges Workshop-Material: Lötzinn + 40 Stück Abflussrohr-Bögen DN 75, 87°, Kabelbinder, Litze, Ansaugschlauch: 70€ Zusatzsensoren: Sensirion SHT35: 10€ Regensensor (vermutlich Hydreon RG-11): 100€ Sensirion SCD30: 60€ Weitere Sensoridee: DIY Open Source Taupunktspiegelhygrometer zur möglichst genauen Bestimmung der Luftfeuchte Basis wird dieses Konzept , nur etwas professioneller Budget grob 150€ Zur Kalibrierung hochgenaues Messgerät leihen? Oder Ausflug in die Nähe einer offiziellen Wetterstation? Kalibrieren der Luftfeuchtemessung mit Salzlösungen ? Implementierung Digitalregler auf uController, welche Plattform (AVR, PSOC, nodeMCU, STM...?) AKtuell geplant: erste Gehversuche mit AVR und bereits vorhandener H-Brücke Summe Kostenabschätzung 750€ (Stand 29.01.22) --> Summe für 3 ZAM-Sensoren plus Workshop-Material: 220€. --> Erweiterung um Tera NextPM-Sensor, Sensirion SPS30 und weiteren SDS011 mit Heating Chamber: grob 370€ --> Zusatzerweiterung  um Noise Sensor (bestehend aus Extra-PCB, Teensy 4.0 Evalboard und Mikrofon ICS-43434): Noch mal grob 40€ extra , ähnliche Idee siehe Idee von Julian hier Ideen für weitere Sensoren: Geigerzähler, Erdbeben, Ozon (O 3 ), Kohlenstoffmonoxid (CO), Stickoxide (NO x ) und evtl für mehr Innenräume des ZAM CO 2 . Bei sämtlichen Gassensoren muss leider ausführlich recherchiert werden, ob diese für den Außengebrauch tauglich sind... Bilder und Grafikzeugs Verschiedene Bauweisen von Lärmsensoren im Grünen installiert Erster Testaufbau des Sensors für das Nordhaus-Dach des ZAM: Regensensor Hydreon RG-15, UV-Sensor LTR390, Temperatur/Luftfeuchte Sensirion SHT41, Luftdrucksensor LPS25HB und Feinstaubsensor Sensirion SEN50. Details zum Aufbau siehe hier Fertiger Aufbau auf dem Dach (Foto mit leicht ungünstigen Lichtverhältnissen) --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH 24.10.2024: Neuer Sensor im Geschäftsleitungs-Büro im Haupthaus. 22.10.2024:  Mailingliste wird gelöscht wegen Inaktivität und hohem Administrationsaufwand. 19.10.2024: Drei Sensoren werden innerhalb des ZAM an anderen Orten reaktiviert: Es gibt nun einen Sensor in der Textilwerkstatt (ehemals Konferenztisch-Sensor), einen im Schaufenster und einen im Erdgeschoss des Haupthaus-Atriums. 03.05.2024: Dachsensor untersucht. Diagnose: Auf der Microcontroller-Platine ist ein Kondensator geplatzt. Microcontroller-Platine (ESP32-POE-ISO-IND) noch am gleichen Abend durch eine neue ersetzt. Sensor wieder online. 26.04.2024: UG Werkhaus-Sensor (Holzwerkstatt) hatte sich wohl nur verklemmt, ihn 1 Minute vom Strom trennen belebt ihn wieder. 18.04.2024: Dachsensor geht nachmittags um 16:11 offline, Ursache unbekannt. 11.04.2024: jemand reisst versehentlich den per USB angeschlossenen Funkempfaenger fuer das Werkhaus aus dem USB-Port. Als Folge liefern alle Funksensoren im Werkhaus keine Werte mehr (bzw. sie liefern sie schon noch, wir koennen sie nur nicht mehr empfangen). Behoben am 26.04.2024. 15.03.2024:  UG Werkhaus-Sensor (Holzwerkstatt) geht ungeplant offline, Grund/Verbleib noch in Klärung 26.01.2024:  Der ehemalige UG West-Sensor wurde repariert (Drähtchen war ab) und umgezogen/umgewidmet. Dieser hängt nun an einer Säule in der Holzwerkstatt (UG Werkhaus). Erst im Nachhinein kommt der Gedanke, dass hier auch Feinstaub messen interessant wäre. Link zu Temperatur/Feuchte auf madavi.de 04.11.2023: Da das Aquarium mittlerweile rege genutzt wird und der Winter naht, dort einen Funksensor platziert. Der urspruengliche Sensor der im Rahmen der Bauarbeiten verschwunden ist ist leider nicht wieder aufgetaucht. 19.08.2023: Sensor in der Naehecke geht offline und ist verschollen. 16.06.2023:  Konferenztisch-Sensor mit mechanisch stabileren Lötverbindungen versehen und wieder aufgehängt 12.06.2023: Innenraum-Funksensoren gehen für 2 Tage offline, da der Funkempfänger umgezogen werden muss 09.06.2023: Mini-Workshop Luftfeuchte/Temperatursensor für 1 Person gegeben. Eine Reihe von trockenen Tagen und erste Regenfälle danach haben gezeigt, dass der RG-15 auf dem Dach nun zuverlässige Werte liefert! Temperatursensor "Westhaus UG" hatte ein abgerissenes Kabel, repariert. 02.06.2023:  Am Dachsensor die Kuppel des Regensensor (RG-15) getauscht wegen kleinem Kratzer, außerdem die Spannungsversorgung von 3V auf 5V umgeklemmt. Verhindert künftig hoffentlich die falsch-positive Detektion von einzelnen Regentropfen. 16.05.2023:  Konferenztisch-Sensor geht im Rahmen des Werkstattumzugs offline. 18.03.2023:  Aquarium-Sensor geht im Rahmen der Bauarbeiten offline (Sensor ist leider verschwunden) 10.03.2023: Ehemaliger Küche/Lampenlager-Sensor bekommt neuen Standort im Serverraum . Zuvor war dort ein Funksensor, der aber schlechten Empfang hatte. 06.03.2023: Toiletten-Sensor und Sensor im Stockwert darüber (Küche ggü. Lampenlager) gehen im Rahmen der Bauarbeiten offline. 28.02.2023: Innenhofdach-Sensor abgebaut, da das Dach bald abgerissen wird. Mangels alternativem Standort vorerst eingelagert. 02.02.2023: Workshop "Sensor selbst zusammenbauen" mit fünf Teilnehmerinnen durchgeführt: Eine Teilnehmerin benutzte die Dupont-Pinheader-Crimpzange, dies hat wieder viel Zeit erfordert. Schrolli half und stellte fest, dass die Crimpzange vermutlich nicht zu diesen Pins passt! (dabei wurden diese gemeinsam bestellt). Insgesamt 3h benötigt. Teilnehmerinnen gaben alle positives Feedback und hatten (auch trotz Geduldprobe mit der Crimpzange) Spaß. 13.01.2023: Konferenztischsensor mit SH1106 OLED-Display ausgestattet. Lötverbindung ist wohl etwas zu sehr gepfuscht, Display ist teilweise unzuverlässig... 07.01.2023: Dachsensor schickt nun einen Teil der Werte an OpenSenseMap.org 01.01.2023: Aufbau Dachsensor finalisiert, Montage am Dach. Werte siehe hier 25.11.2022: Weitere Tests UV-Sensor mit/ohne Borosilikatabdeckung: Transmission im Idealfall 90%, eine große Rolle spielt allerdings der Einstrahlwinkel! 16.11.2022: Halterung Dachsensor angefertigt 06.11.2022: Halterung und Gehäuse Dachsensor: Grobkonzept entwickelt und Materialien im ZAM zusammengesucht. Erster Test UV-Sensor mit und ohne Borosilikatglas-Abdeckung (Petrischale): UV-Index ändert sich vergleichsweise kaum. Himmel allerdings eher bewölkt. Weitere Tests stehen noch aus. 19.10.2022: BME280-Sensoren haben Probleme mit der Luftfeuchtemessung (zeigen über längere Zeit jeden Tag 100%): Zwei davon (ZAM_front und Innenhofdach) für 1 Stunde in Backofen bei 120°. Hat leider nicht viel bewirkt. 02.10.2022: Es gibt nun auch die Außensensoren auf unserer eigenen Sensordatenplattform: https://wetter.poempelfox.de/static/zamaussen.html 28.09.2022: Ein weiterer Sensor im Workshopzimmer (nahe Hintertür Südhaus): madavi-Link 25.09.2022: Zwei weitere Temperatur/Feuchtesensoren wurden im ZAM verteilt, hier die Madavi-Links: Küche ggü Lampenlager , Lagerraum neben Toilette 1OG Südhaus Wofür? Die Heizung des ZAM-Südhaus soll diesen Winter so sparsam wie möglich eingesetzt werden. Deswegen müssen diverse Räume auf Frost überwacht werden. 16.07.2022: Erste Gehversuche, eine eigene Datensammelplattform (nur fürs ZAM, nicht für die Workshopteilnehmenden!) aufzusetzen. Die aktuelle Version findet sich unter https://wetter.poempelfox.de/static/ (alles noch beta-stadium, könnte unzuverlässig sein). Die Werte aus den Innenräumen des ZAM auf dieser Plattform stammen bis jetzt von batteriebetriebenen "TX29 DTH-IT" Funksensoren, die über einen 868MHz-Funkempfänger abgefragt werden.  12.07.2022: Workshop zum ZAMstival entfällt wegen Erkankung. Bei Interesse an Ersatztermin bitte anfragen! 03.07.2022:  Neues Repository auf Github für die Dach-Sensoren mit detaillierter technischer Doku: https://github.com/poempelfox/zamdach2022  Danke an PoempelFox! 27.06.2022: Zweiter öffentlicher Feinstaubsensor-Workshop: zwei Teilnehmer und ein Helfer. Wir lassen uns Zeit und diskutieren ausgiebig, daher werden 2,5h benötigt! Die Teilnehmer verwenden wieder die Dupont-Crimpzange - erneut bestätigt sich, dass diese in der Handhabung etwas Übung bzw. Eingewöhnung erfordert. 16.06.2022: Begehung des Nordhaus-Dachs: Regen/Wind/Sonnenlichtsensor dürfte sich mit einer entsprechenden Vorrichtung gut an der PV-Anlage befestigen lassen. Versorgung kann über PoE-Leitung, die durch den Abluftschacht des Aufzugstriebwerksraumes gezogen wird, realisiert werden.  29.05.2022: Kollaboration mit Fungarium : Zweiter CO 2 -Sensor (siehe 14.05.) hängt ab sofort (23:00h) in einem der Zelte und misst dort CO 2 -Werte ( Link madavi ) als auch Temperatur/Luftfeuchte ( Link madavi ). Über letzteren Link sieht man recht schön, wie präzise Luftfeuchteregelung und Temperaturregelung des Zeltes laufen. 20.05.2022: Diverse Sensoren am ZAM durch Sturm direkt Feuchte/Wasserspritzern ausgesetzt. Befestigung innerhalb des Rohrs noch mal mit Kabelbindern etc verbessert, um ein Losrütteln durch Wind zukünftig zu vermeiden. 18.05.2022: ZAM_Entrance bekommt ein Fenster weiter einen Gefährten mit etwas genauerer Sensorik: Sensirion SPS30 (madavi) plus Sensirion SHT35 14.05.2022: ZAM_Entrance anscheinend Störung behoben, indem SDS011 getauscht wurde (gegen 19:00h) . Außerdem zweiten CO2-Sensor zur automatischen Kalibrierung in den hinteren Teil des ZAM gehängt (neben Fungarium-Zelte) 11.05.2022: Erster Workshop mit 3 Teilnehmern durchgeführt. Erkenntnisse: Dupont-Crimpzange für Pinheaderstecker (SN-28B, war geliehen, wird aber definitiv noch beschafft) ist nicht wirklich einsteigerfreundlich. 2 der 3 Teilnehmer haben lieber fertig konfektionierte Dupont-Patchkabel zerschnitten, da man für das Crimpen erst ein Gefühl entwickeln muss, wie lang die Adern abisoliert werden müssen und wie tief die Aderenden in die Zange eingeführt werden müssen. Für Elektronik-Einsteiger ist Löten vermutlich einfacher/frustärmer! Ein BME280 wurde verpolt angeschlossen, hat sich erwärmt aber war danach noch funktionsfähig. Für Workshop mit Lötkolben-Neulingen wäre defintiv eine zweite Person sinnvoll gewesen. 09.05.2022: Workshopvorbereitung - am 11.05.22 wird um 19:30h der erste Workshop mit voraussichtlich 4 Teilnehmern stattfinden. Lötkolben müssen (noch) keine besorgt werden, da manche Teilnehmer diese selbst mitbringen. 25.04.2022: Sensor ZAM_entrance Netzteil getauscht (gegen 18:15h). Dummerweise haben die Störungen bereits um die Mittagszeit ausgesetzt, also konnte der Erfolg der Maßnahme nicht direkt beurteilt werden. Am nächsten Tag stellt sich heraus, dass der Sensor auch mit neuem Netzteil nur Mist misst (Feinstaubwerte zeigen sehr hohes Messrauschen, Temperatur/Feuchte/Druck sind iO). 30.03.2022 Heike Müller: Workshop soll während des Nürnberger Digitalfestival stattfinden. Probeworkshop im Mai 12.03.2022: Sensor ZAM_entrance zeigt immer noch in unregelmäßigen Abständen für längere Zeit unrealistisch hohe Feinstaubwerte an (teils dauerhaft, teils viele Spitzen hintereinander). Verdacht waren Gase/Teilchen aus der Kanalisation (Regenrohr direkt darunter). Dieses wurde für ein paar Stunden zugestopft, keine Änderung. Vergleich mit einem SPS30 (direkt daneben gelegt), dieser zeigt keine ungewöhnlichen Werte. Demnächst Netzteil tauschen, falls das nicht hilft, den im AirRohr verbauten SDS011 tauschen. 11.03.2022: Sensor ZAM_entrance mit Alufolie umwickelt, um Aufheizen durch Sonneneinstrahlung abzumildern 02./09.03.2022:  Heike: Emailkorrespondenz über Kosten, Einordnung und Abrechnungsmöglichkeiten 05.03.2022: ZAM_indoor zeigt unrealistisch niedrige CO 2 -Messwerte   (deutlich unter 400ppm) . Für Kalibrierung wieder ausgebaut.  04.03.2022: ZAM_indoor wurde um SCD30 (CO 2 -Messung) ergänzt: Link zu madavi.de . ZAM_entrance macht noch Probleme bei der Feinstaubmessung (ungewöhnlich hohe Messwerte, eventuell Probleme da Netzteil etwas mehr als 5V ausgibt). 11.02.2022: Registrierung der drei ZAM-Sensoren auf openSenseMap . Testweise Inbetriebnahme SCD30 ( CO 2 , Temperatur/Feuchte ) und SHT35 ( Temperatur/Feuchte ). Beim SCD30 muss aktuell noch die AirRohr-beta-Firmware benutzt werden, beim SHT35 ist in der Firmware nicht die default-I²C-Adresse hinterlegt, also wurde hier ebenfalls eine (minimal) angepasste Firmware kompiliert/geflasht. 10.02.2022: Beta-Firmware des NextPM-AirRohrs angepasst, so dass ein PMS7003 fingiert wird. Dies ermöglicht den Upload der Feinstaubmesswerte auf openSenseMap, auf Madavi wird nun jedoch der falsche Sensor angezeigt. Außerdem wurden heute neue Sensoren geliefert: Sensirion SCD30 für CO 2 , Sensirion SPS30 für Feinstaub, Sensirion SHT35 für Temperatur/Feuchte 04.02.2022:  Inbetriebnahme Tera NextPM: Software kompiliert, Supportpingpong mit der sensor.community-crew, Sensor zusammengebaut da Kabel endlich geliefert. Aktuell noch Test in meiner Wohnung, demnächst Umzug aufs Dach des ZAM: Messwertverlauf auf madavi.de Aktuell in Arbeit ist die testweise Integration auf opensensemap.org , Feinstaubwerte werden noch nicht übergeben 20.01.2022:  Stromausfall in der Erlanger Innenstadt - laut Sensoraufzeichnungen circa von 23:12h bis 01:48h. 18.01.2022: Höchstwahrscheinlich haben unsere Messdaten zu einem Projekt der City University London beigetragen, in welchem die die Ausbreitung der Druckwelle der Explosion des Vulkans auf Tonga am 15.01.2022 visualisiert wurde . 15.01.2022 : Tera PM Sensor wurde geliefert (97,52€), aber passendes Kabel muss noch bestellt werden. Mit Fox und Ilker am ZAM getroffen: Spontan zweiten Sensor am Haupteingang des ZAM aufgehängt:  Link zu Twittermeldung ,  Messwertverlauf auf madavi.de 14.01.2022:  Das Projekt eignet sich hervorragend dafür, in die ZAM-Wiki-Dokumentation  https://wiki.betreiberverein.de/books/how-tos übernommen zu werden, und zu einem Eintrag in der Bibliothek der guten Ideen zu werden   [Jochen] 11.01.2022 : Zusatzmaterial (Luftschlauch, Fliegengitter, Abflussrohre) aus Baumarkt besorgt, Feinstaubmessung des Innenhof-Sensors gefixt. 10.01.2022 : Standortwechsel Innenhof-Sensor von "unter dem Dach" -> "auf dem Dach". Temperatur entspricht nun gut der Temperatur von Google und  Hawo , die Luftfeuchte liegt etwas darunter. Feinstaubwerte nach Umzug leider ausgefallen, wird bald(TM) gefixt. 07.01.2022 : Ersten Sensor im Innenhof des ZAM installiert:  Link zu Twitter ,  Sensor auf maps.sensor.community ,  Sensor auf madavi.de Die Platzierung des Innenhof-Sensors muss definitiv noch verbessert werden... Unter dem Dach des Innenhofs ist er aktuell zu sehr von der Umgebung entkoppelt (z.B. 4°C gemessene Temperatur bei 0°C laut Wetterseiten) 21.12.2021 : BME280 und ESP8266 eingetroffen. Stückpreise BME280: 11,38€    ESP8266 NodeMCU v3: 4,03€ Auch eingetroffen: HECA Kit von nettigo (zum Vorheizen eines Feinstaubsensors am ZAM für Vergleich trockene/feuchte Luft) 09.12.2021 : Mailinglist  zam-feinstaub@betreiberverein.de für Interessenten an Workshop und/oder Mithilfe erstellt. DIESE MAILINGLIST EXISTIERT NICHT MEHR. 19.11.2021 : Erster Schwung Feinstaubsensoren (23 Stück PM Nova SDS011) von AliExpress angekommen! Ali-Preis + Zollgebühr + DHL-Gebühr: (411,66€ + 67,65€ + 6€) / 23 = 21,10€ pro Stück 12 Verbindung der Welten *****   Dieses PCS-Projekt (Post-Corona-Stadt-Projekt) wird weitergeführt und laufend dokumentiert unter: https://wiki.betreiberverein.de/books/projekte-aktuell/page/verbindung-der-welten     ***** Die Vision , Inspiration, ...  Menschen, die in allen Lebens- und Fachbereichen Verständnis und Fähigkeiten mit 360°-Rund- und Weitblick entwickelt haben, verbinden die bestehenden, teils gegensätzlichen Weltbilder miteinander und meistern die immer komplexer werdenden Herausforderungen in Gesellschaft, Technik und Wissenschaft durch echten Fortschritt für nachhaltige Entwicklung in Frieden und Menschenwürde. Verbindung aller Lebensbereiche und Fachgebiete und Inspiration der Menschen zum 360°-Rund- und Weitblick und zur Entwicklung ihrer Talente. Förderung von Fähigkeiten, Erkenntnis, Zufriedenheit, Glück, Verantwortung, Gemeinschaft und Innovationen in allen Bereichen für eine bessere Gegenwart und Zukunft der Menschen, der Gesellschaft und der ganzen Welt. Insbesondere … … vernetztes Denken und Handeln (Initiativen, Gruppen, Fachrichtungen), … dezentrale Lösungen, kreativ und eigenverantwortlich von vielen Menschen gelebt, … Beteiligung, Integration und Kombination verschiedener Spezialgebiete, … neue Erfindungen, die durch Kombination verschiedener Gebiete entstehen, … Unterscheidung und Auswahl sinnvoller Innovationen (aus allen Möglichkeiten). Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] Aufbau einer "Akademie für Allrounder mit 360°-Blick für Multitalente". Die 3 Tätigkeitsfelder Infothek , Kursangebot und Forschung sollen im Kern initiiert und begonnen sein. In allen 3 Tätigkeitsfeldern soll der Fokus nicht auf den "normalen, getrennten" Inhalten, wie in einer VHS oder anderen Schulen liegen, sondern auf der Verbindung der 5 Fachgebiete "Mensch (ICH)", "Gesellschaft (WIR)", "Natur (Mutter)", "Technik (Produkt)" und "Künste (Intuition)"; und ebenso auf der Verbindung der 5 Lebensbereiche "Alltagsbewältigung (Wie?)", "Weiterbildung (fit4future)", "Lebensfreude (hier & jetzt)", "Heilwerdung (Selbstheilung)" und "Sinnfindung (Wozu?)". Die Leute sollen motiviert werden, diejenigen Fachgebiete und Lebensbereiche, die ihnen noch eher fremd sind, oder in denen sie nicht so zuhause sind, näher kennen zu lernen. Ebenso sollen die Weltbilder , Menschenbilder , Seins-Ebenen und die Quadranten der Integralen Theorie durch die Forschung, in der Infothek und in den Kursen verbunden werden. Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht inhaltlich Konzept steht organisatorisch Team an Bord Umsetzung Start Erste aussage-kräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung --- E.12.21 E.01.22 A.02.22 E.07.22 E.07.23 oder E.12.23 E.10.23 oder E.01.24 erledigt, siehe verbindungderwelten.de Testprozess, vorläufige und angestrebte Rechtsformen Evtl. erste Mitmacher. Detailplanung Testprozess Testprozess (Infothek, Kurse, Forschungsprojekte) Testprozess auswerten und Entscheidungen für den nächsten Schritt treffen. Ein Jahr für die Umsetzung des nächsten Schritts. Oder ggf. verlängert. - Das Projekt soll in eine dauerhafte Einrichtung (Akademie) zur Information, Weiterbildung und Forschung/Recherche münden, die auf offener, gemeinschaftlicher Basis betrieben wird, im Wesentlichen ehrenamtlich und gemeinnützig. Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] Für den Testprozess (evtl. mehr für den nächsten Schritt ab A.09.22): (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how Für Ausstellung: 6 Display-Monitore (evtl. interaktiv mit Tablets), Flipchart-Papier z.B. 30qm Ausstellung / Kursraum, 10qm Arbeitsplatz PC-Arbeitsplatz, Online-Zugang, Druckerbenutzung, Projektor / Whiteboard Website-Erstellung, Businessplan-Review, Rechtsform-Beratung, evtl. Unterstützung bei PR Kosten für Selbst-Umbauten Möbel (bewegliche Situation, mit Arbeitsplatz, Trenn. / Infowänden, Licht, Schallschutz; Material 450; Verbrauchsmaterial für fünf "Events" 250; Druckkosten 100; Beratung extern 200 Infothek, 5-6 Monitore / Displays Die Projektbeschreibung [letzter Stand] Eingereichte Projektidee (wiki.betreiberverein.de) Ergänzung: Bei räumlicher und organisatorischer Nähe zum ZAM/Betreiberverein soll der materielle Teil der Kurse, Forschungen und Infothek in Synergie mit den dortigen Projekten realisiert werden und als Ergänzung den "nicht-materiellen, geistigen  Austausch und Machen" beitragen. Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] verbindungderwelten.de --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...] Projektabschluss 21.08.2022: [Rolf Klug]: Nach Gespräch mit der Vereins-Crew und Anraten von Jochen Hunger werde ich das PCS-Projekt im August formell abschließen und abrechnen, weil es - im Rahmen der Möglichkeiten im ZAM - und gemäß der Start-Planung vom 20.12.2021 (s.u.) erfolgreich durchgeführt wurde. Es wurde ein permanenter Info-Stand eingerichtet und insgesamt 20 Veranstaltungen angeboten, von denen 13 erfolgreich (mit Teilnehmern) durchgeführt werden konnten. Projekt-Ablauf: Planung: 20.12.2021 - 08.04.2022 Grob- und Detailplanung / Abstimmung der Ziele und Aktivitäten im Detail Durchführung: 08.04.2022 - 11.07.2022: Werbung, Auf-/Abbau des Standes, Durchführung von 20 Workshops Bericht: 12.07.2022 - 31.08.2022: Auswertung, Planung der Weiterarbeit, Abschlussbericht Projekt-Ergebnisse: Die Idee "Verbindung der Welten" wurde (im begrenzten Rahmen) bekannt gemacht und mit Interessenten bei unterschiedlichen Gelegenheiten diskutiert. Eine Vielzahl von neuen und speziellen Workshops und Angebots-Formaten wurde erprobt inkl. der zugehörigen Werbung. Daraus kamen wichtige Erkenntnisse für die weitere Entwicklung der Idee und der Werbung (siehe Wochenberichte). Folgende Workshops werden weitergeführt: Experimentalmusik, Jodeln, Nichtmusiker musizieren, TechnEthik-Kreis und Sterne gucken. Der Philo-Treff wird in geändertem Format neu aufgelegt. Die Werbung muss spartengerecht und individuell für jede Veranstaltung angepasst werden und längerfristig, regelmäßig sein. Der insgesamt dreimal durchgeführte TechnEthik-Kreis hat sich als nützliche Plattform für das ZAM herausgestellt, indem die Aktiven und Besucher im ZAM zur Reflexion und Diskussion "Wann ist Machen gut?" eingeladen werden. Die Idee eines neuen Projekts von Jochen Hunger und Rolf Klug entstand: Workshop: "Selbstbau eines Dobson-Teleskops" im ZAM. Das Projekt könnte im Winter 2022/23 durchgeführt bzw. für Interessenten angeboten werden. Das ZAM wurde durch einige besonders attraktive Workshops im Schaufenster belebt und als lebendiger Veranstaltungsort in der Bevölkerung bekannter gemacht. Die Idee „Verbindung der Welten“ wurde im Zuge des PCS-Projekts von mir im April 2022 als Stiftung Verbindung der Welten gegründet, die im Mai von der Bezirksregierung als rechtsfähige Verbrauchsstiftung anerkannt und vom Finanzamt Erlangen als gemeinnützig eingestuft wurde ( https://stiftungen.bayern.de/stiftung/11441 ). Aus dem PCS-Projekt ist eine gemeinnützige Stiftung hervorgegangen. Verwendung der Fördermittel: Die PCS-Fördermittel des Projekts (1000 €) wurden verwendet für den Kauf von 2 Paravents, 3 verstellbare PC-Rolltischchen, 2 Bücherregale, 4 Rollenbretter für die Bücherregale, Kopierkosten für Plakate und Flyer, 5 Umzugskartons für Bücher, 2 WLAN-Sticks, den Ersatz einer kleinen Statue (die beim Transport zu Bruch ging) und einer pauschalen Material-Leihgebühr für Rolf Klug für die mitgebrachten Musikinstrumente, die Bücher und das Spiegelteleskop. Es wurden keine Kursleiter-Honorare an Rolf Klug bezahlt. Die geleisteten Stunden werden bis Ende August in die ZAM-Ehrenamts-Stundenliste eingetragen. Beamer, PCs und Bildschirme waren im ZAM vorhanden. Eine detaillierte Abrechnung und die Verwendungsnachweise werden bis Ende August beim PCS-Büro eingereicht. Projekt-Fortführung: Das Projekt wird künftig als "normales" ZAM-Projekt (d.h. ohne weitere finanzielle Förderung) von mir im Namen und mit Mitteln der Stiftung Verbindung der Welten fortgeführt (Umfang siehe https://verbindungderwelten.de ). Das von den Fördermitteln gekaufte Material bleibt bei der gemeinnützigen Stiftung Verbindung der Welten und wird weiterhin im ZAM-Projekt eingesetzt. Generelles Update 11.07.2022: [Rolf Klug]: Ich habe im April 2022 die rechtsfähige Verbrauchsstiftung "Verbindung der Welten" gegründet, die im Mai von der Bezirksregierung anerkannt und vom Finanzamt Erlangen als gemeinnützig anerkannt wurde. https://stiftungen.bayern.de/stiftung/11441 . Die Präambel und der Stiftungszweck sind zu lesen unter: 220504_Satzung_VdW-Stiftung_gez_anerkannt.pdf (verbindungderwelten.de) Um den Satzungsgemäßen Zweck zu erfüllen (Aufbau einer Bildungseinrichtung) sucht die Stiftung einen permanenten Raum mit Schaufenster in zentraler Lage in Erlangen. Aufgrund der hohen Mietpreise ist dies derzeit ohne zusätzliche Spenden oder Fördergelder oder Kooperationen nicht möglich, so dass das PCS-Projekt weiterhin im ZAM fortgeführt wird. Derzeit laufen die Planungen für Veranstaltungen im Herbst 2022. 11.07.2022 [Rolf Klug] Bericht zur 8. Projektwoche "Verbindung der Welten" (seit April 2022) Bei der Eröffnung des ZAMstival am Mittwoch 6. Juli wurden die bisher im ZAM entstandenen Kunstwerke vorgestellt und ausgestellt. Darunter befindet sich auch der gestaltete Globus "Verbindung der Welten, auf dem die 5 Fachgebiete (Mensch, Gesellschaft, Natur, Technik, Kunst) mit Längengraden getrennt und die 5 Lebensbereiche (Alltag, Zukunft, Freude, Heilung, Sinn) durch Breitengrade getrennt dargestellt sind. Daraus ergeben sich 25 Felder auf dem Globus, die in denen Aktivitäten und Themen des Lebens geschrieben stehen. In der achten Projektwoche fanden die folgenden Veranstaltung statt: Was, wann, wo? Werbung Material Teilnehmer Ablauf Ergebnis Weiterarbeit TechnEthik-Kreis , WERTE Do. 07.07.2022, 19-21 Uhr, ZAM EG offener Bereich ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, ZAMstival-Flyer, PCS-Rollup, Plakatständer auf dem Gehsteig Stuhlkreis, 2 Paravents, Magnettafel Moderations-karten 3 1 ZAM-Aktiver, 1 ZAM-Hauptamtlicher, 1 externe Besucherin Das ZAM war trotz des ZAMstival ziemlich leer. Die Besucherin kam von der Flyer-Werbung. Wir haben die Frage "Wann ist Machen gut?" diskutiert und wie das ZAM sich weiterentwickeln könnte/sollte, damit es "gut" wird. Es war wie eine "interne" Diskussion mit einer externen Person als Gast. Es gab einige Essenzen: Im ZAM werden nie große Massen an Material umgesetzt (Ökologie), trotzdem kann man auf Abfall und Energieverbrauch schauen. Ein Kunstwerk ist gut, wenn es mit Liebe gemacht ist. Der Austausch der Aktiven könnte noch stärker organisiert werden, ausgehend von der Vereinsleitung. Gemeinsame Werte wären ein Schlüssel zu Konsens der Aktiven. Sollte regelmäßig stattfinden, jedoch "intern" unter einem anderen Namen (z.B. Wann ist Machen gut?). Planung für Herbst/Winter. Experimental-musik im Rahmen der ZAMstival-Party Sa. 09..07.2022, 20-21 Uhr, ZAM EG hinterer Bereich ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, ZAMstival-Flyer, PCS-Rollup, Plakatständer auf dem Gehsteig Magnettafel Verstärker/ Box, 3 Mikros/ Ständer, Keyboard, Akkordeon, E-Gitarre, Stand-Bongos, Conga, Stand-Jembe, Cajon 4 (3 Musiker-innen aus meinem Kreis, 1 ZAM-Aktive) Am Ende: 2 spontane Musiker der A-Capella-Band Ich hatte bereits am Vormittag aufgebaut. Die Party war noch nicht in Gang, es kamen also keine Partygäste dazu. Am Ende hatten wir einige Zuhörer. Es hat den Beteiligten großen Spaß gemacht. Da es im hinteren Bereich stattfand und nicht vom Gehsteig aus gesehen/gehört wurde, kamen diesmal keine Spontanbesucher von außen. Erst ab ca. 22:30 Uhr füllte sich das ZAM mit mehreren Leuten. Das wäre ein besserer Zeitpunkt zum Start der Aktion gewesen. Das war ein einmaliger Versuch, der wieder gezeigt hat, dass die "normale" Besucherschaft im ZAM eher nicht am Musikmachen interessiert ist. Projekt-Infostand im Rahmen des ZAMstival So 10.07.2022, 15-19 Uhr, ZAM EG hinterer Bereich VdW-Website, PCS-Rollup Bücherregale, Magnettafel, 1 PC mit WLAN-Stick fürs Internet, Conga, Spiegel-teleskop 4 spontane Besucher, die sich im ZAM um-gesehen haben Ich habe ausführliche Gespräche mit den Besuchern geführt. Ich war auch zeitweise am Stand des Wohnprojekts Raumteiler und habe das vertreten. Sehr interessierte Menschen, die teilweise ihre Kontaktdaten gegeben haben für weitere Infos. Wenn möglich würde ich diesen Platz weiterhin als festen Info-Standort belegen. 01.07.2022 [Rolf Klug] Bericht zur 7. Projektwoche "Verbindung der Welten" (seit April 2022) In der siebten Projektwoche fand die folgende Veranstaltung statt: Was, wann, wo? Werbung Material Teilnehmer Ablauf Ergebnis Weiterarbeit Jodeln macht glücklich Do. 30.06.2022, 19-21 Uhr, ZAM EG offener Bereich ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, Rolf's Jodel-WhatsApp-Gruppe, Plakatständer auf dem Gehsteig Stuhlkreis, 2 Paravents, Magnettafel, Gläser für Trinkwasser 8 3 Jodelgruppe (A., A., U.); 1 Bekannt-schaft (S.); 1 durch S. (T.); 3 spontan vom Gehsteig. - Vorstellung des Kontext "Verbindung der Welten" - Vorstellungsrunde - Aufwärmübungen (Körper u. Stimme) - Jodelüberschlag üben - Jodler eingeübt (je 3-stimmig): "D'r Zug'r", "Langenwanger", "Schweinsbeuschler") Es war wieder ein sehr schöner Event, der alle Teilnehmer beglückt hat. Die "Neuen" haben erstaunlich schnell gelernt. Auffallend ist die spontane Beteiligung aufgrund des Plakats "Jodeln macht glücklich" direkt auf dem Gehsteig, mit Pfeil "HEUTE HIER" und den Fußnoten "Eintritt frei" "Workshop für ALLE" Sollte regelmäßig 1 x im Monat stattfinden. Planung für Herbst/Winter. 24.06.2022 [Rolf Klug] Bericht zur 6. Projektwoche "Verbindung der Welten" (nach der 3-wöchigen Pause) In der sechsten Projektwoche fand die folgende Veranstaltung statt: Was, wann, wo? Werbung Material Teilnehmer Ablauf Ergebnis Weiterarbeit Experimental-musik Do. 23.06.2022, 19-22 Uhr, ZAM EG off. Ber. ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, VdW-Flyer, Plakatständer auf dem Gehsteig 2 Paravents, Magnettafel, Verstärker/ Box, 3 Mikros/ Ständer, Keyboard, Akkordeon, 2 Gitarren, Stand-Bongos, Conga, Cajon, Stand-Jembe, Kleine Hand-instrumente, Shruti-Box, Pizza 4 1 aus meinem Musiker-Kreis, 1 ZAM-Aktiver (A.), 2 spontane Besucher vom Gehsteig (einer davon Musiker) genauso, wie am 28.04. Ich hab mit Jörg aufgebaut und wir haben die Werbung noch verbessert durch Malen eines Plakats mit dickem Pfeil und Aufstellen des Flipcharts auf dem Gehsteig. Wir haben bis 21:30 Uhr musiziert. Es war ein großer Spaß für uns und die Passanten. Das Angebot wurde wieder nicht von der bewor­benen Öffent­lich­keit angenommen. Es waren zwar ZAM-Besucher und -Aktive da, die hatten aber kein Interesse (außer Alex). Die beiden neuen Besucher kamen spontan wegen der gehörten Musik und der Gelegenheit zum Mitmachen. Wenn wir das Angebot weiterführen wollen, müssen wir die Werbung spartengerecht in der Musikerszene platzieren und die Spontanbesucher durch großflächige Plakate im Schaufenster einige Tage vorher informieren und am Abend durch Plakatständer herein bitten. 25.05.2022 [Rolf Klug] Bericht zur 5. Projektwoche "Verbindung der Welten" In der fünften Projektwoche fanden die folgenden beiden Veranstaltungen statt: Was, wann, wo? Werbung Material Teilnehmer Ablauf Ergebnis Weiterarbeit TechnEthik-Kreis , Mo. 23.05.2022, 19-21 Uhr, ZAM EG off. Ber. ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, VdW-Flyer, PCS-Rollup Stuhlkreis, Magnettafel, Moderations-karten 1 (ZAM-Aktiver J.) Das ZAM war ziemlich leer. J. hatte Inter­esse. Wir haben uns ca. 2 Std. ausge­tauscht über Grenzen von Kunst und Technik, die Überlegungen zur Ent­wick­lung des ZAM, die Struktur des Betreiber-vereins, die Pla-nung von VdW, etc. Auch in der Mathematik gibt es das „One Brain Problem“ (1 Mensch kann nicht mehr alles wissen und verstehen). Abhilfe schafft intelligente SW, die Probleme und Lösun­gen der Art nach in ver­schie­­dene „Sprachen“ (=Fach­gebiete) über­set­zen kann. Gutes Gespräch über die Entwicklung des ZAM. Es ist fraglich, ob es Sinn macht, dieses Thema als 2-Std. Workshop am 11.7. beim Digitalfestival anzubieten. Evtl. ist es besser, nur eine Info-Präsenz vor einem Plakat zu machen und mit den durchlaufenden Leuten zu sprechen und zu zeigen, welchen Fragen wir nachgehen. VdW-Bibliothek , Di. 24.05.2022, 14-17 Uhr, ZAM EG off. Ber. ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, VdW-Flyer, PCS-Rollup 2 Bücher-Regale, ca. 500 Bücher, 2 Paravents, Magnettafel, 2 Ses­sel, Notebook-Tisch 1 (Y., Bekann-ter von mir der zufällig vorbei-lief) Ich habe aufgebaut und mit Jochen über die wei­­tere Planung gespro­chen. Ein Be-kannter von mir kam zufällig vorbei und interessierte sich für das Projekt (½ Std.). Kein weiteres Ergebnis. Das Angebot wird hier derzeit nicht angenommen. Ich werde die Bücher­regale samt Inhalt bis zum Digitalfestival im Juli als Deko und Info hier lassen, obwohl ich dieses Angebot so nicht mehr anbiete. Katharina bewirbt die 3 zusätzlichen Veranstaltungen im Juni/Juli (Experimentalmusik, Jodeln und Sternegucken) in der Zeitung. Ich bin vom 2. bis 16. Juni in Urlaub. Davor werde ich noch meinen Lager-Standort nach oben hinten ins Lager verlegen, damit für den Comic-Salon Platz ist. Fazit:    - Für die beiden Angebote zum Digitalfestival (VdW-Infotisch und der TechnEthik-Kreis) sollten wir die Werbetexte nochmals überarbeiten , weil es jetzt keine Workshops mehr sind, sondern nur jeweils ein Info-Stand. - Julian hat mir die aktuellen Umbaupläne für das ZAM gezeigt und erklärt. Ich finde es wird riesig und toll. - Ich beteilige mich gerne bei Ideenfindung und Planung der internen Strukturierung des Betreibervereins, insbesondere bzgl. „Austausch“. 23.05.2022 [Rolf Klug] Bericht zur 4. Projektwoche "Verbindung der Welten" In der vierten Projektwoche fanden die folgenden beiden Veranstaltungen statt: Was, wann, wo? Werbung Material Teilnehmer Ablauf Ergebnis Weiterarbeit VdW-Zukunfts­werkstatt , Di. 18.05.2022, 14-17 Uhr, ZAM EG off. Ber. ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, VdW-Flyer, PCS-Rollup Stuhlkreis, Magnettafel, 2 Paravents, 1 Notebook-Tisch niemand Es kam niemand wegen VdW auf mich zu. Ich war da und hab an meinem PC was gearbeitet. Präsent sein ist auch schon was. Ich werde es nicht mehr anbieten. Das ist kein Thama für die Breite, sondern nur für mir-bekannte Leute, die Interesse daran haben. Council - Der große Rat Do. 19.05.2022, 19-21 Uhr ZAM EG off. Ber. ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, VdW-Flyer, PCS-Rollup Stuhlkreis, Magnettafel, 2 Paravents, Blumen + Rede-stäbe in der Mitte 1 Tanja Kliemeck (Counil-Expertin) Ich habe mich ausführlich mit Tanja Kliemeck ausgetauscht über Council und Erfahrungen damit. Dann habe ich meine WS-Vorbereitung und einige VdW-Web-Inhalte am Beamer gezeigt. Kennenlernen der Council-Expertin. Das Format läuft so nicht. Ich werde es nicht mehr anbieten. Das ist kein Thama für die Breite, sondern nur für eine kleine Szene von Council-Interessenten. Fazit:   - keine neuen Erkenntnisse und kein neues Fazit gegenüber der 3. Projektwoche. - Ich werde die beiden (internen) Angebote Technethik-Kreis und VdW-Bibliothek in der 5. Woche noch - wie geplant - anbieten. Und auch am 10. und 11.7. - wie geplant - die beiden (internen) Angebote zum Digitalfestival. - Folgende Veranstaltungen werde ich zusätzlich zur bisherigen Planung im Juni/Juli anbieten: Experimentalmusik (für Musiker): Do. 23.06.2022, 19-22 Uhr Jodeln macht glücklich (Jodelkurs für Alle): Do. 30.06.2022, 19-21 Uhr Sterne gucken : bei guter Sicht ca. 2-3 mal: jeweils ab 21 Uhr im ZAM, dann ab 22 Uhr auf dem Gehsteig vor dem ZAM. Das Sterne gucken sollten wir - ohne Termin - bewerben , mit Anmeldung bei mir auf die Benachrichtigungs-Liste 16.05.2022 [Rolf Klug] Bericht zur 3. Projektwoche "Verbindung der Welten" In der dritten Projektwoche fanden die folgenden 5 Veranstaltungen statt: Was, wann, wo? Werbung Material Teilnehmer Ablauf Ergebnis Weiterarbeit Sterne gucken , Mo. 09.05.2022, 21-22 Uhr, ZAM EG off. Ber. und Gehsteig vor dem ZAM PCS-Rollup, Email-/Signal-Einladung an 4 Interessenten (April, Michael, Johannes, Mac) + Jochen/Heike Magnettafel, Spiegelteleskop, Notebook-Tisch, Notebook mit Stellarium-SW, www.naa.net und VdW-Sterne-Fotos 4 (2 ZAM-Aktive A. und J., 2 Interessenten I. + Freundin) Ich habe zunächst den VdW-Kontext erläutert, dann Fernrohre und das Spiegelteleskop erklärt, die Nachthimmel-Simulation Stellarium am Notebook gezeigt, und die Mondkrater­beob­ach­tun­gen der Nbg. astr. Arbeits­gemein­schaft (naa.net) und meine VdW-Sterne-Fotos gezeigt. Als wir dann mit dem Teleskop raus auf den Gehsteig wollten, war der Himmel bewölkt ohne bessere Perspektive. Wir brachen ab. Der Interessent I. hat seine Tel.-Nr. gegeben und freut sich auf weitere Einladung. Jochen und ich hatten Zeit für ein Gespräch über die gemeinsame Weiterarbeit. Bei Vorhersage guter Sicht am Abend und freiem Platz in mei­nem Termin­kalender werde ich wieder morgens einladen (6 Interessenten + Jochen/Heike). Jochen hatte die Idee, im Herbst/Winter eine Gruppe zu motivieren, die ca. 3 Dobsen-Teleskope selbst baut und damit Events auf dem Gehsteig macht, die Passanten durch­schauen lassen. VdW-Bibliothek , Di. 10.05.2022, 14-17 Uhr, ZAM EG off. Ber. ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, VdW-Flyer, PCS-Rollup 2 Bücher-Regale, ca. 500 Bücher, 2 Paravents, 1 PC mit EXCEL-Bücher­liste, PC-Tisch, Magnettafel, 2 Ses­sel, Notebook-Tisch 1 (ZAM-Aktiver Michael) Das ZAM war ziemlich leer. Michael kam als Interessent meines VdW-Angebots und hat sich mit mir ca. 2 Std. intensiv über die Bücher, das VdW-Projekt und private Themen unterhalten. Das Angebot wird weiterhin - bis auf 1 Ausnahme - von den ZAM-Aktiven nicht angenommen. Durch die Werbung kam niemand. Ich werde das trotzdem - wie geplant - noch 1 mal am 24.5. anbieten, weil es keine Arbeit macht. Philo-Treff , Do. 12.05.2022, 19-21 Uhr, ZAM EG off.Ber. ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, VdW-Flyer, PCS-Rollup Magnettafel, Stuhlkreis, 2 Paravents niemand Ich hab um 19 Uhr aufgebaut. im ZAM waren zeitweise 1-3 Aktive, die kein Interesse an der Veran­stal­tung hatten. Ich war da. Hel­mut (im E-Rollstuhl, der Schlüssel macht) kam und unterhielt sich mit mir ca. 1 Std. über das ZAM, über seine Erfahrun­gen mit der langfristigen Entwick­lung von Vereinen und Stadt­teilzentren und die unter­schied­lichen Men­schen-Charaktäre in Verei­nen. Helmut und ich haben uns kennen gelernt. Weder die Werbung, noch die Location, noch meine Botschaft oder Persönlichkeit konnten Leute zur Teilnahme motivieren. Ich werde das in diesem Rahmen nicht mehr anbieten. Musizieren für Nicht-Musiker , So. 15.05.2022, 14-17 Uhr, ZAM EG off. Ber. ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, VdW-Flyer, PCS-Rollup Magnettafel, Stuhlkreis, 2 Paravents, Trommeln und andere Percus­sion-Geräte, Shruti-Box 1 (ZAM-Besu­cher K., der auch beim Techn­Ethik-Kreis da war) Ich war von 14 bis 15  Uhr alleine da (mit Notebook-Arbeit). Dann kam K., der VdW vom Techn­Ethik-Kreis her kannte. Ich hab mit ihm ca. 1 Std. getrommelt und  mit der Shruti-Box getönt. Dann haben wir uns 1,5 Std. unter­hal­ten (Persönliches, VdW-Projekt). Er hat 2 Bücher ausgeliehen. Karl und ich haben uns kennen gelernt. Weder die Werbung noch die Location, konnten Leute zur Teilnahme motivieren. Eine Teilnehmerin vom Sterne gucken hat gemeint, zum Musizieren für Nicht-Musiker wäre sie auch gern gekommen. Ich werde das aber vorerst in diesem Rahmen nicht meht anbieten, weil man wesentlich mehr Werbung bräuchte. Sterne gucken , So. 15.05.2022, 21-23:30 Uhr, ZAM EG off. Ber. und Gehsteig vor dem ZAM PCS-Rollup, Email-/Signal-Einladung an 4 Interessenten (April, Michael, Johannes, Mac, Jochen, Iliya) Magnettafel, Spiegelteleskop, Fernglas, Notebook-Tisch, Notebook mit Stellarium-SW, www.naa.net und VdW-Sterne-Fotos ca. 20 (6: 21-23:30h, 4: 22-23 Uhr, 10: sporadisch je 5-10 Min.) Beginn innen wie am Montag (s.o.). Ab 22 Uhr war der Vollmond gut zu sehen. Am Geh­steig haben wir das Teleskop und den PC-Tisch (für Okulare und Fernglas) aufgestellt. Es kamen Passanten, die durchschauen und mit ihrem Handy ein Mondfotos machen wollten. Das ist eine gute publikumswirk­same Aktion. Viele haben auch gefragt „Was ist das ZAM? Was macht ihr?“ Begeisterung. Ich werde das - bei guter Sicht weiterhin anbieten. Evtl. eine Signal-Gruppe dafür einrichten, für die Leute, die benachrich­tigt werden wollen. Spruchkarten-Kalligrafie geplant für Sa. 14.05.2022: Bis zum Anmeldeschluss am 12.05. hatte sich niemand angemeldet. Die Werbung war wie bei den anderen Veranstaltungen auch. Da die Vorbereitung mit Material und 2 Kursleitern (Annalisa und ich) doch etwas aufwändig ist, haben wir es ausfallen lassen. Nach dem Musizieren für Nicht-Musiker war ich noch beim Räumungs-Abschluss-Grillen der ZAM-Aktiven (ca. 12 Leute). Ich hatte die Trommeln bereit gestellt, es war aber niemand „Trommel-affin“. Ich hab erzählt, wie ich seit 7 Jahren beim Bardentreffen in Nürnberg mit den Passanten trommle. Fazit:   - Experimentalmusik , Jodeln und Sterne gucken will ich im Juni/Juli nochmals anbieten, weil es „unterhaltsame, neuartige“ Aktionen sind, die auch Passanten ins ZAM „locken“ und eine gute Außenwirkung fürs ZAM darstellen. Alle drei Veranstaltungen funktionieren jedoch nur, wenn ich aus meinen „Gruppen“ ca. die Hälfte der „nötigen“ Leute mitbringe und wir was „auffälliges“ machen, wo sich dann auch spontan Passanten anschließen. - Den TechnEthik-Kreis mache ich gerne weiter, wenn er offiziell vom erweiterten Vorstand des Betreibervereins im ZAM als „Mitgliederveranstaltung“ deklariert und mit entsprechendem Fokus „etabliert“ wird. Von mir aus an eine anonyme Öffentlichkeit angeboten funktioniert es nicht. - Alle anderen Veranstaltungen will ich (nach der letzten am 24. Mai) erst mal einstellen, weil sie ein anderes Setting bräuchten das momentan im ZAM und mit dem Verein als Veranstalter nicht gegeben ist. (z.B. für jede Veranstaltung eine eigen Zielgruppen-Werbung, breitere öffentliche Werbung, feste VdW-Präsenz im Schaufenster, Publikumsbetrieb im ZAM, ZAM als Veranstaltungs-Ort wahrgenommen, längere Vorlaufzeit, längere Anlaufzeit). - Die Projektvorstellung „Verbindung der Welten“ will ich während der PCS-Laufzeit evtl. im Herbst nochmals machen. Vorerst mache ich nur beim Digitalfestival einen kleinen Info-Stand im ZAM am 10.07. (Uhrzeit, je nach sonstiger Planung im ZAM, so dass Publikum da ist). Foto vom Sterne gucken am 15.05.2022: 11.05.2022 [Rolf Klug] Bericht zur 2. Projektwoche "Verbindung der Welten" In der zweiten Projektwoche fanden die folgenden 2 Veranstaltungen statt: Was, wann, wo? Werbung Material Teilnehmer Ablauf Ergebnis Weiterarbeit VdW-Zukunfts­werkstatt , Di. 03.05.2022, 14-17 Uhr, ZAM EG off. Ber. ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, VdW-Flyer, PCS-Rollup Stuhlkreis, Magnettafel, Moderationskarten 2 Paravents, 1 Notebook-Tisch niemand Es kam niemand wegen VdW auf mich zu. Ich war da und hab an meinem PC was gearbeitet. Zwischendurch hab ich mit Julian und mit Jasmin kurze, interessante Gespräche über VdW geführt. Präsent sein ist auch schon was. Die Gespräche mit Julian und Jasmin waren im Sinne der Veranstaltung. Ich werde es, wie geplant am 17.5. nochmals durchführen, aber danach nicht mehr. Das ist kein Thama für die Breite, sondern nur für mir-bekannte Leute, die Interesse daran haben. Jodeln macht glücklich Do. 05.05.2022, 19-22 Uhr ZAM EG off. Ber. ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, VdW-Flyer, PCS-Rollup, Rolf’s Jodel-­Whats­App­-Gruppe Stuhlkreis, Magnettafel, 2 Paravents, Blumenstrauß in der Mitte 8 3 Jodelgr. (A., B., K.) 1 Bekanntschaft (J.) 2 durch J. (C., J.), 1 durch Werbung (T.) 1 ZAM-Aktiver (M.) Ich hab mit meinen 4 Bekannten und 3 „Neuen“ zunächst den VdW-Kontext vorgestellt, eine Vorstel­lungsrunde und die Lockerungs-Übungen gemacht. Dann kam M. durch Zufall dazu und hat auf meine Einla­dung hin mitgemacht. Dann Stimm-Übungen und Jodeln (3 mehrstimmige Lieder) bis 21 Uhr. Die Passanten außen am Gehsteig haben die Aktivität positiv wahrgenommen. Es war ein sehr schöner Event, bei dem alle glücklich nachhause gingen. T. hat Council-Ausbildung und wird am 19.5. zum Council kommen. Das ist ein guter Kurs zum Wiederholen. Am Freitag, 06.05.2022 war ich von 18 bis 22 Uhr beim Freitagstreffen im ZAM an meinem „Lager-Ort“ hinten im EG. Es hat sich keiner der Anwesenden interessiert, jeder hat fleißig sein eigenes Projekt gemacht (auch Grüppchen), daher hab ich die Leute auch nicht mit meinem Angebot „gestört“. Johannes Pöhlmann (Erlanger Stadtrat für die Linken) wurde von meiner Bekannt­schaft hergeschickt, weil er Interesse am Spiegelteleskop und am Sterne gucken hat. Ich hab mit ihm fachgesimpelt und ihm auch das gesamte VdW-Projekt erklärt und Mög­lichkeiten der Weiter­führung besprochen. Fazit: Leider habe ich fast keine Fotos, weil ich mich immer auf die Veranstaltung und die Kontaktpflege konzentriere. Vielleicht könnte der „Varanstalter PCS-Büro“ oder jemand vom Betreiberverein künftig bei meinen Veranstaltungen Fotos machen. Wir müssen uns überlegen, ob ich In der Zeit von Mitte Juni bis Ende Juli nochmals Veranstaltungen anbieten soll, und wenn ja, welche und ob an der Werbung was geändert wird. 02.05.2022 [Rolf Klug] Bericht zur 1. Projektwoche "Verbindung der Welten" In der ersten Projektwoche fanden die folgenden 3 Veranstaltungen statt: Was, wann, wo? Werbung Material Teilneh-mende Ablauf Ergebnis Weiterarbeit TechnEthik-Kreis, Mo. 25.04.2022 19-21 Uhr, ZAM EG offener Bereich ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, VdW-Flyer, PCS-Rollup Stuhlkreis, Magnettafel, Moderations-karten 3 2 ZAM-Aktive (J., Ch.), 1 ZAM-Besucher (K.) Zunächst kam keiner, ich hab dann die Leute im ZAM ein-zeln angesprochen, ein ZAM-Besucher hat mitgemacht. Danach kamen die beiden ZAM-Aktiven. Gutes Gespräch über Sinn und sinnvolle Steuerung oder Beschränkung von Technik und Künsten. Über Kriterien, wann etwas gut ist. Fokus: ZAM-Aktivitäten insgesamt. Weitere Termine sind veröffent-licht: 23.5., 11.7 (Digitalfestival) Die beschriebe-nen Moderations-karten werden aufgehoben für die Weiterarbeit. VdW-Bibliothek , Di. 26.04.2022 14-17 Uhr ZAM EG offener Bereich ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, VdW-Flyer, PCS-Rollup 2 Bücher-Regale, ca. 500 Bücher, 3 Para-vents, 1 PC mit EXCEL-Bücher­liste, PC-Tisch, Magnettafel, 2 Ses­sel, Note-book-Tisch niemand Ich saß am Notebook-Tisch und hab was gearbeitet. Das ZAM war ziemlich leer. Das Angebot wurde von den ZAM-Aktiven nicht angenommen. Durch die Werbung kam niemand. Es waren auch keine ZAM-Besucher da. Ich werde das trotzdem - wie geplant - noch 2 mal anbieten, am 10.5. und am 24.5., weil es keine Arbeit macht. Experimentalmusik Do. 28.04.2022 19-21 Uhr ZAM EG off. Ber. ZAM-Website, zoom:in, VdW-Website, VdW-Flyer, PCS-Rollup 3 Paravents, Magnettafel, Verstärker/ Box, 3 Mikros/ Ständer, Keyboard, Akkordeon, 2 Gitarren, Stand-Bongos, Conga, Stand-Jembe, Kleine Handinstru-mente 5 2 aus meiner Bekannt-schaft, 3 junge, kurzent­schlos­sene Besucher vom Gehsteig Das ZAM war kom-plett leer (keine Aktiven, keine Besu-cher). Ich hab mit meinen 2 Bekannten begonnen (Trommel, Akkordeon, Gesang). Die vorbeigehenden Passan­ten waren erfreut, eine ener-giereiche Aktion im Schau­fenster zu sehen und blei­ben z.T. stehen. 3 junge Musiker kamen her-ein und machten mit. Das Angebot wurde weder von ZAM-Aktiven noch von der bewor­benen Öffent­lich­keit angenommen. Es waren auch keine ZAM-Besucher da, die spontan hätten mitmachen können. Die 3 neuen Besucher kamen spontan wegen der gehörten Musik und der Gelegenheit zum Mitmachen. Dieses Angebot hat nur Sinn, wenn man vorher gezielt in Musiker-Kreisen wirbt oder wenn man es als „offenes Straßenfest“ für die Passanten machen würde. Fazit: Die Aktiven im ZAM sind so sehr mit ihren eigenen Projekten beschäftigt, dass kein großes Interesse an Neuem besteht. Das ZAM hat (außer Freitag abends) noch keine Öffnungszeiten für Publikumsverkehr, daher sind keine zusätzlichen Besucher da. Die „Verbindung der Welten“ ist offensichtlich etwas komplett Neues, für das es noch nicht viele Interessenten gibt (kein „etablierter Markt“). Die spezifischen Workshops müssten gezielt in den speziellen Interessentengruppen beworben werden (z.B. Musiker, Technik-Ethiker, etc.). =>   Es wird noch einige Zeit dauern und noch viel Information/Präsenz/Gespräche brauchen, bis die Idee und die Workshops von sich aus Leute anziehen. 26.04.2022 [Rolf Klug] Kleine Änderung der Terminplanung: Wir haben - wegen Terminüberschreitung und weil noch keine Anmeldungen da sind - den Termin für die Spruchkarten-Kalligrafie von Di. 3.5. 19-22 Uhr auf Sa. 14.5. 14-17 Uhr verschoben. Heike ändert auf der ZAM-Website und im Zoom:in, Rolf ändert auf seiner VdW-Website und auf dem VdW-Flyer. Plakat-Werbung im ZAM: Auf dem Rollup "Know how teilen macht Städte stark" soll immer die nächste PCS-Veranstaltung beworben werden, und zwar nur mit dem "offiziellen" Formular (schwarzweiß ohne weitere Symbole). Neben das PCS-Hinweis im Schaufenster neben der Tür kann dieses auch gehängt werden. Rolf kann während der VdW-Veranstaltungen, die im EG vor einem Schaufenster stattfinden, in dieses Schaufenster ein eigenes Plakat hängen. 24.04.2022 [Rolf Klug] Bericht zur Projektvorstellung „Verbindung der Welten“: Am Sa. 23.04.2022 fand von 13 - 18 Uhr im ZAM die Projektvorstellung „Verbindung der Welten“ (Kick-Off) statt. Eingesetztes Material: vom ZAM vom Projekt-Budget von mir privat 2 Greiner-PCs mit Bildschirmen, Ubuntu hab ich draufgespielt, Okular-SW ist drauf für automatische Präsentation von PDF-Files. 3 fahrbare PC-Tischchen (bei 2 davon habe ich unten ein Brett ergänzt, um einen PC drauf zu stellen) 1 Notebook zum Präsentieren, 1 Notebook für Besucher zum Selber-Klicken Switch und LAN-Kabel beim WLAN im Schaufensterbereich (oben am Regal, dort gelassen). 2 Paravents, Holz/Papier, Bambus-Druck, je ca. 2m x 1,80m. 1 Paravent, Holz/Papier, Bambus-Druck, je ca. 2m x 1,80m. 2 LAN-Kabel vom 1. Stock durch die Decke gelegt für 2 PCs am Projektplatz hinten. Julian hat die Dosen gecrimpt. 2 Bücherregale, je ca. 1m x 1,80m ca. 500 Bücher meiner Privatbibliothek *) Beamer mit Kabeln von oben, Aufstell-Leinwand von oben 4 Rollbretter für Möbel (habe ich an die Regale von unten angeschraubt) Magnet-Whiteboard, haptische VdW-Modelle (Globus, Würfel) *) ca. 10 Polster-Stühle von oben, großer Pappe-Tisch für Kalligrafie-Material, 2 Kästen (für Beamer und Whiteboard) 2 Plakate A0 2 Plakate A1 100 Flyer A6 doppelseitig Ansichtobjekte für WS: Spiegelteleskop, 2 Trommeln, 1 Mikrofon *) 1 blaue Pin-Stellwand zur Abdunkelung des ersten Schaufensters Kalligrafiematerial, Spruch­karten, Stifte, Bücher Ausrichtbare Beleuchtung von oben 1 Holz-Hochtisch *) Diese Sachen habe ich im ZAM gelassen zur weiteren Verwendung im Projekt. Alle anderen Sachen von mir privat habe ich nach der Veranstaltung wieder mit genommen. Besucher: Wieviele Woher Dauer 4 aus meiner Bekanntschaft (A., R., G., J.) ca. 2,5 Std. 2 ZAM: A. und M. ca. 2 Std. 2 Passanten, die ins ZAM schauen wollten ca. ½ Std. Die eingeladene Presse ( redaktion-erlangen@pressenetz.de ) war nicht da. Die NN hat im Erlanger Lokalteil am Samstag einen kleinen Veranstaltungshinweis abgedruckt: Ablauf: Ich habe ab 10:30 Uhr - mit Hilfe von A. - alles aufgebaut und die Plakate aufgehängt. Ich habe die geplante Agenda von 5 Std. zeitlich nicht strikt eingehalten, sondern komprimiert inhaltlich komplett 2 x nacheinander für die je 4 anwesenden Leute gemacht. Ich habe auch einen Austausch von Erfahrungen Beiträgen der Besucher während der Präsentationen zugelassen. Es war angenehm ruhig im Raum, auch weil Julian die Leute der Räum-Aktion an den Hintereingang geschickt hatte. Die automatische Tür ging oft alleine auf, wenn Passanten am Gehsteig nur vorbei gingen. Das hat zwar wegen der Lautstärke etwas abgelenkt, aber es hat auch gut gelüftet. Die Beleuchtung und das Internet waren sehr gut. Der Beamer war grenzwertig in der Helligkeit, obwohl ich vor das erste Schaufenster eine blaue Filz-Pinwand gestellt hatte. Das Platzangebot zwischen Eingang und Wand, zwischen Küche und Schaufenster war insgesamt sehr großzügig und schön hell. Die Leute haben die PCs zum Selber-Klicken nicht genutzt, weil sie keine Zeit/Muße dazu hatten, und weil ich als Gesprächspartner ständig zur Verfügung stand. Auf einem der PCs habe ich einen meiner PDF-Files als Dauer-Präsentation mit 10 Sek. pro Seite ablaufen lassen. Ein Besucher hat ein Buch aus meiner Bibliothek ausgeliehen. Eine Besucherin hat mir inhaltliche Tipps zu meinen PDF-Files gegeben. Ein Besucher hat sich fürs Jodeln angemeldet, zwei fürs Sterne gucken. 4 Besuchern, die nicht teilnahmen, sich aber für das ZAM interessierten, habe ich das ZAM generell gezeigt / vorgestellt, weil sonst niemand vom Verein da war, und ich gerade Zeit dazu hatte. Ziemlich am Schluss kam Jochen mit dem PCS-Rollup mit der integrierten Werbung für diese Veranstaltung, das war leider zu spät, um Besucher zu werben. Meine Analyse und Bewertung: Ich hätte mir mehr Resonanz von den aktiven im ZAM erwartet, aber die waren bei Julian beim Ausräumen des Hinterhauses. Es hat mich gefreut, dass der Gesamt-Aufbau sehr schön geworden ist, und dass während der gesamten Zeit gute Stimmung war und gute Gespräche mit den Besuchern stattfanden. Die allgemeine Öffentlichkeit oder entferntere Bekannte kann man nicht mit „etwas Neuem“ (Projektvorstellung „Verbindung der Welten“) für eine Veranstaltung von 5 Std. interessieren. Das war von mir nicht richtig eingeschätzt. Das klappt nur bei kürzeren und speziellen thematischen Veranstaltungen, wie z.B. Jodeln, wo die Leute wissen, was sie erwartet und sich dafür auch interessieren. Die Veranstaltung war zu kurzfristig in der Werbung (12 Tage vorher), und zu lange in der Dauer. Meine Konsequenzen/Vorschläge für die Weiterarbeit: Die für den 10.7. geplante „Projektvorstellung“ beim Digitalfestival will ich - in diesem Format - zunächst absagen. Ich sehe jedoch 2 Varianten, die stattdessen funktionieren könnten: „Der Betreiberverein“ interessiert sich dafür und lädt mich ein, eine (evtl. interne) Info-Veranstaltung von ca. 1 Std. zu machen, wo hauptsächlich die Interessierten Aktiven kommen. Falls am 10.7. Lauf-Publikum im ZAM ist, könnte ich - wie bei einem Messestand - anwesend sein und das Thema Interessierten Leuten nahe bringen (ca. 3 m Standbreite). Die Werbung würde ich gerne in folgenden Punkten verbessern: VdW-Flyer außen neben der Tür platzieren. Dafür brauchen wir einen zusätzlichen Flyer-Halter. Veranstaltungs-Plakat im Schaufenster (sollte für alle Einmal-Veranstaltungen sein). Alternativ könnten wir auch einen Bildschirm mit Automatik-Präsentation der nächsten (z.B. 10) Veranstaltungen ins Schaufenster stellen, z.B. 4 Sek. pro Seite. Bekanntmachung in Massenmedien (Zeitung, Lokalradio, Lokalfernsehen) durch Pressenotiz, Interview-Einladung durch Betreiberverein-Vertreter für ZAM, PCS-Projekt, Beispiel: Verbindung der Welten. Wir sollten zeitnah nach den (im Falle von positiven) Erfahrungen der ersten Workshops entscheiden, ob noch im Juni und Juli diese Workshops nochmals stattfinden sollen, die wir dann jetzt schon bewerben könnten, um mehr Vorlauf zu haben. Fazit: Ich betrachte es als Erfolg, dass die Veranstaltung überhaupt stattfinden konnte und einige Besucher verschiedener Herkunft gekommen sind und großes Interesse gezeigt haben. Wir machen Verbesserungen in der Werbung und in der weiteren Planung (vor allem der „Projektvorstellung“). 08.04.2022 [Rolf Klug:] Ergebnis der gemeinsamen Planung mit Jochen Hunger und Heike Müller am 08.04.2022: Offizieller Veranstalter ist der Betreiberverein. Katharina macht die Werbung im Newsletter, auf dem Programm-Kalender der ZAM-Website (über Katharina), auf Instagram, im zoom:in-Veranstaltungskalender (Heike) und einen allgemeinen PCS-Rollup, auf dem ein Platz für eine immer aktuell wechselnde A3-Einlage für anstehende Veranstaltungen ist. Rolf macht Flyer und Plakate nur für die VdW-Veranstaltungen mit dem PCS-Emblem, nach Absprache. Der Beamer und die Leinwand vom ZAM können verwendet werden. Auch die Rechner und Bildschirme können vom ZAM (Greiner) genutzt werden. Mit dem PCS-Budget soll Rolf Trennwände (Paravents), PC-Tische und Bücherregale kaufen. Ein fester Projekt-Standort weiter hinten (ca. 3 m breit) kann bis auf Weiteres belegt werden. Die Veranstaltungen vorne können nur temporär genutzt werden (Bücherregale und PC-Tische auf Rollen, Plakatwand transportabel, Sicht-Trannwände transportabel). 02.04.2022 [Rolf Klug:] Ergebnis der gemeinsamen Planung mit Jochen Hunger und Heike Müller am 01.04.2022: Punkte: Momentaner Stand: Corona-Zugangsbeschränkungen / Maskenpflicht ... a) ... für Rolf: 2G, 3G, Mitarbeiter Regelung für Test? b) ... für die Gäste / Teilnehmer: 2G, 3G ? c) ... Maskenpflicht bei den Veranstaltungen? Am Platz? Das, was in Bayern/Erlangen möglich und erlaubt ist für unsere Art von Einrichtungen. Der Vereinsvorstand entscheidet konkret. Es gibt auch Empfehlungen. Es ist erlaubt, auch ohne Maskenpflicht eine Maske zu tragen. Es bleibt weiterhin das Risiko, dass die Staatsregierung Maßnahmen wieder verschärft. Option zweiter Durchlauf im Juni und Juli 2022 ? Darüber sprechen wir Mitte Mai nochmal. Option Weiterarbeit Sept. bis Dez. 2022 ? Darüber sprechen wir im Juli nochmal. Wer macht welche Werbung: Flyer, Plakat, Homepage, Facebook, Zeitung, zoom:in ? Muss mit Katharina Zeutschner besprochen werden (Homepage, Instagram, etc.). Flyer sollten nur sparsam verwendet werden, Plakat nur 1 oder 2. Für die Gestaltung von Flyer und Plakat macht jemand ein einheitliches Design für die PCS-Projekte. Rolf liefert Daten (Tabelle s.o.), Text (4-Zeiler je Event) und Bilder für die Werbung. Die Werbung für das Kickoff am 23.4. sollte noch vor den Osterferien raus.   Ausstattung, Raum: Was müssen wir noch kaufen vom Projekt-Budget ? Hinten: ca. 3x2m Bücherregal ist im ZAM vorhanden, Tisch auf Rollen mit 2 Rechnern/Bildschirmen könnte gemacht werden (ggf. Material vom Projekt-Budget). Stellwände zur räumlichen Abtrennung der Veranstaltungen können evtl. im ZAM selber gemacht werden. PCs und Bildschirme sind im ZAM vorhanden. Noch offen: Ist ein Beamer im ZAM vorhanden? Ist der Mini-Beamer von Rolf lichtstark genug für nachmittags? Finanzielles: Eintritt zu Workshops? Kosten der Werbung? Kursleiter-Honorar? Für das Design entstehen keine Kosten. Für Werbung entstehen nur geringe Kosten (Flyer-Druck und Plakatdruck). Kosten für Verbrauchsmaterial beim Workshop (Kaligraphie) kann von den Teilnehmern verlangt werden. Bei Workshops mit erworbenen Spezial-Kompetenzen des Kursleiters soll auch ein Honorar bezahlt werden, ca. 50 bis 100 € pro Kursabend. Der Eintritt könnte zwischen 5 und 10 Euro liegen. Man könnte auch ein Kursleiter-Honorar aus dem Projekt-Budget nehmen. Bei jeder Veranstaltung soll auch ein Teil des Eintritts für das ZAM für die Räume fließen. Rolf will das nicht für sich entscheiden. Das PCS-Team klärt das Thema generell. Rechtlich-finanzielles: Wem gehören die vom Projekt-Budget gekauften Dinge nach Ende des Projekts? Rechtliche Sicht (Rolf): Mittelempfänger der PCS-Förderung ist gem. Förderbescheid des Projektbüros Rolf Klug. Er erhält auch die Förderung auf sein Konto bezahlt und er kauft damit die nötigen Dinge als sein Eigentum. Wenn das Projekt nach Ende des PCS-Förderzeitraums von Rolf Klug (ggf. in anderen Räumen) weitergeführt wird, wird er die dafür gekauften Teile (z.B. Stellwände, Beamer) auch für diesen Zweck weiter verwenden. Wenn nicht, wird er sie ans ZAM spenden. Vom ZAM-Team gebaute Dinge sind Eigentum des ZAM, auch wenn darin Material vom Projekt-Budget verbaut wurde. Frage: Wer ist rechtlich "Veranstalter" des Kickoff/Wrapup und der Workshops? Rolf Klug (mit Örtlichkeit ZAM) oder der Betreiberverein/ZAM (mit Referent Rolf Klug)? Der Betreiberverein und das PCS-Team sollten das generell klären. Nächstes Zoom-Meeting zur Planung am Mi. 6.4. 20.12.2021 [Jochen Hunger:] Ergebnis Protokoll eines Telefongespräches mit Rolf Klug, geführt am 13.12.21: DIE VERBINDUNG DER WELTEN zielt auf den AUSTAUSCH in AUSTAUSCH UND MACHEN . Der ist als als eine Bedingung und Folge  des MACHENS wünschenswert, und wenn er das Machen reflektieren hilft, ist er eine wichtige komplementäre Ergänzung. Die geschilderte Umsetzung von R.K. ist raumgreifend (Ausstellungsfläche Infothek mit 6 Monitoren parallel; Kursraum 30 m2; Arbeitsplatz für eine Person 10 m2). Im Moment gibt es noch keine der beschriebenen Mitmacher. Um das Projekt prototypisch wie oben beschrieben umzusetzen, bietet sich folgendes an: 1. Bewegliche Station ca. 5 m2 , bestehend aus einem Monitor incl Zuspieler und einem Arbeitsplatz mit PC und Anschluss an lokales WLAN / Drucker ist im ZAM EG stationiert. 2. Temporärer Kursraum für Aktivitäten mit Gästen wird aus vorhandenem bzw zu findendem / zu bauendem  Mobiliar in der Schaufenster- oder der Austauschzone des ZAM jeweils für Veranstaltungen gebildet und nach der Veranstaltung wieder aufgelöst. 3. Es bietet sich an, die fünf Themen nacheinander in den Mittelpunkt zu stellen und damit eine Folge von fünf "Events" zu schaffen, die dem Vorhaben eine zeitliche Form (Dramaturgie) verleiht. 4. Während sechs Monaten, bis 07.22, können auf diese Weise die Inhalte, die Methoden und die Mitmacher zusammenkommen. 5. Dann steht gegebenenfalls die Frage an, ob das Modell ins zukünftige ZAM integriert werden kann und soll, und in welcher Form. Eine "Stelle", die sich mit Werten, mit Qualität, der Ethik des Machens beschäftigt, würde das ZAM auszeichnen. *****   Dieses PCS-Projekt (Post-Corona-Stadt-Projekt) wird weitergeführt und laufend dokumentiert unter: https://wiki.betreiberverein.de/books/projekte-aktuell/page/verbindung-der-welten     ***** 13 Miteinander Essen Unsere Vision ist eine nachhaltige und resiliente Stadt, in der Menschen verschiedener Generationen miteinander statt übereinander reden und gemeinsam einen konstruktiven Dialog zur Gestaltung der Gesellschaft führen. Projektziel: Eine resilientere Stadtgesellschaft, die den echten Austausch sucht und dadurch der persönlichen und der gesellschaftlichen Gesundheit nutzt Wir messen den Erfolg an folgenden Kritierien: - Teilnehmerzahlen je Generation - Hohe Zufriedenheit des Formates in einer Feedbackumfrage - Hohe Zustimmung bei den Fragen "Der Austausch bringt uns als Gesellschaft weiter" und "Durch das Gespräch habe ich meine Perspektive erweitert" - Hohe Zustimmung bei der Frage "Wir haben vereinbart in Kontakt zu bleiben"   Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung E.01.22   E.02.22 M.03.22 A.06.22 E.11.22 E.12.22 Konzept jetzt schon vorhanden, wird dauerhaft angepasst.   Teammitglieder zu gewinnen, ist die größte Herausforderung Erstes gemeinsames Essen in 2022 Mitte/Ende März Evaluation nach 1-2 veranstalteten Events Umsetzung nie abgeschlossen, das letzte Event 2022 wird im November stattfinden.     Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how 1.200€ für Werbung (für 4 Events) - - Menschen, die verschiedene Altersgruppen erreichen (Multiplikator*innen) 400€, um sozial benachteiligten Menschen die Teilnahme zu ermöglichen (für 4 Events)     Mitarbeit im Organisationsteam           Die Projektbeschreibung [Stand: 01.12.2021] Corona hat viele Menschen einsam gemacht ‒ Jung wie Alt. Es gab weniger Möglichkeiten des persönlichen Austausches, Kontakte gingen verloren und viele haben sich nur in ihrem gewohnten Umfeld bewegt. Durch digitale Medien beschränken sich Diskurse auf Gleichgesinnte. Das wollen wir durchbrechen! Wir wollen raus, Menschen zusammenbringen, Perspektiven erweitern und den bekannten Blick über den Tellerrand schärfen. Wir wollen miteinander statt übereinander reden und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen! Das Hauptziel ist der Generationendialog und damit eine höhere gesellschaftliche Resilienz. Das sekundäre Ziel ist Menschen aus Stadt und Land zusammenzubringen. Menschen können sich alleine oder zu zweit anmelden, in drei Altersgruppierungen (U35, 35-60, Ü60), wobei am Ende vier Menschen aus zwei Altersgruppen zugelost werden. Das Treffen soll im Privaten stattfinden und dort gemeinsam gegessen werden. Idealerweise treffen die Teams sich schon zum gemeinsamen Kochen, das bleibt ihnen aber freigestellt. Die gemeinsamen Treffen sollen idealerweise viermal im Jahr stattfinden. Geplant für 2022 sind Termine Ende März, Ende Mai, Ende September und Ende November. Bei jedem Event besteht die Auswahl zwischen einer Teilnahme am Donnerstag und am Samstag, da erfahrungsgemäß besonders Studierende am Wochenende weniger vor Ort sind. Unser Ziel sind ca. 200 Teilnehmende, also 50 Treffen, pro Event. Das Konzept basiert auf wenigen Eingangshürden, einer geringen Datenabfrage und einer altersgerechten Ansprache. So ist eine Anmeldung online, per Mail, per Fax oder telefonisch möglich. Dabei setzen wir auf vielfältige Werbungsformate: Social Media (besonders jüngere Generation), Newsletter von Städten und Vereinen (mittlere Generation), Plakate und Flyer (in Kirchen, betreuten Wohnen: Ältere Generationen; an der Universität: jüngere Generation; an anderen Auslagestätten: alle). Das Ziel ist eine langfristige Etablierung, wozu v.a. mehr People-Power gefragt ist und auch Ansprechpersonen in den verschiedenen Generationen notwendig sind, um eine zielgruppengerechte Ansprache zu finden. Ein Pilotprojekt zur Validierung aus dem September 2021 zeigte, dass alle Teilnehmeneden überzeugt sind, dass Austausch uns als Gesellschaft weiterbringt und die eigene Perspektive erweitert. Das Format ist sehr iterativ und flexibel aufgestellt, womit jedes Feedback direkt in die Konzeptionierung der nächsten Runde eingearbeitet wird. Auch kann das Konzept einfach in andere Regionen und Städten gebracht werden und dort umgesetzt werden. Die aktuelle Webseite ist hier zu finden: miteinander-essen.de   Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]   --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...] Stand 17.03.2022 07.03.22 HL:  Telefonat mit Paulus Guter zum Thema Projektmittelauszahlung, Projektstart:  - nur 3 anstatt 4 Aktionen in diesem Jahr (aufgrund Verzögerung durch Covid) - Gesamtbudget könnte auf 1.200 € (vorher 1.600 €) minimiert werden - pro Aktion ist 400 € eingeplant  - erste Aktion Ende April/ Anfang Mai geplant - Geld könne nicht auf einmal ausgegeben werden, sondern pro Aktion - dann aber problemlos innerhalb von 6 Wochen 24.11.21 Hanna Latuske: Telefonat mit Paulus Guter, Projekt startbereit (wenn Pandemielage entspannter) 14 Das Quartier offen planen CEG & Makerspace+ | Ergebnisse aus der Zusammenarbeit mit dem ZAM (2022 – Part I) Veröffentlicht am 24. September 2022 von stefanapplis Dokumentation der dritten Arbeitsphase des CEG (Juni – Juli) im ZAM-Projekt Post-Corona-Stadt-Erlangen (Projektphase I) Bericht mit allen Bildern und Grafiken über das CEG-Blogprojekt "Stadtgeographie macht Schule | Schule macht Stadtgeographie": https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/2022/09/24/ceg-makerspace-ergebnisse-aus-der-zusammenarbeit-mit-dem-zam/ In den Monaten Juni bis Juli wurde ein neues Arbeitsteam aus Schüler*innen der Kunstkurse von Diego Sindbert gewonnen, das im Schuljahr 2021/22 die begonnene Arbeit des Geographiekurses 2021/22 aufnahm und fortführte . Hierfür wurden zunächst mit jedem der Kurse Treffen im ZAM anberaumt, bei denen die Schüler*innen die Vision, die hinter und im dem ZAM-Haus Erlangen steckt kennenlernten im Gespräch mit Jochen Hunger, einem der Initiatoren aus dem ZAM-Team. Er stellte zum einen die Werkstätten vor und gab einen Überblick zum Projektrahmen der Post-Corona-Stadt-Initiative , innerhalb dessen auch das Projekt des Christian-Ernst-Gymnasiums angesiedelt ist (vgl. Jochen Hunger, Bericht vom 15. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik , 14. bis 16. September in Berlin ). Die dritte Arbeitsphase wurde anschließend zwischen Diego Sindbert, Lehrer für Kunsterziehung am CEG, und Jochen Hunger geplant sowie in drei Praxisfelder aufgeteilt, von denen zwei als kollaborative Projektarbeit gestaltet wurden: Teilnahme an ZAM-Foren , u. a. Ausstellung „Know-how teilen macht Städte stark“ Visionen & Konzepte : Arbeit von Expert*innen des ZAM (u. a. von Bernd Hoge Architectes mit einer Kleingruppe von Schüler*innen des Christian-Ernst-Gymnasiums in den Werkstätten des ZAM (Zeichnung, Schnitt, 3D-Modell – mit Lineal und Stift oder mit TinkerCad; Arbeiten mit Repräsentationen im Modell: Modellbau) Umsetzungen und Konkretisierungen von Visionen & Konzepten : Arbeit der Schüler*innen im Kunstunterricht des Christian-Ernst-Gymnasiums unter Einbezug von weiteren Fächern (Politik/Sozailkunde & Deutsch) Zu Fotos aus der Arbeit im ZAM über: https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/2022/09/24/ceg-makerspace-ergebnisse-aus-der-zusammenarbeit-mit-dem-zam/ Ergebnisse der dritten Arbeitsphase waren somit Ausgestaltungen der Vorarbeit der Geographie-Gruppe Q11/12 aus dem laufenden Schuljahr . Diese hatten die Vision vorgelegt, die Oberfläche des von der Stadt Erlangen geplanten Turhallenbaus als für die Schüler*innen und die Bewohner*innen des Quartiers begehbaren Erholungsraumes zu gestalten; die Schüler*innen der 10. Klasse aus den Kunstkursen von Diego Sindbert arbeiteten diese Vision nun unter vier Perspektiven aus: Zu den weiteren Plakaten und Arbeitsergebnissen: https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/2022/09/24/ceg-makerspace-ergebnisse-aus-der-zusammenarbeit-mit-dem-zam/ Die Vision: Gestaltung https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/2021/11/17/die-zukunft-beginnt-hier-makerspace/ Projektziele 1. Planung eines Anbaus an das CEG mit Übergang zu einer neuen Turnhalle, bei der eine grüne Architektur prägend ist; der Anbau soll folgende Räumlichkeiten enthalten: Bibliothek, Workspaces, Mensa mit Verkauf zur Straße und Cafébetrieb, Klassenräume, Räume für Mittagsbetreuung. 2. Planung des Quartiers als offener Raum, der von anderen Stakeholdern als Angehörigen der Schule genutzt werden kann. Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung 24.11.2021 24.11.2021 A.01.22 A.03.22 E.05.22 E.06.22 Anmerkungen weiterer Verlauf abhängig von Absprache mit Makerspace Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] Material Raum Werkzeuge Know-how Konzeptionsmaterial 350,- Makerspace Modellbaumaterial 550,- Makerspace Zuschüsse 8 x ca. 10 Std./Woche studentische Hilfskraft (Architektur) =2 Monate a 450.-€ Zeit- und Kostenaufwand bisheriger Arbeiten (Planung, Qualifizierung, Workshopdurchführung, Modellbau, Dokumentation vgl. https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/ ) 10 x 120min Workshoparbeit im Projekt 24 x 60 min Organisationsaufwand für Lehrkraft inkl. Projektdokumentation auf dem eingerichteten Blog 10 x 10 Stunden/Woche studentische Hilfskraft für Planung, Druchführung, Modellbau, Zeichnungen, Plakate Student (Architektur) Lehrkraft (Stadtgeographie) Die Projektbeschreibung [letzter Stand] Ausgangssituation vor Projektstart: https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/ Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] vgl. https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/ --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...] 7.11.2022 Vorschlag für eine Intervention im Rahmen von Qusartier offen planen [Jochen Hunger, per Mail am 01.11.2022 an Diego Sindbert, Stefan Applis, Wilhelm Klauser] Das Quartier gemeinsam gestalten heißt ja, die Menschen, die das Quartier nutzen einbeziehen. Über die Schulgemeinschft hinaus sind das alle, die täglich durchgehen, die dort arbeiten ud vielleicht leben dort auch ein paar. Außerdem wird die Wissensmeile oder Wissenschaftsachse ja auch ein kultureller Anziehungspunkt, könnte zumindest werden. Das heißt, sie generiert auch eine Attraktion für Menschen, die vielleicht noch niemand kennt oder auf dem Schirm hat. Und nicht zuletzt - wenn dort die zukünftigen Parkplätze der Innenstadt liegen, kommen die Autobenutzer vorbei, ganz banal. Ich würde vorschlagen, mit einem Stand der cool aussieht in der Fahrstrasse aufzuschlagen. Auch das Modell ist gut. In erster Linie gehts um Fragen und Antworten. Denn in allen Diskussionen der letzten Zeit sprechen Personengruppen über Personengruppen ohne miteinander zu sprechen. Dieses Defizit in der Kommunikationskultur zieht sich in die Planungskultur hinein. Dann wird über Köpfe hinweg geplant. Ihr am CEG habt die Reißleine gezogen und angefangen, FÜR EUCH zu planen. Aber für das Quartier plant bisher niemand offen. Das sollte man reparieren wenn man unter dem Slogan das Quartier gemeinsam gestalten bzw offen planen antritt. Fragen: "Haben Sie schon von der Idee Wissenschaftsachse Erlangen gehört?" "Was stellen Sie sich unter einer Wissenschaftsachse vor?" "Was fehlt ihnen hier im Quartier?" "Das Verkehrskonzept der Stadt sieht vor, in manchen Bereichen das Aufparken auf Bürgersteigen zu unterbinden. Dafür sollen an zentraler Stelle Parkhäusergeschaffen werden. Zum Beispiel hier in der Fahrstrasse. Unterirdisch. Ist das für Sie eine gute Idee?" "Was wäre die Alternative zu Parkhäusern in der Innenstadt?" "Würden Sie mehr zu Fuß gehen, wenn in der Innenstadt keine Autos mehr parken dürfen?" "Was wäre ihr alternatives Verkehrsmittel in der Innenstadt? Fahrrad? zu Fuß gehen? E-Scooter? "Was wäre, wenn hier die Schulkantine auch für Passanten und Fanlierende Angebote hätte, und man sich hier erfrischen könnte, unter Bäumen oder im Grünen?" "Wie bewegen Sie sich im Quartier?" Etc. etc. So würde ich Fakten mit Fragen mischen und mehr erfahren und auch die Methode schärfen, durch direkten Dialog mit Betroffenen Planungsgrundlagen zu schaffen .       25.10.2022 Stefan Applis School as a closed or open architectural space? Pupils from Erlangen intervene in the city's plans to redesign the school premises In the southern German city of Erlangen, planning by the municipal administration in 2021 was initially proceeding as usual: an old sports facility used by several schools and sports clubs had to be demolished due to structural deficiencies. Therefore, they planned a new sports hall building to be larger with a view to the future. At the same time, the new building was to accommodate the municipal sports administration and relieve the parking situation for commuter traffic with an underground garage. Directly next to the dilapidated sports hall is an ample open space that until then had been used as the sports grounds of the adjacent Christian Ernst High School and as an extended break yard for free play between classes. The idea of the city administration was the following: One would place the new building on top of the free space of the school and push the permissible building height to the limit to make maximum use of the structure. The result, however, was anything but satisfactory from the point of view of the school headmaster and the parents' committees to whom the preliminary plans were presented. Instead, they were shocked that the open spaces for the pupils, which are essential for their recreation during the breaks, would be severely restricted. Furthermore, a building was to be erected that shocked everyone concerned with its sheer mass. Hardly anyone could imagine how it would integrate into the whole neighborhood next to the listed school building. School students plan the school space as an open urban space Therefore, they also started to inform the school students and address them as experts for the space in which they spend so much of their day. The whole thing started in a geography class that dealt with questions about shaping urban space with citizen participation. Here, they formulated the first goals of the project: The school should lose as little free sports and recreation space as possible. The newly developed spaces and buildings should also be accessible to other citizens, e.g. students of the neighboring university and residents. The whole neighborhood was to be included in the planning so that existing isolations of users of the subspaces could be overcome. In the first step, school students, with the support of an architecture student, built an environment model of the so-called neighborhood. The first step was to measure the area on which the model of the surroundings was to be built so that the streets and building areas could be scaled in the model. Some of the pupils took data from the so-called Bayernatlas, the geo-portal of Bavaria, and transferred it to a cardboard base. After that, they cut the cardboard base to create building areas and pavements. Furthermore, all building dimensions had to be read out. These had to be converted to scale before the existing building stock was modelled out of Styrodur panels. For all this work, several process phases were necessary. Consequently, the students had to coordinate the data generation on the computer and the different model-building phases. The "Design" working group faced the challenge of coordinating the essential functions of sport, parking, education and entertainment, which were at least fundamentally fixed by the municipality. To do this, the students had to develop a creative idea of the future on the one hand, which they would then work on further. On the other hand, they had to deal with concrete legal and construction requirements for certain buildings (e.g. sports hall, underground car park). Finally, the concept was to assign new uses to the school space. This gave rise to the idea of an "urban hill" that could also be used by people other than members of the school. The sports hall, equipped with a green roof, could serve as a recreational area. This way, the lost green space could be replaced by an urban enhancement. It would also be conceivable to have a kind of gradation that functions as a row of seating areas and, thus, as a grandstand from which the adjacent sports area is visible. Above all, it was important that the new sports hall does not sit as a foreign structure in the new neighborhood but can be used as part of the urban space, e.g. by residents and university students who are out and about. To this end, the future plans of the University of Erlangen-Nuremberg should also be included. Since the Siemens company left one of its founding buildings in Germany, a listed building, to the university, a new so-called "axis of science" is being created in the city. Therefore, school management, students, parents and teachers argued that the street currently used by cars, which connects the new university buildings with old university buildings, should be traffic-calmed. This would also allow the new open school grounds planned by the students to contribute to a new urban quality. The walkable and green architecture of the student-planned sports hall could become a new park in the middle of the city center, where university students could also spend time and engage in conversation with the school's students. In this way, it would be possible to expand the school's cafeteria service and create a new café that would bring people from the neighborhood together. Cooperation with other actors in urban development When the students and their teachers realized that follow-up planning questions arose that they could not answer with their expertise alone, they looked for competent actors from the civil society sector who could support the project. Through a successful application to the ZAM (Centre for Exchange and Making), which the German government financially supports within the funding initiative "KNOW HOW TEARING MAKES CITIES STRONG", the school found a competent project partner. ZAM is pursuing the goal of establishing a communicative and productive meeting place in the old town of Erlangen, referred to as a "Makerspace". Here, an easily accessible meeting space for new forms of mutual learning, urban production, studios, co-working spaces, and pop-up stores for DIY and services is being developed. Through the "Makerspace", residents' digital skills can also be grown and expanded, e.g. by promoting hackathons and workshops with new technology (e.g. 3D printers, etc.). The overall goal of ZAM is the permanent rededication and expansion of a building complex vacated by the Corona pandemic into a center of exchange and cooperation. So-called "FabLabs" are opened to create a central place for innovation and encounters. These are open workshops or groups of different workshops where people can experiment with making prototypes. In this work phase, school students and teachers from art courses now entered into a collaborative project work with the experts from ZAM, which included the following topics: Participation in ZAM forums, including the exhibition "Sharing know-how, makes cities strong". Development of visions and concepts in the ZAM workshops for possible uses of the school premises, including new architecture. Implementation and concretization of visions and concepts in art lessons at the Christian-Ernst-High School, including other subjects such as politics. The outcome of the undertakings is still open. Since the municipal administration is free to dispose of urban space, the students of the Christian Ernst High School, the school management, teachers and parents have no more than the possibility to appeal for their visions to be heard. However, several press reports have written about the school students’ alternative architectures that would open up the school space to shared use by all citizens. The city mayor has already been to the school for several meetings and is willing to talk. The project is an excellent example of how young people, supported by the school and civil society initiatives, can participate in processes about the formation of urban spaces. Links: Concerning the funding programme of the Federal Government of Germany: https://www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de/NSPWeb/SharedDocs/Projekte/Pilotprojekt/Post-Corona-Stadt/erlangen_know_how_teilen_macht_staedte_stark.html ZAM / Makerspace Erlangen: https://www.zam.haus/vision/?doing_wp_cron=1666456571.2205090522766113281250 Geoportal of Bavaria (Southern Germany):   https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?topic=ba&lang=de&bgLayer=atkis&catalogNodes=11 The project in the press: https://www.nordbayern.de/region/erlangen/erlangen-engagierte-schuler-prasentieren-ob-ihre-vorschlage-zur-stadtentwicklung-1.11566430 https://www.nordbayern.de/region/erlangen/achse-der-wissenschaft-so-mochte-das-ceg-das-quartier-gestalten-1.11360478 Bericht der Erlanger Nachrichten vom 26.11.2021: Mail Applis -> Hunger 24.11.21 Kurzbericht über Besuch von OB Yannik und Herrn Weber, dem Referenten für Planen Bauen; Anwesenheit der Presse (Erlanger Nachrichten, Bericht folgt in den nächsten Tagen): Kurzvorstellung der bisherigen Ergebnisse der Projektarbeit mit drei Teilbereichen: 1 Freilichtbühne mit Tiefgarage und Fahrradstellplatz, 2 Flächenbegrenzte begehbare Turnhalle zur Schaffung eines urbanen Grünraumes, 3 Anbau an südliche Brandand des CEG mit Verbindung zu Turnhalle unter Einbezug zusätzlicher Funktionen (vgl. https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/2021/11/17/die-zukunft-beginnt-hier-makerspace/) Vorstellung der Projektziele in Makerspace+ positive und konstruktive Rückmeldung beider Gäste: Aussicht auf Teilnahme als Ideengeber im Architekturwettbewerb - über Modi der Beteiligung wird beraten und informiert; Herr Weber stellt Organisation eines Planspieles in Aussicht, bei dem die Schülerinnen und Schüler an einem Entscheidungprozess zur Bauprojekten in einem Stadtraum teilnehmen können Stefan Applis -------------------------------------------- 20.11.21 Tel mit Herrn Applis Im Projekt überlagern sich viele Interessen; das bindet Kräfte und macht Vorwärtskommen anstrengend. Was wäre, wenn man die Interessenstränge auseinanderzieht, und sie einzeln betrachtet, um daraus ein Vorgehen zu entwickeln? 1. Interesse der Schule, ein gutes Umfeld zu haben 2. Interesse der Schülerinnen und Schüler, an diesem Umfeld mitzugestalten und Einblicke in Architektur und Politik zu haben (Selbstwirksamkeit; Berufsperspektiven) 3. Interesse des Post Corona Projektes, Beispiele für gelungene Know-how Transfers zu finden [Jochen Hunger] ------------------------------------------------ Mail Hr Applis 17.11.21 Herausforderungen für weitere Projektdurchführung Zeitressourcen der Lehrkraft, starke Bindung in anderen Aufgaben Zeitressourcen der Schülerinnen und Schüler, die im Projekt arbeiten möchten wegen Vorbereitung des Abiturs;  sechs bis acht Schülerinnen und Schüler sollten ab gut motivierbar sein, an sechs acht zeitlich fest umgrenzten Workshops von 90 bis 135 Minuten teilzunehmen von Januar bis Mai, auch wenn nicht immer alle teilnehmen können Bisherige Lösung: zeitaufwändige Arbeiten wie Fertigstellung von Modellen, Zeichnen usw., die teilweise besondere technischen Fähigkeiten fordern, wurden durch Architekturstudenten stark unterstützt und teilweise ganz geleistet im Rahmen eines Studentenwerkvertrages (9,60€/Stunde) Von Seiten des CEG besteht das Interesse vor dem Hintergrund des starken öffentlich-politischen Interesses, Interesses der Schulen, die bisherige Qualität der Arbeit zu sichern und auszuweiten, deshalb sehen wir eine vergleichbare Lösung als sinnvoll an: Kreativarbeit der Schüler*innen und Schüler mit teilweisen Ausarbeitungen und Impulsen für weitere Ausarbeitung durhc Architekturstudenten Die Materialkosten dürften stark begrenzt sein, nehmen wir mal an, am Ende steht das Folgende: Erweiterung des Styrodur-Grundmodells in einem Ergebnis, das alle Varianten enthält, die den zentralen Zielstellungen entsprechen (v. a. Durchgängigkeit für die Öffentlichkeit und Nutzung verschiedener Stakeholder Architekturzeichnungen zur Umsetzung des Anbaus an das CEG entsprechend der skizzierten Bestandteile des neuen Gebäudes Architekturmodell zumindest eines der neu geplanten Gebäude Stefan Applis ------------------------------------------- 15 Der mirrow.blue HUB - Erlangen     Die Vision und Inspiration ist mass-Upcycling Eine regional optimierte Abstimmung der vier Kreislauftypen – (1.) Weitergabe, (2.) Reparieren, (3.) Upcycling und (4.) Downcycling – führt zu einer verlängerten und vielseitigeren Nutzung wertvoller Rohstoffe. Uns inspiriert der Gedanke, wenn (1) – (3) von der kommunalen Gemeinschaft wirklich mit Leben gefüllt werden, steigert es die lokale Konsumvielfalt, den gefühlten Wohlstand, macht Lebensräume weniger krisenanfällig und erlaubt gleichzeitig der Umwelt mal wieder richtig durchzuatmen. Um das zu erreichen, darf aus unserer Sicht das industrielle Downcycling via Sammelcontainern und Wertstoffhof für den lokalen Entsorger nicht das attraktivste Entsorgungsangebot sein bzw. bleiben. Was organisierte Flohmärkte, online Tauschbörsen und Auktionsplattformen dem 1. Kreislauf brachten, die Förderung lokaler Repair-Strukturen dem Zweiten (offene Werkstätten und Repair Cafés), das wollen wir dem 3. Kreislauf ermöglichen. Denn insbesondere das Upcycling kann regelrecht Massen an Materialien verarbeiten, wenn es seine Nische des Herstellens von Unikaten und Kleinserien verlassen könnte. Um unser FuE-Engagement der dafür notwendigen Infrastruktur einen Namen zu geben, wurde von uns 2020 die mirrow.blue Initiative ins Leben gerufen. Wir entwickeln ein online- und offline Serviceangebot, um Upcycling für die Massen attraktiver zu machen. Über unsere entstehende online Plattform www.mirrow.blue wollen wir Hersteller, Händler und Verbraucher von Massenprodukten verbinden, um gemeinsam mit lokal vernetzten Entsorgungshelfer*innen und Upcycler*innen Werte zu erhalten und regionale Klimakompensation zu ermöglichen. Eine vor Ort etablierte Infrastruktur mit Materiallager für den Upcycling-Bedarf ( mirrow.blue HUB ) soll mögliche Materialströme zwischen den Akteuren identifizieren und die Verteilung fördern und koordinieren.   Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] Das übergeordnete Projektziel bündelt zwei korrelierende Teilprojekte : Die Erarbeitung von Konzept und Leitlinien zum Aufbau regionaler mirrow.blue HUBs. Fallbeispiel für die durchzuführende Standortanalyse soll die Erlanger Altstadt sein. Die prototypische Errichtung des mirrow.blue HUBs in Erlangen. Anhand der Ergebnisse der Standortanalyse, sollen lokale Umsetzungsmöglichkeiten fundiert skizziert werden, um Angebot und Reichweite des gewünschten HUB Prototyps mit Betroffenen und Förderern gemeinsam zu beschließen. Damit wird der Umfang des zweiten Teilprojekts gesetzt.   Grober Zeitplan 1. Teilprojekt Konzeptfahrplan steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung M.03.22 E.03.22 M.04.2022 E.06.22 E.08.22 M.09.22   Eine Auswahl interessierter Repräsentanten der lokalen Materialsuchenden und Material-Entsorgenden wird gesucht   beinhaltet erste Ergebnis des Fallbeispiels: lokaler Materialbedarf und mögliche Materialquellen in und um Erlanger Altstadt   beinhaltet alle Ergebnisse des Fallbeispiels der Standortanalyse inkl. Bewertung möglicher Umsetzungs-varianten als Entscheidungs-grundlage für 2. Teilprojekt 2. Teilprojekt Konzept steht Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung E.09.22 tbd. tbd. tbd. tbd. tbd. Zeitpunkt bedingt durch Beschluss der Umsetzungs-variante aus 1. Teilprojekt durch beteiligte Akteure und mögliche Förderer             Gewünschte Ressourcen 1. Teilprojekt (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how 1.200€ - für Beratung zu rechtlichen und steuerspezifischen Umsetzungsaspekten       Rechtsberatung, Steuerberatung 2.250€ - ab Mitte April bis Mitte September wird vor Ort eine in Erlangen fest  integrierte Projekt-unterstützung für Recherche und bei der Durchführung der Standortanalyse benötigt. (Free Lancer oder auf MiniJob-Basis)       Spezifisches Erlanger Know-How über lokale Akteure die möglicherweise als Materialentsorger bzw. Materialabnehmer in Frage kommen könnten. Hilfreich wären ferner Kontakte zu möglichen Ansprechpartnern in der Verwaltung, Bildungseinrichtungen, Kulturhäusern, Industrie & Handel, Klimaschutz-Vereinen und Abfallwirtschaft.   3.450,-- EUR       2. Teilprojekt (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how tbd. tbd. tbd. tbd. Benötigte Ressourcen sind abhängig vom beschlossenen Umfang des prototypischen mirrow.blue HUB - Erlangen durch Involvierte und Förderer zum Ende des 1. Teilprojektes.   Die Projektbeschreibung Der erste Teil des Projekts beinhaltet die Erarbeitung eines allgemeinen Konzepts mit Leitfaden und Standortanalyse zur Errichtung von mirrow.blue HUBs. Vereinfacht sehen wir den mirrow.blue HUB als regionale H aupt U mschlags B asis für Materialien, die von der lokal wachsenden Upcycling-Szene benötigt und von ansässiger Industrie, Handel, Instituten und Verwaltung häufig entsorgt werden. Verifiziert wird der erarbeitete Leitfaden durch das parallel durchgeführte Fallbeispiel für einen potenziellen mirrow.blue HUB in der Erlanger Altstadt. Nachdem der regional spezifische Materialbedarf und die möglichen Quellen identifiziert wurden, ist die Vielfalt und potenzielle Menge der für den HUB in Betracht kommenden Materialien bekannt. Wird regelmäßig Holz benötigt und entsorgt, oder bedarf die lokale Upcycling-Szene eher Textilien? Erst jetzt können entsprechende Beschaffungs-, benötigte Wiederaufbereitungs- und Lagerprozesse definiert werden und ein Bedarfsplan für benötigte Räumlichkeiten, Werkzeuge, Lagereinrichtungen und Arbeitskräfte aufgestellt werden. Dies umfasst dann den zweiten Teil des Projekts . Der exakte Umfang dieses Teilprojekts kann erst nach Absprache mit Betroffenen und Förderern definiert werden, um eine nachhaltige Realisierung im erhofften Umfeld der Erlanger Altstadt sicherstellen zu können.   weitere Bilder, Zeichnungen Folgen zu gegebenen Zeitpunkt.   --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video. Bitte Aktuelles zuerst (ganz oben).] 21.12.21 Gespräch PCS Nukleus und Edgar Ptok (Zoom) [Jochen Hunger] Aus der Erklärung des Gesamtprojektes wird klar, dass der notwendige erste Schritt die Standortanalyse ist. Dieser Schritt (Erstes Teilprojekt) kann im Rahmen des PCS Projektes gefördert werden Inhalt: Auf die prototypische Identifikation der lokalen "Produzenten" von upcyclingfähigem Material (bspw Stoff / Textilien) baut die Idee einer Austauschplattform bzw Weitervermittlung dieser Materialien auf. Und darauf dann der Rest. Am Ende der Standortanalyse steht eine Antwort auf die Frage, was es denn hier in Erlangen an Materialien gibt, die für (Massen)Upcycling zur Verfügung stehen.     13.12.21 Verständnisfrage zum CALL FOR IDEAS   -  [EP] Handelte es sich beim CALL FOR IDEAS um die Ideensuche „eigenständiger“ Ideen zur Steigerung der Resilienz von Städten durch Wissensaustausch? Oder wurden „Praxisbeispiele“ für den Aufbau des ZAM gesucht, mit Hilfe derer die benötigten Strukturen und internen Abläufe parallel etabliert werden können?   [Jochen Hunger:] Beides. Es wurden Ideen zur Steigerung der Resilienz von Städten durch Wissensaustausch gesucht, die idealer- und praktischerweise für den Aufbau des ZAM dienlich sein können.       13.12.21 Antworten zu Verständnisfragen vom 9.12.21   -  Edgar Ptok - [EP] Was passiert, wenn dieses Projekt durchgeführt ist? Hat Erlangen dann einen funktionierenden HUB? Wer betreibt ihn? [EP] Um diese Fragen beantworten zu können, benötigen wir zunächst weitere Informationen aus der geplanten Standortanalyse (1. Teilprojekt) und müssen die im Anschluss geplante Entscheidung der interessierten Akteure und Förderer abwarten. Können 15 Der mirrow.blue HUB - Erlangen und 16 Eine mirrow.blue Entsorgungsalternative mit Erlanger Flair unabhängig voneinander realisiert werden? Wenn nein, warum sind sie getrennt aufgeführt? Beide Projekte repräsentieren die zwei Seiten der mass-Upcycling-Medaille : der HUB als Infrastrukturangebot für die lokale Upcycling Szene und die Entsorgungsalternative als Erlanger Beitrag für das Ideenangebot auf unserer wachsenden online Plattform. Sie könnten völlig unabhängig voneinander realisiert werden .     Wozu braucht es ein zweites Teilprojekt? Ist der Erfolg des ersten Teilprojektes vom Zustandekommen des zweiten Teilprojektes abhängig? Wenn ja, in welcher Weise? Unser Wunschumfeld für den Pilot-HUB ist die Erlanger Altstadt. Die sich seit dem CALL FOR IDEAS weiter entwickelnden Rahmenbedingungen haben uns zur besagten Zweiteilung des HUB-Projektantrags bewegt. Dieser Splitt verschafft allen Interessierten mehr Zeit , um ihre Hoffnungen und Erwartungen als möglichen Teil dieser Upcycling-Infrastruktur zu präzisieren.     Was ist mirrow.blue ? Eine gemeinnützige Initiative? Ein startendes Unternehmen, das Gewinne machen will? Eine Werkstatt im ZAM?   mirrow.blue ist eine Initiative , um unsere Vision des mass-Upcyclings zu realisieren. Mass-Upcycling benötigt eine Plattform und Infrastruktur um Hersteller, Händler und Verbraucher von Massenprodukten auf dem Weg zur Klimaneutralität gemeinsam mit lokal vernetzten Entsorgungshelfer*innen und Upcycler*innen zu verbinden. Mirrow.blue ist in Summe daher weniger eine Werkstatt, sondern eher (1.) eine lokale Infrastruktur (HUB), um lokale Materialströme für das Upcycling zu identifizieren, etablieren, zu koordinieren und (2.) eine Plattform, um Ideen als „Entsorgungsalternativen“ überregional zu teilen. Dahinter steht die isura.blue GmbH, ein sehr junges Unternehmen, welches der Realisierung den rechtlichen Rahmen gibt und jeden erwirtschafteten EUR weiter in diese Vision investiert.     Lässt sich eine geschäftliche und eine gemeinnützige Ebene von mirrow.blue denken? Und könnte die gemeinützige auch "Upcyclingwerkstatt" oder "Textilwerkstatt" heißen? Wäre isura.blue als Dachfirma bereit, über das hier Beschriebene hinaus im ZAM Workshops und Know-how Transfer zu Massenupcycling / Upcycling / Textile Techniken anzubieten? Die Komplexität der geschäftlichen und gemeinnützigen Ebenen ist uns während der Begleitung und Mitgestaltung als Gründungsmitglieder des Betreiberverein Makerspace+ für Erlangen e.V. erst wieder bewusst geworden. Dies und die Entstehungsgeschichte und heutige Organisation des Kulturzentrums E-Werks haben uns veranlasst, gleich zu Beginn die Beratung zu rechtlichen und steuerspezifischen Umsetzungsaspekten zu suchen (siehe Projektplan). Ja, wir suchen Möglichkeiten einer gemeinnützigen Ebene. Die mirrow.blue Initiative beschränkt sich nicht auf Textilien. Die angesprochenen Aspekte einer zukünftigen Kooperation mit Werkstätten, Makerspaces oder Orten des Wissensaustauschs hängt von diversen Kriterien ab, bspw. von lokal verfügbaren und benötigten Materialarten oder der Anzahl möglicher Akteure/ Teilnehmer. Es sind Punkte der geplanten Standortanalyse des 1. Teilprojekts. Um ein optimiertes Kooperationsnetzwerk für den 3. Kreislauf lokal aufzubauen, wollen wir die Erwartungen und Hoffnungen aller Interessierten hören, die ein Teil dieser Erlanger Upcycling-Infrastruktur werden wollen.     Was ist die Beziehung zwischen mirrow.blue und dem ZAM ? Gibt es eine langfristige Perspektive?   Als Personen mit Begeisterung am ursprünglichen Betreibervereinsgedanken sind wir weiterhin interessierte Gründungsmitglieder . Als antragstellendes Unternehmen verstehen wir diese Frage im Zusammenhang mit dem Ideenaufruf des Post Corona Stadt Erlangen Projekts aber leider nicht. Via CALL FOR IDEAS wurden nach unserem Verständnis Ideen gesucht, wie große und kleine Krisen in der Stadt besser überwunden werden könnten – diese als Prototyp, Handlungen oder Geistesblitze. Besonders gesucht waren Projekte, bei dem Know-how geteilt wird, und das entweder gemeinsamen Nutzen für viele bringt oder das zusammen mit anderen entsteht. Daraufhin haben wir uns mit 2 Projekten beworben, die jene zwei Seiten der mass-Upcycling Medaille repräsentieren und die jeweils eigenständig umgesetzt werden könnten. Eine Beziehung oder langfristige Perspektive als Firma mit dem ZAM war für uns bislang als Teilnahmebedingung des PCS-Ideenaufrufs so noch nicht ersichtlich, insofern die Strukturen für mögliche Firmenkooperationen sich im Betreiberverein erst noch etablieren? Oder haben wir den Ideenaufruf missverstanden? (siehe entsprechende Verständnisfrage zum CALL FOR IDEAS – 13.12.21)         16 Eine mirrow.blue Entsorgungsalternative mit Erlanger Flair   Die Vision und Inspiration lautet mass-Upcycling Massenprodukte werden in Masse gefertigt, weltweit verkauft, genutzt und irgendwann lokal entsorgt. Mit jeder veröffentlichten mirrow.blue - Entsorgungsalternative schaffen wir Anreize für die einfache Weiternutzung wertvoller Ressourcen in neuer Form. Die Anleitung zur Vervielfältigung stellen wir den Massen online kostenlos zur Verfügung. Jede Entsorgung beginnt mit einer Entscheidung: Weitergabe, reparieren, mirrow.blue oder doch nur in die Tonne?   Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] Projektziel ist ein weiterer Baustein zur Förderung der Materialkreisläufe in Erlangen und „irgendwo auf der Welt“. Zusammen mit Erlanger*innen soll eine mehrfach getestete, digitale Fertigungsanleitung inkl. Schnittmuster und Tutorial (Video) für eine Entsorgungsalternative von textilen Gebrauchsgütern entwickelt und auf der Onlineplattform www.mirrow.blue als kostenloser Download verfügbar gemacht werden.   Grober Zeitplan Zugrundeliegendes Konzept   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung fertig   E.04.22 A.05.22 M.06.22 E.08.22 A.09.22   Aufruf für interessierte Erlanger*innen soll im März beginnen Für den Kreativprozess planen wir drei Termine Bilder von Prototyp, Anleitungs- & Schnittmuster-entwürfen Tutorial Dreh und Schnitt beendet Veröffentlicht auf www.mirrow.blue   Gewünschte Ressourcen (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how 1.100€ - Fremdkosten für Produktdesign, Prototyping, Schnittmuster Digitalisierung (Komplettanleitung) für Kreativprozess   Bitte Spezifikation: Größe, Licht, Luft, Medien Whiteboard/ Flipchart Stühle, Tische, Moderationskoffer; Nähutensilien Erlangen Insights und Erfahrungsberichte aus (Corona-) Krisenzeiten („Welches Produkt hätte mir geholfen?“) 2.200 € - Fremdkosten für Tutorial (Dreh und Schnitt) für Drehort   Bitte Spezifikation: Größe, Licht, Luft, Medien     3.300 EUR xxx m2 für xxx Wochen     Textilien und Kurzwaren können bei Bedarf von uns gestellt werden. Wir planen ca. 60 Stunden Eigenleistung.   Die Projektbeschreibung Gemeinsam soll ein Produkt entwickelt werden, welches rückblickend aufgrund der gemachten Erfahrungen der letzten 21 Monate den Erlangern und Erlangerinnen das Leben einfacher gemacht hätte. Der Clou ist, dass wir es aus alltäglichen textilen Gebrauchsgegenständen fertigen wollen, denn es hat sich ja auch gezeigt, dass in einer Krise nicht jeder Laden geöffnet hat. Wir wollen dabei etwas Erlangen-Spezifisches entwickeln, sei es in Bezug zur FAU, den Kliniken, Siemens, den Studenten oder vielleicht der Bergkirchweih? Eine Anleitung für einen Gegenstand, der von Bürger*innen, den Besucher*innen, Mitarbeiter*innen oder Geschäftspartner*innen häufig benötigt, in der Corona Krise vermisst, gern verschenkt oder einfach nur betrachtet wird. Dazu wollen wir Interessierte aus Schulen, Universität, Verwaltung, Industrie, Betreiberverein und Tourismus in den kreativen Entwicklungsprozess einbeziehen - sehr gerne auch mit lokalen Produktdesigner*innen, Schneider*innen und passionierten Upcycler*innen. Eben all jene, die einen engen Bezug zu Erlangen haben und in ihrem Tätigkeitsumfeld die Chance für einen Beitrag zur Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Shared Economy nutzen wollen. Ist das Produkt gefunden und entwickelt, erstellen wir eine professionelle Anleitung inkl. digitalem Schnittmuster und drehen ein Tutorial. Je nach verfügbarem Know-How und Engagement sind Erlanger*innen gerne dazu eingeladen, bei jedem dieser weiteren Entwicklungsschritte auch mit zu partizipieren. Abschließend werden Anleitung und Tutorial auf unserer Plattform www.mirrow.blue veröffentlicht und kostenlos zur Verfügung  gestellt. Jeder soll dadurch, zu jedem Zeitpunkt, an jedem Ort, es bei Bedarf einfach wieder selbst herstellen können bzw. sich später über die Plattform auch lokale Hilfe dazu suchen. Und wenn gerade keine Krise ist, dann ist es eine großartige „Entsorgungsalternative“ für all jene textilen Gebrauchsgegenstände zu dem Zeitpunkt, an dem sie ansonsten weggeworfen werden sollen.   Bilder, Zeichnungen Für einen besseren Eindruck des geplanten Projektumfangs kann unsere zuletzt im ZAM gefilmte Entsorgungsalternative „Lilo“ online angeschaut werden ( https://mirrow.blue/fp-fam/12091215/ ).       --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video. Aktuelle Beiträge bitte gleich hier "oben" einfügen.]   22.12.2021 Im Rahmen des PCS Projektes wird der erste Schritt Standortanalyse gefördert (Projekt Nr 15). Der hier beschriebene zweite Schritt baut darauf auf. Im Rahmen PCS wird er nicht gefördert. [Jochen Hunger, Britta Walcher]   13.12.21 Antworten zu Verständnisfragen vom 9.12.21  -  Edgar Ptok [EP] Können 15 Der ...? [EP] Beide Projekte repräsentieren die zwei Seiten der mass-Upcycling-Medaille : der HUB als Infrastrukturangebot für die lokale Upcycling Szene und die Entsorgungsalternative als Erlanger Beitrag für das Ideenangebot auf unserer wachsenden online Plattform. Sie könnten völlig unabhängig voneinander realisiert werden. Kann der gewünschte Raum ...? Ja, an die Raumsuche für den geplanten Kreativprozess sind keine besonderen Anforderungen gebunden. Seine Beschaffenheit soll in erster Linie die Kreativität der Teilnehmer*innen fördern. Hinsichtlich der benötigten Beschaffenheit des Drehorts, dies hängt von der dann entwickelten Entsorgungsalternative ab. Was passiert, wenn ...? Erlangen ist ein Stück mehr Teil der mirrow.blue Plattform. Eine mehrfach getestete, digitale Fertigungsanleitung inkl. Schnittmuster und Tutorial (Video) für eine Entsorgungsalternative wurden entwickelt und auf der Onlineplattform www.mirrow.blue als kostenloser Download verfügbar gemacht. Verbindung zu KaufBar ...? Ja, eine Verbindung zur Idee der KaufBar und der mass-Upcycling Vision von mirrow.blue im Allgemeinen ist durch das Prinzip der übergeordneten Kreislaufwirtschaft sicherlich gegeben. Die KaufBar, als neuartiges Erlebnisshopping im Rahmen der lokalen Produktweitergabe (1. Kreislauf) könnte Bestandteil eines Gesamtkonzeptes für lokale Materialkreisläufe in Erlangen sein, genauso wie Repair-Services des 2. Kreislauftyps, die anvisierte mirrow.blue HUB-Infrastruktur für den Upcycling-Kreislauf, bevor die überregional existierenden Recycling-Prozesse des Wertstoffhofes (4. Kreislauftyp) die finale Materialrückgewinnung sicherstellen. Bei diesem spezifischen Projektantrag der Entsorgungsalternative mit Erlanger Flair, sehen wir aber keine Verbindungsmöglichkeit zur eigenständigen Konzeptionsarbeit für die KaufBar . Das es fast ausschließlich ...? Es ist richtig, dass dieser Projektantrag sich ausschließlich um die Verarbeitung von alltäglichen Textilien des Hausgebrauchs handelt. Dennoch beschränkt sich die mirrow.blue Initiative nicht auf textile Massenprodukte. Siehe auch Projekt 15 Der mirrow.blue HUB - Erlangen - "13.12.21 Antworten zu Verständnisfragen vom 9.12.21". Ist es vorstellbar, ...? Über die wachsende mirrow.blue Plattform schützen wir bislang alle veröffentlichten Inhalte im Sinne der beteiligten Designer*innen, Schnittdirektricen und Grafiker*innen grundsätzlich urheber- bzw. leistungsschutzrechtlich. Auf der Seite, sowie im Download-PDF wird u.a. darauf hingewiesen, dass die Anleitungen und Schnittmuster ausschließlich für den privaten Gebrauch als Alternative zur Entsorgung entwickelt wurden. Ganz im Sinne des mass-Upcyclings ermöglichen wir eine kostenlose Nutzung ebenfalls zu kommerziellen Zwecken unter der Prämisse, dass die maßgeblich verarbeiteten Materialien nachweislich aus der Entsorgung von Ge- und Verbrauchsgütern wiedergewonnen wurden. Unsere Hoffnung ist, dass wir langfristig diesen Nachweis über die Upcycling-Services der lokalen mirrow.blue HUBs sicherstellen können. Wir würden daher eine Verlinkung vom ZAM-Wiki auf die entsprechende mirrow.blue Plattform sehr begrüßen .   09.12.21 Verständnisfragen jhu [Jochen Hunger] - Können 15 Der mirrow.blue HUB - Erlangen und 16 Eine mirrow.blue Entsorgungsalternative mit Erlanger Flair unabhängig voneinander realisiert werden? Wenn nein, warum sind sie getrennt aufgeführt? - Kann der gewünschte Raum für Kreativprozess irgendwo in der Stadt liegen? - W as passiert, wenn das Projekt abgeschlossen ist? - Verbindung zu KaufBar herstellen. - Da es fast ausschliesslich um Textilien geht, in Richtung unserer im Aufbau befindlichen ZAM - Textilwerkstatt denken, die letzten Endes von mirrow.blue mit aufgebaut und betrieben werden könnte. - Ist es vorstellbar, die im ZAM erarbeiteteten Schnittmuster (auch) im ZAM-Wiki unter "Projekte" zu veröffentlichen?         17 Öffentliche*r Ausrufer*in Die Vision, Inspiration, ...  Für die Altstadt: der*die Stadtausrufer*in ist eine Person, die für die Bekanntgabe von Informationen an die Öffentlichkeit zuständig ist. Diese sehr analoge Funktion besteht darin, durch den Ort zu gehen, hier und dort anzuhalten (z. B. öffentlicher Platz, vor dem Rathaus etc.), die Anwesenheit durch eine Glocke o. Ä. zu verkünden und zu beginnen, seinen Text zu verlesen. Im Kriminalroman "Pars vite et reviens tard" von Fred Vargas werden 2 x täglich Nachrichten, Klatsch, Liebesbeschwörungen, Drohungen und andere Angebote aller Art etc. verlesen, welche zuvor in eine Sammelbox geworfen werden. Vorstellbar ist, den*die öffentliche Ausrufer*in bei (Außen-)Veranstaltungen des ZAM, dem Figurentheaterfestival, dem Internationalen Comicsalon zu installieren/aktivieren, entweder mit thematisch passenden oder mit wie oben oben beschriebenen, "freien" Inhalten. Die Aufgabe des*der Ausrufer*in könnte z. B. ein*e Schauspieler*in des Erlanger Theaters übernehmen. Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] Es soll die Gemeinschaft gestärkt werden, denn Nachrichten werden so nicht nicht vereinzelt auf dem Display, der Mattscheibe, dem Monitor konsumiert. Der*Die öffentliche Ausrufer*in sorgt für Gesprächsstoff, Menschen der Stadt kommen über die ausgerufenen Nachrichten miteinander in Kommunikation. Am ehesten wird der*die Ausrufer*in im Sommer aktiv, wenn viele Menschen auf den Straßen und Plätzen unterwegs sind. Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung X.YY.ZZ   X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ Anmerkungen    Comic Salon 16-19.Juni 2022 NUE Digital Festival 6.-13. Juli 2022         Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how 250 EUR als Honorar für Ausrufer, und für Props (Kleidung, ...)                         Die Projektbeschreibung [letzter Stand] Das Projekt öffentliche*r Ausrufer*in soll aktiviert werden im Vorfeld einer städtischen Veranstaltung (s. o.) oder eines Events im ZAM, bei der ein*e Nachrichtenverbreiter*in denkbar ist. Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] [bitte hier einfügen]   --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...] Stand 17.03.2022 08.03.2022 Projekt gehört zu PCS und ist kein Werkraum-Projekt. Eintrag der Projektbeschreibung sowie des Projektziels. [Katharina] 22.12.2021 Sollte im Rahmen der WerkRaum Prototypen Werkstatt beetrachtet werden - gibt es eine Verbindung zu den beiden WerkRaum Projekten? [Jochen, Britta]     18 KUNST erlangen Die Vision, Inspiration, ... Ein Kunstautomat in der Erlanger Altstadt bietet niedrigschwellig Kunst für alle. Zu jeder Tages- und Nachtzeit kann man hier in Erlangen Kunst erlangen. Darum nennen wir das Projekt KUNST erlangen . Projektgruppe Kunstautomat                                            Projektziel  Mit dem Kunstautomaten möchten wir die Erlanger Kunstszene sichtbar machen, die Vermarktung der regionalen Künstler:innen unterstützen, einen einfachen Zugang zur Kunst ermöglichen, eine direkte Kunstkommunikation zwischen Künstler:in und Käufer:in bieten, für Bewohner:innen und Besucher:innen ein individuelles Angebot schaffen, Impulse zum Besuch der Altstadt geben und die Erlanger Altstadt als interessantes und kreatives Quartier stärken.   Grober Zeitplan  Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung A.12.21   M.12.21 A.03.22 A.04.22 A.05.22 A.06.22     Aufstellung der Projektgruppe und Herstellung der Kontakte zu den Künstler:innen Bestellung des Automaten und der Verpackungen  Vorliegen der Kunststücke für erste Befüllung (Anzahl max. 250 Stück für erste Füllung)  Einweihung des Automaten möglichst mit einer weiteren Aktion in der Innenstadt Abrechnung nach erster Befüllung Das Projekt soll mit dem großen Kunstautomaten am Altstädter Kirchenplatz gestartet werden. Die Einweihung des Automaten „ KUNST erlangen “ soll im April/Mai 2022 stattfinden. Der Probebetrieb ist bis Ende 2023 geplant. Wenn es sich abzeichnet, dass die Nachfrage groß ist, soll auch der kleine Kunstautomat an einem zweiten Standort in der Innenstadt etabliert werden. Gewünschte Ressourcen (Material)kosten bzw. Material Raum Werkzeuge Know-how Finanzierung des Automaten  sowie der jährlichen Instandhaltungskosten    Unterstützung zur Anbringung des Automaten an die Fassade des Stadtmuseums in der Erlanger Altstadt    Entwurf und Beklebung des Automaten mit gestalteter Folie      Unterstützung zur Öffentlichkeitsarbeit und zur Einweihung finanzieller Zuschuss zum Kauf der Schachteln bzw. zum Kauf von Aufklebern für die Schachteln     Finanzierung der ins Projekt gesteckten Eigenleistung Rahmenprogramm zur Einweihung im April/Mai 2022    Workshop Befüllung (Kunstaktion im ZAM) Materialkosten, Entschädigungen 800 EUR         Datum Maßnahme Einnahmen in € Ausgaben in € 12/2021 1. Rate ZAM aus Fonds Postcoronastadt 180,00   29.01.2022 Kauf des kleineren Automaten mit 5 Ausgabeschächten über ebay Kleinanzeigen für Kinderkunst je 3 € für die spätere Aufstellung   209,00   Kauf des größeren Automaten mit 10 Ausgabeschächten über Tabakhändler Kiener mit Akku, Wandhalterung und Preiseinstellung für Kunstunikate je 6 € am Standort Altstädter Kirchenplatz   297,50   Lieferung und Aufhängung des Kunstautomaten am Standort Altstädter Kirchenplatz durch Herrn Kiener   107,10   Entwurf für Gestaltung des Automaten und der Klebeetiketten   ca. 120,00   Aufbringen der Folie auf den Automaten durch eine Fachfirma   ca. 350,00   Kauf der unbedruckten Schachteln z.B. 500 Stück   ca. 400,00   Kauf der bedruckten Etiketten für die Schachteln   ca. 80,00   Rahmenprogramm zur Einweihung am 01.04.2022 (Flyer, Catering etc.)   ca. 250,00   2. Rate ZAM aus Fonds Postcoronastadt   ca. 1.820,00     Summe bis Einweihung 2022   2.000,00 1. 81 3 , 6 0   Einnahmen aus dem Verkauf der max. 250 Kunstteilchen der ersten Füllung (ein Kunstteil kostet 6 € und der:die Künstlerin erhält 4 €, die Differenz von 2 € wird für Ausgaben zur Nachfüllung und Wartung verwendet) max. 500,00     Ausgaben für jährliche Wartung 2022 und 2023, Bestellung weiterer Schachteln   ca. 250,00   Aufbereitung und Anbringung des kleinen Kunstautomaten zu einem späteren Zeitpunkt   ca. 400,00   Die Projektbeschreibung [Stand 23.02.2022] Das Konzept des Kunstautomaten gibt es in Deutschland bereits seit 2001. Im benachbarten Nürnberg befinden sich Kunstautomaten an zwei Standorten. Diese werden bereits gut angenommen. Für das Projekt wird ein ausgedienter Zigarettenautomat mit den Abmessungen B 92 x H 82 x T 20cm zu einem Kunstautomaten umfunktioniert. Aus den zehn vorhandenen Ausgabeschächten können nun kleine Kunstwerke wie Bildtafeln oder Objekte aus verschiedenen Materialien in Pappschachteln entnommen werden. Die Schachteln haben e ine Größe von ca. B 5,7 x H 8,8 x T 2,3 cm. Die Ausgabeschächte mit jeweils 25  übereinanderliegenden Schachteln können z.B. nach den verschiedenen Materialien wie Leinwand, Papier, Metall, Holz, Glas/Porzellan, Textil unterschieden werden oder als Überraschungsschacht dienen. Jedes Kunststück kostet dem Endverbraucher z.B. 6 Euro. Davon erhält der:die Künstler:in 4 Euro. Je 2 Euro wird zur Instandhaltung des Kunstautomaten verwendet. Für den:die Künstler:in bedeutet dies kein finanzieller Gewinn, aber eine lukrative Vermarktungsmaßnahme, da in der Schachtel Infos und Kontakt wie z.B. eine Visitenkarte zum:zur Künstler:in enthalten sind. So wird einerseits die Kunstszene der Stadt Erlangen unterstützt und im öffentlichen Raum sichtbar gemacht. Andererseits erfolgt mit der Anbringung des Kunstautomaten ein Anlaufpunkt für Erlanger Bewohner:innen oder Besucher:innen und somit eine Belebung der Erlanger Altstadt. Die neu erworbenen Kunstwerke können als kleine Geschenke, Sammelobjekte oder Erinnerungsstücke genutzt werden oder dienen dem:der Käufer:in als "Überraschungsei". Denn anders als beim Nürnberger Modell soll es keine begleitende Website zum Kunstautomaten geben. Der:die Erwerber:in wählt den Ausgabeschacht, kennt aber weder das Kunstwerk noch den:die Künstler:in. Die Befüllung des Automaten könnte alle drei Monate erfolgen. Hierzu sollen noch Erfahrungen gesammelt werden. Zu jeder Befüllung können sich Kunstschaffende mit ihren Kunststücken bewerben. Das Projektteam entscheidet als Jury, welche eingereichten Kunstteile dem künstlerischen Anspruch genügen und in den Automaten kommen. Ist ein Ausgabeschacht leer, sollte kurzfristig aufgefüllt werden. Wartung: Der Kunstautomat mit den zehn Ausgabeschächten soll für anspruchsvolle Kunstunikate an der Außenwand des Stadtmuseums am Altstädter Kirchenplatz angebracht werden. Bei der ersten Füllung passen max. 250 Kunstteilchen in den Automaten. Pro Kunstteil bezahlt der Endverbraucher 6 €. Davon erhält der:die Künstlerin 4 €. Die restlichen 2 € werden zusätzlich für die eingeplanten Wartungskosten für unvorhergesehene Ausgaben z.B. Reinigung und Reparaturen einbehalten. Einmal jährlich führt der Tabakhändler Kiener aus Hersbruck eine Wartung für ca. 100,00 € durch. Das nahegelegene Quartiersbüro Innenstadt führt eine wöchentliche Blickkontrolle durch und füllt bei Bedarf neue Schachteln mit Kunstteilchen auf. Im Quartiersbüro werden ebenso Ersatzschachteln gelagert. nächste Arbeitsschritte: Kauf des großen Automaten, Gestaltung des Kunstautomaten, Fitmachen der Mechanik und des Münzeinwurfs des Automaten, Anbringung an die Außenwand des Stadtmuseums, Bestellung der Schachteln sowie der Aufkleber, Startschuss an die beteiligten Künstler:innen, Veröffentlichungen zum Projekt, Vorbereitung der Einweihung im April/Mai 2022 Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]     --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...] Stand 17.03.2022 17.03.2022 Das Projekt Kunstautomat wird von der Finanzierungsseite an den Projektfonds Innenstadt abgegeben. Es bleibt jedoch weiterhin Teil des Call For Ideas und des Post-Corona-Projektes; auch die Bestückung des Kunstautomaten soll mit Künstlern realisiert werden, die im ZAM arbeiten.   03.12.2021 Kontaktaufnahme mit Moni Nickles zur Konkretisierung der nächsten Schritte 06.12.2021 erstes Treffen der Projektgruppe als Zoomabstimmung  09.12.2021 Treffen Moni Nickles mit Gabriele Mehlhorn-Decker und Henrike Franz 21.12.2021 Anfrage an die Künstler:innen des KVE, der Künstlergruppe b11 und der Ateliergemeinschaft Thalermühle zur Bereitstellung von Kunstteilchen, Rückmeldung per Email bei Henrike bis zum 28.01.2022 02.02.2022 wir haben einen ausgedienten Kondomautomat gekauft, er wird Mitte Februar 2022 geliefert 02.02.2022 es haben sich bisher 25 Künstler:innen gemeldet, die sich mit Kunstteilchen am Kunstprojekt beteiligen wollen 11.02.2022 Zustimmungen seitens des Stadtmuseums, des Denkmalschutzes und des Gebäudemanagements zum geplanten Standort am Stadtmuseum / Altstädter Kirchenplatz liegen vor 19 ZAM öffnet Türen Die Vision, Inspiration, ... Zugang zum ZAM ist essenziell für die Nutzung, deshalb wurde die Schiebetür mittels Elektronik, Server und Webseite digitalisiert und kann per Handy geöffnet werden. Damit wurde das Süd- und Westhaus zugänglich. Nun steht an auch den Zugang zum Nordhaus und der Eisenhalle zu ebnen. Die Vorteile gegenüber einem klassischen Schließsystem liegen auf der Hand: Schlüssel können nicht verloren gehen. Das mechanische Schließsystem im ZAM umfasst über 60 Türen, ein verlorener Schlüssel hätte sehr teuere Folgen. Zugang ist kontrolliert Jede Öffnung kann protokolliert werden. Unbegrenzte Anzahl von Schlüsseln. Da das ZAM ein komplexes und hochqualitatives Schließsystem von der Firma Greiner übernommen hat, sind die Kosten für Nachschlüssel recht teuer (~65 Euro pro Schlüssel). Die aktuelle Zahl von Schlüssel ist jetzt schon weitestgehend ausgeschöpft. Da es sich bei den Türen um Fluchttüren handelt haben sich folgende Anforderungen ergeben: Selbstverriegelndes Motor- oder Schaltschloss mit Panikfunktion. Projektziel Graswurzelprojekte und Häuser mit starker Selbstverwaltung brauchen neue Zugangssysteme. (Schließ-)Verantwortung wird an die Akteure abgegeben, und das hilft allen. Im ZAM sollen vorbildhaft Lösungen entwickelt werden, für Zugang zum Haus und Zugang zu (Maschinen-)Ressourcen. Diese Lösungen sind dank der Verwendung offener Software und bspw. handelsüblicher Schließzylinder übertragbar auf andere Kontexte, in anderen Städten. Anbindung von drei Außentüren an das entwickelte digitale Schließsystem (Se-ZAM) und damit die Erschließung aller Gebäudeteile. Die konkreten Türen sind: Südhaus Rückseitig (Zugang zur Passerelle), Nordhaus EG (ehem. Werkzeugabteilung an Passerelle) und Nordhaus UG (ehem. Eisenhalle). Neben der technischen Vorbereitung der Türen und der Anbindung der Schaltschlösser wird noch Softwareentwicklung notwendig sein. Alle Arbeiten werden ehrenamtlich stattfinden, wie bereits bei der Schiebetür geschehen. Da die Materialkosten -anders als bei der Schiebetür- deutlich höher sind, können diese nicht mehr von Privat gespendet werden. Grober Zeitplan  Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung 18.01.22 [abgeschlossen] 18.01.22 [abgeschlossen] jederzeit möglich, sobald Finanzierung geklärt mit Schiebetür bereits erfolgt Start + 1 Monat Abschluss + 2 Monate     phi, stargo, chris, cc, schrolli und julian Brandschutzfragen sollten vor dem Start geklärt werden, insbesondere ob und wie die betroffenen Türen noch verändert werden.       Materialkosten / Geldbedarf Was Kosten pro Tür Schaltschloss, Dormakaba VSP 6000er Serie Details: https://www.automatikshop.de/dormakaba-panik-schaltschloss-svp-6278 https://www.dormakaba.com/resource/blob/146986/bafc55893cd82c4e9698eb6f845c4744/dormakaba-panikschloesser-svp-sva-svi-m-svp-technikprospekt-de-pdf-data.pdf 600 Euro (günstigster Online-Preis, Eisen-Kurr/Hr. Greiner bietet den selben Preis) Raspi 80 Euro (am 9.4. +20 Euro) Platine und Bauteile zur Anbindung an Schloss 30 Euro Netzteile (1x 12V und 1x 5V) 60 Euro Gehäuse zur Installation vor Ort 50 Euro Anti-Panik-Stift 20 Euro (am 9.4. nachgetragen) Kleinkram 25 Euro SUMME pro Tür 865 Euro 2500 Euro für drei Außentüren + eine Innentür (Durchgangstür im Südhaus, deren Anschluss ohne extra Kosten möglich ist). + 95 Euro aus Nachtrag vom 9.4. LOGBUCH [Jüngste Einträge oben] 9.4.22 Nach Schwierigkeiten mit den Details der Ansteuerung der Schlösser, sind jetzt Platinen (RasPi Header, entworfen von ChrisC) da und ein Testaufbau gebaut um alle Funktionen im Warmen und Trockenen Testen zu können: Dabei kam auf, dass für die Verbindung von Klinke zu Schloss ein sogenannter Anti-Panik-Stift und kein einfacher Vierkant verwendet werden sollte. Diese kosten circa 20 Euro (brauchen wir 3x). Nach einer weiteren Inspektion der Türen, haben wir außerdem festgestellt, dass bei der Tür im Nordhaus EG (Stahltür neben Werkzeugabteilung) ein Buzzer verbaut ist und dieser vermutlich die automatischer Verriegelung behindern wird. Der muss wohl ausgebaut und ggf. Der Türrahmen ausgebessert werden. Vielleicht reicht aber auch ein einfaches Schließblech als ersatz. RasPi Lieferungen sind aktuell ein Problem. ChrisC hat einen Händler ausfindig gemacht, der kurzfristig liefern kann, aber nur für 80 Euro pro RasPi (inkl. Kühlkörper und SD-Karte) und einen pro Person. Phi, ChrisC und Julian haben je einen bestellt. 22.2.22 Schlösser wurden geliefert 8.2.22 Nach erneuter Kontrolle und Rücksprache mit PCS-Team wurden die Dormakaba SVP 6xxx Schlösser für alle drei Türen bestellt. 19.01.22 Angebot von Eisen-Kurr/Hr. Greiner erhalten: 592,62 Euro brutto pro Schloss. 18.01.22 Beim einem ersten Treffen wurden die betroffenen Türen begutachtet und konkrete Schlösser ausgewählt. Es wurde außerdem der Bestand an Schließtechnik gesichtet und kein passendes Schalt- oder Motorschloss gefunden. Im folgenden sind Details und offene Fragen für die einzelnen Türen beschrieben: Südhaus Rückseitig Außen Motorschloss, tiefe egal. Braucht Panikfunktion. Lösung: Dormakaba SVP 6000er ~ 600 Euro Aufmaß: Dornmaß (B): 65mm Zylinder: Profilzylinder (PZ) A = 72? (gibt nur den Typ in der Tabelle) DIN Seite (aktuell: Einwärts öffnend, Anschlag DIN R) Aktueller Typ: SVP 6274 (Bestellnummer: 70627400) Ggf. Türrahmen und Tür tauschen? Umbau auf Öffnung in Fluchtrichtung notwendig? Südhaus Rückseitig Innen A-Öffner Buzzer, Bereits verbaut. Angabe auf Einbau: "6-12V GS/WS Universell" (Annahme: "GS/WS" meint "Gleichstrom/Wechselstom") Aktuell: Einwärts öffnend, Anschlag DIN R Umbau auf Öffnung in Fluchtrichtung notwendig? Nordhaus EG - Werkzeugabt. Motorschloss, tiefe egal. Fluchtweg könnte alternativ über Nebentür ermöglicht werden, was ein SVZ Schloss (ohne Panikfunktion) möglich machen würde. Lösung: Dormakaba SVP 6272 (Bestellnummer: 70627200) ~ 600 Euro Aufmaß: Dornmaß (B): 65mm Zylinder: Profilzylinder(PZ) A = 72? (gibt nur den Typ in der Tabelle) Auswärts öffnend, Anschlag DIN R Aktueller Typ: SVP 6272 (Bestellnummer: 70627200) Nordhaus UG - Eisenhalle Motoschloss, Rohrrahmen (schmale tiefe). Lösung: Dormakaba SVP 6719 (Rohrrahmenvariante, Bestellnummer: 70671900) Achtung! Dornmaß 35mm, aber 25mm gemessen. Alternaig: effeff 509XR (weitere infos: https://www.e-schliessanlage.de/motorschloss-profiltuer.html ) ~ 1100 Euro Ggf. Rohrrahmentür gegen Metalltür tauschen? Ist eine Rohrrahmenvariante des Schloss' verfügbar? Aufmaß: Dornmaß (B): 25mm Zylinder: Profilzylinder(PZ) A = 92? (gibt nur den Typ in der Tabelle) Auswärts öffnend, Anschlag DIN L       20 Schnitzworkshop: nachhaltiges (Camping-) Geschirr Die Vision, Inspiration, ... ich möchte mein Wissen mit Interessierten teilen und dabei auch schon ein wenig die Türen öffnen für die entstehende Holzwerkstatt.   Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] Die Teilnehmer*innen haben erste Erfahrungen beim Schnitzen gesammelt und können selbsthergestellte Schalen mit nach Hause/auf Reisen nehmen.   Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung X.YY.ZZ   X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ Anmerkungen               Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material   Werkzeuge   je 30 € | 300   je 10 Balleisen   je 25-30 € | 250   je 10 5-er Stich, 20mm Breite   etwa 30 € | 30   1 gekröpftes Eisen   je 20-30 € | 100   2-3 Schnitzmesser   je 20-30 € | 220   10 Klüpfel   ? | 570   je 10 Einspannhilfen, Unvorhergesehenes     1.500 Werkraum mit Option zum Einspannen         Abrechnung  [Aufstellung Verwendung Projektzuschüsse] gewährter Zuschuss: 1.500,-- Ausgaben Einzelposten Gegenstand Datum 1. 150,00 Schraubstock Leinen 125 08.04.2022 2. 536,82 2 Parallelschraubstöcke Garant 08.04.2022 3. 155,75 5 Schnitzeisen Pfeil 12.01.2022 4. 152,85 5 Kirschen-Stechbeitel 17.03.2022 5. 289,55 2 Kirschen-Bildhauerbeitel, 5 Bildhauerklüpfel 11.01.2022 6. 27,90 1 Heckenrose-Japansäge 19.04.2022 Summe 1312,87         Die Projektbeschreibung [letzter Stand] Die Teilnehmer*innen werden aus vorgesägten Lindenbohlen ihre eigenen Schalen schnitzen. Ich werde sie mit meinem Wissen zu Material & Werkzeug unterstützen. Je nach individueller Geschwindigkeit und Interesse können noch weitere Schalen oder Besteck entstehen.   Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH Stand 01.06.2022 Workshoptermin 7 (31.05.2022): 5 von 5 Teilnehmenden anwesend; 2 Teilnehmende arbeiten weiter an ihren Schalen, eine weitere Schale wird fertiggestellt. Die übrigen Teilnehmenden schnitzen Göffel, 2 davon werden vollendet. Durch die Eigenarten des Holzes werden erneut Frustrationstoleranz, Kreativität und Flexibilität geschult. So wird aus einem Göffel eine Gabel entwickelt. 3 Teilnehmende schließen den Workshop erfolgreich ab. Workshoptermin 6 (24.05.2022): 5 von 5 Teilnehmenden anwesend; 3 Teilnehmende ölen ihre Schalen zum Abschluss; 3 beginnen das Schnitzen eines Göffels aus Kirschholz; eine Teilnehmerin verzichtet auf die Entwicklung eines Göffels und schult stattdessen ihre Schärfkenntnisse; die Teilnehmenden erlernen die Technik des Papierverleimens Workshoptermin 5 (17.05.2022): 5 von 5 Teilnehmenden anwesend; 2 Teilnehmende vollenden ihre Schalen. Generell stehen nun Feinarbeiten im Vordergrund. Dafür braucht es scharfe Eisen, Geduld, Holzleim und Schleifpapier. Workshoptermin 4 (10.05.2022): 5 von 5 Teilnehmenden anwesend; weiteres Ausarbeiten der Außenform; Intensivierung der Schärfpraxis an der Tormek T8, Erlernen von "Schnitzer-lifehacks": diverse Einspannmöglichkeiten, Polsterung des Holzes/Schutz der Werkzeuge, Verleimung von Rissen Workshoptermin 3 (03.05.22): 5 von 5 Teilnehmende anwesend; 4 Teilnehmende sägen, stemmen und schnitzen an der Außenform der Schale. Der 5. Teilnehmer beginnt heute, vollendet aber bereits die Innenform der Schale. Workshoptermin 2 (26.04.22): 4 von 5 Teilnehmenden vollenden die Innenform der Schalen. Das bedeutet Feinarbeit, mehr Geduld und Eisenschleifen. Die Teilnehmenden erhalten eine Einführung und erste Praxis in der Nutzung der Tormek T8-Nassschleifmaschine. Außerdem beginnen 3 der Teilnehmenden mit der Außenform durch Sägen und Schnitzen. Workshoptermin 1 (19.04.22): 4 von 5 Teilnehmenden beginnen den Kurs. Nach einer Vorstellungsrunde lernen die Teilnehmenden Werkzeug und Werkstoff kennen. An einem Probestück wird das erste Mal mit Schnitzeisen und Klüpfel gearbeitet. Danach geht jede*r an die eigene Schale heran. Nach Vorzeichnen mit Zirkel wird ordentlich Masse weggeschnitzt. März 2022 Workshop geht mit 5 Leuten über 2-3 Monate, Schraubstöcke werden mit dem Projektbudget zum Teil gebraucht erworben Anfang März: Emailkorrespondenz Heike: Schnitzeisen sind bestellt, Projekt steht in den Startlöchern Ende November Tel. Jochen Hunger: Projekt startklar 23 Erlangen in Zahlen. Mit Statistik Zukunft gestalten. Die Vision, Inspiration, ... [bei Gelegenheit oben ein eigenes Bild oder eine Skizze, Grafik, Diagramm einfügen]   Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] Wir möchten mit Erlanger*innen ins Gespräch kommen, bestehende Statistiken einem geöffneten Blick unterziehen und gemeinsam diskutieren. Zudem sollen Künstler*innen, Gestalter*innen und Verwaltung/Statistiker*innen zusammenarbeiten und Know-How miteinander teilen.  Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung M.03.22   M.03.22 A.05.22 A.06.22 E.06.22 E.09.22 Anmerkungen   es werden Interessierte,  Künstler*innen und Grafiker*innen für Umsetzung gesucht Datenbasis wird durch Team geprüft und Ideen für Ausstellung werden entwickelt Ausstellungsvorbereitung steht Ausstellung hat bestenfalls bereits im ZAM Platz gefunden     Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how Gestaltung durch Grafiker*in, Künstler*in: 800€     Gestaltung, kreative Ideen Ausstellungsmaterialien: 200 € ZAM nur Werkzeuge, die schon vor Ort sind             Die Projektbeschreibung [letzter Stand] Welche Menschen leben in meinem Quartier, wie viele Menschen mit Migrationshintergrund leben in der Stadt, wie viele Menschen möchten sich mehr in einem Ehrenamt beteiligen? Wo sind Menschen einsam? Wie wollen Menschen lernen? Statistik zeigt uns, wie die Dinge sind. Ist das so? Oder versuchen wir mit Zahlen oft Antworten zu finden, die die Wirklichkeit nur schemenhaft und nach unseren Denkmustern abbilden. Oder stellen wir sogar die falschen Fragen? Welche Informationen können wir aus den Zahlen für unsere Stadtgemeinschaft noch gewinnen? Welche Tücken haben bestimmte Kategorisierungen? Wo haben wir in den zahlreichen Berichten und Datenerhebungen nur von einer Seite genauer hingesehen? Wie können Statistiken unser Denken erweitern und uns die richtigen Schlüsse ziehen lassen? Welchen Blick sind die Daten noch wert? Kann uns Statistik sogar zum Lachen bringen? Und können wir Statistik gemeinwohlorientiert verbessern und gestalten? Wir möchten mit Erlanger*innen ins Gespräch kommen, bestehende Statistiken einem geöffneten Blick unterziehen und gemeinsam diskutieren. Den Auftakt macht eine Ausstellung zu spannenden und auch skurrilen Erkenntnissen der Erlanger Statistik im ZAM, die gemeinsam mit Künstler*innen und Gestalter*innen entstehen soll. Erlangen in Zahlen. Mit Statistik Zukunft gestalten. Das ist ein Projekt des Sachgebiets Statistik und Stadtforschung unter der Leitung von Thorsten Kempf.   Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] [bitte hier einfügen]   --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...] Stand 17.03.2022 07.03.22 HL: Telefonat mit T. Kempf zu Projektstart und Projektfinanzierung Projekt braucht Mitmacher*innen, Konzept/ Idee kann bis Mai stehen; nächster Schritt ist dann Künstler*innen [oder Schulklassen?] zu finden, die Gestaltung der Ausstellung übernehmen 20.12.21 Hanna Latuske: Telefonat mit T. Kempf; Projekt soll nach wie vor durchgeführt werden, aufgrund hohen Arbeitspensums ist erst ab Februar eine genauere Planung möglich; Materialkosten 250 € könnten funktionieren, wichtig für ihn wäre jedoch zudem, dass bei einem Einbezug von Künstler*innen auch eine Zahlung von Aufwandsentschädigungen in die Berechnung einbezogen werden;  13.12.21 Hanna Latuske: Thorsten Kempf mehrfach nicht erreicht - kein aktueller Stand oder Zeitleiste 22 Automatisierte Maschinenberechtigungsprüfung   Netteres Bild finden oder machen :) Die Vision In offenen Werkstätten muss zum Schutz von Mensch und Maschine der Zugang zu einigen Geräten kontrolliert werden. Berufsgenossenschaften schreiben eine Einweisung sowie jährliche Auffrischungen, vor ‒ ein Standard, an dem sich das ZAM messen sollte. Je größer, umfangreicher und offener eine Werkstatt ist, desto schwieriger gestaltet sich die Einhaltung. Eine technische Einrichtung zur automatischen Kontrolle von Einweisungen und grundlegenden Sicherheitsregeln könnte den Werkstattbetrieb unterstützen und erleichtern sowie in Folge sogar mehr Offenheit und Zugänglichkeit ermöglichen. Projektziel Das Projekt ist, wie auch #19 ZAM öffnet Türen, ein wichtiges Hilfsmittel, um an einem Ort mit hoher Selbstverwaltung Verantwortung an die Akteurinnen und Akteure abgeben zu können. Im Rahmen des Projektes soll folgendes erreicht werden: Mindestanforderungen aus Sicherheitsvorschriften sollen erarbeitet werden (mit Unterstützung von Fachkräften) https://erlangen.ccc.de/markdown/MFq8VY5uSyqcZtAR624TBg Deren Umsetzbarkeit in technischen Einrichtungen soll evaluiert werden Vorhandene Lösungen sollen auf Tauglichkeit untersucht werden (u. a. Se-ZAM, FabMan, FabAccess und MakerCard) Eine (prototypische) Umsetzung im ZAM soll getestet werden. Von den Ergebnissen der Vergleichsstudie und der Entwicklungsarbeit dieses Projekts würden, neben dem ZAM, auch weitere offene Werkstätten, wie das FAU FabLab, oder ähnliche Einrichtungen, gleich wo sie sich im Netz der offenen Werkstätten befinden, profitieren. FabAccess Test: https://erlangen.ccc.de/markdown/1bpRFipCScKQkRLIh_o_0g   FabAccess Talk: https://media.ccc.de/v/rc3-326175-fabaccess FabAccess Übersicht andere Zugangssysteme: https://pad.gwdg.de/DsyvzN4TQyyB5M94ZCBihQ# Besonders die Benutzerfreundlichkeit, Praktikabilität im täglichen Betrieb und Sicherheit sind Bewertungskriterien.     Grober Zeitplan Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung E.11.2021   E.02.2022 E.02.2022 E.04.2022 E.09.2022 A.11.2022       Recherche über bestehende Lösungen und Anforderungsanalyse für das ZAM Auswahl des/r zu evaluierenden Lösung/en Testbetrieb an 1-2 Geräten Liste der Lösungen, Ergebnisse der Evaluation und Dokumentation der prototypischen Umsetzung. Handlungsempfehlung für weiteren betreib im ZAM. Gewünschte Ressourcen (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how ggf. Lizenzgebühren für evaluations Zeitraum (<150€) Lagerraum um Prototyp aufzustellen Elektronik-Werkstatt Reisekosten um Werkstätten mit bestehenden Lösungen zu besuchen (<500 €) Hardware für Anbindung von zugangsbeschränkten Geräten (<500€), teils gekauft, teils selbstgebaut       Die Projektbeschreibung In offenen Werkstätten muss zum Schutz von Mensch und Maschine der Zugang zu einigen Geräten kontrolliert werden. Berufsgenossenschaften schreiben eine Einweisung sowie jährliche Auffrischungen, vor ‒ ein Standard, an dem sich das ZAM messen sollte. Je größer, umfangreicher und offener eine Werkstatt ist, desto schwieriger gestaltet sich die Einhaltung. Eine technische Einrichtung zur automatischen Kontrolle von Einweisungen und grundlegenden Sicherheitsregeln könnte den Werkstattbetrieb unterstützen und erleichtern sowie in Folge sogar mehr Offenheit und Zugänglichkeit ermöglichen. Deshalb sollen im Rahmen dieses Projekts: 1. Mindestanforderungen aus Sicherheitsvorschriften erarbeitet werden (mit Unterstützung von Fachkräften) 2. Deren Umsetzbarkeit in technischen Einrichtungen evaluiert werden 3. Vorhandene Lösungen auf Tauglichkeit untersucht werden (u. a. FabMan, FabAccess und MakerCard) 4. Eine (prototypische) Umsetzung im ZAM getestet werden. Von den Ergebnissen der Vergleichsstudie und der Entwicklungsarbeit dieses Projekts würden, neben dem ZAM, auch weitere offene Werkstätten, wie das FAU FabLab, profitieren. Kosten entstehen bei: Beratung durch Fachkräfte, Entwicklungs- und Rechercheaufwand, Lizenz- und Hardwarekosten für Umsetzungen. Team Julian Hammer Philipp Kuhrt LOGBUCH Stand 17.03.2022 28.02.2022: Meeting mit FabAccess 28.02.2022 [Chris_C] Aktueller Status: neue Version 0.3 ab April, mit NFC-Unterstützung aktuell in Progress (über OTA) sowie durchgängig TLS Hardware: ESP-basiert mit NFC testbar, Anbindung an FabAccess aber erst ab 0.3 Frühere Evaluation von 0.3 möglich, wir hätten aber mehr Eigenaufwand, da alles noch etwas wackelig und wir Unterstützung dabei brauchen. Anbindung neuer Hardware: Rust-Modul oder Aufruf einer beliebigen Executable - derzeit können mit Executable (z.B. bash-Script) eigene Komponenten per MQTT angesteuert werden, die im Kern noch nicht vorhanden sind Shelly wird bereits unterstützt Interaktion mit Hardware-Maschinen soll grundsätzlich über MQTT erfolgen, ist aber für das FabAccess-System aktuell noch nicht standardisiert. User aktuell nur über Konfigurationsdatei möglich, Keycloak ist aber geplant Zusätzliche Credentials (API-Token o.ä.) wäre über Änderung des Rust-Codes mit wenigen Zeilen Code machbar, ist aktuell aber nicht geplant. Wäre mit dem OTA-NFC-System aber auch nicht mehr nötig   24 Rikscha-Flotte Erlangen ist DIE Fahrradstadt ! Und dies möge sie auch für ältere Bürgerinnen und Bürger sein, die nicht mehr mit dem eigenen Drahtesel unterwegs sind. Die Vision sieht Rikschas mit generationsübergreifenden Fahrer*innen im Sattel an jeder Ecke Erlangens, so dass - wie in New York die Taxis - in Erlangen nur noch die Rikschas heran gewunken werden müssen, um kostenfrei mitzufahren, mit zu plaudern, mit einem Lächeln wieder auszusteigen. Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] Ältere Mitbürger*innen können Erlangen unkompliziert und individuell erleben. Denn so mancher "Tapetenwechsel" lädt zu neuen Inspirationen ein und weckt verborgene Energien. Ältere Menschen haben in den Rikscha-Fahrer*innen stets eine/n Ansprechpartner/in, der/die das eine und andere vermitteln kann. Sie erweitern ihren Radius, ob per Ausflug zum Dechsendorfer Weiher oder mal in die Innenstadt. Sie entdecken neue Angebote und Möglichkeiten, ob Chor, Sport, Werkeln, so vieles wird angeboten und jede/r hat die Chance, dort hin- und wieder zurück zukommen, neue Leute kennen zu lernen und wer weiß, sich vielleicht einen Kindheitstraum zu erfüllen. Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung E.11.21 A.02.22 M.06.22 M.12.22 E.12.22 E.06.25 Anmerkungen Steuerungskreis steht, doch Rikscha-Fahrer*innen noch offen 1. Rikscha on tour in Büchenbach Nord 155 Fragebögen, davon ca. 50% Adressatenkreis, nach partizipativer Priorisierung: 1. Wunsch ist das Beibehalten und der Ausbau des kostenlosen Rikscha-Angebotes Mir Fördergeldern begrenzt weiter zu betreiben, Verortung und Verstetigung in Arbeit im letzten Achtel des Förderungszeitraumes Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how Rikscha mit E-Motor Zuschuss 500 EUR Nächtliche Unterstellung bei der Lebenshilfe Werkzeuge für den Umbau (tiefer Einstieg, Halterungen für Rollator, Rollstuhl) Kenntnisse für den Umbau tiefen Einstieg, Halterungen für Rollator, Rollstuhl geschulte Pilot*innen als Ansprechpartner*innen und Fahrer*innen Zuschuss 500 EUR als Anschub für Pilot*innen Durchführung von Schulungen Sensibler Umgang mit Älteren; Einsatzplan-Logistik, Rikscha-Wartung Die Projektbeschreibung [letzter Stand] Eine bereits umgebaute (inkl. E-Motor) Rikscha besteht (Initiative ER - Susanne Spitz) und wird bei diversen Stadtfesten eingesetzt, um die Rikscha generell ins Bewusstsein der Erlanger zu heben. Sie wird zu Schulungszwecken genutzt und 4 Tage/Woche in Büchenbach eingesetzt. Eine weitere Rikscha ist bestellt, geliefert, altersgerecht und mit E-Motor umgebaut/aufgerüstet worden und ist derzeit bei der DEKRA. Die Rikscha-Flotte für Erlangen ist Gegenstand innerhalb des 4-jährigen Projektes "Gesund älter werden in Büchenbach-Nord" (=GÄWIN, gefördert vom GKV-Bündnis für Gesundheit, gemeinsame Initiative der gesetzlichen Krankenkassen). Die erste Rikscha wird in Büchenbach-Nord eingesetzt. Rikscha-Fahrer*innen werden gesucht und geschult, anfangs zur Bedarfsabfrage der dort älteren Menschen ab 65 Jahren, die bisher wenig am Erlanger Leben teilhaben. Denn aus ihren Antworten wird eine maßgeschneiderte, gesundheitsfördernde Maßnahme noch entstehen. Der Pilotstandort Büchenbach-Nord und die integrierte Bedarfsabfrage während der Rikscha-Fahrt sind der Startschuss für die Etablierung weiterer Rikschen und Aktivierung weiterer Fahrer/innen. Für diesen Anschub braucht es geschulte Pilot*innen, die sensibel und TÄGLICH SICHTBAR in Büchenbach unterwegs sind. Im weiteren Verlauf wird die Bedarfsabfrage abgeschlossen sein, die Schulung der Pilot*innen gekürzt und es werden freiwillige Fahrer*innen gewonnen werden. Das Duett Rikscha + Pilot/in gilt es finanziell zu unterstützen, bis es bekannt, geschätzt und vermehrt genutzt wird. Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...] Stand 04.07.2022 März 2022: anteilige PCS-Förderung für das Duett Rikscha+Pilot*in Mai 2022: Grüne (=neue) Rikscha in Umbau, nur Fototermin (Plakat-Erstellung für Rikscha-Station); gelbe (=geliehene Rikscha) im aktiven Einsatz auf der Rädli-Veranstaltung, Stadtteilfest Bruck, dient zum Fahrtraining und für Schulungszwecke (ausgerichtet von  Psychogerontologie der FAU) potenzieller Pilot*innen. Juni 2022: Grüne Rikscha bei DEKRA, gelbe Rikscha fährt in Büchenbach, Bedarfsabfrage z.T. begleitet von Soziogeographie-Studenten der FAU. Schwierigkeit: Rikscha-Pilot*innen zu finden (ob ehrenamtlich oder per Minijob). Juli 2022: Weiterhin Einsatz der gelben Rikscha, Sammlung erster Erfahrungswerte: Schwer Erreichbare der Adressatengruppe (definiert im GÄWIN-Projekt) werden tatsächlich erreicht, das kostenlose Angebot der Rikscha-Fahrten wird sehr gut angenommen, mobil eingeschränkte Ältere zeigen sich sehr dankbar, so wird oft auf die Frage, "was wünschen Sie sich für Ihre Gesundheit in Büchenbach" das Rikscha-Angebot genannt. Januar 2023: mit Grüner und hinzugekaufter Roter Rikscha sind 4 Fahrer (2 x Minijobber und 2 x Ehrenamtliche) in Büchenbach gemäß wöchentlich ausgehängtem Einsatzplan unterwegs. Nach wie vor wird vornehmlich der Adressatenkreis bedient. Inzwischen gibt es auf Wunsch der Passagiere die Möglichkeit, Mo.-Fr. von 9-11 Uhr unter der Tel.:Nr.: 09131-862852 Abholtermine (ebenso kostenfrei) zu buchen. Die Verortung und Verstetigung gestaltet sich jedoch ausgesprochen schwierig. 25 Wissenslandkarte Die Vision, Inspiration, ... Eine Einrichtung wie das ZAM stellt ein Sammelbecken vieler verschiedener Akteure dar. Durch unterschiedliche Hintergründe, Besuchszeiten und allgemein Kontaktschwierigkeiten wegen Coronaeinschränkungen ist der Austausch oft nicht einfach. Um den Beteiligten zur einfacheren Vernetzung zu helfen und interdisziplinäre Projekte zu ermöglichen, möchten wir eine Wissenslandkarte der Akteure erstellen. Auf dieser Wissenslandkarte können sich die Menschen selbst verorten und ihre Bereitschaft an Mitarbeit, Unterstützung und Austausch auf Basis ihres persönlichen Know-How und ihrer Interessen signalisieren. Mit Hilfe einer Webseite werden Kontaktdaten ausgetauscht und durch Metainformationen, wie Erfahrung, Qualifikationen und Interessen, ergänzt. Wer Hilfe bei einem Projekt braucht, kann dort kompetente Ansprechpartner und interessierte Mitstreiter:innen finden und in einen Austausch kommen. Projektziel Eine Webplatform einrichten und Mitglieder dazu animieren sich dort einzutragen mit eigenem Wissen/Projekten einzutragen und zur Vernetzung zu nutzen. Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung 01.22   02.22 02.22 03.22 06.22 E.12.2022 Anmerkungen             Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how Erfrischungen für Evaluierungsworkshops, ggf. Softwarelizenzkosten 250 EUR - - Web-Entwickler:innen Die Projektbeschreibung Eine Einrichtung wie das ZAM stellt ein Sammelbecken vieler verschiedener Akteure dar. Durch unterschiedliche Hintergründe, Besuchszeiten und allgemein Kontaktschwierigkeiten wegen Coronaeinschränkungen ist der Austausch oft nicht einfach. Um den Beteiligten zur einfacheren Vernetzung zu helfen und interdisziplinäre Projekte zu ermöglichen, möchten wir eine Wissenslandkarte der Akteure erstellen. Auf dieser Wissenslandkarte können sich die Menschen selbst verorten und ihre Bereitschaft an Mitarbeit, Unterstützung und Austausch auf Basis ihres persönlichen Know-How und ihrer Interessen signalisieren. Mit Hilfe einer Webseite werden Kontaktdaten ausgetauscht und durch Metainformationen, wie Erfahrung, Qualifikationen und Interessen, ergänzt. Wer Hilfe bei einem Projekt braucht, kann dort kompetente Ansprechpartner und interessierte Mitstreiter:innen finden und in einen Austausch kommen. Team wissenslandkarte@betreiberverein.de --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...] Stand 17.03.2022 [Blindtext, bitte überschreiben...] 27 Zwischennutzung wird NORMAL   Für alle Inhalte, Darstellungen und Bilder gilt für dieses Projekt die Creative Commons Urheberrechtslizenzen  CC BY-NC-SA Namensnennung:   Barbara Rößner, Martina Dorsch, Ariadna Perez Gomez, Regina Barthels Die Vision, Inspiration, ... erstes Team Treffen im ZAM 5.11.2021 Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] Andere Gruppen oder wir könnten aufgrund unserer Vorarbeit eine Gelegenheit zur nicht kommerziellen Zwischennutzung mit gutem Gefühl für alle Beteiligten ergreifen und sofort loslegen. Eventuell ist das Wissen um die positiven Effekte von kreativer Zwischennutzung und deren Akzeptanz unter Raumeigner*innen in Erlangen gewachsen. Grober Zeitplan  Konzept steht Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung E.01.22 M.03.22 M.01.22 E.06.22 M.10.22 X.YY.23 als Grobkonzept, noch zu überarbeitende Mindmap, s.u. jetzt bereits mit im Team: Ariadna Perez-Gomez, Martina Dorsch,  Regina Barthel. Weitere 3-5 , Unterstützer*innen mit Lust an Orga. und Knowhow zu ZWN werden gesucht 14-tägige Treffen, Welche Fragen zur Orga. einer ZWN sind für uns wichtig und wer kann uns diese Fragen beantworten?  z.B.: M. Trunk Raumkompass N, B. Hoge Projekt Leerstandsatlas, C. Heuer Stadtplanung ER,  ... Präsentation aus Workshop mit Baltasar Cevc, (angefragt): welche Orga.-Fragen sind auch für andere Gruppen mit ähnlichen Anliegen gültig? Plakat o.ä. - wir können Orga.-Strukturen sichtbar machen und unser Wissen teilen - wir wären bereit für die nächste ZWN und alle Beteiligten könnten sich bei einer solchen gut fühlen - Möglichkeiten von Förderung und Sponsoring für ZWN wären einfach abrufbar - ZWN ist in der Stadt durch Beispiel(e) ein Stück normaler geworden Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how Grobkonzept, Moderation und Material (Karten, Stifte, Flipchartpapier)  min. 250 € für regelmäßige Treffen in kleiner Runde (3-8 Pers.) ca. 14 tägig Whiteboard/Flipchart o.ä. zu rechtl., finanziellen und versicherungstechn. Fragen Visualisierung und Druckkosten (Plakate, evtl. Flyer, ...) min. 250 € für Workshop, Präsentation, Austausch n. Vereinbg. "Zoom" Bildschirm und Account, evtl. Versammlungstech. "Paten" für Kontakte und Vertrauensbildung Honorare (Beratung, Externe) ca. 500 € A4 - Drucker Fahrtkosten für 1-2 Reisen ca. 200 € Aufwandsentschädigungen für Recherche, Orgateam und Dokumentation min. 500-800 € TOTAL EUR 2.000   Die Projektbeschreibung [letzter Stand] Wir haben mit „60 Tage Art in Action“ und „120 Tage Art in Action“, also den Zwischennutzungen für Künstler*innen und kreative Macher*innen im Gemeindehaus Bayreuther Straße 11 (Studio-B11) und im alten Landratsamt ERH (B11imLA) sowie dem Studio-B11 Adventskalender Erfahrungen gesammelt was niederschwellig offene künstlerische Zwischennutzungen brauchen, dass wenn Räume dafür tatsächlich niedrigschwellig zur Verfügung gestellt sind, sich Nutzer*innen und Ideen fast von selbst finden und von diesen Zwischennutzungen eine lebendige Strahlkraft ausgeht, die die Menschen vor Ort abholt und zum Mitmachen einlädt. Diese Erfahrungen würden wir gerne teilen, weil wir in den eher kurzen Zwischennutzungen die Chance sehen, flexibel kleine lebendige Bausteine oder besser Erste-Hilfe-Pflaster für wechselnde Stadtwunden bieten zu können - wenn sich die Idee der „Wanderwerkstatt“ erst etabliert hat - sogar flexibel und schnell. Wir brauchen Mitstreiter*innen und Unterstützer*innen, den Weg zu genau diesen Räumen zu finden und zu ebnen, indem wir schauen, wie haben sich andere organisiert, um Risiko und Kosten für alle Beteiligten so gering wie möglich zu halten, durch Suchen und Bieten von vielfältigen Kontakten, die helfen die Schwellen bei denjenigen abzubauen, die genau diese Räume für eine gewisse Zeit übrighaben, z.B. weil sie sich gerade in einer Umplanungsphase o.Ä. befinden oder neue Nutzungen suchen. Im ZAM sehen wir für uns den Ort zum Planen, zum Austausch, zum Probieren, um zwischen den Zwischennutzungen zusammenzukommen. Ein Kostenrahmen für diesen Aufbauprozess lässt sich noch schwer benennen, da dieser stark von Entwicklungsdichte und der künftig zur Verfügung stehenden Teamkräfte abhängt, mögliche Kostenfaktoren könnten, ohne die genauen Förderbedingungen zu kennen, aus unserer Sicht z.B. sein: Aufwandsentschädigungen bei Recherchearbeit wie Anreise, Vortrag u.ä. Material- und Druckkosten für Flyer, Plakate, Dokumentation u.ä. Eingekaufte Leistungen, Beratungen, Nutzungsgebühren u.ä. Aufwandsentschädigung für Team und Außenwirkung verwaltende und steuernde Aufgaben, Visualisierungen u.ä. Was kosten Träume, schwer zu sagen. Unser Traum: künstlerisch/kreative Zwischennutzung wird NORMAL und noch visionärer, es gibt Pluspunkte auf dem Ökokonto, wenn Raumbesitzer*innen kreativ Zwischennutzen statt Leerstehen lassen! Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] Telefonnotiz - Gespräch Barbara mit Hanna Latuske vom PCS Team ER als Grundlage zur noch auszuarbeitenden Projektidee - was ist innerhalb des PCS Projekts umsetzbar? ------------------------------------------------------------------------------------------------------ LOGBUCH 09.08.2022 Rückmeldungen   … wertvoll motivierende und nachdenklich machende Kommentare. Wir sind sehr froh, dass wir die Möglichkeit zur Präsentation genutzt haben. Jetzt müssen wir herausfinden, wie wir weitermachen wollen, wie weit wir bis zum nächsten Etappenziel kommen wollen und wie wir dahin gelangen. 06.07. - 13.07.2022 Zwischenpräsentation   … im Rahmen des ZAM-stivals mit Besuch der PCS-Fördernden und Betreuenden, Vertretung aus Stadtverwaltung und -gesellschaft. Als Blickfang und Gesprächsaufhänger dient im Vordergrund unsere Mitmachaktion …     … wir finden bei den Befragten wunderbare Ideen für Zwischennutzungen, …   … führen anregende Gespräche und …     … können mithilfe der Plakate und des Staffelstabs gut erklären wer wir sind … … und was wir vorhaben… … und auch dass schon viel Arbeit geleistet ist. 28.06.2022 der Staffelstab Immer noch Weltraumpost?      … heute für Martina und Regina was wollen wir übergeben? was kommt in den Staffelstab?           Wir ergänzen  … und finden griffige Schlagworte   und wie sieht er aus? …  um bei der Zwischenpräsentation einen guten Ausblick auf unser Ziel bieten zu können. am 5.7. treffen wir uns von 17.00 bis 19.00 zum Aufbau unserer Präsentation und tragen bis dahin unsere bisherigen Arbeitsstunden und Ausgaben zusammen, um die notwendige Höhe einer evtl. möglichen Nachförderung angeben zu können. 21.06.2022 was präsentieren wir II Stargast ab heute …                                                  lieber Julian, vielen Dank fürs Organisieren! Das unterstützende Netzwerk Im von Martina vorbereiteten Plakat wollen wir zum unterstützenden Netzwerk mögliche Akteurinnen aufzeigen, zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt um konkrete Ansprechpartner*innen, vielleicht sogar als Umfrageaktion bei einer nächsten Präsentation.  was wollen wir übergeben?    was kommt in den Staffelstab?                              Beim Rückblick allein kommen wir nicht weiter, wir sammeln zunächst jede für sich, sortieren, klären …                                                                                                                                         und können schließlich formulieren: Am 28.6. wollen wir den Inhalt der Staffelrolle noch griffiger formulieren und die Gestaltung für die Präsentation besprechen. Im PCS Team hat Hanna unsere Präsentationswünsche vorgestellt und wir haben ein ok bekommen. Ausstellungsfläche für die PCS Projekte wird rechts vom Eingang sein, genaueres können wir mit Heike klären. 14.06.2022 was präsentieren wir?   Hanna sitzt mit Martina, Regina und Barbara am ZAM Tisch, wir nutzen ihre Außensicht, erklären unseren momentanen Stand und überlegen, was wir zur Zwischenpräsentation zeigen wollen … Heute notiert Hanna auf unserer zentralen Skizze: Der krönende Abschluss:  Präsentation / Ausstellung / Event Dokumentation (vorher festlegen, wer zuständig!) Evaluation (fließt als Erkenntnisperlen in die Staffelrolle ein, damit diese nicht immer schwerer wird, muss sie betreut werden) Das unterstützende Netzwerk:  bei was genau brauchen wir Unterstützung, wie müsste die aussehen und von wem könnte die kommen?   Mittler*innen Hausbesitzer*innen öffentlichen Stellen um Leerstand Wissende rechtlich / fördertechnisch / fachlich (z.B. Brandschutz, …) Beratende städtische Akteure für Präsenz in Stadtpolitik und Verwaltung Sorgende Mittelgebende (Förderung, Sponsoring, …) Haftungsübernehmende (Verein, öffentliche Stelle, …?) noch ergänzen, bearbeiten, ins Plakat zur Zwischenpräsentation übernehmen was wollen wir übergeben?                                                              Inhalt Staffelrolle am 21.6. weiterbearbeiten Was wollen wir bei der Zwischenpräsentation zeigen ? Wir geben einen Eindruck unseres bisherigen Arbeitsprozesses (Logbuch, gefaltet), zeigen als 1. Arbeitsergebnis obiges Plakat überarbeitet und auf seiner Rückseite wer wir als Projektteilnehmer*innen persönlich sind, bieten einen Ausblick, was wir in der Staffelrolle übergeben wollen und binden die Besucher über Umfragekarten ein Noch gut für uns: Es besteht die Möglichkeit, für das Projekt bei Bedarf noch Geld nachträglich zu beantragen, die Kosten für die Zwischenpräsentation sind beim Gesamtprojekt vorgesehen; 07.06.2022 wer ist Wir? d.h. immer wieder bleiben wir am Wir hängen, wer ist gemeint… Heute Martina und Barbara am ZAM Tisch, unser Logbuch am Whiteboard: was wollen und was können wir zur Zwischenpräsentation zeigen, wer wollen wir sein, was wollen wir übergeben, bei was genau brauchen wir Unterstützung, wie müsste die aussehen und von wem könnte die kommen? zu WIR sind Zwei: PCS-Projekt 27 (Zwischennutzung wird NORMAL) und Studio-B11 Wanderwerkstatt Wir wollen Pat*innen sein und erarbeiten eine „Staffelrolle“ die nächsten Gruppen hilft, Studio-B11 Wanderwerkstatt sein zu können   Beide Wir brauchen Unterstützung von außen, ein Netzwerk, …   Wer wollen wir sein? „Pat*innen“ und noch bearbeiten, jede von uns auf einem Leerkärtchen was wollen wir übergeben?   die Staffelrolle ist:                                dynamisch angepasst an die Gruppenzusammenstellung ein Leitfaden ein Kann lebt von der Rückmeldung und Weiterentwicklung und davon, dass sie weitergegeben wird Wie geht es weiter: Hanna kommt zum Dienstagstreffen am 14.Juni dazu, um mit ihrem Blick von außen einen für uns im Projektzeitraum sinnvollen, verständlichen und machbaren Rahmen zu finden;  Was wollen wir bei der Zwischenpräsentation zeigen? siehe auch Markierungen im Logbuch:          31.05.2022 Orga d.h. herausfinden, was uns aus unseren bisherigen Erfahrungen für eine Organisationsform wichtig ist, um mit Balthasar klären zu können, welche Rechtsformen für uns in Frage käme… Heute Regina, Martina und Barbara mitten im Umräumen zum Comicsalon                                                                         Wie sind wir organisiert? Was ist uns dabei wichtig?     Wir haben noch Aspekte vom Profilpunkte sammeln sowie Ergebnisse der „Wunschfee Abfrage“ aus B11imLA, die wir übernehmen können: Wir merken, es geht um die innere Struktur und gleichzeitig um die Rechtsform im Hinblick auf Haftung, Umgang mit Finanzen, u.Ä., … Das müssen wir wohl noch sortieren und können wir evtl. ergänzen: wir wollen die Hierarchie flach halten? Wir wollen eine Struktur entwickeln, die weitergeben werden kann, ohne an uns als Personen gebunden zu sein; wir wollen Fördermittel verwalten können! Vereinsthemen auch in von der Urban Equipe und dem Kollektiv Raumstation CC BY 4.0 recherchieren! Auch unter den Aspekten Haftung/Finanzen „Wunschfee Archiv“ durchsuchen, s.u.; und Wie kann es gehen? Barbara sucht einen Beratungstermin mit Baltasar für Mitte Juni … und ergänzend zu       Wer sind wir?                            Im Lauf der Diskussion, wie wir organisiert sein möchten, bleiben wir immer wieder daran hängen, wer mit Wir gemeint ist und kommen schließlich über eine Skizze der Antwort näher, wer Wir sein wollen:                                                                (und müssen wir weiterbearbeiten) und umsortiert, besser noch zu Was wollen wir erreichen?                                                                     müssen wir noch bearbeiten … Wie geht es weiter: Wir setzen die Dienstagstreffen im Juni fort, Heike ist informiert, dass wir auch weiterhin Raum zum Arbeiten brauchen; B. lädt Hanna zum Dienstagstreffen am 14.Juni dazu, um zusammen mit ihrem Blick von außen einen für uns im Projektzeitraum sinnvollen, verständlichen und machbaren Rahmen zu finden; Wir erhöhen die vorabgeleisteten Pauschalstunden, um ihnen angesichts des doch intensiven weiteren Prozesses mehr Gewicht zu geben, auf 10 /Person; Anhang aus Wunschfee Aktion während B11imLA: 24.05.2022 klares Profil definieren II d.h. wissen, sagen und zeigen, warum genau wir unterstützt werden sollten, warum genau wir Raum bekommen sollten, was genau uns von ähnlichen Initiativen unterscheidet, … Mit dem Abstand einer Woche blicken wir auf unser Brainstorming, können sortieren, zuordnen, ergänzen und Antworten ausformulieren.  Wie bekommen wir unsere Initiative/Wanderwerkstatt/Zwischennutzung?   Antwort sind die zu ergänzenden Ergebnisperlen vom 10.5.22: …                                                                                                                                                                             klares Profil zeigen! Was unterscheidet uns von anderen Gruppierungen, die Raum für kreatives und künstlerisches Tun anbieten? Wer sind wir? "Wer ist B11? Wir sind engagierte Künstler*innen und kreative Macher*innen, die zeigen, dass Leerstand sinnvoll zwischen genutzt werden und dadurch ein Mehrwert für die Stadtgesellschaft entstehen kann." Gezeigt haben wir das mit unseren Projekten Studio-B11 im Sommer 2019 im Gemeindehaus an der Bayreuther Straße, in den Räumen des ehemaligen Landratsamtes im Frühjahr und Sommer 2020 inklusive Beteiligung am Poetenfest mit ca. 1600 Besuchern und der Studio-B11Adventsausstellung 2020 in (leeren) Schaufenstern der Erlanger Altstadt. (aus Mappe B11imLA „Call for Artists“ und um weitere Projekte aktualisiert) aktuell A. B. M. R. W. evtl. Profil ergänzen/Skizze Was wollen wir (erreichen)? "Unser Codex Die B11 ist ein lebendiger Ort vor allem für die Kreativszene Erlangens, aber auch der Metropolregion. lebt durch die impulsgebende Vielfalt und die inspirierenden Synergien und ist daher offen für jede Art von kreativem Schaffen, den Gebäudegegebenheiten entsprechend. ist frei von Elitedenken. Starter*innen und Anfänger*innen sind genauso willkommen wie Künstler*innen mit akademischem Hintergrund. Wichtig ist, was Du vorhast! ist nicht zur kommerziellen Nutzung, ist keine Ladenfläche. Ausstellungsräume, auch für den Verkauf von Kreationen der B11-Künster*innen und Macher*innen , sind vorgesehen. ist Selbstverwaltet und -organisiert, d.h. jede*r macht mit. Selbstverständlich ist für uns ein offenes, gleichberechtigtes und friedliches Miteinander. ist ein Ort der Begegnung, ob Künstler*in oder Gast." (aus Mappe B11imLA „Codex“, lebendiger Ort) evtl. ergänzen um vielfältige Arbeiten, Begegnung mit Stadtgesellschaft, so vielfältig und niederschwellig wie möglich, … Das können wir bieten!   Wie sind wir organisiert?/ Was ist uns dabei wichtig? Recherche „Wunschfeen“ im LA, Regina und Wie kann es gehen?  (mit Baltasar)                                                                                                                                                                             Wen wollen wir erreichen / Wen sprechen wir an? Warum (Motivation)? Was erwarte ich als Teilnehmer von Studio_B11?  " Das wünschen wir uns von dir: ernsthaftes Interesse daran, am Projekt „Studio B11 im LA“ mitzumachen. Über unseren Instagram Account studio_b11 kannst du dir einen ersten Überblick verschaffen; ein konkretes Projekt / eine konkrete Projektidee, d.h. uns interessiert: Was hast du vor? Wofür brauchst du Platz, einen Ort? Arbeitsproben, d.h. was du schon gemacht hast ist für uns wichtig und gleichzeitig nicht zwingend nötig, denn Starter sind absolut willkommen. Wichtig ist uns, erkennen zu können, was du vorhast; aktives Arbeiten, Projekt- und Prozessarbeit in den Räumen, denn die B11 ist keine Galerie; die Teilnahme an einer Abschlussausstellung und deren Unterstützung und du musst natürlich unsere Vereinbarung und Hausordnung annehmen und unterschreiben." (aus Mappe B11imLA „Codex“, lebendiger Ort) noch bearbeiten!                                                                                                                                                                                     Notwendigkeit aufzeigen! Warum ist ZWN nötig? und Rechercheergebnisse, Barbara 17.05.2022 klares Profil definieren d.h. wissen, sagen und zeigen, warum genau wir unterstützt werden sollten, warum genau wir Raum bekommen sollten, was genau uns von ähnlichen Initiativen unterscheidet, …   Wer sind wir?     +3 siehe Mappe B11imLA „Call for Artists“ Was wollen wir (erreichen)? siehe Mappe B11imLA „Codex“, lebendiger Ort Was unterscheidet uns von anderen Gruppierungen, die Raum für kreatives und künstlerisches Tun anbieten? Warum (Motivation)? Was erwarte ich als Teilnehmer von Studio_B11? Warum ist das notwendig? Das können wir bieten! Wie sind wir organisiert, d.h. Was ist uns dabei wichtig und Wie kann es gehen? (mit Baltasar) 10.05.2022 Interview mit Maria Trunk, Raumkompass Nürnberg („…Der Raumkompass im Amt für Kultur und Freizeit ermöglicht es Eigentümer/-innen, ihr Raumangebot für Kultur sichtbar zu machen, gibt Raumsuchenden Orientierung auf der Suche nach Raum für Kultur – und bringt beide Seiten zueinander. Wir stellen auf raumkompass.nuernberg.de Informationen bereit und betreuen unsere Plattform OffSpaces, in der Eigentümer/-innen ihre Raumangebote eintragen können. Zudem informieren wir in unserem Newsletter über aktuelle Raumangebote und wichtige Themen rund um Kunst- und Kulturräume in Nürnberg. Weiterhin bieten wir Eigentümer*innen und Raumsuchenden Beratungen an…“) Textquelle: Seite des Amtes für Freizeit und Kultur, Stadt Nürnberg Ariadna fragt: "Wie ist der Raumkompass entstanden und wie kann ich Vergleichbares in meiner Stadt etablieren?"                           Erkenntnisperlen für unsere Wanderwerkstatt                                                                                                                                                                             Präsent sein! d.h. sich immer wieder in Erinnerung rufen (z.B. Einladungen, …) bei relevanten Personen in Politik, Verwaltung, Presse, … Adressliste anlegen und klären, wie Wer an Wen diese weitergeben darf? (mit Baltasar) Netzwerke aktivieren Soziale Medien nutzen, … Teilnahme an Runden-Tischen, Ausstellungen, Austauschforen (z.B. Erlanger Kulturdialoge, Erlanger Nachhaltigkeitstreffen…) Kooperationspartner finden                                                                                                                                                                             klares Profil zeigen! d.h. wissen, sagen und zeigen, warum genau wir unterstützt werden sollten, warum genau wir Raum bekommen sollten, was genau uns z.B. vom ZAM unterscheidet, … Wer sind wir? Was wollen wir erreichen? Das können wir bieten! Wie sind wir organisiert, d.h. Was ist uns dabei wichtig und Wie kann es gehen? (mit Baltasar) Zur möglichen Organisationsform siehe Auszug aus stadt:pilot spezial S.14/15 Alternative zur GbR (alle haften privat für alle) finden: (siehe Unterlagen …) Untergruppe in bestehendem Verein werden, z.B. ZAM, E-Werk, „Häuserkampf“, …??? Öffentliche Hand übernimmt Haftung für bürgerschaftliches Engagement, …??? 03.05.22 Checkliste Vorgespräche und Nutzungsvereinbarung für nicht gewerbliche Zwischennutzung durch Künstler*innen und kreative Macher*innen Vereinbarung Wer an Wen? Mittler*in/Gruppe/Vertreter*in/Projekt/Einzelperson Ist Weitergabe möglich, wie? Wer für Wen Ansprechpartner*in? Wer gibt/garantiert Wem wie Sicherheiten? (Einhaltung der vereinbarten Nutzung und eingegangener Verpflichtungen, fristgerechte Räumung, Unversehrtheit) Versicherungen Kaution Bürgen Empfehlungen Dokumentation erfolgreicher Vorgängerprojekte Kosten für Raumnutzung: Höhe und Art des Nutzungsentgelts (materiell/immateriell) Gibt es Ver- und Entsorgung u.Ä.? Abwasser/Wasser/Strom/Heizung/Müll/Telefon/Internet/…Hausverwaltung/Reinigung Was kostet es? Wer zahlt Was an Wen und Wie? Gibt es Möglichkeiten zum immateriellen oder nichtmonetären Ausgleich?  (anders als mit Geld zu bezahlen) Sind die Räume für die vorgesehene Nutzung geeignet? Gibt es Planungs-/Baurechtliche Vorgaben/Einschränkungen, z.B. bezüglich Nutzungszeiten oder -arten, Personenzahlen, Lärmemissionen…? Nutzung rund um die Uhr oder Zeitfenster für bestimmte Nutzungen? Schwere, laute, schmutzige, feuergefährliche Arbeiten möglich/ unter welchen Bedingungen? Weicht die vorgesehene Nutzung von der bisherigen ab, ist Antrag auf Nutzungsänderung nötig, wer übernimmt den? Nachweise Gebäude- und Arbeitssicherheit/Brandschutz und Rettungswege vorhanden/ausreichend, wer erstellt fehlende Nachweise? Können Bestandspläne zur Verfügung gestellt werden, z.B. zur Raumverteilung unter den Nutzenden, zum Erstellen von Flucht- und Rettungswegpläne, u.Ä.? Erreichbarkeit öffentlich/privat (Stellplätze PKW/Rad), Anlieferung Gibt es zugehörige Freiflächen? Sind Vorabbesichtigungen möglich? Sind die Räume öffentlich, für Besucher, Gäste nutzbar? z.B. in Form von Abschluss-/Zwischenfest/Ausstellung/Kurs/Workshop/Konzert/Gig/offenem Atelier … Gibt es Möglichkeit zu privatisiertem Rückzug/Absperrbarkeit Übernachten/Wohnen/Bewirten möglich? Wo kann möglicherweise geraucht werden? Wie kann Zugänglichkeit geregelt werden? (z.B. Bauzylinder/Gruppenchat, …) Anzahl möglicher fester Nutzer? Aufteilbarkeit der Räumlichkeiten gruppendynamische Aspekte (zulässige) Ansprüche Raumgeber*in Ausreichende Anzahl erforderlicher Sanitärräume Können die nötigen Fluchtwege/brandschutzrechtlichen Vorgaben eingehalten werden? Gibt es zu nutzende Ausstattung (Küche, Möbel, …), zu welchen Bedingungen? Können nach Absprache kleine bauliche Änderungen vorgenommen werden? Möglicher Nutzungszeitraum/Chance auf Verlängerung/Art einer vorzeitigen Kündigung? Form/Art der Über-/Rückgabe: Wer an Wen, wie und in welchem Zustand? Mögliche Motivation vorhandenen Raum für nicht gewerbliche kreativ/künstlerische Zwischennutzung zu geben: Kohle/monetäre Gegenleistung vielleicht auch: Öffentlich wirksam sein wollen, gesehen werden Gesellschaftliche Anerkennung bekommen Soziales und ökologisches Gewissen befriedigen Idealismus ausleben Beitrag zu mehr Kreativität/Kunst leisten Flächenversiegelung eindämmen Werterhalt oder -steigerung des Eigentums durch Beitrag zur Quartiersaufwertung leisten Raum durch Benutzung schützen „Hand- und Spanndienste“ erhalten Flexibilität in Umbruchsituation wahren geschickte Verhandlungsposition für künftige Projekte erreichen … und vielleicht bald: Mögliche Leerstands-Gebühren umgehen Öko/Energieeffizienzpunkte gewinnen 26.04.22 das Projektteam besteht jetzt aus Ariadna, Barbara, Martina und Regina; Willy unterstützt im Hintergrund; Nach mehreren virtuellen Begegnungen treffen wir (M, R, B) uns wieder im ZAM; zunächst klären wir interne Orga :  - das Fördergeld ist seit 6.4.22 auf B's Privatkonto, R. übernimmt die Buchführung, Spalten wie in der Antragstabelle; - Protokoll direkt im Wiki, B.; - wir starten pauschal mit 4 Arbeitsstunden/Person, ab jetzt listet jede ihren Zeitaufwand, zuletzt wird die Aufwandsentschädigung anteilig abgerechnet; nächste Treffen 3.5., 10.5., 17.5., 24.5., 31.5. jeweils 17.00-19.00 im ZAM , bis dahin wollen wir unsere Fragen soweit abgestimmt haben, dass wir im Juni in noch zu bestimmende Interaktionen treten können; mindestZiel ist eine "Arbeitskartei", die es uns - oder Anderen ermöglicht, bei einem Angebot zur Zwischennutzung durch Künstler*innen/Kreative sofort starten zu können die letzten Wochen haben wir recherchiert und wollen uns gegenseitig auf einen gleichen Wissensstand bringen: ein Vergleich der Leerstände in der Hauptstraße zum Zeitpunkt des Adventskalenders (und die Bereitschaft der Hausbesitzer*innen zur Interaktion) und heute könnte unser Ansinnen nach lebendigen und kreativen Zwischennutzungen unterstützen, bei den schon gesammelten und zu ergänzenden Ansprechpartner*innen i st zu klären, inwieweit wir Namen/Adressen weitergegeben dürfen,  die Checkliste vertiefen wir in der nächsten Runde im Vergleich mit den bei den bisherigen B11 Wanderwerkstätten getroffenen Nutzungsvereinbarungen; Spannend am Rande und zum Zeitpunkt unserer PCS Bewerbung eine uns utopische Vorstellung: in der Politik wird über Leerstandsabgaben diskutiert! Übersicht zu bearbeitender Themen aus der Vorbereitung der Zwischennutzung im ehem. Landratsamt ergänzt um wichtige Aspekte aus genau dieser Erfahrung 21.02.22 22.11.21 Ist es vorstellbar, dass am Ende ein praktischer Leitfaden für (nicht-kommerzielle?) Zwischennutzung steht? [Jochen, Britta] 23.11.21 Hanna Latuske: Telefonat zur Schärfung des Projektes mit Nutzen für Viele (nicht nur für B11) - Beispielhaftigkeit/ Strategie dokumentieren Ausstellung der eingereichten Ideen im ZAM: [ Filmchen Ariadna und Barbaras Interview einfügen?] 18.11.2021 Was könnte ein im Rahmen des PCS Projekts umsetzbarer Projektschritt sein? Themensammlung: [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...] 13.10.2021 Diese gemeinsamen Erfahrungen bringen wir mit: 29 WirBier In diesem Projekt geht es in erster Linie um das Weitergeben von Know-how beim Herstellen von Lebensmitteln. Fermentierung und Reifung sind uralte Verfahren für das Herstellen von Lebensmitteln, welche ins Bewusstsein gerückt werden sollen. Ein gemeinschaftlicher Prozess bietet sich dafür an, denn das Probieren macht gemeinsam mehr Freude und spiegelt mehr Facetten wider. Bei der Auswahl fiel die Wahl auf den Brauprozess - nicht zufällig, denn in Franken ist Bier seit alters her ein Lebensmittel und Bier ist wichtiger Bestandteil der Kultur. Durch die Monate dauernde Reifezeit und Herstellung kleiner Mengen geht es hier nicht um den Konsum von Alkohol, sondern um das Erleben des Reifeprozesses und die Schärfung der Sinneseindrücke. Hierbei soll auch die Vielseitigkeit der Geschmäcker innerhalb des vermeintlich sehr eingeschränkten bayerischem Reinheitsgebot dargestellt werden. Der Brauprozess wird auch in Workshops komplett durchlaufen. Dabei wird gerade genug produziert, um am Ende das eigene Werk testen zu können. Im Vordergrund steht der biotechnologische Prozess, das Lernen und das gemeinsame Arbeiten. Die Erfahrungen sollen auch durch digitales Feedback dokumentiert werden, welches auch für die Optimierung der Rezeptur zukünftiger Chargen verwendet werden kann. Die Vision Ein echtes Gemeinschaftsprojekt, bei dem die Community bestimmt wo es lang geht. Der Bierstil wird gewählt, ein Prototyp gebraut und von allen bewertert (QR Code zu Umfrage). Nicht bitter genug? --> Nächstes Mal mehr Hopfen Zu süß? --> längere Maltoserast Lieber Bio? --> Auf geht's! Die Vision ist, dass eine gesellige Kultur entsteht und jeder sich dort einbringt wo es persönlich Spaß macht. Projektziel Das Ziel ist ein tiefes Wir-Gefühl im ZAM (und potentiell weit darüber hinaus) zu erreichen. Bier ist einfach ein besonders geselliges Getränk, aber natürlich lässt sich das Konzept auf beliebige Lebensmittel anwenden. Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung Aye E.01.22 E.11.21 E.2.22 E.12.23 (geht auch früher/später, eigentlich als Dauerprojekt ausgelegt) Alle Daten werden laufend dokumentiert Das Konzept steht bereits. Der Rest wird von der Gemeinschaft bestimmt. Unterstützung für Entwicklung eigener IT (Bewertung, Log Data usw) wäre großartig. Ebenso bei Labeldesign, vielleicht auch Psychologie? Das Team wird sich sicher dauerhaft entwickeln In meinem Kopf schon längst gestartet ;) Bestellung ab Dezember, erster Brautag Dezember oder Januar. erster genießbarer (sprich ausreichend gelagerter) Prototyp, Bewertung möglich Mehrere Iterationen von mehreren Bierstilen Labels Designed. Klare Strukturierung und Aufgabenverteilung der Untergruppen. Workshops abgehalten. Prototyp für niederschwellige Open Source Brauanlage zum Selber Bauen. Am Ende soll eine eine Open Source DataBase verwendet werden um alles zugänglich zu machen Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] Wenn etwas den Rahmen sprengt, dann bitte kontaktieren! Es gibt auch günstigere Alternativen. Ich fände es aber super am Anfang gutes Equipment zu haben, damit der mögliche Standard für später klar ist. Gleich mit einer selbstgebauten Anlage zu starten halte ich für keine gute Idee, da das Thema Brauen etwas komplex ist und dieses Projekt dadurch eine unnötig lange Anlaufzeit hätte. Unten steht jetzt eine mittelklassige Komplettlösung in der 25 Liter Kategorie, mit der wir direkt loslegen können. Sobald wir merken, dass wir mehr Kapazität brauchen, bauen wir eine größere Anlage selbst. (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how Grainfather all in one G30 - 850 € Rohstoffe und diverses Zubehör - 150 € Abluft nötig bzw draussen (Brauen) Gärung bei 10° (untergärig) bis 20 ° (obergärig) CO2 Entstehung bei Gärung (Frischluftzufuhr bzw CO2 Sensor) Lagerung optimalerweise nahe 0° C Basics Übertragung der Log Daten in eigene IT (siehe unten) Selbst gebaute Brauanlage - Anfangs klein und mit ganz einfachen Mitteln, später auf ~ 50 Liter, vermutlich gebaut mit Induktionsplatte, Raspberry Pi/Arduino, etc. - wird aus Spendeneinnamen von getrunkenem Bier nach und nach finanziert Kommt sehr auf das Konzept drauf an. Im Zweifelsfall Elektronik (Arduino, Netzteile etc.), Schweißgerät, Laserschneider, Drehbank, Fräse siehe links, außerdem: Wie konzipiert man die Brauanlage, so dass sie möglichst niederschwellig zu nutzen und einfach zu bauen ist? IT: DataBase, Dokumentation, Bewertung, Visualisierung Keine großen Anforderungen Server,Software Programmieren, Betreiben einer Datenbank, Visualisierung und Auswertung von Daten Die Projektbeschreibung [letzter Stand] WirBier ist in der Digital Tech Academy der FAU (dta.fau.de) entstanden und es wurde 2020 die offizielen UniBiere Friedrich (Lager) und Wilhelmine (kaltgehopftes Friedrich) von WirBier gebraut. Hier war der Fokus stark auf der Zusammenarbeit mit Viva con Agua, denn: Wenn wir den Luxus eines kalten Bieres genießen können, sollten andere wenigsten Zugang zu sauberem Wasser haben! #waterisahumanright Ich hoffe, dass dieser Spirit auch im ZAM weitergeführt wird, aber das entscheidet am Ende die Community. Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] Ich hoffe es ist klar genug :) --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video... Jüngste Einträge stehen oben] Stand 17.03.2022 Gespräch hat mit Alex Tafel und PCS am 07.12. stattgefunden: Konzept ist so zu umfangreich, wir sehen kleineren Betrag bis 1000€, ist kommuniziert, neues Konzept wird eingereicht, das dahingehend angepasst ist evtl. interessant für den Kauf von Flaschen o.ä: "es gibt noch Fördermittelreste aus dem Nachhaltigkeitsfond. Nur wenig, aber ... 250.- können unproblematisch beantragt werden. Keine Personalkosten -aber z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Übernachtungskosten für eine Referent*in ( keine Honorare), Sachmittel https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-2044/4500_read-37845/ Frau Steger ( Tel 86- 2122.: hilft bei der Antragstellung)" Nachtrag zu Flaschen: Kann auch mit Pfandflaschen gemacht werden. Die Materialkosten wurden wie besprochen angepasst. Statt der ursprünglich sehr hochwertigen Ausstattung in der 50 Liter Kategorie wird es nun eine 23 Liter Gerät aus der Mittelklasse. Es gäbe auch eine 50 Liter Anlage, die ins Budget passt, aber ich befürchte dass die Qualität hier zu schlecht ist. Da eh langfristig eine eigens gebaute Anlage geplant ist und die auch gerne 50 Liter plus (Bedarf wird sich schnell zeigen) groß sein darf, halte ich die mittelklasse Variante mit 23 Liter Aust0ß für die richtige Wahl. Sollte am Ende wider Erwarten noch Geld für Equipment fehlen, kann ich alles aus meinem Privatbestand ausleihen. - Alex am 20.12.2021 Die automatisierte Brauanlage Grainfather G30 für 30L, Gärbehälter, Hefe, Malz, Hopfen und Materialien für Workshop  ist angekommen. - Alex, Mai 2022 Konzept für Workshop steht, es wird mit Grainfather und aus didaktischen Gründen mit einfachen Küchenmaterialien gebraut. - Alex, Juni 2020 workshop am 16.7.2022 - Alle können mitmachen! Anmeldung unter alex@wirbier.org Workshop hat zwar leider nicht stattfinden können, dafür wurde nach dem Sommerloch das erste Bier am 03.09. gebraut! Wegen der Temperaturen um 20°C wurde ein obergäriges Bier gebraut. Am ehesten ist es ein Pale Ale geworden, aber mit ausschließlich deutschen Hopfensorten. 12% Stammwürze, ca. 5% Alkohol bernsteinfarben, moderate Bitterkeit. Nach fränkischen Maßstab dann wohl doch eher bitter ;) Wer jetzt schon Vorfreude verspürt: 6 Wochen sollten ab Brautag schon vergehen, dann schmeckt's einfach besser! - Alex 30 KaufBar (Konzepterstellung) Die Vision, Inspiration, ... Die Kreislaufwirtschaft ist eines der belegten kommunalen Transformationsfelder. Uns geht es darum durch eine konstruktive (Handels-)Vision in Erlangen ein aktiver Part auf dem Weg zur Klimaneutralität zu sein und damit einen Beitrag zum gesellschaftlichen, sozialen und strukturellen Wandel beizutragen. Durch die Neuausrichtung unseres Geschäftsmodells wollen wir bestehende Strukturen neu denken und gestalten sowie vorhandene Kräfte und Kompetenzen bündeln. Second chance, second hand, second life, second use – Schlagwörter, die uns alle schon lange begleiten und deren Potenzial in Erlangen endlich erkannt wird! Unser Vorbild dafür ist ReTuna, dem ersten und größten Recycling-Einkaufszentrum der Welt in Eskilstuna, Erlangens ältester Partnerstadt. https://www.retuna.se/english/about-us/ Angelehnt an ReTunas Erfolgsgeschichte wollen wir für Erlangen und die Metropolregion ein Ladenzentrum schaffen, welches das Einkaufen auf klimafreundliche Weise revolutioniert. Das Beispielbild oben zeigt einen Shop der erfolgreichen ReTuna Second Hand Mall in Eskilstuna. Die Ladengeschäfte sind individuell und stilsicher dekoriert. Die Gebrauchtwaren werden sehr ansprechend in Szene gesetzt. ReTuna hat es als "weltweit erste Shoppingmall für reparierte, recycelte und restaurierte Gegenstände" ins Guinness-Buch der Rekorde 2020 geschafft. Auf 5000 Quadratmetern und zwei Etagen bieten 14 Geschäfte ausschließlich Gebrauchtwaren an. Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] Die Konzeptausarbeitung der "KaufBar" dient dazu, mit Investoren*innen, Trägern*innen, Förderern*innen und Partnern*innen ins Gespräch zu kommen. Wir denken und sprechen hier von einem zukunftweisendem Großprojekt, was uns alle den Klimazielen einen großen Schritt näher bringt. Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung M.10.21 E.02.22 M.03.22 E.04.22 M.06.22 M.07.22 Konzeptansatz wurde mit dem Call for Ideas eingereicht. gesucht werden noch 2-3 Projektantreiber:innen, wegen Corona längerer Zeitraum veranschlagt Feinschliff, Anpassungen, Erweiterungen, zusätzliche Ideen durch das Team. erste Gespräche mit Partner:innen laufen, Chancen, Schwierigkeiten und Unterstützungsbedarf sind benannt Konzept steht soweit, dass mit Investoren:innen, Trägern:innen, Förderern:innen und Partnern:innen konstruktive Gespräche geführt werden können. Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum | Werkzeuge Know-how Druckkosten oder Druckerzugang für Arbeitsprozess und Marketing, ca. 100.- EUR Abfall- und Kreislaufwirtschaft Aufwandsentschädigung Team, 200 Stunden á ca. 15.- EUR Finanzierbarkeit inkl. Fördermöglichkeiten und Subventionierung kommunale Interessengruppen und Lobbys Partnerstädtischer Wissensaustausch Eskilstuna 3.100,-- EUR Die Projektbeschreibung [Stand 14.04.2022] ReUse Zentrum Erlangen, Arbeitstitel KaufBar Ein Umschlagplatz für gut erhaltene Güter, Repaircafes, Upcycling-Künstler und StartUps. Die KaufBar ist ein Einkaufszentrum mit unterschiedlichen Läden. Beispielsweise: IT- und Kleinelektro, Innenraumausstattung, IKEA Secondhand, Textiles Upcycling, Kleidung, Spielwaren, ….. Eine Anlaufstelle nicht nur für die Generation Fridays-for-future oder Anhänger eines hippen Life Styles, sondern auch für Menschen, - die Ihr Konsumverhalten bewusst leben und/oder Bedarfsdeckung in Ihrer Nähe suchen, - die durch Ihr Kaufverhalten aktiv zum Umweltschutz beitragen wollen, - die durch eine neue Warenpräsentation auf SecondHand aufmerksam werden und - für diejenigen, für die Weiternutzen und Reparieren selbstverständlich ist. Es wird sich um eine in unsere Zeit passende Verkaufsstätte von neuwertigen/gebrauchten Einzelstücken, re- und upgecycelten Waren handeln, die den Kund*innen auf eine neuartige Weise präsentiert werden. Denn, die KaufBar ist eine Ladenzeile mit gastronomischem Angebot. Das Ambiente wechselt – je nach Verfügbarkeit der Waren. ein Kauferlebnis der neuen Art! Diese Konzeptgedanken sind die Anfänge eines Großprojektes, bei dem es gilt verschiedene „große Spieler“ mit ins Boot zu holen und eine neue Art von Unternehmensvernetzung co-kreativ zu realisieren. Ein Raumkonzept wird sich aus den ausgearbeiteten Bedürfnissen und dem Gebäude ergeben und gilt es im Team fein zu justieren. Unsere Partnerstadt Eskilstuna kann dafür ein guter Berater sein.  ReTuna ist wirtschaftlich erfolgreich und schreibt mit über einer Million Euro Umsatz im Jahr 2018 schwarze Zahlen. Diese Begriffe begleiten den konzeptionellen Ansatz der Projektidee: - Ressourcenschonung - Müllvermeidung - Nachhaltiger Konsum-Kreislauf - Kultur der Weitergabe - Entsorgungsverzicht - Aktiver Natur-/Umweltschutz durch Vermeidung von Neuproduktion und somit CO2 Reduktion - Lösungen für das alltägliche Leben - Soziale, gesellschaftliche Teilhabe - Stationärer Handel vor Ort - Innenstadtbelebung Kundennutzen - Kaufhaus für allgemeine Konsumgüter - Preis/Leistungsverhältnis passt, fairer Preis - Neuartiges Kauferlebnis - Ort für Menschen der Re-/Upcycling- und Secondhand- Kultur - Inspiration durch kreative Upcycling-Ideen - Nachhaltiges Handeln, CO2 reduziert - Abgabeplatz für (nicht) geliebte Güter und Sperrmüll mit Chance auf Weiterverwendung - Soziale, gesellschaftliche Teilhabe - Gastronomisches Angebot konzeptkonform Mehrwert für Erlangen und Städte - An der richtigen Stelle, zur richtigen Zeit -> „Erlangen soll vor 2030 klimaneutral werden.“, Stadtratsbeschluss 26. November 2020 - Kommunaler Beitrag zum Greendeal 2050 - Innenstadtbelebung durch neues Geschäftsmodell, neues Handelspotenzial - Neuplatzierung von Stationärem Handel - Konsum 2.0 - Vorreiterfunktion hinsichtlich klimafreundlicherem Wirtschaften - Arbeitsplätze Faktoren der Durchführbarkeit - Laden, Gebäude - Finanzierung - Subventionen - Träger*innen, Förderer*innen - Team, Personal - Kompetenzen - Partner, Netzwerk - Lieferanten, Beschaffungswege - Lager, Logistik, Sichtung - Weitergabe von Ladenhütern Für die weitere Umsetzung werden noch interessierte Projektantreiber*innen gesucht. Bitte meldet Euch bei: Jasmin Schubert mobil: 0157 303904282 mail: jasmin_schu@yahoo.de Vollblut Erlangerin mit grünem Herz, Hirn und Seele :-) Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] .. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Stand 14.4.22 LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video... Aktuelle Beiträge bitte oben anfügen.] 01.09.2022: js/ Präsentation des KaufBar Konzeptes im Rathaus bei Florian Janik und Sozialreferent Dieter Rosner. Präsentationsteam: Jasmin Schubert, Andreas Dorn https://rotgelb.net/ , Paul Spalek. Die KaufBar hat sich zu einem zukunftsfähigen Projekt für die Metropolregion mit einem 360°-Ansatz aus dem Spektrum der Circular Economy entwickelt und wir freuen uns sehr über das äußerst positive Feedback der Herren. „Wenn, dann so!“ Im Oktober wird der Maßnahmenkatalog Klimaaufbruch, in dem die Reform des Sozialkaufhauses als Projekt E6 aufgeführt ist, im Stadtrat verabschiedet. Wir haben die Zusage von Herr Janik erhalten, dass sie sich Ende Oktober/Anfang November bei uns melden, um ein weiteres Vorgehen zu besprechen. Der Ball liegt jetzt vorerst bei der Erlanger Verwaltung,  Herr Schuch und Herr Trott von den Aktivsenioren sind informiert, dass daher die Erarbeitung eines Finanzierungplanes aktuell nicht ansteht. 03.08.22: js/ Termin bei Hr. Dr. Andreas Richter. Hartmut Neufang geht mit 26.07.22: js/ Absprache nächste Schritte zwischen Hr. Schuch und Jasmin: - es geht um die Frage, ob, wer und ab wann bei diesem Projekt eine Betreiber-/Initiatoren-Gruppe in den lead geht. - 1. politische Mehrheit erreichen, 2. Finanzierung klären - Konzeptpräsentation bei Andreas Richter, Sprecher für Umwelt, Klima, Energie, Verkehr. Evtl. inkl. Teilnahme von Munib Agar - Konzeptpräsentation bei Simone Zippel / Fr. Funk, Umweltamt. Projekt sucht Hafen. Wo dockt das Projekt am besten an? Aufnahme in die Klimaaufbruchsmaßnahmen? 26.07.22: js/ Telefonat mit Florian Andrews, Member der sustainable natives (sn) Berlin, Experte für Circular Economy. sn kooperieren mit der Nachhaltigkeitsinitiative des Senats der Wirtschaft (Bonn/Berlin). Empfehlung: Multiplikatoren ins Boot holen um den Innovationspotenzial zu erweitern. Attraktionsmerkmale aus der Kreislaufwirtschaft stärken, die nach vorne ausgerichtete Perspektive für Industrie/Wirtschaft. 25.07.22: js/ Kontaktaufnahme Hr. Dr. Trott, Aktivsenioren Bayern 18.07.22: js/ Konzeptstand bei Hr. Schuch präsentiert, weitere Teilnehmer: Paul, Hartmut, Jasmin. Wir freuen uns über das durchweg positive Feedback seitens der Wirtschaftsförderung. Fazit: der Bereich Kreislaufwirtschaft wird in der Präsentation stärker herausgearbeitet. Ein erster Finanzierungsplan wird mit Unterstützung der Aktivsenioren Bayern erstellt. Hr. Beugel kennt das Projekt Kaufbar grundsätzlich, Hr. Schuch vertieft. 14.07.22: js/ Videocall mit Hr. Söling/Geschäftsführer Nochmall Berlin, weitere Teilnehmer: Hr. Schuch, Paul, Hartmut, Jasmin 15.06.22: js/ Präsentationsfolien mit Unterstützung von Andy Dorn erstellt. 31.05.22: js/ Treffen mit Clemens Heydenreich. Austausch Projektstand und Erfahrungsbericht seinerseits zum Retuna-Besuch 29.05.22: js/ Andy Dorn (rotgelb.net) Projekt vorgestellt. Als Kommunikationsdesigner bringt er sich gerne mit ein. 02.05.22: js/ Kontaktaufnahme NochMall Berlin mit der Frage wie Sie den politischen Willen eingeholt haben, Leider bisher keine Antwort. 20.04.22: js/ persönliches Treffen im Wirtschaftsreferat mit Hr. Dr. Trott/Aktivsenior als möglicher Berater. Weitere Teilnehmer: JS, PS, MS Kurze Zusammenfassung: - Hr. Trott bietet seine und die des Aktivsenioren Vereins an. - Betreiber-/Geschäftsmodell gilt es zu entwickeln, muss stehen und Zeit im Vorfeld investiert werden. Diskussion über mögliche Geschäftsmodelle (e.V., Stiftung, ….) - Zweistufige Organisation. Centermanagement + Shops - GGfA integrieren = Königsweg - Aufgezählte Reihenfolge von Hr. Schuch o 1. Politischen Willen einholen o 2. Konzeptphase. Darin können erst Details, wie Geschäftsform definiert werden. o 3. Geld verdienen ja/nein o 4. Vernetzung = Mehrwert o 5. Kaufbar ER könnte als Marke verankert sein - Benefits für die Shops erarbeiten, wie z.B. Online-Portal, Marketing übergreifend, Steuer, gemeinsames Rechnungswesen - Nächste Schritte: o 1. Wie kann es sein und in ER funktionieren o 2. Struktur beschreiben o 3. Wegstrecke für 3 Jahre aufzeigen o 3. Pflichtweg (evtl. GGfA) 19.04.22: js/ Tanja Hintergräber Projekt vorgestellt. Sie ist jetzt mit im Boot 01.04.22: js/ email an Sofia Bystedt zu Fragen 1. Text-/ und Bildnutzung Retuna, 2. Beratung Ihrerseits zu Finanzierung und Umsetzungsdetails. Antwort Sofia 20.04.22: :-) I’m very exited to hear that you have been comissioned to work out the concept for a recycling store center! Wonderful news! I say Yes for question 1), but please link the website or in other way mention us as a source. I also say Yes to question 2) I will  gladly help you to answer the question you have due to my time. However if you want me to consult you, invest time and resourse, we can aboslutely work out a project- och debitation plan. Please let me know what is best for you. 13.-20.03.22: js/ Mindmap Programme recherchiert, freeplane umgesetzt. umfangreiche Mindmap mit allen Bausteinen erstellt 11.03.22:hl/ erstes Brainstorming zu konkreter Konzeptstruktur "KaufBar" im Rahmen PCS (hl, js, ps im ZAM) 08.03.22:hl/ ViKo JS, PS, HL + Wifö (MS, BK) zur detaillierten Vorstellung der Idee und Austausch über Unterstützungsmöglichkeiten durch Wirtschaftsförderung * Idee unterstützungswürdig und zukunftsweisend für Erlangen * Umfang und Größe (Produktgruppen, Quadratmeter, Akteure) sollten realistisch gedacht werden * wo kommen Ressourcen/Produkte her? IT/Technik: Recyclinghof; Möbel/Haushaltswaren: Haushaltsauflösungen (GGFA?); ... * Logistik zu bedenken: Warenannahme, Warenbeschaffung, Warentransport = geeignete Ladezone, Transportmittel (hier scheint GGFA wichtiger Partner - Sozialkaufhaus verfügt über Transporter und Personal) * Mapping der Akteursgruppen zentral (wen gibt es in Erlangen, wer ist bereit und hat Lust in gemeinsames Ladengeschäft zu ziehen?) * welche Produktgruppen können wir uns vorstellen? (Beschränkung auf 2-3 Gruppen für erstes, realistisches Konzept) * Inhalt, Ziele (auch gestützt durch Rechercheergebnisse aus anderen Konzepten und wissenschaftl. Literatur) sollen Fundament für Ansprache der Politik sein - Forderungen/Anforderungen an Verwaltung als Inhalt des Konzeptes * Satzungsänderung Abfallwirtschaft anschieben (Weitergabe von Elektrokleingeräten Verein Abfallwirtschaft an Betreiber*in KaufBar) * Businessplan erstellen - Skizzierung des Weges zu einer funktionierender KaufBar --> konkreter Unterstützungswile durch Wifö bekräftigt: Kontaktaufnahme zu Aktivsenioren der Wirtschaft durch Mathias Schuch, Erstberatung und ggf. Übernahme der Kosten weiterer Begleitung durch Aktivsenioren * Nachtrag: Mathias Schuch sendet Information zu IHK-Seminar für Gründer*innen an Jasmin Schubert - Teilnahme bestätigt 01.03.22:hl/ Ergebnisse aus Telefonaten HL mit Jasmin Schubert, Mathias Schuch u. Kommunikation Projektteam PCS im Zeitraum 18.02. - 01.03.22 * Förderung Baustein Konzepterstellung bleibt bei PCS, Projektpatin ist Hanna Latuske * Werkraum unterstützt mit Know-How (z.B. Vermittlung Businessplan) * für Konzept gilt es Inhalte (z.B. Ziele, Mapping Akteure, Businessplan, Ergebnisse, Schritte) vorab festzulegen, ggf. Meilensteine fixieren - dies erfolgt zeitnah schriftlich innerhalb Förderbescheid des PCS-ER-Projektfonds * Terminvorschläge für gemeinsamen Termin zum Kennenlernen, Austausch und weiterem Vorgehen i.V. mit Wirtschaftsförderung sind von Seiten Mathias Schuch über HL an JS weitergeleitet - am Gespräch sollen teilnehmen: JS, HL, P. Spalek, M. Schuch, B. Knapp 30.01.22: js/ email von Paul Spalek an Frau Sofia Bystedt, Anfrage zum Wissensaustausch * 20.02. Nachfass auf o.g. email. * 21.02. Fr. Bystedt informiert, dass Hr. Schuch bzgl WerkRaum Kontakt aufgenommen hat. Sie lädt ein, dass Paul und Jasmin am Online Meeting 22.02. // 15:00 teilnehmen. * 21.02. Hr. Ackermann (Freundeskreis Eskilstuna) regt Austausch an mit Kathleen Schmuedden * 22.02. Hr. Schuch angeschrieben zwecks Online Teilnahme und teilgenommen. Fazit: Ein vorheriges Treffen hätte das Meeting effektiver gestaltet, da viel schon vorhandenes Wissen abgefragt wurde. 27.01.22: js/  Ergebnis aus WS. möglicher Prototyp KaufBar in nuce * 02.02./09.02. email Knapp/Schucht, PCS weiteres Vorgehen * 02.02. Wissensaustausch, J. Hunger (u.a. ZAM, PCS, WerkRaum-Beirat) * 27.01. Wissensaustausch Claudia Schorcht (Lesecafe, WerkRaum-Beirat) 26.01.22: js/ Digitaler Austausch zum Fahrplan Klimaaufbruch 17./18.01.22: js/ Workshop WerkRaum  Brigitte Knapp & Mathias Schuch, Stadt Erlangen, Referat für Wirtschaft und Finanzen, Wirtschaftsförderung und Arbeit brigitte.knapp@stadt.erlangen.de mathias.schuch@stadt.erlangen.de Fon +49 (0) 9131 86 – 2980 / -2556 und (extern): Stefan Postert, Stadt + Handel, Teamleiter, Stadtstrategien & Urbane Ökonomie erlangen@stadt-handel.de Fon +49 (0) 40 53 30 96 4 13.01.22: js/ email Rudi Ackermann, positives Feedback zum Konzeptstand, Einladungsankündigung zum persönlichen Erfahrungsbericht ReTuna von Kathleen Wickenhäuser. Kontakt Sofia Bystedt, Mall Manager at ReTuna Återbruksgalleria, +46 (0)16-10 64 27, sofia.bystedt@esem.se 12.01.22: js/ Telefonat Hr. Heydenreich, Vereinbarung des gegenseitigen Informationsaustausches, was an den unterschiedlichen Stellen themenbezogen passiert. Ziel: Transparenz, Bündelung Energie und Wissen. Verknüpfung Werkstätten ZAM. Einigkeit über zentrale Lage der KaufBar, hohe Verfügbarkeit größerer Immobilien im Innenstadtbereich.  11.01.22: js/ Antwort Hr. Ott, Einladung nächster online Austausch Eskilstuna, Kontaktherstellung ReTuna folgt 09.01.22: js/ Kontaktaufnahme Hr. Ott, Hr. Steger, Hr. Heydenreich 09.01.22: js/ email Antwort an Hr. Schmidt, cc Hr. Lennemann, Hr. Grawert, Fr. Erlacher, Thema Zusammenarbeit 23.12.21: js/ Info über Verbandsbeschluss vom 11.12.2019: Die Verbandsversammlung erkennt den Bedarf nach mehr Fläche für den Wertstoffhof in Erlangen an. Die Verwaltung wird beauftragt geeignete Flächen für die Erweiterung oder Neuerrichtung zu suchen. Yeah!!!! Das ist genau die richtige Basisvorraussetzung für das ganzheitlich gedachte Projektkonzept. 23.12.2021: js/ Telefonat Peter Schmidt Umweltamt, Projekt und Netzwerk sehr positiv angekommen, Bestärkung/Einladung Ehrenamt 13.12.21 Mail Moni Nickles an Heydenreich u. PCS: Guter Vorschlag, Ansprechpartner sind tobias.ott@stadt.erlangen.de   oder peter.steger@stadt.erlangen.de beide sind für die Städtepartnerschaften zuständig und planen die Delegationsreisen. Vielleicht ist eine nach Schweden schon in Planung?  09.12.21 Mail C. Heydenreich Weist auf Re-tuna hin. Er ist Eskilstuna-Beauftragter seiner Fraktion und würde gerne helfen, Kontakte zu knüpfen. https://www.retuna.se/english/ 26.11.21 Hanna Latuske: Telefonischer Austausch mit Jasmin Schubert zu Projekt und Struktur 11/2021: js/ Konzeptansatz via Link der ZAM Wissenshalde verschickt an Peter Schmidt (Umweltamt) und Andreas Jenne (Initiative Klimaentscheid Erlangen, Gebiet Wirtschaft/Konsum/Ernährung) 10/2021: js/ Einreichung Konzeptansatz beim Call for Ideas im Zuge des Post Corona Projektes Erlangen, sehr positiv angekommen 10/2021: js/ Infomail von Rudi Ackermann - Freundeskreis Eskilstuna, Energiewende ER(H)langen e.V. - über Web-Konferenz (07.10.21) mit Vertretern der beiden Rathäuser , Themen-Schwerpunkt war der Klima- und Umweltschutz in den beiden Kommunen. Von Eskilstuna-Seite wurde u. a. der "weltweit erste Recycling Shop ' ReTuna ' in Eskilstuna vorgestellt.  09/2021: js/ Konzeptansatz verschickt und vorgestellt beim Klimaentscheid Erlangen e.V., sehr positiv angekommen 10/2020: js/ Gespräch mit zwei Verantwortlichen der GGfA Erlangen und Vorstellung Projektansatz, kein Interesse 10/2020: js/ Telefonat Umweltamt mit Erläuterung Projektansatz, Verweis auf GGfA 08/2020: js/ schriftliche Vorstellung Projektansatz bei Hofmann denkt Entsorgungsdienstleister, kein Interesse Linksammlung: https://www.ikea.com/de/de/this-is-ikea/corporate-blog/ikea-second-hand-shop-retuna-pub430fa240 Das ist interessant. In der Koppelung mit IKEA in Fürth…damit könnte etwas wie ein Anker entstehen, um den herum andere Dinge angeordnet werden.  https://www.ingka.com/projects/climate-action-research/ Dies ist der Link zur Klimastudie von Ikea. Sie wollen 2030 komplett Circular sein. Passt gut zum Erlanger Ziel :-). https://www.retuna.se/english/   [Jochen 09.12.21, via Clemens Heydenreich) https://www.retuna.se/hem/ (Deutsche Version) https://www.fairlis.de/post/die-retuna-second-hand-mall/# https://www.youtube.com/watch?v=LctHCGe91gk https://www.nochmall.de/konzept https://kompetenzzentrumhandel.de/second-hand-neu-gedacht/ https://zukunftdeseinkaufens.de/second-hand/ https://zukunftdeseinkaufens.de/modehandel-2030/ https://mitvergnuegen.com/2021/reuse-superstore-karstadt-hermannplatz-gebraucht-kaufen/ 31 goodhood - ein neuer Tauschring für Erlangen   Die Vision, Inspiration, ... [bei Gelegenheit oben ein eigenes Bild oder eine Skizze, Grafik, Diagramm einfügen] Im Tauschring werden Dienstleistungen getauscht. Geleistete Zeit wird auf ein Konto gutgeschrieben und mit dieser „Zeitwährung“ kann man wiederum andere Leistungen „einkaufen“. Z.B. Hilfe beim Umzug, Musikunterricht, Kuchen backen … Unterstützung erleichtern Innenstadt vernetzen gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken soziale Kontakte fördern, Anonymität reduzieren lebendige Kreislaufwirtschaft schaffen nachhaltigeres Wirtschaften fördern ("ausleihen statt selbst kaufen") für die Zukunft vorsorgen (heute Einheiten „horten“ und später Hilfe beanspruchen, wenn sie vermehrt benötigt wird) Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] viele neue Mitglieder gewinnen Altersdurchschnitt senken, um auch Anliegen wie  Umzugshilfe abzudecken Qualifikationen breiter und aktueller aufstellen: z. B. Hilfestellungen  rund um Computer und Telekommunikation zusätzliche Formen der Zusammenarbeit etablieren (z. B. "gemeinsam machen") zunächst wieder lokaler werden: die Metropolregion als Ausgangsgebiet (mit der Option auf mehr) optimale Bedienung jederzeit und überall über Web und App sicherstellen Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung X.YY.ZZ   E.03.22 A.03.22 E.06.22 Entwurf für  Erscheinungs­bild und Appli­kations­konzept E.08.22 Erscheinungs­bild und Appli­kations­konzept Entscheidung über Platt­form E.09.22 Anmerkungen               Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how Grafischer Aufwand + Konzeption: 3.500 €, Nicht nötig. Sofaecke im ZAM für vereinzelte Treffen nach Absprache reicht keine Softwareberater /  Softwareentwickler  (Web / App) Community Softwares, für Kontoverwaltung, Anzeigenverwaltung,  Verrrechnung,  Bewertung etc. Open Source-Lösungen                   Die Projektbeschreibung [letzter Stand] Ziel des Projekts ist es, in einer ersten Projektphase die Plattform neu zu denken und dem Ganzen ein neues Gewand zu verleihen. Ansatz neuen Namen und zeitgemäßes und attraktives Erscheinungsbild schaffen leistungsfähige Plattform finden – oder erstellen Leistungen in dieser Phase sind: Erarbeitung eines Erscheinungsbilds mit Namensfindung, Logogestaltung und UI-Design Grobkonzeption der Plattform mit Merkmalen wie Kontoverwaltung, Anzeigenverwaltung, Verwaltung der Verrechnungseinheiten, Bewertungsystem, Messaging, Terminplaner etc. in Kooperation mit weiteren Partnern ("Verstärkung erwünscht") Recherche und Klärung, ob die gewünschten Merkmale über bestehende Open Source-Lösungen abgedeckt werden können oder ob die Plattform eigens entwickelt werden muss Dazu sollen die Begriffe "Nachbarschaftshilfe" und "Tauschring" durch eine weniger betuliche Marke ersetzt und die Plattform radikal verjüngt werden, um Lust auf die Community zu machen. Ein aktuelles UI und zusätzliche technische Merkmale, die Erfahrungen aus sozialen Netzwerken widerspiegeln, sollen helfen, ad hoc eine Menge jüngerer Leute und viele aktuelle Qualifikationen zu gewinnen – so dass auch Themen wie Computer- und Umzugshilfe ordentlich abgedeckt werden können. Phase 1 Erscheinungsbild Applikations-Konzept Auswahl einer Plattform Phase 2 Programmierung Grafik Werbung / Öffentlichkeitsarbeit Phase 3 (laufend) Betrieb / Sicherheit Betreuung / Support   Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] [bitte hier einfügen]   --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]   17.03.2022 Die Umsetzung des Projektes würde eine komplette Neu-Programmierung erfordern. Dies in einem entsprechenden Rahmen  durchzuführen sprengt das verfügbare Projektbudget. Es war leider auch nicht möglich, Dritte bzw schon am Markt befindliche ähnliche Ansätze dafür zu gewinnen, in ein make-over gemeinsam einzusteigen. Das Projekt ist deshalb auf Standbay, und wird im Laufe des Jahres jedenfalls dokumentiert werden. [Jochen]   21.12.2021 Katrin Geiss hat das Projekt nochmal ausführlich im Post-Corona-Stadt Team vorgestellt. Es wurde besprochen, dass über PCS der Anschub des Projektes gefördert werden kann. Darunter zu verstehen: Es werden Vergleiche gezogen zu existierenden digitalen Tauschbörsen, vgl. Forschungsprojekt i-share https://www.i-share-economy.org/projekt , und es werden mögliche technische Umsetzungsplattformen analysiert. Grafische Gestaltung insoweit, als damit sichtbar gemacht wird, wie ein frischeres Erscheinungsbild dem existierenden Tauschring weiterhilft,  auch bei jüngeren Menschen populärer zu werden. Der tatsächliche Aufbau (Programmierung; CCC?) inklusive eines in die Tiefe reichenden grafischen Konzeptes und die angesprochene Markenentwicklung kann nicht über die PCS Förderung laufen. [Jochen, Britta] 32 Fahrradreparatursäule   Vision Als wortwörtlich "offene (Fahrrad-)Werkstatt" würde eine Fahrradreparatursäule neben dem ZAM, allen Fahrer*innen die Möglichkeit bieten in der Innenstadt selbständig und rund um die Uhr schnelle Reparaturen zu erledigen und gleichzeitig auf die Angebote unseres Vereins aufmerksam zu werden. Projektziel Kauf und Installation einer Fahrradreparatursäule hinter dem ZAM. Grober Zeitplan  Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung A.02.22   A.02.22 A.03.22 A.03.22 A.04.22 A.05.22   Gewünschte Ressourcen Anschaffungskosten: ~2000 Euro (Beispiel: https://www.greensystems-stadtmobiliar.de/fahrrad-servicestation-bikerepair ) Installationskosten: unbekannt Die Projektbeschreibung   Erlangen ist eine Stadt, in der man mit dem Fahrrad überall am schnellsten hinkommen kann. Die Erlanger Innenstadt bietet aber leider wenige Möglichkeiten, das eigene Fahrrad rund um die Uhr aufzupumpen oder zu reparieren. Die zentrale Lage des ZAM stellt die ideale Lage für eine Fahrradreparatursäule dar. Als wortwörtlich ,offene (Fahrrad-)Werkstattʻ würde eine solche Station allen Fahrer*innen die Möglichkeit bieten, schnelle Reparaturen zu erledigen und gleichzeitig auf die Angebote unseres Vereins aufmerksam zu machen. Gleichzeitig hätten wir auch die Möglichkeit die Station richtig zu pflegen, da wir in der unmittelbaren Nähe sind. Fertig gebaute Stationen sind kommerziell verfügbar und kosten um die 2.000 Euro. Kreative und künstlerische Erweiterungen der Station sind möglich, zum Beispiel Fahrradfahrsprüche per Knopfdruck. :-)   Bilder, Zeichnungen      --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...] 17.03.2022 Das Projekt soll im Rahmen des Projektfonds zusammen mit der Fahrradwerkstätte ds E-Werk realisiert werden. Es blreibt ein Call-Projekt und wird im Rahmen des PCS Projektes entsprechend dokumentiert. [Jochen]   Moni Nickles: 3.12.21/ Kontakt mit Radbeauftragtem Schritt 1: Welcher Standort? Ist der Platz auf privatem oder Öffentlichem Grund? Herrn Schmidt, 86 2632 kontaktieren. Er ist Radbeauftragter der Stadt Erlangen und weiß wie es weitergeht. Wenn noch Gelder fehlen, bitte zeitnah beim Klimabudget nachfragen. Da ist für die Innenstadt der Stadtteilbeirat Innenstadt der richtige Ansprechpartner Britta Speer > mail 6.12. Monika hat mit Herrn Schmidt von der Stadt Erlangen gesprochen. Er ist Radbeauftragter der Stadt Erlangen und weiß wie es weitergeht. Du könntest ihn direkt kontaktieren: Herr Schmidt, Radbeauftragter der Stadt Erlangen, Tel 86 2632 Als erstes müsste der Standort geklärt werden. Aus seiner Sicht eignet sich eine Stelle an einem Platz mit regem Betrieb, dann ist die Säule am besten vor Vandalismus geschützt ... z.B am Martin Luther Platz, vor dem Quartiersbüro. Auch sollte genügend Platz sein, dass die Säule bei Benutzung kein Hindernis ist (also nicht einfach auf dem Gehsteig ...) Auf der Rückseite des ZAM an der Treppe hoch zum Hintereingang sieht er auch eine gute Stelle - die ist nur nicht so frequentiert wie der Martin-Luther-Platz. DanielaPohl vom Quartiersmanagment sieht auch eine mögliche Förderung über ihren Projektfond. Sie könntest du auch kontaktieren: Daniela Pohl; pohl@cima.de Stand Mai 2022: Frau Kohlschmied von Quartiermanagement verwaltet das Projekt. Die übernehmen die Kosten. Die Säule wird unter dem überdachten Fahrradstellplatz gegenüber vom E-Werk angebracht. Herr Schmidt hat geklärt, dass die GGfA die Wartung macht. Fahrradwerkstatt wartet auf die Zuschußgarantie vom Stadtteilbüro. Herr Heiner Grillenberger (E-Werk Fahrradwerkstatt) bestellt die Säule. Noch vor den Sommerferien baut das Tiefbauamt alles auf. 33 XYZ Cargo in Erlangen L ust dein Fahrrad genau nach deinem Bedarf selber Bauen und Reparieren zu können? Das Desing „XYZ SPACEFRAME VEHICLES“ von Ion Sorvin und Till Wolfer ermöglicht es aus „of the shelf“ Komponenten Lastenräder zu bauen. Ohne Komponenten nach Entwurf von weit her bestellen zu müssen, bleiben mehr Chancen für Regionale Produktion und Lokale Jobs. Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] 1 .: Rad-bau erlernen 2.: Workshop in Erlangen anbieten 3.: Erfahrung bei der Einrichtung der Metallwerkstadt vom ZAM einbringen Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung 11/2021 Axel Just M.01.22 M.02.22 A.03.22 Ich fahre nach Hamburg und sammel so Viel Erfahrung wie Möglich Das erste XYZ-Cargo Bike fährt schon in Erlangen und Weckt die Neugierde Ab einem Interessierten lässt sich schon ein Workshop in Erlangen Veranstalten  Gewünschte Ressourcen [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how 3120 € -> Teilnahme am Workshop in HH = Ein Cargobike für's ZAM Die Projektbeschreibung [Blindtext, bitte überschreiben...] Bilder, Zeichnungen ------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH 24.05.22 Großes Update! Die lezten zwei Wochen im Norden durfte Ich in drei Tagen unser XYZ CARGO TRIKE mit Tisch und Dach in der Hamburger Werkstadt von  Till Wolfer mit viel Unterstützung Zusammenbauen. Drei weitere Tage hatte ich dich Chance eine Wokshop in Bremerhaven begleiten zu können. Bis das Fahrrad in Erlangen ankommt um mit der PV montage weiter zu machen muss noch zwei bis drei Wochen gewartet Werden.   28.03.22 Telefonat Heike Müller mit Axel Just: Er organisiert mögliche Zusatzförderungen Referat Planen und Bauen, evtl Zusatzakku oder Umfrage 14.01.22 Mit einer Freien Woche im Januar habe ich die Gelegenheit am Schopf gepackt und bin zu besuch in Till's XYZCargo Werkstatt. 2.12.21 Moni Nickles, Telefonat mit A.J. , die Idee wird noch verfeinert und die Überlegungen , was nach der Workshopteilnahme folgt und wie sich die Idee etablieren kann, noch weiter ausgearbeitet. . 35 Fungarium Die Mykologie oder "das Studium des Myzels" befasst sich mit dem Wissen über das Reich der Pilze. Das Interesse an Pilzen hat in letzter Zeit zugenommen; in den letzten Jahren wurden nachweisliche Vorteile dieser Spezie in den Bereichen Medizin, Materialwissenschaft, Technik, Nachhaltigkeit, Naturschutz und Lebensmittel Innovation veröffentlicht. Die jüngste Entwicklung von Produkten, die aus Pilzmyzelien hergestellt werden, hat ein breites Anwendungsspektrum gezeigt, das von der Wiederverwendung von Abfallstoffen zur Herstellung neuer Produkte bis hin zum Ersatz von tierischem Eiweiß in der menschlichen Ernährung reicht. Was als kleiner Nischenmarkt begann, entwickelt sich schnell zu einem Multimillionen Markt, wie z.B. die Entscheidung von Luxusmodemarken zeigt, ihre Lederprodukte durch synthetische Materialien zu ersetzen, die aus Pilzen gewonnen werden, oder abbaubare Verpackungen die aus weggeworfenem Pilzsubstrat hergestellt werden.  Pilze sind in der biologischen Klassifikation als eigenes Reich bekannt. Sie sind Organismen, die von Pflanzen, Tieren und Bakterien völlig getrennt sind. Sie funktionieren mit völlig anderen biologischen Mechanismen, von denen die meisten der Wissenschaft noch unbekannt sind. Trotz unseres frühen Wissens über ihre Stoffwechselzyklen reicht die symbiotische Beziehung zwischen Pilzen und der menschlichen Zivilisation mehr als 5.000 Jahre zurück. Das endemische Wissen um Pilze und die Anpassung an sie haben Kulturen und Volkswirtschaften im Laufe der Geschichte geprägt.  In der heutigen Zeit stehen Pilze im Mittelpunkt der aktuellen technologischen und sozialen Revolutionen. In fast allen Bereichen der modernen Wissenschaft werden Pilze als Quelle der Innovation genutzt, sei es als Modelle zur Untersuchung neuronaler Netze, zellulärer Veränderungen oder zur Umweltsanierung. Konzepte wie Netzwerke und Symbiose von mehreren Organismen sind Trends, die von Pilzen und ihrem Myzel abgeleitet sind. Gegenwärtig ist das Myzel-Engineering ein wichtiges Forschungsthema im Rahmen verschiedener neuartiger Technologien wie Kunststoffe, Leder und Leichtbaumaterialien, für die bereits einige Patente in Asien und Amerika erteilt wurden.  Fungarium ist ein Start-up von vier befreundeten Wissenschaftlern, die an die Herstellung eines frischen, lokalen und nachhaltigen Produkts glauben. Obwohl wir alle aus verschiedenen Ländern mit sehr unterschiedlichen kulturellen Hintergründen kommen, fanden wir eine gemeinsame Basis in der Bedeutung von Pilzen, sowohl in der kulinarischen als auch in der Welt der Biomaterialien.  Durch die Integration des Wissens, das wir im Laufe unseres Studiums erworben haben - von der Biologie bis zur Physik - wollen wir neuartige Verfahren entwickeln, um den lokalen Markt für essbare Pilze zu erweitern und Produkte aus Myzel zu entwickeln. Nach der Verwendung unserer Produkte werden diese nicht auf Mülldeponien landen, sondern sollten stattdessen als Kompost in Ihrem Garten verwendet werden. Wir wollen den verfügbaren Raum, die Energie, das Know-how und die Zeit optimal nutzen, um ein nachhaltiges Qualitätsprodukt herzustellen. Einer unserer wichtigsten Werte ist es, einen geringen, wenn nicht sogar neutralen Kohlenstoff-Fußabdruck zu hinterlassen, und wir setzen nachhaltige Praktiken an die Spitze unserer Prioritäten. Dazu gehören der Einsatz von Elektrofahrrädern, die Verwendung von Materialien aus der Region (wo dies möglich ist) und vor allem die Wiederverwendung von Substraten. Unser Ziel ist es, ein innovatives, nachhaltiges Unternehmen aufzubauen, das sich in den Dienst der Gemeinschaft stellt, sich in den lokalen Markt integriert, neuartige fleischfreie Proteinquellen einführt und sich in naher Zukunft mit der Entwicklung und Produktion neuartiger Biomaterialien beschäftigt. Wir glauben, dass die genannten Ziele nur erreicht werden können, wenn wir der Gemeinschaft eine starke und durchdringende Botschaft der Nachhaltigkeit vermitteln. Der Standort, der Raum und vor allem die sozial ausgerichtete Bühne, die das ZAM durch seine Bildungsaktivitäten auf der Grundlage der wissenschaftlichen Verbreitung und unserer Grundwerte bietet, sind für uns im Fungarium das richtige Medium, um zu wachsen. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit der Integration unserer Projekte Ergebnisse sehen werden, sowohl durch die Steigerung des Bewusstseins für lokale nachhaltige Praktiken als auch durch die Entwicklung eines neuen Unternehmens mit tiefen lokalen Wurzeln.   Projektziel   Im Rahmen des Call For Ideas soll ein Ort geschaffen werden, an dem die Öffentlichkeit Zugang zu Lebensprozessen findet: das Bio-Labor im ZAM. Die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig es ist, Wissenschaft zu verstehen und Äußerungen von Wissenschaftlern bewerten zu können. Im Zusammenspiel von eigenem Experiment und Präsentationen und Anleitungen von Experten sollen die Grundlagen von wissenschaftlicher Arbeit vermittelt werden, wichtige Prozesse und Zusammenhänge der Biologie erläutert und nicht zuletzt die Schwelle bei der Beschäftigung mit lebendigen Prozessen geebnet werden. Die professionelle Arbeit von Fungarium wird streng von der ehrenamtlichen Arbeit an und mit dem Bio-Labor getrennt. Die anzuschaffenden Geräte und Verbrauchsmaterialien dienen dazu, mit Workshops und Präsentationen beispielsweise das Myzel als wachsenden Werkstoff zu untersuchen. Einer der Eckpfeiler von Fungarium ist die Verbreitung nachhaltiger Praktiken in unserer Gemeinschaft und die Umstellung unserer Gesellschaft auf die Nutzung nachhaltiger Praktiken. Dies ist ein entscheidender Schritt, um nicht nur unsere Umwelt zu verändern und den Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken, sondern auch, um den Gemeindemitgliedern Wissen und Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie in ihrem täglichen Leben anwenden und ihre Kreativität nutzen können. Unser Ansatz ist ein Rahmen, der sich an den bekannten 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen (UN) orientiert. Dieser Text wurde als Blaupause verwendet, um zu planen, wie das Fungarium in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Austausch und Machen (ZAM) und anderen zivilen Organisationen mehrere der von den Vereinten Nationen vorgeschlagenen SDGs anstrebt, indem es einen Bildungsplan und einen interaktiven Raum zur Verbreitung nachhaltiger Praktiken in der Lebensmittelproduktion schafft. Wir haben die folgenden elf Ziele für nachhaltige Entwicklung identifiziert, die mit unserem Projektvorschlag in Einklang stehen: Gesundheit und Wohlbefinden (3) Hochwertige Bildung (4) Geschlechter-Gleichheit (5) Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum (8) Industrie, Innovation und Infrastruktur (9) Weniger Ungleichheiten (10) Nachhaltige Städte und Gemeinden (11) Verantwortungsvoller Konsum und Produktion (12) Massnahmen zum Klimaschutz (13) Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen (16) Partnerschaften für die Ziele (17) Fungarium is an international project, due to several requests, we are changing our official language to English, at least in our explanations and project updates.     Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung 07.07.21   15.10.21 01.12.21 01.03.22 01.10.22 X.YY.ZZ Anmerkungen       Workshop Myzel als neuer Werkstoff am 24.03.2022; Lange Nacht der Wissenschaften, 21.05.2022       Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]   (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how Liste für Grundausstattung Bio-Werkstatt ist in Bearbeitung; erwartete Gesamtkosten ca. 12.000 EUR; Davon Übernahme eines Teilbetrages für die Durchführung von ersten Workshops in 2022: 3.000 EUR. Wird im ZAM bereitgestellt; Kellerräume zur Pilzzucht; EG im Haus Süd für Labor und für Demonstrationsfläche / Workshops; zusammen mit Boden-Lab On the 05.04.22 we ordered 98 % of the laboratory materials and equipment. Only two articles are missing. The arrival time of most of the material is from 08.-12.05                        Name  Description link Quantity Price (Unit) Price Bought Stereo Microscope  A better one suggested at BioLab Wiki Link 1  674 674  YES Microscope   Link 1 1099 1099 YES Microscope digital camera   Link 1 216,99 216,99 YES Slides for microscope 50 on each unit Link 1 30,5 30,5 YES Laboratory Coat adults Different sizes Link 10 19,98 199,8 YES laboratory Coats Kids Size (S, L,M) Link 10 15 150 YES cover slips   Link 2 9 18 YES petri dishes   Link 3 16,89 50,67 YES 2 thermo boxes Store samples and to make an incubator Link 2 42 84   temperature controler to make an incubator Link 1 37,99 37,99 YES humidity controler to make an incubator Link 1 37,99 37,99 YES Microscope Cutlery Solingen Steel   Link 1 65 65 YES Microscop samples 100 samples Link 1 114,83 114,83 YES Microscop samples mushrooms 25 samples Link 1 35 35   Heating mat   Link 1 28 28 YES pipetes   Link 1 9,99 9,99 YES Ultrasonic cleaner   Link 1 31,44 31,44 YES light   Link 1 59,99 59,99 YES                                     TOTAL 2943,19     Die Projektbeschreibung 16.03.2022 We are currently ramping up our production of materials. Our research will focus on the interaction of the material for artistic purposes.  We look to participate along with several groups and workshops in ZAM and make a HUGE project and workshop for the Lange Nacht der Wissenschaft on May 2022.    Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] Some of the little images on our recently set up lab.  .   .             --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video; Neue Einträge bitte hier oben einfügen ] Status: 17.03.2022 03.12.2021 Anmerkungen von Conrad Hesse zu einem Kooperationsvertrag mit Fungarium - Beschreibung welche Flächen im Keller das Fungarium bekommt und allgemein zu welchem Zweck (Aufbau einer Pilzzucht für innovative Materialien) - Baumaßnahmen / Umbauten nur in Abstimmung mit BV - Wer hat Zugang zu den Kellerräumen - Wie wird die Zufahrt / ggf. Anlieferungen / Abholungen geregelt - Wie lange? (2 Jahre) - Was passiert danach - Wie werden Räume hinterlassen / was ist mit dem Biolabor - Nutzung von Strom / Wasser / Internet / Werkstätten / Anderen Resourcen - Zugang zu den restlichen Räumen vom ZAM - Biolabor: - Wo / Wie / Welche Materialien / Geräte - Wie oft werden Workshops angeboten - Wer ist dafür verantwortlich - Abstimmung mit BV - Wer haftet ggf. für Schäden - PR Gemeinsam mit BV 38 Energieautarkes Raumleitsystem Um die Mehrfachverwendung von Räumen oder Arbeitsplätzen durch unterschiedliche Personen mit und ohne Reservierung zu ermöglichen, kann eine Anzeige des Belegungsplanes für verschiedene Situationen sinnvoll sein. Bei Veranstaltungen können solche evtl. auch als dynamisches Raumleitsystem dienen, um erstmalige Gäste schnell zum Zielraum zu bringen. In der Umsetzung ist eine Evaluation einer technischen Grundlage für das System notwendig; die auch unter Berücksichtigung von Infrastrukturanforderungen sinnvoll einsetzbar sind. Hierbei zu beachten sind bspw. Stromversorgung; die Datenübertragung via Kabel, WLAN, Bluetooth oder anderen AP- oder Mesh-Funktechnologien mit entsprechenden Gateways zur Anbindung an die serverseitige Datenablage. Eine Weiterentwicklung eines solchen Systems kann ggf. auch dazu dienen, flexible Öffnungszeiten und die spontan nutzbaren Möglichkeiten anzuzeigen -- bspw. gleich an der Hauptstraße erkennbar zu machen; ob für bestimme Maschinen zuständige Betreuer:innen anwesend sind. Es wird angestrebt eine Weiterentwicklung des Prototypen eines energieautarken Raumdisplays aus [1], [2] zu verwenden. Neben dem Aspekt des energieautarken Betriebs, kann dieses System hilfreich sein, das Bewusstsein von Energiebedarf in elektronischen Gegenständen des Alltags zu stärken. [1] https://www4.cs.fau.de/Publications/2019/waegemann_19_fau_ideenwettbewerb.pdf [2] https://www.ideenwettbewerb.fau.de/speakers/peter-waegemann-und-team/   Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] [Blindtext, bitte überschreiben...]   Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung X.YY.ZZ   X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ Anmerkungen               Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how e-Ink Display 60€       Elektronik (aufbauend auf existierender Platine) ~80€ Material                 Die Projektbeschreibung [letzter Stand] [Blindtext, bitte überschreiben...]   Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] [bitte hier einfügen]   --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...] 17.03.2022 Das Projekt ist auf Standy gesetzt; es kann aktiviert werden, wenn in der zweiten Hälfte 2022 die Arbeit am Raumleit- und Wegeleitsystem des ZAM aufgenommen wird.     21.12.2021 Tel. mit Peter Wägemann. Er ist bereit, mit seinen Mitstreitern die Hand über eine Prototypenumsetzung im und für das ZAM zu halten. Wir werden das Projekt in den Verein tragen, um Umsetzer zu finden. P. Wägemann füllt bis Anfang Januar das Wiki Formular zum Projekt aus, zumindest hinsichtlich der Kosten für Komponenten und einen Prototypen. Es gibt einen Dummy, den er dem ZAM zur Verfügung stellen wird. Das ZAM Logo wurde an ihn verschickt. [Jochen Hunger] 40 Gemeinsames Wohnen - Gemeinsamer Weg   Die Vision Zusammen wohnen mit mehreren Generationen, Nachbarschaft beleben und erleben, Wohnraum in Gemeinschaft schaffen: das sind Visionen die den menschlichen Zusammenhalt in den Städten stärkt, gerade in Zeiten der Kontakteinschränkung, aber auch danach. Es sind Visionen die bei vielen Menschen Anklang finden. Aber wie geht das? Wie setzt man den ersten Schritt auf dem Weg dorthin? Wie sorgt man dafür, dass es nicht beim ersten Schritt bleibt, sondern eine Gruppe den Weg gemeinsam gehen und vollenden kann? Eine Gruppe aus Erlangen hat sich vor mittlerweile über 6 Jahren auf genau diesen Weg gemacht. Aktuell ist sie in der konkreten Bauplanung ihres Wohnprojektes. Ihre Erfahrungen, wie eine Gruppe Zusammenhalt erarbeiten, eine gemeinsame Richtung gestalten und zu tragfähigen Entscheidungen kommen kann, möchte die Gruppe mit anderen teilen!   Projektziel Im angedachten Projekt erarbeiten wir ein Kickoff-Workshop-Format für Menschen, mit dem Wunsch, gemeinsam Wohnraum zu schaffen. Es soll auch für Nachbarn in einer existierenden Wohnumgebung, die sich auf den Weg machen, ihre Gemeinschaft zu stärken zu mehr Miteinander, geeignet sein. Ziel ist es, das Workshop-Format mit einer Gruppe zu testen und zu verfeinern.   Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht   Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung E.02.22   E.02.22 E.04.22 M.05.22 E.05.22 E.06.22 Anmerkungen   das Team besteht aus 3 Personen aus Wohnprojekt "Raumteiler" die geplanten Workshoptermine sind: 29. April 18:00 - 21:30 und 14. Mai 10:00 - 13:30 im ZAM der 1. Teil der zweiteiligen Workshopreihe fand am 30.4. statt       Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how Pappe, Klebstoff, Schaumstoff, Fotos, Ausdrucke, Kreide, Stifte, Papier, Kreppband, Moderationskarten, Flipchartpapier   250 € plus 50 € Brezeln und Getränke einen Raum (Stuhlkreis und Tische) in dem ein Tages-Workshop mit ungefähr 15 Menschen vorbereitet und stattfinden kann (Vorbereitung 1 Tag, Durchführung 2x 1/2 Tag)  Schere, Papiermesser, Flipchartständer, Beamer Moderationswerkzeug inkl. Kreativmethoden Architekturwissen Wissen über Fördermittel                   Die Projektbeschreibung In dem zweiteiligen Workshop bekommen die TeilnehmerInnen einen Überblick über die wesentlichen Prozess-Schritte, sowie die notwendigen "Werkzeuge" für diesen Weg an die Hand. Das sind z.B. Methoden zur Stärkung des Vertrauens unter einander und klare Schritte für eine Entscheidungsfindung (z.B. Methode Systemisches Konsensieren). Die TeilnehmerInnen bekommen zudem eine Übersicht, zu welchen Themen, die sich unterwegs auftun werden, sie sich Unterstützung holen können. Der Workshop ist als Starthilfe für eine Gruppe gedacht und stellt Impulse für den Austausch nach dem Workshop zur Verfügung. Eine spannende Frage die untersucht wird, ist wie unterstützen Materialen die Zusammenarbeit bei der Visualisierung der Vorstellungen innerhalb der Gruppe, die sich auf den Weg macht gemeinschaftlich zu wohnen. In wieweit kann das gemeinsame, interaktive Arbeiten an Modellen, Zeichnungen oder Skulpturen z.B. auch die Entscheidungsfindung unterstützen?   Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] [bitte hier einfügen]   --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...] Workshop  „Gemeinsam wohnen“ am 30.4. im ZAM Neun interessierte Menschen wollten etwas über das Wohnprojekt „Raumteiler „ in Erlangen erfahren. Dabei wurde schnell klar, dass alle jetzt, möglichst bald, Wohnraum suchen, sich räumlich verändern wollen und gedacht haben, das wir im Projekt noch Wohnungen „vermarkten“. Was haben wir gelernt: Wohnraum ist knapp, das Interesse an anderen Wohnformen besteht. Der Wunsch bei diesen Besucher*innen war jedoch , schlüsselfertig einziehen zu können. Mit dieser Veranstaltung haben wir nicht die erreicht, die wirklich Lust haben, sich selber auf den Weg zu machen und eine eigene Vision zu entwickeln und den Prozess, eine trag – und entscheidungsfähige Gruppe zu werden, gehen wollen. Lessons learned: andere Öffentlichkeitsarbeit, anderen Kooperationen, andere Zugänge und Verteiler suchen. 41 Textecke. Textändern: http://textecke.im.zam.haus/textecke Die Vision, Inspiration, ...  JEDER hat die dieselbe Möglichkeit etwas in Schriftform von sich preiszugeben und ALLE können es lesen. Die Übertragung einer digitalen Selbstverständlichkeit in die analoge Alltäglichkeit schlägt eine Brücke zwischen zwei Realitäten, die immer selbstverständlicher parallel existieren und deren Schnittstelle in den Hosentaschen der Passanten steckt. Die Textecke möchte dieses Muster aufbrechen. Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"] Mehr Nähe durch Offenheit. Etwas Glück durch Einbindung und Überwindung der Teilnehmer. Spannende Ergebnisse. Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat , z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022] Konzept steht Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung 19.03.2022 25.03.2022 Anmerkungen Warten auf Finanzierung Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how] (Material)kosten bzw Material 500€ Werkzeuge Know-how LED- Textlaufband angeschafft für 440Euro Schnittgerät für Alu-Profile Tastatur, Rechner Beigabe zum Textlaufband Kleber und Lösungsmittel Informationsblatt, Anleitung Die Projektbeschreibung Ich stelle mir vor, dass Passanten die Möglichkeit haben ihre Stimmung, ihre Meinung oder ihre Wortkunst preiszugeben. Man bräuchte dafür die robuste Installation einer an ein LED-Textlaufband angeschlossenen Tastatur im öffentlichen Raum. Vielleicht könnte man eine noch bestehende öffentliche Telefonzelle umbestücken? Beginnen könnte man mit einem Versuch am ZAM: Eine aussen vor dem Schaufenster angebrachte Tastatur oder eine auf der Fensterscheibe angebrachte Kontaktfläche zum Tippen bietet Jedwedem eine Übertragung seiner Gedanken auf ein innen installiertes, nach aussen gewandtes LED-Textlaufband. So fallen viele schwierige Fragen erst einmal weg, wie die nach einer wetterfesten, mit Strom versorgten, öffentlichen, zentralen Installation. Es bedarf etwas technischer Unterstützung, damit die Texte zuverlässig abgespielt werden. Idealerweise leuchtet das Textband unablässig und es ist jederzeit jedem möglich die Worte auszutauschen. Ausserdem sollte man wohl die Texte archivieren und im Auge behalten, ob einzelne Ausdrücke zensiert werden müssen. Hoffentlich nicht. Man könnte das Archiv der Textecke auch veröffentlichen ... oder eben gerade nicht. Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee] --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...] 21.12.2021 Ein Versuch, ein Umsetzungsteam zu schaffen, ist gestartet worden (innerhalb der aktiven des Betreibervereins, die in eine solche Richtung arbeiten und entsprechendes technisches Know-how mitbringen). [Jochen] 18. 01. 2022 bis zum 4. Februar soll sich ein Projektteam gefunden haben, das auch das Know-How der techischen Umsetzung mitbringt. Davon ist abhängig, ob das Projekt in die Umsetzung starten kann. [Britta] März 2022 Treffen mit Daniela Novak: Beschluss gefasst, die Textecke wenn, dann am ZAM zu montieren. --- Projekt wird mit 500Euro vorfinanziert. --- 29.4.2022 Treffen mit Steve M. im ZAM. Überprüfung eines Textlaufbandes plus Tastatur. Diskussion um Handhabbarkeit. Steve macht sich Gedanken zu einer eigens zu programmierenden Tastatur. Gespräch mit Julian zur Präsentation der Tastatur in der Öffentlichkeit. Idee, sie an die Fensterscheibe zu kleben. Versuche mit Klebern auf Glas beschlossen und Arbeit mit Alu-Profilen zur Sicherung der Tastaur/ Inbstallation beschlossen. 01.05.2022 Ich habe etwas Zeit damit verbracht, nach Möglichkeiten zu suchen, eine Verbindung zum Arctix-Textanzeigegerät herzustellen. Das Gerät wurde mit einer drahtlosen Tastatur geliefert, bei der der drahtlose Dongle in den USB-Adapter eingesetzt und mit Schrumpfschlauch versiegelt war. Text wird über eine Reihe von Funktionstasten in das Gerät eingegeben. Es hat eine Weile gebraucht, um zu verstehen, wie es funktioniert (die Seiten in der Anleitung waren nicht in der richtigen Reihenfolge 🙂) Die Bedienung funktioniert grundsätzlich [ESC 1] [RETURN] Die Anzeige kann über eine Kombination anderer Funktionstasten konfiguriert werden. Sobald die ESC-Taste gedrückt wird, erscheint auf dem Display ein Menü, in dem Geschwindigkeit, Helligkeit, Datum und Uhrzeit konfiguriert werden können. Es gibt ein erweitertes Menü, in dem andere Aspekte der Anzeige konfiguriert werden können. Bei der Texteingabe (mit [ESC 1]) kann das Format des Textes über eine Reihe von Funktionstasten konfiguriert werden. Beispielsweise kann im Texteingabemodus die Taste F2 verwendet werden, um den Stil des Textes zu ändern (fett, normal oder dünn). Mit der Taste F3 werden die grafischen Effekte auf den Text eingestellt, für die es etwa 24 definierte Effekte gibt. Die Anleitungsblätter informieren detailliert über die Konfigurationsmöglichkeiten. Für das Textecke-Projekt sind einige technische Hürden zu überwinden. Physische Befestigung für die Tastatur, um sicher und geschützt zu sein. Einfach zu verwenden. Leicht damit zu arbeiten. Es wurden verschiedene Möglichkeiten diskutiert. In seiner Grundform ist der Grundbetrieb nicht ideal für die öffentliche Nutzung. Die Tastenanschläge sind umständlich. Es wurde jedoch vorgeschlagen, einige klare Gebrauchsanweisungen anzubringen und eine Maske über der Tastatur bereitzustellen, um die unnötigen Tasten zu verbergen. Dies hat eine zusätzliche Funktion zum Bereitstellen eines Mittels zum Sichern der Tastatur an Ort und Stelle. etwas zu sagen haben?  Schritt 1. ESC 1 Schritt 2 Alt - Strg - Entf. Schritt 3. Git deine Nachtricht ein Schritt 4 EINGABE Die Arbeit wurde fortgesetzt, um zu sehen, ob eine intuitive Benutzeroberfläche erstellt werden könnte. Die Grundidee wäre, ein Gerät wie ein Umwandler zu haben, das die Tastatureingabe aufnehmen und sie zusammen mit dem Text in die geeignete Folge von Steuer- und Formatierungszeichen übersetzen könnte. Bei einem Projekt wie diesem gibt es einige Herausforderungen. Verschiedene bestehende Projekte wurden geprüft. Die meisten zeigten Möglichkeiten zum Erstellen benutzerdefinierter Tastaturen. Das Problem dabei ist, dass der Umwandler, damit er als Tastatur erkannt wird, über einen kompatiblen USB-Anschluss verfügen und als Human Interface Device (HID) konfiguriert sein muss. Der Umwandler selbst müsste Tastatureingaben akzeptieren, aber auch in der Lage sein, eine Tastatur auf einem anderen Anschluss zu emulieren. Es wurden einige Optionen untersucht, um vorhandene Entwicklungsplatinen zu verwenden, aber der Zeitrahmen und das Budget für dieses Projekt machen es schwierig. 03.05.2022 Ich verbrachte etwas mehr Zeit mit dem Problem, eine Nachricht an das Textdisplay senden zu können. Mit dem, was ich zur Hand hatte, konnte ich einen groben Prototyp zusammenstellen. Dies ist nicht die ideale Lösung, aber es hat das Potenzial zu funktionieren. Der Gesamtprototyp ist im folgenden Diagramm dargestellt. Es ist die gleiche Idee wie im vorherigen Beitrag, aber hier stellen wir eine mögliche Lösung für den Adapter bereit. Grundsätzlich kommuniziert die drahtlose Tastatur direkt mit einem PC/Raspberry PI oder ähnlichem. Dadurch wird ein Programm/Skript ausgeführt, um die von der Tastatur eingegebenen Nachrichten zu akzeptieren und diese mit einem ReST-Protokoll über WLAN an das ESP8266-Gerät zu senden. Dieses Gerät überträgt die Nachricht dann an das Teensy 4.0-Gerät, das als Tastatur konfiguriert wurde. Unter Verwendung einer vorhandenen Bibliothek sendet Teensy die Befehle, um die Textanzeige in den Texteingabemodus zu versetzen, den Puffer zu löschen und die neue Nachricht einzugeben. Die ersten Tests zwischen zwei PCs waren positiv. Aber es wird immer noch einige Resilienzprobleme geben, um dies zu einer robusteren Lösung zu machen. Dies ist ein erster Versuch. Ich kann bereits eine Verbesserung feststellen. Wir können das ESP8266-Gerät entfernen und den Raspberry PI direkt über den UART mit dem Teensy verbinden. 06.05.2022 Firmware and design files . Während der Woche hatten wir einen kleinen Durchbruch bei der Programmierung des Teensy 4.0 und des Raspberry Pi, um einen Display-Treiber zu erstellen. Dies funktionierte gut in der Runde zwischen dem Raspberry Pi und einem PC. Der Displaytreiber konnte sich wie eine Tastatur verhalten. Wir haben uns im ZAM getroffen, um einen End-to-End-Test durchzuführen. Leider hat es nicht wie erwartet funktioniert. Das Display hat den Teensy 4.0 einfach nicht als Tastatur erkannt. Tatsächlich sah es so aus, als würde es ständig eine Art Initialisierung durchführen. Wir bemerkten, dass der Teensy neu gestartet wurde. Wir haben viel versucht, die Tastatur-API zu verwenden und sogar die Stromversorgung für den Teensy vom USB zu verlegen, d.h. von der Textanzeigeeinheit geliefert, um dauerhaft vom Raspberry Pi mit Strom versorgt zu werden. Die Idee war, ob es einige Probleme mit der Stromversorgung von der Seite der Anzeigeeinheit gab. Wir warten auf die Lieferung eines Arduino Micro, das eine bessere Tastaturemulationsunterstützung haben soll. Als wir die Leistungsfähigkeit des Arduino Micro untersuchten und welche Änderungen an der Programmierung erforderlich sind, fanden wir heraus https://docs.arduino.cc/retired/getting-started-guides/ArduinoLeonardoMicro No reset when you open the serial port. Unlike the Arduino Uno, the Leonardo and Micro won't restart your sketch when you open a serial port on the computer. That means you won't see serial data that's already been sent to the computer by the board, including, for example, most data sent in the setup() function. This change means that if you're using any Serial print(), println() or write() statements in your setup, they won't show up when you open the serial monitor. To work around this, you can check to see if the serial port is open after calling Serial.begin() like so: Serial.begin(9600); // while the serial stream is not open, do nothing: while (!Serial) ; Separation of USB and serial communication. On the Leonardo, Leonardo ETH and Micro, the main Serial class refers to the virtual serial driver on the board for connection to your computer over USB. It's not connected to the physical pins 0 and 1 as it is on the Uno and earlier boards. To use the hardware serial port (pins 0 and 1, RX and TX), use Serial1 . (See the Serial reference pages for more information.) 09.05.2022 Das Arduino Micro kam an und es wurde programmiert und zum End-to-End-Test zum ZAM gebracht. Die obigen Hinweise waren hilfreich und es stellte sich heraus, dass das Textanzeigegerät und das Arduino Micro besser zusammenspielten als mit dem Teensy. Während unserer letzten Testsitzung stellten wir fest, dass der Teensy alle paar Sekunden neu zu starten schien. Auch die Textanzeigeeinheit funktionierte reibungsloser als zuvor. Bei all diesen guten Punkten können wir jedoch immer noch keinen Kommunikationskanal zum Textdisplay herstellen. Eine Theorie war, dass Zeichen wie der ESC – der wichtig ist, um das Gerät in den Texteingabemodus zu bringen – nicht von der Arduino-Bibliothek gesendet werden. Wir haben die Bibliothek in unser Projekt gezogen und die ASCII-Tabelle geändert, um einen Scan-0x29-Code für die Escape-Taste (ASCII 0x1B) zu senden. Wir haben überprüft, dass das Escape (d. h. CTRL-[ ) jetzt gesendet wird. Wohin als nächstes? Bevor wir darauf antworten, könnte es sich lohnen, noch einmal zusammenzufassen, was wir gelernt haben. Das USB-Protokoll erfordert eine HID-Identifikation (Human Interface Device), um erkannt zu werden. Dafür sorgt die Arduino-Bibliothek. Die Zeichen werden nicht als ASCII über die serielle Schnittstelle gesendet. Sie werden als Scancodes in einem Schlüsselbericht gesammelt. Dieser Schlüsselbericht wird dann an den Host gesendet. Auf dem Raspberry PI gelesene Zeichen werden als ASCII erfasst und an das Arduino Micro gesendet, um in einen Scancode codiert und an die Textanzeigeeinheit gesendet zu werden. Eine offene Frage ist - senden wir die richtigen Scancodes für das Textanzeigegerät ? Wir haben bereits einen alternativen Vorschlag, die Tastatur so zu verwenden, wie sie ist, und den Benutzer mit den umständlichen Tastenbefehlen umgehen zu lassen. Es gibt noch eine andere Alternative - verwenden wir nicht die Textanzeigeeinheit, sondern einen großen Flachbildschirm, auf dem der Text animiert wird, über die Anzeige zu gleiten. Dadurch wird das Ziel des Projekts erreicht, aber wir haben mehr Kontrolle darüber, wie die Textnachricht gerendert wird. 19.05.2022 Wir haben beschlossen für die "Nacht der Wissenschaften" die Textecke als eine Art Gästebuch im ZAM aufzustellen. Bildschirm, Tastatur und Raspberry Pi zu einem Angebot an die Besucher einen Text kurzfristig zu veröffentlichen. Dafür muss man lediglich herantreten, die "Enter-Taste" drücken, Text eingeben und wieder mit "Enter" den Text freigeben und auf den Bildschirm schicken. --- Ob die Textecke als LED-Textlaufband mit komplizierterer Handhabung oder wie oben beschrieben in der "Nacht der Wissenschaften" im Schaufenster installiert wird, soll nächste Woche im Gespräch mit Jochen diskutiert werden. --- 21.05.22 Wir haben die Texteck während die Nacht der Wissenschaft ausgestellt. Innerhalb 4 Stunden es hat ein Nachricht gegeben. Wir glauben Platz ist wichtig. Weil der Fokus am diese Tag war basteln, es war ziemlich zu weit zu Seite gestellt. 10.06.22 Wie geht es weiter? If we want to realise this project to completion, rather than the current compromise, we could consider creating our own display. This has some advantages and disadvantages. Pros Cons Not limited to a particular size. The cost We can extend or alter the implementation. This could be come a joint project with other facets of ZAM. The cost will depend on the implementation. One variation I have seen are based on the 74HC595 shift registers. A shift register is needed for every group of 8 columns of LEDs plus one for the 8 rows in the display. A 74HC595 shift register is around €0,24 each. The other alternative uses a MAXIM 7219/7221 8 digit x 8 segments LED display. This can simplify the implementation somewhat but is more expensive i.e around €10,00 per chip. A chip would be required for every 8x8 LED matrix. [EDIT] When looking into the options for creating a text display, I was reminded of a previous project I created for driving some NeoPixels for a Christmas tree display. I started some experiments to reprogram this into a text display. The results were positive and so the whole project took on a new direction. The next posts focus on this effort to adapt and covert this previous design into our own home-grown text display unit. ---- 24. Juni 2022 Wir haben nun zu einer sehr eleganten, nicht ganz so öffentlichen Lösung gefunden. Die Textecke wird im Inneren des ZAM stehen, doch die hinterlassenen Äusserungen können im Schaufenster leuchten. Das ist zwar nicht ganz so gewagt und offen, wie ursprünglich gedacht, doch es ist ein sehr guter Einstieg und Dank der hervorragenden Arbeit von Steve sehr leicht zu handhaben und sogar mit einem Speicher versehen. Ziel ist es am 6.7. fertig zu sein, doch da die LED- Anzeige nun selbstgebaut wird und im Hintergrund doch so Einiges programmiert und getüftelt werden muss, ist es zeitlich sehr knapp. 04.07.2022 Steve und ich sind im ZAM und machen die Textecke präsentationsreif. Wir haben die Texteingabe und somit die Textecke an sich so einfach wie möglich gestaltet. Der extra programmierte Rasberry Pi ist an einen Tastatur angeschlossen und schickt die Nachrichten an unsere selbstgebaute LED- Anzeige via WLAN. Die LED- Anzeige ist aus acht Strängen auf einem Brett zusammengesetzt und an eine Platine angeschlossen. Momentan funktioniert dies nur im WLAN des ZAM. 05.07.2022 Heute bin ich nochmal ins ZAM gefahren, um den Aufbaiu der Textecke zu begleiten und der LED- Anzeige noch ein Cover aufzusetzen, damit die Schrift nicht ganz so hell scheint und besser leselich wird. Ich habe zum ersten Mal den Einsatz eines Laser- Cutters beigewohnt. Toll! Steve hat noch das Programm für den rasberry Pi umgeschrieben und dem Interface poliert. Wir freuen uns auf morgen! Phantastisch, dass wir - vorallem Steve- das so punktgenau geschafft haben. Bleibt abzuwarten, ob und was die Leute schreiben:) 09.07.2022 The display, with a really cool diffuser, was installed in an ideal spot and the terminal with the Raspberry Pi, screen and keyboard near by. Previous versions of the text entry program were problematic.  A last software update was made 06.07.22 to improve the usage of the text entry but keep the sliding text . So now is all prepared for the big opening. On previous events, the Raspberry PI, screen and keyboard were left out and the whole thing was largely overlooked. Now that it is coupled with the text display, it is interesting to see how people are now more willing to interact with this setup. The text entry program does record the messages entered with a timestamp. It will be exciting to go over this and what thoughts people were inspired to share. The technical write up can be found at Converting the NeoPixel Driver into a text display 19.07.2022 I went in on Sunday and took a backup of the log. I was curious what messages were entered over the ZAMstival. The Textecke seems to have found its place as a announcement and advertising for ZAM rather than messages from the public. But still, it is great to see it being used so regularly. Below are the comments from others. A lot of the test messages have been removed. 2022-05-21 16:12:41,060 Manchmal ist es nachts kälter als draußen. 2022-06-04 14:39:19,915 Ich wünsche einen schönen Tag! 2022-06-25 12:30:53,220 Have a nice day! ZAM ist super :-) 2022-07-06 14:28:00,804 Moin ZAMstival! 2022-07-06 16:10:15,221 t-120' 2022-07-06 17:01:30,520 jkljkjk 2022-07-06 17:01:48,366 Ausstellungseröffnung um 18:30! 2022-07-06 18:16:28,551 ZAMstival. Jetzt und hier. 2022-07-06 18:28:28,299 Applaus Applaus   2022-07-06 19:07:08,577 Nunu! 2022-07-06 19:09:38,591 Eine Woche voller ZAMstage beim ZAMstival 2022-07-06 20:19:02,241 hh 2022-07-06 20:19:15,400 viel Erfoplg 2022-07-06 20:22:22,367 viel Erfolg 2022-07-06 20:23:26,779 läche 2022-07-06 20:23:32,423 läääächeeeeln 2022-07-06 20:49:21,093 the 2022-07-06 20:51:31,975 knorkator 2022-07-06 21:10:56,747 keine ahnung was knorkator ist?? wer weiß das ??? 2022-07-06 21:12:18,818 42 2022-07-06 21:12:33,285 was soll das  42 2022-07-06 21:15:27,059 das indische essen ist da.... 2022-07-06 21:51:34,921 Critical Mass ist wunderbar! 2022-07-06 21:51:53,539 Nürnberg > erlangen 2022-07-06 21:52:04,089 CM ist TOP!! 2022-07-06 21:52:18,587 1. Mittwoch 19:00 Schlossplatz 2022-07-06 23:17:02,637 Ciao. Bis Morgen. Gute Nacht. Schlaft gut. 2022-07-06 23:22:20,444 good bye and thanks for all the fish 2022-07-06 23:37:18,580 I'm sorry Dave,I'm afraid I can't do that 2022-07-07 12:09:36,635 hello 2022-07-07 12:11:07,555 willkommen zum tag 1 des ZAMstival: mit   2022-07-07 12:12:32,078 ZAMstival heute: +++ Computersprechstunde 15.15 h +++ TechnEthik Kreis 18.15 h +++ viel Freude +++ 2022-07-07 12:13:39,052 heute: 15.15 h Computer Sprechstunf +++ 18.15 TechnEthik Kreis 2022-07-07 13:21:23,374 ZAM ab 15:00 wieder offen!!!      /// 2022-07-07 15:04:19,463 heute 2022-07-07 15:06:02,622 heute: 15.15 h Computer Sprechstunde +++ 18.15 h TechnEthik Kreis 2022-07-07 15:06:24,156 heute 2022-07-07 15:07:28,762 heute: Computer Sprechstunde | TechnEthik Kreis 2022-07-07 15:33:35,024  HEUTE: ComputerSprechstunde | SeniorenNetz Erlangen 2022-07-07 15:34:29,968 15.15-18 Uhr:   ComputerSprechstunde / SeniorenNetz Erlangen 2022-07-07 19:26:03,781  Cou cou +++ 2022-07-08 15:06:51,645 15.15-18 Uhr: Computersprechstunde SeniorenNetz ER 2022-07-09 01:40:36,385 ZAMstival // Digital Festival imZAM // 2022-07-09 01:41:33,229 ZAMstival // Digital Festival im ZAM // 2022-07-09 15:24:36,001 hallo Michi und Jo! 2022-07-09 15:25:25,715 Nächster Halt Klimakrise 2022-07-09 16:45:18,262 Mia haldn ZAM! 2022-07-09 16:57:25,965 support your local planet 2022-07-09 18:32:31,244 semmi sem igaz, minden megengedett. 2022-07-09 20:31:32,361  Megadeath 2022-07-09 20:32:29,699 Alles muss raus! 20% auf alles, bis auf Nerdnahrung 2022-07-09 20:33:49,006 Zwei Mann gehen rein, ein Mann geht raus 2022-07-09 20:36:28,966 Nur Heute Nacht! Florian Silbereisen!   2022-07-09 21:16:22,208 Nur heute   2022-07-09 21:18:46,531 Jetzt und nie wieder    live und ehrlich     die wahre zam Musik    unpluged   2022-07-09 21:34:03,522   2022-07-09 21:34:48,865 Party im ZAM 2022-07-09 21:35:15,650 ZAM Party 8D 2022-07-10 01:09:51,119 have a break - have a zigg zagg 2022-07-10 01:42:06,343 ZAM müde ~ ZAM schlafen 2022-07-10 02:10:24,977 ZAM müde, ZAM schlafen 2022-07-10 14:55:12,733 Happy Sunday im ZAM! 2022-07-10 15:07:19,077 hzrzd 2022-07-10 15:09:37,309 15.15-18 Uhr: Computer-Sprechstunde SNE 2022-07-10 16:52:05,863 Was ist für dich erholsam? 2022-07-10 17:08:09,113 Wald, Natur, Fahrrad fahren, im See schwimmen, Eis essen, in ein Café gehen... 2022-07-10 17:08:39,238  Okay, und jetzt? 2022-07-10 17:10:25,443 okay, und jetzt? 2022-07-10 17:17:54,877 Das hier alles ist echt cool!!!   2022-07-10 17:23:40,009 Leon ist hier... 2022-07-10 17:25:29,147 Sofie ist toll 2022-07-10 17:27:18,348 Sofie ist blöd 2022-07-10 17:27:34,651 Sofie ist blau 2022-07-10 17:29:32,439   Leon ubnd Alex sind doof!!! 2022-07-10 17:30:11,034 Das hier alles ist cool!!! 2022-07-10 17:32:02,366 Erst durch unsere Kreativität werden wir zu Menschen! 2022-07-10 19:52:41,292 ZAMstival 2022-07-11 10:30:17,729 Moin ZAMstival! 2022-07-11 12:12:10,391 willkommen BBSR und Urban Catalyst im ZAM 2022-07-11 17:31:49,015 Mehr Frauen in die Wikipedia! 2022-07-11 21:22:08,497 Morgen geht's weiter 2022-07-12 11:28:24,806 ZAMstival ab 15:15 2022-07-12 14:56:43,332 hallo 2022-07-12 14:57:10,814 ZAMstival ab 15:15 2022-07-12 15:05:19,151 ZAMstival JETZT 2022-07-12 16:11:08,966 ZAMstival JETZT 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE 2022-07-12 18:43:57,957 ZAMstival 15-18 Uhr 2022-07-13 10:18:13,291 h 2022-07-13 10:18:39,173 HALLO KINDERGÄRTNEREI ! 2022-07-13 11:21:31,700 TOLL GEMACHT!! 2022-07-13 14:33:54,544 Willkommen zum Bildungsstrand 2022-07-13 15:43:21,053 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE     18.15-20 Uhr Willkommen zum Bildungsstrand     2022-07-13 15:44:41,794 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE 2022-07-13 15:45:45,302 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE   18.15 Uhr Willkommen zum Bildungsstrand 2022-07-13 15:46:15,207 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE 18.15 Uhr Willkommen zum Bildungsstrand 2022-07-13 15:46:37,615 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE 2022-07-13 15:47:05,013 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE   18.15 Uhr Willkommen zum Bildungsstrand 2022-07-13 15:50:29,437 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE 2022-07-13 15:50:41,283 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE   18.15 Uhr Willkommen zum Bildungsstrand 2022-07-13 15:50:55,823 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE 2022-07-13 17:37:20,112 18.15 Uhr Willkommen zum Bildungsstrand 2022-07-14 03:42:24,844 ZAM // Mach was! // Werkstadt für ALLE // For a bit of fun, I created a word cloud with www.wordclouds.com . 15.08.22 The firmware has undergone a bit of an upgrade. I could not resist to just leave the text display to be controlled only from the Raspberry Pi using REST. Particularly when the ESP8266 can support so much more and the text display driver already will support different colours for the text and background.  The ESP8266 now setup to support two URLs http:///textecke http:///api/v1/message The first API will serve up a simple web page that will display the current message and provide a form to accept a new message and enable the user to select text and background colours. The web page will reflect the colour change directly in the page. The colour change will not take effect until the OK button is pressed. The second API is the refactored REST API. This has not changed from the original description provided in  Converting the NeoPixel Driver into a Text Display and already supports colour change. For simplicity of use, the colour change feature is not supported in the Raspberry Pi Textecke application. POST /api/vi/message { “action”: “”, “param”: “” }     action ::= [message|colour|speed|reset] The param will depend on the action element. For a message, it is a text string. { “action”: “”, “param”: “” } The colour action takes up to two colour instructions. One for foreground and the other for background Speed takes only “stop” or “start”. The reset action does not take any parameters.   11.02.2026 Im Zuge einer baulichen Veränderung (Renovierung des Haupthauses) wurde die bestehende Installation der Textecke temporär demontiert. Beim Wiederaufbau stellte sich heraus, dass das bisher eingesetzte ESP8266-Modul nicht mehr verfügbar war. Dies bot die Gelegenheit, die bereits länger angedachte Migration auf ein ESP32-Modul umzusetzen. Im Rahmen dieses Upgrades wurde die Firmware grundlegend überarbeitet. Ziel war unter anderem eine Bereinigung und Vereinheitlichung der Netzwerk- und API-Struktur. Während der bisherige Zugriff an den individuellen Gerätenamen des ESP8266 gebunden war, wurde nun ein fester Hostname definiert. Die Textecke ist künftig unter folgender Adresse erreichbar: http://texteck.usr.zam.haus Damit ist die Schnittstelle von der konkreten Hardware entkoppelt und im Hinblick auf zukünftige Sicherheits- oder Infrastrukturmaßnahmen stabiler ausgelegt. REST-API (v1) Die REST-API wurde konsolidiert. Folgende Endpunkte stehen zur Verfügung: http://texteck.usr.zam.haus/api/v1/message http://texteck.usr.zam.haus/api/v1/color Beide Endpunkte unterstützen GET- und POST-Requests. Nachricht setzen POST http://texteck.usr.zam.haus/api/v1/message {   "text": "There are seven days in a week" } Die maximale Länge einer Nachricht beträgt 200 Bytes. Die Weboberfläche begrenzt die Eingabe clientseitig auf 200 Zeichen und zeigt einen Live-Zeichenzähler an. Wird die Begrenzung über die REST-API überschritten, antwortet der Server mit: HTTP 413 – Request Entity Too Large {   "error": "'text' too long (max 200 bytes)" } Farben setzen POST http://texteck.usr.zam.haus/api/v1/color {   "bg": "black",   "fg": "indigo" } Interne Optimierungen Zusätzlich erfolgten interne Bereinigungen und Optimierungen, insbesondere im Bereich Speicherverwaltung und HTML-Rendering. Im Zuge der Umstellung auf das ESP32 wurde ein Problem identifiziert, das sporadisch den Watchdog-Timer auslöste. Durch eine effizientere und ressourcenschonendere Rendering-Implementierung konnte dieses Verhalten behoben werden. Die Textecke ist damit technisch konsolidiert, stabiler im Dauerbetrieb und besser auf zukünftige Erweiterungen vorbereitet. Spiele erfinden Treffen Mein Ziel war es kreative Köpfe in diesem Rahmen zu versammeln, die Lust an Ideenfindung und Realisierung verspüren. Das irgendwann immer auftretende Problem an einer Spielentwicklung ist, der Mangel an motivierten Testspielern. Alleine kann einiges im Groben ausgetüftelt, aber nie eine "echte" Spielsituation erschaffen werden! Hier ist ein freier Raum entstanden, in dem sich gegenseitig unterstützt, inspiriert und ausgetauscht werden konnte. planetaryATTACK wird zu STAHL UND STERNE Dieser Spielentwurf ist noch voll in der Entstehung. Es handelt sich um ein Strategiespiel für 2-5 Spieler. Ein Spieler tritt alleine gegen die restlichen Spieler an. Begonnen habe ich nach einer Grundidee mit dem Spielfeld. Ich habe es funktional angepasst. Die Idee war verschiedene Planeten als Spielfeldzonen und ein Sonnensystem welches die Positionen und Abstände der Planeten zueinander darstellt. Mit der Zeit ist das aktuelle Layout entstanden. Der Spieltechnisch größte Unterschied besteht aus der Reduzierung der Felder und mehr Planeten. Dieses Design habe ich in Graustufen umgewandelt um es für den Lasercutter bereit zu stellen. Die Graustufen stellen ein relatives Problem dar. Schwarz wird als tiefste Gravur interpretiert, weiß wird nicht bearbeitet. Ich musste den Laser 3x über die HDF Platte laufen lassen um mein gewünschtes Ergebnis zu erreichen. Für einen nächsten Durchlauf werde ich diese Graustufendatei nochmals bearbeiten um nur einen Durchlauf zu benötigen. Desweiteren kann man beim Lazer selbst die Tiefe der Gravur beeinflussen. Weniger Graustufen - alles in Richtung Weiß, von den Kontrasten her verstärkt und wenig Schwarz. Die Rückseite habe ich mit einem dünnen Stoff beklebt und an einer Steite eingeschnitten um das Spielfeld falten zu können. Anschließend habe ich die Spielrelevanten Teile bemalt und mit Klarlack überzogen um das Material zu schützen. Hier das fertige Spielfeld im Spielaufbau. Die plastik FIguren sind noch von einem anderen Spiel und werden noch durch eigene ersetzt werden. Hierzu werde ich mich mit einem 3D Programm beschäftigen und manche Spielfiguren aus Pappmaché herstellen und mit der 3D Kamera einscannen. Derzeit ist das Spiel ein kapitalistisches Eroberungsspiel! Definitiv nicht PC ;) Macht aber Spaß! Das bisherige gelaserte Spielfeld war vom Praktischen her etwas zu klein für die Figuren. Bei dieser Gelegenheit habe ich die Datei von den Graustufen her gleich mitangeglichen. :) Das Regelwerk kann sich inzwischen auch sehen lassen. Es ist noch nicht absolut ausbalanciert, aber hier geht es lediglich noch um die Startaufstellung. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 8.12.2024 Nach einer dreijährigen Pause habe ich die Grundidee wieder aufgegriffen und als Erweiterung für das Spiel TURM UND LEUTE herangezogen. STAHL UND STERNE Ist vom Regelwerk her eine Modifizierung von TURM UND LEUTE zugeschnitten auf das erste Spielfeld von planetaryATTACK. . Genesis | der Wächter der Zeit wird zu memento ludis Hier wird ein Prototyp in seiner Entwicklung vorgestellt. Es handelt sich um ein reines Logikspiel ähnlich wie Mühle oder Schach. Ich werde hier ab jetzt versuchen das Entwickeln der Regeln abzubilden ohne auf alle Gedanken im Vorfeld einzugehen. Derzeit läuft die Vierspielervariante aber noch ins Leere :( Das Problem bei der Vierspielervariante ist dass man nun wirklich nicht mehr gewinnen kann. Die Zweispielervariante gefällt mir am besten, da es ein hartes Kopf an Kopf Rennen ist und jeder unnötige Zug schnell zum Aus führt. Das Spiel lebt von der Überforderung über die vielen Möglichkeiten einen Zug zu gestalten. Ebenso verändern sich die Figuren mit jedem Schlagen. Kommunikation ist wichtig. Man arbeitet punktuell zusammen (Drei- und Vierspielervariante) damit der am gewinnende Spieler wieder zurückgewiesen wird und versucht gleichzeitig das Beste für sich selbst herauszubekommen. Die Vierspielervariante noch zum Laufen zu bekommen ist auf jeden Fall das Ziel. Ich werde als nächstes folgendes ausprobieren: Bei vier Spielern zählt das Neusetzen von zwei Spielfiguren als eine Aktion und man darf immer nur eine Aktion durchführen. Dadurch ist es möglich gut an Spielfiguren zu kommen aber das Schlagen wird minimiert, was das Problem bei so vielen Spielern ist. Ebenso müssen die Spieler mehr zusammen arbeiten. z.B. Ein Spieler dreht ein Dreieck und der nächste schlägt eine Figur des gerade gewinnenden Spielers. Eine weitere Regeländerung ist: Man kann nun einen Wächter des Raums auch alleine erstellen und maximal zu zweit. Vorher haben im Fall eines anstehenden Sieges eines Spielers alle übrigen Spieler zusammen agieren müssen. Ich erübrige mir dadurch eine Besonderheit der Zweispielervariante und der Vierspielervariante, was das Regelwerk übersichtlicher macht. JACKPOT Die Vierspielervariante mit den neuesten Änderungen hat so gut funktioniert, dass ich die Regeln für 2-3 Spieler übernommen habe, was auch konsequenter im Regelwerk erscheint. Es viel mir nicht leicht, aber die Wächter sind rausgefallen, da diese das Spiel unnötig in die Länge ziehen. Eine letzte Neuerung ist die logischere Spielweise des Dopplers. Er kann nun nur noch auf einer geraden Linie ziehen und muss an einem Wiederstand stehen bleiben. Um die Ecke noch ein Feld ziehen geht nicht mehr. Jetzt gilt es die Spiellänge auf maximal 60 Minuten zu behalten. Es müssen nun eine Reihe an Testspielen in allen Spielervariationen gemacht werden um eine Summe an Erfahrungswerten zu sammeln. In der 2-Spielervariante werden die zwei Aktionen beibehalten. 07.03.2022 ----------------------------------------------------------------------------------------------------- 25.07.2023 In der Zwischenzeit hat sich viel getan. Das Spiel heißt nun memento ludis  und ist kleiner aber dafür spannender geworden! memento ludis gibt es auch als online Browser Game https://boardgames.thejonny.de/mementoLudis/games/ . Druiden und Dämonen Seit September 2023 entsteht Druiden und Dämonen.     Es basiert auf Spielfeldteilen die ich 2004 entwickelt habe und seitdem immer wieder versuche darauf ein Strategiespiel zum Laufen zu bekommen. Die originale waren etwa 50cmX50cm große Airbrush Bilder die ich eingescannt und etwas nachbearbeitet habe.         Das ganze kann man einfach auf DinA4 ausdrucken, auf schwarzen Karton kleben und dann stundenlang ausschneiden ;) was ich mehrmals schon gemacht habe... Eine einfache und günstige Alternative ist folgende: Man kann die Hartfaserplatten mit Acryllack colorieren. Fancy wird es mit zwei Farbschichten :) Die Bilder habe ich in verschiedenen Variationen in graustufen umgewandelt. --------------- Hier ist eine Ebene farbig - man kann sich diese auf Papier ausdrucken und auf HDF mit Holzleim kleben :) Wenn man genau arbeitet können die Teile einfach herausgelasert werden. Fotos dazu siehe unten... ----------------- Wir bleiben beim HDF mit Farbe Und ab in den Laser damit :) Hinterher noch mit Klarlack fixieren damit der Ledereffeckt auch erhalten bleibt. WOW Nun arbeite ich an einer Unterlage damit die Teile beim Spielen nicht immer verrutschen. . Hier die Bilder zu der Papier auf HDF geleimt Version: Den Leim gut mit einem Roller gleichmäßig verteilen und die Poster links und oben bündig hinziehen und feststreichen. Weil sich das HDF aufbeult wegen der Feuchtigkeit des Leims empfielt sich bein Trocknen eine Beschwehrung. Bevor das ganze gelasert wird, testet man schrittweise den Weg des Laserstrals ohne zu schneiden und rejustiert die Schnittmaske biss es passt. Dadurch dass Papier sehr leicht etwas flammt entsteht ein schöner "used look" :) Man kann das ganze noch mit einem Sandbad verstärken, indem man die fertigen Teile in einen gößeren Eimer zusammen mit feinem Sand gibt und ordentlich durchknetet. TURM UND LEUTE Turm und Leute ist ein strategisches Logikspiel für 2-4 Spieler in Form eines Aufbauspiels. Kunstwettbewerb ErinnerungsRäume KZ-Hersbruck: Bibliothek der ungeschriebenen Bücher Verantwortlich: Künstlerinnen: Sybille Fenzel und Helga Koch Assistenz und Schreinerei: Mila Lorenz und Julian Fenzel Teilnahme am Kunstwettbewerb ErinnerungsRäume KZ-Hersbruck mit der "Bibliothek der ungeschriebenen Bücher" Ziel: Erinnerung an die verstorbenen Männer in der Zeit von 1944 und 1945 im Konzentrationslager Hersbruck, Außenstelle Flossenbürg Zeitplan: Start: 15.02.2022 Ende: 30.05.2022 Umsetzung: Herstellung von 4 Bücherregalen 160 x 160 cm, weiß gestrichen, überwiegend Recyclingmaterial Tauchen von gebundenen Büchern aus der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts in weiße Pigmente und gummi arabicum Zusammenstellung zu einer 4- teiligen Bibliothek für den Rosengarten als Teil des Häftlingsweges in Hersbruck  Austellungszeitraum: 14.05. bis 23.07.2022 im Rosengarten in Hersbruck   https://www.kz-hersbruck-info.de/kuenstlerprojekte/ https://www.kz-hersbruck-info.de/project/sybille-fenzel_helga-koch/   Verbindung der Welten Dies ist das Projekt-Logbuch für  "Verbindung der Welten" von Rolf Klug , Tel. 0172 8457133, rolf.klug@vebindungderwelten.de Das Projekt wurde vor dem 23.08.2022 (Dez.'21+Apr.'22 bis Aug.'22) als PCS-Projekt Nr. 12 durchgeführt. Beratungen und Bibliothek (im ZAM kostenfrei): Digitalberatungd Reparaturberatung Start-Up-Beratung Essenzcoaching® Bibliothek Öffnungszeit: Freitags 15-20 Uhr, ZAM Haupthaus Schaufensterbereich Workshops im ZAM kostenfrei: Experimentalmusik Jodeln Andere Sichtweisen Sterne gucken Kooperations-Workshops an anderen Orten: Repaircafé RaumTeiler (Wohnprojekt RaumTeiler) Buddha Freunde (Die Villa) Klimafreundlich Leben (Die Villa) Tea&Talk (Happy Aliens e.V.) Tanz- und Musikimprovisation (Tanzstudio Yamuna) Logbuch (Aktuellstes oben) : 11.05.2025, Rolf Klug: Ich habe am Fr. 09.05.2025 den VdW-Projektstand (ca. 540 Bücher, 3 Bücherregale, 3 Computertischchen, 2 Paravents, 4 Rollbretter, Whiteboard, Plakatständer, Conga, Spiegelteleskop) abgebaut und abtransportiert. Nachdem der Betreiberverein keine Möglichkeit sieht, nach der ZAM-Eröffnung den VdW-Projektplatz mit dem Freitags-Angebot bzw. die Inhalte von VdW im ZAM öffentlich sichtbar zuzulassen, und auch keinen Raum in den oberen Geschossen zur Verfügung stellen kann, wird dieses "Projekt im ZAM" hiermit beendet. Die 3 bisher geplanten WS-Termine bis Ende Juli (1x Jodeln, 1x Sichtweisen, 2x Experimentalmusik, plus ggf. Sterne gucken) können noch stattfinden. Es sind Kooperationen bei passenden Themen möglich, wie z.B. Computersprechstunde oder Reparatur-Angegbote zusätzlich zu den bisherigen Repaircafé-Terminen im ZAM. Die VdW-Beteiligung an der Festlichen Eröffnung Ende Mai beschränkt sich auf die Mitarbeit bei der Computersprechstunde des ZAM. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 09.05.2025, 11-13 h Ohmplatz Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 4 Teilnehmerinnen --- Kooperation: Repaircafé Raumteiler Do. 08.05.2025, 14-18h, Werkstatt Raumteiler, Büchenbach Plakatständer, Tür-Aushang Gekaufte und vorhandene Geräte und Einrichtung, alle Aushänge 17 Reparaturen, davon 5 Extern, davon 1 Außeneinsatz. 7 Elektro, 6 Mechanik, 5 Textil. 4 Helfer, davon 1 extern, 2 Raumteiler plus Rolf Dritter öffentlicher Termin. Andere Sichtweisen: Unser Herz kennt eine schönere Welt Do. 07.05.2025, 19-21 h ZAM, Atrium VdW-Website, ZAM-Programm, Newsletter, Plakatständer, Online-Veranst.Kalender, nebenan.de Großer Bildschirm im Atrium, Stühle, Tischchen, Notebook, Buch, Kopie 6 Teilnehmer, davon 3 vom ZAM --- Kooperation: BUDDHA FREU(N:)DE Mo. 05.05.2025, 19-21 Uhr, Die Villa VdW-Website, Newsletter, Verteiler von Sven Apenburg Peter hat Taschen-Gong. 2 Besucher, plus Peter und ich, Meditationen, Gespräch --- Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 02.05.2025, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 5 Teilnehmerinnen --- Kooperation ZAM: Rädli Erlangen Do. 01.05. 2025, 11-17h ZAM --- Beteiligung Nagel-Aktion in der Holzwerkstatt von 14 - 18 Uhr --- VdW-Aktiven-Gruppe Di. 29.04.2025, 20-22 Uhr, bei Rolf privat Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe --- 2 Aktive plus Rolf. Infos, wie geht's weiter? --- 25.04.2025, Rolf Klug: Ich habe gestern vom Vorstand des Betreibervereins per Email eine Absage zur Weiterarbeit im ZAM erhalten. Details sind noch offen, z.B. ob meine Bibliothek noch an der Eröffnung und danach irgendwo bleiben kann. Meine/unsere Beteiligung an der Eröffnung ist auch noch offen. Ich beteilige mich als Berater 1x pro Monat bei der Computersprechstunde vom ZAM (Koordination durch Jochen). Weitere Berater sind Richard Scholl vom Seniorennetz und Jonathan K, (theJonny). Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 25.04.2025, 15-22 h Werkhaus ZAM-Plakatständer, -Programm, VdW-Website, -Plakat, -Flyer, Newsletter Wg. Umbau ohne Bibliothek, Plakatständer, Flyer, IFIXIT-Tasche. Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 25.04.2025, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- Experimentalmusik Do. 24.04.2025, 19-21:30 Uhr, Im Atrium ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, VdW-Website, WhatsApp-Gruppe, Newsletter, nebenan.de, reg. Veranst.Kalender Im Atrium wg. Umbau Trommeln, Djembe, Cajon, Percussion, Gitarre, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, Mikrofone 6 Teilnehmer, davon 2 Stammgäste, 3 Mitgebrachte, 1 von zoom:in. Schaufenster war im Baustellen-Modus. Klimafreundlich Leben Di. 15.04.2025, 18:30 - 21 Uhr Die Villa, Äuß-Br-Str.49 VdW-Website, VdW-Newsletter, Online-Veranst.-K., Plakatst., nebenan.de, Flyer, Plakat+Aufsteller Villa Rosa Härtl (Umweltpädagogin), Beamer 4 Teilnehmer --- 11.04.2025, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 11.04.2025, 15-22 h Werkhaus ZAM-Plakatständer, -Programm, VdW-Website, -Plakat, -Flyer, Newsletter Wg. Umbau ohne Bibliothek, Plakatständer, Flyer, IFIXIT-Tasche. Haarspange repariert, Festplatten-Daten umgespeichert, Firefox installiert, Gespräche Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 11.04.2025, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 5 Teilnehmerinnen Kreativgruppe konkretisiert Jodeln macht glücklich Mi. 09.04.2025, 19-21h VdW-Website, ZAM-Programm, VdW-Newsletter, Online-Veranst.-K., Plakatst., nebenan.de, WhatsApp Magnettafel, Stühle, Tee, Tassen 4 Teilnehmer, davon 1 Jodlerin, 3 neue sehr gute Sängerinnen, 3 Lieder Kooperation: BUDDHA FREU(N:)DE Mo. 07.04.2025, 19-21 Uhr, Die Villa VdW-Website, Newsletter, Verteiler von Sven Apenburg Peter hat Taschen-Gong. 3 Besucher, plus Peter und ich, Meditationen, Gespräch --- 04.04.2025, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Sterne gucken Fr. 04.04.2025, 20-21 Uhr, Passerelle beim ZAM Email-Verteiler, Mattermost-Gruppe Spiegelteleskop, Tischchen, Okulare. Jupiter, Mond und Mars (mit 2 Monden) Beratung und Bibliothek Fr. 04.04.2025, 15-20 h Werkhaus ZAM-Plakatständer, -Programm, VdW-Website, -Plakat, -Flyer, Newsletter Wg. Umbau ohne Bibliothek und nur im Werkhaus, Plakatständer, Flyer, IFIXIT-Tasche. Ab 20 Uhr "Sterne gucken" Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 04.04.2025, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 6 Teilnehmerinnen Kreativgruppe konkretisiert Andere Sichtweisen: Unser Herz kennt eine schönere Welt Do. 03.04.2025, 19-21 h ZAM, Atrium VdW-Website, ZAM-Programm, Newsletter, Plakatständer, Online-Veranst.Kalender, nebenan.de Großer Bildschirm im Atrium, Stühle, Tischchen, Notebook, Buch, Kopie 2 Teilnehmer, davon 1 Wiederholer Zeitung zu spät informiert Kooperation: Repaircafé Raumteiler Do. 03.04.2025, 13-18h, Werkstatt Raumteiler, Büchenbach Plakatständer, Tür-Aushang Gekaufte und vorhandene Geräte und Einrichtung, alle Aushänge  11 Reparaturen, davon 5 Extern, davon 1 Außeneinsatz, 3 Helfer, davon 2 externe, 1 RT plus Rolf Zweiter öffentlicher Termin, erstmals auch mit Textil-Reparaturen. 31.03.2025, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Sterne gucken Fr. 28.03.2025, 19-20 Uhr, Passerelle beim ZAM Email-Verteiler, Mattermost-Gruppe Spiegelteleskop, Tischchen, Okulare. ca. 15 Besucher, wir haben Jupiter, Mars und die Plejaden beobachtet. Ich habe Michael (alias simigern) das Teleskop erklärt und übergeben für die Sonnenfinsternis am Samstag 29.03.2025 Beratung und Bibliothek Fr. 28.03.2025, 15-19 h Werkhaus ZAM-Plakatständer, -Programm, VdW-Website, -Plakat, -Flyer, Newsletter Wg. Umbau ohne Bibliothek und nur im Werkhaus, Plakatständer, Flyer, IFIXIT-Tasche. Gespräche, diesmal keine HW-Reparaturen. Baustelle im gesamten Schaufensterbereich. Ab 19 Uhr "Sterne gucken" Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 28.03.2025, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 5 Teilnehmerinnen Kreativgruppe konkretisiert 21.03.2025, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 21.03.2025, 15-19 h ZAM-Plakatständer, -Programm, VdW-Website, -Plakat, -Flyer, Newsletter Wg. Umbau ohne Bibliothek, nur das Tischchen/Stühle und der Plakatständer, Flyer, IFIXIT-Tasche. Gespräche, diesmal keine HW-Reparaturen. Baustelle im gesamten Schaufensterbereich, daher keine Besucher. Ich musste um 18:45 Uhr weg zu einer GWÖ-Veranstaltung in Fürth. Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 21.03.2025, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 6 Teilnehmerinnen --- 19.03.2025, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Klimafreundlich Leben Di. 18.03.2025, 18:30 - 21 Uhr Die Villa, Äuß-Br-Str.49 VdW-Website, VdW-Newsletter, Online-Veranst.-K., Plakatst., nebenan.de, Flyer, Plakat+Aufsteller Villa Rosa Härtl (Umweltpädagogin), Beamer, Kochbücher 4 Teilnehmer plus 1 krank Wir führen die Reihe mit 5 TN durch Beratung und Bibliothek Fr. 14.03.2025, 15-24 Uhr ZAM-Plakatständer, -Programm, VdW-Website, -Plakat, -Flyer, Newsletter Wg. Umbau ohne Bibliothek, nur das Tischchen/Stühle und der Plakatständer, Flyer, IFIXIT-Tasche. Gespräche, diesmal keine HW-Reparaturen, Smartphone-Beratung Laufzettel- Weiterführung beim Netzwerk Reparatur-Initiativen.de Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 14.03.2025, 12-14 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe EXCEL-Liste mit Ideen 5 Teilnehmerinnen --- 13.03.2025, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Experimentalmusik Mi. 12.03.2025, 19-21:30 Uhr, Im Atrium ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, VdW-Website, WhatsApp-Gruppe, Newsletter, Zeitung, nebenan.de, reg. Veranst.Kalender Im Atrium wg. Umbau Trommeln, Djembe, Cajon, Percussion, Gitarre, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, Mikrofone 8 Teilnehmer, davon 3 Stammgäste, 2 vom ZAM, 1 von der Villa, 2 spontan vom Gehsteig. Schaufenster war im Baustellen-Modus. Keine FB und Insta-Werbung. 10.03.2025, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 07.03.2025, 17:30-22 Uhr ZAM-Plakatständer, -Programm, VdW-Website, -Plakat, -Flyer, Newsletter Wg. Umbau ohne Bibliothek, nur das Tischchen/Stühle und der Plakatständer, Flyer, IFIXIT-Tasche. Gespräche, Reparaturen Laufzettel weiterführung beim Netzwerk Reparatur-Initiativen.de Kooperation: Repaircafé Raumteiler Do. 06.03.2025, 13-18h, Werkstatt Raumteiler, Büchenbach Plakatständer, Tür-Aushang Gekaufte und vorhandene Geräte und Einrichtung, alle Aushänge  8 Reparaturen, davon 2 Extern, davon 1 Außeneinsatz (Schrank), 3 Helfer, davon 2 externe, 1 RT plus Rolf Erster öffentlicher Termin VdW-Aktiven-Gruppe Di. 04.03.2025, 20-22 Uhr, ZAM->Kneipe Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe --- 2 Aktive plus Rolf. VdW-Workshop und Infos. --- Sterne gucken Fr. 04.03.2025, 18-20 Uhr, Passerelle beim ZAM Email-Verteiler, Mattermost-Gruppe Spiegelteleskop, Tischchen, Okulare. ca. 15 Besucher, wir haben 3 große Planeten beobachtet: Venus, Jupiter, Mars und den Mond und die Plejaden, und Aldebaran im Stier. --- Kooperation: BUDDHA FREU(N:)DE Mo. 03.03.2025, 19-21 Uhr, Die Villa VdW-Website, Newsletter Peter hat Taschen-Gong. 3 Besucher, plus Peter und ich, Meditationen --- 28.02.2025, Rolf Klug: Am Fr. 28.02.2025 fällt meine VdW-Öffnungszeit aus, weil der Schaufensterbereich für die WICMP gebraucht wird und mein Projektstand weggeräumt wird. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 28.02.2025, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe Beamer, EXCEL-Liste mit Ideen 3 Teilnehmer, Diskussion und Bewertung der Aktions-Ideen nächste Woche fällt aus, weil ich nicht da bin. Andere Sichtweisen: Unser Herz kennt eine schönere Welt Mi. 26.02.2025, 19-21 h ZAM, Textilwerkstatt  VdW-Website, ZAM-Programm, Newsletter, Plakatständer, Online-Veranst.Kalender, nebenan.de, Zeitung Beamer-Platz mit großem Tisch in der Textilwerkstatt 7 Teilnehmer, davon 3 Wiederholer Wiederholung der ersten Hälfte, da neue Leute. Sie wünschen eine Fortsetzung. 23.02.2025, Rolf Klug: Der interne Probestart des "Reparicafé TaumTeiler" in Büchenbach im Wohnprojekt RaumTeiler (Rodensteinweg 2/4, Werkstatteingang ggü. Häuslinger Wegäcker 1) war erfolgreich, die Laufzettel sind dokumentiert auf https://www.reparatur-initiativen.de/repaircafe-raumteiler . Der Start der Reihe "Klimafreundlich Leben" in der Erba-Villa mit Rosa Härtl hatte nur 2 Interessenten und wurde daher nicht gestartet. Wir könnten nochmals die Kommunikation mit den Erlanger Pfarreien starten. Update 10.03.2025: Die Werbung über die Pfarreien ist für mich zu aufwändig und wir versuchen den Kurs über die vhs im Wintersemester 2025/26 durchzuführen. Ich habe begonnen, für jede Reparatur einen kleinen Laufzettel online auszufüllen, um damit eine Statistik zu machen. Es ist zu finden auf https://www.reparatur-initiativen.de/verbindung-der-welten . Am Freitag 21.02.2025 war von 18 bis 19 Uhr die Rückschau-Feier und Buchverstellung für das Post-Corona-Stadt-Projekt "KnowHow-Teilen macht Städte stark". Unser VdW-Projekt (Nr. 12) ist darin treffend dargestellt, in der Zeit von Ende 2021 bis August 2022. Es war die Zeit des Starts (Basisinvestition) und Tests der Veranstaltungen (mietfrei im ZAM) und die Gründung der Stiftung. Ich danke Jochen Hunger, Julian Hammer, Anne Reimann und der Stadt Erlangen (bzw. dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen), uns das ermöglicht zu haben. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 21.02.2025, 15-21 h ZAM-Plakatständer, -Programm, VdW-Website, -Plakat, -Flyer, Newsletter Ich habe die Staubschutz-Folie nach oben geklebt. Gespräche, Reparaturen Laufzettel-Beginn Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 21.02.2025, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 2 Teilnehmer/innen Wir fassen ins Auge, ein Start-Up zu gründen und uns bei der Stadt beraten zu lassen Klimafreundlich Leben Di. 18.02.2025, 18:30 - 21 Uhr Die Villa, Äuß-Br-Str.49 VdW-Website, ZAM-Programm, VdW-Newsletter, Online-Veranst.-K., Plakatst., nebenan.de, Flyer, Plakate kath. Pfarreien Rosa Härtl (Umweltpädagogin), Beamer, Büchlein zum verteilen außer mir kam nur 1 Teilnehmerin. Es war daher kein Start. Wir müssen noch weitere Gespräche mit den Pfarreien führen. Jodeln macht glücklich Mo. 17.02.2025, 19-21h VdW-Website, ZAM-Programm, VdW-Newsletter, Online-Veranst.-K., Plakatst., nebenan.de, WhatsApp Magnettafel, Stühle, Tee, Tassen 6 Teilnehmer, davon 2 Jodlerinnen, 4 neue sehr gute Sängerinnen, 3 Lieder 17.02.2025, Rolf Klug: Im Wohnprojekt RaumTeiler in Büchenbach, Rodensteinweg 2+4 startet am Do. 20.02. der interne Probelauf und am Do. 06.03. der erste öffentliche Termin des neuen "Repaircafé RaumTeiler". Die gemeinnützige Stiftung VdW hat hierzu die 3.000 € Förderung vom Umweltministerium über Anstiftung erhalten und die wichtigsten Spezialwerkzeuge dafür gekauft und etwas Geld für Ehrenamts-Vergütung davon reserviert. Wir sind versichert mit einer eigenen Mitgliedschaft beim Verbund offener Werkstätten und sind zu finden im Netzwerk Reparatur-Initiativen: https://www.reparatur-initiativen.de/repaircafe-raumteiler Am Di. 18.02. startet die vom Erlanger Klimabudget mit 900 € geförderte Veranstaltungsreihe "Klimafreundlich Leben" in der Erba-Villa mit der - vom kath. Bildungswerk Traunstein dafür ausgebildeten - Referentin Rosa Härtl. Ich habe neben der üblichen Werbung auch in den 9 kath. Pfarreien in Erlangen Werbung mit Plakaten und Flyern und in der Gottesdienstordnung von St. Bonifaz und St. Sebald gemacht über das gemeinsame Büro in St. Bonifaz. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 14.02.2025, 15-21 h ZAM-Plakatständer, -Programm, VdW-Website, -Plakat, -Flyer, Newsletter Der Projektplatz war nicht zu benutzen wg. Umbau der Decke. Gespräche, Reparaturen im Aquarium. 2.1 Verstärker-Anlage --- Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 14.02.2025, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 2 Teilnehmer/innen --- Beratung und Bibliothek Fr. 07.02.2025, 15-21 h ZAM-Plakatständer, -Programm, VdW-Website, -Plakat, -Flyer, Newsletter Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Gespräche, Reparaturen. Bosch-Küchenmaschine, Lichterkette, Verstärker (Verzerrer-Wahlschalter) --- Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 07.02.2025, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 4 Teilnehmer/innen --- Experimentalmusik Do. 06.02.2025, 19-20 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, VdW-Website, WhatsApp-Gruppe, Newsletter, Zeitung, nebenan.de, reg. Veranst.Kalender 2 Paravents, Trommeln, Djembe, Cajon, Percussion, Gitarre, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, Mikrofone keine Teilnehmer, Gespräch mit Repair-Café-Vertreter. Schaufenster war im Baustellen-Modus. Keine FB und Insta-Werbung, erste Veranst. nach der Weihnachtspause. VdW-Aktiven-Gruppe Di. 04.02.2025, 19-22 Uhr, bei Rolf Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe barrierefreie Whg im Wohnprojekt Raumteiler 2 Aktive plus Rolf. Aktuelle Projekte und Infos. Nächster Termin: Di. 18.02.2025, 18:30-21 Uhr in der Villa. Kooperation: BUDDHA FREU(N:)DE Mo. 03.02.2025, 19-21 Uhr, Die Villa VdW-Website, Newsletter Peter hat Taschen-Gong. 3 Besucher, plus Peter und ich, Meditationen --- Beratung und Bibliothek Fr. 31.01.2025, 15-21 h ZAM-Plakatständer, -Programm, VdW-Website, -Plakat, -Flyer, Newsletter Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Gespräche, Reparaturen. --- Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 31.01.2025, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 8 Teilnehmer/innen --- VdW-Aktiven-Gruppe Enkeltauglich Leben Do. 30.01.2025, 19-22 Uhr, bei Rolf Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe barrierefreie Whg im Wohnprojekt Raumteiler 3 Aktive plus Rolf, Thema Abschluss-Treffen, Resumee --- 25.01.2025, Rolf Klug: Ich habe die neuen Termine auf der VdW-Website, im VdW-Newsletter (bis E/März), im ZAM-Programm (die im ZAM stattfinden), an die Zeitung (bis E/Feb.), im lokalen Online-Terminkalender, auf nebenan.de (bis E/Feb.), im Flyer (200 St. bis E/April) und auf dem Plakat (bis E/April) kommuniziert. Die Accounts von Facebook und Instagram habe ich gelöscht, weil sie bisher nie Teilnehmer/innen gebracht haben, und weil die aktuelle Politik des Eigentümers (Meta bzw. Mark Zuckerberg) unseren Werten entgegensteht. Für die Reihe "Klimafreundlich Leben" in der Villa werde ich noch einen extra Flyer und ein Plakat machen. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 24.01.2025, 15-21 h ZAM-Plakatständer, -Programm, VdW-Website, -Plakat, -Flyer, Newsletter Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Gespräche, 3 Frauen von Happy-Aliens haben von 20-21:30 Uhr für alle Pfannkuchen gebacken. Die Pfannkuchen fanden großen Anklang. Nächstes Mal 1 Std. früher kommen, bevor die Leute Essen bestellen. Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 24.01.2025, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 6 Teilnehmer/innen --- 22.01.2025, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung VdW-Aktiven-Gruppe Di. 21.01.2025, 19-22 Uhr, bei Rolf Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe barrierefreie Whg im Wohnprojekt Raumteiler 3 Aktive plus Rolf. Aktuelle Projekte und Infos. Nächster Termin: Di. 04.02.2025, 19-22 Uhr Kooperation: Tanz- und Musik-Improvisation So. 16.01.2025, 19-21:30 Uhr Yamuna WhatsApp-Gruppe, Newsletter Bongos, Djembe, Alutrommel, Cajon, Akkordeon, Mikrofon ca. 14 Teilnehmer Nächster Termin: 04.05.2025 17.01.2025, Rolf Klug: In der Winterpause habe ich die Jahresabrechnung der Stiftung gemacht und den Jahresbericht erstellt. Die Version ohne Finanzzahlen habe ich an insgesamt 28 Personen geschickt: VdW-Aktive, meine Familie, unsere Partner (Betreiberverein ZAM, Zukunftsräume Fürth, Treffpunkt Philosophie, Repair-Café Erlangen, Happy Aliens, Die Villa, Wohnprojekt Raumteiler). Nach der Winterpause habe ich die neuen WS-Termine bis zur Sommerpause gemacht. Es sind nur noch 12 Workshops im ZAM für die 6 Monate Februar bis Juli, also im Mittel 2 pro Monat. Davon 8 musikalische (5x Experimentalmusik , 3x Jodeln ) und 4 inhaltliche ( Andere Sichtweisen ). Die Reihe Philo-Praxis lasse ich in diesem Halbjahr mal weg, weil das in der Vergangenheit meistens zu wenige Teilnehmer angezogen hat. Neben Sterne gucken (sporadisch bei Zeit und guter Sicht), Beratung&Bibliothek (immer am Freitag) und der VdW-Aktivengruppe (alle 2 Wochen) habe ich folgende Kooperations-Workshops geplant: - Tanz- und Musikimprovisation mit Jürgen Herrre, Carolin Deininger und Ludwig Lukas im Tanzstudio Yamuna, vierteljährlich, nächster Termin: 19.01.2025, 19-22 Uhr. - BUDDHA-FREU(N:)DE (geführte Meditation und Gespräch) mit Peter Spitzner und Sven Apemburg in der Erba-Villa, monatlich 1. Montag im Monat, nächster Termin: Mo. 03.02.2025, 19-21 Uhr. - Klimafreundlich Leben mit Rosa Härtl, Kooperation mit kath. Pfarrei Erlangen in der Villa (Förderung vom Klimabudget Erlangen), 6 Abende monatlich, Start-Termin: 18.02.2025, 18:30-21 Uhr. - Enkeltauglich Leben mit Thomas Mönius, Kooperation mit VHS Erlangen in der VHS Friedrichstr. 17 (Förderung von Bürgerstiftung Erlangen), 6 Abende monatlich, Start-Termin: 08.04.2025, 18:30-21 Uhr. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 17.01.2025, 15-21 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Gespräche, Reparaturen, Smartphone-Einrichtung --- Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 17.01.2025, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 5 Teilnehmer/innen --- Beratung und Bibliothek Fr. 10.01.2025, 15-21 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Gespräche, Reparaturen --- Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 10.01.2025, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 6 Teilnehmer/innen --- VdW-Aktiven-Gruppe Di. 07.01.2025, 19-22 h Rodensteinweg 2 Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe --- 1 Aktiver plus Rolf. Infos, Planung eines neuen, verbindenden Workshops Nächster Termin: Di. 21.01.25, 19-21 h Kooperation: BUDDHA FREU(N:)DE Mo. 06.01.2025, 19-21 Uhr, Die Villa VdW-Website, Newsletter Schlüssel von der Villa, Tuch, Gong, Kerze für die Mitte. 2 Besucher, plus Peter und ich, Meditationen --- Beratung und Bibliothek Fr. 03.02.2025, 15-21 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Gespräche, Reparaturen --- Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 03.01.2025, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 6 Teilnehmer/innen --- 27.12.2024, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 27.12.2024, 15-20 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Gespräche. --- Sterne gucken Fr. 27.12.2024, 16:30-18 h, 22-23 h Email-Verteiler, Mattermost-Gruppe Spiegelteleskop, Tischchen, Okulare. Standorte: Gehsteig gegenüber ZAM, Passerelle, Gehsteig vor dem ZAM. ca. 20 Besucher, wir haben alle 4 großen Planeten beobachtet: Venus, Saturn, Jupiter und Mars. --- VdW-Aktiven-Gruppe: Weihnachtsfeier Sa. 21.12.2024, 18:30-24 h, Rodensteinweg 2 Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Salat, Getränke, Deco 6 Teilnehmer, Jeder hat Essen mitgebracht. Rückschau auf Tätigkeiten 2024 und Folgerungen daraus / Ideensammlung --- 20.12.2024, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 20.12.2024, 15-20 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Gespräche. --- Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 20.12.2024, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 3 Teilnehmerinnen Neue TN mit A2-Deutsch aus Ukraine Philo-Praxis: Unser Herz kennt eine schönere Welt Do. 16.12.2024, 19 Uhr Facebook, VdW-Web-site, ZAM-Programm, Email-V., Plakatständer, zoom:in, nebenan.de, Instagram, WhatsApp großer Bildschirm, Stühle 2 Teilnehmer Wiederholung, neu bis Kapitel 19. 13.12.2024, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 13.12.2024, 15-23 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Gespräche, Notebook-Netzteil, FB-Messenger. --- Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 13.12.2024, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 4 Teilnehmerinnen Gespräche über Religionen und Weihnachts-Bräuche VdW-Aktiven-Gruppe Enkeltauglich Leben Do. 12.12.2024, 19-22 Uhr, bei Rolf Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe barrierefreie Whg im Wohnprojekt Raumteiler 3 Aktive plus Rolf, Thema "Solidarität und Demokratie" Nächster Termin: Do. 16.01.2024, 19-21 Uhr VdW-Aktiven-Gruppe Di. 10.12.2024, 19-22 h Rodensteinweg 2 Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Zoom, Kamera, Notebook (hybrid) 3 Aktive plus Rolf. Infos, Vortrag "Unser Herz kennt eine schönere Welt" Nächster Termin: Weihnachtsfeier am So. 21.12.24, 18-22 h Andere Sichtweisen: Dein Wohn- und Lebensraum Mo. 09.12.2024, 19-21h ZAM Couch-Bereich Facebook, VdW-Web-site, ZAM-Programm, Email-Newsletter, Plakatständer, zoom:in, nebenan.de, Instagram Stühle, Tee, Tassen, großer Bildschirm, Notebook, Stifte, Papier 3 Teilnehmer, Phantasiereise, Austausch Profi-Workshop von Manfred Geyer (Architekt, ganzheitl. Beratung) 07.12.2024, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 06.12.2024, 15-23 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Gespräche, Staubsauger. --- Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 06.12.2024, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 4 Teilnehmer Interessante Gespräche Jodeln macht glücklich Mi. 04.12.2024, 19 Uhr, ZAM Couch-Bereich Facebook, VdW-Web-site, ZAM-Programm, Email-V., Plakatständer, zoom:in, nebenan.de, Instagram, WhatsApp Magnettafel, Stühle, Tee, Tassen 9 Teilnehmer, davon 1 Jodlerin, 1 Wiederholerin, 5 neue Jugendliche, 2 neue Frauen. Lustig, locker, freudig, interessiert. Kooperation: BUDDHA FREU(N:)DE Mo. 02.12.2024, 19-21 Uhr, Die Villa VdW-Website, Newsletter Schlüssel von der Villa, Tuch, Statue, Kerze für die Mitte. 2 Besucher, plus Peter und ich, Meditationen wir machen auch künftig nur geführte und stille Meditation, keine Vorträge mehr. 01.12.2024, Rolf Klug: Ich habe beim VULCA-Seminar, dem europäischen Treffen der offenen Werkstätten, das vom 20.-24.11.2024 im ZAM stattfand, bei der Orga von Do. bis Sa. tagsüber geholfen und insgesamt 3 Workshops gehalten. 2 Teilnehmer aus Maastricht habe ich für 3 Nächte in meiner Wohnung zum Couchsurfing aufgenommen. Ich habe ein Voll-Ticket über meine Stiftung gekauft, um die Veranstaltung zu unterstützen. Ich habe mich mit der Kulturreferentin der Stadt Erlangen, Frau Steinert-Neuwirth, unterhalten über den künftigen Verbleib meines Projektes im ZAM. Sie meinte, dass passt schon rein und bzgl. der Begründung und des Modus wird bestimmt eine Lösung gefunden. Ich soll mit der Vereinsleitung im Gespräch bleiben. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 29.11.2024, 15-23 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Gespräche. Neil hat Dalí-Buch gebracht. Rasentrimmer, Fön, etc. Gespräche und Bücher-Verleih Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 29.11.2024, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 5 Teilnehmer Interessante Gespräche Philo-Praxis: Unser Herz kennt eine schönere Welt Do. 28.11.2024, 19 Uhr Facebook, VdW-Web-site, ZAM-Programm, Email-V., Plakatständer, zoom:in, nebenan.de, Instagram, WhatsApp großer Bildschirm, Stühle 5 Teilnehmer Interessanter Austausch (wir sind bis Kapitel 15 gekommen) VdW-Aktiven-Gruppe Di.26.11.2024, 19-22 Uhr, online Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe online wegen Krankheit 3 Aktive plus Rolf. Infos, Vortrag "Unser Herz kennt eine schönere Welt" Nächster Termin: Di. 10.12.24, 19-22 Uhr Kooperation VULCA: Sense-Making in the Makerspace Sa. 23.11.2024, 14-15 h VdW-Website, Newsletter, ZAM-Programm --- ca. 15 Teilnehmer Interessante Gespräche Kooperation VULCA: Erfahrungsaustausch Inklusion Fr. 22.11.2024, 14-15 h VdW-Website, Newsletter, ZAM-Programm --- ca. 12 Teilnehmer, alle bis auf 2 waren vom ZAM. Interessante Gespräche Kooperation VULCA: Erfahrungsaustausch Handicap Fr. 22.11.2024, 10-11 h VdW-Website, Newsletter, ZAM-Programm --- ca. 5 Teilnehmer Interessante Gespräche Beratung und Bibliothek Fr. 15.11.2024, 15-23 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Reparaturen und Gespräche. Gespräche und Bücher-Verleih Kooperat. HappyAliens: Tea&Talk mit Rolf Fr. 15.11.2024, 11-13 h Nürnberger Str. 161 Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 2 Teilnehmerinnen Interessante Gespräche VdW-Aktiven-Gruppe Enkeltauglich Leben Do. 14.11.2024, 19-22 Uhr, bei Rolf Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe barrierefreie Whg im Wohnprojekt Raumteiler 3 Aktive plus Rolf, Thema "Menschenwürde" Nächster Termin: Do. 12.12.2024, 19-21 Uhr VdW-Aktiven-Gruppe Di. 12.11.2024, 19-22 Uhr, bei Rolf Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe barrierefreie Whg im Wohnprojekt Raumteiler 1 Aktive plus Rolf. Aktuelle Projekte und Infos. Nächster Termin: Di. 26.11.24, 19-22 Uhr Experimentalmusik Mo. 11.11.2024, 19-21:30 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, VdW-Website, private WhatsApp-Gruppe, Newsletter 2 Paravents, Trommeln, Djembe, Cajon, Percussion, Gitarre, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, Mikrofone 8 Teilnehmer, davon 1 sporadisch nur temporär --- 08.11.2024, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 08.11.2024, 15-23 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Gespräche. Neil hat Kunstbücher gebracht. 18-19 Uhr: Gespräch mit Betreiberverein über Zukunft von VdW im ZAM Gespräche und Bücher-Verleih Kooperation: Tea&Talk mit Rolf Happy Aliens Fr. 08.11.2024, 11-13 h Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 3 Teilnehmer Interessante Gespräche Jodeln macht glücklich Mi. 06.11.2024, 19 Uhr, ZAM Couch-Bereich Facebook, VdW-Web-site, ZAM-Programm, Email-V., Plakatständer, zoom:in, nebenan.de, Instagram, WhatsApp Magnettafel, Stühle 1 Teilnehmerin, Jodlerin. Wir haben es ausfallen lassen. Kooperation: BUDDHA FREU(N:)DE Mo. 04.11.2024, 19-21 Uhr, Die Villa VdW-Website, Newsletter --- 2 Besucher, Die 7 Erwachungsglieder, Meditationen Beratung und Bibliothek Fr. 25.10.2024, 15-23 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Reparaturen und Gespräche. Gespräche und Bücher-Verleih Kooperation: Tea&Talk mit Rolf Happy Aliens Fr. 25.10.2024, 11-13 h Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 5 Teilnehmer Interessante Gespräche Andere Sichtweisen: Dragon Dreaming Mo. 21.10.2024, 19-21 Uhr Facebook, VdW-Web-site, ZAM-Programm, Plakatständer, zoom:in, nebenan.de, Zeitung, Instagram, Newsletter Flipchart, Whiteboard, Schnur, Mitte, Kärtchen, Plakate 6 Teilnehmer Profi-Workshop von Dorothee Eibert Beratung und Bibliothek Fr. 18.10.2024, 15-23 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Reparaturen und Gespräche Gespräche und Bücher-Verleih Kooperation: Tea&Talk mit Rolf Happy Aliens Fr. 18.10.2024, 11-13 h Tatjana WhatsApp-Gruppe --- 8 Teilnehmer Interessante Gespräche VdW-Aktiven-Gruppe Enkeltauglich Leben Do.17.10.2024, 19-22 Uhr, bei Rolf Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe barrierefreie Whg im Wohnprojekt Raumteiler 4 Aktive plus Rolf, davon 1 Online. Aktuelle Projekte und Infos. Nächster Termin: Di. 14.11.24, 19-22 Uhr VdW-Aktiven-Gruppe Di. 15.10.2024, 19-22 Uhr, bei Rolf Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe barrierefreie Whg im Wohnprojekt Raumteiler 3 Aktive plus Rolf. Aktuelle Projekte und Infos. Nächster Termin: Di. 12.11.24, 19-22 Uhr Kooperation: Tanz- und Musik-Improvisation So. 13.10.2024, 19-21 Uhr Yamuna WhatsApp-Gruppe, Newsletter Bongos, Djembe, Cajon, Xylophon, Akkordeon, Mikrofon ca. 15 Teilnehmer Beratung und Bibliothek Fr. 11.10.2024, 15-23 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Reparaturen und Gespräche Gespräche und Bücher-Verleih Jodeln macht glücklich Mi. 09.10.2024, 19-21 Uhr, ZAM Couch-Bereich Facebook, VdW-Web-site, ZAM-Programm, Email-V., Plakatständer, zoom:in, nebenan.de, Instagram, WhatsApp Magnettafel, Stühle 2 Teilnehmer, davon 1 vom ZAM, 1 Bekannte Neue. Konstruktive Gespräche über neue Zusammenarbeit Kooperation: BUDDHA FREU(N:)DE Mo. 07.10.2024, 19-21 Uhr, Die Villa VdW-Website, Newsletter Mitte mit Gong, Kerze und Buddha-Statue 1 Besucher, Die 5 Hindernisse, Meditationen Beratung und Bibliothek Fr. 04.10.2024, 15-23 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Reparaturen und Gespräche Gespräche und Bücher-Verleih 03.10.2024, Rolf Klug: Im August und September war bezüglich der Workshops "Sommerpause", auch wegen meiner Arbeiten in der neuen Wohnung und im Wohnprojekt "Raumteiler". Die 14-tägigen Aktiven-Treffen haben wir auch im August und September in meiner barrierefreien Wohnung gemacht, weil dienstags im ZAM kein Platz dafür frei ist. Ich hatte im August 2 gebuchte, bezahlte Aktionen: a) Mitmach-Impro-Trommeln auf einer Geburtstagsfeier (Olga, 70-Jahre) im Pfarrhof der Ev. Erlöserkirche am Anger am 17.08.2024; b) Workshop "Sonne, Mond und Sterne" bei der Siemens-Ferien-Kinderbetreuung im Ohm-Gymnasium für den Träger "Kinderhaus Nürnberg" am 20.08.2024. Ich habe 3 Workshops beim VULCA-Seminar angemeldet: "Handicap Austausch", "Handicap Inklusion" und "Sinn-Macher im Makerspace", mich zum regulären Preis (200 €) über die Stiftung zur Teilnahme angemeldet und meine Wohnung für 2-6 VULCA-Gäste zum Couch-Surfing/Übernachten angeboten. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Experimentalmusik Mi. 02.10.2024, 19-21:30 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, VdW-Website, private WhatsApp-Gruppe, Newsletter 2 Paravents, Trommeln, Djembe, Cajon, Percussion, Gitarre, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, Mikrofone 8 Teilnehmer, davon 3 sporadisch nur temporär, 5 Wiederholungs-    Teilnehmer*innen 1 spontan vom ZAM 2 spontane vom Gehsteig Transport der Geräte aus meiner Wohnung zum Auto mit dem neuen Wagen ging gut, es waren nur 2 Fuhren nötig. VdW-Aktiven-Gruppe Di. 01.10.2024, 19-22 Uhr, bei Rolf Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe barrierefreie Whg im Wohnprojekt Raumteiler 5 Aktive plus Rolf. WS DragonDreaming-Feiern von Dorothee Nächster Termin: Di. 15.10.24, 19-22 Uhr Beratung und Bibliothek Fr. 20.09.2024, 15-23 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Reparaturen und Gespräche Gespräche und Bücher-Verleih VdW-Aktiven-Gruppe Di. 17.09.2024, 19-22 Uhr, bei Rolf Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe barrierefreie Whg im Wohnprojekt Raumteiler 5 Aktive plus Rolf. Aktuelle Projekte und Infos. Nächster Termin: Di. 01.10.24, 19-22 Uhr Beratung und Bibliothek Fr. 13.09.2024, 15-23 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Reparaturen und Gespräche Gespräche und Bücher-Verleih Beratung und Bibliothek Fr. 06.09.2024, 15-23 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Reparaturen und Gespräche Gespräche und Bücher-Verleih VdW-Aktiven-Gruppe Di. 03.09.2024, 19-22 Uhr, bei Rolf Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe barrierefreie Whg im Wohnprojekt Raumteiler 4 Aktive plus Rolf, davon 1 Online. Aktuelle Projekte und Infos. Nächster Termin: Di. 17.09.24, 19-22 Uhr Beratung und Bibliothek Fr. 23.08.2024, 15-23 h Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Reparaturen und Gespräche Gespräche und Bücher-Verleih VdW-Aktiven-Gruppe Di. 20.08.2024, 19-22 Uhr, bei Rolf Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe barrierefreie Whg im Wohnprojekt Raumteiler 3 Aktive plus Rolf, davon 1 Online. Aktuelle Projekte und Infos. Nächster Termin: Di. 03.09.24, 19-22 Uhr WS: Sonne, Mond und Sterne Di. 20.08.2024, 9:30-12 Uhr, Ohm-Gymnasium Für Kinderhaus Nürnberg, Siemens-Ferien-Kinderbetreuung Spiegelteleskop, A0-Plakat über unser Sonnensystem, Bücher, Themen-Agenda Ca. 20 Kinder und 2 Betreuer. Wir konnten wg. Bewölkung die Sonne nicht betrachten, aber das Dach eines Hauses. Ich habe das Plakat bis Freitag im Klassenzimmer gelassen. 18.08.2024, Rolf Klug: Die VdW-Gruppe trifft sich seit 23.07.2024 in meiner neuen Wohnung, Rodensteinweg 2, im barrierefreien Mehrgenerationen-Wohnprojekt "Raumteiler". Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Mitmach-Impro-Trommeln Sa. 17.08.2024, 18-19:30 Uhr 40 Jahre Erba-Villa-Fest Trommeln, Djemben, Cajon, Percussion ca. 50 Gäste davon ca. 35 Teilnehmer*innen, 3 Runden plus Begleit-Trommeln zur Disco Geburtstag von Olga im Hof der Erlöserkirche am Anger. Beratung und Bibliothek Fr. 16.08.2024, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Bosch Küchenmaschine, Reparaturen und Gespräche Gespräche und Bücher-Verleih Beratung und Bibliothek Fr. 09.08.2024, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Reparaturen und Gespräche Gespräche und Bücher-Verleih VdW-Aktiven-Gruppe Di. 06.08.2024, 19-22 Uhr, bei Rolf Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe barrierefreie Whg im Wohnprojekt Raumteiler 5 Aktive plus Rolf. Aktuelle Projekte Besprochen. Nächster Termin: Di. 20.08.24, 19-22 Uhr Beratung und Bibliothek Fr. 02.08.2024, 15-23 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Jonas war da. Reparaturen und Gespräche Gespräche und Bücher-Verleih Bardentreffen Fr. 26.07.2024, 17-23 h Sa. 27.07.2024, 19-23 h VdW-Website, Newsletter Trommeln, Djemben, Cajon, Percussion und Schlagzeug vom Treffpunkt Philosophie ca. 35 Runden á 15 Min. mit je 15 Teilnehmern = ca. 500 Teilnehmer Kooperation mit Treffpunkt Philosophie Nürnberg, Königstr. 39 Experimentalmusik Do. 25.07.2024, 19-21:30 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, zoom:in Facebook, Instagram, VdW-Website, private WhatsApp-Gruppe, Newsletter, Zeitung, nebenan.de 2 Paravents, Trommeln, Djembe, Cajon, Percussion, Gitarre, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, Mikrofone 7 Teilnehmer: davon 4 Wiederholungs-    Teilnehmer*innen 1 Neue*r 2 spontane vom Gehsteig Es ist mühsam, die Instrumente von der neuen Wohnung aus ins ZAM zu transportieren. VdW-Aktiven-Gruppe Di. 23.07.2024, 19-22 Uhr, bei Rolf Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe barrierefreie Whg im Wohnprojekt Raumteiler 4 Aktive plus Rolf. Aktuelle Projekte, Blickkontakt-Übung. Nächster Termin: Di. 06.08.24, 19-22 Uhr 19.07.2024, Rolf Klug: Am Freitag, 12.07.2024 war ich im Gestaltungsteam des ZAM Gestaltungsteam | ZAM Wiki (betreiberverein.de) . Ich brachte dort meinen Vorschlag für einen Ort für nichtmateriellen Austausch und Machen ein: 240711_Idee-Rolf.pdf Ich würde das als persönliches ZAM-Mitglied in einer Gruppe des Betreibervereins treiben und betreuen. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 19.07.2024, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Gespräche Gitarren-Saiten-Test, VdW, Jodeln, Christliche Gruppen, Fahrradlicht, Staubsauger-Kabel, Sicherung Getreidemühle Gespräche und Bücher-Verleih Beratung und Bibliothek Fr. 12.07.2024, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Samsung Smartphones Daten übertragen, Samsung-Tablet black-screen.  Gespräche und Bücher-Verleih ZAM-Gestaltungs-Team Fr. 12.07.2024, 11-12 Uhr --- 1 Seite Idee an Team per EMail Thema: "Nichtmaterieller Austausch und Machen" Gruppe fordert Visualisierung des Vorschlages Jodeln macht glücklich Mi. 10.07.2024, 19-21 Uhr, ZAM Couch-Bereich Facebook, VdW-Web-site, ZAM-Programm, Email-Verteiler, Plakatständer, zoom:in, nebenan.de, Instagram, WhatsApp-Gruppe Magnettafel, Stühle 7 Teilnehmer, davon 1 aus unserer Jodel-Gruppe, 4 Bekannte, 2 Neue. Sehr zufriedene Rückmeldungen. VdW-Aktiven-Aktion Di. 09.07.2024, 19-22 Uhr, ZAM / Aquarium --- Orga: Reinhold 3 Aktive, 1 Gast (Terry), Rolf. Austausch mit und ohne Handicap. 3 Gesprächs-Runden: 1. Welche Erfahrungen hast du (was liegt dir am Herzen)? 2. Was hast du gehört und ist bei dir in Resonanz gegangen? 3. Was hast du gelernt (was war für dich neu) / Was ist der rote Faden? Beratung und Bibliothek Fr. 05.07.2024, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Samsung-Tablets, Staubsauger. Gespräche und Bücher-Verleih 03.07.2024, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Philo-Praxis: Was ist Spiritualität? Mi. 03.07.2024, 19-21:30 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, reg. Veranstaltungs-Kalender, Facebook, Instagram, VdW-Website, Email-Liste, nebenan.de. Präsentation 3 Teilnehmer (2 von zuvor, 1 neu) Interessante Diskussionen. Kooperation: BUDDHA FREU(N:)DE Mo. 01.07.2024, 19-21 Uhr, Die Villa VdW-Website, Newsletter, Mitte mit Gong, Kerze und Buddha-Statue 3 Besucher, Buddhistische Ethik, Meditationen Einige vom letzten Mal waren nicht da.  Beratung und Bibliothek Fr. 28.06.2024, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Bosch Küchenmaschine weiter untersucht, Steuerplatine ausgebaut und Triac untersucht. VdW-Aktiven-Aktion Di. 25.06.2024, 19-22 Uhr, ZAM / Seminarraum --- Vorbereitung: Austausch mit und ohne Handicap 1 Aktiver R. plus Rolf. Treffen und Vorgespräch mit Terry. VdW-Aktiven-Aktion Mo. 24.06.2024, 19-22 Uhr, privat --- VdW- Das Spiel Arbeitstreffen bei B. VdW-Spiel weiterentwickelt. Beratung und Bibliothek Fr. 21.06.2024, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Bosch Küchenmaschine weiter untersucht, Fehler noch nicht eindeutig geklärt. Gitarrenbau-Berech-nung in EXCEL. Plattenspieler, Akkusauger (Filter) Gespräch mit Terry 17.06.2024, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Andere Sichtweisen: Bewusstseinsfor-schung Mo. 17.06.2024, 19-21:30 Uhr ZAM-Website, VdW-Website, reg. Veranst.-Kalender, Facebook, Instagram, Newsletter, Zeitung, nebenan.de, Plakatständer. Am Bürotisch mit großem Bildschirm, Stühle, Magnettafel. 7 Teilnehmer (davon 5 von vorherigen Workshops. Sehr gute Diskussion und Rückmeldungen. Becherspiel für Kinder bei 40 Jahre Villa Sa. 15.06.2024, 14-18 Uhr, Die Villa Die Villa (Flyer, etc.), Website. Becher Plakat, Tisch. Karl macht das. Von ca. 14 bis 18 Uhr haben viele Kinder das Spiel mit Begeisterung gemacht. Karl und seine Tochter haben das Fest durch das Spiel bereichert, da das Spiel alle Sinne anspricht, auch das Strategische Denken.  Mitmach-Impro-Trommeln bei 40 Jahre Villa Sa. 15.06.2024, 14-20 Uhr, Die Villa Die Villa (Flyer, etc.), Website. Plakatständer, Flyer, 3 große und 6 kleine Trommeln, 1 große und 1 kleine Cajon, Mareike vom "Freundeskreis Die Villa" hat noch 2 große und 2 kleine Jemben gebracht. Ich habe vin 14:30 bis 18 Uhr ständig Trommel-Runden gemacht. Insgesamt ca. 20 Runden mit durch-schnittlich je 6 Erwach-senen und 3 Kindern (also ca. 180 Teilnah-men). Ich habe an Interessierte Flyer gegeben. Das Fest war insgesamt sehr und verbindend, weil so viele Kulturen aktiv vertreten waren. Ich habe zwischen 18:30 und 20 Uhr mit dem Digeridoo- & Klangtreff getrommelt. Eine Frau hat meine Trommel-Aktion für ihren 70. Geburtstag am 17.08. gebucht. Beratung und Bibliothek Fr. 14.06.2024, 15-23 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Espressomaschine repariert, Bosch Küchenmaschine zerlegt, Fehler noch nicht eindeutig geklärt. Gitarrenbau-Berech-nung in EXCEL, Beratung EA-Gruppe Ich war von 16:30 bis 20 Uhr nicht da (bei der Klima-Mitmach-Konferenz vom Climate-Hub im Kollegienhaus) Experimentalmusik Do. 13.06.2024, 19-21:30 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, zoom:in Facebook, Instagram, VdW-Website, private WhatsApp-Gruppe, Email-Liste, Zeitung, nebenan.de 2 Paravents, Trommeln, Djembe, Cajon, Percussion, Gitarre, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, Mikrofone 4 Teilnehmer: davon 3 Wiederholungs-    Teilnehmer*innen 1 mitgebrachter Neuer Spin-off: Gruppe, die sich 2-wöchentlich in Nürnberg zum Proben trifft. VdW-Aktiven-Gruppe Di. 11.06.2024, 19-22 Uhr, ZAM Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Notebook, Kamera, Lautsprecher, Zoom-Link 5 Aktive plus Rolf. Rückmeldungen der Skills und Ressourcen besprochen, Aktions-ideen-Liste vervollstän-digt, Termine für Einzel-Aktionen gemacht. Nächster Termin: Di. 25.06.24, 19-22 Uhr 07.06.2024, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 07.06.2024, 15-23 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Projektplatz mit Biblio-thek wieder aufgebaut. Formeln Gitarrenbau, Gartenschlauch nachge-setzt. Gespräche mit Vereins-MG und Interessenten. Fr. Greiner sen. geführt. 05.06.2024, Rolf Klug: Die hier innerhalb von 3 Veranstaltungen (4.3., 6.5., 3.6.) sich gebildete Buddhismus-Gruppe (16, 11, 8 Teilnehmer) passt in dieser Form nicht ins ZAM und auch nicht zum Profil von "Verbindung der Welten". Die Buddha-Lehre ist zwar in sich "verbindend", weil sie keine "Religion" ist, sondern eher eine praktische Erfahrungs- und Erkenntnis-Philosophie, aber es werden in deisem Angebots-Format keine verschiedenen Welten miteinander verbunden in Sinne des Projekts bzw. der Stiftung "Verbindung der Welten". Ich werde dieses Format nicht mehr als "Verbindung der Welten"-Workshop anbieten, sondern es zusammen mit Peter Spitznder und Sven Apenburg unter einem neuen Namen in der Villa jeden 1. Montag im Monat anbieten. Inhalte und Name von Peter und Sven, Organisation von Sven und Rolf. VdW bewirbt das Angebot als "Kooperationsveranstaltung" im Newsletter, auf der VdW-Website, auf Zoom:in, Nebenan.de und in der Zeitung. Sven bewirbt es in seinen Email-Verteilern (Digeridoo-Gruppe, Buddhistische Gruppe). Das Thema "Spiritualität" führe ich dann nicht mehr als separate Workshop-Reihe weiter, sondern eher einmalig als Austausch-Thema in der WS-Reihe "Andere Sichtweisen". Der bereits geplante und beworbene Termin 1.7. in der Villa läuft noch in der bisherigen Form. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Jodeln macht glücklich Mi. 05.06.2024, 19-21 Uhr, ZAM Couch-Bereich Facebook, VdW-Web-site, ZAM-Programm, Email-Verteiler, Plakatständer, zoom:in, nebenan.de, Instagram, WhatsApp-Gruppe Magnettafel, Stühle 13 Teilnehmer, davon 1 aus unserer Jodel-Gruppe, 1 Bekannte vom Tanzen, 2 Bekannte vom ZAM, 9 Neue, davon 3 U30. Sehr zufriedene Rückmeldungen. Spiritualität: Dāna - Selbstloses Geben Mo. 03.06.2024, 19-21:30 Uhr, Die Villa Plakatständer, zoom:in Facebook, Instagram, VdW-Website, Email-Liste, nebenan.de, Zeitung: Plakatständer zur Villa gebracht. Mitte: Tuch, Klangschale, Kerze. Vortrag von Peter Spitzner. 8 Teilnehmer (davon 4 vom letzten Mal, neu: Sven Apenburg). Check-in Runde, Geführte Meditation, Reflexions-Runde, Vortrag mit Fragen, Stille Meditation, Sven hat Schriften ausgelegt und erlärt. Reflexion und Planung mit Sven. Die Gruppe will weiterhin von Peter Spitzner die Buddha-Lehre hören und Mediatation machen. 30.05.2024, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Philo-Praxis: Inner Development Goals Mi. 29.05.2024, 19-21:30 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, zoom:in Facebook, Instagram, VdW-Website, Email-Liste, nebenan.de. Notebook, Buch "New Work Needs Inner Work", Kopien für Gruppenarbeit, Präsentation 3 Teilnehmer (1 von der Aktivengruppe, 2 junge neue aus Fürth) Interessante Diskussionen. VdW-Aktiven-Gruppe Di. 28.05.2024, 19-22 Uhr, ZAM Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Notebook, Kamera, Lautsprecher, Obst, Zoom-Link 2 Aktive plus Rolf. Rückmeldungen der Skills und Ressourcen besprochen, Aktions-ideen-Liste angefangen. Nächster Termin: Di. 11.06.24, 19-22 Uhr 24.05.2024, Rolf Klug: Neuer Flyer und neues Plakat mit neuer WS-Reihe "Spiritualität", die in der (Erba-) Villa am 3.6. (mit Peter Spitzner) und am 1.7. stattfinden wird. "Enkeltauglich Leben" (Kooperation mir vhs Erlangen) wurde abgesagt, da es nur 3 Anmeldungen gab. Am 15.7. 14-22 Uhr findet 40 Jahre Die Villa statt. Wir machen mit mit Mitmach-Impro-Trommeln (Rolf) und einem Becher-Spiel (Karl).  Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 24.05.2024, 15-20:30 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Totes Notebook erweckt, Beratung Logins für Bank und Versicherung, Browsereinstellung, Startup-Beratung ZAM-Führung VdW-Aktiven-Gruppe Mo. 13.05.2024, 19-22 Uhr, Die Villa Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Notebook, Kamera, Lautsprecher, Kuchen, Zoom-Link 5 Aktive plus Rolf (2 vor Ort, 1 Online). Davon 2 Neuzugänge, Strategie besprochen, bearbeitet. Nächster Termin: Di. 28.05.24, 19-22 Uhr privat oder ZAM 10.05.2024, Rolf Klug: Integration/Ehrenamt: Ein türkischstämmiger Mann (beruflich IT und Startup-Beratung), der neu in Erlangen ist, hat angefragt, ob er Freitag-nachmittags mitmachen kann bei meinem Beratungsangebot. Er will dadurch seine deutsche Sprache verbessern und sich ehrenamtlich engagieren. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 10.05.2024, 15-20:30 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Akkustaubsauger, Gespräche mit Orkun und Reinhold Ich musste bereits um 20:30 Uhr weg. Jodeln macht glücklich Mi. 08.05.2024, 19-21 Uhr, ZAM Couch-Bereich Facebook, VdW-Web-site, ZAM-Programm, Email-Verteiler, Plakatständer, zoom:in, nebenan.de, Instagram, WhatsApp-Gruppe Magnettafel, Stühle 4 Teilnehmer, davon 2 neue und 2 aus unserer Jodelgruppe von Sigurd Bemme. Sehr zufriedene Rückmeldungen. Andere Sichtweisen: Buddhistische Praxis - Meditation Mo. 06.05.2024, 19-21 Uhr ZAM-Website, VdW-Website, reg. Veranst.-Kalender, Facebook, Instagram, Newsletter, Zeitung, nebenan.de, Plakatständer. Tisch, Stühle, Magnettafel, Mitte mit Tuch, Kerze, Buddhistische Bücher, Wasserkarraffe und Gläser 11 Teilnehmer (davon 1 aus der Gruppe, 2 Bekannte, 2 waren bereits in WS, 6 Neue, davon 2 NL-Anmeld.). 1 Zusätzlicher Bekannter vom ZAM kam erst nach Ende und hat sich noch mit Peter unterhalten. Sehr gute Diskussion und Rückmeldungen. Fast alle haben um eine Fortsetzung gebeten. Ich habe zugesagt: monatlich, jedes mal ein anderes Thema und eine Meditation. Nächste Termine: 3.6. und 1.7. 03.05.2024, Rolf Klug: Inklusion: Beim Experimentalmusik war eine Frau, die schon mal mitgemacht hat, und hat diesmal ihre 17-jährige Tochter (Downie) mitgebracht. Diese hat ganz normal mitgemacht und hatte viel Spaß dabei. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 03.05.2024, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Akkustaubsauger Akkus bestellen, mehrere ZAM-Führungen, Plakatständer getrock-net, Salat gemacht Interessante Gespräche Experimentalmusik Do. 02.05.2024, 19-21:30 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, zoom:in Facebook, Instagram, VdW-Website, private WhatsApp-Gruppe, Email-Liste, Zeitung, nebenan.de 2 Paravents, Trommeln, Djembe, Cajon, Percussion, Gitarre, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, Mikrofone 9 Teilnehmer: davon 8 Wiederholungs-    Teilnehmerinnen 1 mitgebrachte Neue 3 Zuhörer vom Gehsteig    (temporär) Die 3 Musiker*innen haben berichtet, dass sie zusammen - und mit weiteren - in Nürnberg geprobt haben. 26.04.2024, Rolf Klug: Am Mittwoch, 24.04.2024 war die jährliche Mitgliederversammlung des Betreibervereins ZAM e.V. Beim Jahresbericht wurde erstmals unser Projekt "Verbindung der Welten" im ZAM-Universum öffentlich erwähnt (Mitte rechts bei "Angebote:"): Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 26.04.2024, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Akkustaubsauger neuen Akku eingebaut, Akku-Heckenschere repariert, Telekom-Internet-Anschluss beraten Interessante Gespräche VdW-Aktiven-Gruppe Mo. 22.04.2024, 19-22 Uhr, Die Villa Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Notebook, Kamera, Lautsprecher, Kuchen, Zoom-Link 3 Aktive plus Rolf (2 vor Ort, 1 Online). 1 Neuzu-gang, 1Verabschiedung, Strategiepapier durch-gesprochen, bearbeitet. Nächster Termin: Mo. 13.05.24, 19-22 Uhr in der Villa, 1. OG Beratung und Bibliothek Fr. 19.04.2024, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Handy-Micro-USB-Buchse, Akku-Staubsauger, etc. Gespräche mit Interessenten 15.04.2024, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Andere Sichtweisen: Gemeinwohl-Ökono-mie in Theorie und Praxis Mo. 15.04.2024, 19-21 Uhr ZAM-Website, VdW-Website, regionaler Veranstaltungs-Kalender, Facebook, Instagram, Newsletter, nebenan.de, Plakatständer. Tisch, Stühle, Magnettafel, GWÖ- Bücher, Beamer, Notebook, Blutooth-Lautsprecher, Präsentation . 7 Teilnehmer (davon 2 aus der Gruppe, 1 Bekannter vom ZAM) 3 Teilnehmer kannten GWÖ schon sehr gut. Beratung und Bibliothek Fr. 12.04.2024, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Filterkaffeemaschine, Solar-Gartenlampen mit Akku. Gespräche mit Bea, 3 IT-Entwicklern, Akku-Bastlern, etc. Gespräche mit Interessenten VdW-Aktiven-Gruppe Mo. 08.04.2024, 19-21:30 Uhr, Die Villa Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Notebook, Kamera, Lautsprecher, Kuchen, Zoom-Link 3 Aktive plus Rolf (2 online, 1 vor Ort). Strategiepapier durch-gesprochen, bearbeitet. Nächster Termin: Mo. 22.04.24, 19-22 Uhr in der Villa, 1. OG VdW-Aktiven-Gruppe Mo. 25.03.2024, 18:30-21:30 Uhr, Die Villa Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Notebook, Kamera, Lautsprecher, Tee, Zoom-Link 2 Aktive plus Rolf, beide auf Zoom. Allgemeiner Austausch über VdW. Nächster Termin: Mo. 08.04.24, 19-22 Uhr in der Villa, 1. OG Tanz- und Musik-Improvisation So. 24.03.2024, 19-21:30 Uhr, Tanzstudio Yamuna Kooperation mit Jürgen Herre, Ludwig Lukas und Carolin Deininger Akkordeon, Mikrofon, Jembe und Bongos mit Stativ,  Percussion ca. 15 Teilnehmer, sehr abwechslungs- und erlebnisreicher Abend Der Termin lag nahe an Experimentalmusik und an Sensitive Dance. 22.03.2024, Rolf Klug: Ich habe am 17.03. meinen Vorschlag für eine künftiges, offenes ZAM-Angebot, in das auch die VdW-Inhalte einfließen, ohne die Marke VdW zu verwenden, an die ZAM-Crew geschickt. Am 18.03. habe ich darauf eine (tendenziell negative) Antwort von Jochen erhalten mit dem Hinweis, dass wir uns erst nach der nächsten Mitgliederversammlung (also nach dem 24.04.) zusammensetzen und darüber sprechen werden. In dieser MG-Versammlung werden auch Beiräte und Vorstände entlastet/gewählt/bestätigt. Die neuen Workshop-Termine von April bis Juli wurden genehmigt und ins ZAM-Programm eingetragen. Jetzt kann ich die Werbung anlaufen lassen (Neues Plakat, neue Flyer, VdW-Newsletter, Online-Werbung der nächsten Workshops). Es ist 3 x Experimentalmusik, 3 x Jodeln, 2 x Philo-Praxis, 3 x Andere Sichtweisen. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 22.03.2024, 15-24 Uhr Präsenz am neuen Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Netzteil von Brother-Drucker, Wasserkocher, eigene Arbeit (Online-Werbung und neue Bücher) Gespräche mit Interessenten und Fachgespräche mit ZAM-Leuten Experimentalmusik Do. 21.03.2024, 19-21:30 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, zoom:in Facebook, Instagram, VdW-Website, private WhatsApp-Gruppe, Email-Liste, Zeitung, nebenan.de 2 Paravents, Trommeln, Djembe, Cajon, Percussion, Gitarre, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, Mikrofone 7 Teilnehmer: davon 5 Wiederholungs-    Teilnehmerinnen 2 vom Gehsteig (temporär) viel Impro-Rap-Texte. Tolle Stimmung, 3 richtige Musiker*innen, die haben sich zu einer WhatsApp-Gruppe zusammengetan und wollen mal zusammen spielen. 15.03.2024, Rolf Klug: Ich habe am 14.03.2024 eine Strategie-Beratung von Annette Bögelein online bekommen. Fazit: Priorisierung und Vorbereitung der Gespräche mit dem Betreiberverein über meine/unsere künftige Stellung und Aktivitäten im ZAM. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 15.03.2024, 15-24 Uhr Präsenz am neuen Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Netzteil von Brother-Drucker, Wasserkocher, eigene Arbeit (Online-Werbung und neue Bücher) Gespräche mit Interessenten und Fachgespräche mit ZAM-Leuten Jodeln macht glücklich Do. 14.03.2024, 19-21 Uhr, ZAM Couch-Bereich Facebook, VdW-Web-site, ZAM-Programm, Email-Verteiler, Plakatständer, zoom:in, nebenan.de, Instagram, WhatsApp-Gruppe Magnettafel, Stühle, Tee, Snacks 18 Teilnehmer (davon 4 Jodelgruppe, 2 aus meiner Bekanntschaft, 1 vom ZAM. Insgesamt waren 8 angemeldet). Etwas eng aber schöner Ort mit Nutzung der Sofas. VdW-Aktiven-Gruppe Mo. 11.03.2024, 18:30-21:30 Uhr, Die Villa Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Notebook, Kamera, Lautsprecher, Tee, Zoom-Link 4 Aktive plus Rolf, Bea war über Zoom dabei. Biografie-Arbeit (jede*r 15 Min., Organisatorisches, Aktuelles Nächster Termin: Mo. 25.03.24, 18:30-22:30 Uhr in der Villa, 1. OG 10.03.2024, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 08.03.2024, 15-23 Uhr Präsenz am neuen Projekt-Platz, Schaufenster, Facebook, Plakatständer Bücherregale, PC, Tischchen, etc. Messungen für's Wasser-Projekt mit Jürgen Herre und Michl, Gespräch mit Peter Meier vom Solarmobil-Verein, Paravents geleimt. Weitere Gespräche mit neuen Interessenten, Leute rumgeführt. Sterne gucken Fr. 08.03.2024, 18:30-19:30 Uhr Mailing-Liste, ZAM-MM+Signal-Gruppen Teleskop, Okulare, Fernglas, Tischchen, Flyer, Kontaktzettel, Smartphone Gehsteig gegenüber ZAM, Jupiter mit 4 Monden. 5 gezielte Besucher + ca. 6 spontane Leute. Plejaden haben wir wegen Bewölkung nicht gesehen, nur schwach mit dem Fernglas. 04.03.2024, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Andere Sichtweisen: Buddhist in Erlangen Mo. 04.03.2024, 19-21 Uhr ZAM-Website, VdW-Website, reg. Veranst.-Kalender, Facebook, Instagram, Newsletter, Zeitung, nebenan.de, Plakatständer In der Zeitung wurde - entgegen meiner Notiz - der Referent Peter Spitzner nicht erwähnt. Tisch, Stühle, Magnettafel, Mitte mit Tuch, Kerze, Symbolen, Blumen, Buddhistische Bücher, Thermoskanne mit Tee. Dokumentation . 16 Teilnehmer (davon 2 aus der Gruppe, 1 Bekannte, 3 waren bereits in WS, 10 Neue, davon 5 NL-Anmeld. und 4 die in der Schlussrunde gegangen sind). Eine Frau kam nach der Veranstaltung und will beim nächsten Mal teilnehmen (NL-Anm.) Sehr gute Diskussion und Rückmeldungen. Mehrere haben um eine Fortsetzung gebeten. Ich habe zugesagt: Ein Montag im Mai . Im Anschluss habe ich  mit Peter Spitzner das Thema festgelegt: "Buddhistische Praxis: Meditation" Ausgelegte Bücher zum Thema: 01.03.2024, Rolf Klug: Am Fr. 23.02. habe ich mit Jürgen Herre Messungen für das Wasser-Inforamtions-Projekt im Werkhaus gemacht. Am Di. 27.02. habe ich unseren Projektstand komplett abgeräumt, in (neu gekaufte) Umzugskartons verpackt und alles in den Schaufenster/Couch-Bereich gefahren/getragen (mit Hilfe der 3 Praktikanten). Am Do. 29.02. habe ich dann mit Roman die Kunstwerk-Kugeln und seine Legacy-PCs umgesetzt und unsere Regale plaziert. Heute werde ich die Bücher wieder einräumen. Im zuge dieses Umzugs der Bibliothek habe ich 120 Bücher ausgemustert (davon: 70 nach hause, 34 in öffentliche Tauschregale, 12 bei Momox verkauft, 4 entsorgt [die vom Unbekannten beschmierten]). Es waren entweder über 15 Jahre alte oder nicht-so-sehr relevante Bücher aus heutiger Sicht. In der Zukunftswerkstatt hat Maria von ZAM:kreativ ihr Verbindungs-Projekt uns vorgestellt. Es basiert auf DNA-Analyse von Personen unterschiedlicher Herkunft und visualisiert die Verbindungen der statistischen Herkunftsländer der Personen durch Gesichts-Portraits. Wir wollen dieses Kunstprojekt unterstützen bzw. in Kooperation mit unserer Gruppe mitmachen. Dazu werden wir Maria in die Aktiven-Gruppe einladen. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 01.03.2024, 15-23 Uhr Präsenz am neuen Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Einrichtung des Projektplatzes am neuen Ort beim Schaufenster im Couch-Bereich. Ubuntu-PC braucht Neuinstallation, Smartphone-Datenübertragung, Leute rumgeführt, Teleskop betrieben. Der neue Projektplatz beim Schaufenster und Couchbereich ist sehr schön, hell, gemütlich, angenehme Atmosphäre. Zukunftswerkstatt Do. 29.02.2024, 19-21:30 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, Flyer, zoom:in Facebook, VdW-Website, nebenan.de, Instagram, Email-Liste, Zeitung Paravents, Magnettafel, Stühle, Roll-PC 2 Teilnehmer (1 vom ZAM, 1 von Aktiven-Gruppe) Maria hat ihr Verbindungs-Projekt vorgestellt. Dieses Format brauche ich nicht mehr als extra-Abend anbieten, weil die echt Interessierten sich bereits in der Gruppe gefunden haben. Alternative: Diese Gespräche in das Freitags-Angebot integrieren. VdW-Aktiven-Gruppe Mo. 26.02.2024, 19-22 Uhr, Die Villa Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Notebook, Tee, Snacks, Zoom-Link 6 Aktive plus Rolf, Bea, Ivanna und Thomas waren über Zoom dabei. Karl hat vorbereitet, moderiert und wird Protokoll schreiben. Was wollen wir in der Gruppe? Wie gehen wir miteinander um? Gesprächs-Prozess. Nächster Termin: Mo. 11.03.24, 19-22 Uhr in der Villa, 1. OG Beratung und Bibliothek Fr. 23.02.2024, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Nachmittags sehr ruhig, Abends Gespräche und Führungen. Viele Gespräche mit Interessierten, vor allem an der Bibliothek. 20.02.2024, Rolf Klug: Ich war am Mittwoch, 14.02.2024 von 18 bis 21 Uhr wieder bei den Spieleerfinder:innen im ZAM und habe mit den 3 anderen Anwesenden die neuen Änderungen meines Spiels "Verbindung der Welten" vorgestellt. Wir haben 1 Runde der Regel-Variante "Gaming Fun" gespielt. Bernd hat mir wieder wertvolle Rückmeldungen gegeben. Ich muss die Regeln noch exakter fassen, damit keine Gesprächs-Missverständnisse aufkommen, vor allem den Einstieg mit der Erstellung eines Themas. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Experimentalmusik Mo. 19.02.2024, 19-21:30 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, zoom:in Facebook, Instagram, VdW-Website, private WhatsApp-Gruppe, Email-Liste, Zeitung, nebenan.de Plakatständer, große Magnettafel, 2 Paravents, Trommeln, Djembe, Cajon, Percussion, Gitarre, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, Mikrofone 9 Teilnehmer: davon 2 Wiederholungs-    Teilnehmerinnen 2 von nebenan.de 2 vom Freitagsbesuch 2 Bekannte von mir 1 vom Gehsteig (temporär) +1 Zuhörer vom ZAM Tolle Stimmung, 2 Akkordeons, große Maultrommel. Philo-Praxis: Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Do. 15.02.2024, 19-21 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, zoom:in Facebook, Instagram, VdW-Website, Email-Liste, nebenan.de, Zeitung Beamer, Notebook, Bücher "Im Grunde gut" von Rudger Bregmann, "Echter Wohlstand" von Vivian Dittmar, "Das terrestrische Manifest" von Bruno Latour. Präsentation . 5 Teilnehmer (1 vom ZAM, 1 Wiederholung, 3 neu), (1 von Facebook, 1 von Zeitung, 2 vom Gehsteig, 1 eh-da) Interessante Diskussionen. Begeisterte Teilnehmer*innen. Beratung und Bibliothek Fr. 16.02.2024, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Nachmittags sehr ruhig, Jack Butler hat sein Solarbike gebracht und macht ein Projekt. Viele Gespräche mit Interessierten, vor allem an der Bibliothek. 13.02.2024, Rolf Klug: Ich war am Mittwoch, 07.02.2024 von 18 bis 21:30 Uhr bei den Spieleerfinder:innen im ZAM und habe den 3 anderen Anwesenden mein Spiel "Verbindung der Welten" vorgestellt und 1 Runde davon gespielt. Bernd hat mir wertvolle Rückmeldungen gegeben, die ich mittlerweile in das Regelwerk eingearbeitet habe. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung VdW-Aktiven-Gruppe Mo. 12.02.2024, 19-22 Uhr, Die Villa Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Notebook, Tee, Snacks, Zoom-Link 4 Aktive plus Rolf, Bea war über Zoom dabei. Berichte über aktuelle Aktivitäten und Planungen, und über unsere Integrations-Situation im ZAM Nächster Termin: Mo. 26.02.24, 19-22 Uhr in der Villa, 1. OG zum Thema: Was wollen wir und wie machen wir weiter? Beratung und Bibliothek Fr. 09.02.2024, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Einige interessante Gespräche und neue Kontakte. Gespräch mit Julian und Jochen über das VdW-Konzept. Einige Bibliotheks-Besucher 02.02.2024, Rolf Klug: Ich habe am 01.02.2024 von 17:30 bis 19 Uhr ein Gespräch mit Maik, Conrad und Jochen im ZAM gehabt, in dem wir über die künftige Integration meiner Aktivitäten und die Aktivitäten unserer VdW-Gruppe gesprochen haben. Es war ein Austausch der Pläne und Randbedingungen seitens des Betreibervereins und seitens meiner Stiftung. Wir werden die generierten Lösungs-Ideen im Email-Austausch, den ich mit einem ersten Vorschlag beginne, weiter konkretisieren. Ich habe die ca. 180 Kontakte in den 9 verschiedenen Verteilerlisten jetzt in Mail-Chimp importiert und gepflegt, und einen Newsletter an Alle mit allen Veranstaltungen von Februar und März 2024 erstellt und am 31.01.2024 verschickt. Der Newsletter ist zu finden unter:  Newsletter Workshops im Feb.+März 2024 (mailchi.mp)   Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 02.02.2024, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Netzteil und Platine für Infrarot-Kabine, Scutter (Rollstuhl)-Entwickler, Solarmobil-Verein (Peter Maier), Stepper-Rolle, Coaching-Gespräch. Einige neue Besucher im ZAM und bei mir, Bücherspende buddhistische Bücher. Jodeln macht glücklich Do. 01.02.2024, 19:30-21:30 Uhr, im Ehrenamtsbüro, Hauptstraße 48 Facebook (bezahlte, VdW-Website, ZAM-Programm, Email-Verteiler, Plakatständer, zoom:in, nebenan.de, Instagram, WhatsApp-Gruppe Treffpunkt im ZAM mit Magnettafel und Jodel-Theorie-Plakat,Schlüssel vom Ehrenamtsbüro von Moni Nickles 4 Teilnehmer (davon 2 Jodelgruppe, 1 vom Email-Verteiler, 1 Bekannte von ihm). Schöner, warmer Raum mit Snacks von der Nachmittagsveranstaltung des Ehrenamtsbüros. Schöne Atmosphäre. Schaufenster-Wirkung. VdW-Aktiven-Gruppe Mo. 29.01.2024, 19-22 Uhr, bei Rolf zuhause Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Notebook, Tee, Snacks, VdW-Spiel 1 Aktive plus Rolf, VdW-Spiel gespielt (2 Runden) und weiter-entwickelt Nächster Termin: Mo. 12.02.24, 19-22 Uhr in der Villa, 1. OG 24.01.2024, Rolf Klug: Wir haben bis auf Weiteres in der Erba-Villa jeden 2. und 4. Montag abend den Gruppenraum und die Küche im 1. OG der Villa kostenfrei für unsere Treffen der VdW-Aktiven-Gruppe bekommen. Die Vorteile gegenüber dem ZAM sind - für diese Art von Veranstaltung: Es ist dort warm, ruhig/abgeschlossen, schön und ebenfalls kostenfrei und barrierefrei zugänglich. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung VdW-Aktiven-Gruppe Mo. 22.01.2024, 19-22 Uhr, Erba-Villa, 1. OG Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Notebook, Tee, Snacks, VdW-Spiel 2 Aktive plus Rolf, VdW-Spiel gespielt (3 Runden) und weiter-entwickelt Nächster Termin: Mo. 12.02.24, 19-22 Uhr in der Villa, 1. OG Beratung und Bibliothek Fr. 19.01.2024, 15-23 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Nosofax-Gerät mit Speicher-Oszilloskop untersucht, Kabel mit Buchse angelötet. Bibliotheks-Besucher, Bücher-Rückgaben und Ausleihen. 12.01.2024, Rolf Klug: "Verbindung der Welten - Das Spiel" habe ich jetzt im ersten Entwurf fertig. Wir werden es in der Aktiven-Gruppe testen und ich werde es auch zur Spieleerfinder:innen-Gruppe im ZAM demnächst an einem Mittwoch mitbringen und spielen. Vorab ist es auf der Website zum Anschauen: Das Spiel - "Verbindung der Welten" in Erlangen  Für die geplante Aktion "Erlangen verbindet" habe ich einen Prototypen mit 2 Formular-Versionen erstellt, der zur Diskussion steht. Ich werde versuchen, diese Aktion zusammen mit den "Erlanger Nachrichten" zu machen. Der Entwurf ist momentan zu sehen unter: Aktion "Erlangen verbindet" - "Verbindung der Welten" in Erlangen Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 12.01.2024, 15-23 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Interessentin für Aktiven-Gruppe, Neues Apple-Notebook, Lampen, Start-Up-Beratung Bambus-Bau, USB-Festplatte Bibliotheks-Besucher, Bücher-Rückgaben und Ausleihen VdW-Aktiven-Gruppe Di. 09.01.2024, 19-22 Uhr Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Notebook, Tee, im Seminarraum Süd-West mit großem Bildschirm 3 Aktive plus Rolf, Thema Hypnose, mit praktischen Vorführungen Nächster Termin: Di. 09.01.24, 19-22 Uhr im ZAM 08.01.2024, Rolf Klug: Neuigkeiten: 1) Verbessertes Online-Angebot: Die Präsentationen der bisherigen Workshops und Vorträge sind jetzt übersichtlicher verfügbar im Download-Bereich - "Verbindung der Welten" in Erlangen . 2) "Was bedeutet Verbindung der Welten? Was wird verbunden?" Das neue Online-Angebot gibt Antworten darauf: Verbindende Aktivitäten - "Verbindung der Welten" in Erlangen . Hier kann auch jede*r seine eigene, private oder institutionelle verbindende Aktivität in die Liste eintragen, und dadurch mehr Sichtbarkeit und "Verbindung untereinander" erreichen. 3) Ich habe ein Gesellschafts-Rollenspiel für 2 bis 10 Personen entwickelt / entworfen. Es heißt natürlich "Verbindung der Welten" und wird demnächst in der Aktiven-Gruppe erprobt und "geschmiedet". Danach werden wir es in der Spiele-Erfinder-Gruppe im ZAM an einem Mittwoch Abend vorstellen und spielen. Die Spiel-Aktivität wäre ein Verbindungspunkt von VdW zum offiziellen ZAM-Angebot (Freitagstreffen, Repair-Café, ZAM:kreativ, Spiele-Erfinder:innen). 4) Eine weitere Aktions-Idee zur "Verbindung der Welten" wird momentan entwickelt. Leute, die sich nicht unbedingt kennen und die aus unterschiedlichen "Welten" kommen, werden miteinander vermittelt, damit sie ein "verbindendes" Gespräch bzw. einen Austausch in irgendeiner Weise durchführen. Vorbild der Idee ist die Aktion  "Deutschland spricht" der ZEIT-online. Evtl. wäre es gut, diese Aktion zusammen mit den Erlanger Nachrichten durchzuführen. 5) Die Termin-Festlegungen für die Workshops und Vorträge zieht sich noch etwas hin. Die Verfügbarkeit geeigneter, geheizter Räumlichkeiten ist im Januar und Februar derzeit im ZAM sowieso etwas ungünstig. 6) Die Aktiven-Gruppe besteht derzeit aus 10 Personen, von denen 6 aktiv mitgestalten und 4 weniger aktiv sind. Letztere sind gleichwohl willkommen, weil sie sehr interessiert sind und sporadisch auch aktiv mitmachen. Die Gruppe trifft sich regelmäßig 14-tägig Dienstag abend ab 19 Uhr im ZAM (wegen Barrierefreiheit) als geschlossene Gruppe. Manchmal wäre ein ruhiger Raum besser geeignet. Vielleicht gibt es in Zukunft räumliche Alternativen. 7) Den Zugang zur Aktiven-Gruppe bildet der öffentliche Workshop "Zukunftswerkstatt", der auch im neuen Jahr wieder regelmäßig stattfinden wird, evtl. in Kombination mit der Beratungs-Bibliothekszeit am Freitag Nachmittag 17-18 Uhr. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 05.01.2024, 18-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Unterbezug bei Polsterstuhl getackert, Treff-Glocke Klappe genietet, Bibliotheks-Besucher informiert. Interessante Gespräche, Sterne: https://stardorf.de VdW-Aktiven-Gruppe Fr. 05.01.2024, 15-18 Uhr Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Notebook, Snacks, Neuigkeiten-Präsenstation, am Tisch mit großem Bildschirm im Südhaus 5 Aktive plus Rolf, "Was hast du vor bzgl. VdW?" Vorstellung meiner neuen Aktivitäten, Feedback zum Spiel-Entwurf Nächster Termin: Di. 09.01.24, 19-22 Uhr im ZAM 18.12.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Jahresabschlussfeier VdW-Aktiven-Gruppe Mo. 18.12.2023, 19-22 Uhr, Die Villa, Gruppenräume und Küche im 1. OG Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Taschen-Beamer, Notebook, BlueTooth-Lautsprecher, Suppe, Getränke, Akkordeon, Liedtexte, Alle bringen Snacks mit und was für die "offene Bühne". 7 Teilnehmer (6 aus der Gruppe plus Annalisa 2. Vorstand der Stiftung). Jahresbericht 2023 der Stiftung vorgestellt. Essen, trinken, plaudern, spielen, Vorträge, Gesang, Musik. Thomas hat eigene Songs mit Gitarre vorgetragen. Sehr schöne Feier, schöne Räulichkeit, alles rollstuhlgerecht. Beratung und Bibliothek Fr. 15.12.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Start-Up-Beratung Ernährungs-App, Spulen gewickelt, Stuhl zur Reparatur vorbereitet, Schaufenstermonitor läuft jetzt mit aktuellen Programm-Punkten. Interessante Gespräche, auch mit Helmut vom Repair-Café. Andere Sichtweisen: Ist unsere Erde ein Lebewesen? Do. 14.12.2023, 19-21 Uhr zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, Instagram, Email-Liste, Zeitung, nebenan.de, Plakatständer Tisch, Stühle, Beamer, Notebook, Präsentation 5 Teilnehmer (davon 2 aus der Gruppe, 2 Bekannte, 1 vom anderen ZAM-Kurs). Da die Heizung den ganzen Tag an war, war es gerade warm genug. Die Werbung war etwas kurzfristig. Sehr gute Diskussion und Rückmeldungen. VdW-Aktiven-Gruppe Di. 12.12.2023, 19-22 Uhr Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Taschen-Beamer, Notebook, BlueTooth-Lautsprecher, WS-Präsentation, Snacks 3 Aktive plus Rolf, gem. Essen, Reden, Workshop "Verbindung von Körper, Seele und Geist" mit anschließender Diskussion. Nächster Termin Weihnachtsfeier Mo. 18.12. in der Villa. 10.12.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Körpererfahrungen: Verbindung von Körper, Seele und Geist Fr. 08.12.2023, 19-21:30 Uhr, Die Villa, Bewegungsraum 1. OG, Äußere Brucker Str. 49 zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, Instagram, Email-Liste, Zeitung, Villa-Website, nebenan.de, Plakatständer Die Zeitung hat den Ort falsch abgedruckt. Yoga-Matten, Kissen und Decken. Notebook, Taschen-Beamer, BlueTooth-Lautsprecher 1 Teilnehmer (der schon bei Experimentalmusik mitgemacht hat). Ich habe trotzdem alle Infos gebracht und alle Übungen durchgeführt. Der Teilnehmer hat sehr positiv rückgemeldet und ist der VdW-Gruppe beigetreten Die Werbungs-Vorlaufzeit von 1 Woche war viel zu kurz. Ich habe bei der Zeitung angerufen und nach Wunsch auch per Email auf den alternativen Veranstaltungsort hingewiesen, damit die Falschinfo nicht mehr vorkommt. Beratung und Bibliothek Fr. 08.12.2023, 15-18 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Beratungsgespräche, Russische Spieluhr, Stuhl, Schaufenstermonitor mit Conrad. um 18 Uhr bin ich in die Villa gefahren zum WS Körpererfahrungen. Sterne gucken Do. 07.12.2023, 17-18 Uhr Email-Verteiler Spiegelteleskop mit Zubehör, Tischchen 3 Teilnehmer (spontan von Passerelle) Merkur Richtung Südwesten war leider nicht zu sehen wg. Bewölkung und noch zu helle Dämmerung. 05.12.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Jodeln macht glücklich Mo. 04.12.2023, 19-21 Uhr Facebook (bezahlte, VdW-Website, ZAM-Programm, Email-Verteiler, Plakatständer, zoom:in, nebenan.de, Instagram, WhatsApp-Gruppe Heizung im Seminarraum Südhaus West, Magnettafel, Stühle, Jodel-Theorie-Plakat 7 Teilnehmer (davon 2 Jodelgruppe, 4 Bekannte, 1 spontan vom Gehsteig), Sehr schöne Atmosphäre und tolle Rückmeldungen. Die Temperatur war grenzwertig, die Heizkkörper waren nur lauwarm, 1 Heizlüfter und 1 Radiator funktionierten. 02.12.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Beratung und Bibliothek Fr. 01.12.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Beratungsgespräche, Schaufenstermonitor mit Conrad und Richard, Treff-Glocke mit Reinhold. Weitere Gespräche mit Reinhold und mit Helmut über "Austausch Inklusion". Vorschlag: Referent einladen. VdW-Aktiven-Gruppe Di. 28.11.2023, 19-22 Uhr Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe Taschen-Beamer, gemeinsame Fahrt (2 Mitfahrer) nach Herzogenaurach 3 Aktive plus Rolf, Film "The man from earth" mit anschließender Diskussion. Nächster Termin 12.12. 28.11.2023, Rolf Klug: Am Freitag abend, 17.11.2023 haben Terry, Reinhold und ich auf Anregung von Terry eine Idee entwickelt, eine Aktion "Austausch Inklusion" (Arbeitstitel) ZAM-intern zu machen. Format: Menschen mit und ohne Handicap erzählen über ihre Erfahrungen im Umgang mit den jeweils "anderen". Ziel: Kommunikation auf Augenhöhe zur Stärkung von Selbstverantwortung, Selbstbewusstsein, Achtsamkeit, Respekt, und zum Abgleich von Erwartungshaltungen und Abbau von Irritationen oder Hemmungen. Wir haben diese Idee spontan an Miklas (der gerade vorbei kam) gegeben und vorgeschlagen, dass die Crew das auch als Vereinsveranstaltung (für alle Aktiven) anbieten könnte, die wir - falls erwünscht - moderieren könnten. Aus meiner Sicht wäre es auch ein "Verbindung der Welten"-Thema, das wir anbeiten könnten, aber ich schätze die Beteiligung und den Effekt als besser ein, wenn der Verein sowas im Sinne von "Austausch" (ZAM) macht. Man könnte hier auch weiter in die Zukunft denken, ob bzw. wie unser Verein diesen speziellen "Austausch" organisieren bzw. unterstützen will.  Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 24.11.2023, 15-20 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Beratungsgespräche, Audio-Kompaktanlage repariert, Spulen gewickelt Ausstellung und Beratung Fr. 17.11.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Beratungsgespräche, LED in Audio-Interface eingebaut Gespräche mit VdW-Aktiven 16.11.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Philo-Praxis: Wissen - Ansichten - Narrative Do. 16.11.2023, 19-21 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, nebenan.de, Instagram, Email-Liste, Zeitung Beamer, Notebook, Buch "Existenzphilosophie" von Reiner Dyckerhoff, Präsentation . 4 Teilnehmer (davon 1 Aktive, 2 Wiederholung, 1 neu) Interessante Diskussionen. UNESCO-Welttag der Philosophie. VdW-Aktiven-Gruppe Di. 14.11.2023, 19-22 Uhr Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe VdW-Ecke im ZAM, Seminarraum, Stühle, Tischchen 6 Aktive plus Rolf, Vorstellung Silva-Methode von Rolf und Bea, Berichte von TN über übersinnliche Erfahrungen, Hellsichtigkeits-Versuch bzgl. unbekannter Person von Rolf/Bea. Nächster Termin 28.11. bei Bea in Herzogenaurach. Film "The Man from Earth" Ausstellung und Beratung Fr. 10.11.2023, 15-18 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Beratungsgespräche, Sim-Karte platziert, Info-Beamer-Bildschirm mit neuem RaspberryPi3 getestet Gespräche mit VdW-Aktiven 06.11.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Experimentalmusik Mo. 06.11.2023, 19-21:30 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, private WhatsApp-Gruppe, Instagram, Email-Liste, nebenan.de Plakatständer, Trommeln, Djemben, Cajon, Percussion, Gitarre, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, Mikrofone 11 Teilnehmer: 5 Wiederholungs-    Teilnehmer*innen  (davon 1 von Aktiven-G) temporär: 1 von nebenan.de 2+3 spontan v. Gehsteig Tolle Stimmung, 1 Gitarrist war mehr für Akkustik-Instrumente. Diesmal haben wir Songs interpretiert, Vorschläge reihum. 27.10.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereit. Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 27.10.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate USB-C-Buchse ins Tablet eingelötet, Erfolg, geht wieder. Bildschirm-Ansteuerung mit RaspberryPi von Richard getestet, funktioniert. Mit Conrad gesprochen, über automatische URLs, die am Bildschirm im Schaufenster gezeigt werden können, mit "info-beamer". VdW-Aktiven-Gruppe Do. 26.10.2023, 19-22 Uhr Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe VdW-Ecke im ZAM, Stühle, Tischchen 3 Aktive (B., M., K.) plus Rolf, Diskussion über Silva-Methode, Umgang mit übersinnlichen Wahrnehmungen und mit Erzählungen davon, Gruppenprozess Termine bis Jahresende sind gemacht: 14.11., 28.11., 12.12. und Jahresabschlussfeier 18.12. in der Villa Ausstellung und Beratung Fr. 20.10.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate USB-C-Buchse vom Tablet-PC ausgelötet, Beratungsgespräche, Spektrometer zusammengebaut und erste Messungen Gespräche mit VdW-Aktiven 17.10.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Andere Sichtweisen: Die erstaunlichen Forschungen des Ernst Muldashev Di. 17.10.2023, 19-21 Uhr Facebook (bezahlte, VdW-Website, ZAM-Programm, Email-Verteiler, Plakatständer, Extra-Plakat, zoom:in, nebenan.de, Instagram, Zeitung (wenig Platz) Tisch, Stühle, Beamer, Adapter USB-C->HDMI für Smartphone, Handouts von Ivanna, Dokumentation . 10 Teilnehmer (4 von Aktiven-Gruppe, 3 Bekannte, 3 Neue) Überblick, Übung Vornamenbedeutung, Vortrag mit Zwischenfragen, letzte 30 Min. Diskussion Erfolgreiche Veranstaltung. Viele "Welten" vertreten: IT, Naturwissenschaft, Soziales, Pädagogik, Esoterik, IT, etc. Internet-Links werden auf der VdW-Website nachgereicht. Jodeln macht glücklich Mo. 16.10.2023, 19-21 Uhr Facebook (bezahlte, VdW-Website, ZAM-Programm, Email-Verteiler, Plakatständer, zoom:in, nebenan.de, Instagram, WhatsApp-Gruppe Magnettafel, Paravents, Stühle, Tischchen, Jodel-Theorie-Plakat 6 Teilnehmer (davon 1 Jodelgruppe, 1 Bekannte, 1 nebenan) Ziemlich kalt im Raum. Nächstes Mal evtl. im WS-Raum mit Heizung jodeln. Ausstellung und Beratung Fr. 13.10.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Handstaubsauger, Staffelei, etc. neues Projekt Schaufenster-Bildschirm mit Raspberry-Pi mit ZAM-Programm koppeln Spulenkörper, Gespräche mit VdW-Aktiven VdW-Aktiven-Gruppe Do. 12.10.2023, 19-21 Uhr Email-Verteiler, WhatsApp-Gruppe VdW-Ecke im ZAM, Stühle, Tischchen. Thema: "Prozesse" 1 Aktive (A.) plus Rolf plus 1 Gast, inhaltliche Diskussion, Aktions-Idee (Trauerbrief an Abgeordnete) Neue Findung des Modus und des Gruppen-Prozesses nötig. VdW-Zukunftswerkstatt Mo. 09.10.2023, 19-20 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, Flyer, zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, nebenan.de, Instagram, Email-Liste Tischchen, Stühle 2 Teilnehmer (Aktive) Dieses Format brauche ich nicht mehr als extra-Abend anbieten, weil die echt Interessierten sich bereits in der Gruppe gefunden haben. Alternative: In das Freitags-Angebot integrieren. 09.10.2023, Rolf Klug: Nach ca. 1-jähriger Renovierungszeit haben Reinhold, Regina und ich die Treff-Glocke fertiggestellt und endmontiert. Rest-Arbeiten sind die Nieten der Klappe und die Verriegelung des Bodens. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Musik- und Tanz-Improvisation So. 08.10.2023, 19-21:30 Uhr, Yamuna (Tanzstudio), Dechsen-dorfer Straße 14 EMail-Liste, Yamuna-Website, Verteiler von Jürgen, Caro, Ludwig. Cajon, Mikro+Ständer, Jembe, Trommel, Bongos, Akkordeon, Ukulele.  Organisator: Jürgen Herre. VdW ist Kooperationspartner. ca. 15-20 Besucher. - Einführung Jürgen, - Warm-up Ludwig, - Musizieren Rolf, alle, - Cool-down Jürgen, - Auf-/Abbau Jürgen,    Rolf, Caro Yamuna kostet 33€/Std. plus Putzen (18-22h = 140 €), Eintritt war 10-15€ Selbsteinschätzung (182 € Einnahmen) Körpererfahrungen: Muss mein Leben anstrengend sein? Sa. 07.10.2023, 14-17 Uhr, Die Villa, 1.OG, Äußere Brucker Str. 49 zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, Instagram, Email-Liste, Zeitung, Villa-Website, extra Flyer, nebenan.de Die Zeitung hat den Ort und die Uhrzeit falsch abgedruckt. Yoga-Matten, Kissen und Decken. Referentin: Fridoline Kirchmayr Von 4 Teilnehmern war 1 krank und hat abgesagt. Die Teilnehmer waren alle aus der Aktiven-Gruppe. Es ist leider nicht gelungen, externe Teilnehmer anzuziehen. Es ist nicht so leicht in ein neues Metier einzusteigen, wo noch keine Interessenten-Kontaktliste da ist. Ausstellung und Beratung Fr. 06.10.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Selbstlöter ermöglicht, Staubsaugerdüse, Monochord, Kabel für Fahrrad-Rücklicht, Spulen gewickelt, Treff-Glocke fertig gestellt. Neues ZAM-Mitglied geworben.   06.10.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Musizieren - für Nichtmusiker*innen Do. 05.10.2023 19-20:00 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Signalgruppe, zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, Instagram, Email-Liste, Zeitung, nebenan.de Magnettafel, Plakatständer, Trommeln, Percussion, Shruty-Box 1 Teilnehmer. Geplaudert und Kurzform des WS gemacht.  Nächstes Mal wieder mit Doodle machen, ansonsten nicht mehr anbieten. 30.09.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 29.09.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Normaler Ablauf: Fremd-Reparaturen (3,5mm-Stecker, Fahr-radsattel, Inverter), eigene Reparaturen (Monochord). Interessante Recherche mit Ralf F. über freie Energie und Magnetmotoren. VdW-Aktiven-Gruppe Do. 28.09.2023, 19-21 Uhr Email-Verteiler VdW-Ecke im ZAM, Stühle, Tischchen. Thema: "Prozesse" 1 Aktive (B.) plus Rolf Neue Findung des Modus und des Gruppen-Prozesses nötig. 25.09.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Philo-Praxis: Zufrieden und glücklich sein Mo. 25.09.2023, 19-21 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, nebenan.de, Instagram, Email-Liste Beamer, Notebook, Buch "Glück" von Matthieu Ricard, Buch "Die Glückstrainer" von Ella Kensington (alias Bodo Deletz), Präsentation . 2 Wiederholungs Teilnehmer Ich denke, das Thema war zwar wichtig, aber nicht gerade aktuell, sondern eher zeitlos. Und für zeitlose Themen kommt niemand am Montag Abend ins ZAM. Ausstellung und Beratung Fr. 22.09.2023, 15-20 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Normaler Ablauf: Fremd-Reparaturen (3,5mm-Stecker, Heizstrahler, Hotspot), eigene Reparaturen (Nussautomat).   20.09.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Sterne gucken Mi. 20.09.2023, 6-7 Uhr Email-Verteiler Spiegelteleskop mit Zubehör,  3 Teilnehmer (1 vom Email-Verteiler plus 2 spontane vom Gehsteig). Venus Richtung Osten (von der Kreuzung Hauptstr. Engenlstr.). Merkur war nicht zu sehen wg. Bewölkung. Experimentalmusik Di. 19.09.2023, 19-21 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, private WhatsApp-Gruppe, Instagram, Email-Liste Magnettafel, Plakatständer, Trommeln, Djemben, Cajon, Percussion, Gitarre, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, Mikrofone 7 Teilnehmer: 4 Wiederholungs-    Teilnehmer*innen 1 neu von Mundprop. temporär: 1 spontan vom ZAM 1 spontan v. Gehsteig Tolle Stimmung, Rap, rhythmisch, harmonisch. Lautstärke-Kollision mit Kochen vom ZAM-Räumen. Dann leiser in engerer Runde. Ausstellung und Beratung Fr. 15.09.2023, 15-20 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Normaler Ablauf: Angemeldete Reparaturen nachmittags (Monochord), dann Andere. 14.09.2023, Rolf Klug: Am Di. 12.09.2023 fand im ZAM ein Interview (mit Foto) von der Journalistin Annette Bögelein mit Rolf Klug für die erste Pressemeldung statt. Das Thema ist die Vorstellung des Projekts, der Stiftung und des Initiators. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Andere Sichtweisen - Über dem Tellerrand Do. 14.09.2023, 19-21 Uhr VdW-Website, Plakat, Flyer, ZAM-Programm, Facebook, Instagram, zoom:in, nebenan.de, Email-Verteiler (160). Beamer, Notebook, Stühle, Präsentation . 2 Teilnehmer (1 vom ZAM, 1 neu vom ZAM) Das Thema nicht sehr attraktiv. Es gibt noch keinen Interessenten-Verteilerkreis für diese Reihe. VdW-Aktiven-Gruppe Mo. 11.09.2023, 19-22 Uhr Email-Verteiler VdW-Ecke im ZAM, Stühle, Tischchen. Thema: "Entfremdung" 7 Aktive (davon 1 das erste mal da) plus Rolf Werner hat die Gruppe wieder verlassen. 06.09.2023, Rolf Klug: Die Workshop-Termine von September bis Jahresende sind gemacht und die Werbung ist gestartet (VdW-Website, Plakat, Flyer, ZAM-Programm, Facebook, Instagram, städt. Veranstaltungskalender/zoom:in, nebenan.de, WhatsApp-Gruppen, Email-Verteiler, Erlanger Nachrichten). Ich habe mit der freien Journalistin Annette Bögelein ein Beratungsgespräch bzgl. Werbung (Pressemeldungen, Web-Design) geführt. Sie wird die Stiftung künftig regelmäßig professionell mit Pressemeldungen (in Text, Bild, Ton und Video) unterstützen. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Sterne gucken Di. 05.09.2023, 22-24 Uhr Email-Verteiler Spiegelteleskop mit Zubehör, Hochstuhl als Ablage 6 Teilnehmer (3 vom ZAM 3 vom Email-Verteiler) plus ca. 10 spontane vom Gehsteig Saturn Richtung Süden (vor dem ZAM), Jupiter und Mond Richtung Osten (von der Kreuzung). 22.08.2023, Rolf Klug: Die Aktiven-Gruppe hat sich um 5 auf 12 Personen vergrößert (Monika Meier, Karl Tebbe, Werner Flath, April Weller, Marina Öder). Die Arbeitsfelder und Eckpunkte der Gruppe (siehe 08.08.2023) wurden nochmals vorgestellt. Ebenfalls die neue Email-Verteilerliste   aktive@verbindungderwelten.de (direkte, automatische Weiterleitung an alle Aktiven) und der WP-Dateimanager-Webspace für gemeinsame Datei-Ablage und Datei-Austausch auf https://verbindungderwelten.de   über "Login für Autoren" (in der Fußzeile) mit Schreib-Lese-Rechten für alle Aktiven. Der Terminkalender von September bis Dezember mit möglichen Veranstaltungs- und Arbeitstreffen-Terminen wurde vorgestellt und auch die neue Struktur mit Veranstaltungs-Reihen : Reihe Workshop/Vortrag/Aktivität Referent Häufigkeit Musikerfahrungen Experimentalmusik, Jodeln, Musizieren für Nicht-Musiker Rolf 1 x im Monat Körpererfahrungen Leichtigkeit im Alltag (Muss mein Leben Anstrengend sein? und weitere) Frido, Rolf, weitere Aktive bitte melden 1 x im Monat Andere Sichtweisen Vortrag und Austausch (Themen mit kritischem Inhalt, Hören und Verbinden von interessanten Perspektiven und Erkenntnissen) Rolf, Ivanna, weitere Aktive bitte melden 1 x im Monat Philo-Praxis Impulsvortrag mit Diskussion (eher unkritische Themen, die zur philosophischen, persönlichen Reflexion anregen) Rolf, Aktive bitte melden alle 2 Monate Zukunftswerkstatt Deine Verbindungs-Vision Rolf, Aktive unterstützen alle 2 Monate Aktiven-Treffen Nur Intern: Kennenlernen, Forschung, Expertenrunden, Aktionen planen, etc. Alle Aktiven 2 x im Monat Folgende Themen wurden als Ideen für die internen Aktiven-Treffen genannt: Einzeller Blob (Yotube), Entfremdung (Scobel), Geistheiler Pjotr Elkunoviz und Alexander Toskar, Wasser, Licht (Zinaida Baranova), Schamanismus, Empathie von Tieren, Schulsystem (Was ist faul? Alternativen? Warum werden sie nicht eingeführt?), Smartphone-Verhalten und virtuelles Leben. Die Themen werden in einer Liste auf dem internen Webspace der Aktiven-Gruppe gepflegt. Nächster interner Termin ist Montag, der 11.09.2023, 19-21 Uhr im ZAM , Forschungs-/Austausch-Thema ist "Entfremdung" (Scobel: https://www.youtube.com/watch?v=4I_68bABnGU und https://www.3sat.de/wissen/scobel/200116-marxentfremdung-scobel-100.html ). Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung VdW-Aktiven-Gruppe Mo. 21.08.2023, 19-22 Uhr Email-Verteiler VdW-Ecke im ZAM, Stühle, Tischchen, Notebook, Beamer. 8 Aktive (davon 2 das erste mal da) Guter Austausch, alle machen aktiv bei der Gruppe mit (Email-Verteiler + Webspace). 08.08.2023, Rolf Klug: Eine Aktiven-Gruppe hat sich gebildet mit zunächst 7 Leuten (Rolf Klug, Michl Tresp, Reinhold Flock, Mercedes Loza-Mazzola, Beatrix Engelke, Fridoline Kirchmayr, Ivanna Bartoschek), die sich regelmäßig "intern" (ohne Werbung) treffen will. 7 weitere Personen, die vorher bereits an der Zukunftswerkstatt teilgenommen hatten, werden bis auf Weiteres noch zu den "internen Aktiven-Treffen" eingeladen und können jederzeit der Aktiven-Gruppe (d.h. dem internen Verteiler) beitreten. Erste Planungen für Herbst 2023: Neue Reihe "Körpererfahrungen": Start mit einem Workshop am Sa. 7. Oktober 14-17 Uhr in der Villa: "Muss mein Leben anstrengend sein?" (Feldenkrais, Funktionelle Entspannung, Selbsterfahrung, Psychosomatik, Verbindung von Körper-Seele-Geist) von Fridoline Kirchmayr (max. 8 Teilnehmer). 2 Weitere Abendtermine in dieser Reihe sind vorgesehen, Themen und Referent/innen dafür werden noch gesucht. Weitere Referenten in der Reihe "Philo-Praxis": Vortrag von Ivanna Bartoschek "Die 4 Elemente in unserem Leben". Weitere sind willkommen. Die Bewerbung beim Straßenfest "Frei Bordsteinkante" mit einem Info-Stand und einem Straßen-Workshop "Experimentalmusik" wurde von dem zuständigen Orga-Team im E-Werk abgelehnt. Im August sollten wir die Termine für September bis Jahresende weitgehend festlegen, damit die Werbung (Online, Flyer, Plakat) starten kann. Die Aktiven-Gruppe hat folgende 2 Arbeitsfelder: 1) Interne Arbeit: Gegenseitiges Kennenlernen, Austausch und Forschung über interessante Themen, aktuelle Ideen: Quantenphysik (Michl Tresp, Welt- u. Menschenbild), Grenzwissenschaften (Rolf Klug, aktueller Stand), Ganzheitliche Körpererfahrung (Fridoline Kirchmayr, Workshop), Experimente zur Übersinnlichkeit (Ivanna Bartoschek). Interne Jahresabschlussfeier im Dezember in der Villa (mit Musik, Tanz, Essen und Darbietungen). Eine Regelmäßigkeit und die Häufigkeit der Treffen ist noch nicht vereinbart. 2) Öffentliche Veranstaltungen: a) Zukunftswerkstatt - Verbindungs-Visionen: Info für Interessenten und Austausch der Visionen. b) Vorträge und Workshops veranstalten (vorwiegend im ZAM, nach Bedarf auch an anderen Orten). Die Aktiven-Gruppe hat folgenden Rahmen/Eckpunkte: Die Ziele und Aktivitäten der Gruppe  bewegen sich im Rahmen der gemeinnützigen Stiftungszwecke Erwachsenenbildung und ehrenamtliches, bürgerschaftliches Engagement. Die Themen und Aktivitäten (Forschungen, Veranstaltungen, Veröffentlichungen) zielen immer ab auf Verbindung von Bereichen, die bisher durch andere Anbieter noch nicht ausreichend verbunden werden. Es werden keine Angebote gemacht, die in der selben Art bereits von anderen Anbietern gemacht werden (VHS, ZAM, Stadtteilzentren, Kulturzentren, Yogaschulen, Musikschulen, etc.). Wir verstehen uns als "Projekt im ZAM" , das von der Stiftung Verbindung der Welten organisiert und betrieben wird. Wir beachten die Regeln im ZAM, nehmen am ZAM-Leben teil, treffen uns im ZAM und machen unsere öffentlichen Veranstaltungen im ZAM, es sei denn wir brauchen andere Raumausstattungen, die im ZAM (noch) nicht zur Verfügung stehen. Unsere Veranstaltungen im ZAM sind für Teilnehmer kostenfrei und an externen Orten niedrigpreisig entsprechend der Raummiete. Wir sind eine offene Gruppe , die sowohl interne Arbeit als auch externe Veranstaltungen macht. Mitglieder der Gruppe sind die Personen im Aktiven-EMail-Verteiler. Der Workshop "Zukunftswerkstatt" ist weiterhin öffentlich für alle Interessierten der Verbindungs-Vision. Ansonsten machen wir sowohl interne, geschlossene Treffen, als auch weitere, öffentliche Angebote. Wir arbeiten  ehrenamtlich. Veranstaltungen werden im Namen der Stiftung durchgeführt. Wer sie vorbereitet und durchführt erhält eine Ehrenamtsvergütung von der Stiftung Verbindung der Welten. Bei externen Räumen übernimmt die Stiftung die Raummiete. Die Stiftung übernimmt auch die Werbung. Unsere Ethik ist tolerant und offen. Wir respektieren alle unterschiedlichen Erfahrungen, Perspektiven, Sichtweisen, Welt- und Menschenbilder in der Gruppe und versuchen diese durch eine ganzheitliche Perspektive zu verbinden. Diese Haltung wollen wir in unseren Veranstaltungen auch nach Außen tragen.  Wir beschränken uns bei unseren Angeboten auf physische Anwesenheit (Erfahrungs-Plattform, persönliche Beziehungen, keine Online-Vorträge) und auf  Erlangen (Lokale Präsenz und Vernetzung) Wir nutzen die Infrastruktur von "Verbindung der Welten" , Projekt im ZAM (Webspace, Website, Email, Werbung, Projektplatz im ZAM, Bibliothek, Finanzierung, Administration durch Rolf Klug). Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Zukunftswerkstatt - Verbindungs-Vision Mo. 07.08.2023, 19-22 Uhr ZAM-Programm, Email-Verteiler VdW-Ecke im ZAM, Stühle, Tischchen, Notebook, Beamer. 6 Teilnehmer (alle waren schon mal da, 1 nur temporär da) Guter Austausch, alle 6 machen aktiv bei der Gruppe mit (Email-Verteiler + Webspace). 30.07.2023, Rolf Klug: In der 2. Augustwoche werden wir uns im WS "Zukunftswerkstatt" treffen um die aktuelle Situation der Aktivitäten und die Gruppenbildung zu besprechen. Außerdem die neuen Termine für September bis Jahresende planen. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 28.07.2023, 15-21 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Normaler Ablauf: Angemeldete Reparaturen nachmittags, dann Andere. Philo-Praxis: Wohin die KI in den Urlaub fährt Di. 25.07.2023, 19-21:30 Uhr ZAM-Programm, Email-Verteiler, Facebook (bezahlt), zoom:in, Instagram, Plakatständer, Zeitung Magnettafel, Stühle, Tischchen, Beamer, Vortrag von Dipl.-Inf. Beatrix Engelke. Präsentation . 6 Teilnehmer (1 aus meiner Bekanntschaft, 4 vom ZAM, 1 vom ZAM (nur letzte Stunde) Erstmals andere Referentin, als ich. Guter Input, guter Austausch, Techniker und Nicht-Techniker unter den Teilnehmern. 11.07.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Zukunftswerkstatt - Verbindungs-Vision Di. 11.07.2023, 19-22 Uhr ZAM-Programm, Email-Verteiler VdW-Ecke im ZAM, Stühle, Tischchen, Notebook, VdW-PC, Beamer. 6 Teilnehmer (3 waren schon mal da, 3 neu davon 1 nur temporär da) Guter Austausch, 2 machen aktiv mit, 3 wollen beim nächsten mal sich entscheiden, 1 macht nicht mehr mit. Wir haben die Philo-Praxis-Veranstaltung vom 25.07.2023 geplant: Impulsvortrag mit Diskussion von Beatrix Engelke: "Wohin die KI in den Urlaub fährt" "KI für Nicht-Techniker". 07.07.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 07.07.2023, 15-21 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Normaler Ablauf: Angemeldete Reparaturen nachmittags, dann Andere. Musizieren - für Nichtmusiker*innen Do. 06.07.2023 19-21:00 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Signalgruppe, zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, Instagram, Email-Liste Magnettafel, Plakatständer, Trommeln, Percussion, Shruty-Box 7 Teilnehmer (2 Aktive, 1 mitgebracht, 3 Familie spontan vom Gehsteig, 1 von Facebook/Website). Es hat super geklappt: Tanzen, Trommeln, Tönen, Jodeln. Teilnehmerzahl aufgrund der Aktiven. Experimentalmusik Mo. 03.07.2023, 19 - 21:30 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, private WhatsApp-Gruppe, Instagram, Email-Liste Magnettafel, Plakatständer, Trommeln, Djemben, Cajon, Percussion, Gitarren, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, Mikrofone 10 Teilnehmer: 3 Aktive VdW 3 Wiederholungs-    Teilnehmer*innen 2 spontan vom ZAM 2 spontan v. Gehsteig Tolle Stimmung, Rap, rhythmisch, getragen. Auch generelles Interesse an "Verbindung der Welten". Ausstellung und Beratung Fr. 30.06.2023, 16-23 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Normaler Ablauf: Angemeldete Reparaturen nachmittags, dann Andere.   Verbindungs-Vision - Wir bauen Zukunft Do. 29.06.2023, 19-22 Uhr, am VdW-Tisch  Website, ZAM-Programm, Email-Verteiler Stühle, Tischchen, Flipchart. 5 Teilnehmer (davon 4 Aktive, 1 mitgebracht). Wir haben die Punkte Sinn, Führung und Vision vorgestellt und besprochen. Bzgl. Sinn und Vision haben wir auf dem Flipchart die Aussagen gesammelt. Es war nur die Hälfte der aktiven Interessenten da. Wir machen das am 11.7. weiter. Das Kennenlernen soll zunächst im Mittelpunkt stehen. 28.06.2023, Rolf Klug: Ich habe den Gruppenbildungs-Workshop für 29.06.2023 vorbereitet. Es gibt bisher 8 angemeldete Teilnehmer aus der Interessentenliste von 49 Leuten, die im Kontaktformular angekreuzt haben: "Ich habe generell Interesse an Verbindung der Welten". Die Vorbereitung des Workshops ist hier:  230629_Gruppe_Konst.pdf . 27.06.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Jodeln macht glücklich Di. 27.06.2023, 19-21 Uhr Facebook-Gruppen, bezahlte FB-Werbung, Website, ZAM-Programm, Email-Verteiler, Plakatständer, zoom:in Magnettafel, Jodel-Theorie-Plakat. 10 Teilnehmer (davon 2 Jodelgruppe, 4 Wiederholer, 2 Mundpropaganda, 1 von Taketina 1 Facebook) Da in der Küche gekocht wurde und beim VdW-Stand gearbeitet wurde und der Seminarraum heiß und stickig war, sind wir ausnahmsweise nach oben ausgewichen. Ausstellung und Beratung Fr. 23.06.2023, 16-23 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Normaler Ablauf: Angemeldete Reparaturen nachmittags, dann Andere. Ausstellung und Beratung Fr. 09.06.2023, 15-23 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Angemeldete Reparaturen (z.B: Zither), dann Andere und Nuss-Apparat. Verbindungs-Vision - Wir machen Zukunft Do. 07.06.2023, 19-21 Uhr ZAM-Programm, Email-Verteiler, Plakatständer Magnettafel, Stühle, Tischchen. 4 Teilnehmer Guter Austausch, alle machen weiterhin mit. Ausstellung und Beratung Fr. 02.06.2023, 15-23 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Normaler Ablauf: Angemeldete Reparaturen nachmittags, dann Andere und Nuss-Apparat. Der Nuss-Apparat funktioniert mit 5 ct Münzen und ist fast fertig.   Philo-Praxis: Wesen und Ursachen unserer Konflikte Di. 30.05.2023, 19-21 Uhr ZAM-Programm, Email-Verteiler, Facebook (bezahlt), zoom:in, Instagram, Plakatständer, Zeitung Magnettafel, Stühle, Tischchen, Beamer, Paravents, Präsentation 4 Teilnehmer Guter Austausch. Ausstellung und Beratung Fr. 26.05.2023, 15-23 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Normaler Ablauf: Angemeldete Repara-turen nachmittags, dann Andere und Nuss-Apparat. Jodeln macht glücklich Do. 25.05.2023, 19-21 Uhr Facebook-Gruppen, bezahlte FB-Werbung, Website, ZAM-Programm, Email-Verteiler, Plakatständer, zoom:in Magnettafel, Paravents, Stühle, Tischchen, Jodel-Theorie-Plakat. 5 Teilnehmer (davon 2 Jodelgruppe, 3 Wiederholer) Gutes "Neben-einander" mit der Küche, in der von 1 Person für ZAM-Räumen gekocht wurde. Experimentalmusik Sa. 20.05.2023, 14-18 Uhr auf der Straßenfest-Bühne ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, private WhatsApp-Gruppe, Instagram, Email-Liste, im Straßenfest-Flyer Plakatständer, Trommeln, Djemben, Cajon, Percussion, Gitarren, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, 2. Aktivbox, Mikrofone, Noten-Symbol Im Verlauf ca. 10 Musiker*innen und 40 Passanten aktiv. Die Passanten haben gut mitgemacht. Tolle Stimmung, auch Rap, auch Kinder, Musiker haben auch eigene Instrumente mitgebracht (E-Bass, E-Gitarre) Ausstellung und Beratung Fr. 19.05.2023, 15-23 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Normaler Ablauf: Angemeldete Reparaturen nachmittags, dann Andere und Nuss-Apparat. Wir haben das Straßenfest zur PCS-Abschlussfeier vorbereitet. Ich mache Experimentalmusik auf der Bühne, Klimaschutz-Bibliothek und Raumteiler(2.0)-Infostand. Ausstellung und Beratung Fr. 12.05.2023, 15-23 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Normaler Ablauf: Angemeldete Repara-turen nachmittags, dann Andere und Nuss-Apparat. Wir haben das Straßenfest zur PCS-Abschlussfeier vorbereitet. Musizieren - für Nichtmusiker*innen Mo. 11.05.2023 19-21:00 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Signalgruppe, zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, Instagram, Email-Liste Paravents, Magnettafel, Plakatständer, runder Tisch, 1 Display-PC, Trommeln, Percussion, Shruty-Box 1 Teilnehmer vom ZAM. Wir haben uns gut unterhalten. Es hat wieder mal nicht geklappt. Kein doodle, keine Zeitungswerbung. 15.05.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 05.05.2023, 15-19:30 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate BR war da und hat gefilmt, wie ich angeleitet und geholfen habe, einen neuen Stil für einen Spaten zurecht zu machen. Neu Aufsetzen eines neuen Notebooks bereits von 10 bis 15 Uhr (bei mir zu hause). 09.05.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 05.05.2023, 15-19:30 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate BR war da und hat gefilmt, wie ich angeleitet und geholfen habe, einen neuen Stil für einen Spaten zurecht zu machen. Neu Aufsetzen eines neuen Notebooks bereits von 10 bis 15 Uhr (bei mir zu hause). 03.05.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Verbindungs-Vision - Wir bauen Zukunft Di. 02.05.2023, 19-22 Uhr, am VdW-Tisch  Facebook, Website, ZAM-Programm, Email-Verteiler Stühle, Tischchen, Globus, 3D-Würfel. 6 Teilnehmer (davon 1 von zuvor, 3 von anderen VdW-WS, 1 von Werbung, 1 mitgebracht). Visionen ausgetauscht (2 vom 16.3., 4 neue am 2.5.) Rädli Station 59 "Sei kreativ!" Mo. 01.05.2023, 9-17 Uhr (8:30-18:30 Uhr) in der Eisenhalle Stadt Erlangen, Sportamt (Hr. Rauh), Plakat in der Tür Hauptstraße Klimaschutz-Bücher, PC auf Tisch, Plakate auf Stellwand, Conga, Teleskop. Ich habe auch den PCS-Raumteiler-Stand betreut (Modell, Plakate, Info-Blatt 2.0). von 9 bis 12 Uhr war wenig los, bis 13 Uhr mittel, von 13 bis 15 Uhr war's voll, von 15-16 mittel, bis 17 Uhr wenig. Instagram-Interview gegeben (Gerda), einige (ca. 10) Gespräche mit Interessierten. Ausstellung und Beratung Fr. 28.04.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Rädli vorbereitet. Rädli vorbereitet. 23.04.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Earth Day: Klimaschutz-Bücher der VdW-Bibliothek Sa. 22.04.2023, 12-17 Uhr, in der Altstadtmarkt-Passage, Klimaschaufenster Facebook (bezahlt), VdW-Website, Instagram, Zeitung Plakatständer, Tisch, Regal (60x90cm), Schild mit Klimabudget-Hinweis, 2 A1-EarthDay-Plakate, Stuhl 5 Bücher    verliehen, 2 Bücher reserviert, Interessante Gespräche mit anderen Akteuren. Die Resonanz war nicht groß, nur bei Leuten, die gezielt zum Klimaschaufenster kamen. 20.04.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Experimentalmusik Do. 20.04.2023, 19 - 21:30 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, private WhatsApp-Gruppe, Instagram, Email-Liste Paravents, Magnettafel, Plakatständer, Trommeln, Djemben, Cajon, Percussion, Gitarren, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, Mikrofone 4 Teilnehmer: 1 Bekannte von mir,    die schon Jodeln war 3 Wiederholungs-    Teilnehmer*innen Tolle Stimmung, Rap, rhythmisch, getragen. Auch generelles Interesse an "Verbindung der Welten". Tech-Reflexion "Wann ist es gut?" Do. 17.04.2023 19-20 Uhr, Projektplatz ZAM-Programm, ZAM-Signalgruppe, Facebook, Plakatständer Flipchart-Papier, Moderationskarten, Stifte 1 Besucher (vom ZAM, Stammbesucher) Dieses WS-Format fand vorerst zum letzten Mal statt, weil zu wenig Resonanz dafür im ZAM ist. 17.04.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 14.04.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Reparaturberatung (Schaltereinbau in Auto-fernsteuerung, Notebook-Akku, Notebook Absturz SSD-Speicher, Notebook-Lüfter, Muschel-Bohren), ZAM-Führungen. Gespräche mit neuen Interessierten. 06.04.2023, Rolf Klug: Ich habe heute die Abteilung "Klimaschutz" von der Verbindung-der-Welten-Bibliothek im ZAM installiert. Sie besteht aus 60 Büchern , davon 25 St. gefördert vom Klimabudget der Stadt Erlangen (500 €). Die Bücher sind eingeteilt in folgende Themen: Basiswissen (10), Politik/Gesellschaft (11), Wirtschaft (12), Roman/Psychologie (12), Alltagspraxis (10), Für Kinder (5). 05.04.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Jodeln macht glücklich Di. 04.04.2023, 19-21 Uhr Facebook-Gruppen, bezahlte FB-Werbung, Website, ZAM-Programm, Email-Verteiler, Plakatständer, zoom:in Magnettafel, Paravents, Stühle, Tischchen, Jodel-Theorie-Plakat. 11 Teilnehmer (davon 2 Jodelgruppe, 4 meine Bekanntschaft, 1 Experi-mentalmusik, 3 Internet (Facebook, zoom:in, Website), 1 Mundpropaganda Gutes "Neben-einander" mit der Küche, in der von 1 Person für ZAM-Räumen gekocht wurde. Gute Rückmeldungen für das gesamte Projekt. Ausstellung und Beratung Fr. 31.03.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Kaffeetrinken, Reparaturberatung (Bohrfutter, Schubschränkchen, Bespr. Treffglocke), Bücher-Vorbereitung. Gespräche mit neuen Interessierten. Große Besprechung über Rädli-Vorbereitung 1.5. und PCS-Feier 20.5.. Die neuen Termine von Mai bis Juli wurden von Julian im Namen des Betreibervereins zugesagt. Do. 11.5.    19-21 Uhr    Musizieren für Nichtmusiker*innen Do. 25.5.    19-21 Uhr    Jodeln macht glücklich Di. 30.5.     19-21 Uhr    Philo-Praxis (Vortrag mit Austausch) Di. 27.6.     19-21 Uhr    Jodeln macht glücklich Mo. 3.7.     19-22 Uhr    Experimentalmusik Do. 6.7.     19-21 Uhr    Musizieren für Nichtmusiker*innen Di. 25.7.    19-21 Uhr    Philo-Praxis (Vortrag mit Austausch) Da. 20.5. bei "Deine Stadt - ein Schatz" für ca. 1-1,5 Std. auf dem Gehsteig oder der Bühne "Experimentalmusik". Momentan bildet sich eine kleine Gruppe, die sich an dem Tischchen an meinem Projektstand ca. 1 x im Monat trifft: "Verbindungs-Vision - Wir bauen Zukunft". Wir haben am 16.3. von 19 bis 21 Uhr damit begonnen (steht auch im ZAM-Kalender), die weiteren Termine sind 2.5., 7.6. und 11.7. Es sollte weiterhin im Kalender stehen. Es ist offen für alle, aber ich mach keine große Werbung. Natürlich gilt bei allen Terminen - wie immer - dass große oder wichtige Veranstaltungen vom Betreiberverein oder von der Stadt, und auch die Umbaumaßnahmen und der Umzug Vorrang in den Räumlichkeiten haben, selbst wenn sie kurzfristig kommen. 29.03.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Sterne gucken Di. 28.03.2023, 21:30-22:00 Uhr Email an Interessenten-Liste Spiegelteleskop, Tischchen für Okulare und Info, Smartphone mit StarWalk2 ca. 10 Besucher, davon 2 Aktive vom ZAM, 1 Bekannter von mir, ca. 7 spontane vom Gehsteig. Wir haben den Mars und den Halbmond betrachtet, die nahe beieinander standen. Die Mondkrater waren deutlich durch die seitliche Sonnen-Strahlung zu sehen. 27.03.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Experimentalmusik Mo. 27.03.2023, 19-21 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Plakatständer, zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, private WhatsApp-Gruppe, Instagram, Email-Liste Paravents, Magnettafel, Plakatständer, Trommeln, Djemben, Cajon, Percussion, Gitarren, Keyboard, Akkordeon, Verstärker, Mikrofone 13 Teilnehmer: 1 Musikerfreund v. mir, 2 Aktive vom ZAM 4 vom Jodeln/Beratung 3 Mundpropag. Freund 3 Facebook, zoom:in darunter: 1 Musiktherapeutin mit Geige und Flöte 2 Halbprofimusiker Es wurde fast eng. So viele Teilnehmer waren es noch nie. Wunderbare Stimmung, teils meditativ. Tolle Rückmeldungen. 24.03.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 24.03.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Kaffeetrinken, Reparaturberatung (Fahrrad, Stuhl, Oszilloskop, Schweizer-messer, Smartphone), Vorbereitung: Präsentation der  Klimaschutzbücher. Gespräche mit neuen Interessierten. Klärung der Raumnutzung bei Veranstaltungen: Wer im Kalender steht, hat Vorrang, andere müssen ausweichen. Philo-Praxis: Was ist "echter Wohlstand"? Do. 23.03.2023, 19-21 Uhr ZAM-Programm, Email-Verteiler, Facebook (bezahlt), zoom:in, Instagram, Plakatständer, Zeitung Magnettafel, Stühle, Tischchen, Beamer, Paravents, Präsentation 2 Teilnehmer, davon 1 von meinen ZAM-Workshops und 1 von der Zeitungsanzeige Guter Austausch. Kochen und spontane Spiele-Gruppe war zu laut. Klärung nötig, wie man sich in Zukunft arrangiert. 20.03.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 17.03.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Kaffeetrinken/Kuchen, Reparaturberatung (Rolltisch, Antik-Stuhl, Stehlampe, Disco-Set, Treff-Glocke, ...), . Interessante Gespräche (Schaufenster-Kommunikation mit Künstlerinnen) Verbindungs-Vision - Wir machen Zukunft Do. 16.03.2023, 19-21 Uhr ZAM-Programm, Email-Verteiler, Plakatständer Magnettafel, Stühle, Tischchen. 3 Teilnehmer, davon 2 von meinen ZAM-Workshops und 1 aus meinem Bekanntenkreis Guter Austausch, alle machen weiterhin mit, Folgetermin am 02.05.2023 12.03.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 10.03.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Kaffeetrinken mit Tiramisu und Kerzen, Reparaturberatung (Grundig-Radio, Espressomaschine, Nähmaschine, Treff-Glocke, ...), EssenzCoaching im Seminarraum. Interessante Gespräche (Rädli-Kommunikation mit Künstlerinnen) Jodeln macht glücklich Mo. 06.03.2023, 19-21 Uhr Facebook-Gruppen, bezahlte FB-Werbung, Website, ZAM-Programm, Email-Verteiler, Plakatständer, zoom:in Magnettafel, Paravents, Stühle, Tischchen, Jodel-Theorie-Plakat. 12 Teilnehmer, davon 2 aus der Jodelgruppe, 1 spontan vom Gehsteig, 2 Wiederholer, 1 von Facebook, 1 von zoom:in, 5 von Mundpropaganda Toll, anscheinend ist der Bedarf da. Es kamen auch positive Rückmeldungen von ZAM-Aktiven, die es gehört hatten. Ausstellung und Beratung Fr. 03.03.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Reparaturberatung (Drehstuhl, Milch-aufschäumer, Audio-Box, ...), Bibliothek. Interessante Gespräche (Rädli-Anmeldung), Info über Beitrats-Wahl besucht. 03.03.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Experimentalmusik Do. 02.03.2023 19-22 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Signalgruppe, zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, private WhatsApp-Gruppe, Instagram, Email-Liste Paravents, Magnettafel, Plakatständer, runder Tisch, Trommeln, Djemben, Cajon, Percussion, Gitarren, Keyboard, Verstärker, Mikrofone 5 Teilnehmer, davon 2 Angemeldet, 1 geplant, 2 Kurzentschlossene (davon 1 vom ZAM). Super Musik, verschiedene Charaktäre. Es hat Allen Spaß gemacht, sie haben nach den weiteren Terminen gefragt. 28.02.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Musizieren - für Nichtmusiker*innen Mo. 27.02.2023 19-21:30 Uhr ZAM-Programm, ZAM-Signalgruppe, zoom:in Facebook (bezahlt), VdW-Website, Instagram, Email-Liste Paravents, Magnettafel, Plakatständer, runder Tisch, 1 Display-PC, Trommeln, Percussion, Shruty-Box 3 Teilnehmer, davon 1 von 5 Angemeldeten (2 Angemeldete haben abgesagt, 2 sind einfach nicht gekommen), und 2 Kurzentschlossene vom ZAM Es hat geklappt und Allen Spaß gemacht. Im April oder Mai nochmal mit Nuudel-Terminsuche anbieten ("Verbindliche Anmeldung") 25.02.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 24.02.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Reparaturberatung (Akkordeon, Schloss und Glasversicherung Treff Glocke, Fön, Stuhl), Startup-Beratung (Stirling-Motor-Idee). Interessante Gespräche (Rädli-Anmeldung, Kommunikation mit Fungarium, Repair-Café, Künstlerinnen) Tech-Reflexion "Wann ist es gut?" Do. 23.02.2023 19-20 Uhr, Sofabereich ZAM-Programm, ZAM-Signalgruppe, Facebook, Plakatständer Flipchart-Papier, Moderationskarten, Stifte, Plakatständer kein Besucher Den zweiten Termin werde ich anders bewerben, z.B. Interessierte vorher direkt ansprechen. Ich habe mich gemeldet, im ZAM/für's ZAM eine Beteiligung bei der Rädli zu organisieren. Anke hat sich auch noch gemeldet, sonst niemand. Ich habe mit Julian und Balthasar gesprochen, Jochen habe ich nicht erreicht. Wir haben das Anmeldeformular der Stadt Erlangen ausgefüllt und an Hrn. Paul Rauh geschickt (dessen Postfach war aber voll), Cc an kontakte@betreiberverein.de , weil am 24.02.2023 Anmeldeschluss war.  17.02.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 17.02.2023, 15-23 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Reparaturberatung (Milchschäumer, Treff Glocke Recherche), Digitalberatung (Dropbox), Startup-Beratung (Stirling-Motor). interessante Gespräche Gespräche über die Idee, immer freitags um ca. 19:30 Uhr 3-6 Projektvorstellungen bzw. Ideen-Vorstellungen (intern, bzw. für alle, die da sind) im 5-Minuten-Takt zu machen. Bis 19 Uhr anmelden, Liste auf Plakatständer innen sichtbar. Eine WIKI-Seite für's Protokoll (nur die Liste), ggf. mit Links auf die Projekte bzw. Projekt-Ideen. Zweck: Mitstreiter suchen, gegenseitige Infos, "sehen und gesehen werden". 13.02.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 10.02.2023, 15-24 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Reparaturberatung (Antiker Holzstuhl, Nüssle-Automat), Digitalberatung (Neues Notebook mit Vodafone-Hotspot verbinden), Bibliotheks-Nutzung, Essenz-Coaching Gespräch. Sterne gucken Do. 09.02.2023, 17:30 - 18:45 Uhr und 22:30 - 23:00 Uhr Email-Verteiler, ZAM-Projekt-Signalgruppe Spiegelteleskop, Tischchen für Okulare und Info, Tritt-Leiter für Kinder, Smartphone mit StarWalk2 7 Besucher, davon 2 Aktive vom ZAM (mit 2 Kindern), 3 spontan vom Gehsteig. Um 22:30 Uhr habe ich mit 2 Ferngläsern auf dem Wiesengrund nahe der Wöhrmühle nochmals versucht, den Komet zu sehen, was mir leider nicht gelungen ist. Wir haben den Komet wieder nicht entdeckt. Um so einen kleinen Kometen zu sehen, muss man weiter auf's Land fahren, wo weniger Streulicht ist, als in - oder nahe - der Stadt. Sterne gucken Mi. 08.02.2023, 17:30 - 18:45 Uhr Email-Verteiler, ZAM-Projekt-Signalgruppe Spiegelteleskop, Tischchen für Okulare und Info, Tritt-Leiter für Kinder, Smartphone mit StarWalk2 10 Besucher, davon 2 Aktive vom ZAM (mit 2 Kindern), 3 von meiner Interessenten-Liste, 3 spontan vom Gehsteig. Wir haben den Komet leider nicht entdeckt. Den Mars konnten wir gut beobachten. Ich habe jetzt meine 10 Workshop-Termine von Ende Februar bis Ende April 2023 festgelegt und von der Crew des ZAM genehmigt bekommen. Der Umbau beeinträchtigt voraussichtlich nicht die Workshops beim Schaufenster. Die Werbung läuft an. 1) Musizieren für Nichtmusiker*innen: Mo 27.2. 19-21h 2) Experimentalmusik für Musiker: Do 2.3. und Mo 27.3. und Do 20.4., jeweils 19-22h 3) Jodeln macht glücklich: Mo 6.3. und Di 4.4., jeweils 19-21h 4) Philo-Praxis (Impulsvortrag mit Diskussion: "Echter Wohlstand"): Do 23.3. 19-21h 5) TechReflexion - Wann ist Machen gut? Do 23.2. und Mo 17.4. jeweils 19-21h 6) Verbindungs-Vision - Wir bauen Zukunft Do 16.3. 19-21h 05.02.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 03.02.2023, 15-19:20 und 22:20-24:00 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Reparaturberatung (Entstörung Gleichstrommotor, Nüssle-Automat), Digitalberatung (Drucker über Router), Bibliotheks-Nutzung, Gespräch VdW-Beteiligung. 27.01.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 27.01.2023, 15-21:00 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Reparaturberatung (Djembe), Digitalberatung (Wordpress), Bibliotheks-Nutzung, Gespräch TechReflexion. 21.01.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 20.01.2023, 15-21:00 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Reparaturberatung (Rollator, Taschengriff), Startup-Beratung (Meditationslehrer, Werte-Philosoph), Digitalberatung (Notebook-Software Email-Client), Coaching-Gespräch (A), Bibliotheks-Nutzung. Meine Plakate sollen in dem ZAM-Plakatstän-der nur bis 18 Uhr drin sein. Danach sollen es reine ZAM-Plakate für die offene Tür sein. 16.01.2023, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 13.01.2023, 15-21:00 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Reparaturberatung (Stehlampe, Akkustaubsauger, Espressomaschine, Espressokanne), Coaching-Gespräch (S.), Digitalberatung (Website-Erstellung), Bibliotheks-Nutzung. Ich war die ganze Zeit über "belegt" und "gefragt" und habe nebenbei noch Reparaturen gemacht. 31.12.2022, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 30.12.2022, 17-21:00 Uhr Präsenz am Projekt-Platz, Facebook, Plakatständer Materialien / Plakate Reparaturberatung (Stehlampe, Akkustaubsauger, Nüssle-Automat), Gespräche. Am Platz war die Getränke-Bar der WiCMP Party Tech-Reflexion "Wann ist es gut?" Fr. 30.12.2022 16-17 Uhr, Seminarraum WiCMP-Programm Großes Whiteboard vom ZAM, Stifte, VdW-Magnettafel 4 Teilnehmer von der WiCMP. Davon 1 sehr interssiert, der auch WS gibt. Der Workshop war im Rahmen des Programms der WiCMP. 23.12.2022, Rolf Klug: Wintergalaktische Club Mate Party 27.-30.12.2022 : Der u.g. Workshop "Tech-Reflexion: Wann ist es gut?" wurde angenommen und wird am Fr. 30.12.2022 um 16 Uhr im Seminarraum im ZAM stattfinden. Die anderen beiden Bewerbungen wurden abgelehnt, weil schon viele Bewerbungen da waren. Ich habe einen PC, die Conga, die Stühle, das runde Tischchen, den Plakatständer und das Teleskop nach oben ins Lager gebracht, damit der Platz frei ist für die WiCMP. Die Bücherregale, die Magnettafel und ein PC stehen da für PR auf der WiCMP. Es werden ca. 100 bis 150 Leute erwartet. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 23.12.2022, 15-21 Uhr, Projekt-Platz A1-Plakatständer vor der Tür, Plakate und Präsenz am Projekt-Platz, Facebook Materialien / Plakate, kleiner runder Tisch mit Tischdecke und Stühlen vom ZAM, Plakat-Insert für ZAM-Plakatständer (A2 Hoch), Mini-Schraubenzieher für Notebooks. Digital- und Reparatur-beratung: MP3 von CD kopieren, MP3-Player, Standard-Suchm. Qerido Schrauben nachziehen; Notebook Tastatur ausbauen, ext. Tastatur. Notebook Bildschirm Aus-/Einbauen, Espresso-maschine. + StehlampeBibliothek-Beratung. EssenzCoaching-Anfrage. Die Leute freuen sich über mein Engagement der kostenlosen Beratung (Reparatur) und kostenlosen "Spezial"-Bibliothek. 17.12.2022, Rolf Klug: Wintergalaktische Club Mate Party 27.-30.12.2022 : Ich habe mich auf der WiCMP-Website beworben, folgende 3 Veranstaltungen anzubieten: Schnupperstunde: Studium Generale von "Verbindung der Welten" (Workshop 30 Min.): Bei "Verbindung der Welten" werden alle Fachgebiete (=Welten) betrachtet und das Verbindende erforscht und studiert. In der Schnupperstunde werden interessante Infos der Fachgebiete Mensch (Ich: Wer, woher, wohin, wozu?) und Gesellschaft (Wir: Wer, wie, was, wohin, wozu?) beispielhaft vorgestellt und diskutiert. Beschreibung : Das "Verbindende Studium Generale" wurde von Allrounder und Philanthrop Dr. Rolf-Dieter Klug entwickelt und umfasst die Fachgebiete Mensch (ich), Gesellschaft (wir), Natur (Mutter), Technik (Produkte) und Kunst (Intuition). Es versucht einen umfassenden und verbindenden Blick auf die relevanten Erkenntnisse und Entwicklungen zu vermitteln. Es kann kein Ersatz für die einzelne Fachstudien sein, sondern gibt vielmehr Übersichten und Anregung zum eigenen Studium bzw. zu weiterführender Recherche, u.a. mit vielen Internet-Links. https://verbindungderwelten.de/studium-generale Tech-Reflexion: Wann ist es "gut"? (Workshop 30 Min.): Wann ist das, was wir machen gut? Diese Frage stellen sich alle, die kreativ gestaltend unterwegs sind. Es ist die Frage nach den Maßstäben, Randbedingungen und Zielen unseres Wirkens. Wir sprechen in offener, moderierter Diskussion über unsere Ansichten, Erfahrungen und Erkenntnisse darüber. Beschreibung : Reflexion des eigenen Tuns und dessen Auswirkungen in regelmäßigen Abständen - besonders zum Jahreswechsel - hat sich bewährt als Prozess zu mehr Klarheit und zielgerichteter Planung. Wir tauschen unsere Gedanken aus, bekommen neue Impulse und lernen von einander. Projektvorstellung: "Verbindung der Welten" (Talk 30 Min. + Fragen): Das Projekt im ZAM "Verbindung der Welten" ist eine Möglichkeit neue Information und Impulse zu erhalten und besondere Erfahrungen zu machen. Vision ist, in mehreren Fachgebieten und Lebensbereichen "zu hause" zu sein und diese zu verbinden. Beschreibung : Die Vision und Mission der gemeinnützigen Stiftung "Verbindung der Welten" wird dargelegt und der geplante Entwicklungsprozess erläutert. Der Vortrag informiert über das theoretische und praktische Angebot des Projekts im ZAM und über Möglichkeiten zur Beteiligung bzw. sich Unterstützung für eigene Projekte zu holen, z.B. StartUp-Beratung. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 16.12.2022, 15-21 Uhr, Projekt-Platz A1-Plakatständer vor der Tür, Plakate und Präsenz am Projekt-Platz, Facebook Materialien / Plakate, kleiner runder Tisch mit Tischdecke und Stühlen vom ZAM, Plakat-Insert für ZAM-Plakatständer (A2 Hoch) Philo-Praxis: Weltbilder bestimmen unser Handeln Do. 15.12.2022 19-22 Uhr, vorn großer Schaufensterbereich Facebook-Gruppe und bezahlte Werbung, zoom:in, Zeitung, ZAM-Plakatständer Magnettafel, Paravents Notebook, Projektor und Leinwand vom ZAM, Plakat-Insert für ZAM-Plakatständer (A2 Hoch), Präsentation . 4 Teilnehmer:1 TN vom Jodeln,1 aus Nbg zoom:in,2 spontan von Plakatständer und Blick durchs Schaufenster zur Leinwand. Der Blick durchs Schaufenster auf leuchtende, hergerichtete Szene ist eine gute Werbung für Spontane. 12.12.2022, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Experimentalmusik Mo. 12.12.2022 19-22 Uhr, vorn großer Schaufensterbereich Facebook-Gruppe und bezahlte Werbung, Zeitung, Plakatständer Magnettafel, ParaventsVerstärker/Box, 4 Mikros / 2 Ständer,Keyboard, Akkordeon,E-Gitarre, Verstärker, Stand-Bongos, Conga, Stand-Jembe, Cajon.Plakat-Insert für ZAM-Plakatständer (A3 Quer) 6 Teilnehmer: 2 Bekannte von mir,1 Aktive vom ZAM,3 von Facebook. Top-Veranstaltung, die Leute waren beglückt und wollen wieder kommen. Es kamen auch sehr positive Rückmeldungen zum Projekt Verbindung der Welten. Die Inserts für den ZAM-Ständer sollen Hochformat sein, A2 od. A3. 09.12.2022, Rolf Klug: Plakatständer : Julian hat mich darüber informiert, dass ich meinen A1-Plakatständer nicht mehr rausstellen soll, sondern den neuen ZAM-Plakatständer ("offen für dich", "Komm rein ->") nutzen soll, mit max. A3-Insert. Das ist eine Platz-Reduktion auf 1/4 gegenüber meinem bisherigen Plakatständer, dafür werde ich neue A3-Plakate machen. Der ZAM-Ständer soll aber nur kurz vor und während einer Veranstaltung rausgestellt werden (Botschaft: "offen", "Komm rein"). Mein Plakatständer hat mir bisher 20-30% meiner Veranstaltungsteilnehmer gebracht, weil er vor der Veranstaltung den ganzen Tag draußen stand. Darauf will ich nicht verzichten. Agreement mit Schumi: Solange bis der neue Bildschirm im Schaufenster aktiv ist, kann ich meinen Ständer tagsüber rausstellen und ihn abends durch den neuen ZAN-Ständer mit meinem Insert ersetzen. Das ist jetzt für 12.12. Experimentalmusik, 15.12. Philo-Praxis, 16.12. und 23.12. Freitags-Öffnungszeit. Veranstaltungstermine für Januar bis März 2023 : Schumi hat mir eröffnet, dass im Januar gar keine Veranstaltungen stattfinden sollen wg. Umzug ins andere Haus und ab Februar noch keine Zusagen gemacht werden können, weil man noch nicht weiß, wie die Platzsituation sein wird (Reduktion auf 1/5 der heutigen Werkstatt- und Lagerfläche). Der Raum hinten bei der Passerelle kann aber genutzt werden. Ich kann also derzeit erst mal keine Termine für nächstes Jahr machen. Ich brauche mindestens 1 Monat Vorlauf für die Werbung. Beteiligung bei der "Wintergalaktischen Club Mate Party" 27.-30.12. : Schrolli hat mir den Link zum "Call for Participation" geschickt, der bis 19.12., 20 Uhr offen ist https://talks.w.icmp.camp/wicmp1/cfp . Es gibt die Formate "Talk (30/45 min.)", "Workshop (30 min.)" und "Musik (60/120/180 min.)" in verschiedenen Dauern. Ich werde eine Projektvorstellung "Verbindung der Welten" (Talk oder Workshop) machen und evtl. zusammen mit Jochen einen Workshop "Wann ist machen gut?" Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 09.12.2022, 15-24:00 Uhr, Projekt-Platz A1-Plakatständer vor der Tür, Plakate und Präsenz am Projekt-Platz, Facebook Materialien / Plakate, kleiner runder Tisch mit Tischdecke und 3 Klappstühlen vom ZAM Reparaturberatung:Apple-SW, Stehlampe (Fehler lokalisiert, Ersatzteil nicht gefunden -> Repair-Café), Nüssle-Automat galvanisch in  Natronlauge gereinigt mit Labornetzteil 20V=/7A. Jodeln macht glücklich Do. 08.12.2022, 19-21 Uhr, vorn großer Schaufensterbereich Facebook-Gruppe und bezahlte Werbung, Zeitung, 16 Erlanger Chöre angeschrieben, Plakatständer Magnettfel, Paravenrts, Stühle, Tischchen, Jodel-Theorie-Plakat. 4 Teilnehmer, davon 2 neue plus 2 aus meiner Jodelgruppe. Die Neuen kamen über Mundpropaganda und Plakatständer. Anscheinend gehen die Leute im Dezember lieber auf den Weihnachtsmarkt, oder es sind viele krank wegen dem nasskalten Wetter und spärlicher Heizung. 02.12.2022, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 02.12.2022, 15-18:30 Uhr, Projekt-Platz A1-Plakatständer vor der Tür, Plakate und Präsenz am Projekt-Platz, Facebook Materialien / Plakate, kleiner runder Tisch mit Tischdecke und 3 Klappstühlen vom ZAM Reparaturberatung, Bücher- und Transition-Gespräche. Tech-Reflexion "Wann ist Machen gut" Do. 01.12.2022 19-21 Uhr, vorn Sofa VdW-Website, ZAM-Programm, ZAM-Signalgruppe, Plakatständer. Moderationskarten und Stifte 2 Teilnehmer, ZAM intern (1 gezielt, 1 spontan zeitweise).  Dieses Format macht nur Sinn, wenn es vom Verein oder den Hauptamtlichen angeboten und beworben wird. 25.11.2022, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 25.11.2022, 15-21 Uhr, Projekt-Platz A1-Plakatständer vor der Tür, Plakate und Präsenz am Projekt-Platz, Facebook Materialien / Plakate, kleiner runder Tisch mit Tischdecke und 3 Klappstühlen vom ZAM Reparaturberatung: Espressomaschine, Spielzeug-Auto, Mixer (Messer bestellt), Nüssle-Automat. Ständer für neue Bücher. Musizieren - für Nichtmusiker*innen Do. 24.11.2022 19-21 Uhr, vorn großer Schaufensterbereich Facebook (bezahlt), VdW-Instagram, VdW-Website, ZAM-Programm, Email-Liste (Therapeuten), Zeitungsnotiz, Plakatständer. Magnettafel auf Rolltisch, Trommeln, Shruti-Box, Paravents, Stühle, Tischchen mit Flyern Kontaktformular, 1 PC auf Rolltisch, Snack: Stollen 1 Teilnehmer. Trommeln und Tönen von 19:15 bis ca. 20:30 Ich werde dieses Format nicht mehr fest anbieten, sondern nur die Möglichkeit. Termin erst nachdem sich genügend mindestens 5 Teilnehmer gemeldet haben. 18.11.2022, Rolf Klug: Reflexion der Veranstaltung am 17.11.2022 UNESCO-Welttag der Philosophie: Die Beteiligung war schwach, die Werbung war sehr umfangreich, aber zu kurzfristig. Zusagen auf FB sind unzuverlässig (keiner von 9 Zusagen ist gekommen, zusätzlich waren auf FB 52 Interessierte, keiner kam). Die philosophische Gemeinschaft in Erlangen muss erst noch "aufgebaut" bzw. "zusammengerufen" werden. Das dauert etwas. Weiterarbeit: Philo-Praxis-Angebot im Rahmen des VHS-Programms im Sommersemester 2023. Nochmals den Kontakt zur Uni (Prof. Erasmus Mayr) suchen, und zu Dr. Michael Zimmermann (Philosoph und Psychotherapeut in Erlangen), bzgl. Zusammenarbeit. Eine offizielle Zusammenarbeit mit der UNESCO-Deutschland wäre auch denkbar ( https://www.unesco.org/en/days/philosophy ). Links zu den Werbekanälen für diese Veranstaltung: Programm – Betreiberverein Makerspace+ für Erlangen e.V. (zam.haus) Projekt im ZAM - "Verbindung der Welten" in Erlangen Nürnberg • Lange Nacht der Philosophie (17. November 2022) UNESCO-Welttag der Philosophie 2022 - Impulsvortrag und Diskussion: Was glauben wir zu wissen? | Facebook Rolf Klug auf Instagram: „Herzliche Einladung ins ZAM (Zentrum für Austausch und Machen) in Erlangen, Hauptstraße 65.“ ZAM, Hauptstraße 65-67 (@zam.erlangen) • Instagram-Fotos und -Videos Erlanger Nachrichten, Plakat, Foto, Präsentations-Inhaltsverzeichnis:   Die Präsentation vom 17.11.2022 zum Download: https://verbindungderwelten.de/221117_vortrag_wissen/ Ein Artikel von mir von 2015 zum selben Thema: Was glauben wir zu wissen? | Neue Akropolis Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 18.11.2022, 15-21 Uhr, Projekt-Platz A1-Plakatständer vor der Tür, Plakate und Präsenz am Projekt-Platz, Facebook Materialien / Plakate, kleiner runder Tisch mit Tischdecke und 3 Klappstühlen vom ZAM interessante Gespräche mit Künstlern (neuer Tänzer), und neuen Besuchern. 1,5 Std. Digitalberatung gegen Spende. Nüssle-Apparat weitergemacht. UNESCO-Welttag der Philosophie: Vortrag "Was glauben wir zu wissen?" Do. 17.11.2022 19-21 Uhr, vorn großer Schaufensterbereich Facebook (bezahlt), ZAM-/VdW-Instagram, VdW-Website, ZAM-Programm, LNdPh-Website, Email-Liste, Zeitungsnotiz, Plakatständer, Plakate bei VHS, ExLibris Stadtbibliothek, Techfak-Bibliothek und Rechenzentr., Audimax, Uni-Bibliothek. Magnettafel auf Rolltisch, Beamer, Rednerpult, Notebook, 2 Paravents, Stühle, Tischchen mit Flyern und Kontaktformular, 1 PC auf Rolltisch, Snack: Kuchen. Präsentation . 5 Teilnehmer:  2 Ältere (via Plakatständer), 1 Älterer (via Zeitung), 1 Ältere (via Facebook), 1 Jüngerer (vom ZAM).Ablauf: 30 Min. Vorstellungsrunde / Einführung/Werbeblock, 60 Min. Vortrag (mit Zwischenfragen/ Gesprächen), 30 Min. Diskussion. Die 5 Leute waren alle sehr aufgeschlossen und interessiert, auch in der Diskussion. s.o. 11.11.2022, Rolf Klug: Planung der Veranstaltung am 17.11.2022 UNESCO-Welttag der Philosophie: Es ist mir nicht gelungen, mit dem Lehrstuhl für Praktische Philosophie der Uni Erlangen, Hr. Prof. Erasmus Mayr, Kontakt aufzunehmen bzgl. Kooperation. Auch eine Kooperations-Anfrage an Hrn. Dr. Michael Zimmermann, Philosoph und Psychotherapeut in Erlangen, wurde - wegen Termin - abgelehnt. Daher werde ich jetzt selbst den Impulsvortrag halten und die Diskussion moderieren. Die Werbung werde ich noch entsprechend anpassen (FB, ZAM-Programm, Plakate, Anfrage an Treffpunkt Philosophie e.V. für Lange Nacht der Philosophie Nürnberg). Planung der Veranstaltungen März bis Juli 2023 mit der VHS Erlangen: Ich habe meine Veranstaltungen alle gemeldet. Ich gehe nicht davon aus, dass alle in die Kooperation mit der VHS kommen. Evtl. können auch wegen Platzmangel (Umbau) nicht alle meine Angebote im ZAM stattfinden. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Sterne gucken , Fr. 11.11.2022, 18-20 Uhr, Gehsteig vor dem ZAM 29 Email-/5 WhatsApp-Einladungen an Interessenten und die ZAM-Signal-Gruppe Spiegelteleskop, Fernglas, Tischchen für Okulare, Spendenbox, Kontaktformulare 2 Einladung + 4 v. ZAM +15 Passanten. Jupiter, Saturn. Für Androme-da-Galaxie zu wolkig. Gute Aktion Ausstellung und Beratung Fr. 11.11.2022, 15-18 und 20-23 Uhr, Projekt-Platz A1-Plakatständer vor der Tür, Plakate und Präsenz am Projekt-Platz, Facebook Materialien / Plakate, kleiner runder Tisch mit Tischdecke und 3 Klappstühlen vom ZAM Interessante Einzelge-spräche, Digitalbera-tung m. großzügiger Spende, Psychothera-peutin, 3 Bücher verl. Experimentalmusik Do. 10.11.2022, 19-21 Uhr, vorn großer Schaufensterbereich Facebook-Gruppe und bezahlte Werbung, Email-Liste (41 Interessenten) Magnettafel, ParaventsVerstärker/Box, 4 Mikros / 2 Ständer,Keyboard, Akkordeon,E-Gitarre, Akk.-Gitarre, Verstärker, Stand-Bongos, Conga, Stand-Jembe, Cajon, Shruty-box, Xylophon, Flöten, Snack: Kuchen 10 Teilnehmer: 1 Bekannte von mir,3 Aktive vom ZAM2 TN vom letzten Mal3 von Facebook-Werb.1 von der Straße Top-Veranstaltungguter Mix der Musikalität und der Zugangswege.Die Leute wollten vor Weihnachten noch einen zusätzlichen Termin. Künftig Mo. und Do. abwechseln. Ausstellung und Beratung Fr. 28.10.2022, 15-21 Uhr, Projekt-Platz A1-Plakatständer vor der Tür, Plakate und Präsenz am Projekt-Platz, Facebook Materialien / Plakate, kleiner runder Tisch mit Tischdecke und 3 Klappstühlen vom ZAM Interessante Einzelge-spräche Musizieren für Nichtmusiker*innen , Do. 27.10.2022, 19-20 Uhr, vorn großer Schaufensterbereich Email-/Signal-/WhatsApp-Einladung an 4 Musiktherapeuten, 22 Körperpsychotherapeuten, 13 ganzheitliche Therapeuten, ZAM-Signal-Gruppe Trommeln, Shruty-Box, Paravents, Tischchen, Magnettafel.  Niemand. Auf Facebook waren 25 Interessierte dieser Veranstaltung. Auf die Therapeuten-Mailaktion kamen 2 Antwort Interesse, aber Termin passt gerade nicht. 21.10.2022, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 21.10.2022, 15-20 Uhr, Projekt-Platz A1-Plakatständer vor der Tür, Plakate und Präsenz am Projekt-Platz, Facebook Materialien / Plakate, kleiner runder Tisch mit Tischdecke und 3 Klappstühlen vom ZAM Interessante Einzelge-spräche (z.B. mit Dr. Heydenreich SPD-Stadtrat), Beratung für J. bzgl. Systemisches Konsensieren mit Acceptify Von 18 Uhr an war Finisage der Kunst-werke von "Frei Bord-steinkante" Jodeln macht glücklich Do. 20.10.2022, 19-21 Uhr, vorn großer Schaufensterbereich Facebook-Gruppe und bezahlte Werbung, Zeitung, 16 Erlanger Chöre angeschrieben Magnettfel, Paravenrts, Stühle, Tischchen  12 Teilnehmer, davon 7 neue plus 5 aus meiner Jodelgruppe. Die Neuen kamen über Chöre (3), Facebook (2) und Zeitung (2). Keine Fotos gemacht Sterne gucken , Do. 20.10.2022, 11:30-12:20 Uhr, ZAM Gehsteig Email-/Signal-Einladung an 27 Interessenten und die ZAM-Signal-Gruppe Spiegelteleskop, mit Sonnenfilter, Tischchen für Okulare.  1 aktiver vom ZAM. Wir haben die großen Okulare zur Sonnen-Beobachtung getestet.  Training für partielle Sonnenfinsternis am Dienstag, 25.10.2022 17.10.2022, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/Ablauf Bemerkung Ausstellung und Beratung Fr. 14.10.2022, 15-21 Uhr, Projekt-Platz A1-Plakatständer vor der Tür, Plakate und Präsenz am Projekt-Platz, Facebook Materialien / Plakate, kleiner runder Tisch mit Tischdecke und 3 Klappstühlen vom ZAM Interessante Einzelge-spräche mit Besuchern. Coaching-Gespräch mit (J. aus Büchenbach) Experimentalmusik Do. 13.10.2022, 19-21 Uhr, vorn großer Schaufensterbereich Facebook-Gruppe und bezahlte Werbung, Zeitung Magnettafel, Paravents Verstärker/Box, 4 Mikros / 2 Ständer, Keyboard, Akkordeon, E-Gitarre, Verstärker, Stand-Bongos, Conga, Stand-Jembe, Cajon 9 Teilnehmer, davon 8 neue plus einer von der B11-Band.  Die Neuen kamen über Facebook (6), Plakat-ständer (1), ZAM-Aktive (1) Ausstellung und Beratung Fr. 07.10.2022, 15-21 Uhr, Projekt-Platz A1-Plakatständer vor der Tür, Plakate und Präsenz am Projekt-Platz, Facebook Materialien / Plakate, kleiner runder Tisch mit Tischdecke und 3 Klappstühlen vom ZAM Interessante Einzelge-spräche mit Besuchern. Erfolgloser Reparatur-versuch: Mixer. Tech-Reflexion Do. 06.10.2022, 19-21 Uhr, Sofa-Bereich ZAM-Homepage, ZAM-Plenum, Plakatständer intern Großes, weißes Papier und Stifte für Brainstoarming 4 Teilnehmer, ZAM-intern. Jochen schrieb Protokoll Jochen und ich waren "Veranstalter" Ausstellung und Beratung Fr. 30.09.2022, 15-21 Uhr, Projekt-Platz Eigener, wasserfester A1-Plakatständer vor der Tür. Plakate, Prä-senz am Projekt-Platz, Facebook Materialien / Plakate, kleiner runder Tisch mit Tischdecke und 3 Klappstühlen vom ZAM Notebook-Beratung, Interessante Einzel-gespräche mit Besu-chern 27.09.2022, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/ Ablauf Ergebnis Verbesserungs-Potenzial Öffnungszeit Ausstellung und Beratung Fr. 23.09.2022, 15-21 Uhr, ZAM hinten am Projekt-Platz Ich habe diesmal auf den Plakatständer vor der Tür verzichtet. Plakate und Präsenz am Projekt-Platz, Facebook Materialien / Plakate, kleiner runder Tisch mit 3 Klappstühlen vom ZAM, wie immer. - ich habe die Wirkung der Distanzringe der neuen 2" Okulare getestet. - Nüsschen-Automat zerlegt (begonnen) - Instrumente für ZAM-Jam gebracht Freitag-Nachmittag und Abend ist ein guter Zeitraum. Interessantes Gespräch mit ZAM-Besuchern. - Distanzring vor den 2" Okularen kaufen - Bisschen Musik laufen lassen (Bluetooth-Box). - Plakat mit 5 Lebensbereichen, - Foto machen. ZAM-Jam Sa. 24.09.2022, 16-21 Uhr Gehsteig vor dem ZAM (ab 19:30 innen wegen Regen) René hat eine Grafik entworfen, die aber nicht aufgehängt wurde. Ich habe meine Impro-WhatsApp-Gruppe eingeladen Auf dem Gehsteig links vor den 3 Schaufenstern alles aufgebaut (Schlagzeug, Bass-Anlage Gitarre / Looper / Box, Gitarre / Line6, 4 Mikrofone, Boxen, Keyboard, Akkordeon, 2 Trommeln) Neben den 3 B11-Musikern und mir haben noch spontane Besucher mitgemacht (4 davon Musiker) und Kinder mit Gesang und Trommeln. Es war "bombastisch": Alle haben sich gefreut über die Lebendigkeit und Gemeinschaft und Spaß an der Kunst. Die Bevölkerung und auch die anwesenden Politiker haben gesehen, dass die Aktiven aus dem ZAM einen Ort der Freude, der Begegnung des Austausches und der Gemeinschaft machen.Der Musiker-Kontakt-Austausch und die Organisation von PR-Fotos könnten von mir noch verbessert werden. Proben für ZAM-Jam: Wir 3 haben am Freitag, 23.09.2022 von 21-23 Uhr im hinteren Zimmer (oben bei der Passarelle) für die ZAM-Jam Improvisation geprobt. Persönliches und musikalisches Kennenlernen und Technik-/Sound-Check standen im Vordergrund. KunstverZAMlung, Orga-Dienst: Ich war am So. 25,09.2022 um 11 Uhr mit einem weiteren Helfer im ZAM, wir haben Plakate für den Plakatständer gemacht. Um 12 Uhr kamen die Künstlerinnen und haben ihre Ausstellung und Aktionen zurechtgebaut. Ich habe bis ca. 17 Uhr einzelne Erstbesucher durchs ZAM geführt, und an meinem Stand mich mit Interessierten unterhalten. (Öffnungszeit Ausstellung und Beratung) . Reparaturberatung: Ich habe am Sa. und So., 24. und 25.09.2022, die Zerlegung des Nüssle-Automaten fortgesetzt. Dabei ist uns der Glasbehälter gesprungen. Am Mo. 26.09.2022 habe ich den Glasbehälter mit Glaskleber repariert. WS "Tech-Reflexion": Jochen hat einen Text-Vorschlag für die Werbung für den 6.10. gemacht. Julian und ich finden ihn gut. Julian hat den Text im ZAM-Programm entsprechend geändert. Ich habe den Text in meiner anderen Werbung entsprechend geändert (VdW-Website, Facebook, allevents.in, nicht im zoom:in). Ich habe Lena gefragt, ob sie denkt, ob/wann/wie die Crew das Thema Technik-Reflexion sieht und aufgreifen will. Lena hat gesagt, die Crew schaut Makerspaces in anderen Städten an um davon zu lernen. Auf meine Frage, was ist mit den Mitgliedern/Machern, meinte Lena, das sollte/kann im Plenum besprochen werden. Ich werde es im Plenum einbringen. Ich denke Julian und Jochen werden "Qualität/Qualitätssicherung" einbringen. 23.09.2022, Rolf Klug: Am Mo. 19.9. haben wir nochmals ausführlich telefoniert und die PR-Situation besprochen. Jochen will einen hellen Bildschirm im Schaufenster installieren, auf dem sämtliche - auch längerfristige - ZAM-Veranstaltungen beworben werden. Ein permanentes Plakat alleine/nur von meinem Projekt ist seitens der Crew nicht erwünscht. Wir haben auch über die gemeinsame Veranstaltung des WS "Tech-Reflexion" gesprochen. Jochen meint, der Verein (die Crew) ist offensichtlich derzeit nicht gewillt, das Thema in dieser Form aufzugreifen und in den Fokus zu rücken. Jochen will neben dem Slogan "Wann ist Machen gut?" noch weitere ZAM-spezifische Themen formulieren, die in diesem WS thematisiert werden können. Wir könnten auch einen externen Referenten einladen. Jochen und Julian rücken das Thema "Qualität/Qualitätssicherung" in den Vordergrund, was die Technik-Reflexion auch einschließt. 23.09.2022, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/ Ablauf Ergebnis Verbesserungs-Potenzial Öffnungszeit Ausstellung und Beratung Fr. 16.09.2022, 15-17:30 und18:30-22 Uhr, ZAM hinten am Projekt-Platz Plakatständer vor der Tür (diesmal nicht das Flipchart, sondern der Wasserfeste A1-Plakatständer),Plakate und Präsenz am Projekt-Platz, Facebook Flyer, Kontakt-Formular, Visiten-karten, Plakate für Beratungsangebot u. Info über mich,kleiner runder Tisch und 3 Klappstühlen vom ZAM. - ein Besucher hat sich für Philosophie, Essenz-Coaching® und generell fürs Projekt interessiert.- mit M. habe ich das Teleskop jus-tiert und die neuen 2" Okulare getestet. Freitag-Nachmittag und Abend ist ein guter Zeitraum für die Öffnungszeit.Interessantes Gespräch mit ZAM-Besucher. - Bisschen Musik laufen lassen (Bluetooth-Box).- Plakat mit 5 Lebensbereichen,- Foto machen. Jochen Hunger hat mir mitgeteilt, dass die ZAM-Crew mir nicht erlaubt, ein A3-Plakat meines Angebots neben die Tür ins Schaufenster hänge. Auf meine Frage nach den Gründen, hat er mein Beratungsangebot als "unseriös" bezeichnet. Ich sehe darin ein Missverständnis, das ich am selben Abend - aus Zeitgründen - nicht klären konnte. Ich habe Jochen in einen ausführlichen Brief meine Kompetenzen und Erfahrungen dargelegt, und den Anspruch meiner Arbeit erläutert. Wir sind um ca. 22 Uhr wieder spontan zum Sterne gucken mit dem Teleskop, dem kleinen, runden Tisch für die Okulare und die Flyer und Kontaktformulare auf den Gehsteig raus gegangen. Wir haben den Saturn und den Jupiter (mit 4 Monden) mit den neuen 2" Okularen beobachtet. Vom ZAM waren nur M. und ich da, ansonsten ca. 25 spontane Passanten. Um 24 Uhr haben wir wieder aufgeräumt. 10.09.2022, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/ Ablauf Ergebnis Verbesserungs-Potenzial Öffnungszeit Ausstellung und Beratung Fr. 09.09.2022, 15-22 Uhr, ZAM hinten am Projekt-Platz Plakatständer vor der Tür (diesmal nicht das Flipchart, sondern der Wasserfeste A1-Plakatständer), Plakate und Präsenz am Projekt-Platz, Facebook Flyer, Kontakt-Formular, Visitenkarten, Plakate für Beratungsangebot u. Info über mich, kleiner runder Tisch und 3 Klappstühlen vom ZAM. Tischdecke mitgebracht. - Ein Besucher ("Notenschleuder", https://www.free-notes.net/ ) denkt nach über Projekt Gitarrenbau-Soft-ware; Startup-Beratung .- Eine Frau hat die Digitalberatung genutzt für Datensicherung vom Smartphone.- M., Jodeln, Sterne, Software ...- Mit 3 weiteren Interessenten das Teleskop im Raum getestet. Freitagnachmittag und Abend ist der ideale Zeitraum für die Öffnungszeit. Interessante Gespräche mit ZAM-Besuchern. Wahrnehmung und Kontakt mit den ZAM-Aktiven. Leider keine Fotos. - Öffnungs-Termine ins ZAM-Programm stellen - Bisschen Musik laufen lassen (Bluetooth-Box). - Plakat mit 5 Lebensbereichen, - Flyer mit allen WS-Terminen. - Foto machen. - A1-Plakate für Plakatständer Wir sind um ca. 22 Uhr spontan zum Sterne gucken mit dem Teleskop, dem kleinen, runden Tisch für die Okulare und dem ZAM-Pult für die Flyer und Kontaktformulare auf den Gehsteig raus gegangen. Wir haben den (fast) Vollmond und den Jupiter (mit 4 Monden) beobachtet. Manchmal kamen Wolken. Es waren ca. 3 ZAM-Leute und ca. 10 Passanten da. Um 24 Uhr haben wir wieder aufgeräumt. Ein neuer Benachrichtigungs-Interessent hat sich registriert. 03.09.2022, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Besucher/ Ablauf Ergebnis Verbesserungs-Potenzial Öffnungszeit Ausstellung und Beratung Fr. 02.09.2022, 15-22 Uhr, ZAM hinten am Projekt-Platz Plakatständer vor der Tür, Plakate und Präsenz am Projekt-Platz Flyer, Kontakt-Formular, Visitenkarten, Plakate für Beratungsangebot u. Info über mich, kleiner runder Tisch mit 2 Klappstühlen vom ZAM. - Ch. mit Frau (ehem. Kollege) Buch ausgeliehen,- C. (Sozpäd. vom Jugendtreff 052, Kooperation Sterne gucken auf dem Exerzierplatz, montags),- T. mit L. (IT, Idee Öl-verbrauchs-anzeige) Startup-Beratung ,- R. (ZAM) bietet Reparatur-Mitar-beit an.- Ein junger, neuer Interessent würde auch WS anbieten. Freitagnachmittag und Abend ist der ideale Zeitraum für die Öffnungszeit. Interessante Gespräche mit ZAM-Besuchern. Wahrnehmung und Kontakt mit den ZAM-Aktiven. Leider keine Fotos. - Öffnungs-Termine ins ZAM-Programm stellen- Bisschen Musik laufen lassen (Bluetooth-Box).- Kleine Tischdecke für das runden Tischchen.- Kontaktformular konsequenter ausfüllen lassen.- Plakat mit 5 Lebensbereichen,- Flyer mit allen WS-Terminen.- Foto machen. Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Teilnehmer Ablauf Ergebnis Verbesserungs-Potenzial Workshop Sterne gucken , Di. 02.09.2022, 22-24 Uhr, ZAM Gehsteig Plakatständer vor der Tür, Email-/Signal-Einladung an 13 Interessen-ten und die ZAM-Signal-Gruppe Flyer, Kontakt-Formular, Visitenkarte, Spiegeltele-skop, Fernglas, Notebook-Tisch mit Notebook mit Stellarium-SW, www.naa.net , StarWalk2, Sterne-Fotos.  ca. 40 spontane Teilnehmer draußen zum "gucken", fragen und fotografieren. Davon ca. 10 Aktive vom ZAM (2 haben geholfen). Diesmal keine Einführung in VdW, Teleskop und Software.2 Std. draußen:60 min. Saturn50 min. Jupiter10 min. SaturnViel Diskussion, Begeisterung, einige fachlich.Danach noch Diskussion mit ZAM-Aktiven über Dobson-Bau-Projekt. Gelungener Workshop. Von der Interessenten-Liste kamen 2 Teilnehmer. Interessenten-liste um 8 erweitert (21). Diesmal keine Fotos. VdW-Spenden-box f. draußen aufstellen 02.09.2022, Rolf Klug: Ich verlange für die Workshops vorerst keinen Eintritt, keine Teilnahmegebühr, aus folgenden Gründen: - Ich habe - außer Kopierkosten für die Werbeflyer und meine Plakate - keine Ausgaben. Diese Ausgaben bezahlt meine Stiftung. - Die Bereitstellung meines Materials (Trommeln, Musikinstrumente, Teleskop) und meine Zeit investiere ich ohne Gegenleistung für die Bekanntmachung von "Verbindung der Welten" und als Ehrenamts-Leistung für das ZAM. - Das ZAM soll durch meine Workshops belebt werden und als "nicht-kommerzielles, niedrigschwelliges Bürgerangebot" wirken und als solches bekannt gemacht werden. Da derzeit auf der ZAM-Website noch kein Anmelde-Tool ist, und für die "kurzen Wege" lassen wir die Anmeldungen zu meinen Workshops über meine E-Mail-Adresse und mein Website-Kontaktformular laufen. 30.08.2022, Rolf Klug: Workshop-Titel und -Beschreibungen den Terminen ergänzt / zugeordnet. Alle Termine und Beschreibungen sind auch immer aktuell zu finden unter:  https://verbindungderwelten.de/projekt-im-zam/ Den Workshop "Sterne gucken - Analoge Faszination ferner, fremder Welten" biete ich sporadisch bei guter Sicht an, wenn ich Zeit dazu habe. Dazu werde ich am Vorabend oder in der früh die Interessenten auf meiner Liste benachrichtigen und ein Plakat im ZAM (Schaufenster oder Türe) aushängen, und - bei gutem Wetter einen Plakatständer auf den Gehsteig stellen. Derzeit bereite ich das Material für die angepassten Sparten-Werbungen für die Workshops vor. 25.08.2022, Rolf Klug: Planung der Workshops bis zum Jahresende: Donnerstags 19-21 Uhr. Folgende Termine sollen im ZAM-Kalender reserviert werden. Datum, Uhrzeit WS Untertitel Beschreibung 06.10.2022, 19-21 h Tech-Reflexion Wann ist Machen gut? Austausch über Ziele, Sinn und Zweck 13.10.2022, 19-21 h Experimentalmusik Impro-Spaß mit Stimme und Instrumenten Instrumente und Mikros vorhanden, gerne auch selbst mitbringen. 20.10.2022, 19-21 h Jodeln macht glücklich Jodelkurs für Alle Mehrstimmiges Natur-Jodeln, keine Vorkenntnisse nötig 27.10.2022, 19-21 h Musizieren für Nicht-Musiker*innen Jeder Mensch ist musikalisch Entdeckungsreise mit Trommeln und Tönen, keine Vorkenntnisse nötig 10.11.2022, 19-21 h Experimentalmusik Impro-Spaß mit Stimme und Instrumenten Instrumente und Mikros vorhanden, gerne auch selbst mitbringen. 17.11.2022, 19-21 h Philo-Praxis - "Special" UNESCO-Welttag der Philosophie Vortrag mit Diskussion über ein Thema der praktischen Philosophie 24.11.2022, 19-21 h Musizieren für Nicht-Musiker*innen Jeder Mensch ist musikalisch Entdeckungsreise mit Trommeln und Tönen, keine Vorkenntnisse nötig 01.12.2022, 19-21 h Tech-Reflexion Wann ist Machen gut? Austausch über Ziele, Sinn und Zweck 08.12.2022, 19-21 h Jodeln macht glücklich Jodelkurs für Alle Mehrstimmiges Natur-Jodeln, keine Vorkenntnisse nötig 15.12.2022, 19-21 h Philo-Praxis Die Welten der Denker in unserem Alltag Impuls-Vortrag und Diskussion 24.08.2022, Rolf Klug: Was, wann, wo? Werbung Material, Vorbereitung Teilnehmer Ablauf Ergebnis Verbesserungs-Potenzial Workshop Sterne gucken , Di. 23.08.2022, 21:30-24 Uhr, ZAM EG vorn und Gehsteig A3-Plakat im Schaufenster, Plakatständer vor der Tür, Email-/Signal-Einladung an 10 Interessen-ten und die ZAM-Signal-Gruppe Magnettafel mit Plakat, Spiegeltele-skop, Fernglas, Notebook-Tisch mit Notebook mit Stellarium-SW, www.naa.net und StarWalk2,  PC-Tisch mit ZAM-PC mit VdW-Sterne-Fotos.  2 spontane Teilnehmer vom Gehsteig drinnen ab 21:45 Uhr zur Einführung ca. 25 spontane Teilnehmer draußen ab 22:15 h zum "gucken", fragen und fotografieren, 2 haben geholfen,  aufzuräumen. 5 Min. VdW-Kontext, 10 Min. Fotos, PC-StarWalk2, 15 Min. Tele-skoptechnik, 2 Std. draußen: 20 min. Altair 20 min. Wega 40 min. Saturn 40 min. Jupiter ab 22:45 h schöne Sicht, Viel Diskussion, einige fachlich. Gelungener Workshop. Von der Interessenten-Liste kam niemand. Nur spontane Teil-nehmer vor Ort. Interessenten-liste um 3 erweitert (13). Fotos von professioneller Journalistin A. Eintrags-Liste f. Interessenten vorbereiten. Visitenkarte und Plakat für VdW-Kontext draußen (!) VdW-Spenden-box f. draußen aufstellen     Wachsende Bausteine | Lange Nacht der Wissenschaften 2022 Beschreibung eines Programmangebotes im ZAM für die Lange Nacht der Wissenschaften 2022 Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 21. Mai 2022 präsentiert sich das ZAM als Ort, an dem die Grenzen zwischen Wissenschaft und Kunst, Technik und Spiel aufgehoben werden.   1. Besucher erleben, wie Myzel (der "Grundstoff der Pilze") wächst und angebaut werden kann.   2. Besucher können mit fertigen "Bausteinen" aus Pilzmyzel spielen; sie können sie mechanisch bearbeiten, mikroskopisch untersuchen, auftürmen, bemalen, elektrifizieren, ... (öffnet in verschiedene Bereiche, Mechatronik, Programmierung, Kunst...)   3. Besucher können eine kleine Form selbst "ansetzen" und mitnehmen, um sie zu Hause fertigwachsen zu lassen.     Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? Bio-Werkstatt Arbeitsplätze in Schaufensternähe, für Workshops? Genauer Platzbedarf ist noch festzulegen   Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du voraussichtlich brauchen? 14.02.2022 - 21.05.2022   14.02.2022: Kickoff   bis 17.02.2022: Programmeintrag bei Kulturidee (jhu)   am 25.02.2022: Infoabend für ZAM / Betreiberverein zum Thema Tüfteln mit Myzel , vorbereitet von Fungarium / Ruben Casillas   Lange Nacht der Wissenschaften: 21.05.2022 Kinderprogram: 14.00-17 h Hauptprogramm: 18-24 h   Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Jochen Hunger, jh@jochenhunger.com, 09131 8299 791, 0171 938 1612 Projektteam: Ruben Casillas, Bernhard Geltinger, Peter Götz, Conrad Hesse, Jochen Hunger, Barbara Rößner   Beschreibung ....       Ideen für Workshops, Präsentationen, Exponate, Giveaways, ... ....     Organisation und Termine ...       Logbuch / Schritte 16.02.2022 Selber ausprobieren: "Bio-Werkstoff Pilz erforschen und kreativ verarbeiten" . Ankündigungsvorschlag von Conrad für das Programmheft / Onlinwe Programm der LNdW. [Jochen]           Stuhl 1920 restaurieren   1. GEGENSTAND Stuhl ca 1920er Jahre mit zerschlissener Rohrgeflecht-Sitzfläche und -Rückenfläche wieder brauchbar machen 2. ZWECK Restaurieren bringt neues Leben für existierende Möbel, "zu schade zum Wegwerfen" 3. TECHNIK Holz, Textil, Prototyping. Polstern, neu entworfenes Rückenschild mit Lasercutter ausgeschnitten: 4. MATERIAL   1. Sperrholzplatten 3mm, Pappel oder Birke, möglichst glatt für Lasercut; ca 40 x 100 cm 2. Polsterstoff, ca 45 x 45 cm (größe Sitzfläche plus Zugabe) 3. Bordüre 10mm, einmal außenrum an der gepolsterten Sitzfläche, ca 4 x 45 cm 4. Holzschrauben / Spaxschrauben, 12-15 mm, um die neue Sitzplatte ans Stuhlgerüst zu schrauben; 5-6 mm, um die neue Füllung der Rückenlehne am Stuhlgerüst festzumachen 5. Holzreparaturspachtel, um Löcher auszufüllen 6. Holzfarbe .... 7. Schaumstoff, Moosgummi o.ä. (ich habe Verpackungsmaterial genommen) für die Polsterung 8. Tacker, zum Glätten und Fixieren des Bezugsstoffes am Holz des Rahmens 9. Holzleim, zum Verleimen der Bordüre (Stoff auf Stoff / Holz) 10. Bleistift, Massband, Akkuschrauber; verschiedene Schleifpapiere; Pinsel zum Auftragen der Holzfarbe 11. Optional Lasercutter, um Muster aus dem Rückenschild auszuschneiden       5. VERFASSER / VERFASSERIN   Jochen Hunger jh@jochenhunger.com [Telefon: optional] 6. SCHRITTE Bild, Videoclip und Text zu den wichtigsten Arbeitsschritten. 6.1. ... Altes Rohrgeflecht entfernen, z.B. mit einer Zange herausziehen. 6.2. ...   6.3. ...   6.4. ...   6.5. ...   [mehr einfügen falls erforderlich]   Nach Abschluss:   7. ZEITBEDARF Habe 3 Wochenenden verwendet; habe dabei einige Zeit in den Entwurf des neuen Rückenschildes gesteckt - sowas kann auch viel schneller gehen. Wenn man am Stück und zügig durcharbeitet sind es wahrscheinlich 1,5 bis zwei Tage. 8. NUTZUNGSERFAHRUNGEN Bewährt sich - jetzt kämen allerdings die Beine dran, sie beginnen zu wackeln.       Bühnenkonzept Das Tarmac ist ein Festival für elektronische Musik, Kunst und Kultur in Sachsen-Anhalt. Verschiedenste Kollektive arbeiten an einzelnen Bühnen und denken sich verrückte Konzepte aus. Nicht selten werden dafür technische Kunstinstallation verwendet, um Akzente auf einer Bühne zu setzen. Das Kollektiv resonant e.V. konzeptioniert und bespielt einen Floor, der sich in einer Kuhle eines alten Hungers befindet. Letztes Jahr hatten wir mit unserem Konzept: "Parzelle 56" einen alten Schrebergarten dargestellt. Das Bühnenbild bestand aus einem Gartenhäuschen als DJ Booth, einem Gewächshaus und einem Trabant. Für den Trabant wurde ein Mechanismus entwickelt, welcher die Autoklappe schließt und wieder öffnet. Hauptsächlich geht es HIER um kleine individuelle Beleuchtungslösungen neben der Professionellen Lichtshow . Geplant ist schon seid längeren, ein Beleuchtungselement aus alten Büroleuchten umzusetzen, welche im Dach zum Einsatz kommt. Des weiteren soll der Dachkranz mittels eines LED Steifen beleuchtet werden. Außerdem wird wieder über eine Möglichkeit nachgedacht, Bewegung mittels Antriebstechnik auf das Bühnenbild zu bringen. Hinter dem Projekt stecken so viele kreative Menschen des resonant e.V.. Die meisten Ideen und Konzepte werden immer zusammen beschlossen. Ich dokumentiere in diesem Chapter lediglich die technische Umsetzungen dieser Ideen :). Veranstaltungstechnik: RGB-Lichteffekt aus alten Bürobeleuchtungselementen Motivation/Grund Idee: Die Idee ist es ein kostengünstige Beleuchtungskonzept zu entwickeln, welches später in Lichtshows mit eingebettet werden kann. Das heißt die LED-Elemente sollen über DMX/ART-Net ansteuerbar sein. Für die Tanzstelle sollen die Deckenleuchten in das Tanzstellendach eingebettet werden. Natürlich soll das fertige Produkt auch für andere Anwendungen im ZAM zu verfügung stehen.    Geplant sind vorerst 8 quadratische Panele aus Büroleuchtstofflampen. Ein Master Device soll via DMX/Art-Net angekoppelt werden können und das Signal dann auf die anderen Panele  übertragen. Sowohl die Stromversorgung als auch die Daten soll von dem Masterdevice kommen. Die LEDs werden mit Tischtennisbälle überklept, damit sie nach richtige Lampen aussehen. Außerdem sollen die LEDs einzelnt ansteuerbar sein.  Platzbedarf Es sollte ein Platz locker ausreichen.  Ab wann/ wie lange Das Projekt ist schon ziemlich weit fortgeschritten. Da jetzt Semesterferien sind würde ich sagen: Ab dem 01. März und dann 2-4 Wochen. Die anderen Projekte aus dem Chapter werden jedoch folgen und länger brauchen, da das Material noch nicht da ist. Kontakt  Name : Lars Weber  Email: lars-putlitz@gmx.de Tel: 01622130031 Add: Pfarrstr. 16 91054 Erlangen Projekt-Metadaten Benötigtes Werkzeug: Lötkolben eigenes Werkzeug: Zangenset, Akkuschrauber, kaputter Lötkolben, Multimeter, div. Schraubendreher, Welche Materialien wurden verwendet? 8 * Büroleuchten  LED Strip (einzelnt ansteuerbar) (3*17 *8)/30 LEDs/m = 13,6 m Netzteil 0,25 mm^2 Litze (Datenleitung) 0,75 mm^2 Litze (12 V Spannungsversogrung) 16 Speakon Buchsen (4 Polig, 1+ GND; 1- 12V, 2+ DATAIN) 8*3*17 PingPongBälle Microcontroller (Arduino Micro) DollaTek 5PCS 5V MAX485 / RS485 Modul TTL (DMX Signal) 3 Polige 0,75mm^2 Gummischlauchleitung H07-RNF  Speakon Buchsen 1 *RJ95 Buchse (ARTNET Anbildung) 1 *DMX Buchse (DMX Anbildung) Wie lange hat es gedauert? Bisher geht das Projekt schon 3 Monate, da erstmal alles durchdacht  und Bestellt werden musste.  Logbuch / Schritte   Aufstellung des Konzepts: Als erstes hab ich tatsächlich die Büruleuchtpanels gekauft, weil ich die Idee bereits in einem Musikvideo gesehen habe. Danach stand erstmal die Auswahl der LEDs. Hier ist eine kleine Zusammenfassung der Üblichen Modelle. Diese LED Ships sind alle ausgestatten mit einem kleinen Controller, der es ermöglicht, dass alle LEDs einzelnt ansteuerbar sind. Ich hatte mich dazu entschlossen ein 12V System zu verwenden, da ich alle 8 Panels mit einem Netzteilversorgen wollte. Durch die 12 V wird ein geringerer Leiterdurchschnitt benötigt, da der Strom geringer ist als bei 5 V Systemen. Ich entschied mich für das Modell WS2815. Diese verfügen zusätzlich über ein BackUp DatenPin. Dadurch hat man ein gewisse sicherheit falls eine LED ausfällt, dass nicht alle nachfolgenden kein Signal mehr bekommen.  Die Schaltung ist ziemlich einfach. Ich hab mich dabei an der Anleitung von dem WLED Projekt orientiert ( https://kno.wled.ge ) Da ich einen Arduino Micro  ( https://store.arduino.cc/products/arduino-micro )benutze der mit einer Spannung von 7-12V betrieben werden kann, wird kein StepDown Converter auf 5 V benötigt. Die Steuerung des LED Strips funktioniert auch mit 12 V. Vielleicht wird wärend der ersten Tests auffallen dass das DATA Signal nicht weit genug reicht, dann müssten wir schauen in wie fern eine Verstärkung des Signals nötig ist. Wird aber auf eine einfach Kollektorschaltung hinauslaufen (Spannungsverstärkung = 1) Für die Spannungsversorgung dient ein 12 V Servernetzteil. Diese sind eine Kostengünstige alternative. Die LED-Strips haben auf einem Meter 9 W Leistungsverbrauch. Bei ca. 14 m LED Strip haben wir einen Verbrauch von 126 W + die Verlustleistung der Leitungen zwischen den Panels. Bestellt wurde ein Netzteil für 460 W. Diese bekommt man relativ günstig für unter 10 € bei Ebay.    Schritt 1: Hier wurden die ursprünglichen Büroleuchten von der alten Elektronik befreit und gereinigt.  Konzeptionierung: Folgende Fragen mussten geklärt werden: Wie bekommt jedes Panel Strom? Wie bekommen Sie die Daten? Die erste Idee war die, dass jedes Panel ein eigenständiges Device ist: mit einer 230 V Spannungsversorgung,  einem 12V Netzteil und einer eigenen DMX Schnittstelle. Der Grund warum sich das schnell erledigt hatte, war der Kostenfaktor und der Platzfaktor.  Deshalb wurde entschieden, dass es ein Hub (Anschlussbox) geben wird von dem alle Panels mit Strom und Daten versorgt werden. Ich wollte es so haben, das beides (Strom und Daten) über eine Leitung geht. Welcher Anschluss?  Als Anschluss entschied ich mich für einen 4 poligen SpeakOn (normalerweise für Lautsprecher), weil dies eine standardisierte,  preisgünstige Möglichkeit war. (Warum kein PowerCon, Kaltgeräte oder True1? Weil ich nicht wollte, dass jemand aus Versehen 230 V an die Panels anschließt, da man glauben könnte, dass dort noch ein Netzteil hingehängt) Welches Kabel?  Da ich in der Zukunft (mit mehr Mitteln) vorhabe die Panel vielleicht durch weitere LEDs zu erweitern, wollte ich die Möglichkeit haben die Panels auch später noch mit genügend Strom zu versorgen. Zurzeit verbraucht ein Panel ca. 15 W. 15W * 8 Panels = 120 W (Verbrauch bei Volllast) Das wäre ein Storm von 10 A, welcher durch die Leitungen fließen muss. Ich entschied mich deshalb für 1,5 mm^2 H07 RN-F Leitungen, da diese für die Veranstaltungstechnik Standart sind. Diese sollten 10 A Dauerlast gut aushalten können. Die vierpoligen  PowerCon Stecker von Neutrik waren auch für bis zu 10 A ausgelegt. Dennoch war mir das alles zu knapp bemessen! Deshalb entschied ich mich dazu die Anschlussbox (Hub) mit zwei Ausgängen (in Zukunft vielleicht auch 4-8 Anschlüsse)  zu bestücken, um die Lasten besserst verteilen. Somit fließt jeweils nur 5 A an Gleichstrom, am ersten Verbindungskabel.   Allgemeine Hardware Konfigurierung: Hier der zweite Prototyp mit erweiterterer Klemme für zukünftige Erweiterungen (Warm White LED Stripe, mehr RGB). Im Bild ist auch zu erkennen, dass die Stromversorgung direkt gebrückt zum Ausgang ist und die 3 LED Streifen Parallel mit 12 V versorgt werden, damit der Strom auf den LED-Streifen nicht zu groß wird.    Hier wurden verschiedenste Diffusoren ausprobiert. Wir haben uns für den Mittleren entschieden. Ich habe mich bewusst gegen die Tischtennisbälle entschieden, da diese doch etwas billig aussahen. Schlussendlich bekam ich relativ günstig 60*60 Plexiglasplatten auf Ebay Kleinanzeigen. Diese hatten eine rauere Oberfläche und eine höhere Lichtdurchlässigkeit. Ich fand die Style und das Diffusorverhalten erstaunlich nice. :D Diese Schnitt ich dann mit dem LaserCutter vom ZAM auf die gewünschten Maße und steckte sie auf den richtigen Platz.    Produktionsphase: Nachdem die ersten 4 Panels fertig waren, konnte man das erste mal die Helligkeit und das Abstrahlverhalten der Leuchten sehen. Ich war mit dem Look und der Helligkeit sehr zufrieden.  Hier zwei Videos von den fertigen DeckenLeuchten. Einmal mit Single LED Ansteuerung (mit 4 Panels) und einmal Single Color Ansteuerung (8 Panels)   FLASH WARNING: SCHNELLE BLITZE IM VIDEO!!!   Programmierung mit ESP8266!         Bilder/Videos der Tarmac Bühne Parzelle 56: ZAMusiclight Echtzeitfähige, bespielbare LED-Installation. Verantwortlich: Thomas Kolb aka. cfr34k Dies soll ein Deko-Objekt für das ZAM selbst werden. Derzeit besteht es aus einer LED-Leiste, die im Couch-Bereich hängt und über das Netzwerk live angesteuert werden kann. Aktuell zeigt die Leiste einige von mir fest einprogrammierte Animationen an. Wenn Musik in der Couchecke abgespielt wird, wird diese auf den LEDs visualisiert. Prinzipell ist es aber für alle, die wollen, möglich, eigene Animation zu programmieren. Doku dazu folgt in Kürze. Schnellstart Repository klonen: git clone https://github.com/zam-haus/zamusiclight-scripts.git oder aktuelles Zip-Archiv herunterladen Beispielskript rgbw_sinus.py als eigenes Skript kopieren Skript im ZAM ausprobieren: Netzteil für die LED-Leiste (links an der LED-Leiste im Acrylgehäuse) einstecken. Bitte eine Minute warten, bis der ESP32 fertig gebootet hat. Sonst funktioniert die Leerlaufanimation nicht. Falls der Musikrechner ( turntable ) gerade Musik abspielt, muss Musiclight vorher beendet werden. Dazu gibt es dort auf dem Desktop ein Skript ( stop-musiclight.sh ). Dieses einfach doppelklicken. Die Musiclight-Animation stoppt, wenn es funktioniert hat. Dein Skript funktioniert und du willst es mit anderen teilen? Dann schick einen Pull Request auf Github oder sende es an m-zam@tkolb.de (dann nehme ich es in’s Repo auf). Aufbau und Beispielskript Aufbau und Adressierung der LEDs Das folgende Bild zeigt den aktuellen Aufbau im ZAM mit der Adressierung der LEDs. Wie man sieht, ist der Strip in zwei logische Strips aufgeteilt, die jeweils aus 150 LEDs bestehen und „von unten nach oben“ adressiert werden. Dies erlaubt die einfachere Programmierung von symmetrischen Animationen. Beispielskript Auf meinem Gitea gibt es jetzt ein in Python geschriebenes Beispielskript . Das Repository enthält außerdem eine Programmbibliothek, die das Netzwerkprotokoll abstrahiert und einfach verwendbar macht. Wer sich nicht mit der Git-Versionsverwaltung herumschlagen will, kann den Repository-Inhalt auch direkt herunterladen (der Link zeigt jeweils auf die neueste Version). Als Inspiration können evtl. auch die Skripte in einem älteren Repo dienen , die das gleiche Protokoll verwenden, aber für einen anderen Aufbau geschrieben sind. ℹ️ Die ZAMusiclight-spezifischen Skripte sind jetzt in ein eigenes Github-Repo umgezogen! Bitte aktualisiert eure Git-Remotes. Falls ihr selbst ein Skript geschrieben habt und dieses gerne veröffentlichen würdet, schickt gerne einen Pull-Request :-) Technische Details Hardware LED-Leiste Die LED-Leiste besteht aus SK6812-LEDs, die einzeln angesteuert werden können. Jede LED enthält vier LED-Chips in verschiedenen Farben: rot, grün, blau und (neutral-)weiß. Es gibt auch Varianten mit warm- und kaltweiß zu kaufen, die neutralweiße hat jedoch den Vorteil, dass die Farbtemperatur der weißen LED ziemlich gut dem Sonnenlicht entspricht und sich damit gut zur Farbmischung eignet. Die Leiste ist 5m lang und enthält 300 LEDs. Mikrocontroller Zur Ansteuerung der LED-Leiste kommt ein ESP32 zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen netzwerkfähigen Dual-Core-Mikrocontroller. Netzwerkfähig heißt in diesem Fall, dass er WLAN, Bluetooth Low Energy und auch Ethernet unterstützt. Außerdem hat er genug Rechenleistung, um auch auf dem Mikrocontroller direkt Animationen für die LEDs berechnen zu können. Die Firmware ist in C++ mit dem Arduino-Framework und der PlatformIO-IDE programmiert. Der Code kann auf meinem Gitea heruntergeladen werden (der Git-Branch bnb enthalt die für’s ZAM relevanten Anpassungen). Ansteuerung im Netzwerk Adresse Die LED-Leiste ist unter der Adresse zamusiclight.im.zam.haus im ZAM-Netzwerk erreichbar. Dienste Folgende Dienste laufen auf dem ESP32: Ein HTTP-Server, über den die fest einprogrammierten Funktionen gesteuert werden können (Animationswechsel, Anzeige einfacher Farben) => http://zamusiclight.im.zam.haus/ Ein UDP-Server, der die Echtzeitansteuerung ermöglicht. Dieser wird weiter unten genauer beschrieben. ⚠️ Wichtig: Eine Ansteuerung über UDP „gewinnt“ immer gegenüber den Einstellungen auf dem HTTP-Server. Sobald ein Kommando über UDP empfangen wurde, wird die interne Animation unterbrochen und das „Live-Bild“ angezeigt. Die interne Animation wird fortgesetzt, wenn für 3 Sekunden kein UDP-Paket empfangen wurde. Der HTTP-Server Der ESP32 stellt per HTTP eine sehr spartanische Startseite bereit, auf der einige vordefinierte Animationen umgeschaltet werden können. Da die Firmware ursprünglich für einen anderen Aufbau geschrieben wurde, sind manche Animationen noch nicht an den Aufbau im ZAM angepasst, also bitte nicht wundern, wenn mal etwas komisch aussieht. Zusätzlich bietet der HTTP-Server eine API an, die z.B. das Setzen von Farben für die ganze Leiste ermöglicht, z.B. setzt folgendes ein hübsches Frühlingsgrün: http://zamusiclight.im.zam.haus/api/color?color=20800010 Es gibt auch eine API für Textanzeige, die aber am ZAM-Aufbau nicht sinnvoll umsetzbar ist: http://zamusiclight.im.zam.haus/api/text?text=Hallo%20ZAM!&color=20800010 Echtzeit-Ansteuerung über UDP Der ESP32 wartet auf Port 2703 auf Kommandos. Ein Kommando ist wie folgt aufgebaut: Byte 0 1 2 3 4 5 6 Bedeutung Kommandotyp Strip-Index LED-Index Rot-Wert Grün-Wert Blau-Wert Weiß-Wert Es gibt folgende Kommandos zum Setzen bzw. Verändern von Farben: Farbe setzen (Kommandotyp 0x00 ): setzt die gegebene LED direkt auf die gegebene Farbe. Farbe überblenden (Kommandotyp 0x01 ): blendet die LED linear auf die gegebene Farbe über. Farbe aufhellen (Kommandotyp 0x02 ): addiert die gegebene Farbe auf die aktuelle Farbe der LED. Außerdem gibt es folgende Steuerbefehle. Für diese werden die Index-Bytes und Farbwerte speziell interpretiert: Überblendgeschwindigkeit setzen (Kommandotyp 0x03 ): Setzt die Schrittweite pro Frame bei der Überblendung. Diese ist im Rot-Wert (Byte 3) angegeben, alle anderen Bytes werden ignoriert. Schrittweite 1 ist am langsamsten, Schrittweite 255 setzt die Farbe direkt. Frame beenden (Kommandotyp 0xFE ): Schließt den aktuellen Frame nach diesem Paket ab. Sollte das Paket noch weitere Kommandos enthalten, werden diese noch verarbeitet, es werden aber keine weiteren Pakete für diesen Frame gelesen. Die Bytes 1 bis 6 werden ignoriert. Bestätigung anfordern (Kommandotyp 0xFF ): Fordert eine Antwort vom ESP an. Die Antwort ist ein UDP-Paket mit 2 Bytes: das erste ist der Rot-Wert aus dem Kommando, das zweite der Grün-Wert. Dieses Kommando ist nützlich, um eine Flusskontrolle umsetzen zu können, indem in den beiden Bytes ein Zähler mitgeschickt wird. Hinkt dieser Zähler in den Antworten hinterher, weiß man, dass der ESP die Pakete nicht schnell genug verarbeiten kann. Dann sollte die Senderate gedrosselt werden. In einem UDP-Paket können bis zu 210 Kommandos aneinandergereiht werden. Bei mehr Kommandos müsste das UDP-Paket fragmentiert werden, was der ESP32 nicht unterstützt. Pro Frame verarbeitet der ESP32 jedoch bis zu 3 UDP-Pakete. vogelfuttersäule aus tetrapack _ nachbauanleitung         barbara rößner Workshops Dezember 21 Ideen: T-Shirts/Textilien mit Folie gestalten T-Shirts/Textilien bemalen 3D Gedruckte Schneeball Zange (herzform) (ich hatte letztes Jahr einen 3D gedruckten Schneeball mit LED-Blinker innen Filz / Holz/ Plexiglas Weihnachtsdeko Adventskranz aus dem Laser (welcher Laser?) Schneekugel im Einmachglas Weihnachtsdeko ausstechen aus Modelliermasse Generell Thema LED und elektrischer Kreis, der auf lustige Weise geöffnet und geschlossen wird   X-Mas karte mit LED innen, die angeht, wenn man die Karte öffnet / wenn man sie drückt (Kontakt basteln; selbstklebendes Kupferband, leitende Materialien verbasteln Kleine Automaten aus Pappe , die sich mit Kubel lustig bewegen, à la Skateboardsurfer 3D Foto von sich selbst machen im Nikolaus-Kostüm, (...), Ausdruck; Fortgeschrittene schauen es mit bloßem Auge 3D, Anfänger basteln sich einen 3D-Betrachter Linoldruck (Hochdruck), mit Linoldruckwerkzeug, evtl auch mit Stoff-Farbe auf Textilien / Shirts experimenteller Druck mit den Glasplatten der Regale: sehen was passiert, wenn man mit (Wasser)Farbe, Öl, etc auf Glas gestaltet und dann Abdrücke macht   Schon angemeldet: Steve: Weihnachtsbaum zum schmücken Michaela: Naturmaterialien verbasteln Luisa Bätz: keine eigene Idee, hilft aber Gerne Schrolli: hilft gerne Sandra: hilft, wenn die Kinderei-Kinder kommen Martina: Improvisationen mit Materialien, die sich finden; Integration LED-Licht, etc Linus Hager: hilft gerne Zusammenbau einer Akrylbox ohne Kleber Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Ich wollte eine kleine Transparente Box bauen bei der kein Kleber in den joints sichtbar ist Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? nur ein bisschen für das Acetonbad und den Ultraschallreiniger Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen? 24.-25.11. Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Lele Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet? Dremel, Lasercutter, Ultraschallreiniger, Schleifpapier Welche Materialien wurden verwendet? Transparentes Acryl, Aceton, Schleifpaste Wie lange hat es gedauert? 7-10 Stunden (großer Teil davon trial-and-error mit verschiedenen Methoden) Logbuch / Schritte Schritt 1: Acrylbox Lasern Zuerst habe ich die Acrylbox mit  boxes.py erstellt und auf transparentes Acryl gelasert. Ich habe dafür 0.3mm play bei den finger joints genutzt (also 0.1 bei 3mm thickness). Da die Box sehr klein war und entsprechend zerbrechliche Teile hatte ist das acryl mit weniger play zerbrochen. Schritt 2: Acetonbad In einer Glasbox habe ich Aceton bis zu einer Füllhöhe von etwas mehr als der Materialdicke eingefüllt, und die zusammengebaute box für etwa 30 Minuten von einer Seite (die Seite mit der größten Fläche nach unten), dann 30 Minuten die gegenüberliegende Seite in das Bad gegeben. Danach hielt das Acryl zwar fest zusammen, aber war leider auch sehr angegriffen, uneben und nicht mehr hübsch. Schritt 3: Acryl wieder hübsch machen Die Acrylbox wurde dann von allen Seiten mit Schleifpapier abgeschliffen um das Acryl wieder eben zu machen, wodurch das Acryl aber auch sehr milchig/trüb wurde, das Ziel war ja aber eine transparente Box, also wurde mit dem Polieraufsatz vom Dremel + Polierpaste die Box wieder transparent poliert. Dadurch hat sich aber auch vor allem in den fugen und in kleinen unebenheiten polierpaste gesammelt. Die Polierpaste in den Fugen konnte vermieden werden indem die Fugen mit Malerkrepp abgeklebt wurden, die in den Unebenheiten im Material mussten in Schritt 4 gesondert gereinigt werden Schritt 4: Ultraschallreiniger Im letzten Schritt wurde der Ultraschallreiniger mit einem Reinigungsmittel für Schleifmittel und Wasser befüllt und die Box für etwa 30 Minuten darin gereinigt. Danach war die Box wieder gut transparent und die joints haben sehr gut zusammen gehalten. Tormek T8 Pflege und Handhabung der Nassschleifmaschine Tormek T8 erste Handhabung Die Tormek T8 sollte nur nach einer Ersteinweisung benutzt werden. Das Schleifen kann mit Hilfe der diversen Hilfsvorrichtungen oder auch Freihand erfolgen. Da der Stein relativ langsam dreht und permanent durch Wasser gekühlt wird, wird das Überhitzen des Materials vermieden. Für jedes "Schleifgut" gibt es hilfreiche Tipps, sowohl im Internet als auch in den der Maschine beiliegenden Handbüchern. Das A & O sind Konzentration, gute Beleuchtung, ein sicherer aber entspannter Stand (oder Sitz) und ein ausgewogener Mix aus Fingerspitzengefühl und Druck/Halt. Und natürlich: Übung macht den Meister ;) "Grundregeln": - der Stein sollte NIE im Wasser "liegen". Wenn er Kontakt zum Wasser hat, sollte er in Bewegung sein (drehen). - stets die ganze Breite des Steins nutzen! (gleichmäßiger Abrieb; Nachfolgende Benutzer*innen freuen sich!) - "in einem Schwung" durchziehen/durcharbeiten (nicht verharren/stoppen) - Schleifen mit der Laufrichtung: bessere Kontrolle, stärkere Grat-Bildung; wichtig bei feinen Werkzeugen - Schleifen gegen die Laufrichtung: stärkere Materialabnahme, geringere Grat-Bildung; z.B. für Äxte, Beile - grobe Werkzeuge: (viel) Druck möglich - feine Werkzeuge (Schnitzwerkzeug, Bohrer): KEIN Druck - Fasenwinkel   - Orientierung an vorhandener Fase: Einfärben der Fase mit Markierstift, Fase an den Stein halten, den Stein per Hand drehen und so die richtige Ausrichtung von Werkzeug(halterung) zum Stein finden (die Markierung schabt sich ab)   - Einsatz der beiliegenden Winkellehre - Lederabziehscheibe stets von sich wegdrehend benutzen ("mit der Laufrichtung"). Sonst verhakt sich die Klinge im Leder "tägliche" Pflege Vorbereitung des Schleifvorgangs: Der Schleifstein sollte gut gesättigt sein. Dafür wässert man den Stein schon etwa 10 Minuten bevor man mit dem Schleifen beginnt, indem man den Wasserbehälter bis zur Maximalmarkierung befüllt und die Maschine laufen lässt. Der Stein sollte stets durchs Wasser laufen. Das Wasserbecken ist höhenverstellbar, sollte aber nicht am Stein anschleifen. Die Maximalkante sollte nicht überschritten werden, da das Becken sonst ausläuft. Vorbereitung des Lederabziehbandes: Auftragen der Abziehpaste (1 Strang rundherum), Verteilung der Paste mit Hilfe einer flachen Klinge. Nachbereitung/Reinigung: Der Stein sollte niemals im Wasser "stehen", da er sonst ungleichmäßig aufquillt! Generell gilt: Wasserbecken vorsichtig in den Abfluss entleeren, Steinabrieb & Metallspäne in den Restmüll. Dafür ist am Wasserbehälter ein magnetischer Schaber angebracht. Danach abspülen und trocknen lassen. Grobe Verschmutzungen an der Maschine beseitigen. Die Abdeckhaube schützt vor Stäuben und kann, da sie atmungsaktiv ist, auch direkt nach der Benutzung wieder über die Maschine gestülpt werden. Pflege des Schleifsteins Mit der Zeit kann es passieren, dass der Stein nicht mehr ganz plan ist. Sollte dies der Fall sein, kann der Stein ganz einfach mit dem Steinpräparierer begradigt werden. Hierfür wird die raue Seite 20 Sekunden gleichmäßig auf den rotierenden Stein aufgelegt. Mit der feinen Seite kann die Oberfläche des Steins besonders fein präpariert werden. Sollte der Stein grobe Unebenheiten oder Schäden aufweisen, kann er mit Hilfe des Dreh- & Abrichtwerkzeugs wieder begradigt werden. Pflege des Abziehleders Das Leder sollte bei jeder Benutzung mit Lederabziehpaste präpariert werden. Hin und wieder sollte das Leder auch mit dem beiliegenden Pflegeöl behandelt werden. Langfristig tut´s aber auch normales Maschinenöl. Wurde die Maschine länger nicht verwendet, sollte das Gummirad kontrolliert werden, auf welcher das Lederband läuft. Darauf kann sich ein Belag bilden, der gegebenenfalls mit einem Schleifpapier entfernt wird. Tormek T8 Pflege und Handhabung der Nassschleifmaschine Tormek T8 erste Handhabung Beschädigte Werkzeuge Zuerst (in Metallwerkstatt) mit Feile, Doppelbock Schleifer, Flex wieder "in Form" bringen.  Dabei die Werkzeuge regelmässig(!) in Wasser kühlen! (Wassergefäss neben der Schleifmaschine) Feinschliff Die Tormek T8 sollte nur nach einer Ersteinweisung benutzt werden. Die Tormek T8 ist nur für den Feinschliff zuständig. Das Schleifen kann mit Hilfe der diversen Hilfsvorrichtungen oder auch Freihand erfolgen. Da der Stein relativ langsam dreht und permanent durch Wasser gekühlt wird, wird das Überhitzen des Materials vermieden. Für jedes "Schleifgut" gibt es hilfreiche Tipps, sowohl im Internet als auch in den der Maschine beiliegenden Handbüchern. Das A & O sind Konzentration, gute Beleuchtung, ein sicherer aber entspannter Stand (oder Sitz) und ein ausgewogener Mix aus Fingerspitzengefühl und Druck/Halt. Und natürlich: Übung macht den Meister ;) "Grundregeln" der Stein sollte NIE im Wasser "liegen". Wenn er Kontakt zum Wasser hat, sollte er in Bewegung sein (drehen). stets die  ganze Breite des Steins nutzen! (gleichmäßiger Abrieb, ebene Schleiffläche für gutes Schleifbild) Nachfolgende Benutzer*innen freuen sich! und der Stein muss nicht abgerichtet werden (hält deutlich länger). "in einem Schwung" durchziehen/durcharbeiten (nicht verharren/stoppen) Laufrichtung Schleifen mit der Laufrichtung: bessere Kontrolle, stärkere Grat-Bildung; wichtig bei feinen Werkzeugen Schleifen gegen die Laufrichtung: stärkere Materialabnahme, geringere Grat-Bildung; z.B. für Äxte, Beil Schleifgut grobe Werkzeuge: (viel) Druck möglich feine Werkzeuge (Schnitzwerkzeug, Bohrer): KEIN Druck Fasenwinkel Orientierung an vorhandener Fase: Einfärben der Fase mit Markierstift, Maschine ausschalten, Fase an den Stein halten, den Stein per Hand drehen und so die richtige Ausrichtung von Werkzeug(halterung) zum Stein finden (die Markierung schabt sich ab) Einsatz der beiliegenden Winkellehre Lederabziehscheibe stets von sich wegdrehend benutzen ("mit der Laufrichtung").  Sonst verhakt sich die Klinge im Leder und zerstört die Scheibe. "tägliche" Pflege Vorbereitung des Schleifvorgangs: Der Schleifstein sollte gut gesättigt sein. Dafür wässert man den Stein schon etwa 10 Minuten bevor man mit dem Schleifen beginnt, indem man den Wasserbehälter bis zur Maximalmarkierung befüllt und die Maschine laufen lässt. Der Stein sollte stets durchs Wasser laufen. Das Wasserbecken ist höhenverstellbar, sollte aber nicht am Stein anschleifen. Die Maximalkante sollte nicht überschritten werden, da das Becken sonst ausläuft. Vorbereitung des Lederabziehbandes: Auftragen der Abziehpaste (1 Strang rundherum), Verteilung der Paste mit Hilfe einer flachen Klinge. Nachbereitung/Reinigung: Der Stein sollte niemals im Wasser "stehen", da er sonst ungleichmäßig aufquillt! Generell gilt: Wasserbecken vorsichtig in den Abfluss entleeren, Steinabrieb & Metallspäne in den Restmüll. Dafür ist am Wasserbehälter ein magnetischer Schaber angebracht. Danach abspülen und trocknen lassen. Grobe Verschmutzungen an der Maschine beseitigen. Die Abdeckhaube schützt vor Stäuben und kann, da sie atmungsaktiv ist, auch direkt nach der Benutzung wieder über die Maschine gestülpt werden. Pflege des Schleifsteins Mit der Zeit kann es passieren, dass der Stein nicht mehr ganz plan ist. Sollte dies der Fall sein, kann der Stein ganz einfach mit dem Steinpräparierer begradigt werden. Hierfür wird die raue Seite 20 Sekunden gleichmäßig auf den rotierenden Stein aufgelegt. Mit der feinen Seite kann die Oberfläche des Steins besonders fein präpariert werden. Sollte der Stein grobe Unebenheiten oder Schäden aufweisen, kann er mit Hilfe des Dreh- & Abrichtwerkzeugs wieder begradigt werden. Bei jedem Präparieren verliert der Stein an Durchmesser und an Lebensdauer. Besser ist gleichmässige Benutzung in der ganzen Breite des Steines... Pflege des Abziehleders Das Leder sollte bei jeder Benutzung mit Lederabziehpaste präpariert werden. Hin und wieder sollte das Leder auch mit dem beiliegenden Pflegeöl behandelt werden. Langfristig tut´s aber auch normales Maschinenöl. Wurde die Maschine länger nicht verwendet, sollte das Gummirad kontrolliert werden, auf welcher das Lederband läuft. Darauf kann sich ein Belag bilden, der gegebenenfalls mit einem Schleifpapier sorgfältig entfernt wird. Workshops Dezember 21: Weihnachtsbaum Weihnachtsbaum ZAM Workshop Idee Einleitung Die Idee hinter dem Weihnachtsbaum ist eine Holztannenbaumform, die mit flackernden LEDs geschmückt ist. Der Baum kann weiter mit Farbe, Fimo oder Glitzer dekoriert werden. Materialien SVG-Designdatei für das Projekt. Diese erhalten Sie hier oder bei der GitHub repository . HDF 300mm x 300mm x 3mm 8 LEDs, Candle effect 1 LED Rainbow effect Widerstände - 150Ω, 1.5kΩ Kupferlackdraht Holzleim Acrylfarbe Fimo sowie Wachsperlstreifen Laserschneider Das Design muss zuerst mit dem Design oder einem eigenen Design aus der MDF-Platte ausgeschnitten werden.   Montage Die Teile bestehen aus zwei Baumform-platten , einer Fußplatte und acht Abstandshaltern . Überprüfen Sie die Komponenten und führen Sie eine Probemontage durch, um sicherzustellen, dass alle Teile passen. Wenn es irgendwelche Teile gibt, die zu eng sind, verwenden Sie eine feine Feile, um sie ein wenig abzuschleifen. Kleben Sie die Abstandshalter  nur auf eine Baumformplatte . Dies schafft eine solide Basis, um die LEDs zu montieren Verwenden Sie einen kleinen Klecks Klebstoff und tragen Sie diesen vorsichtig mit einem Zahnstocher auf die Abstandshalter auf und stecken Sie sie in die entsprechenden Löcher. Achten Sie darauf, dass kein Klebstoff an Stellen gelangt, an denen er nicht benötigt wird Legen Sie die andere Baumformplatte vorsichtig auf die frisch geklebten Abstandshalter und verwenden Sie Foldbackklammern, um Druck auf die Baugruppe auszuüben. Dadurch wird sichergestellt, dass die Abstandshalter während des Trocknens des Klebers richtig eingebettet werden und dass die Baumformplatte später richtig zusammenpassen. Nach dem Trocknen des Leims können die Baumformplatten  auseinandergehebelt und die Plattenteile anschließend mit Grundierung gestrichen werden.   Dieser Schritt ist optional.   Die Teile können lackiert werden. In diesem Stadium habe ich mich entschieden, die Grundfarben zu streichen. Die endgültige Dekoration kommt am Ende Die Kerzenlicht-LEDs sind parallel verdrahtet.   Wir brauchen einen Strombegrenzungswiderstand, um sicherzustellen, dass wir die LEDs nicht durch unnötige Stromentnahme beschädigen. Um den Wert des Widerstands zu berechnen, müssen wir das Ohmsche Gesetz anwenden und einige Annahmen treffen.   Wir werden eine 9V-Batterie verwenden. Der Spannungsabfall über den LEDs beträgt etwa 2 V Wir wollen etwa 5mA pro LED (8 x 0,005 = 0,040 A).   Der nächstbeste Wert für den Widerstand wäre 180Ω. Wenn dies nicht einfach zu erreichen ist, würde ein 150Ω Widerstand passen.   Unter erneuter Verwendung des Ohmschen Gesetzes können wir den Widerstand für die Regenbogen-LED mit etwa 1500 Ω berechnen.   Die LEDs werden an ihren jeweiligen Stellen platziert. Um die Verdrahtung zu vereinfachen, achten Sie darauf, alle LEDs auf die gleiche Weise einzusetzen, sodass die Anoden oben und die Kathoden unten sind. Ich fand eine vernünftige Technik, den Kupferlackdraht um die Leitungen zu wickeln. Mit dieser Technik war es nicht notwendig, den Lack vom Kupfer zu entfernen, aber Sie müssen ziemlich viel Hitze anwenden, um den Lack abzubrennen, damit das Lötmittel hält. Wenn das Lot zu fließen beginnt, wissen Sie, dass es eine Verbindung gibt. Beginnen Sie mit einer LED und verbinden Sie dieselbe Leitung im Zickzack, bis alle Anoden angeschlossen sind. In der gleichen Art, löten Sie die Kathoden der LEDs. Bringen Sie den Stecker und den Batterieclip an. Legen Sie den Akku ein und testen Sie die Verbindungen. Nehmen Sie Korrekturen vor, wenn einige der LEDs nicht leuchten. Montieren Sie schließlich die Baumformplatten und die Fußplatte .   Bringen Sie nach Belieben weitere Dekorationen an. Einige Vorschläge zum Beispiel ist Fimo und Wachsperlstreifen.                 Masterspool für Filament-Refill   1. GEGENSTAND Masterspool für Filament-Refill 2. ZWECK Von der Firma Das Filament bekommt man Filament ohne Innenspule. Hierzu kann man sich eine Masterspool drucken, was aber viel Filament verbraucht. Ich habe mir überlegt, die Teile mit dem Lasercutter zu erstellen. 3. TECHNIK Konstruktion der Einzelteil mittels OpenSCAD. Schneiden der Einzelteile mittels Lasercutter. 4. MATERIAL Die Masterspool kann man aus allen Materialien, die für den Lasercutter geeignet sind, erstellen. Ich habe HDF verwendet.   5. VERFASSER / VERFASSERIN   Alexander Hager hager@gmx.de 6. SCHRITTE   6.1. Erstellen der Einzelteile in OpenSCAD 6.2. Ausleitung der 2D Darstellung als svg-Datei für den Import in Inkscape 6.3. Einlesen der svg-Datei in Inkscape 6.4. Einfärben der Schnittkanten in rot. Evtl. Hinzufügen von Text, Bildern, ... 6.5. Fertige Datei auf USB-Stick speichern und damit zum Rechner am Lasercutter gehen. 6.6. Lasern der Teile 6.7. Zusammenkleben der Teile. (Bild folgt noch) Nach Abschluss:   7. ZEITBEDARF Ausschneiden der Teile ca. 40 Minuten Zusammenkleben der Teile ca. 20 Minuten (mit Trocknungszeit) 8. NUTZUNGSERFAHRUNGEN Ist noch in Erprobung. :-)     Die Dateien kann man hier herunterladen: Masterspool auf thingiverse Anleitung für das Herstellen einer Anleitung 1. GEGENSTAND Eine Anleitung, um eine Anleitung im ZAM Wiki herzustellen 2. ZWECK Know-how dokumentieren, weitergeben und Know-how finden 3. TECHNIK Foto und Videos machen; notieren, skizzieren, editieren. 4. MATERIAL   1. Rechner und Zugang zum Wiki 2. Kamera, Smartphone 3. optional eigene Notizen oder Illustrationen   in Vorbereitung: Die ZAM Doku-App - sie wird die Funktion eines Online-Notizbuches übernehmen. Du sammelst dort Bilder und Eintragungen von Anfang bis Ende deines Projektes und kannst nach Abschluss alles in eine Wiki-Seite laden und dort zu einer Anleitung wie dieser hier machen.   5. VERFASSER / VERFASSERIN   Jochen Hunger jh@jochenhunger.com +49 9131 8299 791 6. SCHRITTE   6.1. Halte die Arbeitsschritte deines Projektes schon beim Machen per Foto oder Video fest. Dafür kannst du bald die ZAM Doku-App verwenden!   6.2. ZAM-Wiki-Zugang anlegen (falls noch nicht vorhanden):   Auf https://wiki.betreiberverein.de/login gehen Auf „Anmelden mit ZAM SSO“ klicken Auf „Registrieren“ klicken Ausfüllen und Registrieren. 6.3. Melde dich im Wiki an und öffne das Buch "Projekte: abgeschlossen"     6.4. Dort kannst du im Menü Actions oben an der rechten Seite die Option New Page auswählen.     6.5. Eine neue Seite öffnet sich. Wenn du nun am rechten Rand das unterste Icon [Templates] auswählst, hast du die Möglichkeit, mit Anleitungs-Template eine Vorlage für deine Projektdokumentation zu laden.   6.6   6.7.       6.7. Vervollständige deine Anleitung. Deine Optionen für das Hochladen von Bildern, das Einbetten von Videos und das Formatieren von Text finden sich in der Editierleiste , die oben über deinem Eintrag erscheint, solange du im Editiermodus bist. Um den Editiermodus zu verlassen, klicke Save Page rechts oben.       [mehr einfügen falls erforderlich]   Nach Abschluss:   7. ZEITBEDARF   8. NUTZUNGSERFAHRUNGEN Bei der Umwandlung der Anleitung in ein pdf kann es vorkommen, dass eingefügte Fotos riesengroß erscheinen. Es empfiehlt sich, ihre Größe zu begrenzen. Beim Doppelklick darauf gibt es ei Menü [Image Options] . Dort sollte Constrain proportions gewählt sein und eine fixe Bildgröße eingegeben werden, etwa 300 x 600. Meiner Erfahrung nach werden damit Bilder im pdf unbeschnitten ausgegeben.     Kindergeburtstag - Ein neobarocker Tafelaufsatz Kindergeburtstag - Ein neobarocker Tafelaufsatz Reiner F. Schulz, 3/2022 CAD, 3D-Druck, PLA ca. 70 x 140 x 45 cm Ein 3D-Drucker wie der Anycubic Mega X kann Objekte bis zu einer Größe von etwa 30 cm x 30 cm x 30 cm herstellen. Er kann jeweils immer nur ein Filament verarbeiten, d.h. in einer Farbe drucken. Filament-/Farbwechsel in einem Objekt ist möglich, aber etwas umständlich. Größere Objekte können aus kleineren zusammengesetzt werden. Verschiedene Filament-Materialien stehen zur Auswahl (hier verwendet: PLA - Polyactide). Jetzt weisst Du ungefähr was technisch möglich ist. Nun brauchst Du einen Idee, was Du machen willst... Wenn Du die Idee hast, stellst Du das virtuelle Modell her. Technisch gesehen wird das Modell mit entsprechender CAD-Software z.B. im Format .stp erstellt. Oder es liegt als Mesh (Netzmodell auf der Basis von Dreiecken) z.B. im Format .stl vor. Da muss Du Dich etwas einarbeiten, ist aber keine "Rocket science"... Du kannst Dein Modell "von Null an" selbst im virtuellen Raum aufbauen oder Du besorgst Dir im Internetz entsprechende Modelle und arbeitest damit. Es gibt mehrere Plattformen, von denen Du z.B. Körper als Netz im Format .stl herunterladen kannst. Viele kosten nichts, für manche muss man bezahlen (Urheberrechte berücksichtigen!) Ich habe für den "Kindergeburtstag" einige Putten, die Rakete und das Auto, sowie Firmenlogos aus dem Netzt geholt. Die Putten habe ich als Netz-Modell mit der SW "Meshmixer" nach meinen Vorstellungen bearbeitet. Wenn das virtuelle Modell fertig ist, wird es mit einer Slicersoftware (hier verwendet Ultimaker Cura) umgerechnet in schichtweise Daten, die der 3D-Drucker versteht. Dann ggfs. einige Einstellungen am Drucker anpassen und es geht los :-) PS: Sei nicht überrascht - für größere Modelle braucht der Drucker einige Tage...   Türen auf mit der Maus 2022: Spannende Verbindungen | 3 Oktober 2022 Welche spannende(n) Verbindung(en) möchtest du deinen Besucher:innen am 3. Oktober zeigen? Was ist das Besondere, das die Besucher:innen an diesem Tag hinter deiner Tür erleben können? Hinter den Türen des ZAM (Zentrum für Austausch und Machen) erlebt ihr in diesem Jahr, wie spannend es sein kann, mit Verbindungen zu experimentieren. Genauer gesagt: mit elektrischen Verbindungen. Denn nur wenn die Elemente in einem elektrischen Stromkreis in enger Verbindung sind, leuchtet das Licht auf oder schrillt der Alarmpiepser. Und tatsächlich ist es die elektrische Spannung, die dafür sorgt, dass elektrische Ströme fließen. Wir wollen das am Türöffnertag mit euch durchspielen, haben unsere Workshoptische aufgebaut und basteln mit euch an Leucht- und Blinkobjekten. Es können Armbänder und Bilder entstehen, oder der beliebte "Heiße Draht", ein Geschicklichkeitsspiel, alles zum Mitnehmen. Wenn du schon mal beim Türöffner-Tag mitgemacht hast: Was ist in diesem Jahr anders? Welchen Bezug zum Motto „Spannende Verbindungen“ zeigst du mit deiner Tür? Im letzten Jahr haben wir im Zentrum für Austausch und Machen wirklich zum ersten Mal unsere Türen für die Öffentlichkeit geöffnet. Anders in diesem Jahr ist, dass wir schon echte Workshops anbieten können und mit unseren Besuchern erste Erfahrungen teilen können, wie wir Technik und Kunst, Spiel und Wissenschaft auf innovative und schöpferische Weise verbinden. Wir sind zwar immer noch im Umbau und Aufbau, doch man sieht schon viel besser, was das ZAM als Werkstatt- und Projektehaus für alle einmal sein wird. Inhaltliche Beschreibung deiner Veranstaltung: (4-8 kindgerechte Sätze, max. 500 Zeichen) Wenn du uns besuchst, kommst du an einen Ort, an dem sich Technik und Kunst, Wissenschaft und Spiel zukünftig verbinden werden. Du erfährst, wie wir solche Verbindungen (zum Beispiel in Veranstaltungen und Workshops) herstellen, und du kannst es auch selbst „in die Hand nehmen“, Technik und Spiel zusammenzubringen. Vielleicht wird auch Kunst draus: Etwa wenn du eine Knopfzelle mit Kupfer- und Alufolie und Leuchtdioden zu einem Stromkreis verbindest und dein eigenes Blink-Objekt bastelst. Weitere Angaben: Öffnungszeiten 11-15h; 6 Personen zur Betreuung; max 100 Gäste https://youtu.be/n4PK9u6Uusw https://youtu.be/n4PK9u6Uusw große Kunst schaffen (für die Kunstmappe) Projekt von Ambra Weiß Projekt Ich habe mich Ende 2021 dazu enschlossen eine Kunstmappe für die Bewerbung für ein Kunststudium zu gestalten, meine Ideen vorderten allerdings mehr Platz als ich Zuhause habe, also kam ich ins Zam und stellte mein Projekt vor. Kurz darauf hatte ich einen Raum in dem genug Platz für meine Ideen und Kunst war und schuf (bis jetzt) drei Große und viele kleine Werke und meine Mappe. Im Mai/ Juni 22 habe ich mich dann mit meiner Mappe beworben und wurde angenommen! Ohne das Zam wäre das nicht möglich gewesen und ich bin dafür super dankbar :) Es folgt eine kleine Bildreihe von meiner Arbeit im Zam: Face of Depression 120 x 220cm   Raum im Kopf 162 x 120 cm Ein Träumchen 120 x 80 cm RABBIT PROTOTYPING Am 14. April 2022 nach 18h00 saßen Barbara und ich im ZAM auf den hässlichen und unbequemen Sitzmöbeln und waren am waafn. Irgendwann – warum auch immer - erwähnte ich, dass ich erst nicht verstanden hatte, was meine frrängischen Kollegen mit „Räbbid Brododaibing“ meinten, und warum die immer von Kaninchen redeten. Mit Blick auf meine gedruckte Arbeit „Kindergeburtstag“, die noch am Fenster stand, meine Barbara, ich könnte doch mal welche drucken. In der SW Meshmixer gibt es ein Häschen-stl-Modell („import Bunny“). Das habe ich genommen und daraus die Low-Poly-Modelle gemacht. Es ist unten offen, deshalb erst „schließen“ (Edit-> make solid) dann („select - > edit -> reduce“).   RABBIT  PROTOTYPING Neben den in der Kunst üblichen Unikaten, Serien und Multiplen gibt es jetzt mit den Möglichkeiten der additiven Fertigung „Multiple Kleinstserien“. Eine Kleinstserie besteht aus zum Beispiel 1 bis 3 identisch gedruckten Werken eines Designs. Es gibt für die Elemente eines Designs keine Unterschiede in Konzept, Design und Herstellungsprozess. Variationen ergeben sich nur aus den Imperfektionen und Nichtreproduzierbarkeiten der jeweiligen Fertigungsumgebung. Kleinstserien haben jeweils ihr spezifisches Design im Rahmen eines gemeinsamen Konzeptes. So kommen Konzept, künstlerische Interpretation, Determinismus und Aleatorik zusammen. (Reiner F. Schulz) Bei den Preisen wird wie bei den Multiplen unterschieden in "unsigniert" und "signiert". Für "RABBIT PROTOTYPING": unsigniert: 20,- EUR / signiert: 50,- EUR Es gibt 12 Designs und 20 Exemplare. Projekt: "You waste me up" Idee: Sichtbarmachen des Müllaufkommens durch Versandhandel Vorgehen: Bau eines Berges aus Versandtaschenverpackungen (Draht, Pappmaché, Versandtaschen) Platzierung einer Puppe darauf Verbindung mit einer musikalischen Untermalung, gekoppelt an einen Bewegungsmelder geplantes Ende: 24.09.2022 (Kunstfestival "frei Bordsteinkante") Verantwortlich: Lena Streit 01578-2615692 lena.streit@betreiberverein.de Chillinsel fürs freiBordsteinkante im ZAM ... unter Verwendung vorhandener Elemente und Materialien:   fürs Festival am 24.9.22 soll im vorderen Bereich des ZAM eine Möglichkeit für Rückzug und Ruhe geschaffen werden.                         Im ersten Schritt werden vorh. Kisten und Teppich "aufgemöbelt", also einheitlicher Anstrich mit Dispersion, bzw ein Übertünchen der Altersflecken ;)  Kurbelgenerator Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Ich habe alte Modellbaumotoren übrig und möchte schauen, ob man diese sinnvoll als Generator verwenden kann. Wenn es klappt, kann man damit diverse Experimente zur Energieerzeugung machen. Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? Erstmal keiner, später eine Kiste zur Aufbewahrung Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen? Start Mitte Oktober 2022, Abschluss (bis v3) Juli 2024. Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Thomas Kolb („cfr34k“); m-zam@tkolb.de Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet? Geplant ist, das Gestell mit dem Lasercutter ausschneiden und zusammenstecken zu können. Welche Materialien wurden verwendet? Es ist noch nicht entschieden, ob für das Gestell am Ende Acryl oder Holz verwendet wird (ich tendiere zu Holz/HDF). Für die Kraftübertragung kommt aufgrund der guten Verfügbarkeit ein GT2-Zahnriemen zum Einsatz, der gerne auch bei 3D-Druckern und kleinen CNC-Fräsen verwendet wird. Wie lange hat es gedauert? noch unbekannt Logbuch / Schritte Auswahl der Komponenten Mechanik Als Zahnriemen wird ein GT2-Riemen mit 6mm Breite gewählt, da sich dafür gut ein Zahnrad aus 2 3mm-Platten herstellen lässt. Alle beweglichen Teile sollen kugelgelagert sein. Für die Achse kommen Kugellager zum Einsatz, die auch für Inlineskates verwendet werden. Diese haben 22mm Außen- und 8mm Achsdurchmesser. Sie können somit gut auf einer M8-Schraube befestigt werden. Um den Riemen spannen zu können, ist eine gelagerte Umlenkrolle nötig. Diese gibt es mit 5mm Achsdurchmesser. Meine Modellbaumotoren haben zur Montage des Propellers ein Außengewinde mit 5mm Durchmesser (d.h. M5). Darauf wird ein GT2-Zahnrad mit 16-20 Zähnen zur Kraftübertragung montiert. Die Auswahl konkreter Teile wird hier dokumentiert, sobald sie abgeschlossen ist. Elektrik In diesem Abschnitt gibt es bisher vor allem Ideen und Pläne. Was funktioniert, muss erst noch ermittelt werden. Als Generator wird ein bürstenloser Gleichstrommotor aus dem Modellbau verwendet. Das verfügbare Modell ist auf Motorbetrieb mit >10 A Strom aus einem 3S-LiPo-Akku ausgelegt und liefert eine Drehzahl von mehreren tausend RPM. Entsprechend hoch muss im Generatorbetrieb die Drehzahl sein. Mit der hier geplanten 30:1-Übersetzung sollten 2000 bis 3000 RPM erreicht werden können. Der Generator liefert Dreiphasen-Drehstrom. Dieser wird mit einem Dreiphasen-Brückengleichrichter aus Schottky-Dioden gleichgerichtet. Ich erwarte, dass ca. 5V bei bis zu 5 A Strom erreicht werden (mehr als 25W wird mit einer Handkurbel anstrengend, glaube ich). Damit könnte man beispielsweise ein Handy laden oder mit einem Aufwärtswandler eine höhere Spannung erzeugen. Sehr interessant fände ich, einen MPPT-Regler anzubringen, der den Generator so belastet, dass die maximale Leistung entnommen wird. Dadurch wird quasi die Belastung des Kurbelnden optimiert :) Entwurf des Gestells in OpenSCAD Erster Entwurf Ein erster Entwurf vom 15. Oktober 2022. Das große Zahnrad (grün) hat 460 Zähne. Die Montageplatte für den Motor/Generator fehlt noch. Die blaue Platte mit dem Schlitz dient zur Befestigung der Umlenkrolle zum Spannen des Riemens. Abschätzung der Riemenlänge in Inkscape Zur Abschätzung der nötigen Riemenlänge kann Inkscape verwendet werden. Dazu zeichnet man zuerst einen Kreis mit dem wahren Außenradius des großen Zahnrads. Nun wird ein Screenshot von der Seitenansicht des OpenSCAD-Modells erstellt und in Inkscape eingefügt. Der Screenshot muss so scaliert werden, dass sich das große Zahnrad exakt mit dem schon vorhandenen Kreis deckt. Als Modell für die Umlenkrollen werden an der entsprechenden Stelle weitere Kreise eingefügt. Dann wird der große Kreis über Pfad→Objekt in Pfad umwandeln in einen Pfad konvertiert, der mit dem Knotenwerkzeug manipuliert werden kann. Durch geschicktes Hinzufügen, Ziehen und Drehen von Knoten kann so der Verlauf des Riemens gut aus dem Kreis modelliert werden (eine detaillierte Beschreibung würde diese Seite sprengen, daher verweise ich auf die Inkscape-Doku ). Ist der Pfad so fertig modelliert, kann dessen Länge einfach mit dem Messwerkzeug angezeigt werden. Das Endergebnis sieht wie folgt aus und zeigt uns, dass 1,2 m eine gute Länge für den Riemen ist. Finaler Entwurf Das folgende Bild zeigt den finalen Entwurf. Neu sind die Halterung für den Generator, die Handkurbel und ein zusätzlicher Schlitz für eine zweite Führungsrolle. Das große Zahnrad, das aus zwei Lagen besteht, hat jetzt außerdem Löcher zum Zusammenschrauben der beiden Lagen. Überall, wo Teile ineinander gesteckt werden, sind 0,2 mm Schnittbreite des Lasers berücksichtigt (d.h. die Maße von Ausschnitten werden in allen Richtungen um 0,1 mm verkleinert). Erster Aufbau Für einen ersten Aufbau habe ich das Zahnrad aus Acryl und den restlichen Aufbau aus HDF-Platten ausgeschnitten. Das Zusammenstecken funktioniert super und hält auch ohne Leim für erste Versuche gut genug zusammen. Die Schnittbreite mit 0,2 mm halte ich jedoch für das Limit, da die Teile schon schwer zusammenzufügen waren (ein Hammer war nötig ;-) ). 0,15 mm würden ggf. auch reichen. Hier ist ein Foto des Aufbaus, allerdings noch ohne Kurbel: Erste Erkenntnisse: Die Grundidee funktioniert :) Presspassung der Kugellager funktioniert super, wenn man die Laserschnittbreite berücksichtigt (siehe oben) Die beiden Platten des großen Zahnrads müssen sehr präzise ausgerichtet werden. Aktuell eiert dieses ziemlich und der Riemen fällt nach wenigen Umdrehungen herunter. Die Reibung ist trotz Kugellagern nicht unerheblich Erste Tests Nachdem ich die beiden Platten des Zahnrads neu ausgerichtet habe (es scheint hier um zehntel Millimeter zu gehen!), bleibt der Riemen für längere Zeit auf dem Rad. So konnten wir erste Experimente mit Stromerzeugung machen. Als provisorische Kurbel kam ein Schraubenschlüssel zum Einsatz. Als ersten Versuch habe ich einen Dreiphasen-Brückengleichrichter aus Hochstrom-Schottkydioden angeschlossen. Durch die Dioden gehen ca. 0,4 V verloren. Trotz dieses Verlusts konnten wir mit diesem Aufbau bis zu 3 V Gleichspannung erzeugen, die ausreichten, um eine LED-Leiste für 2x AA-Batterien zum Leuchten zu bringen. Der Kurzschlussstrom betrug mit dem Brückengleichrichter ca. 1,0 Ampere. Hier besteht also durchaus Potenzial, einen Aufwärtswandler anzuschließen, der die 2-3 V auf 5V anhebt, um ein Handy zu laden :) Im zweiten Versuch haben wir mit einphasigen Hochspannungskaskaden experimentiert (wobei Hochspannung hier relativ zu sehen ist ;-) ). Aufgebaut haben wir eine dreistufige Kaskade, die Spitzenspannung der Phase sollte also etwa verdreifacht werden. Als Bauteile kamen die bereits für den Brückengleichrichter verwendeten Schottkydioden und Elektrolytkondensatoren mit 1000 μF zum Einsatz. Tatsächlich konnten wir auf diese Weise etwa 6V erzeugen und einem 6V-Glühlämpchen zu angemessener Helligkeit verhelfen :-) . Elektronik Da der Kurbelgenerator nur wenig Spannung, aber dafür ordentlich Strom liefert, muss eine Möglichkeit gefunden werden, diese Leistung nutzbar zu machen. Für maximale Flexibilität entwerfe ich eine Aufwärtswandler auf Basis des Raspberry Pi Pico. Hardware Die Hardware wird mit KiCad 6 erstellt. Die Projektdateien sind in einem Git-Repository zu finden. Hier ist der vollständige Schaltplan: Der Schaltwandler Oben ist der „Hochstrompfad“ zu sehen: er beginnt mit dem dreipoligen Anschluss des Generators, gefolgt vom Dreiphasen-Brückengleichrichter. Die gleichgerichtete Spannung wird in einem Kondensator (C4) gepuffert. Dieser ist relativ klein und soll nur die Schwingungen des Schaltwandlers etwas ausgleichen; die niederfrequente Schwingung, die durch die Gleichrichtung entsteht, wird nicht gesiebt, sondern soll von der Regelung des Schaltwandler ausgeglichen werden. Es folgt ein Spannungsteiler zur Spannungsmessung. Danach kommt das Herzstück des Wandlers: die Speicherdrossel L1, der Leistungs-MOSFET Q1, die Diode D11/D12 (alternativ verwendbar) und der Kondensator C9. Diese Bauteile sorgen dafür, dass am Ausgang eine höhere Spannung entstehen kann als am Eingang verfügbar ist. Eine kurze Erklärung der Funktionsweise des Wandlers: Wird Q1 eingeschaltet, liegt die volle Eingangsspannung an L1 an und ein Strom beginnt zu fließen. So wird Energie im Magnetfeld von L1 gespeichert. Nach einer gewissen Zeit wird Q1 abgeschaltet. L1 versucht nun, den Strom aufrecht zu erhalten, so dass die Spannung an Q1 ansteigt (theoretisch so weit, dass der Transistor zerstört wird). Die Spannung steigt, bis sie diejenige von C9 übersteigt, weil dann die Diode D11 zu leiten beginnt und ein Strom durch L1 und C9 fließen kann. Die Energie von L1 wird also in C9 übertragen, und zwar weitgehend unabhängig von der an C9 vorhandenen Spannung. Nach dem Wandler C9 folgt noch etwas Ausgangsbeschaltung: R11 und R12 dienen der Strommessung; dazu später mehr. Der nachfolgende Spannungsteiler dient wieder der Messung der Ausgangsspannung und zu guter Letzt folgt eine Abzweigung, die es ermöglicht, den Wandler direkt aus der Ausgangsspannung zu betreiben (z.B., wenn dort ein Akku angeschlossen wird). Strom- und Spannungsmessung Für die Strom- und Spannungsmessung kommt ein dedizierter Analog-Digital-Umsetzer, der MCP3204 (U1, links unten), zum Einsatz. Dieser bietet erheblich bessere Genauigkeit als der im Raspberry Pi Pico integrierte ADU. Der Pico kommuniziert mit dem Wandler über SPI. Vier Kanäle sind verfügbar und werden wie folgt verwendet: Ausgangsspannung des Strommessverstärkers Referenzspannung des Strommessverstärkers Heruntergeteilte Ausgangsspannung Heruntergeteilte Eingangsspannung Die Spannungsmessung erfolgt über Spannungsteiler, die zum einen die Spannung in den Messbereich des ADCs bringen sollen, zum anderen dessen Eingänge vor Beschädigung durch unerwartet hohe Spannungspulse schützen sollen (denn bei der Eingangsspannung wäre das Herunterteilen nicht unbedingt nötig). Beide Spannungsteiler haben einen Kondensator zur Stabilisierung der Messspannung. Die Strommessung ist etwas schwieriger: hier kommt ein spezieller Strommessverstärker, der MAX9918 , zum Einsatz. Dieser kann die Spannung über einem Messwiderstand, der in der Plus-Leitung liegt, messen, verstärken und das Ergebnis auf eine frei definierbare Referenz bezogen ausgeben. Die Referenz wird hier mit Hilfe des Operationsverstärkers U4 auf ca. 50 mV festgelegt, um auch 0 A Ausgangsstrom sauber messen zu können. Da die Referenzspannung auch am ADU anliegt, kann der Strom jederzeit exakt berechnet werden. Ansteuerung des Schaltwandlers Der Schalttransistor Q1 ist ein Logik-Level-MOSFET, d.h. er kann schon mit geringer Steuerspannung am Gate hohe Ströme schalten (Laut Datenblatt 20A bei 3V Gate-Spannung). Der Ausgangspin des Pico würde theoretisch bereits reichen, um die erwarteten Ströme zu schalten, zur Sicherheit ist aber noch ein TTL-XOR-Gatter zwischen Pico-Ausgang und MOSFET-Gate geschaltet, das die Spannung auf 5V anhebt und möglicherweise etwas mehr Strom liefern kann. So sollten schnelle Schaltvorgänge sichergestellt sein. Sonstiges Es gibt noch einige sonstige Bauteile auf der Platine, die bestimmte Möglichkeiten für die Zukunft offen halten sollen. Z.B. gibt es einen 5V-DC-DC-Wandler, der die Schaltung entweder aus der Ausgangsspannung (über D13) oder aus einer extern eingespeisten Spannung versorgt. Dadurch kann die Schaltung nach Bedarf unabhängig vom USB-Anschluss des Picos betrieben werden. Außerdem sind drei LEDs vorgesehen, die vom Pico für Statusinformationen verwendet werden können. Zum Debuggen des Mikrocontrollers gibt es einen 10-poligen SWD-Anschluss. Und auch nicht fehlen darf natürlich der Reset-Button. Layout Hier ein Screenshot des Layouts in KiCad und ein 3D-Rendering der Platine:   Fertigungszustand Stand 2022-12-14: Die Platinen wurden geliefert :) Die Bauteile sind auch schon unterwegs und sollten die nächsten Tage eintreffen. Hier ein Foto der noch leeren Leiterplatten: Bilder der bestückten Platine folgen. Ergebnisse Mit dem Modellbaumotor (Nennstrom 15A bei 11V) und oben gezeigter Konstruktion konnten zuerst maximal 1-2 W erzeugt werden. Durch schrittweise Optimierung der Stabilität des Aufbaus und der elektronischen Regelung konnte der Rekord auf 6 W gesteigert werden (Stand März 2023). Einen Durchbruch beim Regelalgorithmus stellt die „Impedanzregelung“ dar: Der dem Generator entnommene Strom wird so geregelt, dass der Regler wie ein konstanter Widerstand wirkt (Strom steigt proportional zur Spannung). Der simulierte Widerstand wird aus Nennspannung und Strom des Motors berechnet (11V / 15A = 0.73Ω). Ob das bereits der optimale Wert ist, gilt es noch herauszufinden. Weitere Versionen / Experimente Update Juli 2024: Leider ist die Dokumentation auf dieser Seite etwas hinterher. Ich versuche, die Entwicklung über das letzte Jahr zusammenzufassen. Version 2 In Version 2 habe ich versucht, selbst einen kleinen Generator zu bauen. Es handelt sich um einen Scheibengenerator, wie er auch bei kleinen Windkraftanlagen gerne verwendet wird, allerdings herunterskaliert auf 10 cm Durchmesser. Der Generator wurde in OpenSCAD entworfen, größtenteils 3D-gedruckt und verschraubt. Hier ein Screenshot des Modells: Der Stator (im Modell grün) enthält sechs Spulen. Es wurden verschiedene Versionen getestet, da die Ergebnisse nicht zufriedenstellend waren (zu geringe Leistung). Die folgenden Bilder zeigen zwei Varianten, wobei die zweite langgezogene Spulen hat, in der Hoffnung, das Magnetfeld am „Ausweichen“ hindern zu können. Die Spulen wurden mit Heißkleber am 3D-gedruckten Objekt befestigt.   Die Rotoren (im Modell blau und rot) haben jeweils acht Magnete. Zur Führung des Magnetfelds werden diese auf einer Stahlplatte angebracht, wie auf dem folgenden Bild gezeigt ist. Die Stahlplatte ist gegen Korrosion schwarz lackiert. Alles zusammengebaut sieht dann wie folgt aus. Die Elektronik wurde unverändert von v1 übernommen. Dieser Versuch war leider nicht von Erfolg gekrönt; es konnten maximal 3W herausgeholt werden, trotz recht hoher Drehzahl. Vermutlich war der Luftspalt zwischen den Rotoren und auch zwischen Rotor und Stator zu groß, um unter Last ein starkes Magnetfeld aufbauen zu können. Diese Idee wird in Version 4 wieder aufgegriffen. Version 3 In Version 3 wollte ich endlich einmal Leistung sehen. Glücklicherweise ergab sich die Gelegenheit, dass Pollin einen Bosch-BLDC-Motor mit 580W Nennleistung sehr günstig im Angebot hatte. Dieser sollte nun endlich zweistellige Leistungswerte liefern. Da nun größere mechanische Kräfte absehbar waren, habe ich das Gestell aus Aluminiumprofil aufgebaut (danke an Tom DL5NEN für das Bereitstellen des Materials). Für die Kugellager wurden Halterungen 3D-gedruckt und der Motor mit einem gelaserten Adapter befestigt. Die sonstigen Komponenten (Umlenkrollen, Kurbel, Antriebsrad, Riemen, etc.) wurden von den vorigen Versionen übernommen. Da nun höhere Spannungen aus dem Generator absehbar waren, habe ich die Elektronik angepasst. Es war jedoch nur eine Änderung der Ein- und Ausgangskondensatoren notwendig, so dass diese bis zu 30V aushalten. Bei den anderen Komponenten war das bereits der Fall. Da die Nenndrehzahl des Motors bei über 3000 RPM liegt, ist weiterhin eine Übersetzung nötig. Allerdings muss diese nicht so extrem wie beim ursprünglichen Modellbaumotor ausfallen. Ich habe daher eine Übersetzung von etwa 1:6 gewählt. Das nötige Antriebsrad entstand im 3D-Drucker, wobei ich die Geometrie der Achse nutzen konnte, die auf einer Seite abgeflacht ist. Es gibt also keinen Schlupf zwischen Antriebsrad und Generatorachse. So sieht der gesamte Aufbau aus: Der Generator ist im obigen Bild etwas schwer zu sehen, da er von der Adapterplatte verdeckt ist. Dieses Bild zeigt die andere Seite: Und noch einige Detailaufnahmen:   In dieser Version gibt es auch erstmals ein Programm für den PC, das die Daten aus der Elektronik aufbereitet und übersichtlich darstellt. Dieses ist im folgenden Übersichtsbild auf dem Laptopbildschirm zu sehen: Mit dieser Version konnten endlich zweistellige Wattzahlen erreicht werden. Der Rekord liegt bei kurzzeitig 25W! Ausdauernde Kurbler*innen haben ihre Handys um mehrere Prozentpunkte aufgeladen (hier verdient thejohnny besondere Erwähnung, der 30 Minuten durchgehalten hat :D ). Zu guter Letzt gibt es noch ein kurzes Demovideo : Leider ist ein Manko dieses Generators sein hohes Rastmoment, das für starke Vibrationen und Lärm sorgt (insbesondere im niedrigen Drehzahlbereich). Auch der Wirkungsgrad lässt etwas zu wünschen übrig, denn die Umlenkrollen und der Riemen werden nach ein paar Minuten merklich warm. Insgesamt funktioniert dieser Aufbau aber wesentlich besser als die vorherigen. Frühling Schaufensterdekoration ZAM:kreativ März 2023. Wir lasern uns eine Lego-Grundplatte 1. GEGENSTAND gelaserte Lego-Platte 2. ZWECK Wir lasern uns eine Lego-Grundplatte, auf die man Bausteine setzen kann. Warum? Weil wir es können! 3. TECHNIK Inkscape, Lasercutter, 3D-Gravur 4. MATERIAL 5mm dickes Acryl (durchsichtig) (3mm oder farbig geht auch, ggf mit Anpassungen) Ein paar Legosteine   5. VERFASSER / VERFASSERIN   Windfisch + Mimikry flo@windfis.ch 6. SCHRITTE 6.1. Grundlegendes Ersteinmal ergooglen wir uns die Abmessungen der Legosteine / -noppen. Wir finden beispielsweise https://www.konstruktionspraxis.vogel.de/die-entwicklung-der-lego-steine-a-875024/ und stellen fest: Noppendurchmesser: 4.8mm Noppenraster: 8x8mm Noppenhöhe: 1.7mm (lieber etwas mehr) 6.2. Experimentieren und Kalibrieren I -- Vorbereitung Zuerst malen wir uns ein kleines schwarzes Rechteck (ca 1cm, keine Randfarbe, Rx=0, also keine gerundeten Ecken) in Inkscape, und laden es in Visicut.   In Visicut stellen wir erstmal unsere Materialeinstellungen ein (Acryl, 5mm), wechseln dann in den "Mapping"-Tab und klicken auf den kleinen Stift: Dort stellen wir unter "Alles andere" das Profil "engrave 3d" ein. (Braucht mehrere Klicks, weil Visicut komisch ist.) 6.3. Experimentieren und Kalibrieren I -- Durchführung  Wir wechseln in den "Laser-Einstellungen"-Tab und geben 100% für power ein, circa -1 für focus (weil wir ja ca 2mm weglasern wollen, also etwa die Mitte), und eine grobe Schätzung für den Speed ein. 25 klang gut für den Anfang. Jetzt verschieben wir das Rechteck an eine freie Stelle unseres Materials, lasern, und messen mit einem Messschieber die Dicke.   Sind wir nicht tief genug, verringern wir den Speed, sind wir zu tief, erhöhen wir ihn. Zur Erinnerung: wir wollen ca 1.7mm.   (Hinweis: wie sich später herausstellen wird, sollten wir eher von 2-3x drübergravieren ausgehen, anstatt alles in einem Rutsch zu machen. Das müssen wir im Kalibrierungsprozess natürlich beachten.) 6.4. Experimentieren und Kalibrieren II Jetzt bauen wir uns eine kleine Noppenfläche zum testen. 2x4 Noppen sollte reichen.   Dafür ziehen wir uns ein großes schwarzes Rechteck in Inkscape auf, und legen einen weißen Kreis (Füllfarbe weiß, keine Randfarbe!) drüber. Dem Kreis verpassen wir als Radius unseren halben Wunschdurchmesser.   Wir markieren den Kreis, duplizieren ihn mit Strg+D (man sieht nichts davon, weil das Duplikat exakt über dem alten Kreis liegt) und verändern oben die X-Koordinate, indem wir exakt(!) 8mm darauf addieren:         Das machen wir noch ein paar Mal, und nochmal für die Y-Koordinaten.   Und loslasern!   Jetzt schauen wir nach, ob unsere Legosteine darauf halten, und messen nochmal unsere tatsächliche Noppenbreite nach. Ergebnis: um 0.2mm zu dick!   Also zurück nach Inkscape, und von allen Kreisen den Radius um 0.1mm verringern.   Noch ein Testlaser, und wir sind zufrieden 6.5. Vorlage bauen und loslasern  Jetzt können wir die schwarze Fläche vergrößern, die 2x4 Noppen gruppieren und die ganze 2x4-er-Gruppe duplizieren und um exakt 4*8 = 32mm nach rechts verschieben. Das wiederholen wir so oft wir wollen, genauso wie nach unten.   Das ist unsere Grundplatte, die wir jetzt lasern können! (Roten Rand für Schnittlinien nach Bedarf nicht vergessen) Nach Abschluss:   7. ZEITBEDARF 2.5h 8. NUTZUNGSERFAHRUNGEN Wir haben eine Legogrundplatte! Leider hat sie sich ziemlich gewölbt, weil das Acryl durch die langsame Gravur ziemlich heiß geworden ist. Hier wäre es vielleicht besser, mit mehr Speed (also weniger Leistung), dafür in mehreren Durchläufen zu gravieren, damit sich die Hitze besser verteilt. ... beim nächsten Mal :).      Tree ("Digitale Natur") Kurzbeschreibung: Das Werk mit dem Titel „Tree“ zeigt eine minimalistische Landschaft, in deren Zentrum ein Baum steht, zu dem ein schmaler Weg führt. Das in Tusche auf Papier geplottete Bild besteht aus einem Mosaik von allesamt um einen zentralen Punkt in der Baumkrone gedrehten und unterschiedlich großen Smartphone-Icons (etwa 3.000 aus 140 verschiedenen). Der geschlängelte und ansteigende Weg zum Baum erinnert uns daran, dass die Natur nicht auf Knopfdruck zu uns kommt - aber dass es sich lohnt, deren Schönheit zu erkunden (symbolisiert durch das Herzsymbol im Zentrum). Infos: Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Im Rahmen der Schaufenster-Challenge des ZAM:Kreativ sollte ein Werk entstehen, das das Thema "Digitale Natur" aufgreift.   Als Motiv wurde eine (möglichst) simple Natur-Landschaft mit einem Baum als zentralem Element gewählt. Die Verknüpfung zur digitalen Welt entsteht dadurch, dass das Motiv durch viele kleine Icons dargestellt wird, die jeder heutzutage aus der digitalen Welt vom Smartphone kennt.   Platzbedarf Wo und wie viel Platz wird dauerhaft benötigt? 30 x 60 cm Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du voraussichtlich brauchen? Ab 28.08.2023 für 6 Wochen Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Oliver R. Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet?  PC mit diverser Software: Freie Icons Bibliothek (SVG Vektorformat): "Mage Icons" Künstliche Intelligenz "Stable Diffusion" zur Erzeugung des Ausgangsbildes Grafiksoftware Rhino mit integrierter Programmiersprache "Grasshopper" (*) Mehrere in Python neu entwickelte sogenannte Komponenten in Grasshopper  (*) "Grasshopper" Algorithmus zur Erzeugung der Vektorgrafik Adobe Illustrator zum Aufbereiten der erzeugten Vektordaten Vectric VCarve zum Erzeugen des Steuerprogramms für den CNC Plotter UCCNC zum Ansteuern des CNC Plotters CNC Fräse mit (*) Vorrichtung zur Verwendung eines Stiftes (*) Vorrichtung zur Verwendung eines Schleppmessers Rotring Isograph Tuschestift 0.5mm (*) selbst entwickelt Welche Materialien wurden verwendet? Bütten-Aquarellpapier (Fabriano Artistico, 300 g/m2, Extra White, Satin) Schwarze Zeichentusche (Rohrer & Klinger Leipzig) Wie lange hat es gedauert? Entwicklung des Grasshopper Algorithmus und der nötigen Plugins: 1.5 Tage Erzeugung von über 1000 Bildern durch eine künstliche Intelligenz und Auswahl eines geeigneten Motivs: 1 Tag Ausplotten: 1 Probeplot und 1 finaler Plot: 5 Stunden Logbuch / Schritte Schritt 1: Die Erstellung des Programms  Für die Erzeugung des Bildes muss zunächst ein Programm entwickelt werden - denn eine fertige Lösung dafür gibt es nicht. Als Umgebung wurde (wie schon in vorherigen Projekten) die grafische Programmiersprache ("Grasshopper") genutzt, die Teil eines (eigentlich 3D-) Grafikprogramms "Rhino" ist. Das Programm sieht dort so aus (man erkennt unten in der Mitte sogar das Motiv mit dem Baum - das stand natürlich bei der Entwicklung noch nicht zur Verfügung): Für die Darstellung des Bildes wird zunächst ein Raster erzeugt - ein sogenanntes Diamond-Pattern, bei dem die Punkte aus der jeweils nächsten Zeile um eine halbe Rasterweite verschoben sind. Dadurch passen beim späteren Drehen der Icons mehr Symbole auf die Gesamtfläche: Danach wird auf jeden dieser Punkte ein Icon kopiert - welches zufällig aus einer vorher definierten Menge von insgesamt 140 unterschiedlichen Icons ausgewählt wurde. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem verwendeten Icon Set ("Mage Icons"). Um aus diesem "Mosaik" aus Icons das eigentliche Motiv des Bildes darzustellen (die reduzierte Landschaft bestehend aus einem Baum und einem kleinen geschlängelten Weg, der dorthin führt), werden die einzelnen Icons skaliert: Je dunkler das Bild an der Stelle ist, desto größer wird das Icon dargestellt.  Zuletzt werden sämtliche Icons noch gedreht - so dass alle um ein zentrales Element in der Mitte der Baumkrone orientiert sind: Ein Herz-Symbol. Schritt 2: Die Erstellung des Motiv-Bildes durch eine KI Nachdem das Programm selbst fertiggestellt war, musste noch ein geeignetes Bild gefunden werden. Dieses sollte einerseits die Aussage des Werkes auf einfache Weise darstellen, und trotz der sehr geringen "Auflösung" des Bildes dennoch erkennbar sein. Für diesen Zweck wurden durch eine künstliche Intelligenz über 1000 Bilder erzeugt, aus denen dann ein Favorit gewählt wurde. Zum Einsatz kam hier das Text-to-Image Modell "Stable Diffusuion XL 1.0" in der grafischen Umgebung "ComfyUI". Das vergleichsweise einfache Setup dort sieht so aus: Hier ist das erzeugte Ausgangsbild nochmal in der Gesamtansicht. Besonders schön ist es eigentlich gar nicht - aber durch die Einfachheit der Formen und die starken Kontraste hat es sich am besten für die Umwandlung geeignet.  Schritt 3: Die Erstellung der Vektor-Pfade Nach der oben beschriebenen Umrechnung durch das Programm sieht das Ergebnis so aus (trotz der geringen Auflösung erkennt man sogar den Schatten des Baumes auf dem Boden): Schritt 4: Die Ausgabe auf dem CNC Plotter Nun wird die Vektorgrafik in den sogenannten "G-Code" umgerechnet, welcher benötigt wird, um einen Plotter – in diesem Fall eine CNC Fräse – anzusteuern. Zur Erzeugung dieser Daten kommt die Software VCarve zum Einsatz. Sie erzeugt dann eine Textdatei mit vielen tausend Zeilen, die in etwa so aussehen (Auszug aus einer anderen G-Code Datei): N1230G2X96.965Y345.616I-1.804J5.567 N1240G1X95.914Y345.705 N1250G3X95.986Y345.598I0.084J-0.021 N1260G2X96.459Y345.469I-0.265J-1.907 Wer genau hinsieht, erkennt die Befehle G1, G2 und G3 gefolgt von X und Y Koordinaten - daher der Name G-Code. G2 und G3 stehen übrigens für Kreissegmente (G2 im Uhrzeigersinn, G3 gegen den Uhrzeigersinn.), während G1 eine gerade Linie erzeugt. Für das Ausplotten der über 3000 Icons benötigt die Maschine fast 2 Stunden... Schritt 5: Der Zuschnitt Als letzter Schritt wird das fertige Bild ausgeschnitten. Das ursprüngliche Aquarell Büttenpapier wäre für die geplante Ausstellung im Schaufenster zu groß. Das Ausschneiden erfolgt, indem der Einsatz mit dem Tuschestift gegen einen anderen Einsatz getauscht wird, in den ein kleines Messer (sogenanntes Schleppmesser) eingebaut ist. Hier sieht man das fertige Bild noch in der Maschine - gerade nach dem Schneiden:  Abschließend Die Deutung des Werkes Es ist tatsächlich etwas paradox, aber das Bild der realen, schönen, analogen Welt da draußen... wurde digital durch eine künstliche Intelligenz erzeugt. Bei der Beurteilung des Werkes dreht man sich also irgendwie im Kreis zwischen analoger Schönheit und digitaler Auflösung, zwischen drinnen und draußen, zwischen real und simuliert. zwischen bekannten Icons und unbekannter Künstlicher Intelligenz, zwischen neuer Smartphone-Technik und buchstäblich jahrtausende alter Nutzung von Tusche auf Papier.  Dieses "sich im Kreis drehen" wird im Werk absichtlich aufgegriffen und verstärkt - durch die allesamt um ein zentrales Element gedrehten Icons. Bei der Interpretation hilft genau dieses Icon - ein Herz-Symbol. Es steht für das, was der Betrachter mag, für die eigenen Vorlieben - denn Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters. Dennoch lohnt es sich, rauszugehen und die Realität zu erkunden - auch wenn der Weg mühsamer ist, als der Blick auf's Smartphone. Faith ("Wood you like to make?") Kurzbeschreibung: "Faith" zeigt ein KI-generiertes Porträt eines imaginären Mädchens und spielt mit der Bedeutung des Wortes, das sowohl ein (amerikanischer) Vorname ist, als auch in der Übersetzung "Zuversicht" bedeutet und sogar „AI“ (Artificial Intelligence/Künstliche Intelligenz) im Namen trägt. Das Bild wurde in Anlehnung an die Maker-Szene mithilfe eines Lasercutters (im ZAM) aus 4 mm dickem Pappel-Sperrholz gefertigt und stellt die unterschiedlichen Helligkeiten des Originalbildes durch variierende Größen eines regelmäßigen Dreiecksmusters dar. Das Werk lädt den Betrachter ein, die Verbindung von digitaler Technologie und natürlichem Material zu erkunden und regt gleichzeitig zum Nachdenken an – insbesondere darüber, wie „zuversichtlich“ wir sein können über das, was die künstliche Intelligenz noch bringen wird. Infos: Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Im Rahmen der Schaufenster-Challenge des ZAM:kreativ unter dem Motto "Wood you like to make?" sollte ein Werk entstehen, das sowohl das Motto im Hinblick auf das Material (Holz / WOOD) aufgreift, als auch die in der MAKErszene übliche technische Umsetzung durch einen Lasercutter. Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? 320 x 320 x 27 mm inklusive Holzrahmen. Platzbedarf nur während der Ausstellung im Schaufenster. Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen? Ab 05.06.2023 Bis 17.07.2023 Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Oliver R. Projekt-Metadaten: Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet?  Künstliche Intelligenz zum Erzeugen des Originalbildes. PC Software "Rinoceros" mit Plugin "Grasshopper" sowie darin entwickeltem Algorithmus zum Umwandeln der Helligkeitswerte (Graustufen) des Originalbildes in unterschiedlich große Dreiecke eines Dreiecksmusters. Lasercutter "Xing 24" im ZAM Schmirgelpapier :-) Welche Materialien wurden verwendet? Pappelsperrholz, 4 mm dick Holzwechselrahmen Wie lange hat es gedauert? Erstellung des KI Bildes: 30 Minuten Anpassung des Algorithmus für die Umwandlung: 3 Stunden Umrechnung und Versuchsreihen mit Fehlversuchen: 3  Stunden Reine Laserzeit: Etwa 1 Stunde Nachbearbeitung: 10 Minuten Namensfindung: 1 Stunde Kurzbeschreibung in 3 Sätzen formulieren: 1 Stunde Logbuch / Schritte: Schritt 1: Das Originalbild aus der KI Zum Erstellen des Originalbildes wurde eine Künstliche Intelligenz (Text to Image) genutzt. Das dargestellte Mädchen hat es also nie gegeben! Das "Foto" wurde - auf Basis einer reinen Texteingabe - aus Millionen von echten Fotos komplett neu generiert. Schritt 2: Der Algorithmus im Grasshopper-Plugin in Rhinoceros: Ist eigentlich ganz einfach: Regelmäßiges Dreiecksmuster erzeugen, dann für jedes der Dreiecke im Bild nachschauen - je heller das Bild an der entsprechenden Stelle ist, desto kleiner wird das Dreieck herunter skaliert. Um im Ergebnis einen besseren Kontrast zu erhalten werden die Werte durch eine Kurve angepasst. Danach werden die Dreiecke noch abgerundet - damit's schöner aussieht. Schritt 3: Die generierten Vektorpfade: So sieht das Ergebnis aus dem oben gezeigten Algorithmus aus - alles kleine Vektor-Pfade, die der Laser nutzt, um die Dreiecke aus dem Material herauszuschneiden. Schritt 4: Das Auslasern im ZAM: Das Auslasern dauert wegen der vielen einzelnen Dreiecke sehr lange (ca. 1 Stunde) und erzeugt viel Rauch - aber das ist beim Lasern normal.  Schritt 5: Schmirgeln der Oberfläche zum Säubern: Auf der Oberfläche waren nach dem Auslasern sogenannte Schmauchspuren, die durch das Wegbrennen des Holzes entstehen (hauptsächlich durch Holz-Teer). Diese Verschmutzung wurde mit Sandpapier weggeschmirgelt. Hier in der Großaufnahme noch Reste des Holzstaubs. Schritt 6: Das fertig gerahmte Endergebnis: Um einen guten Kontrast zu erzielen, wurde hinter dem Sperrholzbild noch schwarze Pappe angebracht. Spiral ("Alles so schön g e l b l a u hier.") Kurzbeschreibung: Das Werk 'Spiral' (engl. für "Spirale") zeigt drei ineinandergreifende Doyle Doppelspiralen, die mittels Laserschnitt durch mehrere Lagen verschieden farbigen Papiers unterschiedliche Symbole erzeugen. Die farbigen Symbole - Herz, Karo, Kreuz und Pik - repräsentieren die Gesamtheit aller Gesellschaftsschichten, während die in Schwarz gehaltenen - Dollar, Euro, Yuan und Pfund - stellvertretend für Geld stehen. Das Bild lädt den Betrachter ein, sowohl über vergangene als auch zukünftige Transformationen und Verflechtungen von Gesellschaft und Finanzwelt nachzudenken. Infos: Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Im Rahmen der Schaufenster-Challenge des ZAM:Kreativ sollte ein Werk entstehen, das das Thema "Alles so schön g e l b l a u hier." aufgreift.   Das Motiv sollte die Farben Gelb und Blau nutzen und dabei eine Verbindung zwischen ihnen schaffen. Ein Bezug zur gelb/blauen Flagge der Ukraine sollte aber ausdrücklich vermieden werden. Um dies zu erreichen, wurde Schwarz als zusätzliche "Nichtfarbe" integriert.   Zur Umsetzung wurde ein vorhandener Algorithmus zur Erzeugung einer Doyle-Doppelspirale genutzt, der durch weitere Programmierung um die Nutzung von entsprechend gedrehten Symbolen in den drei verschiedenen Farben ergänzt wurde.    Die dadurch erzeugten Vektorgrafiken wurden dann im ZAM aus farbigem Tonpapier so ausgelasert, dass diese - übereinander platziert - das vorher erzeugte Bild ergeben. Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? 30 x 40 cm (mit Bilderrahmen 32 x 42 cm) Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du voraussichtlich brauchen? Ab 06.10.2023 bis ca. 20.11.2023 Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Oliver R. Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet?  PC mit diverser Software: SVG Icons für die Symbole Herz, Karo, Kreuz und Pik Symbole für die Währungszeichen Dollar, Euro, Yuan und Pfund Grafiksoftware Rhino mit integrierter Programmiersprache "Grasshopper" Vorhandener Algorithmus zur Erzeugung der Doyle Doppelspirale Mehrere in Python speziell für das Werk entwickelte sogenannte Komponenten in Grasshopper  Adobe Illustrator und Inkscape zum Aufbereiten der erzeugten Vektordaten Xing Laser Cutter im ZAM Welche Materialien wurden verwendet? Verschieden farbiges Tonpapier (grau, schwarz, gelb, blau) unbekannter Marke Holzwechselrahmen Wie lange hat es gedauert? Entwicklung des Grasshopper Algorithmus und der nötigen Plugins: ca. 14 Stunden Auslasern der verschiedenen Ebenen und anschließende manuelle Bearbeitung: 3 Stunden  Logbuch / Schritte Schritt 1: Die Erstellung des Programms  Für die Erzeugung des Bildes musste zunächst ein Programm entwickelt werden. Als Umgebung wurde (wie schon in vorherigen Projekten) die grafische Programmiersprache ("Grasshopper") genutzt, die Teil eines (eigentlich 3D-) Grafikprogramms "Rhino" ist. Das Programm wurde aus Zeitmangel "möglichst schnell" erstellt, und ist daher nicht besonders "schön" geworden. Dennoch: Wenn man genau hinschaut, sieht man rechts die drei Farbfelder für die drei Spiralen: Der Algorithmus erzeugt zunächst die erwähnte Doppelspirale: Anschließend kopiert der Algorithmus die Symbole in die drei ineinander verschachtelten Spiralen. Das Ergebnis sieht allerdings erst einmal etwas unübersichtlich aus: Schritt 2: Die Aufbereitung der Vektorgrafik Die gesamte Grafik liegt nun als Vektorgrafik vor und wird für die weiteren Schritte in die Software Inkscape importiert. Hier wird der visuelle Gesamteindruck vorab simuliert, und die Grafik für die Verarbeitung im Lasercutter aufbereitet. Schritt 3: Auslasern der einzelnen Ebenen im ZAM Nun wird die Vektorgrafik in einzelnen Lagen an den Lasercutter geschickt. Nach dem Auslasern sieht zum Beispiel die oberste (graue) Ebene so aus: Leider fallen die ausgeschnittenen Symbole größtenteils nicht von selbst heraus, sondern müssen relativ mühsam von Hand entfernt werden. Am Ende sind alle Lagen (schwarz, gelb, blau und grau) ausgelasert und vom "Konfetti" befreit: Übereinander gelegt, ergibt sich ein Stapel, bei dem durch die Aussparungen nur die gewünschte Farbe sichtbar wird: Schritt 4: Exaktes Ausrichten und Rahmung Im letzten Schritt muss nun sichergestellt werden, dass die einzelnen Lagen exakt aufeinander liegen - ansonsten erzeugt man eine verwirrende "Unschärfe". Im Rahmen sieht das Ergebnis nun so aus: Abschließend Eine mögliche Deutung des Werkes Früher symbolisierten die Zeichen Herz, Karo, Kreuz und Pik auf Spielkarten die vier Gesellschaftsschichten: Kirche, Adel, Bürgertum und Bauern. Das Bild greift diese Trennung der Symbole in den Farben Blau und Gelb auf. Hinzu kommt die dritte "Farbe" (Schwarz) für die vier Währungssymbole Dollar, Euro, Yuan und Pfund, die als Platzhalter für Geld im Allgemeinen stehen. Die drei Spiralen drehen sich nun aus dem ursprünglichen Zentrum heraus und in ein neues, unbekanntes Zentrum hinein (daher die Doppelspirale). Dies steht für die Transformation von Gesellschaft und Finanzen, die schon immer stattgefunden hat - aber eben auch aktuell und zukünftig zu erwarten ist. Can ("One person's trash is another person's treasure") Kurzbeschreibung: "Can" (Dose) greift das Motto "One man's trash is another man's treasure" auf und zeigt eine zerdrückte Getränkedose, die durch Recycling vom Müll (trash) zu einem neuen Produkt (treasure) werden kann. Die Darstellung besteht aus einer einzigen, fast 40 Meter langen Linie aus Zeichentusche, die sich nirgends selbst überkreuzt. Der geschlossene Pfad symbolisiert den Kreislauf des Recyclings, während seine komplexe Struktur den erforderlichen Aufwand für das Recycling widerspiegelt. Infos: Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Im Rahmen der Schaufenster-Challenge des ZAM:kreaativ sollte ein Werk entstehen, das das Thema "One person's trash is another person's treasure" aufgreift.   Hierzu wurde das Thema Recycling gewählt, und ein eigentlich "fast" wertloser Gegenstand (eine leere, zerdrückte Getränkedose) als Motiv des Bildes in den Vordergrund gerückt.    Die Idee wurde in Form von Generativer Kunst umgesetzt, indem das Bild durch sogenannte TSP Art dargestellt wird (TSP für Traveling Salesman Problem).  Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? 50 x 40 cm Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen? 17.07.2023 bis 28.08.2023 Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Oliver R. Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet?  PC mit diverser Software: Voronoi zum Umwandeln von Fotos in eine Vektor Punkte-Grafik (sogenanntes "Stippling") (*) Python Plugin zum Umrechnen der Vektor Punkte in 2D Koordinaten (*) Python Plugin zum Exportieren der Koordinaten als TSP Datei Concord TSP Solver (*) Python Plugin zum Importieren der Tour-Daten Rhino mit Grasshopper zum Erzeugen der Interpolationskurve zwischen den Punkten Adobe Illustrator zum Aufbereiten der erzeugten Vektordaten Vectric VCarve zum Erzeugen des Steuerprogramms für den CNC Plotter UCCNC zum Ansteuern des CNC Plotters CNC Fräse mit (*) Vorrichtung zur Verwendung eines Stiftes (*) Vorrichtung zur Verwendung eines Schleppmessers Rotring Isograph Tuschestift 0.5mm (*) selbst entwickelt Welche Materialien wurden verwendet? Bütten-Aquarellpapier (Fabriano Artistico, 300 g/m2, Extra White, Satin) Schwarze Zeichentusche (Rohrer & Klinger Leipzig) Wie lange hat es gedauert? Entwicklung der Python Plugins für Rhino/Grasshopper: 1 Tag Versuchsreihen zur Erzeugung fehlerfreier Routen: 3 Tage Finale Umsetzung: 1 Tag Logbuch / Schritte Schritt 1: Die Vorbereitung Die für die Umsetzung des Bildes genutzte Technik beruht im Wesentlichen auf zwei Verfahren, die nacheinander ausgeführt werden: Umrechnung des Bildes / Fotos in Punkte, das sogenannte Stippling (engl. für Tüpfeln) Erzeugung der geschlossenen, sich nicht überkreuzenden Line durch TSP (traveling salesman problem) Beide Verfahren sind mathematisch sehr aufwändig und Gegenstand jahrzehntelanger Forschung. Daher wurde für die Umsetzung auf vorhandene Software zurückgegriffen. Die Vorbereitung bestand also darin, Algorithmen/Plugins zu entwickeln, die die Daten so aufbereiten, dass diese zwischen den verschiedenen vorhandenen Programmen ausgetauscht werden können. Als Umgebung wurde die grafische Programmiersprache Grasshopper in der 3D Software Rhinoceros benutzt. Die Plugins selbst wurden in Python geschrieben. Das gesamte Programm sieht etwa so aus (man erkennt die einzelnen Blöcke für den Ablauf von links nach rechts): Schritt 2: Der Erzeugung der Daten Nachdem die Softwareumgebung fetiggestellt war, musste ein Foto gefunden werden, das auch in geringer Auflösung erkennbar ist. Hierzu wurde im Internet ein geeignetes Bild gesucht, das alle markanten Elemente einer (Müll-) Getränkedose in einem einzigen Bild vereint (Öffner, Öffnung, oberer Rand, Boden, zerdrücktes Blech): Aus diesem Bild wurde dann zunächst eine Punktgrafik (im Vektorformat SVG) erzeugt. Das sieht so aus: Aus den etwa 20000 unterschiedlich großen Punkten wurden dann die Koordinaten der Punkte bestimmt und für den nächsten Schritt (TSP) gespeichert.   Bei TSP geht es darum, den kürzesten Weg zu finden, um mehrere Punkte miteinander zu verbinden - am besten ohne Überschneidungen. Das Problem ist jeden Tag eine Herausforderung für Logistikunternehmen: Wie muss zum Beispiel ein Pakete-Lieferwagen fahren, um möglichst wenig Zeit und Kraftstoff zu verbrauchen, um alle Pakete zustellen zu können. Wird die Anzahl an Adressen / Punkten zu groß (wie in diesem Fall etwa 20000 Punkte), kann man den optimalen Weg nicht mehr berechnen - auch mit den schnellsten und teuersten Supercomputern nicht. Man benutzt daher Lösungen, die mathematisch nicht optimal, aber "gut genug" sind - das nennt man "heuristische Lösungen".  Diese "heuristische Lösung" gibt die Software dann als "Tour" aus - das ist praktisch nichts anderes als eine Liste der Nummern (Indizes) der Punkte - also die Reihenfolge der vorher ungeordneten Punkte. Diese werden dann durch eine Interpolationskurve verbunden. Das sieht schöner aus, als die Verbindung durch gerade Linien. Die Grafik liegt dann als Vektorgrafik vor, die man direkt ausdrucken könnte. Für die Ausgabe auf einem Stift-Plotter (bzw. einer entsprechend umgebauten CNC Fräse) muss die Vektorgrafik allerdings noch in einen Code (sogenannten G-Code) umgewandelt werden. Das wird durch die Software VCarve erledigt.  Das Ergebnis sieht dann etwa so aus (kleiner Ausschnitt von 4 Zeilen aus insgesamt etwa 40000): N1230G2X96.965Y345.616I-1.804J5.567 N1240G1X95.914Y345.705 N1250G3X95.986Y345.598I0.084J-0.021 N1260G2X96.459Y345.469I-0.265J-1.907 Wer genau hinsieht, erkennt die Befehle G1, G2 und G3 gefolgt von X und Y Koordinaten - daher der Name G-Code. G2 und G3 stehen übrigens für Kreissegmente (G2 im Uhrzeigersinn, G3 gegen den Uhrzeigersinn.), während G1 eine gerade Linie erzeugt. Schritt 3: Die Ausgabe Als vorletzter Schritt wurde die Grafik mit einem Stift auf Papier ausgeplottet. Dabei wurde ein spezieller Tusche-Stift mit Metallspitze verwendet. Ein normaler Filzstift würde der Belastung nicht standhalten. Schritt 4: Der letzte Schliff/Schnitt Im finalen Schritt wurde das Papier auf der CNC Maschine noch mit einem sogenannten Schleppmesser auf die finale Größe (50 x 40 cm) zurechtgeschnitten, um das Werk ggf. später rahmen zu können. Hier sieht man das Bild direkt nach dem Zuschnitt.  Das Ergebnis So sieht das Werk "Can" im Ganzen aus (als Bildschirmfoto / Screenshot): Abschließend - meine Intention Ich persönlich finde es sehr schade, dass Getränke noch immer in sehr schlecht recycelbaren Verpackungen wie Tetrapak verkauft werden. Diese werden seit Jahren mit einer zu hoch angegebenen Recyclingquote von 70 Prozent sogar als ökologisch vorteilhaft vermarktet - dabei liegt die reale Quote weit darunter (Schätzungen gehen von etwa 36 % aus). Getränkedosen dagegen haben eine reale Recyclingquote von über 95 %. Mit meinem Bild möchte ich beim Betrachter die Recyclingfähigkeit von Getränkedosen ins Bewusstsein rufen und zu Diskussionen anregen. Tannenbaum Upcycling Was kann man mit alten Tannenbäumen machen? Bald ist Weihnachten. Bald ist Weihnachten vorbei - und dann? Was geschieht mit dem Tannenbaum? Ich hatte die 32 Stämme der ersten 32 Tannenbäume, unter denen meine Tochter Weihnachten feierte aufgehoben, .  Mir schien das Holz der Stämme immer zu schade um es einfach zu verbrennen. Im August war jetzt ihre Hochzeitsfeier und ich dachte mir:  „Mach doch eine Schatulle für das Hochzeitspaar!“. Aber wie? Die Stämme längs in „Bretter“ sägen ging nicht – die „Stämme“ sind zu klein. Also: - in Scheiben schneiden. - aus den mehr oder weniger kreisförmigen Scheiben regelmäßige Sechsecke lasern - die Sechsecke („Bienenwaben) flächig zu „Brettern“ zusammenleimen - Holz arbeitet. Also die Bretter symmetrisch dreilagig aufbauen: 5 mm Holz – 3 mm HDF -5 mm Holz. - zusätzlich Verzierungen in der Art von Intarsien laserschneiden und einpassen. Erst mal die Dimensionen festlegen. Ich orientiere mich am Goldenen Schnitt und es soll nicht zu groß werden - also 29,5 cm tief. Stämme in Scheiben sägen: Scheiben auf Dicke 5 mm +0,3 mm schleifen: In Inkscape die Vektor-Dateien zum Laserschneiden erstellen: Laserschneiden: Das sind die Einzelteile: Schlüsselloch für's Schloss: Frontseite unten: Bretter verleimen: Inschrift auf die Innenseite des Deckels lasern: Eine Spieluhr muss auch rein: Die Spieluhr hat keinen Ausschalter, deshalb die gekürzte weiße Kugelschreibermine mit Feder. Der Deckel drückt beim Schließen die Minenspitze in den Drehzahlregler der Spieluhr und unterbricht das Spiel: Zum Schluss noch schleifen und ölen. Kontakt: Reiner Schulz Mobile 0172 670 9969 reiner@schulz-art.com Schallplatten Waschmaschine Ausgangslage Vorwort: 1.Musik-HighEnd Voodo-Fetischisten sollten diesen Beitrag   ignorieren J . 2.Jetzt folgendes lesen: Elektrik: Ich habe, vermutlich gegen alle möglichen Vorschriften, den Netzschalter (auf dem Foto in Rot)   für den Nasssauger (dessen Stecker in einer Steckdose im Gehäuse des Waschmaschine platziert wird) im Chassis des Plattenspielers befestigt. Ein potentieller Nachbau dieser Maschine darf dieses Feature NICHT enthalten ! Alle Schalter und deren Verdrahtung, die an einer höheren Spannung als Schutz-Kleinspannung betrieben werden, müssen die geltenden VDE-Vorschriften erfüllen. Das Projekt Meine Recherchen im Netz haben ergeben, dass es drei „Technologien“ zur Reinigung von Vinyl-Schallplatten gibt: 1.Behälter mit so 5 Liter Reinigungsflüssigkeit, in welchem die Schallplatte senkrecht bis zum Label eingetaucht steht und manuell rotiert wird. Dabei „klemmt“ die Schallplatte in der Reinigungsflüssigkeit zwischen zwei Bürsten. 2.Behälter mit Reinigungsflüssigkeit, in welchem die Schallplatte senkrecht bis zum Label eingetaucht steht, über einen elektrischen Antrieb rotiert   und mittels Ultraschall gereinigt wird. 3.Ein rotierender Plattenteller auf welchem die Schallplatte horizontal liegt und manuell mit Reinigungsflüssigkeit benetzt wird. Danach wird der Flüssigkeitsfilm und der darin gelöste Schmutz über ein Absaugrohr über die   gesamte Breite der Rillenfläche entfernt   und somit getrocknet. Nach einem sehr unbefriedigenden Versuch mit Methode 1. habe ich mich für den Bau der Maschine nach Methode 3. entschieden. Auch weil in einem Plattenladen eine Maschine steht, die nach diesem Prinzip arbeitet und einen hervorragenden Job macht. Der Reinigungsservice in diesem Geschäft kostet € 2.- pro Schallplatte. Mein DIY-Nachbau kostet etwa 20% des Kaufpreises dieser Maschine, der bei ca. € 500.- bis 600,- liegt. Zum Vergleich: Im HighEnd Marktsegment (ein Erlanger Unternehmen) wird eine Maschine, die nach diesem Prinzip arbeitet, für deutlich über € 3000.- angeboten. Die Komponenten der DIY-Maschine Plattenteller-Chassis: Defekter Plattenspieler mit Riemenantrieb von ebay.  Gehäuse: Holz aus dem Baumarkt, zugeschnitten auf die Größe, die dem Plattenspieler-Chassis entspricht. Alle überflüssigen Teile des originalen Plattenspielers wurden entfernt.   Absaugrohre: 32mm HT Rohr, Übergang 32mm auf 40mm und 87° Bögen (bei OBI erhältlich).     Absaugarm: 32mm HT-Rohr mit Lochreihe, Verschluss und zwei Abstreifbürsten. Dies sind die originalen Bürsten als Ersatzteil vom Hersteller der Pro-Ject VC-S... Waschmaschine, Der weiße Verschluss ist eine Abdeckung für die Enden von Stuhlbeinen (OBI), die fast genau in das 32mm Rohr passt. Das Langloch an der Oberseite kann mit Klebeband teilweise abgedeckt werden, um die Ansaugkraft, die auf die Schallplatte wirkt, zu variieren: Gewicht zum Andrücken der Schallplatte auf den Plattenteller: Der verwendete Türstopper ist eine Idee zu leicht und wird durch etwas schwereres ersetzt werden. Ein Gewicht von ca. 2kg passt.     Modifiziertes Antriebssystem: Um den Plattenteller mit dem hohen Drehmoment zu versorgen welches wegen der Absaugung jetzt notwendig wird, kommt ein Zahnriemen zum Einsatz, der über die Zahnriemenscheibe auf der Welle eines kräftigen Elektromotors läuft. Der Ring auf der Unterseite des Plattentellers, über welchen ursprünglich der Riemen des originalen Antriebsmotors geführt wurde, wird für den jetzt erforderlichen Zahnriemen genutzt. Das Holzplättchen, an welchem der Motor mit der Zahnriemenscheibe befestigt ist, hat die Schraube rechts als Drehpunkt. Die horizontale Position des Holzplättchens kann mit der linken Schraube fixiert werden. Das ist notwendig, um den Zahnriemen passend spannen zu können.     Stromversorgung des Antriebsmotors: Ein Steckernetzteil mit 12V DC und eines mit 5V DC Ausgangsspannung für die beiden Drehzahlen. Drehzahl- und Richtung des Plattentellers: Über einen Umschalter kann eine niedrige oder hohe Drehzahl eingestellt werden. Über einen weiteren Umschalter kann Rechtslauf oder Linkslauf des Plattentellers ausgewählt werden. Diese Auswahlmöglichkeiten sind nicht unbedingt notwendig, Ein-Aus dürfte auch genügen. Ich habe die Möglichkeit „schnell“ vorgesehen, da das Benetzen der Schallplatte schneller erfolgen kann.   Absaugung: Ein Nassstaubsauger: Der Saugschlauch des Nasssaugers steckt ohne Dichtung (Im Foto rechts unten) im 40mm-Teil des Überganges HTR DN 40/32:   Aufbau:   Abstandshalter und „Reibungsverstärker“: Die beiden silikonähnlichen Scheiben (Material von Hornbach) liegen zwischen dem Plattenteller und der zu reinigenden Schallplatte. Das ist notwendig, um die Verbindung zwischen Plattenteller und Schallplatte „kraftschlüssiger“ zu gestalten. Es genügt wahrscheinlich auch 1 Scheibe. Das Reinigungsergebnis Das " Fungarium " im ZAM hat mir freundlicherweise die Möglichkeit gegeben, die folgenden Fotos zu machen. Ungereinigtes Vinyl Vergrößerung 4fach Vergrößerung 10fach     Nach Reinigung mit Mikrofasertuch und Reinigungslösung Vergrößerung 4fach Vergrößerung 10fach     Nach Reinigung mit der Waschmaschine und Reinigungslösung Vergrößerung 4fach Vergrößerung 10fach       Anmerkungen Höhe Absaugarm: Etwas kritisch ist die genaue Einstellung der Höhe des Absaugarmes über der Schallplatte. Der Rohrbogen ist ohne Dichtung auf das vertikale Rohrende gesteckt und hat somit einen festen Anschlag nach dem Einstecken. Die vertikale Position des vertikalen Rohres muss so eingestellt werden, dass bei aktivem Absaugbetrieb die Schallplatte auf der gesamten Breite der Rillenfläche grade so am Absaugarm anliegt, um den Druck auf die Schallplatte so gering wie möglich zu halten. Beim Absaugen wird die Schallplatte leicht angehoben. Elektrik: Ich habe, vermutlich gegen alle möglichen Vorschriften, den Netzschalter (auf dem Foto in Rot)  für den Nasssauger (dessen Stecker in einer Steckdose im Gehäuse des Waschmaschine platziert wird) im Chassis des Plattenspielers befestigt. Ein eventueller Nachbau dieser Maschine darf dieses Feature NICHT enthalten !  Alle Schalter und deren Verdrahtung, die an einer höheren Spannung als Schutz-Kleinspannung betrieben werden, müssen die geltenden VDE-Vorschriften erfüllen.   Bauteile: HT Rohr Komponenten (OBI) HTR DN 40/32: Reinigungsflüssigkeit: Das Rezept stammt aus dem Netz und besagt: 33% Isopropanol 66% Destilliertes Wasser   Together ("Spiel-Zeug") Kurzbeschreibung: Das Werk "Together", das aus insgesamt 198 laser-geschnittenen Lagen aus Finnpappe besteht, stellt zwei Lego-Figuren dreidimensional dar, die Hand in Hand nebeneinander stehen. Alter, Geschlecht, Nationalität, Beruf, Aussehen - all das lässt das Bild (auch durch den Verzicht auf Farbe) völlig offen. Der Betrachter wird zum Nachdenken eingeladen - über die Vielschichtigkeit und die einfache und zeitlose Schönheit von Verbundenheit (together, zusammen, ZAM).  Infos: Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Im Rahmen der Schaufenster-Challenge des ZAM:Kreativ sollte ein Werk entstehen, das das Thema "Spiel-Zeug" aufgreift.   Als Motiv wurden zwei Lego-Figuren gewählt, da diese quasi als Ikonen für Spielzeug fast jedem Betrachter bekannt sind, und zudem die gewünschte Aussage des Bildes (Together / Zusammen) sehr neutral ohne weitere Aussage darstellen können. Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? 32 x 32 x 5 cm Während der Ausstellung im ZAM Schaufenster Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du voraussichtlich brauchen? Ab 5.2.2024 für voraussichtlich etwa 6 Wochen Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Oliver R. Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet?  PC mit diverser Software: Grafiksoftware Rhino mit integrierter Programmiersprache "Grasshopper" (*) Algorithmus in "Grasshopper" zur Erzeugung der Schnitte (*) Algorithmus in "Grasshopper" zur Aufbereitung der Schnitte (Platzierung, Bohrungen und Beschriftung) Inkscape zur Vorbereitung der erzeugten Vektorgrafiken VisiCut Plugin zum Ansteuern des Lasercutters Lasercutter "Xing 24" im ZAM (*) selbst entwickelt Welche Materialien wurden verwendet? 1.5 mm dicke Finnpappe Holzrahmen Wie lange hat es gedauert? Probelasern zur Ermittlung der realen Dicke der Finnpappe: 10 Minuten Entwicklung der beiden Grasshopper Algorithmen: 1 Tag Auslasern der 198 einzelnen Lagen: ca. 2.5 Stunden Logbuch / Schritte Schritt 1: Die Erstellung der Szene in 3D  Für die Umsetzung wurde ein frei verfügbares 3D Modell der bekannten Lego-Figur eingesetzt. Dieses wurde zuerst in die 3D Software (Rhino) importiert, und dort zusammengesetzt. Anschließend wurden zwei der Figuren vor einem Hintergrund platziert, und Arme, Beine und Hände der gewünschten Pose angepasst. Das Resultat sieht dann so aus: Schritt 2: Generierung der Schnitte / "Slices" Um die Szene in die für den Laser nötigen Vektorgrafiken umzuwandeln, muss man die 3D Modelle "slicen". Dabei werden diese in einem vorgegebenen Abstand von der Software sozusagen in dünne "Scheiben" geschnitten. Das ist ein bekanntes Verfahren - das allerdings hier nicht funktioniert. Die Figuren haben keine Verbindung zur Rückwand und müssten daher anderweitig befestigt werden, um nicht herunter zu fallen: Daher wurde in der Programmiersprache "Grasshopper", die Teil der verwendeten 3D Software "Rhino" ist, ein entsprechender Algorithmus entwickelt, der die Szene wie mit einem Streifenmuster "beleuchtet". Dazu wird pro Schnitt eine große Anzahl von Punkten als Linie auf die Szene "projiziert". Danach werden die dadurch erzeugten neuen Punkte miteinander verbunden und die Linien für Rückwand plus einer gewissen Dicke angefügt, die für die nötige Stabilität benötigt wird. Das Ergebnis sieht dann so aus: Man erkennt die roten Linien, die "hinter" dem Modell weiter zu gehen scheinen. Tatsächlich verlaufen diese aber um die Form herum: Schritt 3: Die Aufbereitung und Platzierung der Schnitte Für die Aufbereitung und Platzierung wurde ein zweiter Algorithmus entwickelt, der die einzelnen Vekorpfade (die sich nach dem obigen Schritt noch im 3D Raum befinden) auf eine 2D Ebene bringt Referenz-Löcher einbaut, die nachher durch einen eingeschobenen Stift die einzelnen Schichten zusammenhalten die insgesamt 198 Schichten durchnummeriert mit einem entsprechenden Text, um nicht den Überblick zu verlieren ;-) Danach werden die einzelnen Schnitt-Grafiken "von Hand" auf einzelne "Panels" verteilt, die durch den Arbeitsbereich 60x30 cm des verwendeten Lasers vorgegeben sind. Am Ende sieht das Ergebnis dann so aus: Man erkennt die insgesamt 9 Panels mit den einzelnen "Slices", die nacheinander ausgeschnitten werden. Zudem kann die beiden Figuren zumindest erahnen (diese sind hier allerdings "kopfüber"). Schritt 4: Auslasern Im nächsten Schritt wird die vorhandene Finnpappe vom ursprünglichen Format 70 x 100 cm auf je drei Panels mit den Abmessungen 60 x 30 cm geschnitten ganz klassisch per Hand mit einem Cuttermesser. Anschließend werden die gesamten Panels als Vektorgrafik (SVG-Format) am Laser-Rechner im ZAM eingeladen, und anschließend an die Steuersoftware (VisiCut) für den Laser geschickt. Ein einzelnes Panel sieht dort zum Beispiel so aus: Der Laser benötigt dann etwa 12 Minuten pro Panel zum Text gravieren und Schneiden. Das Ergebnis im Laser sieht dann zum Beispiel so aus: Schritt 5: Zusammenfügen Wenn ein Panel fertig gelasert ist, werden die einzelnen Schichten in der richtigen Reihenfolge aneinandergereiht und fixiert. Dafür werden die vorher eingebrachten Löcher benutzt. Diese sind so bemessen, dass genau ein Schaschlik-Spieß hindurch passt. Das Bild baut sich hier von Rechts nach Links auf: Detail aus dem Gesamtbild: Schritt 6: Rahmung Wenn alle Schichten fertig sind, werden diese nur noch in einen geeigneten Rahmen gelegt, und dieser mit einer Rückwand verschlossen. Hier das fertige Werk mit Rahmen:   Stempel "ZAMgmacht" Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? selbst im ZAM gemachten Dingen eine Aufschrift à la "Made in ..." verpassen Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet? Lasercutter 3d-Drucker, falls kein Stempelgriff vorhanden Welche Materialien wurden verwendet? Laser-Stempel-Gummi Moosgummi Wie lange hat es gedauert? 30-45min. Schritte Design des Stempels mit Inkscape o. ä. für den Lasercutter entwerfen beachten: für den Stempel muss das ganze praktisch invertiert und horizontal gespiegelt sein (damit der laser alles, was am Ende nicht farbig sein soll "weglasert"/graviert) Laser-Stempel-Gummi (siehe Material-Bild in der Mitte) mit Design gravieren in Visicut gibt es bereits eine passende Voreinstellung (evtl. will man aber beim ersten Durchlauf die Werte etwas runterdrehen und dann mehrere Iterationen machen) zwischen den Iterationen / am Ende Gummireste mit Druckluft (hängt an der Decke des Raums) entfernen in der Größe des Stempels Moosgummi (s. Material-Bild links) auschneiden oder Lasercutter ausschneiden lassen dient zur besseren Druckverteilung -> saubereres Stempelergebnis Stempel Griff mit Basis finden entweder vorhanden oder von altem Stempel oder 3d-drucken Die 3 Teile zusammenkleben (z. B. mit UHU o. ä.) Gummi - Moosgummi - Stempelgriff mit Basis Bilder .svg Datei stempel_ZAMgmacht.svg (Board löten für) Staubsaugerroboter-Rooting Grundidee Löten eines Dreame Breakout Adapters zum Rooten eines Staubsaugerroboters und Installation von Valetudo Platzbedarf Eine kleine und eine noch kleinere Platine Ab wann / wie lange Mai 2024 Kontakt F30 Motivation Ein Staubsaugerroboter sollte her. Leider hat man bei den kommerziell verfügbaren Optionen praktisch nur die Wahl zwischen US- und chinesischer Cloud-Anbindung. (Zumindest, solang man halbwegs intelligente Navigation und Steuerung möchte.) Nun bin ich weder religiöser Cloud-Gegner, noch besonders datensparsam, noch prinzipieller Open-Source-Enthusiast. Aber für ein Gerät mit Kamera, das durch meine Wohnung fährt, ist selbst mir die Cloud-Anbindung zu viel des Guten. Also einen möglichst kompatiblen Roboter kaufen und Valetudo als lokalen Open-Source Cloud-Ersatz darauf installieren. (Ja, meine Motivation ist laut Valetudo-Doku die falsche. Irgendwas ist ja immer.) Projekt-Metadaten Ausgehend von der Liste der gut unterstützen Geräte viel meine Wahl auf den Dreame D10s Pro. Ein eher einfach, günstiges Modell. Features wie automatische Leerung des Staubbehälters oder besseres Wischen erschienen mir keinen deutlichen Aufpreis wert. Zumal wir hier über ein China-Gadget mit fragwürdiger Langlebigkeit reden, dessen Garantie durch das Rooting möglicherweise in Mitleidenschaft gezogen wird. Der Rooting-Prozess für den Dreame D10s Pro ist vergleichsweise einfach. Es wird allerdings stark empfohlen, zum Verbinden via USB das Breakout-Adapter-Board zu verwenden. Die unbestückte Platine sowie die benötigten Komponenten erhielt ich nach Kontakt via Telegram und Zusenden einer Porto-Marke vom Valetudo-Maintainer hypfer zugesandt. Eines Freitagabends ging es dann ins ZAM zum Löten. Außer einem Lötkolben und den Bauteilen wurden keine weiteren Geräte oder Werkzeuge verwendet. Das eigentliche Rooting benötigt ein x86/AMD64-System mit Debian (siehe unten). Logbuch / Schritte Board löten Die Anleitung zum Zusammenbau ist gut brauchbar. Es ist ansich kein anspruchsvolles Löt-Projekt, allerdings sind einige Lötstellen wie etwa der Micro-USB-Port sehr klein. Mangels Löt-Routine hab ich mich nicht allzu glücklich angestellt. So stellte es sich etwa als Fehler heraus, die Pads für die Header-Pins vorab zu verzinnen, da sie dadurch zu dick wurden. Beim anschließenden Entlöten schmolz der Kunststoff an einem der Pins , was   die Funktionalität jedoch nicht zu beeinträchtigen scheint. Trotz aller Widrigkeiten war das Löten an einem Abend erledigt. Mit mehr Routing bekäme man es sicher auch in deutlich unter einer Stunde hin. Rooting Danach auf nach Hause zum Roboter. Das Vorgehen folgt im Prinzip 1:1 der Anleitung von Valetudo . Zunächst war der Spaß für mich allerdings relativ schnell vorbei, da ich lernen musste dass das proprietäre LiveSuit-Tool nur x86 und AMD64 unterstützt. Zu Hause hatte ich allerdings nur ARM-Geräte zur Hand. (Die Empfehlung, keine VM zu verwenden, hätte ich noch geflissentlich ignoriert, aber bei Emulation hörte es dann auf.) Ein paar Tage später bei einem Freund mit dessen AMD64-Laptop klappte dann alles auf Anhieb wie beschrieben. Selbst meine fragwürdigen Lötstellen waren wider Erwarten kein Problem. Verbleib des Boards Meine ursprüngliche Idee war, das gelötete Board für weitere Rooting-Vorhaben im ZAM zu lagern. Möglicherweise passiert das noch, aber dafür muss sich zuerst ein geeigneter Platz finden. Bis dahin lagert es bei mir(F30) und ich stelle es auf Anfrage gerne zur Verfügung. Wie gesagt könnte es besser gelötet sein, für den oben beschriebenen Prozess hat es aber problemlos funktioniert. Andere Teile wie die Debug-Breakouts oder das kleine Breakout Breakout für bestimmte Roboter sind bislang ungetestet. Anstecker / Pins für die Wirtschaftsjunioren Erlangen Zur Betriebsbesichtigung der Wirtscahftsjunioren Erlangen, gestalteten wir einen Pin am Lasercutter. In der ersten Version, wurde der Pin auf Sperrholz (2mm dick, gekauft auf Amazon) graviert. In der zweiten Version auf verspiegeltes Acryl. In dem die Acrylplatte von hinten (weiße Fläche mit der Verspiegelungsschicht) graviert wurde, hat der Pin ein besonders ansprechenden optischen Effekt bekommen: Die gravierten Flächen wurden durchsichtig Die ungravierten Flächen blieben schwärzlich spiegelnd Eine kleine Randzugabe um das Pin-Design für den Ausschnitt hat sich ebenfalls als ansprechend herausgestellt. TODO: How to upload svg and photo? Gira Adapter Bewegungsmelder - Work in Progress Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Reverse Engineering / Rekonstruktion des originalen nicht kaufbaren Adapters Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? - Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen? Erledigt Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Mischa Schött, Julian Hammer Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet?  Fusion 360 zur Konstruktion und Prusa 3D Drucker zur Fertigung.  Welche Materialien wurden verwendet? PLA Filament  Wie lange hat es gedauert? 1 Stunde Konstruktion, 1h15min Druck  Dateien:  Fusion: Gira_Adapter v2.f3d STP: Gira_Adapter.step STL: Gira_Adapter v2.stl GCode (1x): Gira_Adapter_0.15mm_PLA_MK3S_1h9m.gcode 3mf (1x): Gira_Adapter v1.3mf Gira Adapter Bewegungsmelder 1. GEGENSTAND Gira Adapter Bewegungsmelder 2. ZWECK Reverse Engineering / Rekonstruktion des originalen nicht kaufbaren Adapters (00.003524) 3. TECHNIK Fusion 360 zur Konstruktion und Prusa 3D Drucker zur Fertigung 4. MATERIAL PLA Filament STL oder GCode  5. VERFASSER / VERFASSERIN   Mischa Schött  mischaschoett@gmail.com 6. SCHRITTE   6.1. Initiales Problem:  Falsche Produkte bestellt und Adapter nicht einzeln kaufbar/lieferbar.    6.2. Reverse Engineering / Rekonstruktion des Adapters in Fusion 360 6.3. 3D-Druck des Ersatzteiles  6.4. Entfernen von Schürze und Stützstruktur 6.5. Bilder Ergebnis:  TODO 6.6. Bilder Zusammenbau:  TODO 7. ZEITBEDARF Reverse Engineering /Rekonstruktion ca. 60min  3D-Druck mit Prusa ca 70min (1x Adapter) 8. NUTZUNGSERFAHRUNGEN Erfüllt seinen Zweck perfekt.  9. BILDER  CAD-Modell: https://a360.co/4hQ7gdW         Absperrband Gegenstück - Work in Progress Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Adapter um Absperrbänder einzuhaken Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? - Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen? Erledigt Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Mischa Schött mischaschoett@gmail.com Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet?  Fusion 360 und 3D-Drucker  Welche Materialien wurden verwendet? PLA Wie lange hat es gedauert? ca. 1 Stunde Konstruktion  Dateien:  Fusion: Absperrband-Gegenstueck.3mf STP: Absperrbandgegenstück v8.step STL: Absperrbandgegenstück.stl GCode (1x): Absperrband-Gegenstueck_0.2mm_PLA_MK3S_49m.gcode 3mf (1x): Absperrband-Gegenstueck.3mf Absperrband Gegenstück 1. GEGENSTAND Absperrband Adapter 2. ZWECK Einsatz auf Baustelle und allgemein  3. TECHNIK CAD und 3D-Druck 4. MATERIAL Fusion 360 3D-Drucker PLA-Filament  5. VERFASSER / VERFASSERIN   Mischa Schött  mischaschoett@gmail.com 6. SCHRITTE   6.1. Konstruktion eines Gegenstücks um Absperrbänder einzuhängen (Fertigung mittels 3D-Drucker)   7. ZEITBEDARF Konstruktionszeit ca 60min.  Druckzeit ca. 50min.  8. NUTZUNGSERFAHRUNGEN Erfüllt seinen Zweck perfekt.  9. BILDER CAD: https://a360.co/3Fydbmd     Keystone - Adapter - Work in Progress Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Für von der Decke hängende Steckdosen sollen Adapter konstruiert werden die Keystones für Ethernet-Anschluss halten.  Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? -  Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen? Erledigt  Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Mischa Schött, Julian Hammer  Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet?  Fusion 360 und 3D-Druck  Welche Materialien wurden verwendet?  PLA Filament, M3x10 Schraube x2, M3 Mutter x2 Wie lange hat es gedauert?  Konstruktion ca. 1-2 Stunden, Druck ca. 50min je Paar.  Dateien:  Fusion: Keystone-Adapter.f3d STP: Keystone-Adapter.step STL: Keystone-Adapter.stl GCode (1x): Keystone-Adapter_0.2mm_PLA_MK3S_48m.gcode 3mf (1x): Keystone-Adapter.3mf Keystone Adapter  1. GEGENSTAND Keystone Adapter  2. ZWECK Für von der Decke hängende Steckdosen sollen Adapter konstruiert werden die Keystones für Ethernet-Anschluss halten. Der Adapter wird sich an das Stromkabel der Steckdose klemmen.  3. TECHNIK Fusion 360 zur Konstruktion und Prusa 3D Drucker zur Fertigung 4. MATERIAL PLA Filament STL oder GCode  2x M3x10 Schraube 2x M3 Mutter  5. VERFASSER / VERFASSERIN   Mischa Schött  mischaschoett@gmail.com 6. SCHRITTE   6.1. Konstruktion in Fusion 360 6.2. Slicen und 3D Druck 6.3. Zusammenbau  6.4. Bilder Ergebnis:  TODO 6.5. Bilder Zusammenbau:  TODO 7. ZEITBEDARF Konstruktion und Reverse Enginnering Keystones ca. 60-120 min, 3D-Druck mit Prusa ca 50 min (1x Paar) 8. NUTZUNGSERFAHRUNGEN Erfüllt seinen Zweck perfekt.  9. BILDER  CAD-Modell: https://a360.co/4hJJS1P         Seifenhalter aus Lärchenholz Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Ich hatte die Idee einen Seifenhalter zu bauen, in dem sich kein Wasser sammeln kann. Da ich Holz toll finde, soll das ganze aus einem Stück Lärchenholz gefräst werden. Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? CNC Fräse, es wird kein dauerhafter Platz benötigt Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen? Ich hatte so mit 2-3 Abenden im ZAM gerechnet Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Paul, paul_bach55@yahoo.de Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet?  CNC-Fräse, Standbohrmaschine, Handsäge, Feile, Schleifpapier, Leinöl Welche Materialien wurden verwendet? Lärchenholz, Schrauben M3, Gewindemuffen M3 Wie lange hat es gedauert? Ich war 5 Abende im ZAM, alles in allem wahrscheinlich so 25-30h Logbuch / Schritte Tag 1 Ich hatte zunächst Kontakt zu Windfisch aufgenommen, da er der Ansprechpartner für die CNC Fräse ist. Wir trafen uns im ZAM, wobei ich schon ein CAD Modell des Seifenhalters erstellt hatte. Windfisch zeigte mir die Fräse und meinte, dass es wohl am Besten wäre zunächst das Bauteil in Styrodur zu fräsen, ich mir aber auch schon ein Stückchen Holz organisieren soll. Da ich vor Weihnachten wenig Zeit hatte, schaffte ich es nicht ins ZAM zu kommen und das Projekt ruhte. Allerdings machte Windfisch netterweise schon den Styrodur Test, der erfolgreich war. Tag 2 Ich hatte mir ein ungehobeltes Lärchenholzbrett mit 50mm Stärke geholt und traf mich erneut mit Windfisch. Er gab mir eine Einführung in das Programm kirimoto, mit dem wir die Werkzeugbewegung der Fräse einstellten. Anschließend gab er mir eine Einweisung in die Fräse. Wir sägten ein Stück vom Brett ab und richteten es ab, sodass es eine ebene Oberfläche hatte.  Sitzbank aus Eiche fürs Esszimmer Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Eine schöne Sitzbank aus Holz passend zum Esstisch bauen Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? 140 cm x 43 cm Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen? Wir haben ungefähr 5x 3 Stunden an der Bank gearbeitet Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Selina (selina.finger@gmx.de) Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet? Schneidemaschine, Hobelmaschine, Exzenterschleifer, Oberfräse, Bohrer Welche Materialien wurden verwendet? Schleifpapier, Öl Wie lange hat es gedauert? ungefähr 15h (aufgeteilt an mehreren Tagen) Logbuch / Schritte Tag 1 Unbearbeitete Eichenbohle (Risse in der Mitte sichtbar) Als erstes haben wir den Holzkern aus Eichenbohle heraus gesägen. Dieser sorgt für Risse im Holz und sollte deshalb entfernt werden. Dann ging es auf die Hobelmaschine. Tag 2 Kanten bearbeiten. Ich wollte sie natürlich belassen und deshalb haben wir sie nur abgebürstet. Mit der Oberfräse haben wir die inneren Kanten angerundet. Tag 3 Es gibt mehrere Möglichkeiten die auseinander geschnittenen Bretter wieder zu einer Sitzfläche zu vereinen. ENtweder man fügt ein Stück Holz in der Mitte ein oder schneidet sich aus Holz oder Metall Dübel zurecht und behält eine Lücke. Erstaunlicherweise mekrt man so eine Lücke kaum, wenn man daraif sitzt. Ich habe mich für Dübel aus Holz entschieden. Diese haben wir auf eine Länge zugeschnitten, sodass wir eine angenehme Sitzfläche erreicht haben. Die Holzbretter haben wir entsprechen angebohrt, um die Dübel an fünf Stellen einzufügen. Sie bieten keine richtige Stabilität und diese Lösung ist nur möglich, wenn durchgehende Kufen als Beide verwendet werden. Hier der erste Test, ob wir richtig gebohrt haben: passt! Passend zu den schwarz lackierten Beinen (habe ich online bestellt bei natural goods Berlin), haben wir die Dübel mit schwarzer Beize behandelt. Wir haben mehrere Behandlungen gebraucht, um die gewünschte Farbe zu erhalten. Die Beine werden mit Hilfe von Muffen mit dem Holz verbunden. Das Holz ist beim Reindrehen entwas gesplittert, aber zum Glück ist das nur an der Unterseite. Zum Schluss dann noch zwei Behandlungen mit Hartwachsöl. Sowohl für die Bretter, als auch die Dübel. Trocknen lassen und mit den Beinen verschrauben. Fertig! Reservebatterie für Elektro-Rollstuhl Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Wenn ein E-Rollstuhl wegen entladener Batterie liegenbleibt, ist schnelle Hilfe schon ein nicht ganz einfaches Problem. Einen geladenen Originalakku vor Ort zu bringen und zu montieren erfordert ein Service-Fahrzeug mit fachkundigem Fahrer. Da ist das Mitführen einer kleinen Batterie in moderner Technik, die mit einem einfachen Handgriff eingesetzt werden kann, schon eine feine Sache. Die damit gewonnenen fünf bis zehn Zusatzkilometer würden in den meiste Fällen reichen, um nach Hause oder zu einer Ladestation zu kommen. Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? keiner Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen? s. Projektbeschreibung Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? s. Projektbeschreibung Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet? Welche Materialien wurden verwendet? Wie lange hat es gedauert     Projekt Reservebatterie für Elektro-Rollstühle Helmut Hädrich, Helmut Maisel, Reinhold Flock   ZAM Erlangen Kontakt: Helmut Hädrich, Osloer Str. 6, 91056 Erlangen, Helmut@Haedrich.eu Durchführungszeitraum: September 2023 bis Dezember 2024 Ausgangslage: E-Rollstühle sind für Behinderte mit stark eingeschränkter Gehfähigkeit eine gute Hilfe bei der Bewältigung von Aufgaben des täglichen Lebens und selbstbestimmter Teilhabe. Sie haben je nach Bauart und Ausbau ein Eigengewicht von bis zu 200 kg. Dazu trägt die Batterie ca. 40 kg bei. Aufgrund des hohen Gewichtes ist eine Handhabung ohne funktionierenden Antrieb fast unmöglich. Oft bleibt bei Problemen mit der Technik nur eine Abholung durch eine Fachfirma. Motivation: Wenn ein E-Rollstuhl wegen entladener Batterie liegenbleibt, ist schnelle Hilfe schon ein nicht ganz einfaches Problem. Einen geladenen Originalakku vor Ort zu bringen und zu montieren erfordert ein Service-Fahrzeug mit fachkundigem Fahrer. Ein Abholfahrzeug braucht ein Fahrzeug mit Spezialausbau, Auffahrrampe und eingewiesenem Fahrer. Da ist das Mitführen einer kleinen Batterie in moderner Technik, die mit einem einfachen Handgriff eingesetzt werden kann, schon eine feine Sache. Die damit gewonnenen fünf bis zehn Zusatzkilometer würden in den meiste Fällen reichen, um nach Hause oder zu einer Ladestation zu kommen. Auch wenn ein lange stillgelegter Rollstuhl irgendwo abgeholt werden soll und die Akkus entweder fehlen oder entladen sind, reicht es manchmal, vom Abholort den Weg zum nächsten Bahnhof mit einer kleinen mitgebrachten Batterie zu fahren. Der Weg nach Hause geht dann mit dem Zug. Warum gerade jetzt? - In Erlangen gibt es einige E-Rollstuhlfahrer, die sich in ihrer Freizeit sehr intensiv mit Technik, Reparatur und Verbesserung ihres Fortbewegungsmittels beschäftigen. - Im ZAM Erlangen haben sich die richtigen Leute am richtigen Ort getroffen. - Fortschritte und Preisverfall in der Batterietechnik. - Keine Finanzierung von moderner Batterietechnik durch Krankenkassen. Bearbeiter: Helmut Meisel Ausbildung im Lebensmittelbereich, Werkstatt zu Hause, langjährig als Reparateur beim Repaircafe Erlangen Reinhold Flock Industriemechaniker-Meister, Werkstatt zu Hause Helmut Hädrich Elektronikingenieur, langjährige Erfahrung mit Elektromobilität und im Repaircafe, Fußgänger   Technische Realisierung: 1) Erfassung des Energieverbrauches pro Kilometer mit Standard-Batterie auf einer praxisnahen Messstrecke in Erlangen. Ausgewählt wurde die Straße auf der ZAM-Rückseite (Steigung), Richtung Unterführung zur Gerberei (eben), und Abfahrt durch den Gerberei-Tunnel (Gefälle) und wieder zurück.   Geräte: - DC-Durchsteckwandler 0-150 A auf 0-10 V (China)                                                             Bild 1: Durchsteckwandler -  Datenlogger (Meilhaus U12) Bild 2: Datenlogger   - Laptop/Tablet (W10) zur Datenspeicherung und -Darstellung,   GPS-Tracker zur   Erfassung der Messstrecke   Messplan:   Testfahrt auf einer praxisnahen Strecke - mittl. Verbrauch   Testfahrt sehr langsam – min. Verbrauch   Testfahrt schnell – max. Verbrauch   Tests an Steigungen – max. Strom f. Anfahrmoment   Bild 3: Die Teststrecke   Die Strecke ist wenig befahren und teilweise als Fussgänger- und Fahrradweg angelegt. Während der Messfahrt ist ein Fußgänger mitgelaufen oder -gejoggt. Die Messstrecke betrug einfach 450 m. Gesamtstrecke damit 900 m. Der Datenlogger hat alle 100 ms die Stromaufnahme der Motorelektronik gemessen. Das im Messplan vorgesehene Programm wurde nach der ersten Messfahrt wegen schlechten Wetters abgebrochen. Die Messfahrten dienten ausser zum Erfassen des durchschnittlichen Energieverbrauches mit den Standard- Bleibatterien auch zum Sammeln von Erfahrungen mit der Meswerterfassung und der Aufzeichnung von GPS-Daten.                         Diagramm 1: Testfahrt, Rohdaten   Die aufgezeichneten Rohdaten wurden in ein Excel-Sheet eingelesen (s. Diagramm 1) und zur weiteren Auswertung bearbeitet Diagramm 2: Testfahrt, Daten gleitender Durchschnitt über 12 Punkte Das Ergebnis ist eine geglättete Messkurve durch Unterdrückung der induktiven Stromspitzen durch Kommutierung   und elektronischer Strombegrenzung des Gleichstrommotors. Die gewonnenen Messwerte sind realistisch und können mit dem Fahrverhalten des Fahrers korreliert werden. Auch das Strombegrenzungsverhalten konnte erkannt werden. Zur Integration wurde jeder zehnte Strom-Messpunkt für eine Sekunde konstant angenommen und aufaddiert. So erhält man den die Batterieentladung in Amperesekunden für die gesamte Fahrstrecke. Ergebnis: Energieverbrauch ca. 1 Amperestunde auf einer praxisnahen Strecke von einem Kilometer bei 24V Betriebsspannung.           1 2)     Auswahl der Batterie-Zelltechnologie (LiPo, LiFe) und -kapazität: Aus Gewichts- und Kostengründen fiel die Wahl auf Lithium-Polymer- Zellen. Diese werden aktuell in der Mehrzahl der Elektro-PKWs und in   allen Laptops, Smartphones etc. eingesetzt. Ein großer Teil der Hersteller setzt sogenannte Pouch-Zellen ein. Sie sind meist flach und durch     Einschweissen in eine Folie etwas flexibel . Zellen in Lithium-Eisen Technik waren beim Projektstart noch sehr teuer und hatten bei gleichem Gewicht eine kleinere Kapazität. Ihr Vorteil ist allerdings ihr ‚gutmütigeres‘ Verhalten im Brandfall. Leider konnte aus öffentlich zugänglichen Quellen keine seriöse Einschätzung des Gefahrenpotentials gewonnen werden. Dem möglicherweise vorhandenen Brandrisiko wird durch konstruktive Maßnahmen und dem Mitführen eine s zertifizierten Löschmittels begegnet.                                                                                                                 Bild 4: Löschmittel für LiPo-Brände     Bild 5: Pouch-Lipo-Zelle 3,4 V / 8 Ah                 Die Kapazität der Ersatzbatterie wurde auf acht Amperestunden festgelegt. Dies ergibt eine Reichweite von ca. acht Kilometer und würde bei einer Stadtfahrt           in den meisten Fällen reichen, den Erlanger Bahnhof zu erreichen. Die Systemspannung von 24 V   ist durch die Spannung der üblicherweise verwendeten Bleibatterie festgelegt. 3)   Sicherheitstechnische Betrachtung, feuersicherer Einbau der Batterie       Ein schnelles Erhitzen des Batteriegehäuses im Fehlerfall  wird durch eine Dämmung aus Kohlefasern verhindert. Die Batterietemperatur wird mittels eines eingebautes Thermoelementes angezeigt.   Bei Überhitzung und im Brandfall ist es erforderlich, die Batterie gefahrlos aus dem Rollstuhl zu entfernen, da der Fahrer in der Regel aufgrund seiner Behinderung ja nicht fliehen kann.     Im Notfall kann der  Fahrer die Batterie mit einem wärmeisolierten Griff nach vorne- also in Fahrtrichtung     herausziehen. Durch Verwendung eines in der Hochstromtechnik und auch in Rollstühlen eingesetzten    Anderson-Steckverbindung ist im Bedarfsfall eine schnelle und sichere Trennung des Stromkreises möglich.             Bild 6: Übersicht Batteriepack Was der Rolli-Fahrer dann mit der überhitzten oder brennenden Batterie tut, soll Gegenstand einer Unterweisung in der Anwendung des Löschmittels sein. Die öffentliche Datenlage über das Verhalten im Brandfall ist allerdings sehr dürftig. Seriös erscheinende Beschreibungen sind kaum zu finden. 4) konstruktive Auslegung des Batteriepacks Weil die äußeren Abmessungen des Batterie-Packs vom zur Verfügung stehenden Einbauraum und der leichtem Erreichbarkeit im Notfall abhängen, haben wir uns für einen Aufbau aus sieben Pouch-Einzelzellen und den Einbau in ein Stahlblech-Gehäuse mit Wärmedämmung entschieden. Das Gehäuse ist eine Eigenkonstruktion unter   Verwendung eines Schrott-Netzteiles und großer Erfahrung eines Team-Mitgliedes in Blechbearbeitung.                                                     Bild 7: Batteriepack vor dem Einbau   Bild 8: Einbau in ein Blechgehäuse  In den Gehäusedeckel ist ein 50 Ampere Sicherungsautomat als Kurzschlussschutz eingebaut. Die in Bild 7 und 8 sichtbare Zusatzverdrahtung aus dünnerem Draht sind die Sensorleitungen zur Überwachung der Spannung der einzelnen Zellen. Wenn während der Fahrt die Spannung einer Zelle unter 3 Volt (Entladeschlussspannung) fällt, sollte angehalten und die Batterie aufgeladen werden. Auch das Ladegerät benutzt diese Anschlüsse zum sog. Ladungsausgleich, damit am Lade-Ende alle Zellen die gleiche Spannung haben. Dieses Batterie-Monitoring-System (BMS) findet man in jeder guten Antriebsbatterie u.a. zum Schutz gegen Tiefentladung. Beschreibungen dazu sind in der Literatur zu finden. Bild 9: Ladegerät ISDT Air 8. Links unten Anschlüsse BMS     Das Ladegerät lädt mit max. 20 Ampere und kann zum Monitoring sehr vieler Batterietypen eingesetzt werden. Es kann ausserdem den Entladestrom und den Innenwiderstand der Zellen anzeigen Wir verwendeten die Anzeige im fliegenden Aufbau; über die Positionierung der Kontrollinstrumente im Blickfeld des Fahrers sollte später entschieden werden. . 5) Entlade-Test Vor dem Einbau in den Rollstuhl wurde die Batterie einem Entladetest mit 10 und 20 Ampere unterzogen. Als Last dienten zwei 24 V/ 250 W Halogenlampen. Das Entladeende wurde mit dem BMS des Ladegerätes bestimmt und die Entladezeit notiert. Kontrolle der Batterie-Innentemperatur mit NiCr-Thermoelement und Dgitalvoltmeter als Anzeige. Bild 10: Schema Entladetest   Die Entladetests wurden von der Werkstatt ins Freie verlegt, um die Möglichkeit des freien Abbrennens der Batterie zu gewährleisten und um Tests mit dem Löschmittel machen zu können. Bild 11: Versuchsaufbau Entladetest. Links zwei Halogenlampen hinter einem Sichtschutz Messablauf: Ladung unter Kontrolle ISDT Air 8 mit 4 A bis Ladeendspannung 4,2 V/Zelle. Entladung mit 10 A*)   bis eine Zelle 3,00 V erreicht. Entladedauer im Versuch 42 Minuten entspr. 0,7 Stunden. Entnommene Ladung:   7,0 Amperestunden. Die Zellspannungs-Einzelwerte sind: Zelle 1   3,12 V Zelle 2   2,98 V Abbruch Entladung! Zelle 3   3,00 V Zelle 4   3,25 V Zelle 5   3,12 V Zelle 6   3,13 V Zelle 7   3,27 V Die Entlade-Endspannungen streuen stark, sodass die im Datenblatt angegebene Kapazität von 8 Ah nicht entnommen werden konnte. Bei den Zellen handelt es sich allerdings nicht um Grade A-Typen von hoher Qualität, weil diese etwas teurer waren. Es ist leider auch nicht angegeben, wie die Datenblatt-Werte gemessen wurden. Ein Entladeversuch mit 20 A*) unter Temperaturkontrolle ergab eine Entladedauer von 22 Minuten. Abbruch der Messung bei Erreichen von 2,90 V bei Zelle 2. Entnommene Ladung: 7,33 Amperestunden . Mit der ausgewählten Batterie-Konfiguration könnte also eine Reichweite von mehr als sieben Kilometern erreicht werden. Die Temperatur der Zellen-Außenwand blieb unter 40° C. *) Entladestrom und -spannung  wurden während der Messung als konstant angenommen, denn das Ziel der Untersuchung war die Erfassung der Kapazitätsunterschiede der einzelnen Zellen. Als Entladewiderstände dienten Halogen-Glühlampen, denn eine Stromsenke mit Regelung stand nicht zur Verfügung. Die errechnete Gesamtkapazität der Batterie ist also fehlerbehaftet. 6) Einbau in den E-Rollstuhl Weil der für den Test vorgesehene Rollstuhl nicht mehr zur Verfügung stand, haben wir zunächst ein Holzmodell der Halterung gebaut mit dessen Hilfe wir einen günstigen Einbauort suchen konnten. Aktuell standen zwei Rollstuhl-Modelle zur Verfügung, die gerade in Reparatur waren. Aufgrund der kompakten Bauweise beider Modelle kamen wir zu dem Schluss, dass der Einbau an unserer „Wunschposition“ ohne Anfertigung einer aufwendigen Halterung aus Stahl nicht realisierbar war.                                                           Bild 12: Holzmodell Halterung. Oben im Gehäuse der Sicherungsautomat Eine Alternative wäre ein fliegender Einbau mit Klebeband, Kabelbindern und Lochblech gewesen. Das hätte aber eine Abkehr von unserem Vorsatz bedeutet, gerade bei einem Behindertenfahrzeug, das sich in der Öffentlichkeit bewegt, keine unnötige Risiken einzugehen.   7) Das Ende Nach über einem Jahr mit vielen Herausforderungen, überraschenden und bereichernden Erlebnissen und Ergebnissen auch im persönlichen Miteinander haben wir das Projekt eingestellt.      Es hat sich gelohnt! Vielen Dank an alle für gute Ratschläge, skeptische Blicke, Verständnis, Zuhören, Streiten und einfach fürs da sein. Für Fragen rund ums Thema und zum Anhören von Ideen stehen wir gerne zur Verfügung. Helmut, Helmut, Reinhold                                               ZAM Cyanotypie Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Die große Cyanotypie will „ans Licht bringen“, dass sehr viele Hände nötig sind, um das ZAM zu betreiben. Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? 5,40 m * 1,85 m Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du voraussichtlich brauchen? Vorbereitung: Anfang Mai 2023 Belichtung: 20. Mai 2023  Ausstellung: Mai bis Oktober 2023 Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Marisa Leininger Projekt-Hintergrund Ich habe die Cyanotypie als Medium ausgesucht, weil ich fasziniert davon bin, wie mit dem Einfluss von Wasser und Sonne so etwas möglich ist. Die Cyanotypie ist ein altes, fotografisches Verfahren; dafür wird eine Fläche (Papier oder Stoff) mit einer chemischen Lösung benetzt, im Dunkeln getrocknet und dann unter der Sonne belichtet (notfalls auch unter einer UV-Lampe). Die Realisierung Vorbereitung Für die Arbeit im ZAM war eine lange Vorbereitung nötig. Die Textilwerkstatt (vor allem Annegret Hartung) hat mir sehr geholfen, indem sie die einzelnen Stoffbahnen zusammengenäht und den Rand des Stoffes gesäumt hat. Bei der Planung und der Erstellung des Logos hat mir Oliver R. geholfen.  Es wurden zwei Folien benötigt, eine unten, damit der Stoff nicht direkt mit der Straße berührt wird und eine Klarsichtfolie auf dem Stoff, damit die Hände und die Arme der Teilnehmer nicht direkt auf der chemischen Lösung liegen.  Die Arbeit wurde in einem Licht geschützten, großen Raum vorbereitet, eingerollt und zugedeckt mit einer schwarzen Folie und so vorbereitet auf der Straße, die zu dem Fest „deine Stadt, dein Schatz“ Autofrei war, ausgelegt. Belichtung Als wir genügend Sonne hatten, haben sich auf mein Kommando alle Teilnehmer in der richtigen Position auf den präparierten Stoff gelegt - während die schwarze Folie die Sonne über allen verdeckt hat. Zur Belichtung wurde der Sonnenschutz entfernt, und die Teilnehmer mussten bewegungslos 15 Minuten unter dem Sonnenlicht liegen bleiben. Entwickeln / Auswaschen / Trocknen Anschließend wurde der Stoff sehr schnell in einem schwarzen Sack gebracht und im Keller des ZAMs ausreichend gewaschen. Also sehr, sehr oft gewaschen - so lange bis die Farbe blau wurde und keine Reste der chemischen Lösung mehr zu sehen waren. Dann haben wir den nassen Stoff auf eine Folie auf der Straße zum Trocknen gelegt. Ausstellung Als die Arbeit trocken war, haben wir sie auf der Rückseite des Gebäudes gegenüber vom E-Werk aufgehängt. Dafür haben wir die Hilfe von Rolf gehabt und auch andere Freiwillige aus dem ZAM. Die große Cyanotypie wurde angeschraubt und unten befestigt und so war sie über den ganzen Sommer zu sehen. Workshop Report - "MoskitOS" Community build in ZAM 2024 [Repost from moskitos.org ] Workshop feedback (in english) During 5 days, a dozen people met in Erlangen at the « ZAM » to build 3 « moskitOS » together. It was an opportunity to start an exchange outside France, and to promote the moskitOS project more widely. Participants feed-back Surprised that the moskitOS actually rolls I enjoyed the week I will be happy to do it again Time was flying, really enjoyed the nice atmosphere, everything was fluid Great pleasure to be part of this work group The bike is quite impressive to ride The moskitOS is the perfect replacement for my old bike I made a lot of friends [Participants/organization?] punctuality could be improved Great motivation Allowing the participants to come whenever they want decreases the team spirit, causes the need to repeat the information a lot and makes the planning difficult to do and less accurate → no more in the future (the free of charge workshop also probably decreased the serious of the attendance) I am skeptical about the bike, I think there are things to improve Nice to get people building something together, even better if it is a bike, and a special one I would appreciate a better tasks distribution Like the concept! We had no time to improve the documentation. I would have liked to take the computer and work on it People are autonomous quickly Workshop highlights All participants met for the first time during this workshop. It ranged from those who already knew the world of (recumbent) bikes to those for whom it was completely new. From Erlangen to further (Belgium). This diversity made for rich exchanges and great encounters. However, there was a lack of gender diversity. Quite quickly, those present were able to gain autonomy and build or help others to build the various parts of the trike. Quality time was taken at the beginning and end of the day to share their thoughts with others, so as not to be only in the action. These « weather from the soul » have been complemented by two great animations at the beginning of the workshop (« get to know eachother ») and at the end of the week (« feedback with your hand »). Meals (breakfast, lunch and supper) were also great informal moments together. Last but not least, Petra made a wonderful souvenir Zine (link coming soon) to document the day to day of this week. Things to improve Let’s take every experience, good or bad, as an opportunity to make things better. This workshop was co-organized by ZAM and the moskitOS core-team. The distance and some communication problems meant that the course of the workshop was not perfectly aligned. But the workshop was a success: a rolling trike, the 1st German workshop and some great encounters. It was also a great learning experience (fail and learn). After this workshop, here’s what’s proposed for future moskitOS workshops: All bike parts must be ready well in advance of the workshop . Indeed, the late arrival of components leads to too much stress during the workshop, and prevents us from concentrating on the hand tasks (helping participants to build and document their work, for example). 8 weeks in advance is a minimum. The workshop organization guide has been updated accoringly. For the comfort of the supervisors, the number of participants should be known in advance , as well as the time they will be present during the workshop. If the meal is organized in-house, people must either help with the cooking, or an external person can be assigned to cook the meal. Whatever happens, the cost of the meal must be borne by the participants, or at least financed in advance. If the host workshop has a protocol for the use of the machines, participants should be introduced to the machines at the beginning of their stay , to enable them to become more autonomous afterwards. In general, if it’s an official moskitOS workshop, the host and the moskitOS team must be able to define the course together and horizontally . But it is not forbidden to organize an unofficial workshop with a member of the moskitOS team or someone else as a speaker, simply the host takes all responsibility for the good organization of the workshop and communicates accordingly (the mention « unofficial moskitOS workshop organised without the moskitOS team » has to figure on every communication medium). The moskitOS team thanks the great participants of this workshop. The ZAM for having opened its doors and particularly Axel for being able to seek financial and material resources to make this week possible. A first step for other adventures (see you in the Spezi ;-). And of course a special thank you to Petra for her animations and her Zine.