Projekte: Ideen Ideensammlung für Projekte im ZAM. Ziel ist die Dokumentation der Grundidee durch den/die Initiator*in, Angabe von Kontaktinformationen ggf. zur Suche von Mitstreiter*innen. Armus - Ferrofluid Kontakt: Reiner Reiner@schulz-art.com Mobile: 0172 670 9969 Was sind Ferrofluide? Zum Namen "Armus":       Zu tun: wie kommen wir an günstiges, stabiles Ferrofluid geeignetes Gefäß? Oberflächenbehandlung? Wirkung von bewegbaren Permanent-Magneten, Elektromagneten und Spulen? Aufbau einfacher Versuchsanordnungen. Erzielbare Reaktionen des Ferrofluids? Höhe des Materialaufbaus ("Hub"), Radien, Geschwindigkeiten... usw. Ferrofluide   Ferrofluide bestehen aus kleinsten magnetischen Partikeln (Nanopartikel) in einer kolloidalen Lösung: sie sedimentieren nicht, sondern „schweben“ in der Flüssigkeit. Ferrofluide reagieren auf magnetische Felder. Stichwort "Rosenkrans-Instabilität" Mehr auf Wikipedia Motivierende Links: Mesmerizing Fluid Sculptures Open-Source Ferrofluid Display Ferrofluid display cell bluetooth speaker Projektvorschlag mit Ferrofluiden: "Armus" Golem 4.0 Kontakt: Reiner reiner@schulz-art.com mobile: 0172670 9969 Module Kunst mit Technik wird häufig interaktiv sein. Ein Baukasten mit vorgefertigten Modulen kann helfen, technisch komplexe Kunstprojekte zu realisieren. Verfügbare Module zeigen Möglichkeiten auf, eröffnen "Lösungsräume" und können kreative Prozesse zünden. Von der Anwendungsseite (Kunst) sollten Wünsche/ Anforderungen formuliert werden. Z.B. visuelle Module: Strukturen auf Bildschirm, Laser malt an die Wand, Farben-Sprühdüsen über ablaufende Tapetenrolle etc. Von der Realisierungseite sollten mögliche Lösungen formuliert und realisiert werden. Z. B. Sensorik: welche Umweltfaktoren und Ereignisse in der Umgebung können wir erfassen und welche Informationen extrahieren? Ferrofluid-Modul Kamera-Modul Das Kamera-Modul nimmt bewegte Bilder auf. Die Bilder können bearbeitet werden, z.B. auf Grauwerte reduziert, Matrixgröße reduziert, Muster erkennen (Menschen), Bildauswertung (Koordinaten spezieller Strukturen ausgeben). Das Modul stellt die Ausgangsinformationen in einem definierten Format zur Verfügung. Das Modul kann leicht umprogrammiert werden für verschiedene Anwendungen. (GUI auf Laptop)   andere Module   Laser-Modul Das Laser-Modul kann mit einem Lichtstrahl auf eine Projektionsfläche oder "in die Luft" schreiben. Aus Sicherheitsgründen werden wir uns (zunächst) auf Laser der Klassen 2/2M beschränken ("Für den Betrieb sind keinerlei Schutzmaßnahmen erforderlich").  Trotzdem Sicherheitsunterweisung "Umgang mit Lasern" ? Es kann beliebige Figuren schreiben (Bibliothek anlegen) Input Bild(er) des darzustellenden Objektes (Vektor-Graphik?) Wenn der Eindruck von Bewegung erzeugt werden soll, mehrere Bilder in entsprechenden Bewegungsphasen. Größe und Ausgangskoordinate (X0,Z0) andere Module Module - Überblick   Mögliche Module: Kamera-Modul Laser-Modul Schnittstellendefinition Damit die Module unproblematisch miteinander "sprechen" können, wäre ein Konzept für den Informationsaustausch über die Schnittstellen hilfreich. Schnittstellen Welche Arten von Informationen sollen übertragen werden? A - Klasse (z.B. vom Kamera-Modul), Anzahl Elemente B1 - Matrix  (N x M) B2 - s/w, rgb... B3 - Bildrate (Einzelbild, frames per second...) C1 - Koordinate einer Struktur (X0, Z0) C2 - Form der Struktur C3 - "Helligkeit" der Struktur C4 - "Aktivität" der Struktur Synchron/ asynchron? Interrupts/ service requests? Sensorschaufenster Der Greiner hat 7 Schaufenster und eine große Glastür, alles direkt an der Hauptstraße. Wir wollen dort Sensoren anbringen um Interessantes und Lustiges über unsere Stadt zu lernen, die Möglichkeiten solcher Datenerfassung aufzeigen und Interaktionsmöglichkeiten bieten. Was könnte gemessen werden? Lautstärke/Lärmbelastung aus mehreren Sensoren an unterschiedlichen Positinoen die Entfernung der Geräuschquelle errechnen? Erschütterung des Bodens Erschütterung der Fenster Busse und Autos erkennen Fahrgeschwindigkeit erkennen Fahren die Busse pünktlich? Lichtschranken um Passanten, Gehrichtung und -geschwindigkeit zu erfassen oder mit Abstandssensoren entlang des Gehwegs Wann ist wieviel Fußverkehr unterwegs? Welche Richtung wird zu welcher Tageszeit gegangen? Wie lange verweilen welche vor den Fenstern? Lichtschranken in Vertikalerrichtung oder Abstandsmessung zwischen Vordach und Boden Welche Größe haben Passanten? Helligkeit / Sonneneinstrahlung Temperatur Regenmenge Luftfeuchtigkeit Zahl der funkenden Bluetooth-Geräte Zahl der funkenden WLAN-Geräte Knopf ("bitte nicht drücken") Zahl der Leute die diesen Kopf gedrückt haben Zeit seit letzter Betätigung, mit Highscore Wie vermitteln und aufbereiten? Teils auch online. Rohdaten als Text live durchlaufen lassen ("Hacker mäßig") Visuelle Aufbereitung der live Datenströme In Highscores und Zählungen zusammenfassen Tiefergehende Analysen und Korrelation mit anderen Datenquellen, automatisch und manuell Unterschied zur Wettervorhersage Busse laut Fahrplan vs Busse real Besondere Aktoren Pflanze wird gegossen wenn wer stehen bleibt (länger braucht als bei Laufgeschwindigkeit zu erwarten wäre) Ein Pfeil, der sich drehen kann, zeigt entgegen der aktuellen Laufrichtung LED-Streifen mit Lauflicht entlang der unteren Schaufensterränder, dass entsprechend der delektierten Passanten und Laufgeschwindigkeit einen Lichtpunkt mitlaufen lässt.     Wilde Ideensammlung Sammlung von Projektideen die in und um den Makerspace umgesetzt werden könnten: Barroboter, der automatisch Drinks mischt, und mit Hilfe von einem sich stetig verbessernden neuronalen Netzwerk den Perfekten Drink erlernt. (von Julian Hammer) Bokashi-Netzwerk: Bau von #Bokashi -Eimern im makerspace, dezentrale Produktion von #Flüssigdünger in Privathaushalten aus deren #Bioabfällen, Sammelsystem des Düngers (Normbehälter "jeder Tropfen zählt") - #recycling, #stoffkreislauf, #bodenverbesserung, #CO2-Bindung, #humus, #düngung, #kleinstmengenverwertung, #gamification, #kunst, #basteln, #makerspaceshop (Martin "Yo" Preiß) erweiterte Powerbank-Unikate mit denen man via-USB-Kabel Rest-Strom alter Batterien in den #Akku laden kann ("Menthos-Powerbank") - #upcycling, #kleinstmengenverwertung, #gamification, #kunst, #basteln, #makerspaceshop ("Yo") Garten- #Pyrolyseofen mit Grill/Kochaufsatz aus #Sperrmüll, zB. alten #Dosen, Gewinnung von #Pflanzenkohle, #grillen, #kochen, #bodenverbesserung, #bodenentgiftung, #düngung, #humus, #CO2-Bindung, #puu (#phytoextraktion + #urbanmining + #urbangardening), #makerspaceshop ("Yo") #Stadtgeschichte / #Bürgerchronik als sich fortschreibende #Comic buchsammlung - Papier und #NFT, #stadthistorie, #archiv, #dokumentation, #sozial, #basisdaten, #datenbank, #sammeln, #gamification, #kunst, #makerspace, #presse ("Yo") Problemliste von Bürgern und Kommune, Gruppen etc. (Teil der #Bürgerchronik) als "interaktive #Questbörse" für jedermann mit auswertbaren Statistiken (#gamification, Questbörse #App -Form, #Zeitverrechnungsystem bzw. ein Analogon zu #EXP aus bekannten #MMO, #Events zur gezielten Bewältigung grösserer und grunglegender Probleme, Fortschritts- und ToDo-Liste, #Spielerbogen (#Wissenslandkarte+?)), analog item/tool-Börse (#denzentrales_Lager), interne/externe #Logistik) ** vorläufige Liste: #Bahnhof svorplatzsituation für #Blinde (#barrierefreiheit), #Femizid ("Alle drei Tage", kulturzeit-Sendung 26.03.2021), freiwilliges #Lieferketten verzeichnis zB für #Metzgereien (nebenan.de)  ("Yo") #Kleinstmengenverwertung - #logistik, #questbörse ("Yo") aktive Unterstützung und/oder Bildung neuer Dauer Gruppen-Events im festen Turnus: #Arbeitslose, "Randgruppen", Frauen, Kinder, Jugendliche, Ruheständler, Schulen, #Krankenhäuser, #Heime, Bürgerhäuser, kommunale Einrichtungen, Vereine, "runde Tische", Einbindung von Schulen+Uni zur permanenten wissenschaftlichen Dokumentation und Auswertung, Erstellung und Vergabe von Modellprojekten, #ROLLENTAUSCH als reguläres Angebot, zentrale Anlaufstelle zur Frage "Was kann denn ich tun?", anonymisierte Basisdatensammlung ("Yo") Maskottchen - retro-look?, Humorstil "HB-Männchen", Frauenbild, Kinder, Alte - also eine Gross-Familie? - den OB fänd ich noch ganz witzig, den Verein als Ort natürlich - kommt dann schon annährend an ein komplettes Schlumpf-Erlangen hinaus - vielleicht wär es besser, den retro-look nicht zu sehr zu fixieren, für Geschichten und Entwicklung - hat jemand einen Programmtipp für mich, mit dem man als Laie Comics "zeichnen kann", evtl. auch Gesichter verformen kann - es sind doch "Kacheln" geplant, die Mitglieder-Bilder könnte man später als kleine Szenen einbinden - jeden Monat oder jedes Jahr gibt es neues Daumenkino ("Yo") Rohrpost aus Drainagerohren und Staubsaugern, ähnlich wie die Seidenstraße am Chaos Communication Congress. Mit automatischen Switchingstationen (Windfisch) Programmierkurs Projektideen: Hardwarefrickeln Irgendwas mit Blinkenlights und Knöpfen Internetradioempfänger Raspi o.ä. der einen Audiostream aus dem (Inter)netz empfängt und abspielt Chatbot Irgendwas mit Web Game of Life (Terminal?) Hardwaremöglichkeiten: ESP32/ESP8266 (wäre Micropython fähig) Arduino (nur gruseliges C) Anleitung für das Herstellen einer Anleitung 1. GEGENSTAND Eine Anleitung, um eine Anleitung im ZAM Wiki herzustellen 2. ZWECK Know-how dokumentieren, weitergeben und Know-how finden 3. TECHNIK Foto und Videos machen; notieren, skizzieren, editieren. 4. MATERIAL   1. Rechner und Zugang zum Wiki 2. Kamera, Smartphone 3. optional eigene Notizen oder Illustrationen   in Vorbereitung: Die ZAM Doku-App - sie wird die Funktion eines Online-Notizbuches übernehmen. Du sammelst dort Bilder und Eintragungen von Anfang bis Ende deines Projektes und kannst nach Abschluss alles in eine Wiki-Seite laden und dort zu einer Anleitung wie dieser hier machen.   5. VERFASSER / VERFASSERIN   Jochen Hunger jh@jochenhunger.com +49 9131 8299 791 6. SCHRITTE   6.1. Halte die Arbeitsschritte deines Projektes schon beim Machen per Foto oder Video fest. Dafür kannst du bald die ZAM Doku-App verwenden!   6.2. ZAM-Wiki-Zugang anlegen (falls noch nicht vorhanden):   Auf https://wiki.betreiberverein.de/login gehen Auf „Anmelden mit ZAM SSO“ klicken Auf „Registrieren“ klicken Ausfüllen und Registrieren. 6.3. Melde dich im Wiki an und öffne das Buch "Projekte: abgeschlossen"     6.4. Dort kannst du im Menü Actions oben an der rechten Seite die Option New Page auswählen.     6.5. Eine neue Seite öffnet sich. Wenn du nun am rechten Rand das unterste Icon [Templates] auswählst, hast du die Möglichkeit, mit Anleitungs-Template eine Vorlage für deine Projektdokumentation zu laden.   6.6   6.7.       6.7. Vervollständige deine Anleitung. Deine Optionen für das Hochladen von Bildern, das Einbetten von Videos und das Formatieren von Text finden sich in der Editierleiste, die oben über deinem Eintrag erscheint, solange du im Editiermodus bist. Um den Editiermodus zu verlassen, klicke Save Page rechts oben.       [mehr einfügen falls erforderlich]   Nach Abschluss:   7. ZEITBEDARF   8. NUTZUNGSERFAHRUNGEN Bei der Umwandlung der Anleitung in ein pdf kann es vorkommen, dass eingefügte Fotos riesengroß erscheinen. Es empfiehlt sich, ihre Größe zu begrenzen. Beim Doppelklick darauf gibt es ei Menü [Image Options]. Dort sollte Constrain proportions gewählt sein und eine fixe Bildgröße eingegeben werden, etwa 300 x 600. Meiner Erfahrung nach werden damit Bilder im pdf unbeschnitten ausgegeben.     Aktzeichnen im ZAM wöchentlicher Treff zum Aktzeichnen, abends für 2h; Ich gebe Hilfestellung, will aber auch selbst zeichnen Nehme die Organisation der Modelle in die Hand und das Vor- & Nachbereiten des Raums. Organisatorin: Lena Streit Assistenz: Ambra Die Teilnehmenden müssen selbst Material mitbringen, digitales Zeichnen ist ausdrücklich willkommen Superheld(inn)en Masken filzen 1. GEGENSTAND Superheld(inn)en Masken: inspiriert von den Avengers, Pokemon & Co, Gesichtsmasken   2. ZWECK zum Tragen bei allen möglichen und unmöglichen Anlässen, NICHT MEDIZINISCH   3. TECHNIK Filzmaschine, Filzen von Hand (wegen der einfachen gefahrlosen Verbindungen) Lasercutter zum Ausschneiden der Grundform; Schere geht genauso Evtl Vorlage / Schablone aus Pappe o.ä., 1:2   4. MATERIAL   1. Bastelfilz 1-max 3 mm, verschiedene Farben (siehe Comics): schwarz, rot, gelb, grün, fluofarben, ... 2. Gummischnur D ca 1 mm, zum Befestigen am Kopf 3. Schere, Klebstoff, 4. Inspiration: Webseite oder Comichefte mit Maskenträger(inne)n   5. VERFASSER / VERFASSERIN   Jochen Hunger jh@jochenhunger.com 09131 8299791 6. SCHRITTE Bild, Videoclip und Text zu den wichtigsten Arbeitsschritten. 6.1. Auswahl und Recherche Welche Maske soll es sein? Recherche unter tollen Beispielen. Eventuell gibt es schon (Papp)Schablonen, aus denen ausgewählt werden kann.   6.2. Grundform herstellen Filzstück auswählen, sollte 2mm, nicht dicker als 3mm sein. Aufzeichnen, auch mit Hilfe einer Schablone 6.3. Verzierung In einer anderen Farbe werden weitere Elemente der Maske hinzugefügt. Nach dem Ausschneiden geht es unter die Filzmaschine. Dafür die beiden zu verbindenden Filzstücke mit beiden Händen Halten und ohne Stoppen durch die Filzmaschine schieben. Oftmals ist es ratsam, mehrfach hin und her zu fahren um eine gute Verbindung der beiden Stücke zu erreichen. 6.4. Kordel befestigen An den Außenseiten der Maske zwei kleine Löcher (D 1mm) herstellen. Ein ca 30 cm langes Stück Gummischnur jeweils durchziehen und nach Anprobe (Tragekomfort checken) mit Knoten fixieren.   6.5. So sieht es aus   [mehr einfügen falls erforderlich]   Nach Abschluss:   7. ZEITBEDARF Wenn keine vorgeschnittenen Elemente da sind: 45 Minuten 8. NUTZUNGSERFAHRUNGEN [im Betrieb hat sich folgendes herausgestellt: ...]     Scribble Bot | Mal-Roboter 1. GEGENSTAND Ein Malroboter, der überraschende bunte Muster auf Papierbögen malt.   2. ZWECK Spiel, Spaß, Verständnis von Mechnik und elektrischen Kreisen   3. TECHNIK Klassisch mit den Händen: kaum elektrische Geräte erforderlich. Bohrmaschine mit Bohrer entsprechend Motorachse ist hilfreich, um den Exzenter zu befestigen.   4. MATERIAL   1. Elektromotor und Batterie (9V Block mit Zuleitungsdrähten zum Aufklipsen oder Halterung mit 2 x 1,5V und Zuleitungsdrähten) 2. Leerer ausgewaschener Joghurtbecher 0,5 l, oder Pappbecher 3. Filzstifte (mindestens 3 Stück, am besten verschiedene Farben) 4. Draht; optional Lötstation 5. Klebeband, Heißkleber, Dekomaterial zum Personalisieren, ...   5. VERFASSER / VERFASSERIN   Jochen Hunger jh@jochenhunger.com 09131 82 99 791 6. SCHRITTE   6.1.   6.2. ...   6.3. ...   6.4. ...   6.5. ...   [mehr einfügen falls erforderlich]   Nach Abschluss:   7. ZEITBEDARF [um dieses Projekt nachzubauen oder zu wiederholen sollte man diese Zeit einplanen] 8. NUTZUNGSERFAHRUNGEN [im Betrieb hat sich folgendes herausgestellt: ...]     T-Shirt Druck 1. GEGENSTAND T-Shirts mit Aufdruck versehen   2. ZWECK (Alte) T-Shirts erhalten neuen Glanz durch eine liebevolle Personalisierung   3. TECHNIK Linienzeichnung / Vektorgrafik zum Herstellen des Motives Ausdruck auf dem Schneideplotter Fixieren mit der Hitzepresse   4. MATERIAL [Die mehr oder weniger vollständige Liste verwendeter Materialien 1. ... 2. ... 3. ...]   5. VERFASSER / VERFASSERIN   Jochen Hunger jh@Jochenhunger.com 09131 8299 791 6. SCHRITTE Bild, Videoclip und Text zu den wichtigsten Arbeitsschritten. 6.1. ...   6.2. ...   6.3. ...   6.4. ...   6.5. ...   [mehr einfügen falls erforderlich]   Nach Abschluss:   7. ZEITBEDARF [um dieses Projekt nachzubauen oder zu wiederholen sollte man diese Zeit einplanen] 8. NUTZUNGSERFAHRUNGEN [im Betrieb hat sich folgendes herausgestellt: ...]     ZAM Sauber Halten => Cloud-Free Saugrobotter #HASS.io #Video-Serie # IOT Mögliche Modelle: 1. Roborock S7 AVV Axel' Verükte Vorstellungen Wass wir alles mit den Fässern Machen Können Aquaponics Ziel: Automatisierter Fisch - Pflanzen Kreislauf Was brauchen wir: -Wasserpumpe -Sensoren und esp32 -Passender Kies für ein Wechselfeuchtes Beet - Mit-Macher Wohin Damit? - Privater Garten - Indoor Pflanzen für ZAM - ZAM Flachdach Garten Inspirationsquellen: https://www.backyardaquaponics.com/single-barrel-aquaponic-system/ - Biogass Ziel: Aus Kompost Biogas Produzieren Was brauchen wir: -Schläuche und Ventile -Gasherd - Mit-Macher Wohin Damit? - Privater Garten - Innenhof - ZAM Flachdach Garten Inspirationsquellen: https://www.youtube.com/watch?v=QuDhuYDL0Yw https://www.youtube.com/watch?v=eIfw2FDfQKI&t=16s     Schwimfloß oder Floßhütte Ziel: Fässer als Schwimkörper eines Ponton verwenden Was brauchen wir: Alu Streben Schrauben und Co oder  Holzlatten/-Balken und Bretter Gewindestangen und Muttern und Antrieb (Paddel, Segel, Tret-Wasserrad, ...) Mit-Macher Wohin Damit? Dechsendorfer Weiher Europakanal Regnitz Inspirationsquellen: https://www.pinterest.de/pin/635007616223963751/?mt=login Dachbeet genesis.farm.bot Schweißwörkshop Themen Rocketstove als Grill oder Feuerrohr: https://www.youtube.com/watch?v=w-XYK6T6-aU https://www.youtube.com/watch?v=_EX11NZDK0E  Lastenrad  https://www.werkstatt-lastenrad.de/index.php?title=Bauanleitungen   Open Source CAD Software Workshop A number of different machines in ZAM need digital models as input such as the FDM (3D printer) machines and any C&C milling machine. Therefore, there is a demand on knowledge about creating digital models. These can be conviently created using CAD software. A number of Open Source solutions exists. Two examples are: https://www.freecad.org/ https://openscad.org/ The purpose of this workshop is to give a basic introduction in the usage in one or more such systems. True Hands-on Machine Learning Workshop Machine Learning is a topic of huge interest currently. Sadly it is a very technical subject surrounded by a lot of mysticizism amplified by the branding as "artificial intelligence". This workshop intends to provide a true hands-on introduction to the topic in the sense of statistical learning. Hands-on here implies the aim that materials are created which allow to perform machine learning without any mathematical prerequisites and usage of computer programs. The idea is to create physicial objects which can be measured in multiple ways. The data of these measurements is entered in physicial charts and machine learning methods are taught as graphical tools applied to this data. A concrete example would be simple unique paper printouts of e.g. two type of fish. Two measurements can be taken by using a ruler or a color scale. The result is entered into 2D charts and classification is e.g. performed by using a nearest neighbor scheme which is evaluated by using a ruler. Aufzug von außen rufbar via Schließsystem Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Vervollständigung des Türschließsystems Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? wenige Kubikzentimeter (wenn überhaupt) Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen?   Kontakt Name, Email oder Telefonnummer?   Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet? Welche Materialien wurden verwendet? Wie lange hat es gedauert? Logbuch / Schritte Tag 1 Nutze deine Projektseite(n), um eine Projektdokumentation zu erstellen, so dass andere Macher*innen von deiner Erfahrung profitieren können. Das Wiki kann flexibel genutzt werden und es können z.B. auch Fotos, Videos, Dateien etc. hinzugefügt werden. Viel Spaß und viel Erfolg! Siebträger-Maschine modden - Gaggiuino Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Lernen, wie eine Einkreiser-Maschine/Gaggia Classic funktioniert/aufgebaut ist. Gaggiuino-Mod für bessere Steuerung nachrüsten. Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? kleine Lagerfläche, um die Maschine/Teile zwischenzulagern, wenn nicht daran gearbeitet wird Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen? Ab Juni 2024 bis unbekannt Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? @simzob auf chat.zam.haus / zam-mattermost Projekt-Metadaten Mit welchen Geräten und Werkzeugen wurde gearbeitet? Welche Materialien wurden verwendet? Wie lange hat es gedauert? Logbuch / Schritte Tag 1 Nutze deine Projektseite(n), um eine Projektdokumentation zu erstellen, so dass andere Macher*innen von deiner Erfahrung profitieren können. Das Wiki kann flexibel genutzt werden und es können z.B. auch Fotos, Videos, Dateien etc. hinzugefügt werden. Viel Spaß und viel Erfolg! Zeitmaschine nach Rob Hopkins Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? Die Idee stammt ursprünglich von Rob Hopkins („How to Fall in Love with the Future“, 2025), der alle Maker, Hacker, Designer, Ingenieure und Künstler aufgerufen hat, eine „Zeitmaschine“ (Zukunftsvorhersage) zu bauen. https://www.robhopkins.net/2025/11/25/a-call-to-makers-hackers-designers-engineers-and-artists/ Zweck, was wird gemacht etc. siehe unten. Dieser Text (Konzept-Idee) zur einfachen Weitergabe als PDF: 260528_Idee-Zeitmaschine.pdf Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? 1) Planungs-Phase: Ab und an ein Besprechungstisch 2) Realisierung der Teilgewerke in den einzelnen Werkstätten 3) Zusammenbau, Endmontage, Test der Maschine entweder in der Prototypenwerkstatt oder in einer temporären Projektfläche Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen? Es kann im August los gehen. Dauer evtl. 6 bis 12 Monate. Bei kleiner Gruppe geht's schneller. Wenn viele Aktive beteiligt werden, dauert es länger, wg. Abstimmung und Terminen. Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? Rolf Klug (in Mattermost), rolf.klug@verbindungderwelten.de Idee/Konzept für ein Projekt im ZAM „Zeitmaschine“ Einleitung: Die Idee stammt ursprünglich von Rob Hopkins („How to Fall in Love with the Future“, 2025), der alle Maker, Hacker, Designer, Ingenieure, Künstler aufgerufen hat, eine „Zeitmaschine“ (Zukunftsvorhersage) zu bauen. https://www.robhopkins.net/2025/11/25/a-call-to-makers-hackers-designers-engineers-and-artists/ Die Workshops „How to fall in Love ...“ und „From What If to What Next“ von Rob Hopkins werden von Rolf bei Verbindung der Welten in Erlangen durchgeführt. https://verbindungderwelten.de/docs/vortraege-und-workshops/andere-sichtweisen/verlieben-in-die-zukunft/. Die „Zeitmaschine“ ist ein zusätzliches Gimmick, ein interaktives, haptisches „Kunstwerk“, das unabhängig vom Workshop zu aller Zeit dort, wo es steht, (bei Besucher*innenn, Passant*innen) wirken kann. Das Projekt „Zeitmaschine“ kann folgendes werden (wenn wir es draus machen): ·       beim Bau ein Integrationsprojekt der Werkstätten, Gruppen und Aktiven im ZAM ·       bei Planung, Bau und Betriebsbetreuung ein Kreativitäts-Spielfeld im ZAM ·       im fertigen Betrieb ein Performance-Kunstwerk im ZAM für die Besucher*innen ·       beim verleihen in andere Stadtteil-Häuser eine Werbung für das ZAM und für die Ersteller ·       im fertigen Dauerbetrieb ein Leuchtturm für positive Zukunftsvisionen in Erlangen Die Idee der Zeitmaschine wurde von mir (Rolf Klug) aufgegriffen, für uns etwas weiter entwickelt und ist hier detailliert beschrieben: I.      Prozess-Phasen II.    Mögliche Ziele III.  Botschaften, Inhalte IV.  Technische Funktionen V.    Verwertung, Nutzung VI.  Öffentliche Beteiligung I.     Prozess-Phasen A)  Planungs-Phase: 1.    Vorschlag (von Rolf an Crew und Aktive im ZAM) eines Gesamtkonzepts, das in allen Aspekten noch variabel ist (Prozess, Ziel, Ausführung, Botschaft/Inhalt, Verwertung, Beteiligung, Nutzung), also eher ein Ideen-Baukasten. (Das ist diese Seite) 2.    Team-Bildung: Leute, die aktiv mitmachen wollen, finden sich und einigen sich auf Eckpunkte bzgl. der o.g. Aspekte, insbesondere Prozess, Ziel und Ausführung (Koordination: Rolf). Das Team bleibt offen für neue Aktive, die später dazu kommen. Es werden auch weiterhin mehrere Entwicklungs-Möglichkeiten (und Details) der o.g. Aspekte parallel offen gehalten. 3.    Ausführungs-Konzepterstellung: Das Team erstellt ein Realisierungs-Gesamtkonzept, das aus Teilbereichen besteht (z.B. Hardware, Schnittstellen, Elektrik, Gesamt-Mechanik, Außen-Design, ...) 4.    Konzepterstellung für Verwertung, Beteiligung, Botschaft, Inhalt: Das Team erstellt ein Konzept mit Variationsmöglichkeiten für diese Aspekte. 5.    Vorstellung bei der ZAM-Crew und Angebot für Kooperation, z.B. Nutzung als Werbeträger. 6.    Festlegung der ersten Ausführung unter Einbeziehung der Kooperations-Bedingungen. B)   Realisierungs-Phase Prototyp: - Bau der Gewerke und Zusammenstellung, Integrationstest, Funktionstest in versch. Betriebs-Modi ... - ... C)   Testbetrieb im ZAM: - bzgl. Inhalt, Verwertung und Beteiligung. Sammlung von Feedback und weiteren Ideen ... - ... D)  Verwertungs-/Beteiligungs-/Nutzungs-Phase: - Entscheidung der Eigentümer bzw. der ZAM-Crew über verwertung und Beteiligung - Aufstellung am ersten Verwertungs-Ort für eine erste Beteiligungs-/Nutzungs-Zeit E)   Weiterentwicklungs-Phasen: - Für andere Verwertungen, Beteiligungen oder Nutzungen kann das Gerät in HW, SW und Design - modifiziert werden, oder das Team baut eine zweite, modifizierte Zeitmaschine. II.     Mögliche Ziele Die Akteure und Beteiligten können gleichzeitig unterschiedliche Ziele mit diesem Projekt verfolgen: ·      Vernetzung, Teambildung, Zusammenarbeit zwischen Personen, Gruppen und Werkstätten im ZAM (Holz, Kunst/Design, Kunst/Performance, Elektronik, Elektrik, Software, Gerätebau, Bildung, Spaß/Spiel, Werbung) ·      Erprobung neuer Methoden und Realisierungen in den einzelnen Gewerken ·      Werbeträger für die eigene Organisation/Einrichtung ·      Förderung von nachhaltigem Denken, langfristiger Verantwortung bei den Beteiligten und Nutzern, Förderung aktiver Beteilligung der Nutzer*innen ·      Positive, verbindende Stimmung in der Stadt ·      Informations-Quelle für Nachhaltigkeits- und Klimaschutz-Fakten und -Ideen. III.     Botschaften, Inhalte Botschaften, die mit der „Zeitmaschine“ kommuniziert werden können, wären: a) Direkte Botschaften (verschiedene Betriebs-Modi der „Zeitmaschine“):       I.     „persönliche Vorhersage“, die vom inhaltlich-künstlerischen Team vorgefertigt wurde und zufällig (oder nach Thema) gewählt wird.     II.     „lokale Erlanger Vorhersage“, die vom inhaltlich-künstlerischen Team vorgefertigt wurde und den Erfolg der Erlanger Transformations- und Klimaschutz-Aktivitäten vorhersagt.   III.     „generelle Vorhersage“, die von der KI online nach Schlüsselwörtern für Alter, Zukunfts-Jahr, Ort/Staat, und Fachgebiet/Thema generiert wird.  IV.     „konkrete Vorhersage“, die von der KI online nach Schlüsselwörtern für Zukunfts-Jahr und spezifischer Fragestellung/Thema generiert wird. b) Indirekte Botschaften: ·      Das ZAM ist ein Austauschzentrum für Künstler*innen und Techniker*innen, die zukunftsorientiert und kreativ sind, und über Fachgrenzen hinweg zusammenarbeiten. ·      Die Zukunft ist nicht verloren oder unausweichlich katastrophal, sondern positiv, herausfordernd, schön und spannend. Sie ist so, wie wir – als Menschheit – sie uns machen. ·      „Verbindung der Welten“ verbindet Gegenwart mit Zukunft und verschiedene Fachgebiete. IV.     Technische Funktionen Die „Zeitmaschine“ sollte – nach meiner heutigen Sicht – folgende äußeren Grundfunktionen haben: ·         Äußere Gestaltung als futuristischer, positiver Blickfang. Soll Hauptbotschaft transportieren. Vom Design her darf es auch „Retro“ sein und an Zeitmaschinen-Filme erinnern. ·         Eingabe-Möglichkeiten für die Besucher: evtl. nur große Drucktaster (kein Touchscreen, keine Tastatur), damit ältere Menschen sich auch trauen, sie zu bedienen. Evtl. einen großen Wahlschalter für den Betriebs-Modus. ·         Ausgabe-Möglichkeiten an die Besucher: Bildschirm für momentane Info (kann auch für Werbung verwendet werden), Belegdrucker als (CO2-armes) give-away. ·         Evtl. USB-Anschluss für Tastatur für Servicearbeiten am System Evtl. HDMI-Anschluss, falls zusätzlich ein großer Bildschirm verwendet werden soll. Ich denke, die „Zeitmaschine“ sollte folgende inneren Grundfunktionen haben (hierzu braucht es wahrscheinlich einen zentralern Server im Hintergrund für die variablen Ausgabe-Inhalte): ·         Kommunikation mit Eingabe-Tastern/-Schaltern ·         Ausgabe von Infos am Bildschirm, Ausgabe von JPG, PPT und MP4 am Bildschirm ·         Schnittstelle für den Belegdrucker ·         Remote-Kommunikation zur Programmierung des Systems mit Laptop ·         Remote-User-Interface zum einfachen Download von Inhalten für IT-Laien ·         Möglichkeit zur Öffnung der Inhalts-Eingaben für die Benutzer*innen V.     Verwertung, Nutzung Der Eigentümer der „Zeitmaschine“ kann sie verwerten, d.h. als Performance-Kunstwerk und als Werbeträger nutzen und für andere Standorte/Häuser zur Nutzung freigeben bzw. verleihen. Ich sehe derzeit 3 Möglichkeiten, wer der Eigentümer sein könnte. Dies sollte in der Planungs-Phase entschieden werden: 1.     Der Betreiberverein ZAM e.V. oder 2.     Die Stiftung Verbindung der Welten oder 3.     Die Personen (GbR), die die Zeitmaschine entworfen, gebaut und das Material bezahlt haben VI.     Öffentliche Beteiligung Eine Idee, die noch nicht ausgereift ist, wäre, dass die Besucher*innen, die das fertige, interaktive Performance-Kunstwerk benutzen, auch die Möglichkeit erhalten, ihre eigenen Inhalte und Ideen hineinzugeben. Entweder über das Internet (QR-Code) oder direkt über eine lokale Eingabe. Man könnte daraus eine soziopolitische, basisdemokratische Ideen-/Wünsche-Sammlung in der Bevölkerung machen, die von Zeit zu Zeit gesammelt, moderiert und veröffentlicht wird. Ende des Vorschlags "Zeitmaschine" vom 28.05.2026, Rolf Klug. Logbuch / Schritte Tag 1: 28.05.2026 Heute habe ich mit Britta und Julian darüber gesprochen und sie haben mich ermutigt, das einfach mal anzufangen, aufzuschreiben, Leute zu suchen, ein Projekt im ZAM zu starten. Der obige Text ist hier als PDF angehängt: 260528_Idee-Zeitmaschine.pdf Tag 2: 12.06.2026 Nachdem ich am 30.05. beim ZAM-Grillfest mit einigen Leuten im ZAM gesprochen hatte, habe ich heute die Projekt-Idee - in meinem silbernen Zeitreise-Overall - beim ZAMimpulse vorgestellt. Jetzt haben Baltasar und Maik Interesse zum Mitmachen bekundet und Daniel (the mole) hat schon Realisierungs-Ideen beigesteuert. Reinhold wird auch beim Bau helfen. Es gibt noch eine neue Idee, dass wir Rob Hopkins einladen könnten, das ZAM als Zukunfts-Ort zu besuchen und zu dokumentieren für seine "Berichte aus der Zukunft". Außerdem die Idee, dass man auch mehrere Zeitmaschinen mit verschiedenen Designs und Funktions-Modi bauen könnte. Das Projekt könnte ein offizielles ZAM-Projekt werden. Hier ist noch ein Link zu den Inhalten meines Workshops "Verlieben in die Zukunft" vom 21.05.2026: https://verbindungderwelten.de/docs/vortraege-und-workshops/andere-sichtweisen/verlieben-in-die-zukunft/ Und noch weitere Links auf die Aktivitäten von Rob Hopkins: Website Rob Hopkins: https://www.robhopkins.net/ Aufruf an Makerspaces zum Bau von „Zeitmaschinen“: https://www.robhopkins.net/2025/11/25/a-call-to-makers-hackers-designers-engineers-and-artists/ Gesammelte Zukunftsvisionen aus den Workshops (PDF-File, 55 S.): https://www.robhopkins.net/2024/04/15/ministry-of-imagination-manifesto-released-as-the-world-goes-to-the-polls/ Meditation on Falling in Love with the Future (EN): https://www.youtube.com/watch?v=7z7FrVeMXcg Interview bei Change NOW (DE): https://www.youtube.com/watch?v=FxOKoZipLFU Vortrag bei Planetiers World Gathering (EN): https://www.youtube.com/watch?v=WK2UZ4L0EBg A walk through a day in 2030 (EN): https://www.youtube.com/watch?v=aTNhpXdyciM Workshop bei Sheffield Social Enterprise Conf. 2026 (EN): https://www.youtube.com/watch?v=BZOp_ZOiiio Intervie How to fall in love with the future (EN): https://www.youtube.com/watch?v=Rn4EWreUHTQ