3D-Drucker

Mit 3D-Druckern kann man tolle Sachen machen, aber manchmal brauchen sie auch etwas Liebe, Wartung, oder einfach nur korrekte Bedienung.

Auf diesen Seiten wirst du bald eine Einweisung in die Benutzung, Informationen zur Abrechnung und eventuellen Reparaturen finden.

(Windfisch)

3D-Druck-Einweisung ("kleine" Drucker)

Meta-Kram

Diese Einweisung gilt nicht für den Bambu Lab H2C. Der hat eine verpflichtende extra-Einweisung.

Wer darf benutzen, was kann passieren?

Bitte benutzt die 3D-Drucker nur, wenn ihr euch sicher im Umgang mit ihnen fühlt, um Verletzungen und Schäden zu vermeiden.

Die Düse des Extruders und das Druckbett werden sehr heiß, es besteht Verbrennungsgefahr.

Unsachgemäßer G-Code kann dafür sorgen, dass die Motoren des Druckers ungebremst gegen Hindernisse fahren und sie so beschädigen. Bitte achtet immer darauf, nur gcode, der auch für den entsprechenden Drucker erzeugt wurde, zu verwenden!

Vorsicht: insbesondere bei Bambu A1 und Bambu A1 Mini besteht Verwechslungsgefahr.

Keinen Metallschaber, Messer oder Ähnliches verwenden, um Objekte vom Druckbett zu entfernen, da das selbiges zerkratzen kann. (Stattdessen das Druckbett abnehmen und sanft biegen.)

Wer darf einweisen und wie?

Es braucht keine Einweisung; wenn ihr Hilfe braucht, fragt einfach jemanden, der oder die sich mit dem Drucker auskennt

Kosten und Abrechnung

Der Slicer sagt euch, wie viel Gramm ihr verdruckt habt. Bitte rechnet den aushängenden Grammpreis ab.

Einweisung

Auch wenn das 3D-Drucken unter den Begriff “Rapid Prototyping” fällt, kann ein Druck je nach Größe und Präzision gut mehrere Stunden dauern. Deshalb ist es um so frustrierender, wenn man nach Stunden hbemerkt, dass der Druck nicht geklappt hat. Damit alles gut klappt, lies daher dieses Dokument gut durch.

3D-Modelle

Modelle sollten im .STL-Format (Einheit: Millimeter) vorliegen. Man kann sich entweder seine eigenen Modelle erzeugen (z.B. mit Blender, OpenSCAD, FreeCAD, SketchUp o.Ä.), oder diese von Seiten wie https://www.thingiverse.com/ herunterladen.

Eine einfache und kostenlose Website zum Erstellen von einfachen 3D-Modellen ist tinkercad von Autodesk. Weitere Links zu Tools und Dingen findet ihr hier.

Slicer

Mit einem 3D-Modell, also einer Liste von Punkten und Dreiecken im 3D-Raum, kann ein Drucker noch nichts anfangen. Wir brauchen also erst einen Slicer, um das 3D-Modell in eine Liste von Anweisungen (Bewegungen und Temperaturwechsel) für den Drucker umzuwandeln: Den G-Code.

DIe Software, die mit allen Druckern vor Ort funktioniert, ist der kostenlose ORCA Slicer. D.h., dass ihr die Druckdatei damit auch außerhalb des ZAM vorbereiten könnt. Die Installation ist zu großen Teilen selbsterklärend, bis auf die folgenden Informationen, die man beim Einrichten angeben muss: Drucker, Düsen und Filamente. Die folgenden Drucker sind aktuell im ZAM (25.06.25):

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Die Einstellungen für die Drucker sind hier hinterlegt. Falls der Link evtl. nicht mehr gehen sollte: nach "Bambu" in der Suche suchen.

Todo: Düsen vervollständigen, Filamente ergänzen.

Die STL-Datei, die gedruckt werden soll, kann man über folgenden Menüpunkt importieren:

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ToDo: weitere Schritte ergänzen bis zum Speichern der Druckdatei auf der SD-Karte.

Supports

Da der Drucker nach und nach Materialschichten aufeinander ablegt und nicht "in die dünne Luft" drucken kann, können manche Modelle garnicht oder nur mit Stützstrukturen ("Supports") gedruckt werden:

image-1639333854174.png

(Mit etwas Erfahrung ist ein Ausreizen der Limits über das Bild hinaus möglich, doch für Anfänger empfehlen wir ein vorsichtiges Herantasten.)

Ob der Slicer Supports erzeugen soll oder nicht, kannst du bei PrusaSlicer in der rechten Leiste einstellen.

Ebenso kann man dort den Grad des Infills (Wie hohl oder gefüllt soll das Innere des Modells werden) einstellen.

Filament

Da verschiedene Filamente mit verschiedenen Temperaturen gedruckt werden, stelle bitte das gewünschte Filament in der rechten Leiste ein (oder klicke aufs Zahnrad, um die Einstellungen selbst zu setzen), und stelle sicher, dass das Filament sich auch wirklich im Drucker befindet.

Falsches Filament kann zu fehlgeschlagenen Drucken oder sogar zum Verstopfen der Druckdüse führen.

Qualitätseinstellung

Ebenfalls in der rechten Leiste können verschiedene Qualitätsstufen ausgewählt werden. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in der Schichthöhe, wobei eine geringere Schichthöhe eine weniger stark ausgeprägte und feinere Rillenstruktur verursacht, dafür aber auch die Druckzeit verlängert.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Schichthöhe zwischen 1/4 und 3/4 des Düsendurchmessers (meist 0.4mm) zu halten.

Drucken

Stellt noch einmal sicher, dass ihr vor dem richtigen Drucker steht und das richtige Filament eingespannt ist. Das Druckbett sollte zur einfachen Ablösung mit Lösungsmittel gereinigt werden, bevor der Druck beginnt. Neben jedem Drucker steht das entsprechende Mittel und ein Schwamm. Wenn außen an der Extruderdüse Rückstände sind, wischt die nach dem Aufheizen auch ab (Vorsicht, heiß!).

Schaltet den Drucker an (Schalter ist meist hinten rechts), schiebt die SD-Karte hinein und wählt eure Datei aus.

Der Drucker wird automatisch mit dem Vorheizen beginnen und seine Motoren in die Begrenzungsschalter fahren. Nach einigen Minuten beginnt der Druck. Am besten wartet ihr die ersten paar Schichten ab, da hier noch am ehesten etwas schief gehen könnte.

Gedrucktes Objekt abnehmen

Nach dem Drucken den Drucker bitte wieder abschalten, Druckbett und Düse von Rückständen befreien und diese im Mülleimer entsorgen. Das Druckbett ist magnetisch und wird nach etwas Abkühlen abgenommen, um durch sanftes Biegen der Platte den Druck von ihr zu lösen.

Checkliste vor dem Druck

Fortgeschrittenes

Wechsel der Druckdüse

TODO: Vielleicht will man dieses Kapitel woanders hin, da der Wechsel vom Druckermodell abhängt.

Hier kurz beschrieben, wie man die Düse bei einem BambuLab A1 Mini wechselt. Beim A1 funktioniert das ziemlich identisch.

1) Als allererstes fahren wir den Druckkopf in die Mitte, sodass man gut mit der Hand an den Druckkopf drankommt:

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2) Mit dem Fingernagel zwischen die Abdeckung vom Druckkopf abhebeln. Das braucht etwas Kraft, aber bitte mit Gefühl.

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3) Die Abdeckung aushaken und abnehmen. Die Abdeckung wird an den markierten Stellen gehalten.

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4) Die Silikonhülle außen greifen und nach vorne Abziehen.

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5) Die Silikonform wird allein durch die Form auf der Düse gehalten. Man braucht auch da etwas Kraft,. Bitte aber aufpassen, dass die Silikonhülle oben nicht aufreißt.

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6) Jetzt stellen wir sicher, dass das Filament vom Rest in der Düse getrennt ist. Dazu einmal den Abschneideheben wie im Bild gezeigt (~5-10mm) reindrücken. Auch das erfordert potentiell etwas Kraft. Man spürt relativ schnell, wenn man das Filament durchgeschnitten hat, da dann der Hebel plötzlich sehr viel leichter nachgibt.

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7) Nun lösen wir die Druckdüse. Dazu einmal den Fingernagel unter die Metallverriegelung und nach rechts aufklappen:

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8) Nun entfernen wir die eigentliche Düse. Dazu einmal die Düse greifen und vorsichtig nach vorne rausziehen. Den unteren Teil zuest nach vorne rausklappen, da potentiell oben aus der Düse noch ein Filamentrest in den Druckkopf reinragt. Die Düse selbst wird mit einem Magneten festgehalten. Daher hier auch wieder: Etwas Kraft, aber nicht zu viel, aufwenden.

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9) Die Düse ist nun ausgebaut. Wir können nun die neue Düse einbauen. Wichtig: Bitte für die neue Düse auch das neue zugehörige Ziffernstück wechseln. Das machen wir deshalb, damit man ohne größere Mühen von außen sehen kann, welche Düse grade eingebaut ist. Das Ziffernstück ist einfach nur auf die Achse draufgesteckt und kann mit wenig Kraft entfernt werden.

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10) Und jetzt einmal wieder alles rückwärts:

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11) Glückwunsch! Du hast eine Düse gewechselt.

Wechsel des Filaments

TODO

Erlaubte / Verbotene Materialien

Auf den offenen kleinen Druckern dürft oder könnt ihr einige Filamente nicht drucken:

Erlaubte Filamente:

Verbotene Filamente:

Lizenz des Dokumentes

Verbreiten und Bearbeiten dieser Inhalte ist ausdrücklich erwünscht, du musst (in der Regel) nur

Dieses Dokument „Benutzer-Einweisung 3D-Drucker“ des ZAM und weiterer Autoren ist, bis auf besonders gekennzeichnete Stellen, lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz. Um eine Kopie dieser Lizenz zu sehen, besuchen Sie http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/.

Dieses Dokument basiert auf FAU FabLab et al.: Einweisung 3D-Drucker, https://github.com/fau-fablab/3d-druckereinweisung, Lizenz CC-BY-SA 3.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/.

Links zum Thema 3D Druck

Software

Design

Die Liste bitte erweitern und mit Infos anreichern

Slicer

Software, um aus 3D-Objekten druckbare Dateien zu erstellen. Kommen meist von Druckerherstellern, aber können auch für andere Geräte verwendet werden.

Dinge

Die Liste bitte erweitern und korrigieren und mit Infos anreichern.

BambuLab Drucker

Grundlagen

Nutzung

  1. Entwurf als .3mf, .stl, .olpt, .stp, .step, .svg, .amf, .obj vorbereiten. Ein einfaches, kostenloses und zugängliches Programm zum Erstellen von 3D-Modellen ist TinkerCAD.
    Da es sich bei .svg um ein 2Dimensionales Dateiformat handelt, muss dieses im Slicer noch bearbeitet werden!

  2. Datei in OrcaSlicer laden. Beim ersten Start und bei manchen Änderungen wirkt es so, als würde die Software nicht mehr reagieren - hier einfach Geduld haben!
    orcaslicer_datei_laden.png

  3. Drucker auswählen. Wichtig: A1 und A1 Mini unterscheiden, falsche Druckerauswahl führt ggf. zu Schäden am Gerät!
    orcaslicer_drucker_waehlen.png

  4. Druckplatte auswählen.
    orcaslicer_druckplatte_waehlen.png
    Texturierte Platten haben eine rauhe Oberfläche (golden), man fühlt den Unterschied zu einer glatten Platte (schwarz) deutlich.

  5. Filament auswählen. Mehr Infos zu Filamenten (dem Druckmaterial) findest Du im Artikel zu Filamenten.
    Wenn Du nicht weißt, welches Filament eingelegt ist, frag bitte jemanden, der sich auskennt!
    orcaslicer_filament_auswaehlen.png

  6. Druckeinstellungen tätigen.
    orcaslicer_druckeinstellungen.png

  7. Druckplatte slicen. In diesem Schritt wird berechnet, wie der Drucker das Material auf die Druckplatte aufträgt und das Modell "abfährt".
    orcaslicer_slicen.png

  8. Zuvor ausgewähltes Material im Drucker laden.

  9. Prüfen ob die richtige Druckplatte im Drucker liegt und diese korrekt positioniert ist.

  10. Prüfen ob die Druckplatte sauber ist, ggf. mit Wasser + Spülmittel oder Isopropanol sauber machen.
    Sprühflasche und Schwamm liegen bei den Druckern.

  11. Falls eine Netzwerkverbindung zwischen Rechner und Drucker besteht, die Datei an Drucker senden.
    orcaslicer_drucken.png

  12. Falls die Druckdatei per SD-Karte auf den Drucker gebracht wird, statt dessen die Option "G-Code als Datei exportieren" im Dropdown-Menü wählen, dann noch einmal klicken und dann auf der SD-Karte speichern:
    image.png

  13. SD-Karte in den Drucker einlegen, mit den Kontakten sichtbar nach. Wenn die Karte beim Einschieben einen Widerstand hat und sich nicht gerade einschieben lässt, ist sie typischerweise falsch herum. Ggf. bitte jemanden vor Ort fragen, wenn Unklarheit besteht.

  14. Nicht wundern, dass es lange dauert, bis der eigentliche Druck losgeht - der Drucker macht diverse Kalibrierungsschritte, bevor er wirklich anfängt, zu drucken (mehrere Minuten).

  15. Erste Schichten beobachten, um sicherzugehen, dass Nichts schief geht.

  16. Schild mit Name und Kontaktdaten beschriften, inbesondere bei einem längeren Druck, falls ihr nicht in der Nähe bleibt

  17. Nach dem Druck abkühlen lassen. Die Druckbett-Temperatur muss mindestens unter 40°C liegen.

  18. Dann den Druck durch vorsichtiges Biegen der Druckplatte entfernen, der Druck löst sich dann normalerweise von alleine von der Platte. Falls sich das Objekt schwierig von der Druckplatte lösen lässt, kannst man einen der 3D-gedruckten Plastik-Schaber benutzen, die bei den Druckern liegen. Bitte nicht die Metallschaber benutzen, die können die Druckplatte beschädigen!

  19. Druckplatte säubern (s. Schritt 10).

  20. Druck wiegen, da so der Preis beim Checkout ermittelt wird. Eine Waage steht bei den 3D-Druckern.

Materialien

✅ Erlaubte Materialien

❌ Verbotene Materialien

Quellen und Lizenz

Die hier veröffentlichten Inhalte stehen unter der CC-BY-SA 3.0 Lizenz.

Filamente für 3D-Drucker inkl. Wechselanleitung

ENTWURF - muss noch von jemandem, der Ahnung hat, gegengelesen werden!

NOCH NICHT VERWENDEN!

Das Druckmaterial im 3D-Drucker nennt sich Filament. In der Prototypen-Werkstatt stehen einige Filamente zur Verfügung. Die wesentlichen Unterschiede sind:

Mehr Details sind auf dem Aushang in der Prototypen-Werkstatt erklärt:

Filamente.png

Das Wechseln des Filaments ist ein Schritt den man beim ersten Mal nicht alleine machen sollte, sondern mit jemandem, der es schon einmal gemacht hat. Dennoch hier die Schritte als Gedankenstütze für die Bambu Lab-Drucker A1 und A1 mini:

  1. Man wählt im Hauptmenü "Filament"

     

    image.png

  2. Man drückt "Entladen", um das installierte Filament zu entfernen:

     

    image.png


  3. Wenn das Entladen, also das Trennen des aktuellen Filaments vom Drucker abgeschlossen ist, kommt eine Bestätigungsmeldung. Evtl. muss man vor dem Abschluß das Filament etwas vom Drucker weg ziehen:

    image.png

  4.  

    Nun kann das alte Filament entfernt werden:

    image.png

  5. Nun laden wir das neue Fundament über das Menü mit "Filament laden":image.png
  6. Eventuell müssen Im nächsten Schritt Daten zum Filament angegeben werden:

    image.png
    Ob es sich tatsächlich um ein FIlament von Bambu Labs handelt, sieht man auf der Rolle:

    image.png

  7. Nun zeigt der 3D-Drucker dne Fortschritt beim Laden des FIlaments:

    image.png 
  8.  

    Im letzten Schritt wird überprüft, ob das neue Filament aus der Düse gekommen ist, dieser Schritt muss evtl. wiederholt werden, bis tatsächlich Filament aus der Düse kam:image.png

  9. Fertig, das neue Filament ist geladen!

Bambu Lab H2C

Voraussetzungen

Wenn ihr keine 3D-Druck-Erfahrung habt und es euer Druck erlaubt, empfiehlt es sich, erst mit den kleinen Druckern anzufangen. (Außerdem hat der H2C gerade bei kleinen Drucken einen Zeitnachteil, den er erst bei großen Drucken wieder wettmacht.)

Wenn euer Modell den Bauraum oder die Funktionen (z.B. mehrere Extruder) benötigt, dann muss es halt der H2C sein. Lasst euch in dem Fall von jemand Erfahrenerem beraten, z.B. in einer Prototypenwerkstatt-Öffnungszeit.

Drucken auf dem H2C ist nur nach vorheriger Einweisung gestattet, da das Gerät doch komplexer ist und einiges schief/kaputt gehen kann.

Anleitung zum Drucken

Lest euch vorher die Anleitung in der Einweisung für die kleinen Drucker durch.

Allgemeine Infos zum H2C

Im wesentlichen ist der Druckprozess sehr ähnlich wie bei den Kleinen, allerdings hat der H2C natürlich einige Funktionen, denen man sich bewusst sein sollte:

Wie drucke ich?

Mehrmaterialdruck

Allgemein
Stützmaterialien

Erlaubte/Verbotene Filamente

Bitte benutzt ausschließlich die Bambu-Lab-Filamente (weiße/hellgraue Spule), da diese vom Drucker automatisch erkannt werden und euch Bambu Lab dann vieles richtig voreinstellt. Fremdfilamente nutzt ihr bitte nur, wenn ihr wisst, was dann zu tun ist und die Feinheiten der Einstellmöglichkeiten des Druckers kennt.

Non-Bambu Filamente können am Drucker in den Filamenteinstellungen manuell eingestellt werden. Diese werden dann auch korrekt in Bambu-Studio beim Synchronisieren übernommen. Bitte bei Fremdfilamenten unbedingt prüfen, dass die Rolle richtig in der AMS ohne Widerstand rollt. Tut sie das nicht, verschluckt sich die AMS (resultiert Filamentspaghetti und kaputten Druck!).

Beachtet bei den Filamenten unbedingt die Hinweise vom Bambu-Studio-Programm!

Erlaubte Filamente:

Verbotene Filamente: