Jochen

Zielgruppe:

  • Presse und Medien: Frau Nüsslein vom BR, Herr Staudt von den EN; Politiker, der Oberbürgermeister und die Alles-Checker von der FDP; Stadtrat: die kunstbeflissenen älteren Damen von der SPD; Jurys von Wettbewerben: Mach es kurz, und jedes Wort muss sitzen (d.h. im Kopf des Gegenübers hängenbleiben). Deshalb ist kurz und knackig gut.

Kürzestbeschreibung:

  • ein Zentrum für Austausch und Machen ('ZAM)

Statt Machen auch Co-Kreation, klingt mir aber ein wenig hochgestochen. Dann gäbe es auch noch Tüfteln, Schaffen, Werken, Basteln, Spielen, Experimentieren. Und komisch: das Machen gefällt mir am besten, auch wenn (oder weil?) es das am wenigsten spezifische ist.

Längerbeschreibung:

  • Unser geplantes Werkstätten-Atelier-Workshop-Haus spielt langfristig seine Rolle als vitaler Umschlagplatz für Ideen und Know How neben Stadtbibliothek, Volkshochschule und E-Werk. Es ist ein Ort für praktische Erkenntnis und Freude am Machen. Im Konzert mit den bestehenden Bildungseinrichtungen (von den Kindergärten über die Schulen der Stadt bis zur Friedrich-Alexander-Universität) zeigt es, wie “sich bilden” im 21. Jahrhundert aussehen kann: just in time, statt just in case.

Ich kann mir auch Werkstätten-Atelier-Erfinder-Haus gut vorstellen. Irgendeine Kröte muss man schlucken, wenn man für seine Gegenüber Brücken des Verständnisses bauen will. Und das ist ja hier unsere Aufgabe. Ich beginne dann oft, das Neue mit etablierten Begriffen und Stereotypen zu erklären, wie Erfinder-Haus. Das sind wir nicht. Auch kein Atelierhaus, oder eine Werkstatt. Und doch, in der Kombination, ist dann der neue Begriff tragfähig.