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40 Gemeinsames Wohnen - Gemeinsamer Weg

 

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Die Vision

Zusammen wohnen mit mehreren Generationen, Nachbarschaft beleben und erleben, Wohnraum in Gemeinschaft schaffen: das sind Visionen die den menschlichen Zusammenhalt in den Städten stärkt, gerade in Zeiten der Kontakteinschränkung, aber auch danach.

Es sind Visionen die bei vielen Menschen Anklang finden. Aber wie geht das? Wie setzt man den ersten Schritt auf dem Weg dorthin? Wie sorgt man dafür, dass es nicht beim ersten Schritt bleibt, sondern eine Gruppe den Weg gemeinsam gehen und vollenden kann?

Eine Gruppe aus Erlangen hat sich vor mittlerweile über 6 Jahren auf genau diesen Weg gemacht. Aktuell ist sie in der konkreten Bauplanung ihres Wohnprojektes. Ihre Erfahrungen, wie eine Gruppe Zusammenhalt erarbeiten, eine gemeinsame Richtung gestalten und zu tragfähigen Entscheidungen kommen kann, möchte die Gruppe mit anderen teilen!

 

Projektziel

Im angedachten Projekt erarbeiten wir ein Kickoff-Workshop-Format für Menschen, mit dem Wunsch, gemeinsam Wohnraum zu schaffen. Es soll auch für Nachbarn in einer existierenden Wohnumgebung, die sich auf den Weg machen, ihre Gemeinschaft zu stärken zu mehr Miteinander, geeignet sein.

Ziel ist es, das Workshop-Format mit einer Gruppe zu testen und zu verfeinern.

 

Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

E.02.22

 

E.02.22 E.04.22 M.05.22 E.05.22 E.06.22

Anmerkungen

 

das Team besteht aus 3 Personen aus Wohnprojekt "Raumteiler" die geplanten Workshoptermine sind: 29. April 18:00 - 21:30 und 14. Mai 10:00 - 13:30 im ZAM  der 1. Teil der zweiteiligen Workshopreihe fand am 30.4. statt    

 

Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how

Pappe, Klebstoff, Schaumstoff, Fotos, Ausdrucke, Kreide, Stifte, Papier, Kreppband, Moderationskarten, Flipchartpapier

 

250 € plus 50 € Brezeln und Getränke

einen Raum (Stuhlkreis und Tische) in dem ein Tages-Workshop mit ungefähr 15 Menschen vorbereitet und stattfinden kann (Vorbereitung 1 Tag, Durchführung 2x 1/2 Tag) 

Schere, Papiermesser, Flipchartständer, Beamer

Moderationswerkzeug inkl. Kreativmethoden

Architekturwissen

Wissen über Fördermittel

       
       

 

Die Projektbeschreibung

In dem zweiteiligen Workshop bekommen die TeilnehmerInnen einen Überblick über die wesentlichen Prozess-Schritte, sowie die notwendigen "Werkzeuge" für diesen Weg an die Hand. Das sind z.B. Methoden zur Stärkung des Vertrauens unter einander und klare Schritte für eine Entscheidungsfindung (z.B. Methode Systemisches Konsensieren).

Die TeilnehmerInnen bekommen zudem eine Übersicht, zu welchen Themen, die sich unterwegs auftun werden, sie sich Unterstützung holen können. Der Workshop ist als Starthilfe für eine Gruppe gedacht und stellt Impulse für den Austausch nach dem Workshop zur Verfügung.

Eine spannende Frage die untersucht wird, ist wie unterstützen Materialen die Zusammenarbeit bei der Visualisierung der Vorstellungen innerhalb der Gruppe, die sich auf den Weg macht gemeinschaftlich zu wohnen. In wieweit kann das gemeinsame, interaktive Arbeiten an Modellen, Zeichnungen oder Skulpturen z.B. auch die Entscheidungsfindung unterstützen?

 

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

[bitte hier einfügen]

 

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

[Blindtext,Workshop  bitte„Gemeinsam wohnen“ am 30.4. im ZAM

Neun interessierte Menschen wollten etwas überschreiben.ber das Wohnprojekt „Raumteiler „ in Erlangen erfahren. Dabei wurde schnell klar, dass alle jetzt, möglichst bald, Wohnraum suchen, sich räumlich verändern wollen und gedacht haben, das wir im Projekt noch Wohnungen „vermarkten“..] Was haben wir gelernt: Wohnraum ist knapp, das Interesse an anderen Wohnformen besteht. Der Wunsch bei diesen Besucher*innen war jedoch , schlüsselfertig einziehen zu können. Mit dieser Veranstaltung haben wir nicht die erreicht, die wirklich Lust haben, sich selber auf den Weg zu machen und eine eigene Vision zu entwickeln und den Prozess, eine trag – und entscheidungsfähige Gruppe zu werden, gehen wollen. Lessons learned: andere Öffentlichkeitsarbeit, anderen Kooperationen, andere Zugänge und Verteiler suchen.