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Ausstellung "Machen in Erlangen" (Arbeitstitel)

Motivation / Grundidee


Warum ist Selber-Machen so attraktiv? Womit beginnt die Geschichte hinter dem ZAM? Warum ist das ZAM einmalig? Wie sieht ein kreatives Biotop in der Stadt aus? Was kann ich dort alles tun?

 

Mit der neuen Rolle als (fast) täglich geöffneter Treffpunkt mitten in der Stadt wächst uns die Aufgabe zu, neue Besucherkreise über unsere Schwelle zu locken. Wir wollen ihnen auf leicht verständliche, unterhaltsame und im Idealfall ZAM-spezifische Weise den Einstieg ins Zentrum für Austausch und Machen leicht machen. Dabei vermitteln wir ihnen, dass es sich lohnt, wiederzukommen und tiefer zu schürfen.

 

Das Medium Ausstellung bietet sich an, da es alle Menschen verstehen. Interaktive und partizipative Elemente sowie ein Rahmenprogramm sorgen dafür, dass Besucherinnen und Besucher auf vielen Ebenen angesprochen werden, ins "Denken mit den Händen" kommen und bleibende Erlebnisse mitnehmen.

 

Ziel dieser ersten temporären Ausstellung im ZAM ist, eine Brücke vom Post-"Greiner" Zustand des Umbaus bis in die Gegenwart der offenen Werkstätten zu schlagen.

 

Die Ausstellung benutzt Originale - sei es im Print, als Kunstobjekt oder Experimentierstation - und sie richtet sich an Kinder wie Erwachsene. Alle eben, die sich von ihrer Neugierde leiten lassen und dem Entdeckergeist folgen.

 

Platzbedarf


Ausstellungsbereich im EG Haupthaus (rechts von der Türe, um die Ecke und nach hinten Richtung Rampe; Veranstaltungsbereich offen planen, für Eröffnungsevent und Begleitveranstaltungen.

 

Ab wann / wie lange


Beginn: mit Eröffnung des ZAM am Wochenende 30.5. - 1.6. 2025,

Dauer: 3 Monate, z.B. bis Beginn Herbstsaison, 09.2025

 

Kontakt

Name, Email oder Telefonnummer?

Jochen Hunger / Künstlerische Leitung

0171 938 16 12  |  jochen.hunger@betreiberverein.de

 

Projektdaten

Wie kann ich mich beteiligen?
  1. Ich habe Ideen und Interesse, an der Konzeption der Ausstellung mitzuarbeiten
  2. Ich möchte mich gerne an der Herstellung beteiligen und würde einzelne Objekte der Ausstellung (mit)bauen - soweit sie im ZAM entstehen. 
  3. Ich beteilige mich am Auf-und am Abbau. 
  4. Ich habe Interesse, dort nach einem Briefing Gäste zu begrüssen und sie durch die Ausstellung zu führen.
  5. Anderes: -
Ich bin dabei (Name, Email) Wie ich mich beteilige
Rolf Klug, rolf.klug@verbindungderwelten.de alle o.g. Arten, hauptsächlich 1.+4.
ariadna 1.+3. (z.B. Aufbau) und 5. z.B. Workshops in der Druckwerkstatt
Julia Herrmann (julia-herrmann@online.de) 1-3


Woraus besteht die Ausstellung?

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Eine Geschichte des Machens: was uns inspiriert, wie wir uns inspirieren lassen; Kreativität: ein Modell; Aufwindkanal von ICH KANN!, was aus dem FabLab..., Boden-Lab aus ex-Teppich; das Longboard aus ex-Pfeiffer.

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Netz der Freundschaft: Wie das ZAM mit der Stadtbibliothek, der FAU, der JuKs, der vhs , dem TechNat e.V., dem Makrspce von adidas, dem schauspiel, VULCA, etc etc. verbunden ist: Wir sammeln kleine Objekte von diesen Einrichtungen im Vorfeld (Bitten sie um Beiträge / Grüße zur Eröffnung) und schmücken damit nein, keinen Baum, sondern ein elastisches Netz aus Gummischnüren, die in einen weißen Rahmen gespannt sind. An den Knotenpunkte finden sich die Produktivorte. Eine freie Improvisation über Repräsentation im Raum, Landkarten, Mind-Mapping, Gummitwist undsoweiter. 

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Kunst bewegt: Nun sind wir aus dem ZAM an der Reihe: Beispiele unserer Künste sind in beweglichen Displays aufgehängt, oder ruhen in Regalen, oder oder. Dazu einen Call For Ideas, wer wohl alles was beisteuern mag.

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Oben: Grundriss des EG im Haupthaus. Ausstellungsfläche gelb, es gibt Zonen mit Mehrfachnutzung (helle Schattierung).

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Bild oben: Der Aufwindkanal (aus ICH KANN!)

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Bild oben: Das Boden-Lab (aus ex-Teppich)

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Bild oben: Kuppel zum Selberzusammenstecken (aus ex-Teppich)

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Bild oben: Klanginstallation im ZKM Karlsruhe, die Gummiseile benutzt um Beziehungen zwischen Punkten herzustellen. 

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Bild oben: Beispiel für Themenwand mit Bild / Grafik, in Kombination mit einem Experiment zum Anfassen (Sensapolis). Als Idee nutzbar, um in viel einfacherer und kostengünstigerer Form die Ausstellung zu gliedern.

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Bild oben: Beispiel für Räume aus Pappwabenplatten (ZAM, Comicsalon 2020)

Zeitplanung
  17.03. 24.03. 31.03. 07.04. 14.04. 21.04. 28.04. 05.05. 12.05. 19.05. 26.05. 31.05.
Vorentwurf X X









Entwurf
  X X                
Herstellplanung
    X X X X          
Herstellung






X X X X
Eröffnung
                    X

Logbuch / Schritte

Phase 1 Szenario / Vorentwurf

Ideenskizze / Szenario als Basis (s. oben)

Veröffentlichen und Brainstorm zu möglichen Erweiterungen, Ergänzungen, Änderungen.

Kickoff 19.März 2025

Kreativität... kennt keine Grenzen ... wächst an Grenzen



Ideensammlung
Was? Wer? (Name, Email)

Meine Idee betrifft nicht nur die Ausstellung, sondern das gesamte Eröffnungs-Event:

(Sorry, dass es so lange ist, Jochen hat gemeint, ich soll's hier rein-schreiben)

 

Arbeitstitel: "Z'am sprechen". Nach der Methode "Deutschland spricht" von der ZEIT-online, die in Varianten bereits in vielen Städten, Firmen und Vereinen durchgeführt wurde.
https://www.zeit.de/serie/deutschland-spricht

Es werden Fragen gestellt, die die Teilnehmer mit Ja/Nein beantworten müssen, dann werden sie "ge-matched" mit Teilnehmern, die anders geantwortet haben und müssen sich dann mit diesen zum Gespräch treffen, mit dem Ziel, nicht den anderen überzeugen zu wollen, sondern zu ergründen, wie der andere zu einer anderen Meinung gekommen ist. Wir würden ZAM-spezifische Fragen stellen mit dem Ziel ca. 50% der Teilnehmer aus unseren Vereinsmitgliedern zu haben und 50% aus der Bevölkerung, die uns dadurch etwas kennen lernen kann, bzw. sich über ZAM-spezifische Themen mit anders-denkenden austauschen kann. Der Samstag unserer Eröffnung wäre der Anmeldeschluss und gleichzeitig der Matching-Termin und der Gesprächsbeginn der "Pärchen". Die Werbung müsste mind. 4 Wochen vorher beginnen, der Feedback-Termin wäre ca. 4 Wochen nach der Eröffnung.

 

Ich habe so ein ähnliches Format auf meiner Website bereits vor 1 Jahr online gestellt, aber bisher noch nicht beworben. Ich hatte es "Erlangen verbindet" genannt, es funktioniert schon. Das Matching würde ich bisher händisch machen, falls jemand es ausfüllt. Da könnt ihr sehen, wie es generell funktionieren würde (halt mit anderen Fragen).

https://verbindungderwelten.de/erlangen-verbindet/ 

 

Weil ich so eine Aktion in Erlangen irgendwie initiieren will - vielleicht auch in Kooperation mit der Stadt, der vhs und der Zeitung - habe ich mit Ulrike Zimmermann von ZEIT telefoniert, sie hat mir ihre beiden Formate erläutert und je eine Beschreibung geschickt. Sie hat eine Software-Lösung für die Anmeldung und Online-Kommunikation der Teilnehmer und das Matching der Pärchen. Sie bietet an: 1 x Support bei der Fragen-Formulierung und 1 x Matching für 1.500 €. Ich denke aber, dass wir das zunächst nicht brauchen und das Matching selbst machen / programmieren können.

My Company Talks_0325_D.pdf und My Community Talks_D_0325.pdf

 

Wir könnten das "Z'am sprechen" als Programmpunkt bei der Eröffnung machen (Matching und Start der Gespräche), wo die Leute vor-Ort noch einen "last-call" zur Teilnahme erhalten und wir dann gleich den Matching-Lauf machen, damit die Leute gleich ihren Match auf's Smartphone bekommen und auf der Veranstaltung kontaktieren und treffen können. Die Matching-Software könnten wir selbst programmieren, um Geld zu sparen, oder das Angebot der ZEIT kaufen.

Die Ziele / Vorteile der Aktion wären:

1. innerhalb unserer Community den Austausch der unterschiedlichen Meinungen zu fördern

2. einen Austausch der Community mit den Erstbesuchern anzuregen

3. einen Austausch der Erlangen Bürger mit unterschiedlichen Meinungen über das ZAM zu fördern.

 

Eine große Kooperation mit Stadt, vhs oder Zeitung wäre für diese Aktion zur Eröffnung nicht unbedingt nötig, Werbung natürlich schon. Man könnte nach der Eröffnung - im Rahmen der Ausstellung (z.B. ein PC steht da, wo man die Fragen beantwortet und sich zur Teilnahme online registriert) - gleich wieder eine neue Teilnahme-Phase mit Fragen über das ZAM starten, mit Matching nach weiteren 4 Wochen.

Rolf Klug, rolf.klug@verbindungderwelten.de

Als ein Exponat der Ausstellung würde ich gerne mitgestalten: Ein ZAM-Netz, bei dem als Knotenpunkte die unterschiedlichen Gruppierungen unserer Community genannt oder irgendwie repräsentiert sind. Es wäre so ähnlich, wie Jochen für die Vernetzung des ZAM mit anderen Institutionen in der Stadt vorgeschlagen hat, jedoch nur für innerhalb des Betreibervereins (bzw. der Nutzer-Community). Es müsste aber nicht unbedingt groß und begehbar sein, sondern könnte sich auf 1 qm beschränken.

Die Ziele des Exponats wären:

1. Das ZAM als Ort der Verbindung und des Austauschs vielfältiger Gruppen darzustellen

2. Uns als Gemeinschaft mit vielen unterschiedlichen Andock-Möglichkeiten darzustellen
3. Unser Netz als robusten, zukunftsfähigen Kern der Stadt darzustellen, als Modell für ein Miteinander, Modell für Lernen, Forschen, gemeinschaftlich technische Lösungen zu entwickeln, Gemeinschaft entwickeln, sich selbst in der Gemeinschaft entwickeln.

Rolf Klug, rolf.klug@verbindungderwelten.de
Ausstellungstitel: "ZAMstellung"
Gamification: Schnitzeljagd mit Orten zum finden für Kinder / Erwachsene, Quiz, ggf. vorher-nachher-Bilder verwenden










Projekt Knatterboot: Projekt_Knatterboot.pdf

Phase 2 Entwurf

Durcharbeiten, was man am Ende von Phase 2 festgehalten hat

Phase 3 Herstellplanung

Wo erforderlich Detailplanung, Herstellzeichnungen etc.

Phase 4 Herstellung

Die Ausstellung machen (lassen), eine Mischung aus Selbermachen und Weggeben zur Herstellung;

Aufbau