Zeitmaschine nach Rob Hopkins
Update Rolf Klug 23.08.2026: Ich habe die ursprüngliche Projekt-Idee vom 28.05.2026 abgeändert, weil der Betreiberverein ZAM e.V. im Juli entschiden hat, diese Idee nicht als offizielles ZAM-Projekt durchzuführen und kein ZAM-PR-Kunst-Objekt damit zu erstellen. Die aktuelle Projekt-Idee ist die Erstellung einer "Zeitmaschine" als PR-Objekt für "Verbindung der Welten" und gleichzeitig als Performance-Kunstwerk und Nachhaltigkeits-Leuchtturm für Erlangen. Alle, die Zeit und Lust haben, mit zu machen - sich technisch und/oder planerisch mit ihren Ideen und Kenntnissen einzubringen - sind herzlich dazu eingeladen.
Das Projekt-Logbuch wird unten weitergeführt.
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Motivation / Grundidee Was ist der Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der Zweck des Projektes. Was genau wird gemacht / hergestellt? |
Die Idee stammt ursprünglich von Rob Hopkins („How to Fall in Love with the Future“, 2025), der alle Maker, Hacker, Designer, Ingenieure und Künstler aufgerufen hat, eine „Zeitmaschine“ (Zukunftsvorhersage) zu bauen. Zweck, was wird gemacht etc. siehe unten. |
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Platzbedarf Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt? |
1) Planungs-Phase: Ab und an ein Besprechungstisch 2) Realisierung der Teilgewerke in den einzelnen Werkstätten 3) Zusammenbau, Endmontage, Test der Maschine entweder in der Prototypenwerkstatt oder in einer temporären Projektfläche |
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Ab wann / wie lange Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen? |
Es kann im |
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Kontakt Name, Email oder Telefonnummer? |
Rolf Klug (in Mattermost), rolf.klug@verbindungderwelten.de |
Idee/Konzept für ein VdW-Projekt im ZAM
„Zeitmaschine“
Einleitung:
Die Idee stammt ursprünglich von Rob Hopkins („How to Fall in Love with the Future“, 2025), der alle Maker, Hacker, Designer, Ingenieure, Künstler aufgerufen hat, eine „Zeitmaschine“ (Zukunftsvorhersage) zu bauen.
https://www.robhopkins.net/2025/11/25/a-call-to-makers-hackers-designers-engineers-and-artists/
Die Workshops „How to fall in Love ...“ und „From What If to What Next“ von Rob Hopkins werden von Rolf bei Verbindung der Welten in Erlangen durchgeführt. https://verbindungderwelten.de/docs/vortraege-und-workshops/andere-sichtweisen/verlieben-in-die-zukunft/. Die „Zeitmaschine“ ist ein zusätzliches Gimmick, ein interaktives, haptisches „Kunstwerk“, das unabhängig vom Workshop zu aller Zeit dort, wo es steht, (bei Besucher*innenn, Passant*innen) wirken kann.
Das Projekt „Zeitmaschine“ kann folgendes werden (wenn wir es draus machen):
· beim Bau ein Integrationsprojekt der Werkstätten, Gruppen und Aktiven im ZAM
· bei Planung, Bau und Betriebsbetreuung ein Kreativitäts-Spielfeld im ZAM
· im fertigen Betrieb ein Performance-Kunstwerk im ZAM für die Besucher*innen
· beim verleihen in andere Stadtteil-Häuser eine Werbung für das ZAM und für die Ersteller
· im fertigen Dauerbetrieb ein Leuchtturm für positive Zukunftsvisionen in Erlangen
Die Idee der Zeitmaschine wurde von mir (Rolf Klug) aufgegriffen, für uns etwas weiter entwickelt und ist hier detailliert beschrieben:
I. Prozess-Phasen
II. Mögliche Ziele
III. Botschaften, Inhalte
IV. Technische Funktionen
V. Verwertung, Nutzung
VI. Öffentliche Beteiligung
I. Prozess-Phasen
A) Planungs-Phase:Teambildungs- und Planungsphase:
1.Zunächst Vorschlagwill (von Rolf an Crew und Aktive im ZAM) eines Gesamtkonzepts, das in allen Aspekten noch variabel ist (Prozess, Ziel, Ausführung, Botschaft/Inhalt, Verwertung, Beteiligung, Nutzung), also eher ein Ideen-Baukasten. (Das ist diese Seite)
2. Team-Bildung: Leute,ich die aktivLeuten, die mitmachen wollen, finden sichzusammenrufen und einigendie sichErwartungen, Wünsche und Kenntnisse bzgl. des Projekts austauschen und kennen lernen. Ich werde dabei auch nochmal im Detail meine Ziele des Projekts erklären und was nach dem Bau mit der fertigen Zeitmaschine passieren kann/soll. Dann werden wir uns nochmals auf Eckpunktegemeinsame bzgl.Ziele derdes o.g.Projekts Aspekte,einigen.
Dann Prozess,werden Zielwir undtechnische Ideen zur Ausführung (Koordination:sammeln, Rolf).ventilieren Das Team bleibt offen für neue Aktive, die später dazu kommen. Es werden auch weiterhin mehrere Entwicklungs-Möglichkeiten (und Details) der o.g. Aspekte parallel offen gehalten.
3. Ausführungs-Konzepterstellung: Das Team erstellt ein Realisierungs-Gesamtkonzept, das aus Teilbereichen besteht (z.B. Hardware, Schnittstellen, Elektrik, Gesamt-Mechanik, Außen-Design, ...)
4. Konzepterstellung für Verwertung, Beteiligung, Botschaft, Inhalt: Das Team erstellt ein Konzept mitdafür Variationsmöglichkeitenerstellen, fürund diesewer Aspekte.macht was verantwortlich, wer steuer was bei, klären.
5. Vorstellung bei der ZAM-Crew und Angebot für Kooperation, z.B. Nutzung als Werbeträger.
6. Festlegung der ersten Ausführung unter Einbeziehung der Kooperations-Bedingungen.
B) Realisierungs-Phase Prototyp:
- Bau der Gewerke und Zusammenstellung, Integrationstest, Funktionstest in versch. Betriebs-Modi ...- ...
C) Testbetrieb imund ZAM:Änderungen:
-Die bzgl.Zeitmaschine Inhalt,steht Verwertungz.B. im ZAM oder an einem öffenlich zugänglichen Ort und Beteiligung. Sammlungwird von Passanten/Besuchern genutzt. Wir sammeln Erfahrungen, und Feedback und weiterenentwickeln Ideendabei ...-weitere ...Änderungs-Ideen, die wir parallel dazu umsetzen und einbauen.
D) Verwertungs-/Beteiligungs-/Nutzungs-Phase:
- Entscheidung der Eigentümer bzw. der ZAM-Crew über verwertungweitere Nutzung des "Zeitmaschine". Gespräche und Beteiligung-Vereinbarungen Aufstellungmit amweiteren erstenAufstellungsorten Verwertungs-Ortund für eine erste Beteiligungs-/Nutzungs-ZeitNutzern.
E) Weiterentwicklungs-Phasen:Offene Zukunft, Potenzial:
- Für andere Verwertungen, Beteiligungen oder Nutzungen kann das Gerät in HW, SW und Design- modifiziert werden, oder das Team baut eine zweite, modifizierte Zeitmaschine.
II. Mögliche Ziele
Die Akteure und Beteiligten können gleichzeitig unterschiedliche Ziele mit diesem Projekt verfolgen:
· Vernetzung, Teambildung, ZusammenarbeitZusammenarbeit, Austausch zwischen Personen, Gruppen und Werkstätten im ZAM (Holz, Kunst/Design, Kunst/Performance, Elektronik, Elektrik, Software, Gerätebau, Bildung, Spaß/Spiel, Werbung)
· Erprobung neuer Methoden und Realisierungen in den einzelnen Gewerken
· Werbeträger für die eigene Organisation/Einrichtung
· Förderung von nachhaltigem Denken, langfristiger Verantwortung bei den Beteiligten und Nutzern, Förderung aktiver Beteilligung der Nutzer*innen
· Positive, verbindende Stimmung in der Stadt
· Informations-Quelle für Nachhaltigkeits- und Klimaschutz-Fakten und -Ideen.
III. Botschaften, Inhalte
Botschaften, die mit der „Zeitmaschine“ an die Nutzer/innen kommuniziert werden können, wären:können:
a) Direkte Botschaften (verschiedene Betriebs-Modi der „Zeitmaschine“):
I. „persönliche Vorhersage“, die vom inhaltlich-künstlerischen Team vorgefertigt wurde und zufällig (oder nach Thema) gewählt wird.
II. „lokale Erlanger Vorhersage“, die vom inhaltlich-künstlerischen Team vorgefertigt wurde und den Erfolg der Erlanger Transformations- und Klimaschutz-Aktivitäten vorhersagt.
III. „generelle Vorhersage“, die von der KI online nach Schlüsselwörtern für Alter, Zukunfts-Jahr, Ort/Staat, und Fachgebiet/Thema generiert wird.
IV. „konkrete Vorhersage“, die von der KI online nach Schlüsselwörtern für Zukunfts-Jahr und spezifischer Fragestellung/Thema generiert wird.
b) Indirekte Botschaften:
· Das ZAM ist ein Austauschzentrum für Künstler*innen und Techniker*innen, die zukunftsorientiert und kreativ sind, und über Fachgrenzen hinweg zusammenarbeiten.
· Die Zukunft ist nicht verloren oder unausweichlich katastrophal, sondern positiv, herausfordernd, schön und spannend. Sie ist so, wie wir – als Menschheit – sie uns machen.
· „Verbindung der Welten“ verbindet Gegenwart mit Zukunft und verschiedene Fachgebiete.Sichtweisen und Weltbilder.
IV. Technische Funktionen
Die „Zeitmaschine“ sollte – nach meiner heutigen Sicht – folgende äußeren Grundfunktionen haben:
· Äußere Gestaltung als futuristischer, positiver Blickfang. Soll Hauptbotschaft transportieren. Vom Design her darf es auch „Retro“ sein und an Zeitmaschinen-Filme erinnern.
· Eingabe-Möglichkeiten für die Besucher: evtl. nur große Drucktaster (kein Touchscreen, keine Tastatur), damit ältere Menschen sich auch trauen, sie zu bedienen. Evtl. einen großen Wahlschalter für den Betriebs-Modus.
· Ausgabe-Möglichkeiten an die Besucher: Bildschirm für momentane Info (kann auch für Werbung verwendet werden), Belegdrucker als (CO2-armes) give-away.
· Evtl. USB-Anschluss für Tastatur für Servicearbeiten am System
Evtl. HDMI-Anschluss, falls zusätzlich ein großer Bildschirm verwendet werden soll.
Ich denke, die „Zeitmaschine“ sollte folgende inneren Grundfunktionen haben (hierzu braucht es wahrscheinlich einen zentralern Server im Hintergrund für die variablen Ausgabe-Inhalte):
· Kommunikation mit Eingabe-Tastern/-Schaltern
· Ausgabe von Infos am Bildschirm, Ausgabe von JPG, PPT und MP4 am Bildschirm
· Schnittstelle für den Belegdrucker
· Remote-Kommunikation zur Programmierung des Systems mit Laptop
· Remote-User-Interface zum einfachen Download von Inhalten für IT-Laien
· Möglichkeit zur Öffnung der Inhalts-Eingaben für die Benutzer*innen
V. Verwertung, Nutzung
DerIch Eigentümerwill derdie „Zeitmaschine“ kannals siePR-Objekt verwerten,für d.h."Verbindung der Welten" und gleichzeitig als Performance-Kunstwerk und alsNachhaltigkeits-Leuchtturm Werbeträgerfür Erlangen nutzen und für andere Standorte/Häuser zur Nutzung freigeben bzw. verleihen. IchWeitere/andere seheNutzungen derzeitkönnen 3 Möglichkeiten, wer der Eigentümer sein könnte. Dies sollte in der Planungs-Phase entschieden werden:
1. Der Betreiberverein ZAM e.V. oder
2. Die Stiftung Verbindung der Welten oder
3. Die Personen (GbR), die die Zeitmaschine entworfen, gebaut und das Material bezahlt haben
VI. Öffentliche Beteiligung
Eine Idee, diespäter noch nichtdazu ausgereift ist, wäre, dass die Besucher*innen, die das fertige, interaktive Performance-Kunstwerk benutzen, auch die Möglichkeit erhalten, ihre eigenen Inhalte und Ideen hineinzugeben. Entweder über das Internet (QR-Code) oder direkt über eine lokale Eingabe. Man könnte daraus eine soziopolitische, basisdemokratische Ideen-/Wünsche-Sammlung in der Bevölkerung machen, die von Zeit zu Zeit gesammelt, moderiert und veröffentlicht wird.
Ende des Vorschlags "Zeitmaschine" vom 28.05.2026, Rolf Klug.kommen.
Logbuch / Schritte
Tag 1:3: 23.08.2026
Ich habe die ursprüngliche Projekt-Idee vom 28.05.2026
Heuteabgeändert, habeweil ichder Betreiberverein ZAM e.V. im Juli entschiden hat, diese Idee nicht als offizielles ZAM-Projekt durchzuführen und kein ZAM-PR-Kunst-Objekt damit zu erstellen. Die aktuelle Projekt-Idee ist die Erstellung einer "Zeitmaschine" als PR-Objekt für "Verbindung der Welten" und gleichzeitig als Performance-Kunstwerk und Nachhaltigkeits-Leuchtturm für Erlangen. Alle, die Zeit und Lust haben, mit Brittazu machen - sich technisch und/oder planerisch mit ihren Ideen und JulianKenntnissen darübereinzubringen gesprochen- undsind sieherzlich habendazu mich ermutigt, das einfach mal anzufangen, aufzuschreiben, Leute zu suchen, ein Projekt im ZAM zu starten. Der obige Text ist hier als PDF angehängt: 260528_Idee-Zeitmaschine.pdfeingeladen.
Tag 2: 12.06.2026
Nachdem ich am 30.05. beim ZAM-Grillfest mit einigen Leuten im ZAM gesprochen hatte, habe ich heute die Projekt-Idee - in meinem silbernen Zeitreise-Overall - beim ZAMimpulse vorgestellt. Jetzt haben Baltasar und Maik Interesse zum Mitmachen bekundet und Daniel (the mole) hat schon Realisierungs-Ideen beigesteuert. Reinhold wird auch beim Bau helfen.
Es gibt noch eine neue Idee, dass wir Rob Hopkins einladen könnten, das ZAM als Zukunfts-Ort zu besuchen und zu dokumentieren für seine "Berichte aus der Zukunft". Außerdem die Idee, dass man auch mehrere Zeitmaschinen mit verschiedenen Designs und Funktions-Modi bauen könnte. Das Projekt könnte ein offizielles ZAM-Projekt werden.
Hier ist noch ein Link zu den Inhalten meines Workshops "Verlieben in die Zukunft" vom 21.05.2026:
https://verbindungderwelten.de/docs/vortraege-und-workshops/andere-sichtweisen/verlieben-in-die-zukunft/
Und noch weitere Links auf die Aktivitäten von Rob Hopkins:
Website Rob Hopkins: https://www.robhopkins.net/
Aufruf an Makerspaces zum Bau von „Zeitmaschinen“: https://www.robhopkins.net/2025/11/25/a-call-to-makers-hackers-designers-engineers-and-artists/
Gesammelte Zukunftsvisionen aus den Workshops (PDF-File, 55 S.):
https://www.robhopkins.net/2024/04/15/ministry-of-imagination-manifesto-released-as-the-world-goes-to-the-polls/
Meditation on Falling in Love with the Future (EN): https://www.youtube.com/watch?v=7z7FrVeMXcg
Interview bei Change NOW (DE): https://www.youtube.com/watch?v=FxOKoZipLFU
Vortrag bei Planetiers World Gathering (EN): https://www.youtube.com/watch?v=WK2UZ4L0EBg
A walk through a day in 2030 (EN): https://www.youtube.com/watch?v=aTNhpXdyciM
Workshop bei Sheffield Social Enterprise Conf. 2026 (EN): https://www.youtube.com/watch?v=BZOp_ZOiiioIntervieInterview How to fall in love with the future (EN): https://www.youtube.com/watch?v=Rn4EWreUHTQ
Tag 1: 28.05.2026
Heute habe ich mit Britta und Julian darüber gesprochen und sie haben mich ermutigt, das einfach mal anzufangen, aufzuschreiben, Leute zu suchen, ein Projekt im ZAM zu starten. Der obige Text ist hier als PDF angehängt: 260528_Idee-Zeitmaschine.pdf (diese Version war die erste Idee und ist seit Sommer 2026 nicht mehr aktuell).




