ZAM Badge Löt-Bausäts
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Motivation / Grundidee |
Das ZAM Badge Soldering Kit ist ein einfaches Löt-Kit, das bei ZAM-Events, Workshops und offenen Tagen eingesetzt werden kann. Auslöser für das Projekt war der Wunsch nach:
Das Kit basiert auf dem bestehenden ZAM Badge 2024 PCB Für das Soldering Kit wird dieses Design so aufbereitet, dass:
Bestandteile des Kits:
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Platzbedarf |
Für die Herstellung der Kits:
Für den Einsatz bei Events / Workshops:
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Ab wann / wie lange |
Projektstart: bereits erfolgt (basierend auf ZAM Badge 2024) Geplanter Ablauf:
Das Projekt ist laufend nutzbar und kann bei Bedarf immer wieder neu aufgelegt werden. |
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Kontakt |
Name: Steve Mayze
Name: Jochen Hunger
Name: Britta Wachler Telefon / Mattermost: @britta.wachler
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Projekt-Metadaten
Geräte & Werkzeuge
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Lötstation (regelbar)
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Lötkolben (feine Spitze empfohlen)
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Seitenschneider
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ggf. Entlötlitze / Entlötpumpe
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Multimeter (optional, zur Fehlersuche)
Materialien
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ZAM Badge PCB (Version 2024 Revision 2)
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LEDs
- Schalter
- Batteriehalter
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Batterie CR2032
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Verpackungsbeutel
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gedruckte Kurzanleitung
Zeitaufwand
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Entwicklung / Anpassung: mehrere Iterationen
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Kit-Zusammenstellung: wenige Minuten pro Kit
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Löt-Workshop: ca. 10–20 Minuten pro Badge
Design Dokumenten https://github.com/SteveMayze/ZAM-Badge-24
Logbuch / Schritte
Tag 1 Design-Anpassungen & Farbkonzept
Ausgehend vom ursprünglichen ZAM Badge 2024 Design wurden erste Korrekturen und Anpassungen am PCB vorgenommen.
In diesem Zuge fiel die Entscheidung, das UV-Printing-Angebot von PCBWay zu nutzen. Dadurch können farbige, grafische Elemente direkt auf das PCB gedruckt werden, was das Badge visuell deutlich aufwertet.
Es wurden verschiedene Farbkonzepte in Betracht gezogen:
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unterschiedliche Farben innerhalb eines einzelnen Badges
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Farbverläufe vom „Head“-Bereich hin zur Beschriftung
Laut ZAM Styleguide müssen die Buchstaben jedoch stets in einer einheitlichen Farbe gehalten sein. Um das Design einfach, konsistent und gut reproduzierbar zu halten, wurde entschieden:
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jedes Badge erhält genau eine Farbe
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es werden vier Varianten produziert, basierend auf der offiziellen ZAM-Farbpalette
(cyan, magenta, yellow, green – siehe Grafik)
So bleibt das Design klar, CI-konform und gleichzeitig abwechslungsreich.
Tag 2 – Kit-Erweiterung & Grafikdesign
Neben dem eigentlichen Löt-Kit entstand die Idee, eine Montageanleitung zu erstellen, die gleichzeitig als Info-Flyer für das ZAM dient.
Zusätzlich wurde ein ZAM-Sticker als sinnvolle Ergänzung des Kits angedacht.
Da die grafische Gestaltung der Anleitung und des Stickers spezielle Designkenntnisse erfordert, wurde im ZAM nach Unterstützung gefragt.
Britta erklärte sich bereit, diesen Teil zu übernehmen.
Als Grundlage wurde:
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ein Beispiel-Template für die Montageanleitung erstellt
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das gewünschte Endformat (14 × 14 cm) definiert
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die inhaltlichen Anforderungen (Montageschritte, kurze ZAM-Info) abgestimmt
Tag 3 – Dokumentation des Zusammenbaus
Zur Unterstützung der Montageanleitung wurde eine Fotodokumentation des Zusammenbauprozesses erstellt.
Dabei entstanden Schritt-für-Schritt-Fotos, die:
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den Einbau der einzelnen Bauteile zeigen
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typische Fehler vermeiden helfen
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besonders für Anfänger*innen und Kinder geeignet sind
Diese Bilder dienen als Grundlage für:
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die gedruckte Kurzanleitung
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sowie eine erweiterte Dokumentation im Wiki
Bild 1–3: Vorbereitung der Bauteile
Die ersten drei Bilder zeigen das Umbiegen der Pins:
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des Schalters
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sowie der LEDs
Dieser Schritt erleichtert das spätere Einsetzen der Bauteile in das PCB und sorgt dafür, dass sie beim Löten plan anliegen und nicht verrutschen.
Hinweis zu den LEDs
Im ZAM Badge kommen drei LEDs zum Einsatz:
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eine 3 mm LED für das „Auge“ des Badges
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zwei 5 mm LEDs für die Beleuchtung der ZAM-Beschriftung
Die Anschlussdrähte (Leads) der LEDs müssen vor dem Einsetzen in die richtige Form gebogen werden, damit sie sauber in die vorgesehenen Bohrungen passen.
Dies ist deutlich einfacher, wenn es vor dem Löten erfolgt.
Für alle LEDs gilt:
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die längere Anschlussleitung ist der Pluspol (+)
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der Pluspol soll immer auf der rechten Seite eingesetzt werden
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die Plus-Markierung (+) ist zusätzlich auf dem PCB aufgedruckt
Eine einheitliche Ausrichtung der LEDs ist wichtig, da sie nur in der korrekten Polung funktionieren.
Bild 4–5: Vorverzinnen (Tinning)
Die nächsten beiden Bilder zeigen das Vorverzinnen:
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der entsprechenden PCB-Pads
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sowie der Kontaktflächen des Schalters und des Batteriehalters
Durch dieses Vorverzinnen lassen sich die Bauteile später leichter, schneller und sauberer verlöten – ein besonders hilfreicher Schritt für Anfänger*innen.
Bild 6: Fertig montiertes Badge
Das sechste Bild zeigt das vollständig aufgebaute und funktionsfähige Kit mit leuchtenden LEDs.
Dieses Bild dient als Referenz, wie das Endergebnis aussehen soll, und hilft bei der visuellen Kontrolle nach dem Zusammenbau.
Bild 7: Optionaler Schritt – Lichtdiffusion mit Heißkleber
Das letzte Bild zeigt einen optionalen Zusatzschritt:
Die LEDs können mit transparentem Heißkleber ummantelt werden.
Dies hat den Effekt, dass:
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das Licht über die Rückseite des PCBs weitergeleitet wird
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ein weicherer, diffuser Leuchteffekt entsteht
Dieser Schritt ist rein optional und eignet sich besonders für Workshops, in denen zusätzlich mit Heißkleber gearbeitet wird oder ein stärkerer visueller Effekt gewünscht ist.


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